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Lüneburger Heide Top Sehenswürdigkeiten





















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Botanische Gärten & Parks
Glockenpalast
MuseenIm Stil eines mittelalterlichen othodoxen Klosters mit integrierter Glockengießerei hat der Gifhorner Horst Wrobel, der auch das angrenzende internationale Mühlenmuseum erschuf, den Glockenpalast. Die Grundsteinlegung erfolgte 1996 durch Wrobels Freund, den Reformerpräsidenten Michail Gorbatschow, der auch die Schirmherrschaft für den Glockenpalast übernahm. Ursprünglich erdacht war dieses imposante und weltweit einmalige Gebäude als Europäisches Kunsthandwerkerinstitut.
Heute ist der Glockenpalast ein privat geführtes Museum und bietet seinen Besuchern im Inneren etwa 3400 qm Ausstellungsfläche mit folgenden Bereichen:
Das Glockenpalast Museum mit der Glockengießerei, der Tschernobyl Glocke, dem Wrobel Saal mit der Glockenpalast Historie in Bild und Ton.
Die Glockenpalast Museumsgalerie mit Kunstausstellung.
Das Classic Superbikes Museum mit etwa 100 Motorradklassikern von 1970 bis Anfang der 00er Jahre.
Das Glockenpalast Café und den Glockenpalast Biergarten im Innenhof
Die Glockenpalast Allee mit dem Monument der Europäischen Freiheitsglocke. Sie ist mit 10 Tonnen Gewicht die größte Glocke Niedersachsens und eine der größten Glocken Deutschlands. Dieses imposante Denkmal erinnert an die Teilung Deutschlands und Europas und an den friedlichen Fall des Eisernen Vorhangs.
Öffnungszeiten und alle weiteren Infos unter www.glockenpalast.com
- Bromer Straße 2, 38518 Gifhorn
- http://www.glockenpalast.com/
- +49 5371 813093
Im Stil eines mittelalterlichen othodoxen Klosters mit integrierter Glockengießerei hat der Gifhorner Horst Wrobel, der auch das angrenzende internationale Mühlenmuseum erschuf, den Glockenpalast. Die Grundsteinlegung erfolgte 1996 durch Wrobels Freund, den Reformerpräsidenten Michail Gorbatschow, der auch die Schirmherrschaft für den Glockenpalast übernahm. Ursprünglich erdacht war dieses imposante und weltweit einmalige Gebäude als Europäisches Kunsthandwerkerinstitut.
Heute ist der Glockenpalast ein privat geführtes Museum und bietet seinen Besuchern im Inneren etwa 3400 qm Ausstellungsfläche mit folgenden Bereichen:
Das Glockenpalast Museum mit der Glockengießerei, der Tschernobyl Glocke, dem Wrobel Saal mit der Glockenpalast Historie in Bild und Ton.
Die Glockenpalast Museumsgalerie mit Kunstausstellung.
Das Classic Superbikes Museum mit etwa 100 Motorradklassikern von 1970 bis Anfang der 00er Jahre.
Das Glockenpalast Café und den Glockenpalast Biergarten im Innenhof
Die Glockenpalast Allee mit dem Monument der Europäischen Freiheitsglocke. Sie ist mit 10 Tonnen Gewicht die größte Glocke Niedersachsens und eine der größten Glocken Deutschlands. Dieses imposante Denkmal erinnert an die Teilung Deutschlands und Europas und an den friedlichen Fall des Eisernen Vorhangs.
Öffnungszeiten und alle weiteren Infos unter www.glockenpalast.com
- Bromer Straße 2, 38518 Gifhorn
- http://www.glockenpalast.com/
- +49 5371 813093
Rathaus
Architektonische Highlights © Adrian Zenz, Shutterstock
Insider-Tipp Porzellan im Turm
Ganz schön imposant, diese Barockfassade von 1720 – sie gehört ja auch zu einem der größten und schönsten Rathäuser Deutschlands. Über 700 Jahre wurde an ihm gebaut und klangvolle Namen wie Gerichtslaube, Große Ratsstube oder Fürstensaal machen neugierig auf die schönsten Räume, die das Rathaus zu bieten hat. Noch heute ist es übrigens Sitz der Stadtverwaltung, deren Mitarbeiter einen Teil der alten Räume noch nutzen. Schau dir die Pracht an: Du darfst dich auf farbige Glasfenster, zahlreiche Wandmalereien, Meisterwerke norddeutscher Schnitzkunst und eine einzigartig geschlossen erhaltene mittelalterliche Innenarchitektur freuen. Wer zur rechten Zeit da ist, kann – an frostfreien Tagen – um 8, um 12 und um 18 Uhr auch dem Glockenspiel aus Meißener Porzellan lauschen, das seit 1956 im Rathausturm hängt.
- Am Markt 1, 21335 Lüneburg
- http://www.lueneburg.info/
- +49 4131 2076620
- touristik@lueneburg.de
© Adrian Zenz, Shutterstock
Insider-Tipp Porzellan im Turm
Ganz schön imposant, diese Barockfassade von 1720 – sie gehört ja auch zu einem der größten und schönsten Rathäuser Deutschlands. Über 700 Jahre wurde an ihm gebaut und klangvolle Namen wie Gerichtslaube, Große Ratsstube oder Fürstensaal machen neugierig auf die schönsten Räume, die das Rathaus zu bieten hat. Noch heute ist es übrigens Sitz der Stadtverwaltung, deren Mitarbeiter einen Teil der alten Räume noch nutzen. Schau dir die Pracht an: Du darfst dich auf farbige Glasfenster, zahlreiche Wandmalereien, Meisterwerke norddeutscher Schnitzkunst und eine einzigartig geschlossen erhaltene mittelalterliche Innenarchitektur freuen. Wer zur rechten Zeit da ist, kann – an frostfreien Tagen – um 8, um 12 und um 18 Uhr auch dem Glockenspiel aus Meißener Porzellan lauschen, das seit 1956 im Rathausturm hängt.
- Am Markt 1, 21335 Lüneburg
- http://www.lueneburg.info/
- +49 4131 2076620
- touristik@lueneburg.de
Weltvogelpark Walsrode
Zoologische Gärten © Glow Images
In einem der größten Vogelzoos der Welt sind etwa 700 Arten von allen Kontinenten vertreten. Einige Vögel wie Pelikane oder Flamingos leben frei, viele andere der etwa 4000 Vögel finden in begehbaren Volieren und Flughallen eine nahezu natürliche Umgebung vor. Das Parkgelände lädt mit zahlreichen Pflanzen, darunter ca. 5000 Rhododendren, Wasserläufen und Seen sowie Kiosken und Caférestaurants zum Verweilen ein.
- Am Vogelpark 1, 29699 Walsrode
- http://www.weltvogelpark.de/
- +49 5161 60440
- info@weltvogelpark.de
© Glow Images
In einem der größten Vogelzoos der Welt sind etwa 700 Arten von allen Kontinenten vertreten. Einige Vögel wie Pelikane oder Flamingos leben frei, viele andere der etwa 4000 Vögel finden in begehbaren Volieren und Flughallen eine nahezu natürliche Umgebung vor. Das Parkgelände lädt mit zahlreichen Pflanzen, darunter ca. 5000 Rhododendren, Wasserläufen und Seen sowie Kiosken und Caférestaurants zum Verweilen ein.
- Am Vogelpark 1, 29699 Walsrode
- http://www.weltvogelpark.de/
- +49 5161 60440
- info@weltvogelpark.de
Kloster Wienhausen
Architektonische Highlights © Glow Images
Eine Führung durch das Kloster Wienhausen ist der Höhepunkt jeder Kunstreise durch die Lüneburger Heide. Die parkähnliche Landschaft, das idyllische Ortsbild mit verträumten Winkeln und eine gute Gastronomie machen den Ort zusätzlich besuchenswert. Was das 1221 gestiftete, heute von evangelischen Stiftsdamen bewohnte Kloster so einzigartig macht, ist sein Nonnenchor. Er wurde um 1335 nahezu vollständig mit Rankwerk und einer Vielzahl figürlicher Darstellungen ausgemalt. 36 runde Felder erzählen aus dem Leben Christi. Zwölf andere stehen für je einen Monat des Jahres und zeigen menschliche Tätigkeiten, die in der jeweiligen Jahreszeit ausgeführt werden. Noch älter als die Wandmalereien ist das Chorgestühl von 1280.Im Chorgang beeindrucken die farbigen Glasfenster aus dem 14.Jh. Im Rahmen einer Führung kann man auch in einige der ebenfalls farbig ausgemalten Klosterzellen schauen und die Stille der beiden Kreuzgänge genießen. Nach der Führung kann man noch das Teppichmuseum besichtigen. Hier sind nicht nur zahlreiche kleine Objekte aus dem mittelalterlichen Alltagsleben des Klosters ausgestellt - darunter die ältesten erhaltenen Brillen der Welt -, sondern v.a. auch neun gotische Wandteppiche von Weltrang.
- An der Kirche 1, 29342 Wienhausen
- http://www.kloster-wienhausen.de/
- +49 5149 18660
- kloster.wienhausen@arcor.de
© Glow Images
Eine Führung durch das Kloster Wienhausen ist der Höhepunkt jeder Kunstreise durch die Lüneburger Heide. Die parkähnliche Landschaft, das idyllische Ortsbild mit verträumten Winkeln und eine gute Gastronomie machen den Ort zusätzlich besuchenswert. Was das 1221 gestiftete, heute von evangelischen Stiftsdamen bewohnte Kloster so einzigartig macht, ist sein Nonnenchor. Er wurde um 1335 nahezu vollständig mit Rankwerk und einer Vielzahl figürlicher Darstellungen ausgemalt. 36 runde Felder erzählen aus dem Leben Christi. Zwölf andere stehen für je einen Monat des Jahres und zeigen menschliche Tätigkeiten, die in der jeweiligen Jahreszeit ausgeführt werden. Noch älter als die Wandmalereien ist das Chorgestühl von 1280.Im Chorgang beeindrucken die farbigen Glasfenster aus dem 14.Jh. Im Rahmen einer Führung kann man auch in einige der ebenfalls farbig ausgemalten Klosterzellen schauen und die Stille der beiden Kreuzgänge genießen. Nach der Führung kann man noch das Teppichmuseum besichtigen. Hier sind nicht nur zahlreiche kleine Objekte aus dem mittelalterlichen Alltagsleben des Klosters ausgestellt - darunter die ältesten erhaltenen Brillen der Welt -, sondern v.a. auch neun gotische Wandteppiche von Weltrang.
- An der Kirche 1, 29342 Wienhausen
- http://www.kloster-wienhausen.de/
- +49 5149 18660
- kloster.wienhausen@arcor.de
Internationales Mühlenmuseum
Museen © Glow Images
Hauptattraktion Gifhorns, die Urlauber aus der ganzen Heide anlockt, ist das einzigartige Wind- und Wassermühlenmuseum nördlich des Schlosses über dem Ufer des Mühlensees. In einem weitläufigen Freigelände sind 16 Mühlen in Originalgröße aufgebaut. In einer großen Ausstellungshalle werden Modelle von über 40 Mühlen aus aller Welt im Maßstab 1:25 gezeigt. Einen Blickpunkt bildet der Nachbau einer russisch-orthodoxen Holzkirche.
- Bromer Straße 2, 38518 Gifhorn
- http://www.muehlenmuseum.de/
- +49 5371 55466
- office@muehlenmuseum.de
© Glow Images
Hauptattraktion Gifhorns, die Urlauber aus der ganzen Heide anlockt, ist das einzigartige Wind- und Wassermühlenmuseum nördlich des Schlosses über dem Ufer des Mühlensees. In einem weitläufigen Freigelände sind 16 Mühlen in Originalgröße aufgebaut. In einer großen Ausstellungshalle werden Modelle von über 40 Mühlen aus aller Welt im Maßstab 1:25 gezeigt. Einen Blickpunkt bildet der Nachbau einer russisch-orthodoxen Holzkirche.
- Bromer Straße 2, 38518 Gifhorn
- http://www.muehlenmuseum.de/
- +49 5371 55466
- office@muehlenmuseum.de
Otterzentrum Hankensbüttel
Zoologische Gärten © turbohampster, Thinkstock
Eine Tierart hat dem Luftkurort viel zu verdanken: der Fischotter. Im Otterzentrum Hankensbüttel ist die Aktion Fischotterschutz e. V. zu Hause, die sich bundesweit dieser und anderer Marderarten annimmt. Im großen Naturerlebnisgelände am Isenhagener See erfährt man nicht nur viel über diese Tiere, sondern kann sie auch beobachten. Dachs, Stein- und Baummarder, Iltis und Fischotter werden ebenso wie der früher zur Otterjagd eingesetzte Otterhund nach einem festgelegten Zeitplan gefüttert.
- Sudendorfallee 1, 29386 Hankensbüttel
- http://otterzentrum.de/
- +49 5832 98080
- AFS@OTTERZENTRUM.de
© turbohampster, Thinkstock
Eine Tierart hat dem Luftkurort viel zu verdanken: der Fischotter. Im Otterzentrum Hankensbüttel ist die Aktion Fischotterschutz e. V. zu Hause, die sich bundesweit dieser und anderer Marderarten annimmt. Im großen Naturerlebnisgelände am Isenhagener See erfährt man nicht nur viel über diese Tiere, sondern kann sie auch beobachten. Dachs, Stein- und Baummarder, Iltis und Fischotter werden ebenso wie der früher zur Otterjagd eingesetzte Otterhund nach einem festgelegten Zeitplan gefüttert.
- Sudendorfallee 1, 29386 Hankensbüttel
- http://otterzentrum.de/
- +49 5832 98080
- AFS@OTTERZENTRUM.de
Wilseder Berg
Landschaftliche Highlights © Glow Images
An der höchsten Stelle des Bergs verkündet ein Findling stolz seine Höhe von 169,2 m. Von der "Gipfelregion" aus schweift der Blick weit über Wald und Heide in die Norddeutsche Tiefebene, bei ganz klarer Sicht blickt man bis zum 40 km entfernten Hamburg. Ein zweiter Findling nahe dem ersten erinnert an den Mathematiker Carl Friedrich Gauß (1777-1855), der von hier oben aus die erste trigonometrische Vermessung des Königreichs Hannover begann.
- 29646 Wilsede
- http://www.bispingen.de/
- +49 5194 39850
- info@bispingen-touristik.de
© Glow Images
An der höchsten Stelle des Bergs verkündet ein Findling stolz seine Höhe von 169,2 m. Von der "Gipfelregion" aus schweift der Blick weit über Wald und Heide in die Norddeutsche Tiefebene, bei ganz klarer Sicht blickt man bis zum 40 km entfernten Hamburg. Ein zweiter Findling nahe dem ersten erinnert an den Mathematiker Carl Friedrich Gauß (1777-1855), der von hier oben aus die erste trigonometrische Vermessung des Königreichs Hannover begann.
- 29646 Wilsede
- http://www.bispingen.de/
- +49 5194 39850
- info@bispingen-touristik.de
Pietzmoor
Landschaftliche Highlights © Contadora1999, Shutterstock
Zwei Rundwanderwege (4,8 und 6,6 km Länge) führen über Moordämme und an schwierigen Stellen auch über Bohlenwege und Knüppeldämme durch das schönste Moor der Heide, in dem die Mitte der 1970er-Jahre begonnene Renaturierung durch Wiedervernässung weit fortgeschritten ist.
- Heberer Straße, 29640 Schneverdingen
© Contadora1999, Shutterstock
Zwei Rundwanderwege (4,8 und 6,6 km Länge) führen über Moordämme und an schwierigen Stellen auch über Bohlenwege und Knüppeldämme durch das schönste Moor der Heide, in dem die Mitte der 1970er-Jahre begonnene Renaturierung durch Wiedervernässung weit fortgeschritten ist.
- Heberer Straße, 29640 Schneverdingen
Schiffshebewerk Scharnebeck
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Der zweitgrößte Fahrstuhl der Welt steht nordöstlich bei Scharnebeck. Mit seiner Hilfe überwinden die Schiffe auf dem 1976 in Betrieb genommenen Elbe-Seitenkanal in etwa drei Minuten die 38 m Höhendifferenz zwischen dem Wasserspiegel der Elbe und der Geest. Er besteht aus zwei 53 m hohen Türmen, in denen sich zwei mit Wasser gefüllte Stahltröge von 100 m nutzbarer Länge, 12 m Breite und rund 3,50 m Tiefe auf- und abbewegen. Jeder Trog wiegt stattliche 5800 t. Wer den Fahrstuhl an Bord eines Schiffs selbst in Aktion erleben will, hat dazu im April und Oktober an Wochenenden sowie von Mai bis September mehrmals täglich die Möglichkeit: Reederei Helle. Das Informationszentrum am Schiffshebewerk stellt die Technik und die Geschichte des Elbe-Seitenkanals ausführlich dar.
- Adendorfer Straße, 21379 Scharnebeck
- http://www.schiffshebewerk-scharnebeck.de/
- +49 4136 91260
- infohalle@wsa-ue.wsv.de
© MAIRDUMONT
Der zweitgrößte Fahrstuhl der Welt steht nordöstlich bei Scharnebeck. Mit seiner Hilfe überwinden die Schiffe auf dem 1976 in Betrieb genommenen Elbe-Seitenkanal in etwa drei Minuten die 38 m Höhendifferenz zwischen dem Wasserspiegel der Elbe und der Geest. Er besteht aus zwei 53 m hohen Türmen, in denen sich zwei mit Wasser gefüllte Stahltröge von 100 m nutzbarer Länge, 12 m Breite und rund 3,50 m Tiefe auf- und abbewegen. Jeder Trog wiegt stattliche 5800 t. Wer den Fahrstuhl an Bord eines Schiffs selbst in Aktion erleben will, hat dazu im April und Oktober an Wochenenden sowie von Mai bis September mehrmals täglich die Möglichkeit: Reederei Helle. Das Informationszentrum am Schiffshebewerk stellt die Technik und die Geschichte des Elbe-Seitenkanals ausführlich dar.
- Adendorfer Straße, 21379 Scharnebeck
- http://www.schiffshebewerk-scharnebeck.de/
- +49 4136 91260
- infohalle@wsa-ue.wsv.de
Clenzer Schweiz
TouristenattraktionenHier wird es hügelig: In der Clenzer Schweiz siehst du quasi die Überreste der letzten Eiszeit. Diese bewaldete Endmoränenlandschaft lässt sich gut durchwandern oder per Rad entdecken. Mit Steigungen musst du hier rechnen, die höchste Erhebung ist jedoch immer noch bescheidene 114 m hoch.
- Clenzer-Schweiz-Weg, 29459 Clenze
- http://www.findlingspark-clenzer-schweiz.de/
- +49 5844 495
Hier wird es hügelig: In der Clenzer Schweiz siehst du quasi die Überreste der letzten Eiszeit. Diese bewaldete Endmoränenlandschaft lässt sich gut durchwandern oder per Rad entdecken. Mit Steigungen musst du hier rechnen, die höchste Erhebung ist jedoch immer noch bescheidene 114 m hoch.
- Clenzer-Schweiz-Weg, 29459 Clenze
- http://www.findlingspark-clenzer-schweiz.de/
- +49 5844 495
Archäologisches Zentrum
Museen © MAIRDUMONT
Hitzacker ist seit der Jungsteinzeit um 2700 v.Chr. besiedelt. Anhand von Bodenverfärbungen konnten die Grundrisse bronzezeitlicher Langhäuser rekonstruiert werden. Dabei haben es die Altertumsforscher aber nicht belassen: Sie bauten bisher drei solcher Langhäuser nach. Hier kann man also plastisch sehen, wie die Menschen vor 3000 Jahren wohnten.
- Elbuferstrasse 2-4, 29456 Hitzacker
- http://www.archaeo-centrum.de/
- +49 5862 6794
- azh@archaeo-centrum.de
© MAIRDUMONT
Hitzacker ist seit der Jungsteinzeit um 2700 v.Chr. besiedelt. Anhand von Bodenverfärbungen konnten die Grundrisse bronzezeitlicher Langhäuser rekonstruiert werden. Dabei haben es die Altertumsforscher aber nicht belassen: Sie bauten bisher drei solcher Langhäuser nach. Hier kann man also plastisch sehen, wie die Menschen vor 3000 Jahren wohnten.
- Elbuferstrasse 2-4, 29456 Hitzacker
- http://www.archaeo-centrum.de/
- +49 5862 6794
- azh@archaeo-centrum.de
Deutsches Salzmuseum
Museen © MAIRDUMONT
Die Ausstellung im hochmodernen Industriemuseum, einem 1980 stillgelegten Salzwerk, macht anhand von Objekten, Modellen und lebensecht nachgestellten Szenen die Geschichte der Salzgewinnung und des Salzhandels lebendig und bietet Einblicke in den Alltag der Arbeiter. In einem nachgebauten Stollen kann man zu einer Solequelle hinabgehen und in kleinen Pfannen selbst Salz sieden. Größtes Ausstellungsstück ist die letzte erhaltene Siedepfanne mit 8 m Breite und 20 m Länge, eindrucksvoll ist auch ein 6 t schwerer, 200 Mio. Jahre alter Steinsalzbrocken aus Helmstedt.
- Sülfmeisterstraße 1, 21335 Lüneburg
- http://www.salzmuseum.de/
- +49 4131 7206513
- info@salzmuseum.de
© MAIRDUMONT
Die Ausstellung im hochmodernen Industriemuseum, einem 1980 stillgelegten Salzwerk, macht anhand von Objekten, Modellen und lebensecht nachgestellten Szenen die Geschichte der Salzgewinnung und des Salzhandels lebendig und bietet Einblicke in den Alltag der Arbeiter. In einem nachgebauten Stollen kann man zu einer Solequelle hinabgehen und in kleinen Pfannen selbst Salz sieden. Größtes Ausstellungsstück ist die letzte erhaltene Siedepfanne mit 8 m Breite und 20 m Länge, eindrucksvoll ist auch ein 6 t schwerer, 200 Mio. Jahre alter Steinsalzbrocken aus Helmstedt.
- Sülfmeisterstraße 1, 21335 Lüneburg
- http://www.salzmuseum.de/
- +49 4131 7206513
- info@salzmuseum.de
Kunststätte Bossard
Museen © MAIRDUMONT
Eine echte Sensation erwartet Kunstfreunde nordöstlich von Schneverdingen in einem Waldgebiet südöstlich von Lüllau bei Jesteburg. Der Schweizer Künstler Johann Michael Bossard (1874-1950) schuf hier mit Hilfe seiner Frau, der Bildhauerin Jutta Bossard-Krull, von 1912 bis 1950 ein Gesamtkunstwerk aus fast 5000 Einzelobjekten. In eine höchst eigenwillige Innen- und Außenarchitektur sind Skulpturen, Monumentalgemälde, Keramik, Mobiliar und anderes mehr eingebunden. Auch der Garten ist durch und durch künstlerisch gestaltet.
- Bossardweg 95, 21266 Jesteburg
- http://www.bossard.de/
- +49 4183 5112
- info@bossard.de
© MAIRDUMONT
Eine echte Sensation erwartet Kunstfreunde nordöstlich von Schneverdingen in einem Waldgebiet südöstlich von Lüllau bei Jesteburg. Der Schweizer Künstler Johann Michael Bossard (1874-1950) schuf hier mit Hilfe seiner Frau, der Bildhauerin Jutta Bossard-Krull, von 1912 bis 1950 ein Gesamtkunstwerk aus fast 5000 Einzelobjekten. In eine höchst eigenwillige Innen- und Außenarchitektur sind Skulpturen, Monumentalgemälde, Keramik, Mobiliar und anderes mehr eingebunden. Auch der Garten ist durch und durch künstlerisch gestaltet.
- Bossardweg 95, 21266 Jesteburg
- http://www.bossard.de/
- +49 4183 5112
- info@bossard.de
Wildpark Lüneburger Heide
Zoologische GärtenInsider-Tipp Dem Himmel ganz nah
Toll angelegter Park, in dem diverse Haustierrassen artgerecht leben – ein schönes Ziel für einen ganzen Tag! Am Eingang empfängt dich ein „Erklär-Bär“ aus Kunststoff, der mit sonorer Stimme über den Park erzählt. Wer mag, leiht einen Bollerwagen zum Transport von Kind und Kegel aus – und dann geht es auf Rundwegen durch den weitläufigen Park, entlang an Gehegen mit Bären, Elchen, Wölfen, Fischottern, Schneeleoparden und mehr als 100 weiteren Tierarten. Im Frühling hüpfen Tierbabys durch die Gehege, Rehe lassen sich füttern und im Streichelzoo können Kinder (und Erwachsene) mit kleinen Ziegen auf Tuchfühlung gehen. Und schließlich gibt es noch den barrierefreien, ca. 700 m langen Baumwipfelpfad, der phantastische Ausblicke aufs Wolfs- und Luchsgehege und weit über die Wälder bis nach Hamburg und zum Horizont ermöglicht. Restaurants, Vogelflug- und Fütterungsshows sowie Spiel- und Picknickplätze sorgen für reichlich Anlässe zum Pause machen.
- Am Wildpark 1, 21271 Nindorf
- http://www.wild-park.de/
- +49 4184 89390
- info@wild-park.de
Insider-Tipp Dem Himmel ganz nah
Toll angelegter Park, in dem diverse Haustierrassen artgerecht leben – ein schönes Ziel für einen ganzen Tag! Am Eingang empfängt dich ein „Erklär-Bär“ aus Kunststoff, der mit sonorer Stimme über den Park erzählt. Wer mag, leiht einen Bollerwagen zum Transport von Kind und Kegel aus – und dann geht es auf Rundwegen durch den weitläufigen Park, entlang an Gehegen mit Bären, Elchen, Wölfen, Fischottern, Schneeleoparden und mehr als 100 weiteren Tierarten. Im Frühling hüpfen Tierbabys durch die Gehege, Rehe lassen sich füttern und im Streichelzoo können Kinder (und Erwachsene) mit kleinen Ziegen auf Tuchfühlung gehen. Und schließlich gibt es noch den barrierefreien, ca. 700 m langen Baumwipfelpfad, der phantastische Ausblicke aufs Wolfs- und Luchsgehege und weit über die Wälder bis nach Hamburg und zum Horizont ermöglicht. Restaurants, Vogelflug- und Fütterungsshows sowie Spiel- und Picknickplätze sorgen für reichlich Anlässe zum Pause machen.
- Am Wildpark 1, 21271 Nindorf
- http://www.wild-park.de/
- +49 4184 89390
- info@wild-park.de
Nemitzer Heide
Landschaftliche Highlights © GW3ND0LIN, Shutterstock
Die schönste Heidefläche im Wendland ist zugleich eine der jüngsten der ganzen Region: Nach einem Waldbrand Mitte der 70er-Jahre wurde sie von Naturschützern geschaffen. Seinen besonderen Reiz gewinnt das Gebiet dadurch, dass es ein recht bewegtes Sanddünengelände bedeckt und somit erhöhte Aussichtspunkte bietet, von denen aus man bis ins Elbtal blicken kann.
- Nemnitzer Straße, 29494 Trebel (Wendland)
- http://www.nemitzer-heide-touristik.de/
© GW3ND0LIN, Shutterstock
Die schönste Heidefläche im Wendland ist zugleich eine der jüngsten der ganzen Region: Nach einem Waldbrand Mitte der 70er-Jahre wurde sie von Naturschützern geschaffen. Seinen besonderen Reiz gewinnt das Gebiet dadurch, dass es ein recht bewegtes Sanddünengelände bedeckt und somit erhöhte Aussichtspunkte bietet, von denen aus man bis ins Elbtal blicken kann.
- Nemnitzer Straße, 29494 Trebel (Wendland)
- http://www.nemitzer-heide-touristik.de/
Steingrund
Landschaftliche Highlights © Glow Images
Schöner als im Steingrund ist die Heide nirgendwo. In diesem Trockental bildet der Wacholder einen dichten, hoch gewachsenen Wald. Seinen Namen bekam er, weil hier besonders viele Findlinge herumliegen, die allerdings vom Weg aus nicht zu sehen sind.
- 29646 Wilsede
© Glow Images
Schöner als im Steingrund ist die Heide nirgendwo. In diesem Trockental bildet der Wacholder einen dichten, hoch gewachsenen Wald. Seinen Namen bekam er, weil hier besonders viele Findlinge herumliegen, die allerdings vom Weg aus nicht zu sehen sind.
- 29646 Wilsede
Totengrund
Landschaftliche Highlights © JohannesS, Shutterstock
Relativ steile Hänge umschließen ein Trockental, das nur der Schäfer und seine Schnucken betreten dürfen. Wanderwege führen an seinem oberen Rand entlang und gewähren einzigartige Einblicke in diese Landschaft aus Heide und Wacholder.
- 29646 Wilsede
- http://www.bispingen-touristik.de/
© JohannesS, Shutterstock
Relativ steile Hänge umschließen ein Trockental, das nur der Schäfer und seine Schnucken betreten dürfen. Wanderwege führen an seinem oberen Rand entlang und gewähren einzigartige Einblicke in diese Landschaft aus Heide und Wacholder.
- 29646 Wilsede
- http://www.bispingen-touristik.de/
Biosphaerium Elbtalaue - Schloss Bleckede
Botanische Gärten & Parks © MAIRDUMONT
Das Bleckeder Schloss ist heute Teil des Biosphaeriums. Es informiert über Menschen, Tiere und Pflanzen im Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue. Eine Kamera liefert hautnahe Bilder aus einem nahen Storchennest, im Aquarium werden die verschiedenen Lebensbereiche im Fluss zwischen Buhnen und Strommitte deutlich. Größte Attraktion ist die Biberanlage, wo man in die Burg einer Biberfamilie blicken und die Tiere auch im Freigehege beobachten kann. Vom 20 m hohen Aussichtsturm reicht der Blick weit ins Elbtal hinein.
- Schlossstraße 10, 21354 Bleckede
- http://www.biosphaerium.de/
- +49 5852 951414
© MAIRDUMONT
Das Bleckeder Schloss ist heute Teil des Biosphaeriums. Es informiert über Menschen, Tiere und Pflanzen im Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue. Eine Kamera liefert hautnahe Bilder aus einem nahen Storchennest, im Aquarium werden die verschiedenen Lebensbereiche im Fluss zwischen Buhnen und Strommitte deutlich. Größte Attraktion ist die Biberanlage, wo man in die Burg einer Biberfamilie blicken und die Tiere auch im Freigehege beobachten kann. Vom 20 m hohen Aussichtsturm reicht der Blick weit ins Elbtal hinein.
- Schlossstraße 10, 21354 Bleckede
- http://www.biosphaerium.de/
- +49 5852 951414
Schmarbecker Wacholderheide
Landschaftliche HighlightsWacholderbüsche gehören zu jeder Heidelandschaft fast so unerlässlich dazu wie das violett blühende Heidekraut. Auf dieser 20 ha großen Heidefläche knapp 10 km nordöstlich am 92 m hohen Fassberg aber bildet der Wacholder fast schon einen Wald. Mehrere Wanderwege führen durch das Gebiet, den nächstgelegenen Wanderparkplatz erreichest du vom Dorf Schmarbeck aus.
- 29328 Schmarbeck
- http://www.lueneburger-heide.de/
- +49 5053 989220
Wacholderbüsche gehören zu jeder Heidelandschaft fast so unerlässlich dazu wie das violett blühende Heidekraut. Auf dieser 20 ha großen Heidefläche knapp 10 km nordöstlich am 92 m hohen Fassberg aber bildet der Wacholder fast schon einen Wald. Mehrere Wanderwege führen durch das Gebiet, den nächstgelegenen Wanderparkplatz erreichest du vom Dorf Schmarbeck aus.
- 29328 Schmarbeck
- http://www.lueneburger-heide.de/
- +49 5053 989220
Autostadt Wolfsburg
Touristenattraktionen © Glow Images
Ein Besuchermagnet ist die Erlebniswelt Autostadt Wolfsburg. Auf rund 25 ha Parkgelände mit Seen, gläsernen Pavillons, Restaurants und 360-Grad-Kinos können Kinder und Erwachsene auf vielfältige Weise aktiv und passiv alles über die Welt der Kraftfahrzeuge und den VW-Konzern erfahren. Auf dem Geländeparcours kann sich jeder Führerscheininhaber unter Anleitung mit einem VW-Offroadwagen durchs Gelände kämpfen.
- Stadtbrücke, 38440 Wolfsburg
- http://www.autostadt.de/
- +49 800 288678238
- service@autostadt.de
© Glow Images
Ein Besuchermagnet ist die Erlebniswelt Autostadt Wolfsburg. Auf rund 25 ha Parkgelände mit Seen, gläsernen Pavillons, Restaurants und 360-Grad-Kinos können Kinder und Erwachsene auf vielfältige Weise aktiv und passiv alles über die Welt der Kraftfahrzeuge und den VW-Konzern erfahren. Auf dem Geländeparcours kann sich jeder Führerscheininhaber unter Anleitung mit einem VW-Offroadwagen durchs Gelände kämpfen.
- Stadtbrücke, 38440 Wolfsburg
- http://www.autostadt.de/
- +49 800 288678238
- service@autostadt.de
Kloster Lüne
Architektonische Highlights © Glow Images
Seit 1372 steht das schon 200 Jahre vorher gegründete Kloster an der heutigen Stelle. Das Gebäudeensemble um Vorhof und Kreuzgang stammt zumeist aus dem 15.und 16.Jh., nachdem ältere Holzbauten mehrmals abgebrannt waren. Während der Führung sieht man das Refektorium (Speisesaal) mit freigelegten Wandmalereien, die einschiffige Kirche mit dem Nonnenchor und einige alte Klosterzellen. Ein Kunstwerk von hohem Rang ist der geschnitzte Flügelaltar aus dem frühen 16.Jh. in der Klosterkirche. Angeschlossen ist ein Textilmuseum mit Weißstickereien und Teppichen, die zwischen 1250 und 1500 im Kloster hergestellt wurden. Moderne Webkunst zu vernünftigen Preisen offeriert die ebenfalls angeschlossene Weberei. Hier werden nur Naturgarne verwendet, darunter auch Nessel- und Buchengarne. Im Kloster-Café sitzt man drinnen und draußen gleichermaßen romantisch.
- Am Domänenhof, 21337 Lüneburg
- http://www.kloster-luene.de/
- +49 4131 52318
- info@kloster-luene.de
© Glow Images
Seit 1372 steht das schon 200 Jahre vorher gegründete Kloster an der heutigen Stelle. Das Gebäudeensemble um Vorhof und Kreuzgang stammt zumeist aus dem 15.und 16.Jh., nachdem ältere Holzbauten mehrmals abgebrannt waren. Während der Führung sieht man das Refektorium (Speisesaal) mit freigelegten Wandmalereien, die einschiffige Kirche mit dem Nonnenchor und einige alte Klosterzellen. Ein Kunstwerk von hohem Rang ist der geschnitzte Flügelaltar aus dem frühen 16.Jh. in der Klosterkirche. Angeschlossen ist ein Textilmuseum mit Weißstickereien und Teppichen, die zwischen 1250 und 1500 im Kloster hergestellt wurden. Moderne Webkunst zu vernünftigen Preisen offeriert die ebenfalls angeschlossene Weberei. Hier werden nur Naturgarne verwendet, darunter auch Nessel- und Buchengarne. Im Kloster-Café sitzt man drinnen und draußen gleichermaßen romantisch.
- Am Domänenhof, 21337 Lüneburg
- http://www.kloster-luene.de/
- +49 4131 52318
- info@kloster-luene.de
Kurpark
Botanische Gärten & ParksInsider-Tipp Nanu, ein Baum mit Schnupfen?!
Hier kann man sich richtig was abgucken für den heimischen Garten und wer will, bekommt von der Kurparkgärtnerin Tipps obendrauf. Neben europäischen Gewächsen gibt es hier auch seltene Exemplare wie den Taschentuchbaum, aus dem im Mai Blüten in Form von Tempotaschentüchern quellen. Und im Herbst duftet es plötzlich nach Zuckerwatte: Dann verströmen die Kuchenbäume – die heißen wirklich so! – ihren wunderbaren Duft. Aber im Park geht noch mehr: Wassertreten in der Ilmenau, Qigong oder Walken mit anderen Gästen oder Chillen auf den Sonnenliegen, die im Park verstreut stehen. In besonderem Licht erscheint der Park während der Kurparknächte, bei denen er geheimnisvoll illuminiert wird und Kunstund Kulturevents zum abendlichen Flanieren einladen. Und beim Töpfermarkt zaubert Keramik aus ganz Deutschland ein Meer bunter Farbtupfer in den Park.
- Bad Bevensen
Insider-Tipp Nanu, ein Baum mit Schnupfen?!
Hier kann man sich richtig was abgucken für den heimischen Garten und wer will, bekommt von der Kurparkgärtnerin Tipps obendrauf. Neben europäischen Gewächsen gibt es hier auch seltene Exemplare wie den Taschentuchbaum, aus dem im Mai Blüten in Form von Tempotaschentüchern quellen. Und im Herbst duftet es plötzlich nach Zuckerwatte: Dann verströmen die Kuchenbäume – die heißen wirklich so! – ihren wunderbaren Duft. Aber im Park geht noch mehr: Wassertreten in der Ilmenau, Qigong oder Walken mit anderen Gästen oder Chillen auf den Sonnenliegen, die im Park verstreut stehen. In besonderem Licht erscheint der Park während der Kurparknächte, bei denen er geheimnisvoll illuminiert wird und Kunstund Kulturevents zum abendlichen Flanieren einladen. Und beim Töpfermarkt zaubert Keramik aus ganz Deutschland ein Meer bunter Farbtupfer in den Park.
- Bad Bevensen
Findlingspark
Botanische Gärten & ParksAuf der Straße von Clenze nach Reddereitz liegt linker Hand ein frei zugänglicher Findlingspark. 84 Findlinge, zwischen 4,5 Mio. und unvorstellbaren 2 Mrd. Jahre alt, sind dort zu einer 270 m langen Spirale aufgereiht. Für die Kinder gibt es einen besonders schönen Spielplatz, für die ganze Familie eine Grillhütte.
- 29459 Clenze
- http://www.findlingspark-clenzer-schweiz.de/
- +49 5844 495
Auf der Straße von Clenze nach Reddereitz liegt linker Hand ein frei zugänglicher Findlingspark. 84 Findlinge, zwischen 4,5 Mio. und unvorstellbaren 2 Mrd. Jahre alt, sind dort zu einer 270 m langen Spirale aufgereiht. Für die Kinder gibt es einen besonders schönen Spielplatz, für die ganze Familie eine Grillhütte.
- 29459 Clenze
- http://www.findlingspark-clenzer-schweiz.de/
- +49 5844 495
Das alte Zollhaus
Architektonische HighlightsInsider-Tipp Wir schippern auf’m Sofa
In diesem 1589 fertiggestellten, ältesten Gebäude Hitzackers ging es schon vor Jahrhunderten um reichlich Kohle. Damals lag das Zollhaus am Wasser, sodass die Elbschiffe direkt anlegen konnten. Waren mussten hier deklariert und Zoll entrichtet werden. Das Haus hat so einiges er- und überlebt, z. B. einen Großbrand 1668, bei dem alle anderen Häuser vernichtet wurden. Heute hat in dem stattlichen Fachwerkhaus das Museum Hitzacker seinen Sitz. Es erzählt von der Geschichte der Stadt und der Bedeutung der Elbe für die Region mitsamt der deutsch-deutschen Teilung. Im Museum kann man auch tolle Touren mit dem Sofafloß buchen: Mit der „Herzogin Dorothea“ geht es zur Exkursion auf der Elbe.
- Zollstrasse 2, 29456 Hitzacker (Elbe)
- http://www.museum-hitzacker.de/
- +49 5862 8838
- info@museum-hitzacker.de
Insider-Tipp Wir schippern auf’m Sofa
In diesem 1589 fertiggestellten, ältesten Gebäude Hitzackers ging es schon vor Jahrhunderten um reichlich Kohle. Damals lag das Zollhaus am Wasser, sodass die Elbschiffe direkt anlegen konnten. Waren mussten hier deklariert und Zoll entrichtet werden. Das Haus hat so einiges er- und überlebt, z. B. einen Großbrand 1668, bei dem alle anderen Häuser vernichtet wurden. Heute hat in dem stattlichen Fachwerkhaus das Museum Hitzacker seinen Sitz. Es erzählt von der Geschichte der Stadt und der Bedeutung der Elbe für die Region mitsamt der deutsch-deutschen Teilung. Im Museum kann man auch tolle Touren mit dem Sofafloß buchen: Mit der „Herzogin Dorothea“ geht es zur Exkursion auf der Elbe.
- Zollstrasse 2, 29456 Hitzacker (Elbe)
- http://www.museum-hitzacker.de/
- +49 5862 8838
- info@museum-hitzacker.de
Am Sande
Touristenattraktionen © Marc Venema, Shutterstock
Insider-Tipp Blick nach oben!
Dieser bedeutendste Platz der Stadt war früher tatsächlich sandig. Hier kreuzten sich die Wege, Händler boten ihre Waren zum Verkauf an, Pferde- und Ochsenkarren durften geparkt werden. Eine ganze Parade der typischen alten Backsteinhäuser ist hier zu finden, geschmückt mit Schnecken-, Dreiecksund Treppengiebeln. Flankiert wird der Platz von der St.-Johannis-Kirche im Osten und der Industrie- und Handelskammer im Westen; mit ihrem auffälligen, dunkel glasierten Backstein und dem mächtigen Doppelgiebel ist sie eines der schönsten Gebäude der Stadt. Links und rechts an ihr entlang verlaufen die lebhafte Grapengießerstraße und die stillere, edle Heiligengeiststraße.
- Am Sande, 21335 Lüneburg
- http://www.lueneburger-heide.de/
- +49 4131 2076620
© Marc Venema, Shutterstock
Insider-Tipp Blick nach oben!
Dieser bedeutendste Platz der Stadt war früher tatsächlich sandig. Hier kreuzten sich die Wege, Händler boten ihre Waren zum Verkauf an, Pferde- und Ochsenkarren durften geparkt werden. Eine ganze Parade der typischen alten Backsteinhäuser ist hier zu finden, geschmückt mit Schnecken-, Dreiecksund Treppengiebeln. Flankiert wird der Platz von der St.-Johannis-Kirche im Osten und der Industrie- und Handelskammer im Westen; mit ihrem auffälligen, dunkel glasierten Backstein und dem mächtigen Doppelgiebel ist sie eines der schönsten Gebäude der Stadt. Links und rechts an ihr entlang verlaufen die lebhafte Grapengießerstraße und die stillere, edle Heiligengeiststraße.
- Am Sande, 21335 Lüneburg
- http://www.lueneburger-heide.de/
- +49 4131 2076620
Schwindequelle
Landschaftliche HighlightsInsider-Tipp Naturidyll in Regenbogenfarben
Eine der schönsten Quellen Norddeutschlands findest du, wenn du von der Straße Soderstorf–Schwindebeck am Ortsanfang von Schwindebeck rechts in die Straße Zur Schwindequelle einbiegst (Parkplatz nach 900 m). Wie in einem sandigen Kochtopf brodelt das mineralstoffreiche Wasser türkis, ockerfarben und rostrot – ein tolles Naturschauspiel mitten im Wald! In dem natürlichen Quellbecken von 30 m2 Größe wirbelt das an vielen Stellen aus dem Waldboden sprudelnde Wasser feinen weißen Sand auf; man meint, vor Vulkanausbrüchen en miniature zu stehen.
- 21388 Evendorf
- http://www.lueneburger-heide.de/
Insider-Tipp Naturidyll in Regenbogenfarben
Eine der schönsten Quellen Norddeutschlands findest du, wenn du von der Straße Soderstorf–Schwindebeck am Ortsanfang von Schwindebeck rechts in die Straße Zur Schwindequelle einbiegst (Parkplatz nach 900 m). Wie in einem sandigen Kochtopf brodelt das mineralstoffreiche Wasser türkis, ockerfarben und rostrot – ein tolles Naturschauspiel mitten im Wald! In dem natürlichen Quellbecken von 30 m2 Größe wirbelt das an vielen Stellen aus dem Waldboden sprudelnde Wasser feinen weißen Sand auf; man meint, vor Vulkanausbrüchen en miniature zu stehen.
- 21388 Evendorf
- http://www.lueneburger-heide.de/
Meißendorfer Teiche
Landschaftliche Highlights © Thomas Marx, Shutterstock
Insider-Tipp Vogelhochzeiten en masse
An diesen Seen stehen die Chancen gut für ein Stelldichein mit Fisch- und Seeadler, Rohrdommel oder Fischotter. Die haben es gut hier, ebenso wie viele weitere Brut- und Rastvögel, Schmetterlinge, Libellen, Amphibien in diesem größten Seengebiet der Heide. Es entstand durch die Zusammenlegung mehrerer Fischteiche, die heute den Hüttensee bilden. Rund um den See geht es auf einem ca. 5 km langen Wanderweg – mit Aussichtsturm, von dem aus du, am besten mit Fernglas, die Tier- und Pflanzenwelt beobachten kannst. Wer länger bleiben möchte, mietet sich im Campingpark Hüttensee ein und faulenzt im seeähnlichen Freibad mit Sandstrand. Auf Gut Sunder, das dem NABU gehört, kannst du gemütlich Kaffee trinken oder an einem der Naturbeobachtungsangebote teilnehmen.
- 29308 Meißendorf
© Thomas Marx, Shutterstock
Insider-Tipp Vogelhochzeiten en masse
An diesen Seen stehen die Chancen gut für ein Stelldichein mit Fisch- und Seeadler, Rohrdommel oder Fischotter. Die haben es gut hier, ebenso wie viele weitere Brut- und Rastvögel, Schmetterlinge, Libellen, Amphibien in diesem größten Seengebiet der Heide. Es entstand durch die Zusammenlegung mehrerer Fischteiche, die heute den Hüttensee bilden. Rund um den See geht es auf einem ca. 5 km langen Wanderweg – mit Aussichtsturm, von dem aus du, am besten mit Fernglas, die Tier- und Pflanzenwelt beobachten kannst. Wer länger bleiben möchte, mietet sich im Campingpark Hüttensee ein und faulenzt im seeähnlichen Freibad mit Sandstrand. Auf Gut Sunder, das dem NABU gehört, kannst du gemütlich Kaffee trinken oder an einem der Naturbeobachtungsangebote teilnehmen.
- 29308 Meißendorf
Höpen
Landschaftliche HighlightsInsider-Tipp Ein Traum aus Purpur
Das im Norden gelegene Landschaftsschutzgebiet ist mit seinem Wald und seinen Heideflächen so etwas wie der inoffizielle Kurpark der Stadt. Entlang von Heideflächen, Wacholdern und Bienenkörben führen Wanderwege und vom gleichnamigen Berg schaust du aus 120 m Höhe bei guter Sicht bis zum Wilseder Berg. Im Schafstall am Heidegarten kann man bei Biolimo, Wein und diversen regionalen Leckereien eine Pause einlegen. Vom Heide-Kiosk auf der anderen Seite des Höpen gelangt man zu Fuß zum alten Schafstall und kann den Schnuckenein- bzw. -austrieb beobachten. Zünftige Schäferabende lassen echtes Heidefeeling aufkommen. Im Höpen findet außerdem während des Heideblütenfests der Königinnen-Showdown statt: Auf der Freilichtbühne wird am letzten Sonntag im August die neue Heidekönigin gekrönt. Ins Schwelgen geraten Besucher im Heidegarten am Anfang des Höpen. Das große Rondell zeigt 180 verschiedene Heidesorten in sämtlichen Schattierungen zwischen Hellrosa und Dunkelviolett.
- 29640 Schneverdingen
- http://schneverdingen360.de/
Insider-Tipp Ein Traum aus Purpur
Das im Norden gelegene Landschaftsschutzgebiet ist mit seinem Wald und seinen Heideflächen so etwas wie der inoffizielle Kurpark der Stadt. Entlang von Heideflächen, Wacholdern und Bienenkörben führen Wanderwege und vom gleichnamigen Berg schaust du aus 120 m Höhe bei guter Sicht bis zum Wilseder Berg. Im Schafstall am Heidegarten kann man bei Biolimo, Wein und diversen regionalen Leckereien eine Pause einlegen. Vom Heide-Kiosk auf der anderen Seite des Höpen gelangt man zu Fuß zum alten Schafstall und kann den Schnuckenein- bzw. -austrieb beobachten. Zünftige Schäferabende lassen echtes Heidefeeling aufkommen. Im Höpen findet außerdem während des Heideblütenfests der Königinnen-Showdown statt: Auf der Freilichtbühne wird am letzten Sonntag im August die neue Heidekönigin gekrönt. Ins Schwelgen geraten Besucher im Heidegarten am Anfang des Höpen. Das große Rondell zeigt 180 verschiedene Heidesorten in sämtlichen Schattierungen zwischen Hellrosa und Dunkelviolett.
- 29640 Schneverdingen
- http://schneverdingen360.de/
Wasserturm
Touristenattraktionen © Lev Levin, Shutterstock
Insider-Tipp Das kesselt!
Neben der Dauerausstellung zum Thema Wasser ist vor allem die Architektur im Inneren des Turms sehr sehenswert. Das Treppenhaus führt mitten durch den riesigen ehemaligen Wasserkessel und in der sechsten Etage wandert der Blick von der Aussichtsterrasse weit über die Backsteindächer. An jedem Vollmondabend Kulturprogramm, an jedem ersten Sonntag im Monat Livejazz.
- Bei der Ratsmühle 19, 21335 Lüneburg
- http://www.wasserturm.net/
© Lev Levin, Shutterstock
Insider-Tipp Das kesselt!
Neben der Dauerausstellung zum Thema Wasser ist vor allem die Architektur im Inneren des Turms sehr sehenswert. Das Treppenhaus führt mitten durch den riesigen ehemaligen Wasserkessel und in der sechsten Etage wandert der Blick von der Aussichtsterrasse weit über die Backsteindächer. An jedem Vollmondabend Kulturprogramm, an jedem ersten Sonntag im Monat Livejazz.
- Bei der Ratsmühle 19, 21335 Lüneburg
- http://www.wasserturm.net/
Marxener Paradies
Landschaftliche HighlightsInsider-Tipp Der Name ist Programm
Landschaftlich besonders reizvoll ist dieses echte Wanderparadies mit Heide, Wacholder und kleinen Gewässern 400 m links der Straße von Drögennindorf nach Marxen am Berge.
- Drögennindorfer Straße, 21385 Oldendorf (Luhe)
Insider-Tipp Der Name ist Programm
Landschaftlich besonders reizvoll ist dieses echte Wanderparadies mit Heide, Wacholder und kleinen Gewässern 400 m links der Straße von Drögennindorf nach Marxen am Berge.
- Drögennindorfer Straße, 21385 Oldendorf (Luhe)







