Lüneburger Heide Top Sehenswürdigkeiten

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Weltvogelpark Walsrode
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Walsrode
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Kloster Wienhausen
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Wienhausen
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Internationales Mühlenmuseum
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Wilseder Berg
Landschaftliche Highlights
Wilsede
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Schiffshebewerk Scharnebeck
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Scharnebeck
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Deutsches Salzmuseum
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Kunststätte Bossard
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Biosphaerium Elbtalaue - Schloss Bleckede
Botanische Gärten & Parks
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Schmarbecker Wacholderheide
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Autostadt Wolfsburg
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Kloster Lüne
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Botanische Gärten & Parks
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Bispingen
Frühgeschichtliches Gräberfeld Soderstorf
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Soderstorf
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    Museen

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    Architektonische Highlights

    Zoologische Gärten

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks


  • Glockenpalast

    Museen

    Im Stil eines mittelalterlichen othodoxen Klosters mit integrierter Glockengießerei hat der Gifhorner Horst Wrobel, der auch das angrenzende internationale Mühlenmuseum erschuf, den Glockenpalast. Die Grundsteinlegung erfolgte 1996 durch Wrobels Freund, den Reformerpräsidenten Michail Gorbatschow, der auch die Schirmherrschaft für den Glockenpalast übernahm. Ursprünglich erdacht war dieses imposante und weltweit einmalige Gebäude als Europäisches Kunsthandwerkerinstitut.

    Heute ist der Glockenpalast ein privat geführtes Museum und bietet seinen Besuchern im Inneren etwa 3400 qm Ausstellungsfläche mit folgenden Bereichen:

    Das Glockenpalast Museum mit der Glockengießerei, der Tschernobyl Glocke, dem Wrobel Saal mit der Glockenpalast Historie in Bild und Ton.

    Die Glockenpalast Museumsgalerie mit Kunstausstellung.

    Das Classic Superbikes Museum mit etwa 100 Motorradklassikern von 1970 bis Anfang der 00er Jahre.

    Das Glockenpalast Café und den Glockenpalast Biergarten im Innenhof

    Die Glockenpalast Allee mit dem Monument der Europäischen Freiheitsglocke. Sie ist mit 10 Tonnen Gewicht die größte Glocke Niedersachsens und eine der größten Glocken Deutschlands. Dieses imposante Denkmal erinnert an die Teilung Deutschlands und Europas und an den friedlichen Fall des Eisernen Vorhangs. 

    Öffnungszeiten und alle weiteren Infos unter www.glockenpalast.com

    Im Stil eines mittelalterlichen othodoxen Klosters mit integrierter Glockengießerei hat der Gifhorner Horst Wrobel, der auch das angrenzende internationale Mühlenmuseum erschuf, den Glockenpalast. Die Grundsteinlegung erfolgte 1996 durch Wrobels Freund, den Reformerpräsidenten Michail Gorbatschow, der auch die Schirmherrschaft für den Glockenpalast übernahm. Ursprünglich erdacht war dieses imposante und weltweit einmalige Gebäude als Europäisches Kunsthandwerkerinstitut.

    Heute ist der Glockenpalast ein privat geführtes Museum und bietet seinen Besuchern im Inneren etwa 3400 qm Ausstellungsfläche mit folgenden Bereichen:

    Das Glockenpalast Museum mit der Glockengießerei, der Tschernobyl Glocke, dem Wrobel Saal mit der Glockenpalast Historie in Bild und Ton.

    Die Glockenpalast Museumsgalerie mit Kunstausstellung.

    Das Classic Superbikes Museum mit etwa 100 Motorradklassikern von 1970 bis Anfang der 00er Jahre.

    Das Glockenpalast Café und den Glockenpalast Biergarten im Innenhof

    Die Glockenpalast Allee mit dem Monument der Europäischen Freiheitsglocke. Sie ist mit 10 Tonnen Gewicht die größte Glocke Niedersachsens und eine der größten Glocken Deutschlands. Dieses imposante Denkmal erinnert an die Teilung Deutschlands und Europas und an den friedlichen Fall des Eisernen Vorhangs. 

    Öffnungszeiten und alle weiteren Infos unter www.glockenpalast.com


  • Rathaus

    Architektonische Highlights
    • © Adrian Zenz, Shutterstock

    Hinter der imposanten Barockfassade von 1720 verbirgt sich eines der schönsten und größten mittelalterlichen Rathäuser Deutschlands. Bei einer Führung erwarten dich Meisterwerke norddeutscher Schnitzkunst, zahlreiche Wandmalereien und eine einzigartig geschlossen erhaltene Innenarchitektur.

    • © Adrian Zenz, Shutterstock

    Hinter der imposanten Barockfassade von 1720 verbirgt sich eines der schönsten und größten mittelalterlichen Rathäuser Deutschlands. Bei einer Führung erwarten dich Meisterwerke norddeutscher Schnitzkunst, zahlreiche Wandmalereien und eine einzigartig geschlossen erhaltene Innenarchitektur.


  • Weltvogelpark Walsrode

    Zoologische Gärten
    • Weltvogelpark Walsrode© Glow Images

    In einem der größten Vogelzoos der Welt sind etwa 700 Arten von allen Kontinenten vertreten. Einige Vögel wie Pelikane oder Flamingos leben frei, viele andere der etwa 4000 Vögel finden in begehbaren Volieren und Flughallen eine nahezu natürliche Umgebung vor. Das Parkgelände lädt mit zahlreichen Pflanzen, darunter ca. 5000 Rhododendren, Wasserläufen und Seen sowie Kiosken und Caférestaurants zum Verweilen ein.

    • Weltvogelpark Walsrode© Glow Images

    In einem der größten Vogelzoos der Welt sind etwa 700 Arten von allen Kontinenten vertreten. Einige Vögel wie Pelikane oder Flamingos leben frei, viele andere der etwa 4000 Vögel finden in begehbaren Volieren und Flughallen eine nahezu natürliche Umgebung vor. Das Parkgelände lädt mit zahlreichen Pflanzen, darunter ca. 5000 Rhododendren, Wasserläufen und Seen sowie Kiosken und Caférestaurants zum Verweilen ein.


  • Kloster Wienhausen

    Architektonische Highlights
    • Kloster Wienhausen© Glow Images

    Eine Führung durch das Kloster Wienhausen ist der Höhepunkt jeder Kunstreise durch die Lüneburger Heide. Die parkähnliche Landschaft, das idyllische Ortsbild mit verträumten Winkeln und eine gute Gastronomie machen den Ort zusätzlich besuchenswert. Was das 1221 gestiftete, heute von evangelischen Stiftsdamen bewohnte Kloster so einzigartig macht, ist sein Nonnenchor. Er wurde um 1335 nahezu vollständig mit Rankwerk und einer Vielzahl figürlicher Darstellungen ausgemalt. 36 runde Felder erzählen aus dem Leben Christi. Zwölf andere stehen für je einen Monat des Jahres und zeigen menschliche Tätigkeiten, die in der jeweiligen Jahreszeit ausgeführt werden. Noch älter als die Wandmalereien ist das Chorgestühl von 1280.Im Chorgang beeindrucken die farbigen Glasfenster aus dem 14.Jh. Im Rahmen einer Führung kann man auch in einige der ebenfalls farbig ausgemalten Klosterzellen schauen und die Stille der beiden Kreuzgänge genießen. Nach der Führung kann man noch das Teppichmuseum besichtigen. Hier sind nicht nur zahlreiche kleine Objekte aus dem mittelalterlichen Alltagsleben des Klosters ausgestellt - darunter die ältesten erhaltenen Brillen der Welt -, sondern v.a. auch neun gotische Wandteppiche von Weltrang.

    • Kloster Wienhausen© Glow Images

    Eine Führung durch das Kloster Wienhausen ist der Höhepunkt jeder Kunstreise durch die Lüneburger Heide. Die parkähnliche Landschaft, das idyllische Ortsbild mit verträumten Winkeln und eine gute Gastronomie machen den Ort zusätzlich besuchenswert. Was das 1221 gestiftete, heute von evangelischen Stiftsdamen bewohnte Kloster so einzigartig macht, ist sein Nonnenchor. Er wurde um 1335 nahezu vollständig mit Rankwerk und einer Vielzahl figürlicher Darstellungen ausgemalt. 36 runde Felder erzählen aus dem Leben Christi. Zwölf andere stehen für je einen Monat des Jahres und zeigen menschliche Tätigkeiten, die in der jeweiligen Jahreszeit ausgeführt werden. Noch älter als die Wandmalereien ist das Chorgestühl von 1280.Im Chorgang beeindrucken die farbigen Glasfenster aus dem 14.Jh. Im Rahmen einer Führung kann man auch in einige der ebenfalls farbig ausgemalten Klosterzellen schauen und die Stille der beiden Kreuzgänge genießen. Nach der Führung kann man noch das Teppichmuseum besichtigen. Hier sind nicht nur zahlreiche kleine Objekte aus dem mittelalterlichen Alltagsleben des Klosters ausgestellt - darunter die ältesten erhaltenen Brillen der Welt -, sondern v.a. auch neun gotische Wandteppiche von Weltrang.


  • Internationales Mühlenmuseum

    Museen
    • Internationales Mühlenmuseum© Glow Images

    Hauptattraktion Gifhorns, die Urlauber aus der ganzen Heide anlockt, ist das einzigartige Wind- und Wassermühlenmuseum nördlich des Schlosses über dem Ufer des Mühlensees. In einem weitläufigen Freigelände sind 16 Mühlen in Originalgröße aufgebaut. In einer großen Ausstellungshalle werden Modelle von über 40 Mühlen aus aller Welt im Maßstab 1:25 gezeigt. Einen Blickpunkt bildet der Nachbau einer russisch-orthodoxen Holzkirche.

    • Internationales Mühlenmuseum© Glow Images

    Hauptattraktion Gifhorns, die Urlauber aus der ganzen Heide anlockt, ist das einzigartige Wind- und Wassermühlenmuseum nördlich des Schlosses über dem Ufer des Mühlensees. In einem weitläufigen Freigelände sind 16 Mühlen in Originalgröße aufgebaut. In einer großen Ausstellungshalle werden Modelle von über 40 Mühlen aus aller Welt im Maßstab 1:25 gezeigt. Einen Blickpunkt bildet der Nachbau einer russisch-orthodoxen Holzkirche.


  • Otterzentrum Hankensbüttel

    Zoologische Gärten
    • © turbohampster, Thinkstock

    Eine Tierart hat dem Luftkurort viel zu verdanken: der Fischotter. Im Otterzentrum Hankensbüttel ist die Aktion Fischotterschutz e. V. zu Hause, die sich bundesweit dieser und anderer Marderarten annimmt. Im großen Naturerlebnisgelände am Isenhagener See erfährt man nicht nur viel über diese Tiere, sondern kann sie auch beobachten. Dachs, Stein- und Baummarder, Iltis und Fischotter werden ebenso wie der früher zur Otterjagd eingesetzte Otterhund nach einem festgelegten Zeitplan gefüttert.

    • © turbohampster, Thinkstock

    Eine Tierart hat dem Luftkurort viel zu verdanken: der Fischotter. Im Otterzentrum Hankensbüttel ist die Aktion Fischotterschutz e. V. zu Hause, die sich bundesweit dieser und anderer Marderarten annimmt. Im großen Naturerlebnisgelände am Isenhagener See erfährt man nicht nur viel über diese Tiere, sondern kann sie auch beobachten. Dachs, Stein- und Baummarder, Iltis und Fischotter werden ebenso wie der früher zur Otterjagd eingesetzte Otterhund nach einem festgelegten Zeitplan gefüttert.


  • Wilseder Berg

    Landschaftliche Highlights
    • Wilseder Berg© Glow Images

    An der höchsten Stelle des Bergs verkündet ein Findling stolz seine Höhe von 169,2 m. Von der "Gipfelregion" aus schweift der Blick weit über Wald und Heide in die Norddeutsche Tiefebene, bei ganz klarer Sicht blickt man bis zum 40 km entfernten Hamburg. Ein zweiter Findling nahe dem ersten erinnert an den Mathematiker Carl Friedrich Gauß (1777-1855), der von hier oben aus die erste trigonometrische Vermessung des Königreichs Hannover begann.

    • Wilseder Berg© Glow Images

    An der höchsten Stelle des Bergs verkündet ein Findling stolz seine Höhe von 169,2 m. Von der "Gipfelregion" aus schweift der Blick weit über Wald und Heide in die Norddeutsche Tiefebene, bei ganz klarer Sicht blickt man bis zum 40 km entfernten Hamburg. Ein zweiter Findling nahe dem ersten erinnert an den Mathematiker Carl Friedrich Gauß (1777-1855), der von hier oben aus die erste trigonometrische Vermessung des Königreichs Hannover begann.


  • Pietzmoor

    Landschaftliche Highlights
    • © Contadora1999, Shutterstock

    Zwei Rundwanderwege (4,8 und 6,6 km Länge) führen über Moordämme und an schwierigen Stellen auch über Bohlenwege und Knüppeldämme durch das schönste Moor der Heide, in dem die Mitte der 1970er-Jahre begonnene Renaturierung durch Wiedervernässung weit fortgeschritten ist.

    • Heberer Straße, 29640 Schneverdingen
    • © Contadora1999, Shutterstock

    Zwei Rundwanderwege (4,8 und 6,6 km Länge) führen über Moordämme und an schwierigen Stellen auch über Bohlenwege und Knüppeldämme durch das schönste Moor der Heide, in dem die Mitte der 1970er-Jahre begonnene Renaturierung durch Wiedervernässung weit fortgeschritten ist.

    • Heberer Straße, 29640 Schneverdingen

  • Schiffshebewerk Scharnebeck

    Touristenattraktionen
    • Schiffshebewerk Scharnebeck© MAIRDUMONT

    Der zweitgrößte Fahrstuhl der Welt steht nordöstlich bei Scharnebeck. Mit seiner Hilfe überwinden die Schiffe auf dem 1976 in Betrieb genommenen Elbe-Seitenkanal in etwa drei Minuten die 38 m Höhendifferenz zwischen dem Wasserspiegel der Elbe und der Geest. Er besteht aus zwei 53 m hohen Türmen, in denen sich zwei mit Wasser gefüllte Stahltröge von 100 m nutzbarer Länge, 12 m Breite und rund 3,50 m Tiefe auf- und abbewegen. Jeder Trog wiegt stattliche 5800 t. Wer den Fahrstuhl an Bord eines Schiffs selbst in Aktion erleben will, hat dazu im April und Oktober an Wochenenden sowie von Mai bis September mehrmals täglich die Möglichkeit: Reederei Helle. Das Informationszentrum am Schiffshebewerk stellt die Technik und die Geschichte des Elbe-Seitenkanals ausführlich dar.

    • Schiffshebewerk Scharnebeck© MAIRDUMONT

    Der zweitgrößte Fahrstuhl der Welt steht nordöstlich bei Scharnebeck. Mit seiner Hilfe überwinden die Schiffe auf dem 1976 in Betrieb genommenen Elbe-Seitenkanal in etwa drei Minuten die 38 m Höhendifferenz zwischen dem Wasserspiegel der Elbe und der Geest. Er besteht aus zwei 53 m hohen Türmen, in denen sich zwei mit Wasser gefüllte Stahltröge von 100 m nutzbarer Länge, 12 m Breite und rund 3,50 m Tiefe auf- und abbewegen. Jeder Trog wiegt stattliche 5800 t. Wer den Fahrstuhl an Bord eines Schiffs selbst in Aktion erleben will, hat dazu im April und Oktober an Wochenenden sowie von Mai bis September mehrmals täglich die Möglichkeit: Reederei Helle. Das Informationszentrum am Schiffshebewerk stellt die Technik und die Geschichte des Elbe-Seitenkanals ausführlich dar.


  • Clenzer Schweiz

    Touristenattraktionen

    Hier wird es hügelig: In der Clenzer Schweiz siehst du quasi die Überreste der letzten Eiszeit. Diese bewaldete Endmoränenlandschaft lässt sich gut durchwandern oder per Rad entdecken. Mit Steigungen musst du hier rechnen, die höchste Erhebung ist jedoch immer noch bescheidene 114 m hoch.

    Hier wird es hügelig: In der Clenzer Schweiz siehst du quasi die Überreste der letzten Eiszeit. Diese bewaldete Endmoränenlandschaft lässt sich gut durchwandern oder per Rad entdecken. Mit Steigungen musst du hier rechnen, die höchste Erhebung ist jedoch immer noch bescheidene 114 m hoch.


  • Archäologisches Zentrum

    Museen
    • Archäologisches Zentrum© MAIRDUMONT

    Hitzacker ist seit der Jungsteinzeit um 2700 v.Chr. besiedelt. Anhand von Bodenverfärbungen konnten die Grundrisse bronzezeitlicher Langhäuser rekonstruiert werden. Dabei haben es die Altertumsforscher aber nicht belassen: Sie bauten bisher drei solcher Langhäuser nach. Hier kann man also plastisch sehen, wie die Menschen vor 3000 Jahren wohnten.

    • Archäologisches Zentrum© MAIRDUMONT

    Hitzacker ist seit der Jungsteinzeit um 2700 v.Chr. besiedelt. Anhand von Bodenverfärbungen konnten die Grundrisse bronzezeitlicher Langhäuser rekonstruiert werden. Dabei haben es die Altertumsforscher aber nicht belassen: Sie bauten bisher drei solcher Langhäuser nach. Hier kann man also plastisch sehen, wie die Menschen vor 3000 Jahren wohnten.


  • Deutsches Salzmuseum

    Museen
    • Deutsches Salzmuseum© MAIRDUMONT

    Die Ausstellung im hochmodernen Industriemuseum, einem 1980 stillgelegten Salzwerk, macht anhand von Objekten, Modellen und lebensecht nachgestellten Szenen die Geschichte der Salzgewinnung und des Salzhandels lebendig und bietet Einblicke in den Alltag der Arbeiter. In einem nachgebauten Stollen kann man zu einer Solequelle hinabgehen und in kleinen Pfannen selbst Salz sieden. Größtes Ausstellungsstück ist die letzte erhaltene Siedepfanne mit 8 m Breite und 20 m Länge, eindrucksvoll ist auch ein 6 t schwerer, 200 Mio. Jahre alter Steinsalzbrocken aus Helmstedt.

    • Deutsches Salzmuseum© MAIRDUMONT

    Die Ausstellung im hochmodernen Industriemuseum, einem 1980 stillgelegten Salzwerk, macht anhand von Objekten, Modellen und lebensecht nachgestellten Szenen die Geschichte der Salzgewinnung und des Salzhandels lebendig und bietet Einblicke in den Alltag der Arbeiter. In einem nachgebauten Stollen kann man zu einer Solequelle hinabgehen und in kleinen Pfannen selbst Salz sieden. Größtes Ausstellungsstück ist die letzte erhaltene Siedepfanne mit 8 m Breite und 20 m Länge, eindrucksvoll ist auch ein 6 t schwerer, 200 Mio. Jahre alter Steinsalzbrocken aus Helmstedt.


  • Kunststätte Bossard

    Museen
    • Kunststätte Bossard© MAIRDUMONT

    Eine echte Sensation erwartet Kunstfreunde nordöstlich von Schneverdingen in einem Waldgebiet südöstlich von Lüllau bei Jesteburg. Der Schweizer Künstler Johann Michael Bossard (1874-1950) schuf hier mit Hilfe seiner Frau, der Bildhauerin Jutta Bossard-Krull, von 1912 bis 1950 ein Gesamtkunstwerk aus fast 5000 Einzelobjekten. In eine höchst eigenwillige Innen- und Außenarchitektur sind Skulpturen, Monumentalgemälde, Keramik, Mobiliar und anderes mehr eingebunden. Auch der Garten ist durch und durch künstlerisch gestaltet.

    • Kunststätte Bossard© MAIRDUMONT

    Eine echte Sensation erwartet Kunstfreunde nordöstlich von Schneverdingen in einem Waldgebiet südöstlich von Lüllau bei Jesteburg. Der Schweizer Künstler Johann Michael Bossard (1874-1950) schuf hier mit Hilfe seiner Frau, der Bildhauerin Jutta Bossard-Krull, von 1912 bis 1950 ein Gesamtkunstwerk aus fast 5000 Einzelobjekten. In eine höchst eigenwillige Innen- und Außenarchitektur sind Skulpturen, Monumentalgemälde, Keramik, Mobiliar und anderes mehr eingebunden. Auch der Garten ist durch und durch künstlerisch gestaltet.


  • Wildpark Lüneburger Heide

    Zoologische Gärten

    In diesem Wildpark, der zugleich auch Waldpark ist, leben über 1000 Tiere, die in den gemäßigten und arktischen Klimazonen der nördlichen Halbkugel zu Hause sind: Tiger, Schneeleoparden, Luchse, Wölfe, Braunbären, Elche, Wildschweine, Dachse, Füchse und sogar Chamäleons. Ein Falkner lässt im Sommerhalbjahr Greifvögel wie Adler, Eulen und Falken aufsteigen.

    In diesem Wildpark, der zugleich auch Waldpark ist, leben über 1000 Tiere, die in den gemäßigten und arktischen Klimazonen der nördlichen Halbkugel zu Hause sind: Tiger, Schneeleoparden, Luchse, Wölfe, Braunbären, Elche, Wildschweine, Dachse, Füchse und sogar Chamäleons. Ein Falkner lässt im Sommerhalbjahr Greifvögel wie Adler, Eulen und Falken aufsteigen.


  • Nemitzer Heide

    Landschaftliche Highlights
    • © GW3ND0LIN, Shutterstock

    Die schönste Heidefläche im Wendland ist zugleich eine der jüngsten der ganzen Region: Nach einem Waldbrand Mitte der 70er-Jahre wurde sie von Naturschützern geschaffen. Seinen besonderen Reiz gewinnt das Gebiet dadurch, dass es ein recht bewegtes Sanddünengelände bedeckt und somit erhöhte Aussichtspunkte bietet, von denen aus man bis ins Elbtal blicken kann.

    • © GW3ND0LIN, Shutterstock

    Die schönste Heidefläche im Wendland ist zugleich eine der jüngsten der ganzen Region: Nach einem Waldbrand Mitte der 70er-Jahre wurde sie von Naturschützern geschaffen. Seinen besonderen Reiz gewinnt das Gebiet dadurch, dass es ein recht bewegtes Sanddünengelände bedeckt und somit erhöhte Aussichtspunkte bietet, von denen aus man bis ins Elbtal blicken kann.


  • Steingrund

    Landschaftliche Highlights
    • Steingrund© Glow Images

    Schöner als im Steingrund ist die Heide nirgendwo. In diesem Trockental bildet der Wacholder einen dichten, hoch gewachsenen Wald. Seinen Namen bekam er, weil hier besonders viele Findlinge herumliegen, die allerdings vom Weg aus nicht zu sehen sind.

    • 29646 Wilsede
    • Steingrund© Glow Images

    Schöner als im Steingrund ist die Heide nirgendwo. In diesem Trockental bildet der Wacholder einen dichten, hoch gewachsenen Wald. Seinen Namen bekam er, weil hier besonders viele Findlinge herumliegen, die allerdings vom Weg aus nicht zu sehen sind.

    • 29646 Wilsede

  • Totengrund

    Landschaftliche Highlights
    • © JohannesS, Shutterstock

    Relativ steile Hänge umschließen ein Trockental, das nur der Schäfer und seine Schnucken betreten dürfen. Wanderwege führen an seinem oberen Rand entlang und gewähren einzigartige Einblicke in diese Landschaft aus Heide und Wacholder.

    • © JohannesS, Shutterstock

    Relativ steile Hänge umschließen ein Trockental, das nur der Schäfer und seine Schnucken betreten dürfen. Wanderwege führen an seinem oberen Rand entlang und gewähren einzigartige Einblicke in diese Landschaft aus Heide und Wacholder.


  • Biosphaerium Elbtalaue - Schloss Bleckede

    Botanische Gärten & Parks
    • Elbschloss Bleckede© MAIRDUMONT

    Das Bleckeder Schloss ist heute Teil des Biosphaeriums. Es informiert über Menschen, Tiere und Pflanzen im Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue. Eine Kamera liefert hautnahe Bilder aus einem nahen Storchennest, im Aquarium werden die verschiedenen Lebensbereiche im Fluss zwischen Buhnen und Strommitte deutlich. Größte Attraktion ist die Biberanlage, wo man in die Burg einer Biberfamilie blicken und die Tiere auch im Freigehege beobachten kann. Vom 20 m hohen Aussichtsturm reicht der Blick weit ins Elbtal hinein.

    • Elbschloss Bleckede© MAIRDUMONT

    Das Bleckeder Schloss ist heute Teil des Biosphaeriums. Es informiert über Menschen, Tiere und Pflanzen im Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue. Eine Kamera liefert hautnahe Bilder aus einem nahen Storchennest, im Aquarium werden die verschiedenen Lebensbereiche im Fluss zwischen Buhnen und Strommitte deutlich. Größte Attraktion ist die Biberanlage, wo man in die Burg einer Biberfamilie blicken und die Tiere auch im Freigehege beobachten kann. Vom 20 m hohen Aussichtsturm reicht der Blick weit ins Elbtal hinein.


  • Schmarbecker Wacholderheide

    Landschaftliche Highlights

    Wacholderbüsche gehören zu jeder Heidelandschaft fast so unerlässlich dazu wie das violett blühende Heidekraut. Auf dieser 20 ha großen Heidefläche knapp 10 km nordöstlich am 92 m hohen Fassberg aber bildet der Wacholder fast schon einen Wald. Mehrere Wanderwege führen durch das Gebiet, den nächstgelegenen Wanderparkplatz erreichest du vom Dorf Schmarbeck aus.

    Wacholderbüsche gehören zu jeder Heidelandschaft fast so unerlässlich dazu wie das violett blühende Heidekraut. Auf dieser 20 ha großen Heidefläche knapp 10 km nordöstlich am 92 m hohen Fassberg aber bildet der Wacholder fast schon einen Wald. Mehrere Wanderwege führen durch das Gebiet, den nächstgelegenen Wanderparkplatz erreichest du vom Dorf Schmarbeck aus.


  • Autostadt Wolfsburg

    Touristenattraktionen
    • Autostadt Wolfsburg© Glow Images

    Ein Besuchermagnet ist die Erlebniswelt Autostadt Wolfsburg. Auf rund 25 ha Parkgelände mit Seen, gläsernen Pavillons, Restaurants und 360-Grad-Kinos können Kinder und Erwachsene auf vielfältige Weise aktiv und passiv alles über die Welt der Kraftfahrzeuge und den VW-Konzern erfahren. Auf dem Geländeparcours kann sich jeder Führerscheininhaber unter Anleitung mit einem VW-Offroadwagen durchs Gelände kämpfen.

    • Autostadt Wolfsburg© Glow Images

    Ein Besuchermagnet ist die Erlebniswelt Autostadt Wolfsburg. Auf rund 25 ha Parkgelände mit Seen, gläsernen Pavillons, Restaurants und 360-Grad-Kinos können Kinder und Erwachsene auf vielfältige Weise aktiv und passiv alles über die Welt der Kraftfahrzeuge und den VW-Konzern erfahren. Auf dem Geländeparcours kann sich jeder Führerscheininhaber unter Anleitung mit einem VW-Offroadwagen durchs Gelände kämpfen.


  • Kloster Lüne

    Architektonische Highlights
    • Kloster Lüne© Glow Images

    Seit 1372 steht das schon 200 Jahre vorher gegründete Kloster an der heutigen Stelle. Das Gebäudeensemble um Vorhof und Kreuzgang stammt zumeist aus dem 15.und 16.Jh., nachdem ältere Holzbauten mehrmals abgebrannt waren. Während der Führung sieht man das Refektorium (Speisesaal) mit freigelegten Wandmalereien, die einschiffige Kirche mit dem Nonnenchor und einige alte Klosterzellen. Ein Kunstwerk von hohem Rang ist der geschnitzte Flügelaltar aus dem frühen 16.Jh. in der Klosterkirche. Angeschlossen ist ein Textilmuseum mit Weißstickereien und Teppichen, die zwischen 1250 und 1500 im Kloster hergestellt wurden. Moderne Webkunst zu vernünftigen Preisen offeriert die ebenfalls angeschlossene Weberei. Hier werden nur Naturgarne verwendet, darunter auch Nessel- und Buchengarne. Im Kloster-Café sitzt man drinnen und draußen gleichermaßen romantisch.

    • Kloster Lüne© Glow Images

    Seit 1372 steht das schon 200 Jahre vorher gegründete Kloster an der heutigen Stelle. Das Gebäudeensemble um Vorhof und Kreuzgang stammt zumeist aus dem 15.und 16.Jh., nachdem ältere Holzbauten mehrmals abgebrannt waren. Während der Führung sieht man das Refektorium (Speisesaal) mit freigelegten Wandmalereien, die einschiffige Kirche mit dem Nonnenchor und einige alte Klosterzellen. Ein Kunstwerk von hohem Rang ist der geschnitzte Flügelaltar aus dem frühen 16.Jh. in der Klosterkirche. Angeschlossen ist ein Textilmuseum mit Weißstickereien und Teppichen, die zwischen 1250 und 1500 im Kloster hergestellt wurden. Moderne Webkunst zu vernünftigen Preisen offeriert die ebenfalls angeschlossene Weberei. Hier werden nur Naturgarne verwendet, darunter auch Nessel- und Buchengarne. Im Kloster-Café sitzt man drinnen und draußen gleichermaßen romantisch.


  • Kurpark

    Botanische Gärten & Parks

    Hier kann man sich richtig was abgucken für den heimischen Garten und wer will, bekommt von der Kurparkgärtnerin Tipps obendrauf. Neben europäischen Gewächsen gibt es hier auch seltene Exemplare wie zum Beispiel den Taschentuchbaum, aus dem im Mai Blüten in Form von Tempotaschentüchern quellen. Und im Herbst duftet es plötzlich nach Zuckerwatte: Dann verströmen die Kuchenbäume – die heißen wirklich so! – ihren wunderbaren Duft. Aber im Park geht noch mehr: Wassertreten in der Ilmenau, Qigong oder Workout mit anderen Gästen oder einfach Chillen, z. B. auf den diversen Sonnenliegen, die im Park verstreut stehen. In besonderem Licht erscheint der Park während der Kurparknächte, bei denen er geheimnisvoll illuminiert wird und Kunst- und Kulturevents zum abendlichen Flanieren einladen. Und beim Töpfermarkt zaubert Keramik aus ganz Deutschland ein Meer bunter Farbtupfer in den Park.

    • Bad Bevensen

    Hier kann man sich richtig was abgucken für den heimischen Garten und wer will, bekommt von der Kurparkgärtnerin Tipps obendrauf. Neben europäischen Gewächsen gibt es hier auch seltene Exemplare wie zum Beispiel den Taschentuchbaum, aus dem im Mai Blüten in Form von Tempotaschentüchern quellen. Und im Herbst duftet es plötzlich nach Zuckerwatte: Dann verströmen die Kuchenbäume – die heißen wirklich so! – ihren wunderbaren Duft. Aber im Park geht noch mehr: Wassertreten in der Ilmenau, Qigong oder Workout mit anderen Gästen oder einfach Chillen, z. B. auf den diversen Sonnenliegen, die im Park verstreut stehen. In besonderem Licht erscheint der Park während der Kurparknächte, bei denen er geheimnisvoll illuminiert wird und Kunst- und Kulturevents zum abendlichen Flanieren einladen. Und beim Töpfermarkt zaubert Keramik aus ganz Deutschland ein Meer bunter Farbtupfer in den Park.

    • Bad Bevensen

  • Findlingspark

    Botanische Gärten & Parks

    Auf der Straße von Clenze nach Reddereitz liegt linker Hand ein frei zugänglicher Findlingspark. 84 Findlinge, zwischen 4,5 Mio. und unvorstellbaren 2 Mrd. Jahre alt, sind dort zu einer 270 m langen Spirale aufgereiht. Für die Kinder gibt es einen besonders schönen Spielplatz, für die ganze Familie eine Grillhütte.

    Auf der Straße von Clenze nach Reddereitz liegt linker Hand ein frei zugänglicher Findlingspark. 84 Findlinge, zwischen 4,5 Mio. und unvorstellbaren 2 Mrd. Jahre alt, sind dort zu einer 270 m langen Spirale aufgereiht. Für die Kinder gibt es einen besonders schönen Spielplatz, für die ganze Familie eine Grillhütte.


  • Hundertwasser-Bahnhof

    Architektonische Highlights
    • © andreashofmann7777, Shutterstock

    Seit dem Jahre 2000 hat Uelzen eine neue Attraktion. Der Bahnhof wurde nach Plänen des im gleichen Jahr verstorbenen österreichischen Künstlers Friedensreich Hundertwasser völlig neu gestaltet und erstrahlt nun in märchenhafter Farbenfreude.

    • © andreashofmann7777, Shutterstock

    Seit dem Jahre 2000 hat Uelzen eine neue Attraktion. Der Bahnhof wurde nach Plänen des im gleichen Jahr verstorbenen österreichischen Künstlers Friedensreich Hundertwasser völlig neu gestaltet und erstrahlt nun in märchenhafter Farbenfreude.


  • Grundloser See

    Landschaftliche Highlights
    • Grundloser See© Glow Images

    Beim etwa einstündigen Rundgang um den nur 2,5 m tiefen See gut 5 km nördlich sieht man zahlreiche Libellen und mit etwas Glück auch Bekassinen, Kiebitze und den Großen Brachvogel. Am Nord- und Westufer stehen viele abgestorbene Birken und Kiefern in alten, wieder verwässernden Torfstichen. Dem nicht zugänglichen Süd- und Ostufer ist eine Verlandungszone mit Schwingrasen, Torfmoosen und Wollgras vorgelagert.

    • 29664 Walsrode
    • Grundloser See© Glow Images

    Beim etwa einstündigen Rundgang um den nur 2,5 m tiefen See gut 5 km nördlich sieht man zahlreiche Libellen und mit etwas Glück auch Bekassinen, Kiebitze und den Großen Brachvogel. Am Nord- und Westufer stehen viele abgestorbene Birken und Kiefern in alten, wieder verwässernden Torfstichen. Dem nicht zugänglichen Süd- und Ostufer ist eine Verlandungszone mit Schwingrasen, Torfmoosen und Wollgras vorgelagert.

    • 29664 Walsrode

  • Haus Iserhatsche

    Architektonische Highlights

    Die 100 Jahre alte Jagdvilla eines Industriellen der Gründerzeit wurde zum Märchenschloss eines Preußenliebhabers samt Nachbau des Dianazimmers und des kaiserlichen Speisesaals aus dem Potsdamer Schloss Sanssouci. Im Landschaftspark mit Barockgarten steht vor der Phantasieburg Montagnetto mit ihrem Wasserfall ein Nachbau der Arche Noah. Im Burginnern illustrieren große Wandmalereien 2000 Jahre Menschheitsgeschichte. Kuriose Sammlungen vereinen sich zum "Berg der Sammelleidenschaft" mit 16.000 vollen Bierflaschen aus aller Welt, einer viertel Million Zündholzschachteln und manchem mehr.

    Die 100 Jahre alte Jagdvilla eines Industriellen der Gründerzeit wurde zum Märchenschloss eines Preußenliebhabers samt Nachbau des Dianazimmers und des kaiserlichen Speisesaals aus dem Potsdamer Schloss Sanssouci. Im Landschaftspark mit Barockgarten steht vor der Phantasieburg Montagnetto mit ihrem Wasserfall ein Nachbau der Arche Noah. Im Burginnern illustrieren große Wandmalereien 2000 Jahre Menschheitsgeschichte. Kuriose Sammlungen vereinen sich zum "Berg der Sammelleidenschaft" mit 16.000 vollen Bierflaschen aus aller Welt, einer viertel Million Zündholzschachteln und manchem mehr.


  • Nordzucker

    Touristenattraktionen

    Zwischen Mitte Oktober und Anfang Januar lädt Uelzens wichtigster Industriebetrieb, die Zuckerfabrik des Unternehmens Nordzucker Interessierte zu Werksführungen ein. Die jährliche Zuckerkampagne beginnt mit der Rübenernte im September und endet je nach Verlauf nach etwa 110 Tagen. In dieser Zeit werden ca. 8 Mio. t Zuckerrüben verarbeitet.

    Zwischen Mitte Oktober und Anfang Januar lädt Uelzens wichtigster Industriebetrieb, die Zuckerfabrik des Unternehmens Nordzucker Interessierte zu Werksführungen ein. Die jährliche Zuckerkampagne beginnt mit der Rübenernte im September und endet je nach Verlauf nach etwa 110 Tagen. In dieser Zeit werden ca. 8 Mio. t Zuckerrüben verarbeitet.


  • Greifvogelgehege

    Zoologische Gärten

    Greifvögel aus nächster Nähe, zum Anfassen und Streicheln, zumindest wenn die Besitzerin Frigga Steinmann-Laage dabei ist: Seit 1975 zähmt sie Falken für hiesige Falkner und arabische Scheichs, aber auch Habichte, Bussarde, Adler, Eulen und Raben leben hier. Und zwar nicht in Volieren, sondern frei auf dem Gelände. Besucher bestaunen die insgesamt ca. 250 Vögel daher nicht aus der Ferne oder bei einer Flugshow, sondern bei einer Führung durchs Gelände und, wenn gewünscht, auf Tuchfühlung.

    Greifvögel aus nächster Nähe, zum Anfassen und Streicheln, zumindest wenn die Besitzerin Frigga Steinmann-Laage dabei ist: Seit 1975 zähmt sie Falken für hiesige Falkner und arabische Scheichs, aber auch Habichte, Bussarde, Adler, Eulen und Raben leben hier. Und zwar nicht in Volieren, sondern frei auf dem Gelände. Besucher bestaunen die insgesamt ca. 250 Vögel daher nicht aus der Ferne oder bei einer Flugshow, sondern bei einer Führung durchs Gelände und, wenn gewünscht, auf Tuchfühlung.


  • Frühgeschichtliches Gräberfeld Soderstorf

    Touristenattraktionen

    Lohnend ist ein Abstecher zum frühgeschichtlichen Gräberfeld Soderstorf. Dort wurden von Archäologen zwischen einem Hügel- und einem Großsteingrab Reste eines Urnenfriedhofs aus der Eisenzeit rekonstruiert. Runde Steinpflasterungen und -setzungen markierten und schützten die Tongefäße mit der Asche der Toten.

    Lohnend ist ein Abstecher zum frühgeschichtlichen Gräberfeld Soderstorf. Dort wurden von Archäologen zwischen einem Hügel- und einem Großsteingrab Reste eines Urnenfriedhofs aus der Eisenzeit rekonstruiert. Runde Steinpflasterungen und -setzungen markierten und schützten die Tongefäße mit der Asche der Toten.


  • Biberpfad

    Botanische Gärten & Parks

    Gleich neben dem Gartower Schloss beginnt ein 2600 m langer Rundweg durch die Niederung des Flüsschens Seege, an dem Schautafeln über den Biber und seine Lebensgewohnheiten informieren. Mit etwas Glück siehst du sie auf der Hälfte der Strecke von der Seegebrücke aus in der Dämmerung auch mit eigenen Augen.

    • Schloss, 29471 Gartow

    Gleich neben dem Gartower Schloss beginnt ein 2600 m langer Rundweg durch die Niederung des Flüsschens Seege, an dem Schautafeln über den Biber und seine Lebensgewohnheiten informieren. Mit etwas Glück siehst du sie auf der Hälfte der Strecke von der Seegebrücke aus in der Dämmerung auch mit eigenen Augen.

    • Schloss, 29471 Gartow