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Lüneburger Heide Must Sees






















Geographical
Architektonische Highlights
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Architektonische Highlights
Zoologische Gärten
Museen
Landschaftliche Highlights
Touristenattraktionen
Theater
Erlebnis- und Themenparks
Botanische Gärten & Parks
Sporteinrichtungen
Lübeln
Geographical © MAIRDUMONT
Von allen Rundlingsdörfern im Wendland hat sich das 25 km südlich von Hitzacker gelegene Lübeln touristisch am weitesten entwickelt. Man muss es schon allein wegen seines Freilichtmuseums gesehen haben. Außerdem lässt es sich hier vortrefflich einkaufen, essen und wohnen.
- 29482 Lübeln
© MAIRDUMONT
Von allen Rundlingsdörfern im Wendland hat sich das 25 km südlich von Hitzacker gelegene Lübeln touristisch am weitesten entwickelt. Man muss es schon allein wegen seines Freilichtmuseums gesehen haben. Außerdem lässt es sich hier vortrefflich einkaufen, essen und wohnen.
- 29482 Lübeln
Rathaus
Architektonische Highlights © Adrian Zenz, Shutterstock
Hinter der imposanten Barockfassade von 1720 verbirgt sich eines der schönsten und größten mittelalterlichen Rathäuser Deutschlands. Bei einer Führung erwarten dich Meisterwerke norddeutscher Schnitzkunst, zahlreiche Wandmalereien und eine einzigartig geschlossen erhaltene Innenarchitektur.
- Am Markt 1, 21335 Lüneburg
- http://www.lueneburg.info/
- +49 4131 2076620
- touristik@lueneburg.de
© Adrian Zenz, Shutterstock
Hinter der imposanten Barockfassade von 1720 verbirgt sich eines der schönsten und größten mittelalterlichen Rathäuser Deutschlands. Bei einer Führung erwarten dich Meisterwerke norddeutscher Schnitzkunst, zahlreiche Wandmalereien und eine einzigartig geschlossen erhaltene Innenarchitektur.
- Am Markt 1, 21335 Lüneburg
- http://www.lueneburg.info/
- +49 4131 2076620
- touristik@lueneburg.de
Weltvogelpark Walsrode
Zoologische Gärten © Glow Images
In einem der größten Vogelzoos der Welt sind etwa 700 Arten von allen Kontinenten vertreten. Einige Vögel wie Pelikane oder Flamingos leben frei, viele andere der etwa 4000 Vögel finden in begehbaren Volieren und Flughallen eine nahezu natürliche Umgebung vor. Das Parkgelände lädt mit zahlreichen Pflanzen, darunter ca. 5000 Rhododendren, Wasserläufen und Seen sowie Kiosken und Caférestaurants zum Verweilen ein.
- Am Vogelpark 1, 29699 Walsrode
- http://www.weltvogelpark.de/
- +49 5161 60440
- info@weltvogelpark.de
© Glow Images
In einem der größten Vogelzoos der Welt sind etwa 700 Arten von allen Kontinenten vertreten. Einige Vögel wie Pelikane oder Flamingos leben frei, viele andere der etwa 4000 Vögel finden in begehbaren Volieren und Flughallen eine nahezu natürliche Umgebung vor. Das Parkgelände lädt mit zahlreichen Pflanzen, darunter ca. 5000 Rhododendren, Wasserläufen und Seen sowie Kiosken und Caférestaurants zum Verweilen ein.
- Am Vogelpark 1, 29699 Walsrode
- http://www.weltvogelpark.de/
- +49 5161 60440
- info@weltvogelpark.de
Kloster Wienhausen
Architektonische Highlights © Glow Images
Eine Führung durch das Kloster Wienhausen ist der Höhepunkt jeder Kunstreise durch die Lüneburger Heide. Die parkähnliche Landschaft, das idyllische Ortsbild mit verträumten Winkeln und eine gute Gastronomie machen den Ort zusätzlich besuchenswert. Was das 1221 gestiftete, heute von evangelischen Stiftsdamen bewohnte Kloster so einzigartig macht, ist sein Nonnenchor. Er wurde um 1335 nahezu vollständig mit Rankwerk und einer Vielzahl figürlicher Darstellungen ausgemalt. 36 runde Felder erzählen aus dem Leben Christi. Zwölf andere stehen für je einen Monat des Jahres und zeigen menschliche Tätigkeiten, die in der jeweiligen Jahreszeit ausgeführt werden. Noch älter als die Wandmalereien ist das Chorgestühl von 1280.Im Chorgang beeindrucken die farbigen Glasfenster aus dem 14.Jh. Im Rahmen einer Führung kann man auch in einige der ebenfalls farbig ausgemalten Klosterzellen schauen und die Stille der beiden Kreuzgänge genießen. Nach der Führung kann man noch das Teppichmuseum besichtigen. Hier sind nicht nur zahlreiche kleine Objekte aus dem mittelalterlichen Alltagsleben des Klosters ausgestellt - darunter die ältesten erhaltenen Brillen der Welt -, sondern v.a. auch neun gotische Wandteppiche von Weltrang.
- An der Kirche 1, 29342 Wienhausen
- http://www.kloster-wienhausen.de/
- +49 5149 18660
- kloster.wienhausen@arcor.de
© Glow Images
Eine Führung durch das Kloster Wienhausen ist der Höhepunkt jeder Kunstreise durch die Lüneburger Heide. Die parkähnliche Landschaft, das idyllische Ortsbild mit verträumten Winkeln und eine gute Gastronomie machen den Ort zusätzlich besuchenswert. Was das 1221 gestiftete, heute von evangelischen Stiftsdamen bewohnte Kloster so einzigartig macht, ist sein Nonnenchor. Er wurde um 1335 nahezu vollständig mit Rankwerk und einer Vielzahl figürlicher Darstellungen ausgemalt. 36 runde Felder erzählen aus dem Leben Christi. Zwölf andere stehen für je einen Monat des Jahres und zeigen menschliche Tätigkeiten, die in der jeweiligen Jahreszeit ausgeführt werden. Noch älter als die Wandmalereien ist das Chorgestühl von 1280.Im Chorgang beeindrucken die farbigen Glasfenster aus dem 14.Jh. Im Rahmen einer Führung kann man auch in einige der ebenfalls farbig ausgemalten Klosterzellen schauen und die Stille der beiden Kreuzgänge genießen. Nach der Führung kann man noch das Teppichmuseum besichtigen. Hier sind nicht nur zahlreiche kleine Objekte aus dem mittelalterlichen Alltagsleben des Klosters ausgestellt - darunter die ältesten erhaltenen Brillen der Welt -, sondern v.a. auch neun gotische Wandteppiche von Weltrang.
- An der Kirche 1, 29342 Wienhausen
- http://www.kloster-wienhausen.de/
- +49 5149 18660
- kloster.wienhausen@arcor.de
Internationales Mühlenmuseum
Museen © Glow Images
Hauptattraktion Gifhorns, die Urlauber aus der ganzen Heide anlockt, ist das einzigartige Wind- und Wassermühlenmuseum nördlich des Schlosses über dem Ufer des Mühlensees. In einem weitläufigen Freigelände sind 16 Mühlen in Originalgröße aufgebaut. In einer großen Ausstellungshalle werden Modelle von über 40 Mühlen aus aller Welt im Maßstab 1:25 gezeigt. Einen Blickpunkt bildet der Nachbau einer russisch-orthodoxen Holzkirche.
- Bromer Straße 2, 38518 Gifhorn
- http://www.muehlenmuseum.de/
- +49 5371 55466
- office@muehlenmuseum.de
© Glow Images
Hauptattraktion Gifhorns, die Urlauber aus der ganzen Heide anlockt, ist das einzigartige Wind- und Wassermühlenmuseum nördlich des Schlosses über dem Ufer des Mühlensees. In einem weitläufigen Freigelände sind 16 Mühlen in Originalgröße aufgebaut. In einer großen Ausstellungshalle werden Modelle von über 40 Mühlen aus aller Welt im Maßstab 1:25 gezeigt. Einen Blickpunkt bildet der Nachbau einer russisch-orthodoxen Holzkirche.
- Bromer Straße 2, 38518 Gifhorn
- http://www.muehlenmuseum.de/
- +49 5371 55466
- office@muehlenmuseum.de
Otterzentrum Hankensbüttel
Zoologische Gärten © turbohampster, Thinkstock
Eine Tierart hat dem Luftkurort viel zu verdanken: der Fischotter. Im Otterzentrum Hankensbüttel ist die Aktion Fischotterschutz e. V. zu Hause, die sich bundesweit dieser und anderer Marderarten annimmt. Im großen Naturerlebnisgelände am Isenhagener See erfährt man nicht nur viel über diese Tiere, sondern kann sie auch beobachten. Dachs, Stein- und Baummarder, Iltis und Fischotter werden ebenso wie der früher zur Otterjagd eingesetzte Otterhund nach einem festgelegten Zeitplan gefüttert.
- Sudendorfallee 1, 29386 Hankensbüttel
- http://otterzentrum.de/
- +49 5832 98080
- AFS@OTTERZENTRUM.de
© turbohampster, Thinkstock
Eine Tierart hat dem Luftkurort viel zu verdanken: der Fischotter. Im Otterzentrum Hankensbüttel ist die Aktion Fischotterschutz e. V. zu Hause, die sich bundesweit dieser und anderer Marderarten annimmt. Im großen Naturerlebnisgelände am Isenhagener See erfährt man nicht nur viel über diese Tiere, sondern kann sie auch beobachten. Dachs, Stein- und Baummarder, Iltis und Fischotter werden ebenso wie der früher zur Otterjagd eingesetzte Otterhund nach einem festgelegten Zeitplan gefüttert.
- Sudendorfallee 1, 29386 Hankensbüttel
- http://otterzentrum.de/
- +49 5832 98080
- AFS@OTTERZENTRUM.de
Wilseder Berg
Landschaftliche Highlights © Glow Images
An der höchsten Stelle des Bergs verkündet ein Findling stolz seine Höhe von 169,2 m. Von der "Gipfelregion" aus schweift der Blick weit über Wald und Heide in die Norddeutsche Tiefebene, bei ganz klarer Sicht blickt man bis zum 40 km entfernten Hamburg. Ein zweiter Findling nahe dem ersten erinnert an den Mathematiker Carl Friedrich Gauß (1777-1855), der von hier oben aus die erste trigonometrische Vermessung des Königreichs Hannover begann.
- 29646 Wilsede
- http://www.bispingen.de/
- +49 5194 39850
- info@bispingen-touristik.de
© Glow Images
An der höchsten Stelle des Bergs verkündet ein Findling stolz seine Höhe von 169,2 m. Von der "Gipfelregion" aus schweift der Blick weit über Wald und Heide in die Norddeutsche Tiefebene, bei ganz klarer Sicht blickt man bis zum 40 km entfernten Hamburg. Ein zweiter Findling nahe dem ersten erinnert an den Mathematiker Carl Friedrich Gauß (1777-1855), der von hier oben aus die erste trigonometrische Vermessung des Königreichs Hannover begann.
- 29646 Wilsede
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Pietzmoor
Landschaftliche Highlights © Contadora1999, Shutterstock
Zwei Rundwanderwege (4,8 und 6,6 km Länge) führen über Moordämme und an schwierigen Stellen auch über Bohlenwege und Knüppeldämme durch das schönste Moor der Heide, in dem die Mitte der 1970er-Jahre begonnene Renaturierung durch Wiedervernässung weit fortgeschritten ist.
- Heberer Straße, 29640 Schneverdingen
© Contadora1999, Shutterstock
Zwei Rundwanderwege (4,8 und 6,6 km Länge) führen über Moordämme und an schwierigen Stellen auch über Bohlenwege und Knüppeldämme durch das schönste Moor der Heide, in dem die Mitte der 1970er-Jahre begonnene Renaturierung durch Wiedervernässung weit fortgeschritten ist.
- Heberer Straße, 29640 Schneverdingen
Müden (Örtze)
GeographicalDas in der Nordwestecke des Naturparks Südheide gelegene alte Heidedorf hat es verstanden, seine Schönheit zu vermarkten und dennoch seinen Charakter zu bewahren. Müden breitet sich zwischen den beiden Heideflüsschen Wietze und Örtze aus, die im Süden des Dorfs zusammenfließen, und liegt zudem am Ufer eines künstlich geschaffenen Sees mit Parkanlagen, Grillplätzen und einer Bocciabahn. Am reizvollsten ist Müden entlang der Alten Dorfstraße mit großen Bauernhöfen unter uralten Eichen. Mehrere Heideflächen liegen in unmittelbarer Nähe.
- 29328 Müden (Örtze)
Das in der Nordwestecke des Naturparks Südheide gelegene alte Heidedorf hat es verstanden, seine Schönheit zu vermarkten und dennoch seinen Charakter zu bewahren. Müden breitet sich zwischen den beiden Heideflüsschen Wietze und Örtze aus, die im Süden des Dorfs zusammenfließen, und liegt zudem am Ufer eines künstlich geschaffenen Sees mit Parkanlagen, Grillplätzen und einer Bocciabahn. Am reizvollsten ist Müden entlang der Alten Dorfstraße mit großen Bauernhöfen unter uralten Eichen. Mehrere Heideflächen liegen in unmittelbarer Nähe.
- 29328 Müden (Örtze)
Schiffshebewerk Scharnebeck
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Der zweitgrößte Fahrstuhl der Welt steht nordöstlich bei Scharnebeck. Mit seiner Hilfe überwinden die Schiffe auf dem 1976 in Betrieb genommenen Elbe-Seitenkanal in etwa drei Minuten die 38 m Höhendifferenz zwischen dem Wasserspiegel der Elbe und der Geest. Er besteht aus zwei 53 m hohen Türmen, in denen sich zwei mit Wasser gefüllte Stahltröge von 100 m nutzbarer Länge, 12 m Breite und rund 3,50 m Tiefe auf- und abbewegen. Jeder Trog wiegt stattliche 5800 t. Wer den Fahrstuhl an Bord eines Schiffs selbst in Aktion erleben will, hat dazu im April und Oktober an Wochenenden sowie von Mai bis September mehrmals täglich die Möglichkeit: Reederei Helle. Das Informationszentrum am Schiffshebewerk stellt die Technik und die Geschichte des Elbe-Seitenkanals ausführlich dar.
- Adendorfer Straße, 21379 Scharnebeck
- http://www.schiffshebewerk-scharnebeck.de/
- +49 4136 91260
- infohalle@wsa-ue.wsv.de
© MAIRDUMONT
Der zweitgrößte Fahrstuhl der Welt steht nordöstlich bei Scharnebeck. Mit seiner Hilfe überwinden die Schiffe auf dem 1976 in Betrieb genommenen Elbe-Seitenkanal in etwa drei Minuten die 38 m Höhendifferenz zwischen dem Wasserspiegel der Elbe und der Geest. Er besteht aus zwei 53 m hohen Türmen, in denen sich zwei mit Wasser gefüllte Stahltröge von 100 m nutzbarer Länge, 12 m Breite und rund 3,50 m Tiefe auf- und abbewegen. Jeder Trog wiegt stattliche 5800 t. Wer den Fahrstuhl an Bord eines Schiffs selbst in Aktion erleben will, hat dazu im April und Oktober an Wochenenden sowie von Mai bis September mehrmals täglich die Möglichkeit: Reederei Helle. Das Informationszentrum am Schiffshebewerk stellt die Technik und die Geschichte des Elbe-Seitenkanals ausführlich dar.
- Adendorfer Straße, 21379 Scharnebeck
- http://www.schiffshebewerk-scharnebeck.de/
- +49 4136 91260
- infohalle@wsa-ue.wsv.de
Clenzer Schweiz
TouristenattraktionenHier wird es hügelig: In der Clenzer Schweiz siehst du quasi die Überreste der letzten Eiszeit. Diese bewaldete Endmoränenlandschaft lässt sich gut durchwandern oder per Rad entdecken. Mit Steigungen musst du hier rechnen, die höchste Erhebung ist jedoch immer noch bescheidene 114 m hoch.
- Clenzer-Schweiz-Weg, 29459 Clenze
- http://www.findlingspark-clenzer-schweiz.de/
- +49 5844 495
Hier wird es hügelig: In der Clenzer Schweiz siehst du quasi die Überreste der letzten Eiszeit. Diese bewaldete Endmoränenlandschaft lässt sich gut durchwandern oder per Rad entdecken. Mit Steigungen musst du hier rechnen, die höchste Erhebung ist jedoch immer noch bescheidene 114 m hoch.
- Clenzer-Schweiz-Weg, 29459 Clenze
- http://www.findlingspark-clenzer-schweiz.de/
- +49 5844 495
Archäologisches Zentrum
Museen © MAIRDUMONT
Hitzacker ist seit der Jungsteinzeit um 2700 v.Chr. besiedelt. Anhand von Bodenverfärbungen konnten die Grundrisse bronzezeitlicher Langhäuser rekonstruiert werden. Dabei haben es die Altertumsforscher aber nicht belassen: Sie bauten bisher drei solcher Langhäuser nach. Hier kann man also plastisch sehen, wie die Menschen vor 3000 Jahren wohnten.
- Elbuferstrasse 2-4, 29456 Hitzacker
- http://www.archaeo-centrum.de/
- +49 5862 6794
- azh@archaeo-centrum.de
© MAIRDUMONT
Hitzacker ist seit der Jungsteinzeit um 2700 v.Chr. besiedelt. Anhand von Bodenverfärbungen konnten die Grundrisse bronzezeitlicher Langhäuser rekonstruiert werden. Dabei haben es die Altertumsforscher aber nicht belassen: Sie bauten bisher drei solcher Langhäuser nach. Hier kann man also plastisch sehen, wie die Menschen vor 3000 Jahren wohnten.
- Elbuferstrasse 2-4, 29456 Hitzacker
- http://www.archaeo-centrum.de/
- +49 5862 6794
- azh@archaeo-centrum.de
Deutsches Salzmuseum
Museen © MAIRDUMONT
Die Ausstellung im hochmodernen Industriemuseum, einem 1980 stillgelegten Salzwerk, macht anhand von Objekten, Modellen und lebensecht nachgestellten Szenen die Geschichte der Salzgewinnung und des Salzhandels lebendig und bietet Einblicke in den Alltag der Arbeiter. In einem nachgebauten Stollen kann man zu einer Solequelle hinabgehen und in kleinen Pfannen selbst Salz sieden. Größtes Ausstellungsstück ist die letzte erhaltene Siedepfanne mit 8 m Breite und 20 m Länge, eindrucksvoll ist auch ein 6 t schwerer, 200 Mio. Jahre alter Steinsalzbrocken aus Helmstedt.
- Sülfmeisterstraße 1, 21335 Lüneburg
- http://www.salzmuseum.de/
- +49 4131 7206513
- info@salzmuseum.de
© MAIRDUMONT
Die Ausstellung im hochmodernen Industriemuseum, einem 1980 stillgelegten Salzwerk, macht anhand von Objekten, Modellen und lebensecht nachgestellten Szenen die Geschichte der Salzgewinnung und des Salzhandels lebendig und bietet Einblicke in den Alltag der Arbeiter. In einem nachgebauten Stollen kann man zu einer Solequelle hinabgehen und in kleinen Pfannen selbst Salz sieden. Größtes Ausstellungsstück ist die letzte erhaltene Siedepfanne mit 8 m Breite und 20 m Länge, eindrucksvoll ist auch ein 6 t schwerer, 200 Mio. Jahre alter Steinsalzbrocken aus Helmstedt.
- Sülfmeisterstraße 1, 21335 Lüneburg
- http://www.salzmuseum.de/
- +49 4131 7206513
- info@salzmuseum.de
Kunststätte Bossard
Museen © MAIRDUMONT
Eine echte Sensation erwartet Kunstfreunde nordöstlich von Schneverdingen in einem Waldgebiet südöstlich von Lüllau bei Jesteburg. Der Schweizer Künstler Johann Michael Bossard (1874-1950) schuf hier mit Hilfe seiner Frau, der Bildhauerin Jutta Bossard-Krull, von 1912 bis 1950 ein Gesamtkunstwerk aus fast 5000 Einzelobjekten. In eine höchst eigenwillige Innen- und Außenarchitektur sind Skulpturen, Monumentalgemälde, Keramik, Mobiliar und anderes mehr eingebunden. Auch der Garten ist durch und durch künstlerisch gestaltet.
- Bossardweg 95, 21266 Jesteburg
- http://www.bossard.de/
- +49 4183 5112
- info@bossard.de
© MAIRDUMONT
Eine echte Sensation erwartet Kunstfreunde nordöstlich von Schneverdingen in einem Waldgebiet südöstlich von Lüllau bei Jesteburg. Der Schweizer Künstler Johann Michael Bossard (1874-1950) schuf hier mit Hilfe seiner Frau, der Bildhauerin Jutta Bossard-Krull, von 1912 bis 1950 ein Gesamtkunstwerk aus fast 5000 Einzelobjekten. In eine höchst eigenwillige Innen- und Außenarchitektur sind Skulpturen, Monumentalgemälde, Keramik, Mobiliar und anderes mehr eingebunden. Auch der Garten ist durch und durch künstlerisch gestaltet.
- Bossardweg 95, 21266 Jesteburg
- http://www.bossard.de/
- +49 4183 5112
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Schlosstheater
Theater © Marie Liebig, Schlosstheater Celle
© Marie Liebig, Schlosstheater Celle
In dem barocken Haus, 1670-1675 im Schloss errichtet und nach einer Grundsanierung 1935 wiedereröffnet, wird jede Aufführung ein besonderes Erlebnis. Ein festes Ensemble spielt fast jeden Abend.
- Schlossplatz 1, 29221 Celle
- http://www.schlosstheater-celle.de/
- +49 5141 9050875
- info@schlosstheater-celle.de
© Marie Liebig, Schlosstheater Celle
© Marie Liebig, Schlosstheater Celle
In dem barocken Haus, 1670-1675 im Schloss errichtet und nach einer Grundsanierung 1935 wiedereröffnet, wird jede Aufführung ein besonderes Erlebnis. Ein festes Ensemble spielt fast jeden Abend.
- Schlossplatz 1, 29221 Celle
- http://www.schlosstheater-celle.de/
- +49 5141 9050875
- info@schlosstheater-celle.de
Wildpark Lüneburger Heide
Zoologische GärtenIn diesem Wildpark, der zugleich auch Waldpark ist, leben über 1000 Tiere, die in den gemäßigten und arktischen Klimazonen der nördlichen Halbkugel zu Hause sind: Tiger, Schneeleoparden, Luchse, Wölfe, Braunbären, Elche, Wildschweine, Dachse, Füchse und sogar Chamäleons. Ein Falkner lässt im Sommerhalbjahr Greifvögel wie Adler, Eulen und Falken aufsteigen.
- Am Wildpark 1, 21271 Nindorf
- http://www.wild-park.de/
- +49 4184 89390
- info@wild-park.de
In diesem Wildpark, der zugleich auch Waldpark ist, leben über 1000 Tiere, die in den gemäßigten und arktischen Klimazonen der nördlichen Halbkugel zu Hause sind: Tiger, Schneeleoparden, Luchse, Wölfe, Braunbären, Elche, Wildschweine, Dachse, Füchse und sogar Chamäleons. Ein Falkner lässt im Sommerhalbjahr Greifvögel wie Adler, Eulen und Falken aufsteigen.
- Am Wildpark 1, 21271 Nindorf
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- +49 4184 89390
- info@wild-park.de
Heidepark Soltau
Erlebnis- und Themenparks © JohnKruger, Shutterstock
In Norddeutschlands größtem Freizeitpark 12 km südwestlich ist Geschwindigkeit Trumpf: Der Krake rollt bodenlos aus 41 m fast senkrecht in den Schlund des Ungeheuers in der Priatenbucht, in der Schweizer Bobbahn rasen Bobs aus 27 m Höhe führungsfrei über 800 m ins Ziel; in der Hängeloopingbahn Limit schießen die Wagen mit bis zu 80 km/h durch fünf verdrehte Loopings. Gigantisch ist die Colossos getaufte, 120 km/h größte Holzachterbahn der Welt. Desert Race heißt die weltweit erste Achterbahn mit Katapultstart. Da wird man in zweieinhalb Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt. Einen Überblick über alle Attraktionen im Park verschaffen die 1,5 km lange, ganz gemächlich fahrende Einschienenbahn und die beiden Aussichtstürme. Auch an die Kleinsten wird mit Kasperletheater, Schiffsschaukel und Kettenkarussell gedacht, Unterhaltung für die ganze Familie bieten Piraten- und Mayashow mit ihren Comicelementen. Für die Kleinsten gibt es eine Vielzahl langsamer Karussells - und das alles eingebettet in eine grüne Gartenlandschaft mit über 4000 Bäumen und rund 45.000 Sommerblumen.
- Heide Park 1, 29614 Soltau
- http://www.heide-park.de/
- +49 5191 6214900
- info@heide-park.de
© JohnKruger, Shutterstock
In Norddeutschlands größtem Freizeitpark 12 km südwestlich ist Geschwindigkeit Trumpf: Der Krake rollt bodenlos aus 41 m fast senkrecht in den Schlund des Ungeheuers in der Priatenbucht, in der Schweizer Bobbahn rasen Bobs aus 27 m Höhe führungsfrei über 800 m ins Ziel; in der Hängeloopingbahn Limit schießen die Wagen mit bis zu 80 km/h durch fünf verdrehte Loopings. Gigantisch ist die Colossos getaufte, 120 km/h größte Holzachterbahn der Welt. Desert Race heißt die weltweit erste Achterbahn mit Katapultstart. Da wird man in zweieinhalb Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt. Einen Überblick über alle Attraktionen im Park verschaffen die 1,5 km lange, ganz gemächlich fahrende Einschienenbahn und die beiden Aussichtstürme. Auch an die Kleinsten wird mit Kasperletheater, Schiffsschaukel und Kettenkarussell gedacht, Unterhaltung für die ganze Familie bieten Piraten- und Mayashow mit ihren Comicelementen. Für die Kleinsten gibt es eine Vielzahl langsamer Karussells - und das alles eingebettet in eine grüne Gartenlandschaft mit über 4000 Bäumen und rund 45.000 Sommerblumen.
- Heide Park 1, 29614 Soltau
- http://www.heide-park.de/
- +49 5191 6214900
- info@heide-park.de
Nemitzer Heide
Landschaftliche Highlights © GW3ND0LIN, Shutterstock
Die schönste Heidefläche im Wendland ist zugleich eine der jüngsten der ganzen Region: Nach einem Waldbrand Mitte der 70er-Jahre wurde sie von Naturschützern geschaffen. Seinen besonderen Reiz gewinnt das Gebiet dadurch, dass es ein recht bewegtes Sanddünengelände bedeckt und somit erhöhte Aussichtspunkte bietet, von denen aus man bis ins Elbtal blicken kann.
- Nemnitzer Straße, 29494 Trebel (Wendland)
- http://www.nemitzer-heide-touristik.de/
© GW3ND0LIN, Shutterstock
Die schönste Heidefläche im Wendland ist zugleich eine der jüngsten der ganzen Region: Nach einem Waldbrand Mitte der 70er-Jahre wurde sie von Naturschützern geschaffen. Seinen besonderen Reiz gewinnt das Gebiet dadurch, dass es ein recht bewegtes Sanddünengelände bedeckt und somit erhöhte Aussichtspunkte bietet, von denen aus man bis ins Elbtal blicken kann.
- Nemnitzer Straße, 29494 Trebel (Wendland)
- http://www.nemitzer-heide-touristik.de/
Steingrund
Landschaftliche Highlights © Glow Images
Schöner als im Steingrund ist die Heide nirgendwo. In diesem Trockental bildet der Wacholder einen dichten, hoch gewachsenen Wald. Seinen Namen bekam er, weil hier besonders viele Findlinge herumliegen, die allerdings vom Weg aus nicht zu sehen sind.
- 29646 Wilsede
© Glow Images
Schöner als im Steingrund ist die Heide nirgendwo. In diesem Trockental bildet der Wacholder einen dichten, hoch gewachsenen Wald. Seinen Namen bekam er, weil hier besonders viele Findlinge herumliegen, die allerdings vom Weg aus nicht zu sehen sind.
- 29646 Wilsede
Totengrund
Landschaftliche Highlights © JohannesS, Shutterstock
Relativ steile Hänge umschließen ein Trockental, das nur der Schäfer und seine Schnucken betreten dürfen. Wanderwege führen an seinem oberen Rand entlang und gewähren einzigartige Einblicke in diese Landschaft aus Heide und Wacholder.
- 29646 Wilsede
- http://www.bispingen-touristik.de/
© JohannesS, Shutterstock
Relativ steile Hänge umschließen ein Trockental, das nur der Schäfer und seine Schnucken betreten dürfen. Wanderwege führen an seinem oberen Rand entlang und gewähren einzigartige Einblicke in diese Landschaft aus Heide und Wacholder.
- 29646 Wilsede
- http://www.bispingen-touristik.de/
Wilsede
Geographical © LianeM, Shutterstock
Während des Sommers fallen über 10.0000 Besucher in das 40-Seelen-Dorf ein, das für den Autoverkehr völlig gesperrt ist. Wer hier nicht zu Hause ist, kommt nur zu Fuß, per Pferd, Fahrrad oder Kutsche her. Außer drei Gasthäusern, zwei Pensionen und einem Museum gibt es auch noch einige alte, fast schon museal wirkende Höfe.
- 29646 Wilsede
© LianeM, Shutterstock
Während des Sommers fallen über 10.0000 Besucher in das 40-Seelen-Dorf ein, das für den Autoverkehr völlig gesperrt ist. Wer hier nicht zu Hause ist, kommt nur zu Fuß, per Pferd, Fahrrad oder Kutsche her. Außer drei Gasthäusern, zwei Pensionen und einem Museum gibt es auch noch einige alte, fast schon museal wirkende Höfe.
- 29646 Wilsede
Biosphaerium Elbtalaue - Schloss Bleckede
Botanische Gärten & Parks © MAIRDUMONT
Das Bleckeder Schloss ist heute Teil des Biosphaeriums. Es informiert über Menschen, Tiere und Pflanzen im Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue. Eine Kamera liefert hautnahe Bilder aus einem nahen Storchennest, im Aquarium werden die verschiedenen Lebensbereiche im Fluss zwischen Buhnen und Strommitte deutlich. Größte Attraktion ist die Biberanlage, wo man in die Burg einer Biberfamilie blicken und die Tiere auch im Freigehege beobachten kann. Vom 20 m hohen Aussichtsturm reicht der Blick weit ins Elbtal hinein.
- Schlossstraße 10, 21354 Bleckede
- http://www.biosphaerium.de/
- +49 5852 951414
© MAIRDUMONT
Das Bleckeder Schloss ist heute Teil des Biosphaeriums. Es informiert über Menschen, Tiere und Pflanzen im Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue. Eine Kamera liefert hautnahe Bilder aus einem nahen Storchennest, im Aquarium werden die verschiedenen Lebensbereiche im Fluss zwischen Buhnen und Strommitte deutlich. Größte Attraktion ist die Biberanlage, wo man in die Burg einer Biberfamilie blicken und die Tiere auch im Freigehege beobachten kann. Vom 20 m hohen Aussichtsturm reicht der Blick weit ins Elbtal hinein.
- Schlossstraße 10, 21354 Bleckede
- http://www.biosphaerium.de/
- +49 5852 951414
Schmarbecker Wacholderheide
Landschaftliche HighlightsWacholderbüsche gehören zu jeder Heidelandschaft fast so unerlässlich dazu wie das violett blühende Heidekraut. Auf dieser 20 ha großen Heidefläche knapp 10 km nordöstlich am 92 m hohen Fassberg aber bildet der Wacholder fast schon einen Wald. Mehrere Wanderwege führen durch das Gebiet, den nächstgelegenen Wanderparkplatz erreichest du vom Dorf Schmarbeck aus.
- 29328 Schmarbeck
- http://www.lueneburger-heide.de/
- +49 5053 989220
Wacholderbüsche gehören zu jeder Heidelandschaft fast so unerlässlich dazu wie das violett blühende Heidekraut. Auf dieser 20 ha großen Heidefläche knapp 10 km nordöstlich am 92 m hohen Fassberg aber bildet der Wacholder fast schon einen Wald. Mehrere Wanderwege führen durch das Gebiet, den nächstgelegenen Wanderparkplatz erreichest du vom Dorf Schmarbeck aus.
- 29328 Schmarbeck
- http://www.lueneburger-heide.de/
- +49 5053 989220
Jod-Sole-Therme
SporteinrichtungenDie Badelandschaft mit warmen Solebecken drinnen und draußen und mehreren Saunen bietet zudem Wellness und Massagen.
- Dahlenburger Straße 1, 29549 Bad Bevensen
- http://www.jod-sole-therme.de/
- +49 5821 5776
- info@jod-sole-therme.de
Die Badelandschaft mit warmen Solebecken drinnen und draußen und mehreren Saunen bietet zudem Wellness und Massagen.
- Dahlenburger Straße 1, 29549 Bad Bevensen
- http://www.jod-sole-therme.de/
- +49 5821 5776
- info@jod-sole-therme.de
Autostadt Wolfsburg
Touristenattraktionen © Glow Images
Ein Besuchermagnet ist die Erlebniswelt Autostadt Wolfsburg. Auf rund 25 ha Parkgelände mit Seen, gläsernen Pavillons, Restaurants und 360-Grad-Kinos können Kinder und Erwachsene auf vielfältige Weise aktiv und passiv alles über die Welt der Kraftfahrzeuge und den VW-Konzern erfahren. Auf dem Geländeparcours kann sich jeder Führerscheininhaber unter Anleitung mit einem VW-Offroadwagen durchs Gelände kämpfen.
- Stadtbrücke, 38440 Wolfsburg
- http://www.autostadt.de/
- +49 800 288678238
- service@autostadt.de
© Glow Images
Ein Besuchermagnet ist die Erlebniswelt Autostadt Wolfsburg. Auf rund 25 ha Parkgelände mit Seen, gläsernen Pavillons, Restaurants und 360-Grad-Kinos können Kinder und Erwachsene auf vielfältige Weise aktiv und passiv alles über die Welt der Kraftfahrzeuge und den VW-Konzern erfahren. Auf dem Geländeparcours kann sich jeder Führerscheininhaber unter Anleitung mit einem VW-Offroadwagen durchs Gelände kämpfen.
- Stadtbrücke, 38440 Wolfsburg
- http://www.autostadt.de/
- +49 800 288678238
- service@autostadt.de
Kloster Lüne
Architektonische Highlights © Glow Images
Seit 1372 steht das schon 200 Jahre vorher gegründete Kloster an der heutigen Stelle. Das Gebäudeensemble um Vorhof und Kreuzgang stammt zumeist aus dem 15.und 16.Jh., nachdem ältere Holzbauten mehrmals abgebrannt waren. Während der Führung sieht man das Refektorium (Speisesaal) mit freigelegten Wandmalereien, die einschiffige Kirche mit dem Nonnenchor und einige alte Klosterzellen. Ein Kunstwerk von hohem Rang ist der geschnitzte Flügelaltar aus dem frühen 16.Jh. in der Klosterkirche. Angeschlossen ist ein Textilmuseum mit Weißstickereien und Teppichen, die zwischen 1250 und 1500 im Kloster hergestellt wurden. Moderne Webkunst zu vernünftigen Preisen offeriert die ebenfalls angeschlossene Weberei. Hier werden nur Naturgarne verwendet, darunter auch Nessel- und Buchengarne. Im Kloster-Café sitzt man drinnen und draußen gleichermaßen romantisch.
- Am Domänenhof, 21337 Lüneburg
- http://www.kloster-luene.de/
- +49 4131 52318
- info@kloster-luene.de
© Glow Images
Seit 1372 steht das schon 200 Jahre vorher gegründete Kloster an der heutigen Stelle. Das Gebäudeensemble um Vorhof und Kreuzgang stammt zumeist aus dem 15.und 16.Jh., nachdem ältere Holzbauten mehrmals abgebrannt waren. Während der Führung sieht man das Refektorium (Speisesaal) mit freigelegten Wandmalereien, die einschiffige Kirche mit dem Nonnenchor und einige alte Klosterzellen. Ein Kunstwerk von hohem Rang ist der geschnitzte Flügelaltar aus dem frühen 16.Jh. in der Klosterkirche. Angeschlossen ist ein Textilmuseum mit Weißstickereien und Teppichen, die zwischen 1250 und 1500 im Kloster hergestellt wurden. Moderne Webkunst zu vernünftigen Preisen offeriert die ebenfalls angeschlossene Weberei. Hier werden nur Naturgarne verwendet, darunter auch Nessel- und Buchengarne. Im Kloster-Café sitzt man drinnen und draußen gleichermaßen romantisch.
- Am Domänenhof, 21337 Lüneburg
- http://www.kloster-luene.de/
- +49 4131 52318
- info@kloster-luene.de
Westliche Altstadt
Geographical © Adrian Zenz, Shutterstock
Dicht an dicht schmiegen sich die Häuser in der Westlichen Altstadt zwischen Johann-Sebastian-Bach-Platz und der Gasse Auf dem Meere mit rosenberankten Mauern und hohen Giebeln. Sie sind schmaler und bescheidener als die behäbigen Patrizierhäuser Am Sande - hier wohnten und arbeiteten im Mittelalter vor allem Handwerker. Die Lüneburger Senkungen plagten noch vor einigen Jahrzehnten die Bewohner, man wohnte krumm und schief und auch ärmlich. Dann eben abreißen, so der Plan des Stadtrats. Weitsichtige Bürger verhinderten dies und setzten Sanierungen in Gang. Mit dem Ergebnis, dass Sie heute an jedem der jahrhundertealten Häuser etwas Besonderes entdecken können: ein schön bemaltes Portal, eine nach vorn springende „Utlucht“ (Ausguck), eine alte Seilwinde, mit deren Hilfe Lasten bis ganz nach oben gezogen wurden, und schöne kleine Läden.
- Lüneburg
© Adrian Zenz, Shutterstock
Dicht an dicht schmiegen sich die Häuser in der Westlichen Altstadt zwischen Johann-Sebastian-Bach-Platz und der Gasse Auf dem Meere mit rosenberankten Mauern und hohen Giebeln. Sie sind schmaler und bescheidener als die behäbigen Patrizierhäuser Am Sande - hier wohnten und arbeiteten im Mittelalter vor allem Handwerker. Die Lüneburger Senkungen plagten noch vor einigen Jahrzehnten die Bewohner, man wohnte krumm und schief und auch ärmlich. Dann eben abreißen, so der Plan des Stadtrats. Weitsichtige Bürger verhinderten dies und setzten Sanierungen in Gang. Mit dem Ergebnis, dass Sie heute an jedem der jahrhundertealten Häuser etwas Besonderes entdecken können: ein schön bemaltes Portal, eine nach vorn springende „Utlucht“ (Ausguck), eine alte Seilwinde, mit deren Hilfe Lasten bis ganz nach oben gezogen wurden, und schöne kleine Läden.
- Lüneburg
Kurpark
Botanische Gärten & ParksHier kann man sich richtig was abgucken für den heimischen Garten und wer will, bekommt von der Kurparkgärtnerin Tipps obendrauf. Neben europäischen Gewächsen gibt es hier auch seltene Exemplare wie zum Beispiel den Taschentuchbaum, aus dem im Mai Blüten in Form von Tempotaschentüchern quellen. Und im Herbst duftet es plötzlich nach Zuckerwatte: Dann verströmen die Kuchenbäume – die heißen wirklich so! – ihren wunderbaren Duft. Aber im Park geht noch mehr: Wassertreten in der Ilmenau, Qigong oder Workout mit anderen Gästen oder einfach Chillen, z. B. auf den diversen Sonnenliegen, die im Park verstreut stehen. In besonderem Licht erscheint der Park während der Kurparknächte, bei denen er geheimnisvoll illuminiert wird und Kunst- und Kulturevents zum abendlichen Flanieren einladen. Und beim Töpfermarkt zaubert Keramik aus ganz Deutschland ein Meer bunter Farbtupfer in den Park.
- Bad Bevensen
Hier kann man sich richtig was abgucken für den heimischen Garten und wer will, bekommt von der Kurparkgärtnerin Tipps obendrauf. Neben europäischen Gewächsen gibt es hier auch seltene Exemplare wie zum Beispiel den Taschentuchbaum, aus dem im Mai Blüten in Form von Tempotaschentüchern quellen. Und im Herbst duftet es plötzlich nach Zuckerwatte: Dann verströmen die Kuchenbäume – die heißen wirklich so! – ihren wunderbaren Duft. Aber im Park geht noch mehr: Wassertreten in der Ilmenau, Qigong oder Workout mit anderen Gästen oder einfach Chillen, z. B. auf den diversen Sonnenliegen, die im Park verstreut stehen. In besonderem Licht erscheint der Park während der Kurparknächte, bei denen er geheimnisvoll illuminiert wird und Kunst- und Kulturevents zum abendlichen Flanieren einladen. Und beim Töpfermarkt zaubert Keramik aus ganz Deutschland ein Meer bunter Farbtupfer in den Park.
- Bad Bevensen
Findlingspark
Botanische Gärten & ParksAuf der Straße von Clenze nach Reddereitz liegt linker Hand ein frei zugänglicher Findlingspark. 84 Findlinge, zwischen 4,5 Mio. und unvorstellbaren 2 Mrd. Jahre alt, sind dort zu einer 270 m langen Spirale aufgereiht. Für die Kinder gibt es einen besonders schönen Spielplatz, für die ganze Familie eine Grillhütte.
- 29459 Clenze
- http://www.findlingspark-clenzer-schweiz.de/
- +49 5844 495
Auf der Straße von Clenze nach Reddereitz liegt linker Hand ein frei zugänglicher Findlingspark. 84 Findlinge, zwischen 4,5 Mio. und unvorstellbaren 2 Mrd. Jahre alt, sind dort zu einer 270 m langen Spirale aufgereiht. Für die Kinder gibt es einen besonders schönen Spielplatz, für die ganze Familie eine Grillhütte.
- 29459 Clenze
- http://www.findlingspark-clenzer-schweiz.de/
- +49 5844 495