Lüneburger Heide - Der Norden Must Sees

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Architektonische Highlights
Lüneburg
Schiffshebewerk Scharnebeck
Touristenattraktionen
Scharnebeck
Schiffshebewerk Scharnebeck
Clenzer Schweiz
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Clenze
Deutsches Salzmuseum
Museen
Lüneburg
Deutsches Salzmuseum
Jod-Sole-Therme
Sporteinrichtungen
Bad Bevensen
Kloster Lüne
Architektonische Highlights
Lüneburg
Kloster Lüne
Westliche Altstadt
Geographical
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Botanische Gärten & Parks
Bad Bevensen

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Museen

    Architektonische Highlights

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    Museen

    Sporteinrichtungen

    Geographical

    Botanische Gärten & Parks


  • Rathaus

    Architektonische Highlights
    • © Adrian Zenz, Shutterstock

    Hinter der imposanten Barockfassade von 1720 verbirgt sich eines der schönsten und größten mittelalterlichen Rathäuser Deutschlands. Bei einer Führung erwarten dich Meisterwerke norddeutscher Schnitzkunst, zahlreiche Wandmalereien und eine einzigartig geschlossen erhaltene Innenarchitektur.

    • © Adrian Zenz, Shutterstock

    Hinter der imposanten Barockfassade von 1720 verbirgt sich eines der schönsten und größten mittelalterlichen Rathäuser Deutschlands. Bei einer Führung erwarten dich Meisterwerke norddeutscher Schnitzkunst, zahlreiche Wandmalereien und eine einzigartig geschlossen erhaltene Innenarchitektur.


  • Schiffshebewerk Scharnebeck

    Touristenattraktionen
    • Schiffshebewerk Scharnebeck© MAIRDUMONT

    Der zweitgrößte Fahrstuhl der Welt steht nordöstlich bei Scharnebeck. Mit seiner Hilfe überwinden die Schiffe auf dem 1976 in Betrieb genommenen Elbe-Seitenkanal in etwa drei Minuten die 38 m Höhendifferenz zwischen dem Wasserspiegel der Elbe und der Geest. Er besteht aus zwei 53 m hohen Türmen, in denen sich zwei mit Wasser gefüllte Stahltröge von 100 m nutzbarer Länge, 12 m Breite und rund 3,50 m Tiefe auf- und abbewegen. Jeder Trog wiegt stattliche 5800 t. Wer den Fahrstuhl an Bord eines Schiffs selbst in Aktion erleben will, hat dazu im April und Oktober an Wochenenden sowie von Mai bis September mehrmals täglich die Möglichkeit: Reederei Helle. Das Informationszentrum am Schiffshebewerk stellt die Technik und die Geschichte des Elbe-Seitenkanals ausführlich dar.

    • Schiffshebewerk Scharnebeck© MAIRDUMONT

    Der zweitgrößte Fahrstuhl der Welt steht nordöstlich bei Scharnebeck. Mit seiner Hilfe überwinden die Schiffe auf dem 1976 in Betrieb genommenen Elbe-Seitenkanal in etwa drei Minuten die 38 m Höhendifferenz zwischen dem Wasserspiegel der Elbe und der Geest. Er besteht aus zwei 53 m hohen Türmen, in denen sich zwei mit Wasser gefüllte Stahltröge von 100 m nutzbarer Länge, 12 m Breite und rund 3,50 m Tiefe auf- und abbewegen. Jeder Trog wiegt stattliche 5800 t. Wer den Fahrstuhl an Bord eines Schiffs selbst in Aktion erleben will, hat dazu im April und Oktober an Wochenenden sowie von Mai bis September mehrmals täglich die Möglichkeit: Reederei Helle. Das Informationszentrum am Schiffshebewerk stellt die Technik und die Geschichte des Elbe-Seitenkanals ausführlich dar.


  • Clenzer Schweiz

    Touristenattraktionen

    Hier wird es hügelig: In der Clenzer Schweiz siehst du quasi die Überreste der letzten Eiszeit. Diese bewaldete Endmoränenlandschaft lässt sich gut durchwandern oder per Rad entdecken. Mit Steigungen musst du hier rechnen, die höchste Erhebung ist jedoch immer noch bescheidene 114 m hoch.

    Hier wird es hügelig: In der Clenzer Schweiz siehst du quasi die Überreste der letzten Eiszeit. Diese bewaldete Endmoränenlandschaft lässt sich gut durchwandern oder per Rad entdecken. Mit Steigungen musst du hier rechnen, die höchste Erhebung ist jedoch immer noch bescheidene 114 m hoch.


  • Deutsches Salzmuseum

    Museen
    • Deutsches Salzmuseum© MAIRDUMONT

    Die Ausstellung im hochmodernen Industriemuseum, einem 1980 stillgelegten Salzwerk, macht anhand von Objekten, Modellen und lebensecht nachgestellten Szenen die Geschichte der Salzgewinnung und des Salzhandels lebendig und bietet Einblicke in den Alltag der Arbeiter. In einem nachgebauten Stollen kann man zu einer Solequelle hinabgehen und in kleinen Pfannen selbst Salz sieden. Größtes Ausstellungsstück ist die letzte erhaltene Siedepfanne mit 8 m Breite und 20 m Länge, eindrucksvoll ist auch ein 6 t schwerer, 200 Mio. Jahre alter Steinsalzbrocken aus Helmstedt.

    • Deutsches Salzmuseum© MAIRDUMONT

    Die Ausstellung im hochmodernen Industriemuseum, einem 1980 stillgelegten Salzwerk, macht anhand von Objekten, Modellen und lebensecht nachgestellten Szenen die Geschichte der Salzgewinnung und des Salzhandels lebendig und bietet Einblicke in den Alltag der Arbeiter. In einem nachgebauten Stollen kann man zu einer Solequelle hinabgehen und in kleinen Pfannen selbst Salz sieden. Größtes Ausstellungsstück ist die letzte erhaltene Siedepfanne mit 8 m Breite und 20 m Länge, eindrucksvoll ist auch ein 6 t schwerer, 200 Mio. Jahre alter Steinsalzbrocken aus Helmstedt.


  • Jod-Sole-Therme

    Sporteinrichtungen

    Die Badelandschaft mit warmen Solebecken drinnen und draußen und mehreren Saunen bietet zudem Wellness und Massagen.

    Die Badelandschaft mit warmen Solebecken drinnen und draußen und mehreren Saunen bietet zudem Wellness und Massagen.


  • Kloster Lüne

    Architektonische Highlights
    • Kloster Lüne© Glow Images

    Seit 1372 steht das schon 200 Jahre vorher gegründete Kloster an der heutigen Stelle. Das Gebäudeensemble um Vorhof und Kreuzgang stammt zumeist aus dem 15.und 16.Jh., nachdem ältere Holzbauten mehrmals abgebrannt waren. Während der Führung sieht man das Refektorium (Speisesaal) mit freigelegten Wandmalereien, die einschiffige Kirche mit dem Nonnenchor und einige alte Klosterzellen. Ein Kunstwerk von hohem Rang ist der geschnitzte Flügelaltar aus dem frühen 16.Jh. in der Klosterkirche. Angeschlossen ist ein Textilmuseum mit Weißstickereien und Teppichen, die zwischen 1250 und 1500 im Kloster hergestellt wurden. Moderne Webkunst zu vernünftigen Preisen offeriert die ebenfalls angeschlossene Weberei. Hier werden nur Naturgarne verwendet, darunter auch Nessel- und Buchengarne. Im Kloster-Café sitzt man drinnen und draußen gleichermaßen romantisch.

    • Kloster Lüne© Glow Images

    Seit 1372 steht das schon 200 Jahre vorher gegründete Kloster an der heutigen Stelle. Das Gebäudeensemble um Vorhof und Kreuzgang stammt zumeist aus dem 15.und 16.Jh., nachdem ältere Holzbauten mehrmals abgebrannt waren. Während der Führung sieht man das Refektorium (Speisesaal) mit freigelegten Wandmalereien, die einschiffige Kirche mit dem Nonnenchor und einige alte Klosterzellen. Ein Kunstwerk von hohem Rang ist der geschnitzte Flügelaltar aus dem frühen 16.Jh. in der Klosterkirche. Angeschlossen ist ein Textilmuseum mit Weißstickereien und Teppichen, die zwischen 1250 und 1500 im Kloster hergestellt wurden. Moderne Webkunst zu vernünftigen Preisen offeriert die ebenfalls angeschlossene Weberei. Hier werden nur Naturgarne verwendet, darunter auch Nessel- und Buchengarne. Im Kloster-Café sitzt man drinnen und draußen gleichermaßen romantisch.


  • Westliche Altstadt

    Geographical
    • © Adrian Zenz, Shutterstock

    Dicht an dicht schmiegen sich die Häuser in der Westlichen Altstadt zwischen Johann-Sebastian-Bach-Platz und der Gasse Auf dem Meere mit rosenberankten Mauern und hohen Giebeln. Sie sind schmaler und bescheidener als die behäbigen Patrizierhäuser Am Sande - hier wohnten und arbeiteten im Mittelalter vor allem Handwerker. Die Lüneburger Senkungen plagten noch vor einigen Jahrzehnten die Bewohner, man wohnte krumm und schief und auch ärmlich. Dann eben abreißen, so der Plan des Stadtrats. Weitsichtige Bürger verhinderten dies und setzten Sanierungen in Gang. Mit dem Ergebnis, dass Sie heute an jedem der jahrhundertealten Häuser etwas Besonderes entdecken können: ein schön bemaltes Portal, eine nach vorn springende „Utlucht“ (Ausguck), eine alte Seilwinde, mit deren Hilfe Lasten bis ganz nach oben gezogen wurden, und schöne kleine Läden.

    • Lüneburg
    • © Adrian Zenz, Shutterstock

    Dicht an dicht schmiegen sich die Häuser in der Westlichen Altstadt zwischen Johann-Sebastian-Bach-Platz und der Gasse Auf dem Meere mit rosenberankten Mauern und hohen Giebeln. Sie sind schmaler und bescheidener als die behäbigen Patrizierhäuser Am Sande - hier wohnten und arbeiteten im Mittelalter vor allem Handwerker. Die Lüneburger Senkungen plagten noch vor einigen Jahrzehnten die Bewohner, man wohnte krumm und schief und auch ärmlich. Dann eben abreißen, so der Plan des Stadtrats. Weitsichtige Bürger verhinderten dies und setzten Sanierungen in Gang. Mit dem Ergebnis, dass Sie heute an jedem der jahrhundertealten Häuser etwas Besonderes entdecken können: ein schön bemaltes Portal, eine nach vorn springende „Utlucht“ (Ausguck), eine alte Seilwinde, mit deren Hilfe Lasten bis ganz nach oben gezogen wurden, und schöne kleine Läden.

    • Lüneburg

  • Kurpark

    Botanische Gärten & Parks

    Hier kann man sich richtig was abgucken für den heimischen Garten und wer will, bekommt von der Kurparkgärtnerin Tipps obendrauf. Neben europäischen Gewächsen gibt es hier auch seltene Exemplare wie zum Beispiel den Taschentuchbaum, aus dem im Mai Blüten in Form von Tempotaschentüchern quellen. Und im Herbst duftet es plötzlich nach Zuckerwatte: Dann verströmen die Kuchenbäume – die heißen wirklich so! – ihren wunderbaren Duft. Aber im Park geht noch mehr: Wassertreten in der Ilmenau, Qigong oder Workout mit anderen Gästen oder einfach Chillen, z. B. auf den diversen Sonnenliegen, die im Park verstreut stehen. In besonderem Licht erscheint der Park während der Kurparknächte, bei denen er geheimnisvoll illuminiert wird und Kunst- und Kulturevents zum abendlichen Flanieren einladen. Und beim Töpfermarkt zaubert Keramik aus ganz Deutschland ein Meer bunter Farbtupfer in den Park.

    • Bad Bevensen

    Hier kann man sich richtig was abgucken für den heimischen Garten und wer will, bekommt von der Kurparkgärtnerin Tipps obendrauf. Neben europäischen Gewächsen gibt es hier auch seltene Exemplare wie zum Beispiel den Taschentuchbaum, aus dem im Mai Blüten in Form von Tempotaschentüchern quellen. Und im Herbst duftet es plötzlich nach Zuckerwatte: Dann verströmen die Kuchenbäume – die heißen wirklich so! – ihren wunderbaren Duft. Aber im Park geht noch mehr: Wassertreten in der Ilmenau, Qigong oder Workout mit anderen Gästen oder einfach Chillen, z. B. auf den diversen Sonnenliegen, die im Park verstreut stehen. In besonderem Licht erscheint der Park während der Kurparknächte, bei denen er geheimnisvoll illuminiert wird und Kunst- und Kulturevents zum abendlichen Flanieren einladen. Und beim Töpfermarkt zaubert Keramik aus ganz Deutschland ein Meer bunter Farbtupfer in den Park.

    • Bad Bevensen