Lüneburger Heide Must Sees

Lübeln
Geographical
Lübeln
Lübeln
Rathaus
Architektonische Highlights
Lüneburg
Weltvogelpark Walsrode
Zoologische Gärten
Walsrode
Weltvogelpark Walsrode
Kloster Wienhausen
Architektonische Highlights
Wienhausen
Kloster Wienhausen
Internationales Mühlenmuseum
Museen
Gifhorn
Internationales Mühlenmuseum
Otterzentrum Hankensbüttel
Zoologische Gärten
Hankensbüttel
Wilseder Berg
Landschaftliche Highlights
Wilsede
Wilseder Berg
Pietzmoor
Landschaftliche Highlights
Schneverdingen
Müden (Örtze)
Geographical
Müden (Örtze)
Schiffshebewerk Scharnebeck
Touristenattraktionen
Scharnebeck
Schiffshebewerk Scharnebeck
Clenzer Schweiz
Touristenattraktionen
Clenze
Archäologisches Zentrum
Museen
Hitzacker
Archäologisches Zentrum
Deutsches Salzmuseum
Museen
Lüneburg
Deutsches Salzmuseum
Kunststätte Bossard
Museen
Jesteburg
Kunststätte Bossard
Schlosstheater
Theater
Celle
Wildpark Lüneburger Heide
Zoologische Gärten
Nindorf
Heidepark Soltau
Erlebnis- und Themenparks
Soltau
Nemitzer Heide
Landschaftliche Highlights
Trebel (Wendland)
Steingrund
Landschaftliche Highlights
Wilsede
Steingrund
Totengrund
Landschaftliche Highlights
Wilsede
Wilsede
Geographical
Wilsede
Biosphaerium Elbtalaue - Schloss Bleckede
Botanische Gärten & Parks
Bleckede
Elbschloss Bleckede
Schmarbecker Wacholderheide
Landschaftliche Highlights
Schmarbeck
Jod-Sole-Therme
Sporteinrichtungen
Bad Bevensen
Autostadt Wolfsburg
Touristenattraktionen
Wolfsburg
Autostadt Wolfsburg
Kloster Lüne
Architektonische Highlights
Lüneburg
Kloster Lüne
Westliche Altstadt
Geographical
Lüneburg
Kurpark
Botanische Gärten & Parks
Bad Bevensen
Findlingspark
Botanische Gärten & Parks
Clenze

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Zoologische Gärten

    Museen

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Theater

    Erlebnis- und Themenparks

    Botanische Gärten & Parks

    Sporteinrichtungen


  • Lübeln

    Geographical
    • Lübeln© MAIRDUMONT

    Von allen Rundlingsdörfern im Wendland hat sich das 25 km südlich von Hitzacker gelegene Lübeln touristisch am weitesten entwickelt. Man muss es schon allein wegen seines Freilichtmuseums gesehen haben. Außerdem lässt es sich hier vortrefflich einkaufen, essen und wohnen.

    • 29482 Lübeln
    • Lübeln© MAIRDUMONT

    Von allen Rundlingsdörfern im Wendland hat sich das 25 km südlich von Hitzacker gelegene Lübeln touristisch am weitesten entwickelt. Man muss es schon allein wegen seines Freilichtmuseums gesehen haben. Außerdem lässt es sich hier vortrefflich einkaufen, essen und wohnen.

    • 29482 Lübeln

  • Rathaus

    Architektonische Highlights
    • © Adrian Zenz, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Porzellan im Turm

    Ganz schön imposant, diese Barockfassade von 1720 – sie gehört ja auch zu einem der größten und schönsten Rathäuser Deutschlands. Über 700 Jahre wurde an ihm gebaut und klangvolle Namen wie Gerichtslaube, Große Ratsstube oder Fürstensaal machen neugierig auf die schönsten Räume, die das Rathaus zu bieten hat. Noch heute ist es übrigens Sitz der Stadtverwaltung, deren Mitarbeiter einen Teil der alten Räume noch nutzen. Schau dir die Pracht an: Du darfst dich auf farbige Glasfenster, zahlreiche Wandmalereien, Meisterwerke norddeutscher Schnitzkunst und eine einzigartig geschlossen erhaltene mittelalterliche Innenarchitektur freuen. Wer zur rechten Zeit da ist, kann – an frostfreien Tagen – um 8, um 12 und um 18 Uhr auch dem Glockenspiel aus Meißener Porzellan lauschen, das seit 1956 im Rathausturm hängt.

    • © Adrian Zenz, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Porzellan im Turm

    Ganz schön imposant, diese Barockfassade von 1720 – sie gehört ja auch zu einem der größten und schönsten Rathäuser Deutschlands. Über 700 Jahre wurde an ihm gebaut und klangvolle Namen wie Gerichtslaube, Große Ratsstube oder Fürstensaal machen neugierig auf die schönsten Räume, die das Rathaus zu bieten hat. Noch heute ist es übrigens Sitz der Stadtverwaltung, deren Mitarbeiter einen Teil der alten Räume noch nutzen. Schau dir die Pracht an: Du darfst dich auf farbige Glasfenster, zahlreiche Wandmalereien, Meisterwerke norddeutscher Schnitzkunst und eine einzigartig geschlossen erhaltene mittelalterliche Innenarchitektur freuen. Wer zur rechten Zeit da ist, kann – an frostfreien Tagen – um 8, um 12 und um 18 Uhr auch dem Glockenspiel aus Meißener Porzellan lauschen, das seit 1956 im Rathausturm hängt.


  • Weltvogelpark Walsrode

    Zoologische Gärten
    • Weltvogelpark Walsrode© Glow Images

    In einem der größten Vogelzoos der Welt sind etwa 700 Arten von allen Kontinenten vertreten. Einige Vögel wie Pelikane oder Flamingos leben frei, viele andere der etwa 4000 Vögel finden in begehbaren Volieren und Flughallen eine nahezu natürliche Umgebung vor. Das Parkgelände lädt mit zahlreichen Pflanzen, darunter ca. 5000 Rhododendren, Wasserläufen und Seen sowie Kiosken und Caférestaurants zum Verweilen ein.

    • Weltvogelpark Walsrode© Glow Images

    In einem der größten Vogelzoos der Welt sind etwa 700 Arten von allen Kontinenten vertreten. Einige Vögel wie Pelikane oder Flamingos leben frei, viele andere der etwa 4000 Vögel finden in begehbaren Volieren und Flughallen eine nahezu natürliche Umgebung vor. Das Parkgelände lädt mit zahlreichen Pflanzen, darunter ca. 5000 Rhododendren, Wasserläufen und Seen sowie Kiosken und Caférestaurants zum Verweilen ein.


  • Kloster Wienhausen

    Architektonische Highlights
    • Kloster Wienhausen© Glow Images

    Eine Führung durch das Kloster Wienhausen ist der Höhepunkt jeder Kunstreise durch die Lüneburger Heide. Die parkähnliche Landschaft, das idyllische Ortsbild mit verträumten Winkeln und eine gute Gastronomie machen den Ort zusätzlich besuchenswert. Was das 1221 gestiftete, heute von evangelischen Stiftsdamen bewohnte Kloster so einzigartig macht, ist sein Nonnenchor. Er wurde um 1335 nahezu vollständig mit Rankwerk und einer Vielzahl figürlicher Darstellungen ausgemalt. 36 runde Felder erzählen aus dem Leben Christi. Zwölf andere stehen für je einen Monat des Jahres und zeigen menschliche Tätigkeiten, die in der jeweiligen Jahreszeit ausgeführt werden. Noch älter als die Wandmalereien ist das Chorgestühl von 1280.Im Chorgang beeindrucken die farbigen Glasfenster aus dem 14.Jh. Im Rahmen einer Führung kann man auch in einige der ebenfalls farbig ausgemalten Klosterzellen schauen und die Stille der beiden Kreuzgänge genießen. Nach der Führung kann man noch das Teppichmuseum besichtigen. Hier sind nicht nur zahlreiche kleine Objekte aus dem mittelalterlichen Alltagsleben des Klosters ausgestellt - darunter die ältesten erhaltenen Brillen der Welt -, sondern v.a. auch neun gotische Wandteppiche von Weltrang.

    • Kloster Wienhausen© Glow Images

    Eine Führung durch das Kloster Wienhausen ist der Höhepunkt jeder Kunstreise durch die Lüneburger Heide. Die parkähnliche Landschaft, das idyllische Ortsbild mit verträumten Winkeln und eine gute Gastronomie machen den Ort zusätzlich besuchenswert. Was das 1221 gestiftete, heute von evangelischen Stiftsdamen bewohnte Kloster so einzigartig macht, ist sein Nonnenchor. Er wurde um 1335 nahezu vollständig mit Rankwerk und einer Vielzahl figürlicher Darstellungen ausgemalt. 36 runde Felder erzählen aus dem Leben Christi. Zwölf andere stehen für je einen Monat des Jahres und zeigen menschliche Tätigkeiten, die in der jeweiligen Jahreszeit ausgeführt werden. Noch älter als die Wandmalereien ist das Chorgestühl von 1280.Im Chorgang beeindrucken die farbigen Glasfenster aus dem 14.Jh. Im Rahmen einer Führung kann man auch in einige der ebenfalls farbig ausgemalten Klosterzellen schauen und die Stille der beiden Kreuzgänge genießen. Nach der Führung kann man noch das Teppichmuseum besichtigen. Hier sind nicht nur zahlreiche kleine Objekte aus dem mittelalterlichen Alltagsleben des Klosters ausgestellt - darunter die ältesten erhaltenen Brillen der Welt -, sondern v.a. auch neun gotische Wandteppiche von Weltrang.


  • Internationales Mühlenmuseum

    Museen
    • Internationales Mühlenmuseum© Glow Images

    Hauptattraktion Gifhorns, die Urlauber aus der ganzen Heide anlockt, ist das einzigartige Wind- und Wassermühlenmuseum nördlich des Schlosses über dem Ufer des Mühlensees. In einem weitläufigen Freigelände sind 16 Mühlen in Originalgröße aufgebaut. In einer großen Ausstellungshalle werden Modelle von über 40 Mühlen aus aller Welt im Maßstab 1:25 gezeigt. Einen Blickpunkt bildet der Nachbau einer russisch-orthodoxen Holzkirche.

    • Internationales Mühlenmuseum© Glow Images

    Hauptattraktion Gifhorns, die Urlauber aus der ganzen Heide anlockt, ist das einzigartige Wind- und Wassermühlenmuseum nördlich des Schlosses über dem Ufer des Mühlensees. In einem weitläufigen Freigelände sind 16 Mühlen in Originalgröße aufgebaut. In einer großen Ausstellungshalle werden Modelle von über 40 Mühlen aus aller Welt im Maßstab 1:25 gezeigt. Einen Blickpunkt bildet der Nachbau einer russisch-orthodoxen Holzkirche.


  • Otterzentrum Hankensbüttel

    Zoologische Gärten
    • © turbohampster, Thinkstock

    Eine Tierart hat dem Luftkurort viel zu verdanken: der Fischotter. Im Otterzentrum Hankensbüttel ist die Aktion Fischotterschutz e. V. zu Hause, die sich bundesweit dieser und anderer Marderarten annimmt. Im großen Naturerlebnisgelände am Isenhagener See erfährt man nicht nur viel über diese Tiere, sondern kann sie auch beobachten. Dachs, Stein- und Baummarder, Iltis und Fischotter werden ebenso wie der früher zur Otterjagd eingesetzte Otterhund nach einem festgelegten Zeitplan gefüttert.

    • © turbohampster, Thinkstock

    Eine Tierart hat dem Luftkurort viel zu verdanken: der Fischotter. Im Otterzentrum Hankensbüttel ist die Aktion Fischotterschutz e. V. zu Hause, die sich bundesweit dieser und anderer Marderarten annimmt. Im großen Naturerlebnisgelände am Isenhagener See erfährt man nicht nur viel über diese Tiere, sondern kann sie auch beobachten. Dachs, Stein- und Baummarder, Iltis und Fischotter werden ebenso wie der früher zur Otterjagd eingesetzte Otterhund nach einem festgelegten Zeitplan gefüttert.


  • Wilseder Berg

    Landschaftliche Highlights
    • Wilseder Berg© Glow Images

    An der höchsten Stelle des Bergs verkündet ein Findling stolz seine Höhe von 169,2 m. Von der "Gipfelregion" aus schweift der Blick weit über Wald und Heide in die Norddeutsche Tiefebene, bei ganz klarer Sicht blickt man bis zum 40 km entfernten Hamburg. Ein zweiter Findling nahe dem ersten erinnert an den Mathematiker Carl Friedrich Gauß (1777-1855), der von hier oben aus die erste trigonometrische Vermessung des Königreichs Hannover begann.

    • Wilseder Berg© Glow Images

    An der höchsten Stelle des Bergs verkündet ein Findling stolz seine Höhe von 169,2 m. Von der "Gipfelregion" aus schweift der Blick weit über Wald und Heide in die Norddeutsche Tiefebene, bei ganz klarer Sicht blickt man bis zum 40 km entfernten Hamburg. Ein zweiter Findling nahe dem ersten erinnert an den Mathematiker Carl Friedrich Gauß (1777-1855), der von hier oben aus die erste trigonometrische Vermessung des Königreichs Hannover begann.


  • Pietzmoor

    Landschaftliche Highlights
    • © Contadora1999, Shutterstock

    Zwei Rundwanderwege (4,8 und 6,6 km Länge) führen über Moordämme und an schwierigen Stellen auch über Bohlenwege und Knüppeldämme durch das schönste Moor der Heide, in dem die Mitte der 1970er-Jahre begonnene Renaturierung durch Wiedervernässung weit fortgeschritten ist.

    • Heberer Straße, 29640 Schneverdingen
    • © Contadora1999, Shutterstock

    Zwei Rundwanderwege (4,8 und 6,6 km Länge) führen über Moordämme und an schwierigen Stellen auch über Bohlenwege und Knüppeldämme durch das schönste Moor der Heide, in dem die Mitte der 1970er-Jahre begonnene Renaturierung durch Wiedervernässung weit fortgeschritten ist.

    • Heberer Straße, 29640 Schneverdingen

  • Müden (Örtze)

    Geographical

    Das in der Nordwestecke des Naturparks Südheide gelegene alte Heidedorf hat es verstanden, seine Schönheit zu vermarkten und dennoch seinen Charakter zu bewahren. Müden breitet sich zwischen den beiden Heideflüsschen Wietze und Örtze aus, die im Süden des Dorfs zusammenfließen, und liegt zudem am Ufer eines künstlich geschaffenen Sees mit Parkanlagen, Grillplätzen und einer Bocciabahn. Am reizvollsten ist Müden entlang der Alten Dorfstraße mit großen Bauernhöfen unter uralten Eichen. Mehrere Heideflächen liegen in unmittelbarer Nähe.

    • 29328 Müden (Örtze)

    Das in der Nordwestecke des Naturparks Südheide gelegene alte Heidedorf hat es verstanden, seine Schönheit zu vermarkten und dennoch seinen Charakter zu bewahren. Müden breitet sich zwischen den beiden Heideflüsschen Wietze und Örtze aus, die im Süden des Dorfs zusammenfließen, und liegt zudem am Ufer eines künstlich geschaffenen Sees mit Parkanlagen, Grillplätzen und einer Bocciabahn. Am reizvollsten ist Müden entlang der Alten Dorfstraße mit großen Bauernhöfen unter uralten Eichen. Mehrere Heideflächen liegen in unmittelbarer Nähe.

    • 29328 Müden (Örtze)

  • Schiffshebewerk Scharnebeck

    Touristenattraktionen
    • Schiffshebewerk Scharnebeck© MAIRDUMONT

    Der zweitgrößte Fahrstuhl der Welt steht nordöstlich bei Scharnebeck. Mit seiner Hilfe überwinden die Schiffe auf dem 1976 in Betrieb genommenen Elbe-Seitenkanal in etwa drei Minuten die 38 m Höhendifferenz zwischen dem Wasserspiegel der Elbe und der Geest. Er besteht aus zwei 53 m hohen Türmen, in denen sich zwei mit Wasser gefüllte Stahltröge von 100 m nutzbarer Länge, 12 m Breite und rund 3,50 m Tiefe auf- und abbewegen. Jeder Trog wiegt stattliche 5800 t. Wer den Fahrstuhl an Bord eines Schiffs selbst in Aktion erleben will, hat dazu im April und Oktober an Wochenenden sowie von Mai bis September mehrmals täglich die Möglichkeit: Reederei Helle. Das Informationszentrum am Schiffshebewerk stellt die Technik und die Geschichte des Elbe-Seitenkanals ausführlich dar.

    • Schiffshebewerk Scharnebeck© MAIRDUMONT

    Der zweitgrößte Fahrstuhl der Welt steht nordöstlich bei Scharnebeck. Mit seiner Hilfe überwinden die Schiffe auf dem 1976 in Betrieb genommenen Elbe-Seitenkanal in etwa drei Minuten die 38 m Höhendifferenz zwischen dem Wasserspiegel der Elbe und der Geest. Er besteht aus zwei 53 m hohen Türmen, in denen sich zwei mit Wasser gefüllte Stahltröge von 100 m nutzbarer Länge, 12 m Breite und rund 3,50 m Tiefe auf- und abbewegen. Jeder Trog wiegt stattliche 5800 t. Wer den Fahrstuhl an Bord eines Schiffs selbst in Aktion erleben will, hat dazu im April und Oktober an Wochenenden sowie von Mai bis September mehrmals täglich die Möglichkeit: Reederei Helle. Das Informationszentrum am Schiffshebewerk stellt die Technik und die Geschichte des Elbe-Seitenkanals ausführlich dar.


  • Clenzer Schweiz

    Touristenattraktionen

    Hier wird es hügelig: In der Clenzer Schweiz siehst du quasi die Überreste der letzten Eiszeit. Diese bewaldete Endmoränenlandschaft lässt sich gut durchwandern oder per Rad entdecken. Mit Steigungen musst du hier rechnen, die höchste Erhebung ist jedoch immer noch bescheidene 114 m hoch.

    Hier wird es hügelig: In der Clenzer Schweiz siehst du quasi die Überreste der letzten Eiszeit. Diese bewaldete Endmoränenlandschaft lässt sich gut durchwandern oder per Rad entdecken. Mit Steigungen musst du hier rechnen, die höchste Erhebung ist jedoch immer noch bescheidene 114 m hoch.


  • Archäologisches Zentrum

    Museen
    • Archäologisches Zentrum© MAIRDUMONT

    Hitzacker ist seit der Jungsteinzeit um 2700 v.Chr. besiedelt. Anhand von Bodenverfärbungen konnten die Grundrisse bronzezeitlicher Langhäuser rekonstruiert werden. Dabei haben es die Altertumsforscher aber nicht belassen: Sie bauten bisher drei solcher Langhäuser nach. Hier kann man also plastisch sehen, wie die Menschen vor 3000 Jahren wohnten.

    • Archäologisches Zentrum© MAIRDUMONT

    Hitzacker ist seit der Jungsteinzeit um 2700 v.Chr. besiedelt. Anhand von Bodenverfärbungen konnten die Grundrisse bronzezeitlicher Langhäuser rekonstruiert werden. Dabei haben es die Altertumsforscher aber nicht belassen: Sie bauten bisher drei solcher Langhäuser nach. Hier kann man also plastisch sehen, wie die Menschen vor 3000 Jahren wohnten.


  • Deutsches Salzmuseum

    Museen
    • Deutsches Salzmuseum© MAIRDUMONT

    Die Ausstellung im hochmodernen Industriemuseum, einem 1980 stillgelegten Salzwerk, macht anhand von Objekten, Modellen und lebensecht nachgestellten Szenen die Geschichte der Salzgewinnung und des Salzhandels lebendig und bietet Einblicke in den Alltag der Arbeiter. In einem nachgebauten Stollen kann man zu einer Solequelle hinabgehen und in kleinen Pfannen selbst Salz sieden. Größtes Ausstellungsstück ist die letzte erhaltene Siedepfanne mit 8 m Breite und 20 m Länge, eindrucksvoll ist auch ein 6 t schwerer, 200 Mio. Jahre alter Steinsalzbrocken aus Helmstedt.

    • Deutsches Salzmuseum© MAIRDUMONT

    Die Ausstellung im hochmodernen Industriemuseum, einem 1980 stillgelegten Salzwerk, macht anhand von Objekten, Modellen und lebensecht nachgestellten Szenen die Geschichte der Salzgewinnung und des Salzhandels lebendig und bietet Einblicke in den Alltag der Arbeiter. In einem nachgebauten Stollen kann man zu einer Solequelle hinabgehen und in kleinen Pfannen selbst Salz sieden. Größtes Ausstellungsstück ist die letzte erhaltene Siedepfanne mit 8 m Breite und 20 m Länge, eindrucksvoll ist auch ein 6 t schwerer, 200 Mio. Jahre alter Steinsalzbrocken aus Helmstedt.


  • Kunststätte Bossard

    Museen
    • Kunststätte Bossard© MAIRDUMONT

    Eine echte Sensation erwartet Kunstfreunde nordöstlich von Schneverdingen in einem Waldgebiet südöstlich von Lüllau bei Jesteburg. Der Schweizer Künstler Johann Michael Bossard (1874-1950) schuf hier mit Hilfe seiner Frau, der Bildhauerin Jutta Bossard-Krull, von 1912 bis 1950 ein Gesamtkunstwerk aus fast 5000 Einzelobjekten. In eine höchst eigenwillige Innen- und Außenarchitektur sind Skulpturen, Monumentalgemälde, Keramik, Mobiliar und anderes mehr eingebunden. Auch der Garten ist durch und durch künstlerisch gestaltet.

    • Kunststätte Bossard© MAIRDUMONT

    Eine echte Sensation erwartet Kunstfreunde nordöstlich von Schneverdingen in einem Waldgebiet südöstlich von Lüllau bei Jesteburg. Der Schweizer Künstler Johann Michael Bossard (1874-1950) schuf hier mit Hilfe seiner Frau, der Bildhauerin Jutta Bossard-Krull, von 1912 bis 1950 ein Gesamtkunstwerk aus fast 5000 Einzelobjekten. In eine höchst eigenwillige Innen- und Außenarchitektur sind Skulpturen, Monumentalgemälde, Keramik, Mobiliar und anderes mehr eingebunden. Auch der Garten ist durch und durch künstlerisch gestaltet.


  • Schlosstheater

    Theater
    • © Marie Liebig, Schlosstheater Celle
    • © Marie Liebig, Schlosstheater Celle

    In dem barocken Haus, 1670-1675 im Schloss errichtet und nach einer Grundsanierung 1935 wiedereröffnet, wird jede Aufführung ein besonderes Erlebnis. Ein festes Ensemble spielt fast jeden Abend.

    • © Marie Liebig, Schlosstheater Celle
    • © Marie Liebig, Schlosstheater Celle

    In dem barocken Haus, 1670-1675 im Schloss errichtet und nach einer Grundsanierung 1935 wiedereröffnet, wird jede Aufführung ein besonderes Erlebnis. Ein festes Ensemble spielt fast jeden Abend.


  • Wildpark Lüneburger Heide

    Zoologische Gärten
    Insider-Tipp
    Dem Himmel ganz nah

    Toll angelegter Park, in dem diverse Haustierrassen artgerecht leben – ein schönes Ziel für einen ganzen Tag! Am Eingang empfängt dich ein „Erklär-Bär“ aus Kunststoff, der mit sonorer Stimme über den Park erzählt. Wer mag, leiht einen Bollerwagen zum Transport von Kind und Kegel aus – und dann geht es auf Rundwegen durch den weitläufigen Park, entlang an Gehegen mit Bären, Elchen, Wölfen, Fischottern, Schneeleoparden und mehr als 100 weiteren Tierarten. Im Frühling hüpfen Tierbabys durch die Gehege, Rehe lassen sich füttern und im Streichelzoo können Kinder (und Erwachsene) mit kleinen Ziegen auf Tuchfühlung gehen. Und schließlich gibt es noch den barrierefreien, ca. 700 m langen Baumwipfelpfad, der phantastische Ausblicke aufs Wolfs- und Luchsgehege und weit über die Wälder bis nach Hamburg und zum Horizont ermöglicht. Restaurants, Vogelflug- und Fütterungsshows sowie Spiel- und Picknickplätze sorgen für reichlich Anlässe zum Pause machen.

    Insider-Tipp
    Dem Himmel ganz nah

    Toll angelegter Park, in dem diverse Haustierrassen artgerecht leben – ein schönes Ziel für einen ganzen Tag! Am Eingang empfängt dich ein „Erklär-Bär“ aus Kunststoff, der mit sonorer Stimme über den Park erzählt. Wer mag, leiht einen Bollerwagen zum Transport von Kind und Kegel aus – und dann geht es auf Rundwegen durch den weitläufigen Park, entlang an Gehegen mit Bären, Elchen, Wölfen, Fischottern, Schneeleoparden und mehr als 100 weiteren Tierarten. Im Frühling hüpfen Tierbabys durch die Gehege, Rehe lassen sich füttern und im Streichelzoo können Kinder (und Erwachsene) mit kleinen Ziegen auf Tuchfühlung gehen. Und schließlich gibt es noch den barrierefreien, ca. 700 m langen Baumwipfelpfad, der phantastische Ausblicke aufs Wolfs- und Luchsgehege und weit über die Wälder bis nach Hamburg und zum Horizont ermöglicht. Restaurants, Vogelflug- und Fütterungsshows sowie Spiel- und Picknickplätze sorgen für reichlich Anlässe zum Pause machen.


  • Heidepark Soltau

    Erlebnis- und Themenparks
    • © JohnKruger, Shutterstock

    In Norddeutschlands größtem Freizeitpark 12 km südwestlich ist Geschwindigkeit Trumpf: Der Krake rollt bodenlos aus 41 m fast senkrecht in den Schlund des Ungeheuers in der Priatenbucht, in der Schweizer Bobbahn rasen Bobs aus 27 m Höhe führungsfrei über 800 m ins Ziel; in der Hängeloopingbahn Limit schießen die Wagen mit bis zu 80 km/h durch fünf verdrehte Loopings. Gigantisch ist die Colossos getaufte, 120 km/h größte Holzachterbahn der Welt. Desert Race heißt die weltweit erste Achterbahn mit Katapultstart. Da wird man in zweieinhalb Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt. Einen Überblick über alle Attraktionen im Park verschaffen die 1,5 km lange, ganz gemächlich fahrende Einschienenbahn und die beiden Aussichtstürme. Auch an die Kleinsten wird mit Kasperletheater, Schiffsschaukel und Kettenkarussell gedacht, Unterhaltung für die ganze Familie bieten Piraten- und Mayashow mit ihren Comicelementen. Für die Kleinsten gibt es eine Vielzahl langsamer Karussells - und das alles eingebettet in eine grüne Gartenlandschaft mit über 4000 Bäumen und rund 45.000 Sommerblumen.

    • © JohnKruger, Shutterstock

    In Norddeutschlands größtem Freizeitpark 12 km südwestlich ist Geschwindigkeit Trumpf: Der Krake rollt bodenlos aus 41 m fast senkrecht in den Schlund des Ungeheuers in der Priatenbucht, in der Schweizer Bobbahn rasen Bobs aus 27 m Höhe führungsfrei über 800 m ins Ziel; in der Hängeloopingbahn Limit schießen die Wagen mit bis zu 80 km/h durch fünf verdrehte Loopings. Gigantisch ist die Colossos getaufte, 120 km/h größte Holzachterbahn der Welt. Desert Race heißt die weltweit erste Achterbahn mit Katapultstart. Da wird man in zweieinhalb Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt. Einen Überblick über alle Attraktionen im Park verschaffen die 1,5 km lange, ganz gemächlich fahrende Einschienenbahn und die beiden Aussichtstürme. Auch an die Kleinsten wird mit Kasperletheater, Schiffsschaukel und Kettenkarussell gedacht, Unterhaltung für die ganze Familie bieten Piraten- und Mayashow mit ihren Comicelementen. Für die Kleinsten gibt es eine Vielzahl langsamer Karussells - und das alles eingebettet in eine grüne Gartenlandschaft mit über 4000 Bäumen und rund 45.000 Sommerblumen.


  • Nemitzer Heide

    Landschaftliche Highlights
    • © GW3ND0LIN, Shutterstock

    Die schönste Heidefläche im Wendland ist zugleich eine der jüngsten der ganzen Region: Nach einem Waldbrand Mitte der 70er-Jahre wurde sie von Naturschützern geschaffen. Seinen besonderen Reiz gewinnt das Gebiet dadurch, dass es ein recht bewegtes Sanddünengelände bedeckt und somit erhöhte Aussichtspunkte bietet, von denen aus man bis ins Elbtal blicken kann.

    • © GW3ND0LIN, Shutterstock

    Die schönste Heidefläche im Wendland ist zugleich eine der jüngsten der ganzen Region: Nach einem Waldbrand Mitte der 70er-Jahre wurde sie von Naturschützern geschaffen. Seinen besonderen Reiz gewinnt das Gebiet dadurch, dass es ein recht bewegtes Sanddünengelände bedeckt und somit erhöhte Aussichtspunkte bietet, von denen aus man bis ins Elbtal blicken kann.


  • Steingrund

    Landschaftliche Highlights
    • Steingrund© Glow Images

    Schöner als im Steingrund ist die Heide nirgendwo. In diesem Trockental bildet der Wacholder einen dichten, hoch gewachsenen Wald. Seinen Namen bekam er, weil hier besonders viele Findlinge herumliegen, die allerdings vom Weg aus nicht zu sehen sind.

    • 29646 Wilsede
    • Steingrund© Glow Images

    Schöner als im Steingrund ist die Heide nirgendwo. In diesem Trockental bildet der Wacholder einen dichten, hoch gewachsenen Wald. Seinen Namen bekam er, weil hier besonders viele Findlinge herumliegen, die allerdings vom Weg aus nicht zu sehen sind.

    • 29646 Wilsede

  • Totengrund

    Landschaftliche Highlights
    • © JohannesS, Shutterstock

    Relativ steile Hänge umschließen ein Trockental, das nur der Schäfer und seine Schnucken betreten dürfen. Wanderwege führen an seinem oberen Rand entlang und gewähren einzigartige Einblicke in diese Landschaft aus Heide und Wacholder.

    • © JohannesS, Shutterstock

    Relativ steile Hänge umschließen ein Trockental, das nur der Schäfer und seine Schnucken betreten dürfen. Wanderwege führen an seinem oberen Rand entlang und gewähren einzigartige Einblicke in diese Landschaft aus Heide und Wacholder.


  • Wilsede

    Geographical
    • © LianeM, Shutterstock

    Während des Sommers fallen über 10.0000 Besucher in das 40-Seelen-Dorf ein, das für den Autoverkehr völlig gesperrt ist. Wer hier nicht zu Hause ist, kommt nur zu Fuß, per Pferd, Fahrrad oder Kutsche her. Außer drei Gasthäusern, zwei Pensionen und einem Museum gibt es auch noch einige alte, fast schon museal wirkende Höfe.

    • 29646 Wilsede
    • © LianeM, Shutterstock

    Während des Sommers fallen über 10.0000 Besucher in das 40-Seelen-Dorf ein, das für den Autoverkehr völlig gesperrt ist. Wer hier nicht zu Hause ist, kommt nur zu Fuß, per Pferd, Fahrrad oder Kutsche her. Außer drei Gasthäusern, zwei Pensionen und einem Museum gibt es auch noch einige alte, fast schon museal wirkende Höfe.

    • 29646 Wilsede

  • Biosphaerium Elbtalaue - Schloss Bleckede

    Botanische Gärten & Parks
    • Elbschloss Bleckede© MAIRDUMONT

    Das Bleckeder Schloss ist heute Teil des Biosphaeriums. Es informiert über Menschen, Tiere und Pflanzen im Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue. Eine Kamera liefert hautnahe Bilder aus einem nahen Storchennest, im Aquarium werden die verschiedenen Lebensbereiche im Fluss zwischen Buhnen und Strommitte deutlich. Größte Attraktion ist die Biberanlage, wo man in die Burg einer Biberfamilie blicken und die Tiere auch im Freigehege beobachten kann. Vom 20 m hohen Aussichtsturm reicht der Blick weit ins Elbtal hinein.

    • Elbschloss Bleckede© MAIRDUMONT

    Das Bleckeder Schloss ist heute Teil des Biosphaeriums. Es informiert über Menschen, Tiere und Pflanzen im Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue. Eine Kamera liefert hautnahe Bilder aus einem nahen Storchennest, im Aquarium werden die verschiedenen Lebensbereiche im Fluss zwischen Buhnen und Strommitte deutlich. Größte Attraktion ist die Biberanlage, wo man in die Burg einer Biberfamilie blicken und die Tiere auch im Freigehege beobachten kann. Vom 20 m hohen Aussichtsturm reicht der Blick weit ins Elbtal hinein.


  • Schmarbecker Wacholderheide

    Landschaftliche Highlights

    Wacholderbüsche gehören zu jeder Heidelandschaft fast so unerlässlich dazu wie das violett blühende Heidekraut. Auf dieser 20 ha großen Heidefläche knapp 10 km nordöstlich am 92 m hohen Fassberg aber bildet der Wacholder fast schon einen Wald. Mehrere Wanderwege führen durch das Gebiet, den nächstgelegenen Wanderparkplatz erreichest du vom Dorf Schmarbeck aus.

    Wacholderbüsche gehören zu jeder Heidelandschaft fast so unerlässlich dazu wie das violett blühende Heidekraut. Auf dieser 20 ha großen Heidefläche knapp 10 km nordöstlich am 92 m hohen Fassberg aber bildet der Wacholder fast schon einen Wald. Mehrere Wanderwege führen durch das Gebiet, den nächstgelegenen Wanderparkplatz erreichest du vom Dorf Schmarbeck aus.


  • Jod-Sole-Therme

    Sporteinrichtungen
    Insider-Tipp
    Wie ein privater Wellnessbalkon

    Die Sole prickelt auf der Haut und es sprudelt überall auf Sitznischen und Liegeflächen in den Schwimmbecken bei einer Temperatur zwischen 32 und 35 Grad und stimmungsvoller Beleuchtung am Abend. Und Wohltaten vollbringt sie nebenbei auch noch – für die Gesundheit musst du praktisch nichts tun, außer ins wohlig-warme Heilwasser zu steigen. Die Jodsole hilft bei verspannten Muskeln, Erkrankungen der Atmungsorgane, der Gelenke, bei Rheuma und vielen weiteren Übeln und auch die Psyche profitiert vom Sich-treiben-Lassen in den großen Außen- und Innenbecken. In der Saunalandschaft mit insgesamt zehn Schwitzräumen gibts Aufgüsse jeder Art. Die Terrasse der Salzsauna ist auf Stelzen gebaut, von hier aus schweift der Blick weit ins Grüne des Kurparks. Im Spa und Vitalcenter gibt es vom Rasul-Heilerde-Bad über Floating bis zu Hot-Stone-und Lomi-Lomi-Nui-Massagen diverse Verwöhnangebote.

    Insider-Tipp
    Wie ein privater Wellnessbalkon

    Die Sole prickelt auf der Haut und es sprudelt überall auf Sitznischen und Liegeflächen in den Schwimmbecken bei einer Temperatur zwischen 32 und 35 Grad und stimmungsvoller Beleuchtung am Abend. Und Wohltaten vollbringt sie nebenbei auch noch – für die Gesundheit musst du praktisch nichts tun, außer ins wohlig-warme Heilwasser zu steigen. Die Jodsole hilft bei verspannten Muskeln, Erkrankungen der Atmungsorgane, der Gelenke, bei Rheuma und vielen weiteren Übeln und auch die Psyche profitiert vom Sich-treiben-Lassen in den großen Außen- und Innenbecken. In der Saunalandschaft mit insgesamt zehn Schwitzräumen gibts Aufgüsse jeder Art. Die Terrasse der Salzsauna ist auf Stelzen gebaut, von hier aus schweift der Blick weit ins Grüne des Kurparks. Im Spa und Vitalcenter gibt es vom Rasul-Heilerde-Bad über Floating bis zu Hot-Stone-und Lomi-Lomi-Nui-Massagen diverse Verwöhnangebote.


  • Autostadt Wolfsburg

    Touristenattraktionen
    • Autostadt Wolfsburg© Glow Images

    Ein Besuchermagnet ist die Erlebniswelt Autostadt Wolfsburg. Auf rund 25 ha Parkgelände mit Seen, gläsernen Pavillons, Restaurants und 360-Grad-Kinos können Kinder und Erwachsene auf vielfältige Weise aktiv und passiv alles über die Welt der Kraftfahrzeuge und den VW-Konzern erfahren. Auf dem Geländeparcours kann sich jeder Führerscheininhaber unter Anleitung mit einem VW-Offroadwagen durchs Gelände kämpfen.

    • Autostadt Wolfsburg© Glow Images

    Ein Besuchermagnet ist die Erlebniswelt Autostadt Wolfsburg. Auf rund 25 ha Parkgelände mit Seen, gläsernen Pavillons, Restaurants und 360-Grad-Kinos können Kinder und Erwachsene auf vielfältige Weise aktiv und passiv alles über die Welt der Kraftfahrzeuge und den VW-Konzern erfahren. Auf dem Geländeparcours kann sich jeder Führerscheininhaber unter Anleitung mit einem VW-Offroadwagen durchs Gelände kämpfen.


  • Kloster Lüne

    Architektonische Highlights
    • Kloster Lüne© Glow Images

    Seit 1372 steht das schon 200 Jahre vorher gegründete Kloster an der heutigen Stelle. Das Gebäudeensemble um Vorhof und Kreuzgang stammt zumeist aus dem 15.und 16.Jh., nachdem ältere Holzbauten mehrmals abgebrannt waren. Während der Führung sieht man das Refektorium (Speisesaal) mit freigelegten Wandmalereien, die einschiffige Kirche mit dem Nonnenchor und einige alte Klosterzellen. Ein Kunstwerk von hohem Rang ist der geschnitzte Flügelaltar aus dem frühen 16.Jh. in der Klosterkirche. Angeschlossen ist ein Textilmuseum mit Weißstickereien und Teppichen, die zwischen 1250 und 1500 im Kloster hergestellt wurden. Moderne Webkunst zu vernünftigen Preisen offeriert die ebenfalls angeschlossene Weberei. Hier werden nur Naturgarne verwendet, darunter auch Nessel- und Buchengarne. Im Kloster-Café sitzt man drinnen und draußen gleichermaßen romantisch.

    • Kloster Lüne© Glow Images

    Seit 1372 steht das schon 200 Jahre vorher gegründete Kloster an der heutigen Stelle. Das Gebäudeensemble um Vorhof und Kreuzgang stammt zumeist aus dem 15.und 16.Jh., nachdem ältere Holzbauten mehrmals abgebrannt waren. Während der Führung sieht man das Refektorium (Speisesaal) mit freigelegten Wandmalereien, die einschiffige Kirche mit dem Nonnenchor und einige alte Klosterzellen. Ein Kunstwerk von hohem Rang ist der geschnitzte Flügelaltar aus dem frühen 16.Jh. in der Klosterkirche. Angeschlossen ist ein Textilmuseum mit Weißstickereien und Teppichen, die zwischen 1250 und 1500 im Kloster hergestellt wurden. Moderne Webkunst zu vernünftigen Preisen offeriert die ebenfalls angeschlossene Weberei. Hier werden nur Naturgarne verwendet, darunter auch Nessel- und Buchengarne. Im Kloster-Café sitzt man drinnen und draußen gleichermaßen romantisch.


  • Westliche Altstadt

    Geographical
    • © Adrian Zenz, Shutterstock

    Dicht an dicht schmiegen sich die Häuser in der Westlichen Altstadt zwischen Johann-Sebastian-Bach-Platz und der Gasse Auf dem Meere mit rosenberankten Mauern und hohen Giebeln. Sie sind schmaler und bescheidener als die behäbigen Patrizierhäuser Am Sande - hier wohnten und arbeiteten im Mittelalter vor allem Handwerker. Die Lüneburger Senkungen plagten noch vor einigen Jahrzehnten die Bewohner, man wohnte krumm und schief und auch ärmlich. Dann eben abreißen, so der Plan des Stadtrats. Weitsichtige Bürger verhinderten dies und setzten Sanierungen in Gang. Mit dem Ergebnis, dass Sie heute an jedem der jahrhundertealten Häuser etwas Besonderes entdecken können: ein schön bemaltes Portal, eine nach vorn springende „Utlucht“ (Ausguck), eine alte Seilwinde, mit deren Hilfe Lasten bis ganz nach oben gezogen wurden, und schöne kleine Läden.

    • Lüneburg
    • © Adrian Zenz, Shutterstock

    Dicht an dicht schmiegen sich die Häuser in der Westlichen Altstadt zwischen Johann-Sebastian-Bach-Platz und der Gasse Auf dem Meere mit rosenberankten Mauern und hohen Giebeln. Sie sind schmaler und bescheidener als die behäbigen Patrizierhäuser Am Sande - hier wohnten und arbeiteten im Mittelalter vor allem Handwerker. Die Lüneburger Senkungen plagten noch vor einigen Jahrzehnten die Bewohner, man wohnte krumm und schief und auch ärmlich. Dann eben abreißen, so der Plan des Stadtrats. Weitsichtige Bürger verhinderten dies und setzten Sanierungen in Gang. Mit dem Ergebnis, dass Sie heute an jedem der jahrhundertealten Häuser etwas Besonderes entdecken können: ein schön bemaltes Portal, eine nach vorn springende „Utlucht“ (Ausguck), eine alte Seilwinde, mit deren Hilfe Lasten bis ganz nach oben gezogen wurden, und schöne kleine Läden.

    • Lüneburg

  • Kurpark

    Botanische Gärten & Parks
    Insider-Tipp
    Nanu, ein Baum mit Schnupfen?!

    Hier kann man sich richtig was abgucken für den heimischen Garten und wer will, bekommt von der Kurparkgärtnerin Tipps obendrauf. Neben europäischen Gewächsen gibt es hier auch seltene Exemplare wie den Taschentuchbaum, aus dem im Mai Blüten in Form von Tempotaschentüchern quellen. Und im Herbst duftet es plötzlich nach Zuckerwatte: Dann verströmen die Kuchenbäume – die heißen wirklich so! – ihren wunderbaren Duft. Aber im Park geht noch mehr: Wassertreten in der Ilmenau, Qigong oder Walken mit anderen Gästen oder Chillen auf den Sonnenliegen, die im Park verstreut stehen. In besonderem Licht erscheint der Park während der Kurparknächte, bei denen er geheimnisvoll illuminiert wird und Kunstund Kulturevents zum abendlichen Flanieren einladen. Und beim Töpfermarkt zaubert Keramik aus ganz Deutschland ein Meer bunter Farbtupfer in den Park.

    • Bad Bevensen
    Insider-Tipp
    Nanu, ein Baum mit Schnupfen?!

    Hier kann man sich richtig was abgucken für den heimischen Garten und wer will, bekommt von der Kurparkgärtnerin Tipps obendrauf. Neben europäischen Gewächsen gibt es hier auch seltene Exemplare wie den Taschentuchbaum, aus dem im Mai Blüten in Form von Tempotaschentüchern quellen. Und im Herbst duftet es plötzlich nach Zuckerwatte: Dann verströmen die Kuchenbäume – die heißen wirklich so! – ihren wunderbaren Duft. Aber im Park geht noch mehr: Wassertreten in der Ilmenau, Qigong oder Walken mit anderen Gästen oder Chillen auf den Sonnenliegen, die im Park verstreut stehen. In besonderem Licht erscheint der Park während der Kurparknächte, bei denen er geheimnisvoll illuminiert wird und Kunstund Kulturevents zum abendlichen Flanieren einladen. Und beim Töpfermarkt zaubert Keramik aus ganz Deutschland ein Meer bunter Farbtupfer in den Park.

    • Bad Bevensen

  • Findlingspark

    Botanische Gärten & Parks

    Auf der Straße von Clenze nach Reddereitz liegt linker Hand ein frei zugänglicher Findlingspark. 84 Findlinge, zwischen 4,5 Mio. und unvorstellbaren 2 Mrd. Jahre alt, sind dort zu einer 270 m langen Spirale aufgereiht. Für die Kinder gibt es einen besonders schönen Spielplatz, für die ganze Familie eine Grillhütte.

    Auf der Straße von Clenze nach Reddereitz liegt linker Hand ein frei zugänglicher Findlingspark. 84 Findlinge, zwischen 4,5 Mio. und unvorstellbaren 2 Mrd. Jahre alt, sind dort zu einer 270 m langen Spirale aufgereiht. Für die Kinder gibt es einen besonders schönen Spielplatz, für die ganze Familie eine Grillhütte.