Lüneburger Heide - Der Süden Top Sehenswürdigkeiten

Glockenpalast
Museen
Gifhorn
Kloster Wienhausen
Architektonische Highlights
Wienhausen
Kloster Wienhausen
Internationales Mühlenmuseum
Museen
Gifhorn
Internationales Mühlenmuseum
Otterzentrum Hankensbüttel
Zoologische Gärten
Hankensbüttel
Schmarbecker Wacholderheide
Landschaftliche Highlights
Schmarbeck
Autostadt Wolfsburg
Touristenattraktionen
Wolfsburg
Autostadt Wolfsburg
Sprechende Laternen
Touristenattraktionen
Celle
Kunstmuseum
Museen
Wolfsburg
Allerpark
Botanische Gärten & Parks
Wolfsburg
Planetarium Wolfsburg
Touristenattraktionen
Wolfsburg
Phaeno
Museen
Wolfsburg
Museumsdorf Hösseringen
Museen
Hösseringen
Historisches Museum Schloss Gifhorn
Museen
Gifhorn
Deutsches Erdölmuseum
Museen
Wietze
Panzermuseum Munster
Museen
Munster (Örtze)
Bomann-Museum
Museen
Celle
Hoffmann-von-Fallersleben-Museum
Museen
Wolfsburg
Gedenkstätte Bergen-Belsen
Touristenattraktionen
Lohheide
Stadtkirche Sankt Marien
Architektonische Highlights
Celle
Herzogschloss
Architektonische Highlights
Celle
Hoppener-Haus
Architektonische Highlights
Celle
Hoppener-Haus
Synagoge
Architektonische Highlights
Celle
Sankt-Laurentius-Kirche
Architektonische Highlights
Müden (Örtze)
Niedersächsisches Landgestüt
Botanische Gärten & Parks
Celle
Ludwig-Harms-Haus
Museen
Hermannsburg
Winsener Museumshof
Museen
Winsen (Aller)
Stechinelli-Kapelle Wieckenberg
Architektonische Highlights
Wieckenberg
Lönsstein
Touristenattraktionen
Südheide
Sieben Steinhäuser
Touristenattraktionen
Ostenholz
Wietzer Berg
Landschaftliche Highlights
Müden (Örtze)

    Museen

    Museen

    Architektonische Highlights

    Zoologische Gärten

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks


  • Glockenpalast

    Museen

    Im Stil eines mittelalterlichen othodoxen Klosters mit integrierter Glockengießerei hat der Gifhorner Horst Wrobel, der auch das angrenzende internationale Mühlenmuseum erschuf, den Glockenpalast. Die Grundsteinlegung erfolgte 1996 durch Wrobels Freund, den Reformerpräsidenten Michail Gorbatschow, der auch die Schirmherrschaft für den Glockenpalast übernahm. Ursprünglich erdacht war dieses imposante und weltweit einmalige Gebäude als Europäisches Kunsthandwerkerinstitut.

    Heute ist der Glockenpalast ein privat geführtes Museum und bietet seinen Besuchern im Inneren etwa 3400 qm Ausstellungsfläche mit folgenden Bereichen:

    Das Glockenpalast Museum mit der Glockengießerei, der Tschernobyl Glocke, dem Wrobel Saal mit der Glockenpalast Historie in Bild und Ton.

    Die Glockenpalast Museumsgalerie mit Kunstausstellung.

    Das Classic Superbikes Museum mit etwa 100 Motorradklassikern von 1970 bis Anfang der 00er Jahre.

    Das Glockenpalast Café und den Glockenpalast Biergarten im Innenhof

    Die Glockenpalast Allee mit dem Monument der Europäischen Freiheitsglocke. Sie ist mit 10 Tonnen Gewicht die größte Glocke Niedersachsens und eine der größten Glocken Deutschlands. Dieses imposante Denkmal erinnert an die Teilung Deutschlands und Europas und an den friedlichen Fall des Eisernen Vorhangs. 

    Öffnungszeiten und alle weiteren Infos unter www.glockenpalast.com

    Im Stil eines mittelalterlichen othodoxen Klosters mit integrierter Glockengießerei hat der Gifhorner Horst Wrobel, der auch das angrenzende internationale Mühlenmuseum erschuf, den Glockenpalast. Die Grundsteinlegung erfolgte 1996 durch Wrobels Freund, den Reformerpräsidenten Michail Gorbatschow, der auch die Schirmherrschaft für den Glockenpalast übernahm. Ursprünglich erdacht war dieses imposante und weltweit einmalige Gebäude als Europäisches Kunsthandwerkerinstitut.

    Heute ist der Glockenpalast ein privat geführtes Museum und bietet seinen Besuchern im Inneren etwa 3400 qm Ausstellungsfläche mit folgenden Bereichen:

    Das Glockenpalast Museum mit der Glockengießerei, der Tschernobyl Glocke, dem Wrobel Saal mit der Glockenpalast Historie in Bild und Ton.

    Die Glockenpalast Museumsgalerie mit Kunstausstellung.

    Das Classic Superbikes Museum mit etwa 100 Motorradklassikern von 1970 bis Anfang der 00er Jahre.

    Das Glockenpalast Café und den Glockenpalast Biergarten im Innenhof

    Die Glockenpalast Allee mit dem Monument der Europäischen Freiheitsglocke. Sie ist mit 10 Tonnen Gewicht die größte Glocke Niedersachsens und eine der größten Glocken Deutschlands. Dieses imposante Denkmal erinnert an die Teilung Deutschlands und Europas und an den friedlichen Fall des Eisernen Vorhangs. 

    Öffnungszeiten und alle weiteren Infos unter www.glockenpalast.com


  • Kloster Wienhausen

    Architektonische Highlights
    • Kloster Wienhausen© Glow Images

    Eine Führung durch das Kloster Wienhausen ist der Höhepunkt jeder Kunstreise durch die Lüneburger Heide. Die parkähnliche Landschaft, das idyllische Ortsbild mit verträumten Winkeln und eine gute Gastronomie machen den Ort zusätzlich besuchenswert. Was das 1221 gestiftete, heute von evangelischen Stiftsdamen bewohnte Kloster so einzigartig macht, ist sein Nonnenchor. Er wurde um 1335 nahezu vollständig mit Rankwerk und einer Vielzahl figürlicher Darstellungen ausgemalt. 36 runde Felder erzählen aus dem Leben Christi. Zwölf andere stehen für je einen Monat des Jahres und zeigen menschliche Tätigkeiten, die in der jeweiligen Jahreszeit ausgeführt werden. Noch älter als die Wandmalereien ist das Chorgestühl von 1280.Im Chorgang beeindrucken die farbigen Glasfenster aus dem 14.Jh. Im Rahmen einer Führung kann man auch in einige der ebenfalls farbig ausgemalten Klosterzellen schauen und die Stille der beiden Kreuzgänge genießen. Nach der Führung kann man noch das Teppichmuseum besichtigen. Hier sind nicht nur zahlreiche kleine Objekte aus dem mittelalterlichen Alltagsleben des Klosters ausgestellt - darunter die ältesten erhaltenen Brillen der Welt -, sondern v.a. auch neun gotische Wandteppiche von Weltrang.

    • Kloster Wienhausen© Glow Images

    Eine Führung durch das Kloster Wienhausen ist der Höhepunkt jeder Kunstreise durch die Lüneburger Heide. Die parkähnliche Landschaft, das idyllische Ortsbild mit verträumten Winkeln und eine gute Gastronomie machen den Ort zusätzlich besuchenswert. Was das 1221 gestiftete, heute von evangelischen Stiftsdamen bewohnte Kloster so einzigartig macht, ist sein Nonnenchor. Er wurde um 1335 nahezu vollständig mit Rankwerk und einer Vielzahl figürlicher Darstellungen ausgemalt. 36 runde Felder erzählen aus dem Leben Christi. Zwölf andere stehen für je einen Monat des Jahres und zeigen menschliche Tätigkeiten, die in der jeweiligen Jahreszeit ausgeführt werden. Noch älter als die Wandmalereien ist das Chorgestühl von 1280.Im Chorgang beeindrucken die farbigen Glasfenster aus dem 14.Jh. Im Rahmen einer Führung kann man auch in einige der ebenfalls farbig ausgemalten Klosterzellen schauen und die Stille der beiden Kreuzgänge genießen. Nach der Führung kann man noch das Teppichmuseum besichtigen. Hier sind nicht nur zahlreiche kleine Objekte aus dem mittelalterlichen Alltagsleben des Klosters ausgestellt - darunter die ältesten erhaltenen Brillen der Welt -, sondern v.a. auch neun gotische Wandteppiche von Weltrang.


  • Internationales Mühlenmuseum

    Museen
    • Internationales Mühlenmuseum© Glow Images

    Hauptattraktion Gifhorns, die Urlauber aus der ganzen Heide anlockt, ist das einzigartige Wind- und Wassermühlenmuseum nördlich des Schlosses über dem Ufer des Mühlensees. In einem weitläufigen Freigelände sind 16 Mühlen in Originalgröße aufgebaut. In einer großen Ausstellungshalle werden Modelle von über 40 Mühlen aus aller Welt im Maßstab 1:25 gezeigt. Einen Blickpunkt bildet der Nachbau einer russisch-orthodoxen Holzkirche.

    • Internationales Mühlenmuseum© Glow Images

    Hauptattraktion Gifhorns, die Urlauber aus der ganzen Heide anlockt, ist das einzigartige Wind- und Wassermühlenmuseum nördlich des Schlosses über dem Ufer des Mühlensees. In einem weitläufigen Freigelände sind 16 Mühlen in Originalgröße aufgebaut. In einer großen Ausstellungshalle werden Modelle von über 40 Mühlen aus aller Welt im Maßstab 1:25 gezeigt. Einen Blickpunkt bildet der Nachbau einer russisch-orthodoxen Holzkirche.


  • Otterzentrum Hankensbüttel

    Zoologische Gärten
    • © turbohampster, Thinkstock

    Eine Tierart hat dem Luftkurort viel zu verdanken: der Fischotter. Im Otterzentrum Hankensbüttel ist die Aktion Fischotterschutz e. V. zu Hause, die sich bundesweit dieser und anderer Marderarten annimmt. Im großen Naturerlebnisgelände am Isenhagener See erfährt man nicht nur viel über diese Tiere, sondern kann sie auch beobachten. Dachs, Stein- und Baummarder, Iltis und Fischotter werden ebenso wie der früher zur Otterjagd eingesetzte Otterhund nach einem festgelegten Zeitplan gefüttert.

    • © turbohampster, Thinkstock

    Eine Tierart hat dem Luftkurort viel zu verdanken: der Fischotter. Im Otterzentrum Hankensbüttel ist die Aktion Fischotterschutz e. V. zu Hause, die sich bundesweit dieser und anderer Marderarten annimmt. Im großen Naturerlebnisgelände am Isenhagener See erfährt man nicht nur viel über diese Tiere, sondern kann sie auch beobachten. Dachs, Stein- und Baummarder, Iltis und Fischotter werden ebenso wie der früher zur Otterjagd eingesetzte Otterhund nach einem festgelegten Zeitplan gefüttert.


  • Schmarbecker Wacholderheide

    Landschaftliche Highlights

    Wacholderbüsche gehören zu jeder Heidelandschaft fast so unerlässlich dazu wie das violett blühende Heidekraut. Auf dieser 20 ha großen Heidefläche knapp 10 km nordöstlich am 92 m hohen Fassberg aber bildet der Wacholder fast schon einen Wald. Mehrere Wanderwege führen durch das Gebiet, den nächstgelegenen Wanderparkplatz erreichest du vom Dorf Schmarbeck aus.

    Wacholderbüsche gehören zu jeder Heidelandschaft fast so unerlässlich dazu wie das violett blühende Heidekraut. Auf dieser 20 ha großen Heidefläche knapp 10 km nordöstlich am 92 m hohen Fassberg aber bildet der Wacholder fast schon einen Wald. Mehrere Wanderwege führen durch das Gebiet, den nächstgelegenen Wanderparkplatz erreichest du vom Dorf Schmarbeck aus.


  • Autostadt Wolfsburg

    Touristenattraktionen
    • Autostadt Wolfsburg© Glow Images

    Ein Besuchermagnet ist die Erlebniswelt Autostadt Wolfsburg. Auf rund 25 ha Parkgelände mit Seen, gläsernen Pavillons, Restaurants und 360-Grad-Kinos können Kinder und Erwachsene auf vielfältige Weise aktiv und passiv alles über die Welt der Kraftfahrzeuge und den VW-Konzern erfahren. Auf dem Geländeparcours kann sich jeder Führerscheininhaber unter Anleitung mit einem VW-Offroadwagen durchs Gelände kämpfen.

    • Autostadt Wolfsburg© Glow Images

    Ein Besuchermagnet ist die Erlebniswelt Autostadt Wolfsburg. Auf rund 25 ha Parkgelände mit Seen, gläsernen Pavillons, Restaurants und 360-Grad-Kinos können Kinder und Erwachsene auf vielfältige Weise aktiv und passiv alles über die Welt der Kraftfahrzeuge und den VW-Konzern erfahren. Auf dem Geländeparcours kann sich jeder Führerscheininhaber unter Anleitung mit einem VW-Offroadwagen durchs Gelände kämpfen.


  • Sprechende Laternen

    Touristenattraktionen

    Die Fassade des sechsgeschossigen Fachwerkhauses aus dem Jahr 1532 gleicht einem Bilderbuch. Sie ist über und über mit Schnitzwerk überzogen. Manche Darstellungen sollten Böses vom Haus fernhalten, andere nur unterhalten. Vor dem Haus stehen seit 2008 in der Rundestraße fünf sprechende Laternen, die sich äußerst amüsant über historische und aktuelle Ereignisse sowie über Sehenswürdigkeiten der Stadt unterhalten.

    Die Fassade des sechsgeschossigen Fachwerkhauses aus dem Jahr 1532 gleicht einem Bilderbuch. Sie ist über und über mit Schnitzwerk überzogen. Manche Darstellungen sollten Böses vom Haus fernhalten, andere nur unterhalten. Vor dem Haus stehen seit 2008 in der Rundestraße fünf sprechende Laternen, die sich äußerst amüsant über historische und aktuelle Ereignisse sowie über Sehenswürdigkeiten der Stadt unterhalten.


  • Kunstmuseum

    Museen

    Einen bedeutenden Akzent in der Stadtlandschaft hat der Hamburger Architekt Peter Schweger 1994 mit dem Gebäude des Kunstmuseums gesetzt. Neben einer kleinen Sammlung zeitgenössischer Kunst bietet es viel Platz für die Präsentation moderner Klassiker.

    Einen bedeutenden Akzent in der Stadtlandschaft hat der Hamburger Architekt Peter Schweger 1994 mit dem Gebäude des Kunstmuseums gesetzt. Neben einer kleinen Sammlung zeitgenössischer Kunst bietet es viel Platz für die Präsentation moderner Klassiker.


  • Allerpark

    Botanische Gärten & Parks
    • © Ilari Nackel, Shutterstock

    Das Wolfsburger Dorado für Sportliche ist der innenstadtnahe Allerpark mit hellem Sandstrand am Allersee. Im Park liegt das Badeland mit 50 m-Bahnen, 5 m-Turm, Wellenbecken und Riesenrutschen. Wasserski und Wakeboarding sind auf einem zweiten See möglich, der Klettergarten mit seinen vier Erwachsenen- und einem Kinderparcours verleiht auch trendige Segways, die nur durch die Verlagerung des Körpergewichts gelenkt werden.

    • © Ilari Nackel, Shutterstock

    Das Wolfsburger Dorado für Sportliche ist der innenstadtnahe Allerpark mit hellem Sandstrand am Allersee. Im Park liegt das Badeland mit 50 m-Bahnen, 5 m-Turm, Wellenbecken und Riesenrutschen. Wasserski und Wakeboarding sind auf einem zweiten See möglich, der Klettergarten mit seinen vier Erwachsenen- und einem Kinderparcours verleiht auch trendige Segways, die nur durch die Verlagerung des Körpergewichts gelenkt werden.


  • Planetarium Wolfsburg

    Touristenattraktionen

    Hier können ältere Kinder beginnen, das Universum zu verstehen.

    Hier können ältere Kinder beginnen, das Universum zu verstehen.


  • Phaeno

    Museen

    Die Experimentierlandschaft des auch architektonisch bemerkenswerten Science-Centers Phaeno bietet auf 9000 m2 über 300 meist interaktive Experimentierstationen zum Erlebnis zahlreicher Phänomene aus Naturwissenschaft und Technik.

    Die Experimentierlandschaft des auch architektonisch bemerkenswerten Science-Centers Phaeno bietet auf 9000 m2 über 300 meist interaktive Experimentierstationen zum Erlebnis zahlreicher Phänomene aus Naturwissenschaft und Technik.


  • Museumsdorf Hösseringen

    Museen

    Im Museumsdorf des Landwirtschaftsmuseums Lüneburger Heide stehen in Form eines für die Heide typischen Haufendorfs 22 Gebäude, einige mit Bauerngärten, die von anderswo hierher versetzt wurden. Weidendes Vieh, knisternde Herdfeuer und gelegentliche Vorführungen alter Handwerkstechniken sorgen für eine lebendige Atmosphäre.

    Im Museumsdorf des Landwirtschaftsmuseums Lüneburger Heide stehen in Form eines für die Heide typischen Haufendorfs 22 Gebäude, einige mit Bauerngärten, die von anderswo hierher versetzt wurden. Weidendes Vieh, knisternde Herdfeuer und gelegentliche Vorführungen alter Handwerkstechniken sorgen für eine lebendige Atmosphäre.


  • Historisches Museum Schloss Gifhorn

    Museen
    • © Axel30, Shutterstock

    Beim Besuch des Museums lernt man weite Teile des Schlosses von innen kennen. Eindrucksvoll ist der Eingangsbereich mit dem 45 m langen Gewölbe, das früher zu einer Bastion der Schlossmauer führte. Die Sammlungen zur Geschichte der Region von der Urzeit bis zur Gegenwart werden durch leicht verständliche Informationen zu Technik, Wirtschaft und sozialen Verhältnissen besonders interessant. Ins Museum integriert ist die Schlosskapelle von 1547, eine der ersten nach protestantischen Prinzipien erbauten Kirchen des Landes.

    • © Axel30, Shutterstock

    Beim Besuch des Museums lernt man weite Teile des Schlosses von innen kennen. Eindrucksvoll ist der Eingangsbereich mit dem 45 m langen Gewölbe, das früher zu einer Bastion der Schlossmauer führte. Die Sammlungen zur Geschichte der Region von der Urzeit bis zur Gegenwart werden durch leicht verständliche Informationen zu Technik, Wirtschaft und sozialen Verhältnissen besonders interessant. Ins Museum integriert ist die Schlosskapelle von 1547, eine der ersten nach protestantischen Prinzipien erbauten Kirchen des Landes.


  • Deutsches Erdölmuseum

    Museen

    Das Deutsche Erdölmuseum informiert über die Geschichte der Ölfelder, Eigenschaften des Öls und die Ölfördertechnik. Ein Wanderweg führt zum alten Raffineriegelände, zum Erdölschacht, auf die Ölsandhalde, zur Wohnsiedlung der Arbeiter und zum Bahnhof der alten Ölbahn.

    Das Deutsche Erdölmuseum informiert über die Geschichte der Ölfelder, Eigenschaften des Öls und die Ölfördertechnik. Ein Wanderweg führt zum alten Raffineriegelände, zum Erdölschacht, auf die Ölsandhalde, zur Wohnsiedlung der Arbeiter und zum Bahnhof der alten Ölbahn.


  • Panzermuseum Munster

    Museen

    Im Panzermuseum der Garnisonsstadt nördlich von Müden werden über 100 Panzer und gepanzerte Fahrzeuge aus verschiedenen Zeiten und Ländern gezeigt.

    Im Panzermuseum der Garnisonsstadt nördlich von Müden werden über 100 Panzer und gepanzerte Fahrzeuge aus verschiedenen Zeiten und Ländern gezeigt.


  • Bomann-Museum

    Museen
    • © Villy Yovcheva, Shutterstock

    Zahlreiche Objekte zeigen, wie man in dieser Region lebte, wohnte, sich kleidete und arbeitete. Interessant auch die Darstellung der Celler Industriegeschichte.

    • © Villy Yovcheva, Shutterstock

    Zahlreiche Objekte zeigen, wie man in dieser Region lebte, wohnte, sich kleidete und arbeitete. Interessant auch die Darstellung der Celler Industriegeschichte.


  • Hoffmann-von-Fallersleben-Museum

    Museen

    Das sehr unterhaltsame Hoffmann-von-Fallersleben-Museum für deutsche Dichtung und Demokratie im 400 Jahre alten Schloss Fallersleben erinnert an den Poeten und seine Lieder und erklärt auch seine Zeit, die von der Einigung Deutschlands politisch bewegt war.

    Das sehr unterhaltsame Hoffmann-von-Fallersleben-Museum für deutsche Dichtung und Demokratie im 400 Jahre alten Schloss Fallersleben erinnert an den Poeten und seine Lieder und erklärt auch seine Zeit, die von der Einigung Deutschlands politisch bewegt war.


  • Gedenkstätte Bergen-Belsen

    Touristenattraktionen
    • © Leenvdb, Shutterstock

    Zwischen 1941 und 1945 starben im Kriegsgefangenen- und Konzentrationslager Bergen-Belsen nordwestlich etwa 70.000 Menschen. Das wohl bekannteste Opfer war Anne Frank. Das auch architektonisch eindrucksvolle Dokumentationszentrum informiert und erschüttert ebenso wie ein anschließender Rundgang durch das Freigelände. Dort erinnern ein Obelisk und eine Inschriftenwand an die Opfer vieler verschiedener Nationalitäten.

    • © Leenvdb, Shutterstock

    Zwischen 1941 und 1945 starben im Kriegsgefangenen- und Konzentrationslager Bergen-Belsen nordwestlich etwa 70.000 Menschen. Das wohl bekannteste Opfer war Anne Frank. Das auch architektonisch eindrucksvolle Dokumentationszentrum informiert und erschüttert ebenso wie ein anschließender Rundgang durch das Freigelände. Dort erinnern ein Obelisk und eine Inschriftenwand an die Opfer vieler verschiedener Nationalitäten.


  • Stadtkirche Sankt Marien

    Architektonische Highlights
    • © givi585, Shutterstock

    Unter dem Chor der um 1300 im Stil der Gotik erbauten, 1676-98 barock umgebauten Marienkirche sind in der Fürstengruft 17 Mitglieder des welfischen Herzogshauses beigesetzt. Ihre prunkvollen Grabdenkmäler sind neben dem 1613 gestifteten Passionsaltar besonders sehenswert. Lohnend ist der Gang über 234 Stufen auf den Kirchturm.

    • © givi585, Shutterstock

    Unter dem Chor der um 1300 im Stil der Gotik erbauten, 1676-98 barock umgebauten Marienkirche sind in der Fürstengruft 17 Mitglieder des welfischen Herzogshauses beigesetzt. Ihre prunkvollen Grabdenkmäler sind neben dem 1613 gestifteten Passionsaltar besonders sehenswert. Lohnend ist der Gang über 234 Stufen auf den Kirchturm.


  • Herzogschloss

    Architektonische Highlights
    • © pisces2386, Shutterstock

    Von 1378 bis 1705 war Celle Herzogsresidenz. Das Welfenschloss entstand aus einer älteren Burg und wurde mehrfach erweitert und umgestaltet. So findet man hier Stilelemente der Spätgotik, der Renaissance und des Barock. Bei einer Führung sieht man die wieder mit zeitgenössischen Möbeln eingerichteten Staatsgemächer des letzten Herzogs Georg Wilhelm (1624-1705) mit ihren aufwendigen barocken Stuckdecken. Das 1674 eingeweihte Schlosstheater dient heute noch seinem ursprünglichen Zweck. Einen Einblick in den Alltag des Personals gewährt die Küche aus der Mitte des 19.Jhs. Höhepunkt ist die Besichtigung der Schlosskapelle mit ihrer Fürstenempore und einer reichen malerischen Renaissanceausgestaltung von 1570.

    • © pisces2386, Shutterstock

    Von 1378 bis 1705 war Celle Herzogsresidenz. Das Welfenschloss entstand aus einer älteren Burg und wurde mehrfach erweitert und umgestaltet. So findet man hier Stilelemente der Spätgotik, der Renaissance und des Barock. Bei einer Führung sieht man die wieder mit zeitgenössischen Möbeln eingerichteten Staatsgemächer des letzten Herzogs Georg Wilhelm (1624-1705) mit ihren aufwendigen barocken Stuckdecken. Das 1674 eingeweihte Schlosstheater dient heute noch seinem ursprünglichen Zweck. Einen Einblick in den Alltag des Personals gewährt die Küche aus der Mitte des 19.Jhs. Höhepunkt ist die Besichtigung der Schlosskapelle mit ihrer Fürstenempore und einer reichen malerischen Renaissanceausgestaltung von 1570.


  • Hoppener-Haus

    Architektonische Highlights
    • Hoppener-Haus© Glow Images

    Die Fassade des sechsgeschossigen Fachwerkhauses aus dem Jahr 1532 ist über und über mit Schnitzwerk versehen. Manche Darstellungen sollten Böses fernhalten, andere nur unterhalten. Vor dem Haus stehen in der Rundestraße fünf sprechende Laternen, die sich amüsant über Ereignisse und Sehenswürdigkeiten der Stadt unterhalten.

    • Hoppener-Haus© Glow Images

    Die Fassade des sechsgeschossigen Fachwerkhauses aus dem Jahr 1532 ist über und über mit Schnitzwerk versehen. Manche Darstellungen sollten Böses fernhalten, andere nur unterhalten. Vor dem Haus stehen in der Rundestraße fünf sprechende Laternen, die sich amüsant über Ereignisse und Sehenswürdigkeiten der Stadt unterhalten.


  • Synagoge

    Architektonische Highlights

    Deutschlands älteste erhaltene Synagoge, 1740 erbaut, wurde in der Reichspogromnacht 1938 schwer beschädigt, aber nicht wie so viele andere jüdische Gotteshäuser vom Pöbel in Brand gesteckt: Man fürchtete ein Übergreifen des Feuers auf die ganze Altstadt.

    Deutschlands älteste erhaltene Synagoge, 1740 erbaut, wurde in der Reichspogromnacht 1938 schwer beschädigt, aber nicht wie so viele andere jüdische Gotteshäuser vom Pöbel in Brand gesteckt: Man fürchtete ein Übergreifen des Feuers auf die ganze Altstadt.


  • Sankt-Laurentius-Kirche

    Architektonische Highlights

    Die Pfarrkirche von Müden ist ein Backsteinbau mit dem für die Heide typischen, frei stehenden Glockenturm, dessen Fachwerkkonstruktion verbrettert ist. Genauerer Betrachtung wert ist das um 1500 geschaffene, figurenreiche Fresko im Chorgewölbe. Es stellt das Jüngste Gericht dar: Links werden die Seligen von Engeln ins Paradies begleitet. Rechts führen Teufelchen die Verdammten in die Hölle.

    • Alte Dorfstraße, 29328 Müden (Örtze)

    Die Pfarrkirche von Müden ist ein Backsteinbau mit dem für die Heide typischen, frei stehenden Glockenturm, dessen Fachwerkkonstruktion verbrettert ist. Genauerer Betrachtung wert ist das um 1500 geschaffene, figurenreiche Fresko im Chorgewölbe. Es stellt das Jüngste Gericht dar: Links werden die Seligen von Engeln ins Paradies begleitet. Rechts führen Teufelchen die Verdammten in die Hölle.

    • Alte Dorfstraße, 29328 Müden (Örtze)

  • Niedersächsisches Landgestüt

    Botanische Gärten & Parks

    Das schon 1735 von Kurfürst Georg II. gegründete Gestüt ist ein Pilgerziel für alle Pferdeliebhaber. Hier werden etwa 140 Zuchthengste gehalten, denen jedes Jahr rund 8000 Stuten auf 40 niedersächsischen Deck- und Besamungsstationen zugeführt werden. Damit wird sichergestellt, dass die Rasse der Hannoveraner nicht ausstirbt, die sich v.a. in der Dressur und im Springreiten einen weltweit geschätzten Namen gemacht hat.

    Das schon 1735 von Kurfürst Georg II. gegründete Gestüt ist ein Pilgerziel für alle Pferdeliebhaber. Hier werden etwa 140 Zuchthengste gehalten, denen jedes Jahr rund 8000 Stuten auf 40 niedersächsischen Deck- und Besamungsstationen zugeführt werden. Damit wird sichergestellt, dass die Rasse der Hannoveraner nicht ausstirbt, die sich v.a. in der Dressur und im Springreiten einen weltweit geschätzten Namen gemacht hat.


  • Ludwig-Harms-Haus

    Museen

    Der beschauliche Heideort hat weltweite Bedeutung als Sitz des Evangelisch-Lutherischen Missionswerks in Niedersachsen (ELM), das 1977 aus der 1849 von Ludwig Harms gegründeten Hermannsburger Mission hervorging. Hier werden noch immer Missionare für ihren Einsatz in aller Welt ausgebildet. Über ihre Arbeit informiert das Ludwig-Harms-Haus, in dem man auch übernachten kann.

    Der beschauliche Heideort hat weltweite Bedeutung als Sitz des Evangelisch-Lutherischen Missionswerks in Niedersachsen (ELM), das 1977 aus der 1849 von Ludwig Harms gegründeten Hermannsburger Mission hervorging. Hier werden noch immer Missionare für ihren Einsatz in aller Welt ausgebildet. Über ihre Arbeit informiert das Ludwig-Harms-Haus, in dem man auch übernachten kann.


  • Winsener Museumshof

    Museen

    Winsen ist ein altes, kleines Heidestädtchen am hier noch nahezu naturbelassenen Lauf der Aller. Der kleine Winsener Museumshof besteht aus sieben Gebäuden, die zwischen 1653 und dem späten 19.Jh. erbaut und hierher versetzt wurden.

    Winsen ist ein altes, kleines Heidestädtchen am hier noch nahezu naturbelassenen Lauf der Aller. Der kleine Winsener Museumshof besteht aus sieben Gebäuden, die zwischen 1653 und dem späten 19.Jh. erbaut und hierher versetzt wurden.


  • Stechinelli-Kapelle Wieckenberg

    Architektonische Highlights

    Eine der schönsten und originellsten Kirchen der Heide, die katholische Stechinelli-Kapelle, steht 20 km westlich im Dorf Wieckenberg. Trotz seiner eleganten, offenen Vorhalle wirkt der Fachwerkbau äußerlich eher wie ein Wohnhaus. Der Innenraum aber ist mit seiner niedrigen Decke, dem Altar, der Kanzel und dem Gestühl ein Meisterwerk des Barock.

    Eine der schönsten und originellsten Kirchen der Heide, die katholische Stechinelli-Kapelle, steht 20 km westlich im Dorf Wieckenberg. Trotz seiner eleganten, offenen Vorhalle wirkt der Fachwerkbau äußerlich eher wie ein Wohnhaus. Der Innenraum aber ist mit seiner niedrigen Decke, dem Altar, der Kanzel und dem Gestühl ein Meisterwerk des Barock.


  • Lönsstein

    Touristenattraktionen

    Auf dem "Gipfel" des Endmoränenhügels Wietzer Berg steht seit 1921 der Lönsstein, ein großer Findling auf einem aufgemauerten Natursteinsockel.

    Auf dem "Gipfel" des Endmoränenhügels Wietzer Berg steht seit 1921 der Lönsstein, ein großer Findling auf einem aufgemauerten Natursteinsockel.


  • Sieben Steinhäuser

    Touristenattraktionen

    Fünf der eindrucksvollsten und am besten erhaltenen Großsteingräber in der Heide stehen in einem Föhrenforst auf dem Truppenübungsplatz Ostenholz. Die gewaltigen Steinsetzungen sind etwa 4500 Jahre alt, teilweise ruhen Decksteine auf den Trägersteinen. Tafeln geben Erklärungen.

    Fünf der eindrucksvollsten und am besten erhaltenen Großsteingräber in der Heide stehen in einem Föhrenforst auf dem Truppenübungsplatz Ostenholz. Die gewaltigen Steinsetzungen sind etwa 4500 Jahre alt, teilweise ruhen Decksteine auf den Trägersteinen. Tafeln geben Erklärungen.


  • Wietzer Berg

    Landschaftliche Highlights

    Vom Tal der Örtze steigt der Wietzer Berg von weiten Heideflächen mit Wacholder sanft auf stolze 102 m Höhe an. Auf dem "Gipfel" dieses Endmoränenhügels steht seit 1921 der Lönsstein, ein großer Findling auf einem aufgemauerten Natursteinsockel. Eine knapp zweistündige, landschaftlich abwechslungsreiche 6,5 km-Rundwanderung von der Müdener Kirche führt auf gut markierten Wegen durch Wald, Heide und Felder dorthin und gewährt dabei einen weiten Fernblick.

    • 29328 Müden (Örtze)

    Vom Tal der Örtze steigt der Wietzer Berg von weiten Heideflächen mit Wacholder sanft auf stolze 102 m Höhe an. Auf dem "Gipfel" dieses Endmoränenhügels steht seit 1921 der Lönsstein, ein großer Findling auf einem aufgemauerten Natursteinsockel. Eine knapp zweistündige, landschaftlich abwechslungsreiche 6,5 km-Rundwanderung von der Müdener Kirche führt auf gut markierten Wegen durch Wald, Heide und Felder dorthin und gewährt dabei einen weiten Fernblick.

    • 29328 Müden (Örtze)