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Lüneburger Heide - Der Norden Top Sehenswürdigkeiten

















Architektonische Highlights
Architektonische Highlights
Touristenattraktionen
Museen
Botanische Gärten & Parks
Zoologische Gärten
Landschaftliche Highlights
Rathaus
Architektonische Highlights © Adrian Zenz, Shutterstock
Hinter der imposanten Barockfassade von 1720 verbirgt sich eines der schönsten und größten mittelalterlichen Rathäuser Deutschlands. Bei einer Führung erwarten dich Meisterwerke norddeutscher Schnitzkunst, zahlreiche Wandmalereien und eine einzigartig geschlossen erhaltene Innenarchitektur.
- Am Markt 1, 21335 Lüneburg
- http://www.lueneburg.info/
- +49 4131 2076620
- touristik@lueneburg.de
© Adrian Zenz, Shutterstock
Hinter der imposanten Barockfassade von 1720 verbirgt sich eines der schönsten und größten mittelalterlichen Rathäuser Deutschlands. Bei einer Führung erwarten dich Meisterwerke norddeutscher Schnitzkunst, zahlreiche Wandmalereien und eine einzigartig geschlossen erhaltene Innenarchitektur.
- Am Markt 1, 21335 Lüneburg
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Schiffshebewerk Scharnebeck
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Der zweitgrößte Fahrstuhl der Welt steht nordöstlich bei Scharnebeck. Mit seiner Hilfe überwinden die Schiffe auf dem 1976 in Betrieb genommenen Elbe-Seitenkanal in etwa drei Minuten die 38 m Höhendifferenz zwischen dem Wasserspiegel der Elbe und der Geest. Er besteht aus zwei 53 m hohen Türmen, in denen sich zwei mit Wasser gefüllte Stahltröge von 100 m nutzbarer Länge, 12 m Breite und rund 3,50 m Tiefe auf- und abbewegen. Jeder Trog wiegt stattliche 5800 t. Wer den Fahrstuhl an Bord eines Schiffs selbst in Aktion erleben will, hat dazu im April und Oktober an Wochenenden sowie von Mai bis September mehrmals täglich die Möglichkeit: Reederei Helle. Das Informationszentrum am Schiffshebewerk stellt die Technik und die Geschichte des Elbe-Seitenkanals ausführlich dar.
- Adendorfer Straße, 21379 Scharnebeck
- http://www.schiffshebewerk-scharnebeck.de/
- +49 4136 91260
- infohalle@wsa-ue.wsv.de
© MAIRDUMONT
Der zweitgrößte Fahrstuhl der Welt steht nordöstlich bei Scharnebeck. Mit seiner Hilfe überwinden die Schiffe auf dem 1976 in Betrieb genommenen Elbe-Seitenkanal in etwa drei Minuten die 38 m Höhendifferenz zwischen dem Wasserspiegel der Elbe und der Geest. Er besteht aus zwei 53 m hohen Türmen, in denen sich zwei mit Wasser gefüllte Stahltröge von 100 m nutzbarer Länge, 12 m Breite und rund 3,50 m Tiefe auf- und abbewegen. Jeder Trog wiegt stattliche 5800 t. Wer den Fahrstuhl an Bord eines Schiffs selbst in Aktion erleben will, hat dazu im April und Oktober an Wochenenden sowie von Mai bis September mehrmals täglich die Möglichkeit: Reederei Helle. Das Informationszentrum am Schiffshebewerk stellt die Technik und die Geschichte des Elbe-Seitenkanals ausführlich dar.
- Adendorfer Straße, 21379 Scharnebeck
- http://www.schiffshebewerk-scharnebeck.de/
- +49 4136 91260
- infohalle@wsa-ue.wsv.de
Clenzer Schweiz
TouristenattraktionenHier wird es hügelig: In der Clenzer Schweiz siehst du quasi die Überreste der letzten Eiszeit. Diese bewaldete Endmoränenlandschaft lässt sich gut durchwandern oder per Rad entdecken. Mit Steigungen musst du hier rechnen, die höchste Erhebung ist jedoch immer noch bescheidene 114 m hoch.
- Clenzer-Schweiz-Weg, 29459 Clenze
- http://www.findlingspark-clenzer-schweiz.de/
- +49 5844 495
Hier wird es hügelig: In der Clenzer Schweiz siehst du quasi die Überreste der letzten Eiszeit. Diese bewaldete Endmoränenlandschaft lässt sich gut durchwandern oder per Rad entdecken. Mit Steigungen musst du hier rechnen, die höchste Erhebung ist jedoch immer noch bescheidene 114 m hoch.
- Clenzer-Schweiz-Weg, 29459 Clenze
- http://www.findlingspark-clenzer-schweiz.de/
- +49 5844 495
Deutsches Salzmuseum
Museen © MAIRDUMONT
Die Ausstellung im hochmodernen Industriemuseum, einem 1980 stillgelegten Salzwerk, macht anhand von Objekten, Modellen und lebensecht nachgestellten Szenen die Geschichte der Salzgewinnung und des Salzhandels lebendig und bietet Einblicke in den Alltag der Arbeiter. In einem nachgebauten Stollen kann man zu einer Solequelle hinabgehen und in kleinen Pfannen selbst Salz sieden. Größtes Ausstellungsstück ist die letzte erhaltene Siedepfanne mit 8 m Breite und 20 m Länge, eindrucksvoll ist auch ein 6 t schwerer, 200 Mio. Jahre alter Steinsalzbrocken aus Helmstedt.
- Sülfmeisterstraße 1, 21335 Lüneburg
- http://www.salzmuseum.de/
- +49 4131 7206513
- info@salzmuseum.de
© MAIRDUMONT
Die Ausstellung im hochmodernen Industriemuseum, einem 1980 stillgelegten Salzwerk, macht anhand von Objekten, Modellen und lebensecht nachgestellten Szenen die Geschichte der Salzgewinnung und des Salzhandels lebendig und bietet Einblicke in den Alltag der Arbeiter. In einem nachgebauten Stollen kann man zu einer Solequelle hinabgehen und in kleinen Pfannen selbst Salz sieden. Größtes Ausstellungsstück ist die letzte erhaltene Siedepfanne mit 8 m Breite und 20 m Länge, eindrucksvoll ist auch ein 6 t schwerer, 200 Mio. Jahre alter Steinsalzbrocken aus Helmstedt.
- Sülfmeisterstraße 1, 21335 Lüneburg
- http://www.salzmuseum.de/
- +49 4131 7206513
- info@salzmuseum.de
Kloster Lüne
Architektonische Highlights © Glow Images
Seit 1372 steht das schon 200 Jahre vorher gegründete Kloster an der heutigen Stelle. Das Gebäudeensemble um Vorhof und Kreuzgang stammt zumeist aus dem 15.und 16.Jh., nachdem ältere Holzbauten mehrmals abgebrannt waren. Während der Führung sieht man das Refektorium (Speisesaal) mit freigelegten Wandmalereien, die einschiffige Kirche mit dem Nonnenchor und einige alte Klosterzellen. Ein Kunstwerk von hohem Rang ist der geschnitzte Flügelaltar aus dem frühen 16.Jh. in der Klosterkirche. Angeschlossen ist ein Textilmuseum mit Weißstickereien und Teppichen, die zwischen 1250 und 1500 im Kloster hergestellt wurden. Moderne Webkunst zu vernünftigen Preisen offeriert die ebenfalls angeschlossene Weberei. Hier werden nur Naturgarne verwendet, darunter auch Nessel- und Buchengarne. Im Kloster-Café sitzt man drinnen und draußen gleichermaßen romantisch.
- Am Domänenhof, 21337 Lüneburg
- http://www.kloster-luene.de/
- +49 4131 52318
- info@kloster-luene.de
© Glow Images
Seit 1372 steht das schon 200 Jahre vorher gegründete Kloster an der heutigen Stelle. Das Gebäudeensemble um Vorhof und Kreuzgang stammt zumeist aus dem 15.und 16.Jh., nachdem ältere Holzbauten mehrmals abgebrannt waren. Während der Führung sieht man das Refektorium (Speisesaal) mit freigelegten Wandmalereien, die einschiffige Kirche mit dem Nonnenchor und einige alte Klosterzellen. Ein Kunstwerk von hohem Rang ist der geschnitzte Flügelaltar aus dem frühen 16.Jh. in der Klosterkirche. Angeschlossen ist ein Textilmuseum mit Weißstickereien und Teppichen, die zwischen 1250 und 1500 im Kloster hergestellt wurden. Moderne Webkunst zu vernünftigen Preisen offeriert die ebenfalls angeschlossene Weberei. Hier werden nur Naturgarne verwendet, darunter auch Nessel- und Buchengarne. Im Kloster-Café sitzt man drinnen und draußen gleichermaßen romantisch.
- Am Domänenhof, 21337 Lüneburg
- http://www.kloster-luene.de/
- +49 4131 52318
- info@kloster-luene.de
Kurpark
Botanische Gärten & ParksHier kann man sich richtig was abgucken für den heimischen Garten und wer will, bekommt von der Kurparkgärtnerin Tipps obendrauf. Neben europäischen Gewächsen gibt es hier auch seltene Exemplare wie zum Beispiel den Taschentuchbaum, aus dem im Mai Blüten in Form von Tempotaschentüchern quellen. Und im Herbst duftet es plötzlich nach Zuckerwatte: Dann verströmen die Kuchenbäume – die heißen wirklich so! – ihren wunderbaren Duft. Aber im Park geht noch mehr: Wassertreten in der Ilmenau, Qigong oder Workout mit anderen Gästen oder einfach Chillen, z. B. auf den diversen Sonnenliegen, die im Park verstreut stehen. In besonderem Licht erscheint der Park während der Kurparknächte, bei denen er geheimnisvoll illuminiert wird und Kunst- und Kulturevents zum abendlichen Flanieren einladen. Und beim Töpfermarkt zaubert Keramik aus ganz Deutschland ein Meer bunter Farbtupfer in den Park.
- Bad Bevensen
Hier kann man sich richtig was abgucken für den heimischen Garten und wer will, bekommt von der Kurparkgärtnerin Tipps obendrauf. Neben europäischen Gewächsen gibt es hier auch seltene Exemplare wie zum Beispiel den Taschentuchbaum, aus dem im Mai Blüten in Form von Tempotaschentüchern quellen. Und im Herbst duftet es plötzlich nach Zuckerwatte: Dann verströmen die Kuchenbäume – die heißen wirklich so! – ihren wunderbaren Duft. Aber im Park geht noch mehr: Wassertreten in der Ilmenau, Qigong oder Workout mit anderen Gästen oder einfach Chillen, z. B. auf den diversen Sonnenliegen, die im Park verstreut stehen. In besonderem Licht erscheint der Park während der Kurparknächte, bei denen er geheimnisvoll illuminiert wird und Kunst- und Kulturevents zum abendlichen Flanieren einladen. Und beim Töpfermarkt zaubert Keramik aus ganz Deutschland ein Meer bunter Farbtupfer in den Park.
- Bad Bevensen
Hundertwasser-Bahnhof
Architektonische Highlights © andreashofmann7777, Shutterstock
Seit dem Jahre 2000 hat Uelzen eine neue Attraktion. Der Bahnhof wurde nach Plänen des im gleichen Jahr verstorbenen österreichischen Künstlers Friedensreich Hundertwasser völlig neu gestaltet und erstrahlt nun in märchenhafter Farbenfreude.
- Friedensreich-Hundertwasser-Platz 1, 29525 Uelzen
- http://www.hundertwasserbahnhof.de/
- +49 581 3890489
- info@bahnhof2000-uelzen.de
© andreashofmann7777, Shutterstock
Seit dem Jahre 2000 hat Uelzen eine neue Attraktion. Der Bahnhof wurde nach Plänen des im gleichen Jahr verstorbenen österreichischen Künstlers Friedensreich Hundertwasser völlig neu gestaltet und erstrahlt nun in märchenhafter Farbenfreude.
- Friedensreich-Hundertwasser-Platz 1, 29525 Uelzen
- http://www.hundertwasserbahnhof.de/
- +49 581 3890489
- info@bahnhof2000-uelzen.de
Nordzucker
TouristenattraktionenZwischen Mitte Oktober und Anfang Januar lädt Uelzens wichtigster Industriebetrieb, die Zuckerfabrik des Unternehmens Nordzucker Interessierte zu Werksführungen ein. Die jährliche Zuckerkampagne beginnt mit der Rübenernte im September und endet je nach Verlauf nach etwa 110 Tagen. In dieser Zeit werden ca. 8 Mio. t Zuckerrüben verarbeitet.
- An der Zuckerfabrik 1, 29525 Uelzen
- http://www.nordzucker.de/
- +49 581 89100
Zwischen Mitte Oktober und Anfang Januar lädt Uelzens wichtigster Industriebetrieb, die Zuckerfabrik des Unternehmens Nordzucker Interessierte zu Werksführungen ein. Die jährliche Zuckerkampagne beginnt mit der Rübenernte im September und endet je nach Verlauf nach etwa 110 Tagen. In dieser Zeit werden ca. 8 Mio. t Zuckerrüben verarbeitet.
- An der Zuckerfabrik 1, 29525 Uelzen
- http://www.nordzucker.de/
- +49 581 89100
Greifvogelgehege
Zoologische GärtenGreifvögel aus nächster Nähe, zum Anfassen und Streicheln, zumindest wenn die Besitzerin Frigga Steinmann-Laage dabei ist: Seit 1975 zähmt sie Falken für hiesige Falkner und arabische Scheichs, aber auch Habichte, Bussarde, Adler, Eulen und Raben leben hier. Und zwar nicht in Volieren, sondern frei auf dem Gelände. Besucher bestaunen die insgesamt ca. 250 Vögel daher nicht aus der Ferne oder bei einer Flugshow, sondern bei einer Führung durchs Gelände und, wenn gewünscht, auf Tuchfühlung.
- B 209, 29646 Bispingen
- http://www.greifvogel-gehege.de/
- +49 5194 7888
Greifvögel aus nächster Nähe, zum Anfassen und Streicheln, zumindest wenn die Besitzerin Frigga Steinmann-Laage dabei ist: Seit 1975 zähmt sie Falken für hiesige Falkner und arabische Scheichs, aber auch Habichte, Bussarde, Adler, Eulen und Raben leben hier. Und zwar nicht in Volieren, sondern frei auf dem Gelände. Besucher bestaunen die insgesamt ca. 250 Vögel daher nicht aus der Ferne oder bei einer Flugshow, sondern bei einer Führung durchs Gelände und, wenn gewünscht, auf Tuchfühlung.
- B 209, 29646 Bispingen
- http://www.greifvogel-gehege.de/
- +49 5194 7888
Frühgeschichtliches Gräberfeld Soderstorf
TouristenattraktionenLohnend ist ein Abstecher zum frühgeschichtlichen Gräberfeld Soderstorf. Dort wurden von Archäologen zwischen einem Hügel- und einem Großsteingrab Reste eines Urnenfriedhofs aus der Eisenzeit rekonstruiert. Runde Steinpflasterungen und -setzungen markierten und schützten die Tongefäße mit der Asche der Toten.
- Wohlenbütteler Weg, 21388 Soderstorf
- http://www.samtgemeinde-amelinghausen.de/
Lohnend ist ein Abstecher zum frühgeschichtlichen Gräberfeld Soderstorf. Dort wurden von Archäologen zwischen einem Hügel- und einem Großsteingrab Reste eines Urnenfriedhofs aus der Eisenzeit rekonstruiert. Runde Steinpflasterungen und -setzungen markierten und schützten die Tongefäße mit der Asche der Toten.
- Wohlenbütteler Weg, 21388 Soderstorf
- http://www.samtgemeinde-amelinghausen.de/
Schwindequelle
Landschaftliche HighlightsKnapp 10 km nordwestlich von Amelinghausen findet sich die Schwindequelle, eine der schönsten Quellen Norddeutschlands. In einem vielfarbigen, natürlichen Quellbecken von 30 m2 Größe wirbelt das an vielen Stellen aus dem Waldboden sprudelnde Wasser ohne Unterlass feinen weißen Sand auf - man meint, vor Vulkanausbrüchen en miniature zu stehen.
- 21388 Evendorf
- http://www.lueneburger-heide.de/
Knapp 10 km nordwestlich von Amelinghausen findet sich die Schwindequelle, eine der schönsten Quellen Norddeutschlands. In einem vielfarbigen, natürlichen Quellbecken von 30 m2 Größe wirbelt das an vielen Stellen aus dem Waldboden sprudelnde Wasser ohne Unterlass feinen weißen Sand auf - man meint, vor Vulkanausbrüchen en miniature zu stehen.
- 21388 Evendorf
- http://www.lueneburger-heide.de/
Marxener Paradies
Landschaftliche HighlightsLandschaftlich besonders reizvoll ist das Marxener Paradies, ein weltabgeschiedenes Kerbtal mit Heide, Wacholder und kleinen Gewässern.
- Drögennindorfer Straße, 21385 Oldendorf (Luhe)
Landschaftlich besonders reizvoll ist das Marxener Paradies, ein weltabgeschiedenes Kerbtal mit Heide, Wacholder und kleinen Gewässern.
- Drögennindorfer Straße, 21385 Oldendorf (Luhe)
Handwerksmuseum Suhlendorf
Museen © MAIRDUMONT
Die Attraktion des ruhigen Dorfs ist das Freilicht-Handwerksmuseum am Mühlenberg.
- Mühlenweg 15, 29562 Suhlendorf
- http://www.handwerksmuseum-suhlendorf.de/
- +49 5820 370
- info@handwerksmuseum-suhlendorf.de
© MAIRDUMONT
Die Attraktion des ruhigen Dorfs ist das Freilicht-Handwerksmuseum am Mühlenberg.
- Mühlenweg 15, 29562 Suhlendorf
- http://www.handwerksmuseum-suhlendorf.de/
- +49 5820 370
- info@handwerksmuseum-suhlendorf.de
Burg Bodenteich
Touristenattraktionen © LianeM, Shutterstock
Von der mittelalterlichen Burg steht die Ruine des Bergfrieds noch über 8 m hoch aufrecht.
- Burgstraße 8, 29389 Bad Bodenteich
- http://www.burg-bodenteich.de/
- +49 5824 3539
- foerderkreis-burg-bodenteich@web.de
© LianeM, Shutterstock
Von der mittelalterlichen Burg steht die Ruine des Bergfrieds noch über 8 m hoch aufrecht.
- Burgstraße 8, 29389 Bad Bodenteich
- http://www.burg-bodenteich.de/
- +49 5824 3539
- foerderkreis-burg-bodenteich@web.de
Ostpreußisches Landesmuseum
MuseenDas Museum macht ein Stück deutscher Geschichte anschaulich, beeindruckt daneben durch seine große Bernsteinsammlung und besitzt zudem mehrere Gemälde und Grafiken von Lovis Corinth und Käthe Kollwitz.
- Heiligengeiststraße 38, 21335 Lüneburg
- http://www.ostpreussisches-landesmuseum.de/
- +49 4131 759950
- info@ostpreussisches-landesmuseum.de
Das Museum macht ein Stück deutscher Geschichte anschaulich, beeindruckt daneben durch seine große Bernsteinsammlung und besitzt zudem mehrere Gemälde und Grafiken von Lovis Corinth und Käthe Kollwitz.
- Heiligengeiststraße 38, 21335 Lüneburg
- http://www.ostpreussisches-landesmuseum.de/
- +49 4131 759950
- info@ostpreussisches-landesmuseum.de
Schloss Holdenstedt
MuseenDas kleine Barockschloss aus dem frühen 18.Jh. mit schönen Stuckdecken in einem idyllischen Park dient heute als Heimatmuseum. Sein wertvollster Besitz ist eine Sammlung von Gläsern vom 17.bis zum frühen 20.Jh.
- Schlossstraße 4, 29525 Uelzen
- http://www.schloss-holdenstedt.de/
- +49 581 6037
- info@schloss-holdenstedt.de
Das kleine Barockschloss aus dem frühen 18.Jh. mit schönen Stuckdecken in einem idyllischen Park dient heute als Heimatmuseum. Sein wertvollster Besitz ist eine Sammlung von Gläsern vom 17.bis zum frühen 20.Jh.
- Schlossstraße 4, 29525 Uelzen
- http://www.schloss-holdenstedt.de/
- +49 581 6037
- info@schloss-holdenstedt.de
Sankt-Michaelis-Kirche
Architektonische Highlights © Fabian Junge, Shutterstock
Die Kirche mit ihrem trutzigen Turm thront mitten in der Westlichen Altstadt. Ihr berühmtester Kirchenschüler war Johann Sebastian Bach, der hier im Jahr 1700 als junger Kantor anderen Mitschülern die Flötentöne beibrachte. Die Lage der Kirche im Senkungsgebiet bewirkt, dass sich die Balken biegen, die das Gewölbe der Kirche im Inneren zusammenhalten.
- Johann-Sebastian-Bach-Platz, 21335 Lüneburg
- http://www.sankt-michaelis.de/
- +49 4131 2873311
- touristik@lueneburg.de
© Fabian Junge, Shutterstock
Die Kirche mit ihrem trutzigen Turm thront mitten in der Westlichen Altstadt. Ihr berühmtester Kirchenschüler war Johann Sebastian Bach, der hier im Jahr 1700 als junger Kantor anderen Mitschülern die Flötentöne beibrachte. Die Lage der Kirche im Senkungsgebiet bewirkt, dass sich die Balken biegen, die das Gewölbe der Kirche im Inneren zusammenhalten.
- Johann-Sebastian-Bach-Platz, 21335 Lüneburg
- http://www.sankt-michaelis.de/
- +49 4131 2873311
- touristik@lueneburg.de
Am Sande
Touristenattraktionen © Marc Venema, Shutterstock
Auf Lüneburgs schönstem Platz breiteten im Mittelalter die Fernhändler ihre Waren aus. Er wird von einer Vielzahl von hohen Backsteinhäusern umstanden, die wie ein Freilichtmuseum mittelalterlicher Giebelarchitektur wirken. Der älteste Treppengiebel (Haus Nr. 53) stammt aus der Zeit um 1400, die Volutengiebel mit ihren geschwungenen Formen sind zumeist ins späte 16.und 17.Jh. zu datieren. Ein besonders schöner Bau ist der 1548 entstandene Schütting auf der Westseite mit seinen ehemals schwarz glasierten Backsteinen. Der Bau, der heute die Industrie- und Handelskammer beherbergt, zeigt auch außergewöhnliche Taustäbe - wie ein Schiffstau gedrehte Zierstäbe aus Backstein.
- Am Sande, 21335 Lüneburg
- http://www.lueneburger-heide.de/
- +49 4131 2076620
© Marc Venema, Shutterstock
Auf Lüneburgs schönstem Platz breiteten im Mittelalter die Fernhändler ihre Waren aus. Er wird von einer Vielzahl von hohen Backsteinhäusern umstanden, die wie ein Freilichtmuseum mittelalterlicher Giebelarchitektur wirken. Der älteste Treppengiebel (Haus Nr. 53) stammt aus der Zeit um 1400, die Volutengiebel mit ihren geschwungenen Formen sind zumeist ins späte 16.und 17.Jh. zu datieren. Ein besonders schöner Bau ist der 1548 entstandene Schütting auf der Westseite mit seinen ehemals schwarz glasierten Backsteinen. Der Bau, der heute die Industrie- und Handelskammer beherbergt, zeigt auch außergewöhnliche Taustäbe - wie ein Schiffstau gedrehte Zierstäbe aus Backstein.
- Am Sande, 21335 Lüneburg
- http://www.lueneburger-heide.de/
- +49 4131 2076620
Sankt Petri
Architektonische HighlightsIn dieser Kirche an der Hauptstraße ist die klassizistische Kassettendecke von 1836 sehenswert.
- Hauptstraße 9, 29389 Bad Bodenteich
- http://bodenteich.wir-e.de/
In dieser Kirche an der Hauptstraße ist die klassizistische Kassettendecke von 1836 sehenswert.
- Hauptstraße 9, 29389 Bad Bodenteich
- http://bodenteich.wir-e.de/
Sankt-Marien-Kirche
Architektonische Highlights © Marc Venema, Shutterstock
Die dreischiffige Sankt-Marien-Kirche wurde 1292 geweiht und später mehrfach verändert und erweitert. Ihr wertvollster Besitz ist das in der Turmhalle ausgestellte Goldene Schiff, ein Tafelaufsatz aus vergoldetem Kupferblech mit Halbedelsteinen und Kameen, den ein Kaufmann im 14.Jh. aus London mitbrachte.
- Pastorenstraße, 29525 Uelzen
- http://www.st-marien-uelzen.de/
- +49 581 5115
© Marc Venema, Shutterstock
Die dreischiffige Sankt-Marien-Kirche wurde 1292 geweiht und später mehrfach verändert und erweitert. Ihr wertvollster Besitz ist das in der Turmhalle ausgestellte Goldene Schiff, ein Tafelaufsatz aus vergoldetem Kupferblech mit Halbedelsteinen und Kameen, den ein Kaufmann im 14.Jh. aus London mitbrachte.
- Pastorenstraße, 29525 Uelzen
- http://www.st-marien-uelzen.de/
- +49 581 5115
Sankt-Johannis-Kirche
Architektonische Highlights © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock
Das Heidedorf ist ein guter Standort zwischen Lüneburg und dem Naturschutzpark. Sein Wahrzeichen ist die Sankt-Johannis-Kirche, ein Feldsteinbau aus dem 13.Jh. mit mächtigem Rundturm, dessen Mauern bis zu 2 m dick sind.
- Winsener Straße 1, 21376 Salzhausen
- http://www.kirche-salzhausen-raven.de/
- +49 4172 280
© Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock
Das Heidedorf ist ein guter Standort zwischen Lüneburg und dem Naturschutzpark. Sein Wahrzeichen ist die Sankt-Johannis-Kirche, ein Feldsteinbau aus dem 13.Jh. mit mächtigem Rundturm, dessen Mauern bis zu 2 m dick sind.
- Winsener Straße 1, 21376 Salzhausen
- http://www.kirche-salzhausen-raven.de/
- +49 4172 280
Sankt Johannis
Architektonische Highlights © Zhank0, Shutterstock
Die fünfschiffige Hallenkirche ist die älteste der drei erhaltenen Hauptkirchen Lüneburgs. Der dreischiffige Kernbau wurde bereits im frühen 14.Jh. geweiht, danach wurde aber noch gut anderthalb Jh.e lang am Gotteshaus mit seinen Seitenkapellen und Chören weitergearbeitet. Vom Turm bläst werktags der Turmbläser einen Choral herab.
- Am Sande, 21335 Lüneburg
- http://www.st-johanniskirche.de/
- +49 4131 44542
- touristik@lueneburg.de
© Zhank0, Shutterstock
Die fünfschiffige Hallenkirche ist die älteste der drei erhaltenen Hauptkirchen Lüneburgs. Der dreischiffige Kernbau wurde bereits im frühen 14.Jh. geweiht, danach wurde aber noch gut anderthalb Jh.e lang am Gotteshaus mit seinen Seitenkapellen und Chören weitergearbeitet. Vom Turm bläst werktags der Turmbläser einen Choral herab.
- Am Sande, 21335 Lüneburg
- http://www.st-johanniskirche.de/
- +49 4131 44542
- touristik@lueneburg.de
Hardausee
Landschaftliche Highlights © geogif, Shutterstock
Das Heideflüsschen Hardau wurde gleich unterhalb des Dorfes Hösseringen zu einem kleinen See aufgestaut.
- 29556 Hösseringen
- http://www.seen.de/hardause
- +49 5826 880730
- service@suderburgerland.de
© geogif, Shutterstock
Das Heideflüsschen Hardau wurde gleich unterhalb des Dorfes Hösseringen zu einem kleinen See aufgestaut.
- 29556 Hösseringen
- http://www.seen.de/hardause
- +49 5826 880730
- service@suderburgerland.de
Oldendorfer Nekropole
Touristenattraktionen © claudia kobold, Shutterstock
Unmittelbar nördlich von Amelinghausen lohnen zwei vorgeschichtliche Totenstädte einen Abstecher: Auf dem Frühgeschichtlichen Gräberfeld Soderstorf (frei zugänglich) an der kleinen Straße Wohlenbütteler Weg zwischen Soderstorf und Wohlenbüttel wurden zwischen einem Hügel- und einem Großsteingrab Reste eines Urnenfriedhofs aus der Eisenzeit rekonstruiert. Die Oldendorfer Nekropole (2,5 km nördlich vom Zentrum, Zufahrt von der Straße Oldendorf–Marxen ausgeschildert | frei zugänglich) ist mit ihrer Grab- und Megalithanlage aus der Jungstein- und Bronzezeit in einer von Wald umstandenen Heidefläche besonders attraktiv. In Oldendorf selbst bekommst du im Landgasthaus Tödter (Salzhausener Str. 11 | Tel. 04132 2 89 | landgasthaus-toedter.de | €€) köstliche Heidschnucke oder Forelle aus eigener Zucht und zum Abschluss einen „Ködelköm“ als Verteiler. Findest du heraus, woher die kleinen, schwarzen Beeren stammen, die in dem klaren Schnaps schwimmen? Wirklich von den Heideschafen, wie es die Wirtin glaubhaft versichert? In dem schönen Ambiente des Heidegasthofs, vor allem im Garten unter Obstbäumen, trinkst du glatt noch einen ... Und schlummern anschließend in einem der schlichten Gästezimmer. Das unglaublich leckere Eis zum Nachtisch stammt vom Hof Lübberstedt (Am Waldbad 10 | hof-luebberstedt.de | Feb.–Dez. Fr 9–18, Sa 9–14, April–Okt. auch So 13–18 Uhr) etwas weiter nördlich in Salzhausen, auf dem aus eigener Milch, frischer Sahne und regionalen Früchten außer Eis auch noch Käse, Joghurt und andere Schlemmereien hergestellt werden.
- Straße Oldendorf-Marxen, 21385 Oldendorf (Luhe)
- http://www.museum-oldendorf.de/
© claudia kobold, Shutterstock
Unmittelbar nördlich von Amelinghausen lohnen zwei vorgeschichtliche Totenstädte einen Abstecher: Auf dem Frühgeschichtlichen Gräberfeld Soderstorf (frei zugänglich) an der kleinen Straße Wohlenbütteler Weg zwischen Soderstorf und Wohlenbüttel wurden zwischen einem Hügel- und einem Großsteingrab Reste eines Urnenfriedhofs aus der Eisenzeit rekonstruiert. Die Oldendorfer Nekropole (2,5 km nördlich vom Zentrum, Zufahrt von der Straße Oldendorf–Marxen ausgeschildert | frei zugänglich) ist mit ihrer Grab- und Megalithanlage aus der Jungstein- und Bronzezeit in einer von Wald umstandenen Heidefläche besonders attraktiv. In Oldendorf selbst bekommst du im Landgasthaus Tödter (Salzhausener Str. 11 | Tel. 04132 2 89 | landgasthaus-toedter.de | €€) köstliche Heidschnucke oder Forelle aus eigener Zucht und zum Abschluss einen „Ködelköm“ als Verteiler. Findest du heraus, woher die kleinen, schwarzen Beeren stammen, die in dem klaren Schnaps schwimmen? Wirklich von den Heideschafen, wie es die Wirtin glaubhaft versichert? In dem schönen Ambiente des Heidegasthofs, vor allem im Garten unter Obstbäumen, trinkst du glatt noch einen ... Und schlummern anschließend in einem der schlichten Gästezimmer. Das unglaublich leckere Eis zum Nachtisch stammt vom Hof Lübberstedt (Am Waldbad 10 | hof-luebberstedt.de | Feb.–Dez. Fr 9–18, Sa 9–14, April–Okt. auch So 13–18 Uhr) etwas weiter nördlich in Salzhausen, auf dem aus eigener Milch, frischer Sahne und regionalen Früchten außer Eis auch noch Käse, Joghurt und andere Schlemmereien hergestellt werden.
- Straße Oldendorf-Marxen, 21385 Oldendorf (Luhe)
- http://www.museum-oldendorf.de/
Brauereimuseum
MuseenIm historischen Sudhaus der Kronen-Brauerei erfährt man alles über die Bierherstellung früherer Zeiten. Angeschlossen ist eine schöne Sammlung von Bierkrügen.
- Heiligengeiststraße 39, 21335 Lüneburg
- http://www.brauereimuseum-lueneburg.de/
- +49 4131 759950
- info@luene-info.de
Im historischen Sudhaus der Kronen-Brauerei erfährt man alles über die Bierherstellung früherer Zeiten. Angeschlossen ist eine schöne Sammlung von Bierkrügen.
- Heiligengeiststraße 39, 21335 Lüneburg
- http://www.brauereimuseum-lueneburg.de/
- +49 4131 759950
- info@luene-info.de
Lopausee
Landschaftliche Highlights © Copula, Shutterstock
Durch den Lopaupark, eine naturnahe Erholungsfläche mit verschiedenen Biotopen, gelangt man zum lang gestreckten Lopausee mit Badestrand und Bootsverleih.
- 21385 Amelinghausen
© Copula, Shutterstock
Durch den Lopaupark, eine naturnahe Erholungsfläche mit verschiedenen Biotopen, gelangt man zum lang gestreckten Lopausee mit Badestrand und Bootsverleih.
- 21385 Amelinghausen
Kloster Medingen
Architektonische Highlights © Urs F. Kluyver, DuMont Reisebildportal
Im zu Bad Bevensen gehörenden Dorf Medingen steht das einzige der sechs Heideklöster, das nicht der Gotik, sondern dem frühen Klassizismus zuzurechnen ist. Ein Brand hatte 1781 das alte gotische Kloster zerstört. Der Neubau wirkt wie ein bescheidenes Schloss. Seinen Mittelpunkt bildet eine kreisrunde Kirche, in den Flügelbauten liegen die Wohnungen der Stiftsdamen. Jede verfügt über zweieinhalb Zimmer, Küche und Bad.
- Klosterweg 1, 29549 Bad Bevensen
- http://www.kloster-medingen.de/
- +49 5821 2286
© Urs F. Kluyver, DuMont Reisebildportal
Im zu Bad Bevensen gehörenden Dorf Medingen steht das einzige der sechs Heideklöster, das nicht der Gotik, sondern dem frühen Klassizismus zuzurechnen ist. Ein Brand hatte 1781 das alte gotische Kloster zerstört. Der Neubau wirkt wie ein bescheidenes Schloss. Seinen Mittelpunkt bildet eine kreisrunde Kirche, in den Flügelbauten liegen die Wohnungen der Stiftsdamen. Jede verfügt über zweieinhalb Zimmer, Küche und Bad.
- Klosterweg 1, 29549 Bad Bevensen
- http://www.kloster-medingen.de/
- +49 5821 2286
Archäologisches Museum
MuseenIm Dorf Oldendorf gibt ein Archäologisches Museum Informationen über die ersten Bewohner der Heide.
- Amelinghausener Straße 16b, 21385 Oldendorf (Luhe)
- http://www.museum-oldendorf.de/
- +49 4132 933123
Im Dorf Oldendorf gibt ein Archäologisches Museum Informationen über die ersten Bewohner der Heide.
- Amelinghausener Straße 16b, 21385 Oldendorf (Luhe)
- http://www.museum-oldendorf.de/
- +49 4132 933123
Tuchmacherhaus
Architektonische HighlightsEines der schönsten Fachwerkhäuser Uelzens ist das Tuchmacherhaus aus dem Jahre 1647.
- Bahnhofstraße 40, 29525 Uelzen
Eines der schönsten Fachwerkhäuser Uelzens ist das Tuchmacherhaus aus dem Jahre 1647.
- Bahnhofstraße 40, 29525 Uelzen
Dom zu Bardowick Sankt Peter und Paul
Architektonische Highlights © Oliver Hoffmann, Shutterstock
Der einzige Dom der Lüneburger Heide steht 5 km nördlich im ganz ländlichen Bardowick, das im Mittelalter ein bedeutender Handelsplatz war und noch heute ein wichtiges Gemüsehandelszentrum ist. Die ältesten erhaltenen Teile des Doms sind das spätromanische Westportal und der Unterbau der Türme aus dem 13.Jh. Innen sind das Chorgestühl und der vergoldete Altarschrein aus dem 15.Jh. sowie das bronzene Taufbecken von 1367 bemerkenswert.
- Beim Dom, 21357 Bardowick
- http://kirche-bardowick.wir-e.de/
- buero@kirche-bardowick.de
© Oliver Hoffmann, Shutterstock
Der einzige Dom der Lüneburger Heide steht 5 km nördlich im ganz ländlichen Bardowick, das im Mittelalter ein bedeutender Handelsplatz war und noch heute ein wichtiges Gemüsehandelszentrum ist. Die ältesten erhaltenen Teile des Doms sind das spätromanische Westportal und der Unterbau der Türme aus dem 13.Jh. Innen sind das Chorgestühl und der vergoldete Altarschrein aus dem 15.Jh. sowie das bronzene Taufbecken von 1367 bemerkenswert.
- Beim Dom, 21357 Bardowick
- http://kirche-bardowick.wir-e.de/
- buero@kirche-bardowick.de