Lüneburger Heide - Der Norden Top Sehenswürdigkeiten

Rathaus
Architektonische Highlights
Lüneburg
Schiffshebewerk Scharnebeck
Touristenattraktionen
Scharnebeck
Schiffshebewerk Scharnebeck
Clenzer Schweiz
Touristenattraktionen
Clenze
Deutsches Salzmuseum
Museen
Lüneburg
Deutsches Salzmuseum
Kloster Lüne
Architektonische Highlights
Lüneburg
Kloster Lüne
Kurpark
Botanische Gärten & Parks
Bad Bevensen
Am Sande
Touristenattraktionen
Lüneburg
Schwindequelle
Landschaftliche Highlights
Evendorf
Wasserturm
Touristenattraktionen
Lüneburg
Marxener Paradies
Landschaftliche Highlights
Oldendorf (Luhe)
Von Seuchen, Salben und Scharlatanen
Touristenattraktionen
Lüneburg
Hundertwasser-Bahnhof
Architektonische Highlights
Uelzen
Handwerksmuseum Suhlendorf
Museen
Suhlendorf
Handwerksmuseum Suhlendorf
Burg Bodenteich
Touristenattraktionen
Bad Bodenteich
Schloss Holdenstedt
Museen
Uelzen
Sankt-Michaelis-Kirche
Architektonische Highlights
Lüneburg
Sankt Petri
Architektonische Highlights
Bad Bodenteich
Sankt-Marien-Kirche
Architektonische Highlights
Uelzen
Sankt-Johannis-Kirche
Architektonische Highlights
Salzhausen
Sankt Johannis
Architektonische Highlights
Lüneburg
Hardausee
Landschaftliche Highlights
Hösseringen
Oldendorfer Nekropole
Touristenattraktionen
Oldendorf (Luhe)
Nordzucker
Touristenattraktionen
Uelzen
Greifvogelgehege
Zoologische Gärten
Bispingen
Brauereimuseum
Museen
Lüneburg
Lopausee
Landschaftliche Highlights
Amelinghausen
Kloster Medingen
Architektonische Highlights
Bad Bevensen
Kloster Medingen
Frühgeschichtliches Gräberfeld Soderstorf
Touristenattraktionen
Soderstorf
Archäologisches Museum
Museen
Oldendorf (Luhe)
Tuchmacherhaus
Architektonische Highlights
Uelzen

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Museen

    Botanische Gärten & Parks

    Landschaftliche Highlights

    Zoologische Gärten


  • Rathaus

    Architektonische Highlights
    • © Adrian Zenz, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Porzellan im Turm

    Ganz schön imposant, diese Barockfassade von 1720 – sie gehört ja auch zu einem der größten und schönsten Rathäuser Deutschlands. Über 700 Jahre wurde an ihm gebaut und klangvolle Namen wie Gerichtslaube, Große Ratsstube oder Fürstensaal machen neugierig auf die schönsten Räume, die das Rathaus zu bieten hat. Noch heute ist es übrigens Sitz der Stadtverwaltung, deren Mitarbeiter einen Teil der alten Räume noch nutzen. Schau dir die Pracht an: Du darfst dich auf farbige Glasfenster, zahlreiche Wandmalereien, Meisterwerke norddeutscher Schnitzkunst und eine einzigartig geschlossen erhaltene mittelalterliche Innenarchitektur freuen. Wer zur rechten Zeit da ist, kann – an frostfreien Tagen – um 8, um 12 und um 18 Uhr auch dem Glockenspiel aus Meißener Porzellan lauschen, das seit 1956 im Rathausturm hängt.

    • © Adrian Zenz, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Porzellan im Turm

    Ganz schön imposant, diese Barockfassade von 1720 – sie gehört ja auch zu einem der größten und schönsten Rathäuser Deutschlands. Über 700 Jahre wurde an ihm gebaut und klangvolle Namen wie Gerichtslaube, Große Ratsstube oder Fürstensaal machen neugierig auf die schönsten Räume, die das Rathaus zu bieten hat. Noch heute ist es übrigens Sitz der Stadtverwaltung, deren Mitarbeiter einen Teil der alten Räume noch nutzen. Schau dir die Pracht an: Du darfst dich auf farbige Glasfenster, zahlreiche Wandmalereien, Meisterwerke norddeutscher Schnitzkunst und eine einzigartig geschlossen erhaltene mittelalterliche Innenarchitektur freuen. Wer zur rechten Zeit da ist, kann – an frostfreien Tagen – um 8, um 12 und um 18 Uhr auch dem Glockenspiel aus Meißener Porzellan lauschen, das seit 1956 im Rathausturm hängt.


  • Schiffshebewerk Scharnebeck

    Touristenattraktionen
    • Schiffshebewerk Scharnebeck© MAIRDUMONT

    Der zweitgrößte Fahrstuhl der Welt steht nordöstlich bei Scharnebeck. Mit seiner Hilfe überwinden die Schiffe auf dem 1976 in Betrieb genommenen Elbe-Seitenkanal in etwa drei Minuten die 38 m Höhendifferenz zwischen dem Wasserspiegel der Elbe und der Geest. Er besteht aus zwei 53 m hohen Türmen, in denen sich zwei mit Wasser gefüllte Stahltröge von 100 m nutzbarer Länge, 12 m Breite und rund 3,50 m Tiefe auf- und abbewegen. Jeder Trog wiegt stattliche 5800 t. Wer den Fahrstuhl an Bord eines Schiffs selbst in Aktion erleben will, hat dazu im April und Oktober an Wochenenden sowie von Mai bis September mehrmals täglich die Möglichkeit: Reederei Helle. Das Informationszentrum am Schiffshebewerk stellt die Technik und die Geschichte des Elbe-Seitenkanals ausführlich dar.

    • Schiffshebewerk Scharnebeck© MAIRDUMONT

    Der zweitgrößte Fahrstuhl der Welt steht nordöstlich bei Scharnebeck. Mit seiner Hilfe überwinden die Schiffe auf dem 1976 in Betrieb genommenen Elbe-Seitenkanal in etwa drei Minuten die 38 m Höhendifferenz zwischen dem Wasserspiegel der Elbe und der Geest. Er besteht aus zwei 53 m hohen Türmen, in denen sich zwei mit Wasser gefüllte Stahltröge von 100 m nutzbarer Länge, 12 m Breite und rund 3,50 m Tiefe auf- und abbewegen. Jeder Trog wiegt stattliche 5800 t. Wer den Fahrstuhl an Bord eines Schiffs selbst in Aktion erleben will, hat dazu im April und Oktober an Wochenenden sowie von Mai bis September mehrmals täglich die Möglichkeit: Reederei Helle. Das Informationszentrum am Schiffshebewerk stellt die Technik und die Geschichte des Elbe-Seitenkanals ausführlich dar.


  • Clenzer Schweiz

    Touristenattraktionen

    Hier wird es hügelig: In der Clenzer Schweiz siehst du quasi die Überreste der letzten Eiszeit. Diese bewaldete Endmoränenlandschaft lässt sich gut durchwandern oder per Rad entdecken. Mit Steigungen musst du hier rechnen, die höchste Erhebung ist jedoch immer noch bescheidene 114 m hoch.

    Hier wird es hügelig: In der Clenzer Schweiz siehst du quasi die Überreste der letzten Eiszeit. Diese bewaldete Endmoränenlandschaft lässt sich gut durchwandern oder per Rad entdecken. Mit Steigungen musst du hier rechnen, die höchste Erhebung ist jedoch immer noch bescheidene 114 m hoch.


  • Deutsches Salzmuseum

    Museen
    • Deutsches Salzmuseum© MAIRDUMONT

    Die Ausstellung im hochmodernen Industriemuseum, einem 1980 stillgelegten Salzwerk, macht anhand von Objekten, Modellen und lebensecht nachgestellten Szenen die Geschichte der Salzgewinnung und des Salzhandels lebendig und bietet Einblicke in den Alltag der Arbeiter. In einem nachgebauten Stollen kann man zu einer Solequelle hinabgehen und in kleinen Pfannen selbst Salz sieden. Größtes Ausstellungsstück ist die letzte erhaltene Siedepfanne mit 8 m Breite und 20 m Länge, eindrucksvoll ist auch ein 6 t schwerer, 200 Mio. Jahre alter Steinsalzbrocken aus Helmstedt.

    • Deutsches Salzmuseum© MAIRDUMONT

    Die Ausstellung im hochmodernen Industriemuseum, einem 1980 stillgelegten Salzwerk, macht anhand von Objekten, Modellen und lebensecht nachgestellten Szenen die Geschichte der Salzgewinnung und des Salzhandels lebendig und bietet Einblicke in den Alltag der Arbeiter. In einem nachgebauten Stollen kann man zu einer Solequelle hinabgehen und in kleinen Pfannen selbst Salz sieden. Größtes Ausstellungsstück ist die letzte erhaltene Siedepfanne mit 8 m Breite und 20 m Länge, eindrucksvoll ist auch ein 6 t schwerer, 200 Mio. Jahre alter Steinsalzbrocken aus Helmstedt.


  • Kloster Lüne

    Architektonische Highlights
    • Kloster Lüne© Glow Images

    Seit 1372 steht das schon 200 Jahre vorher gegründete Kloster an der heutigen Stelle. Das Gebäudeensemble um Vorhof und Kreuzgang stammt zumeist aus dem 15.und 16.Jh., nachdem ältere Holzbauten mehrmals abgebrannt waren. Während der Führung sieht man das Refektorium (Speisesaal) mit freigelegten Wandmalereien, die einschiffige Kirche mit dem Nonnenchor und einige alte Klosterzellen. Ein Kunstwerk von hohem Rang ist der geschnitzte Flügelaltar aus dem frühen 16.Jh. in der Klosterkirche. Angeschlossen ist ein Textilmuseum mit Weißstickereien und Teppichen, die zwischen 1250 und 1500 im Kloster hergestellt wurden. Moderne Webkunst zu vernünftigen Preisen offeriert die ebenfalls angeschlossene Weberei. Hier werden nur Naturgarne verwendet, darunter auch Nessel- und Buchengarne. Im Kloster-Café sitzt man drinnen und draußen gleichermaßen romantisch.

    • Kloster Lüne© Glow Images

    Seit 1372 steht das schon 200 Jahre vorher gegründete Kloster an der heutigen Stelle. Das Gebäudeensemble um Vorhof und Kreuzgang stammt zumeist aus dem 15.und 16.Jh., nachdem ältere Holzbauten mehrmals abgebrannt waren. Während der Führung sieht man das Refektorium (Speisesaal) mit freigelegten Wandmalereien, die einschiffige Kirche mit dem Nonnenchor und einige alte Klosterzellen. Ein Kunstwerk von hohem Rang ist der geschnitzte Flügelaltar aus dem frühen 16.Jh. in der Klosterkirche. Angeschlossen ist ein Textilmuseum mit Weißstickereien und Teppichen, die zwischen 1250 und 1500 im Kloster hergestellt wurden. Moderne Webkunst zu vernünftigen Preisen offeriert die ebenfalls angeschlossene Weberei. Hier werden nur Naturgarne verwendet, darunter auch Nessel- und Buchengarne. Im Kloster-Café sitzt man drinnen und draußen gleichermaßen romantisch.


  • Kurpark

    Botanische Gärten & Parks
    Insider-Tipp
    Nanu, ein Baum mit Schnupfen?!

    Hier kann man sich richtig was abgucken für den heimischen Garten und wer will, bekommt von der Kurparkgärtnerin Tipps obendrauf. Neben europäischen Gewächsen gibt es hier auch seltene Exemplare wie den Taschentuchbaum, aus dem im Mai Blüten in Form von Tempotaschentüchern quellen. Und im Herbst duftet es plötzlich nach Zuckerwatte: Dann verströmen die Kuchenbäume – die heißen wirklich so! – ihren wunderbaren Duft. Aber im Park geht noch mehr: Wassertreten in der Ilmenau, Qigong oder Walken mit anderen Gästen oder Chillen auf den Sonnenliegen, die im Park verstreut stehen. In besonderem Licht erscheint der Park während der Kurparknächte, bei denen er geheimnisvoll illuminiert wird und Kunstund Kulturevents zum abendlichen Flanieren einladen. Und beim Töpfermarkt zaubert Keramik aus ganz Deutschland ein Meer bunter Farbtupfer in den Park.

    • Bad Bevensen
    Insider-Tipp
    Nanu, ein Baum mit Schnupfen?!

    Hier kann man sich richtig was abgucken für den heimischen Garten und wer will, bekommt von der Kurparkgärtnerin Tipps obendrauf. Neben europäischen Gewächsen gibt es hier auch seltene Exemplare wie den Taschentuchbaum, aus dem im Mai Blüten in Form von Tempotaschentüchern quellen. Und im Herbst duftet es plötzlich nach Zuckerwatte: Dann verströmen die Kuchenbäume – die heißen wirklich so! – ihren wunderbaren Duft. Aber im Park geht noch mehr: Wassertreten in der Ilmenau, Qigong oder Walken mit anderen Gästen oder Chillen auf den Sonnenliegen, die im Park verstreut stehen. In besonderem Licht erscheint der Park während der Kurparknächte, bei denen er geheimnisvoll illuminiert wird und Kunstund Kulturevents zum abendlichen Flanieren einladen. Und beim Töpfermarkt zaubert Keramik aus ganz Deutschland ein Meer bunter Farbtupfer in den Park.

    • Bad Bevensen

  • Am Sande

    Touristenattraktionen
    • © Marc Venema, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Blick nach oben!

    Dieser bedeutendste Platz der Stadt war früher tatsächlich sandig. Hier kreuzten sich die Wege, Händler boten ihre Waren zum Verkauf an, Pferde- und Ochsenkarren durften geparkt werden. Eine ganze Parade der typischen alten Backsteinhäuser ist hier zu finden, geschmückt mit Schnecken-, Dreiecksund Treppengiebeln. Flankiert wird der Platz von der St.-Johannis-Kirche im Osten und der Industrie- und Handelskammer im Westen; mit ihrem auffälligen, dunkel glasierten Backstein und dem mächtigen Doppelgiebel ist sie eines der schönsten Gebäude der Stadt. Links und rechts an ihr entlang verlaufen die lebhafte Grapengießerstraße und die stillere, edle Heiligengeiststraße.

    • © Marc Venema, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Blick nach oben!

    Dieser bedeutendste Platz der Stadt war früher tatsächlich sandig. Hier kreuzten sich die Wege, Händler boten ihre Waren zum Verkauf an, Pferde- und Ochsenkarren durften geparkt werden. Eine ganze Parade der typischen alten Backsteinhäuser ist hier zu finden, geschmückt mit Schnecken-, Dreiecksund Treppengiebeln. Flankiert wird der Platz von der St.-Johannis-Kirche im Osten und der Industrie- und Handelskammer im Westen; mit ihrem auffälligen, dunkel glasierten Backstein und dem mächtigen Doppelgiebel ist sie eines der schönsten Gebäude der Stadt. Links und rechts an ihr entlang verlaufen die lebhafte Grapengießerstraße und die stillere, edle Heiligengeiststraße.


  • Schwindequelle

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    Naturidyll in Regenbogenfarben

    Eine der schönsten Quellen Norddeutschlands findest du, wenn du von der Straße Soderstorf–Schwindebeck am Ortsanfang von Schwindebeck rechts in die Straße Zur Schwindequelle einbiegst (Parkplatz nach 900 m). Wie in einem sandigen Kochtopf brodelt das mineralstoffreiche Wasser türkis, ockerfarben und rostrot – ein tolles Naturschauspiel mitten im Wald! In dem natürlichen Quellbecken von 30 m2 Größe wirbelt das an vielen Stellen aus dem Waldboden sprudelnde Wasser feinen weißen Sand auf; man meint, vor Vulkanausbrüchen en miniature zu stehen.

    Insider-Tipp
    Naturidyll in Regenbogenfarben

    Eine der schönsten Quellen Norddeutschlands findest du, wenn du von der Straße Soderstorf–Schwindebeck am Ortsanfang von Schwindebeck rechts in die Straße Zur Schwindequelle einbiegst (Parkplatz nach 900 m). Wie in einem sandigen Kochtopf brodelt das mineralstoffreiche Wasser türkis, ockerfarben und rostrot – ein tolles Naturschauspiel mitten im Wald! In dem natürlichen Quellbecken von 30 m2 Größe wirbelt das an vielen Stellen aus dem Waldboden sprudelnde Wasser feinen weißen Sand auf; man meint, vor Vulkanausbrüchen en miniature zu stehen.


  • Wasserturm

    Touristenattraktionen
    • © Lev Levin, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Das kesselt!

    Neben der Dauerausstellung zum Thema Wasser ist vor allem die Architektur im Inneren des Turms sehr sehenswert. Das Treppenhaus führt mitten durch den riesigen ehemaligen Wasserkessel und in der sechsten Etage wandert der Blick von der Aussichtsterrasse weit über die Backsteindächer. An jedem Vollmondabend Kulturprogramm, an jedem ersten Sonntag im Monat Livejazz.

    • © Lev Levin, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Das kesselt!

    Neben der Dauerausstellung zum Thema Wasser ist vor allem die Architektur im Inneren des Turms sehr sehenswert. Das Treppenhaus führt mitten durch den riesigen ehemaligen Wasserkessel und in der sechsten Etage wandert der Blick von der Aussichtsterrasse weit über die Backsteindächer. An jedem Vollmondabend Kulturprogramm, an jedem ersten Sonntag im Monat Livejazz.


  • Marxener Paradies

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    Der Name ist Programm

    Landschaftlich besonders reizvoll ist dieses echte Wanderparadies mit Heide, Wacholder und kleinen Gewässern 400 m links der Straße von Drögennindorf nach Marxen am Berge.

    • Drögennindorfer Straße, 21385 Oldendorf (Luhe)
    Insider-Tipp
    Der Name ist Programm

    Landschaftlich besonders reizvoll ist dieses echte Wanderparadies mit Heide, Wacholder und kleinen Gewässern 400 m links der Straße von Drögennindorf nach Marxen am Berge.

    • Drögennindorfer Straße, 21385 Oldendorf (Luhe)

  • Von Seuchen, Salben und Scharlatanen

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Mit Hebamme Rieke durchs Mittelalter

    Um kuriose Zipperlein, Heilmethoden und Kurpfuscher des Mittelalters geht es bei dieser witzigen Altstadtführung.

    Insider-Tipp
    Mit Hebamme Rieke durchs Mittelalter

    Um kuriose Zipperlein, Heilmethoden und Kurpfuscher des Mittelalters geht es bei dieser witzigen Altstadtführung.


  • Hundertwasser-Bahnhof

    Architektonische Highlights
    • © andreashofmann7777, Shutterstock

    Seit dem Jahre 2000 hat Uelzen eine neue Attraktion. Der Bahnhof wurde nach Plänen des im gleichen Jahr verstorbenen österreichischen Künstlers Friedensreich Hundertwasser völlig neu gestaltet und erstrahlt nun in märchenhafter Farbenfreude.

    • © andreashofmann7777, Shutterstock

    Seit dem Jahre 2000 hat Uelzen eine neue Attraktion. Der Bahnhof wurde nach Plänen des im gleichen Jahr verstorbenen österreichischen Künstlers Friedensreich Hundertwasser völlig neu gestaltet und erstrahlt nun in märchenhafter Farbenfreude.


  • Handwerksmuseum Suhlendorf

    Museen
    • Handwerksmuseum Suhlendorf© MAIRDUMONT

    Die Attraktion des ruhigen Dorfs ist das Freilicht-Handwerksmuseum am Mühlenberg.

    • Handwerksmuseum Suhlendorf© MAIRDUMONT

    Die Attraktion des ruhigen Dorfs ist das Freilicht-Handwerksmuseum am Mühlenberg.


  • Burg Bodenteich

    Touristenattraktionen
    • © LianeM, Shutterstock

    Von der mittelalterlichen Burg steht die Ruine des Bergfrieds noch über 8 m hoch aufrecht.

    • © LianeM, Shutterstock

    Von der mittelalterlichen Burg steht die Ruine des Bergfrieds noch über 8 m hoch aufrecht.


  • Schloss Holdenstedt

    Museen

    Das kleine Barockschloss aus dem frühen 18.Jh. mit schönen Stuckdecken in einem idyllischen Park dient heute als Heimatmuseum. Sein wertvollster Besitz ist eine Sammlung von Gläsern vom 17.bis zum frühen 20.Jh.

    Das kleine Barockschloss aus dem frühen 18.Jh. mit schönen Stuckdecken in einem idyllischen Park dient heute als Heimatmuseum. Sein wertvollster Besitz ist eine Sammlung von Gläsern vom 17.bis zum frühen 20.Jh.


  • Sankt-Michaelis-Kirche

    Architektonische Highlights
    • © Fabian Junge, Shutterstock

    Die Kirche mit ihrem trutzigen Turm thront mitten in der Westlichen Altstadt. Ihr berühmtester Kirchenschüler war Johann Sebastian Bach, der hier im Jahr 1700 als junger Kantor anderen Mitschülern die Flötentöne beibrachte. Die Lage der Kirche im Senkungsgebiet bewirkt, dass sich die Balken biegen, die das Gewölbe der Kirche im Inneren zusammenhalten.

    • © Fabian Junge, Shutterstock

    Die Kirche mit ihrem trutzigen Turm thront mitten in der Westlichen Altstadt. Ihr berühmtester Kirchenschüler war Johann Sebastian Bach, der hier im Jahr 1700 als junger Kantor anderen Mitschülern die Flötentöne beibrachte. Die Lage der Kirche im Senkungsgebiet bewirkt, dass sich die Balken biegen, die das Gewölbe der Kirche im Inneren zusammenhalten.


  • Sankt Petri

    Architektonische Highlights

    In dieser Kirche an der Hauptstraße ist die klassizistische Kassettendecke von 1836 sehenswert.

    In dieser Kirche an der Hauptstraße ist die klassizistische Kassettendecke von 1836 sehenswert.


  • Sankt-Marien-Kirche

    Architektonische Highlights
    • © Marc Venema, Shutterstock

    Die dreischiffige Sankt-Marien-Kirche wurde 1292 geweiht und später mehrfach verändert und erweitert. Ihr wertvollster Besitz ist das in der Turmhalle ausgestellte Goldene Schiff, ein Tafelaufsatz aus vergoldetem Kupferblech mit Halbedelsteinen und Kameen, den ein Kaufmann im 14.Jh. aus London mitbrachte.

    • © Marc Venema, Shutterstock

    Die dreischiffige Sankt-Marien-Kirche wurde 1292 geweiht und später mehrfach verändert und erweitert. Ihr wertvollster Besitz ist das in der Turmhalle ausgestellte Goldene Schiff, ein Tafelaufsatz aus vergoldetem Kupferblech mit Halbedelsteinen und Kameen, den ein Kaufmann im 14.Jh. aus London mitbrachte.


  • Sankt-Johannis-Kirche

    Architektonische Highlights
    • © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock

    Das Heidedorf ist ein guter Standort zwischen Lüneburg und dem Naturschutzpark. Sein Wahrzeichen ist die Sankt-Johannis-Kirche, ein Feldsteinbau aus dem 13.Jh. mit mächtigem Rundturm, dessen Mauern bis zu 2 m dick sind.

    • © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock

    Das Heidedorf ist ein guter Standort zwischen Lüneburg und dem Naturschutzpark. Sein Wahrzeichen ist die Sankt-Johannis-Kirche, ein Feldsteinbau aus dem 13.Jh. mit mächtigem Rundturm, dessen Mauern bis zu 2 m dick sind.


  • Sankt Johannis

    Architektonische Highlights
    • © Zhank0, Shutterstock

    Die fünfschiffige Hallenkirche ist die älteste der drei erhaltenen Hauptkirchen Lüneburgs. Der dreischiffige Kernbau wurde bereits im frühen 14.Jh. geweiht, danach wurde aber noch gut anderthalb Jh.e lang am Gotteshaus mit seinen Seitenkapellen und Chören weitergearbeitet. Vom Turm bläst werktags der Turmbläser einen Choral herab.

    • © Zhank0, Shutterstock

    Die fünfschiffige Hallenkirche ist die älteste der drei erhaltenen Hauptkirchen Lüneburgs. Der dreischiffige Kernbau wurde bereits im frühen 14.Jh. geweiht, danach wurde aber noch gut anderthalb Jh.e lang am Gotteshaus mit seinen Seitenkapellen und Chören weitergearbeitet. Vom Turm bläst werktags der Turmbläser einen Choral herab.


  • Hardausee

    Landschaftliche Highlights
    • © geogif, Shutterstock

    Das Heideflüsschen Hardau wurde gleich unterhalb des Dorfes Hösseringen zu einem kleinen See aufgestaut.

    • © geogif, Shutterstock

    Das Heideflüsschen Hardau wurde gleich unterhalb des Dorfes Hösseringen zu einem kleinen See aufgestaut.


  • Oldendorfer Nekropole

    Touristenattraktionen
    • © claudia kobold, Shutterstock

    Unmittelbar nördlich von Amelinghausen lohnen zwei vorgeschichtliche Totenstädte einen Abstecher: Auf dem Frühgeschichtlichen Gräberfeld Soderstorf (frei zugänglich) an der kleinen Straße Wohlenbütteler Weg zwischen Soderstorf und Wohlenbüttel wurden zwischen einem Hügel- und einem Großsteingrab Reste eines Urnenfriedhofs aus der Eisenzeit rekonstruiert. Die Oldendorfer Nekropole (2,5 km nördlich vom Zentrum, Zufahrt von der Straße Oldendorf–Marxen ausgeschildert | frei zugänglich) ist mit ihrer Grab- und Megalithanlage aus der Jungstein- und Bronzezeit in einer von Wald umstandenen Heidefläche besonders attraktiv. In Oldendorf selbst bekommst du im Landgasthaus Tödter (Salzhausener Str. 11 | Tel. 04132 2 89 | landgasthaus-toedter.de | €€) köstliche Heidschnucke oder Forelle aus eigener Zucht und zum Abschluss einen „Ködelköm“ als Verteiler. Findest du heraus, woher die kleinen, schwarzen Beeren stammen, die in dem klaren Schnaps schwimmen? Wirklich von den Heideschafen, wie es die Wirtin glaubhaft versichert? In dem schönen Ambiente des Heidegasthofs, vor allem im Garten unter Obstbäumen, trinkst du glatt noch einen ... Und schlummern anschließend in einem der schlichten Gästezimmer. Das unglaublich leckere Eis zum Nachtisch stammt vom Hof Lübberstedt (Am Waldbad 10 | hof-luebberstedt.de | Feb.–Dez. Fr 9–18, Sa 9–14, April–Okt. auch So 13–18 Uhr) etwas weiter nördlich in Salzhausen, auf dem aus eigener Milch, frischer Sahne und regionalen Früchten außer Eis auch noch Käse, Joghurt und andere Schlemmereien hergestellt werden.

    • © claudia kobold, Shutterstock

    Unmittelbar nördlich von Amelinghausen lohnen zwei vorgeschichtliche Totenstädte einen Abstecher: Auf dem Frühgeschichtlichen Gräberfeld Soderstorf (frei zugänglich) an der kleinen Straße Wohlenbütteler Weg zwischen Soderstorf und Wohlenbüttel wurden zwischen einem Hügel- und einem Großsteingrab Reste eines Urnenfriedhofs aus der Eisenzeit rekonstruiert. Die Oldendorfer Nekropole (2,5 km nördlich vom Zentrum, Zufahrt von der Straße Oldendorf–Marxen ausgeschildert | frei zugänglich) ist mit ihrer Grab- und Megalithanlage aus der Jungstein- und Bronzezeit in einer von Wald umstandenen Heidefläche besonders attraktiv. In Oldendorf selbst bekommst du im Landgasthaus Tödter (Salzhausener Str. 11 | Tel. 04132 2 89 | landgasthaus-toedter.de | €€) köstliche Heidschnucke oder Forelle aus eigener Zucht und zum Abschluss einen „Ködelköm“ als Verteiler. Findest du heraus, woher die kleinen, schwarzen Beeren stammen, die in dem klaren Schnaps schwimmen? Wirklich von den Heideschafen, wie es die Wirtin glaubhaft versichert? In dem schönen Ambiente des Heidegasthofs, vor allem im Garten unter Obstbäumen, trinkst du glatt noch einen ... Und schlummern anschließend in einem der schlichten Gästezimmer. Das unglaublich leckere Eis zum Nachtisch stammt vom Hof Lübberstedt (Am Waldbad 10 | hof-luebberstedt.de | Feb.–Dez. Fr 9–18, Sa 9–14, April–Okt. auch So 13–18 Uhr) etwas weiter nördlich in Salzhausen, auf dem aus eigener Milch, frischer Sahne und regionalen Früchten außer Eis auch noch Käse, Joghurt und andere Schlemmereien hergestellt werden.


  • Nordzucker

    Touristenattraktionen

    Zwischen Mitte Oktober und Anfang Januar lädt Uelzens wichtigster Industriebetrieb, die Zuckerfabrik des Unternehmens Nordzucker Interessierte zu Werksführungen ein. Die jährliche Zuckerkampagne beginnt mit der Rübenernte im September und endet je nach Verlauf nach etwa 110 Tagen. In dieser Zeit werden ca. 8 Mio. t Zuckerrüben verarbeitet.

    Zwischen Mitte Oktober und Anfang Januar lädt Uelzens wichtigster Industriebetrieb, die Zuckerfabrik des Unternehmens Nordzucker Interessierte zu Werksführungen ein. Die jährliche Zuckerkampagne beginnt mit der Rübenernte im September und endet je nach Verlauf nach etwa 110 Tagen. In dieser Zeit werden ca. 8 Mio. t Zuckerrüben verarbeitet.


  • Greifvogelgehege

    Zoologische Gärten

    Greifvögel aus nächster Nähe, zum Anfassen und Streicheln, zumindest wenn die Besitzerin Frigga Steinmann-Laage dabei ist: Seit 1975 zähmt sie Falken für hiesige Falkner und arabische Scheichs, aber auch Habichte, Bussarde, Adler, Eulen und Raben leben hier. Und zwar nicht in Volieren, sondern frei auf dem Gelände. Besucher bestaunen die insgesamt ca. 250 Vögel daher nicht aus der Ferne oder bei einer Flugshow, sondern bei einer Führung durchs Gelände und, wenn gewünscht, auf Tuchfühlung.

    Greifvögel aus nächster Nähe, zum Anfassen und Streicheln, zumindest wenn die Besitzerin Frigga Steinmann-Laage dabei ist: Seit 1975 zähmt sie Falken für hiesige Falkner und arabische Scheichs, aber auch Habichte, Bussarde, Adler, Eulen und Raben leben hier. Und zwar nicht in Volieren, sondern frei auf dem Gelände. Besucher bestaunen die insgesamt ca. 250 Vögel daher nicht aus der Ferne oder bei einer Flugshow, sondern bei einer Führung durchs Gelände und, wenn gewünscht, auf Tuchfühlung.


  • Brauereimuseum

    Museen

    Im historischen Sudhaus der Kronen-Brauerei erfährt man alles über die Bierherstellung früherer Zeiten. Angeschlossen ist eine schöne Sammlung von Bierkrügen.

    Im historischen Sudhaus der Kronen-Brauerei erfährt man alles über die Bierherstellung früherer Zeiten. Angeschlossen ist eine schöne Sammlung von Bierkrügen.


  • Lopausee

    Landschaftliche Highlights
    • © Copula, Shutterstock

    Durch den Lopaupark, eine naturnahe Erholungsfläche mit verschiedenen Biotopen, gelangt man zum lang gestreckten Lopausee mit Badestrand und Bootsverleih.

    • 21385 Amelinghausen
    • © Copula, Shutterstock

    Durch den Lopaupark, eine naturnahe Erholungsfläche mit verschiedenen Biotopen, gelangt man zum lang gestreckten Lopausee mit Badestrand und Bootsverleih.

    • 21385 Amelinghausen

  • Kloster Medingen

    Architektonische Highlights
    • Kloster Medingen© Urs F. Kluyver, DuMont Reisebildportal

    Im zu Bad Bevensen gehörenden Dorf Medingen steht das einzige der sechs Heideklöster, das nicht der Gotik, sondern dem frühen Klassizismus zuzurechnen ist. Ein Brand hatte 1781 das alte gotische Kloster zerstört. Der Neubau wirkt wie ein bescheidenes Schloss. Seinen Mittelpunkt bildet eine kreisrunde Kirche, in den Flügelbauten liegen die Wohnungen der Stiftsdamen. Jede verfügt über zweieinhalb Zimmer, Küche und Bad.

    • Kloster Medingen© Urs F. Kluyver, DuMont Reisebildportal

    Im zu Bad Bevensen gehörenden Dorf Medingen steht das einzige der sechs Heideklöster, das nicht der Gotik, sondern dem frühen Klassizismus zuzurechnen ist. Ein Brand hatte 1781 das alte gotische Kloster zerstört. Der Neubau wirkt wie ein bescheidenes Schloss. Seinen Mittelpunkt bildet eine kreisrunde Kirche, in den Flügelbauten liegen die Wohnungen der Stiftsdamen. Jede verfügt über zweieinhalb Zimmer, Küche und Bad.


  • Frühgeschichtliches Gräberfeld Soderstorf

    Touristenattraktionen

    Lohnend ist ein Abstecher zum frühgeschichtlichen Gräberfeld Soderstorf. Dort wurden von Archäologen zwischen einem Hügel- und einem Großsteingrab Reste eines Urnenfriedhofs aus der Eisenzeit rekonstruiert. Runde Steinpflasterungen und -setzungen markierten und schützten die Tongefäße mit der Asche der Toten.

    Lohnend ist ein Abstecher zum frühgeschichtlichen Gräberfeld Soderstorf. Dort wurden von Archäologen zwischen einem Hügel- und einem Großsteingrab Reste eines Urnenfriedhofs aus der Eisenzeit rekonstruiert. Runde Steinpflasterungen und -setzungen markierten und schützten die Tongefäße mit der Asche der Toten.


  • Archäologisches Museum

    Museen

    Im Dorf Oldendorf gibt ein Archäologisches Museum Informationen über die ersten Bewohner der Heide.

    Im Dorf Oldendorf gibt ein Archäologisches Museum Informationen über die ersten Bewohner der Heide.


  • Tuchmacherhaus

    Architektonische Highlights

    Eines der schönsten Fachwerkhäuser Uelzens ist das Tuchmacherhaus aus dem Jahre 1647.

    • Bahnhofstraße 40, 29525 Uelzen

    Eines der schönsten Fachwerkhäuser Uelzens ist das Tuchmacherhaus aus dem Jahre 1647.

    • Bahnhofstraße 40, 29525 Uelzen