Lüneburg Top Sehenswürdigkeiten

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Architektonische Highlights
Lüneburg
Deutsches Salzmuseum
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Deutsches Salzmuseum
Kloster Lüne
Architektonische Highlights
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Kloster Lüne
Ostpreußisches Landesmuseum
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Sankt-Michaelis-Kirche
Architektonische Highlights
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Am Sande
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Sankt Johannis
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Brauereimuseum
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Schütting
Architektonische Highlights
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Kalkberg
Landschaftliche Highlights
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Sankt Nicolai
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Wasserturm Lüneburg
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Museum Lüneburg
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Heiligengeiststraße
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Von Seuchen, Salben und Scharlatanen
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Der Alte Kran
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Stintmarkt
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    Architektonische Highlights

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    Museen

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights


  • Rathaus

    Architektonische Highlights
    • © Adrian Zenz, Shutterstock

    Hinter der imposanten Barockfassade von 1720 verbirgt sich eines der schönsten und größten mittelalterlichen Rathäuser Deutschlands. Bei einer Führung erwarten dich Meisterwerke norddeutscher Schnitzkunst, zahlreiche Wandmalereien und eine einzigartig geschlossen erhaltene Innenarchitektur.

    • © Adrian Zenz, Shutterstock

    Hinter der imposanten Barockfassade von 1720 verbirgt sich eines der schönsten und größten mittelalterlichen Rathäuser Deutschlands. Bei einer Führung erwarten dich Meisterwerke norddeutscher Schnitzkunst, zahlreiche Wandmalereien und eine einzigartig geschlossen erhaltene Innenarchitektur.


  • Deutsches Salzmuseum

    Museen
    • Deutsches Salzmuseum© MAIRDUMONT

    Die Ausstellung im hochmodernen Industriemuseum, einem 1980 stillgelegten Salzwerk, macht anhand von Objekten, Modellen und lebensecht nachgestellten Szenen die Geschichte der Salzgewinnung und des Salzhandels lebendig und bietet Einblicke in den Alltag der Arbeiter. In einem nachgebauten Stollen kann man zu einer Solequelle hinabgehen und in kleinen Pfannen selbst Salz sieden. Größtes Ausstellungsstück ist die letzte erhaltene Siedepfanne mit 8 m Breite und 20 m Länge, eindrucksvoll ist auch ein 6 t schwerer, 200 Mio. Jahre alter Steinsalzbrocken aus Helmstedt.

    • Deutsches Salzmuseum© MAIRDUMONT

    Die Ausstellung im hochmodernen Industriemuseum, einem 1980 stillgelegten Salzwerk, macht anhand von Objekten, Modellen und lebensecht nachgestellten Szenen die Geschichte der Salzgewinnung und des Salzhandels lebendig und bietet Einblicke in den Alltag der Arbeiter. In einem nachgebauten Stollen kann man zu einer Solequelle hinabgehen und in kleinen Pfannen selbst Salz sieden. Größtes Ausstellungsstück ist die letzte erhaltene Siedepfanne mit 8 m Breite und 20 m Länge, eindrucksvoll ist auch ein 6 t schwerer, 200 Mio. Jahre alter Steinsalzbrocken aus Helmstedt.


  • Kloster Lüne

    Architektonische Highlights
    • Kloster Lüne© Glow Images

    Seit 1372 steht das schon 200 Jahre vorher gegründete Kloster an der heutigen Stelle. Das Gebäudeensemble um Vorhof und Kreuzgang stammt zumeist aus dem 15.und 16.Jh., nachdem ältere Holzbauten mehrmals abgebrannt waren. Während der Führung sieht man das Refektorium (Speisesaal) mit freigelegten Wandmalereien, die einschiffige Kirche mit dem Nonnenchor und einige alte Klosterzellen. Ein Kunstwerk von hohem Rang ist der geschnitzte Flügelaltar aus dem frühen 16.Jh. in der Klosterkirche. Angeschlossen ist ein Textilmuseum mit Weißstickereien und Teppichen, die zwischen 1250 und 1500 im Kloster hergestellt wurden. Moderne Webkunst zu vernünftigen Preisen offeriert die ebenfalls angeschlossene Weberei. Hier werden nur Naturgarne verwendet, darunter auch Nessel- und Buchengarne. Im Kloster-Café sitzt man drinnen und draußen gleichermaßen romantisch.

    • Kloster Lüne© Glow Images

    Seit 1372 steht das schon 200 Jahre vorher gegründete Kloster an der heutigen Stelle. Das Gebäudeensemble um Vorhof und Kreuzgang stammt zumeist aus dem 15.und 16.Jh., nachdem ältere Holzbauten mehrmals abgebrannt waren. Während der Führung sieht man das Refektorium (Speisesaal) mit freigelegten Wandmalereien, die einschiffige Kirche mit dem Nonnenchor und einige alte Klosterzellen. Ein Kunstwerk von hohem Rang ist der geschnitzte Flügelaltar aus dem frühen 16.Jh. in der Klosterkirche. Angeschlossen ist ein Textilmuseum mit Weißstickereien und Teppichen, die zwischen 1250 und 1500 im Kloster hergestellt wurden. Moderne Webkunst zu vernünftigen Preisen offeriert die ebenfalls angeschlossene Weberei. Hier werden nur Naturgarne verwendet, darunter auch Nessel- und Buchengarne. Im Kloster-Café sitzt man drinnen und draußen gleichermaßen romantisch.


  • Ostpreußisches Landesmuseum

    Museen

    Das Museum macht ein Stück deutscher Geschichte anschaulich, beeindruckt daneben durch seine große Bernsteinsammlung und besitzt zudem mehrere Gemälde und Grafiken von Lovis Corinth und Käthe Kollwitz.

    Das Museum macht ein Stück deutscher Geschichte anschaulich, beeindruckt daneben durch seine große Bernsteinsammlung und besitzt zudem mehrere Gemälde und Grafiken von Lovis Corinth und Käthe Kollwitz.


  • Sankt-Michaelis-Kirche

    Architektonische Highlights
    • © Fabian Junge, Shutterstock

    Die Kirche mit ihrem trutzigen Turm thront mitten in der Westlichen Altstadt. Ihr berühmtester Kirchenschüler war Johann Sebastian Bach, der hier im Jahr 1700 als junger Kantor anderen Mitschülern die Flötentöne beibrachte. Die Lage der Kirche im Senkungsgebiet bewirkt, dass sich die Balken biegen, die das Gewölbe der Kirche im Inneren zusammenhalten.

    • © Fabian Junge, Shutterstock

    Die Kirche mit ihrem trutzigen Turm thront mitten in der Westlichen Altstadt. Ihr berühmtester Kirchenschüler war Johann Sebastian Bach, der hier im Jahr 1700 als junger Kantor anderen Mitschülern die Flötentöne beibrachte. Die Lage der Kirche im Senkungsgebiet bewirkt, dass sich die Balken biegen, die das Gewölbe der Kirche im Inneren zusammenhalten.


  • Am Sande

    Touristenattraktionen
    • © Marc Venema, Shutterstock

    Auf Lüneburgs schönstem Platz breiteten im Mittelalter die Fernhändler ihre Waren aus. Er wird von einer Vielzahl von hohen Backsteinhäusern umstanden, die wie ein Freilichtmuseum mittelalterlicher Giebelarchitektur wirken. Der älteste Treppengiebel (Haus Nr. 53) stammt aus der Zeit um 1400, die Volutengiebel mit ihren geschwungenen Formen sind zumeist ins späte 16.und 17.Jh. zu datieren. Ein besonders schöner Bau ist der 1548 entstandene Schütting auf der Westseite mit seinen ehemals schwarz glasierten Backsteinen. Der Bau, der heute die Industrie- und Handelskammer beherbergt, zeigt auch außergewöhnliche Taustäbe - wie ein Schiffstau gedrehte Zierstäbe aus Backstein.

    • © Marc Venema, Shutterstock

    Auf Lüneburgs schönstem Platz breiteten im Mittelalter die Fernhändler ihre Waren aus. Er wird von einer Vielzahl von hohen Backsteinhäusern umstanden, die wie ein Freilichtmuseum mittelalterlicher Giebelarchitektur wirken. Der älteste Treppengiebel (Haus Nr. 53) stammt aus der Zeit um 1400, die Volutengiebel mit ihren geschwungenen Formen sind zumeist ins späte 16.und 17.Jh. zu datieren. Ein besonders schöner Bau ist der 1548 entstandene Schütting auf der Westseite mit seinen ehemals schwarz glasierten Backsteinen. Der Bau, der heute die Industrie- und Handelskammer beherbergt, zeigt auch außergewöhnliche Taustäbe - wie ein Schiffstau gedrehte Zierstäbe aus Backstein.


  • Sankt Johannis

    Architektonische Highlights
    • © Zhank0, Shutterstock

    Die fünfschiffige Hallenkirche ist die älteste der drei erhaltenen Hauptkirchen Lüneburgs. Der dreischiffige Kernbau wurde bereits im frühen 14.Jh. geweiht, danach wurde aber noch gut anderthalb Jh.e lang am Gotteshaus mit seinen Seitenkapellen und Chören weitergearbeitet. Vom Turm bläst werktags der Turmbläser einen Choral herab.

    • © Zhank0, Shutterstock

    Die fünfschiffige Hallenkirche ist die älteste der drei erhaltenen Hauptkirchen Lüneburgs. Der dreischiffige Kernbau wurde bereits im frühen 14.Jh. geweiht, danach wurde aber noch gut anderthalb Jh.e lang am Gotteshaus mit seinen Seitenkapellen und Chören weitergearbeitet. Vom Turm bläst werktags der Turmbläser einen Choral herab.


  • Brauereimuseum

    Museen

    Im historischen Sudhaus der Kronen-Brauerei erfährt man alles über die Bierherstellung früherer Zeiten. Angeschlossen ist eine schöne Sammlung von Bierkrügen.

    Im historischen Sudhaus der Kronen-Brauerei erfährt man alles über die Bierherstellung früherer Zeiten. Angeschlossen ist eine schöne Sammlung von Bierkrügen.


  • Schütting

    Architektonische Highlights

    Ein besonders schöner Bau ist der 1548 entstandene Schütting auf der Westseite mit seinen ehemals schwarz glasierten Backsteinen. Der Bau, der heute die Industrie- und Handelskammer beherbergt, zeigt auch außergewöhnliche Taustäbe - wie ein Schiffstau gedrehte Zierstäbe aus Backstein.

    • Am Sande, 21335 Lüneburg

    Ein besonders schöner Bau ist der 1548 entstandene Schütting auf der Westseite mit seinen ehemals schwarz glasierten Backsteinen. Der Bau, der heute die Industrie- und Handelskammer beherbergt, zeigt auch außergewöhnliche Taustäbe - wie ein Schiffstau gedrehte Zierstäbe aus Backstein.

    • Am Sande, 21335 Lüneburg

  • Kalkberg

    Landschaftliche Highlights
    • © Elena Odareeva, Shutterstock

    Der aus Gips bestehende Kalkberg, einst Standort der Burg von Lüneburg, wurde über Jh.e hinweg bis 1921 auf ein Siebtel seines ursprünglichen Volumens reduziert. Trotzdem hat man von seiner Kuppe aus noch einen schönen Blick über die Stadt.

    • Görgesstraße, 21335 Lüneburg
    • © Elena Odareeva, Shutterstock

    Der aus Gips bestehende Kalkberg, einst Standort der Burg von Lüneburg, wurde über Jh.e hinweg bis 1921 auf ein Siebtel seines ursprünglichen Volumens reduziert. Trotzdem hat man von seiner Kuppe aus noch einen schönen Blick über die Stadt.

    • Görgesstraße, 21335 Lüneburg

  • Sankt Nicolai

    Architektonische Highlights
    • © Elena Odareeva, Shutterstock

    Die fünfschiffige Basilika ist ein Bau aus dem 15.Jh., der im 19.Jh. grundlegend verändert wurde. Als Kirche der Schiffer und Hafenarbeiter war sie deren Schutzheiligem, dem hl. Nikolaus, geweiht. Bemerkenswert sind das schöne Sterngewölbe über dem Mittelschiff und der Wandelaltar im Binnenchor aus der Zeit um 1440: In geschlossenem Zustand sind geschnitzte Szenen aus der Passionsgeschichte Christi zu sehen, in geöffnetem Zustand vier Tafelbilder mit Heiligenlegenden. Auf der Tafel ganz links ist im Hintergrund zu erkennen, wie Lüneburg um 1430 aussah.

    • © Elena Odareeva, Shutterstock

    Die fünfschiffige Basilika ist ein Bau aus dem 15.Jh., der im 19.Jh. grundlegend verändert wurde. Als Kirche der Schiffer und Hafenarbeiter war sie deren Schutzheiligem, dem hl. Nikolaus, geweiht. Bemerkenswert sind das schöne Sterngewölbe über dem Mittelschiff und der Wandelaltar im Binnenchor aus der Zeit um 1440: In geschlossenem Zustand sind geschnitzte Szenen aus der Passionsgeschichte Christi zu sehen, in geöffnetem Zustand vier Tafelbilder mit Heiligenlegenden. Auf der Tafel ganz links ist im Hintergrund zu erkennen, wie Lüneburg um 1430 aussah.


  • Textilmuseum

    Museen

    Das Museum zeigt Weißstickereien und Teppiche, die zwischen 1250 und 1500 im Kloster hergestellt wurden.

    Das Museum zeigt Weißstickereien und Teppiche, die zwischen 1250 und 1500 im Kloster hergestellt wurden.


  • Wasserturm Lüneburg

    Touristenattraktionen
    • © Lev Levin, Shutterstock

    Der Wasserturm in Lüneburg befindet sich am Rand der historischen Altstadt. Der Turm hat eine Höhe von 56 Metern. Er wurde im Jahre 1907 errichtet und blieb bis 1985 in Betrieb. Längere Zeit war er ungenutzt, bis er schließlich zum Aussichtsturm umfunktioniert wurde. Heute fährt ein Aufzug bis fast ganz nach oben. Bei gutem Wetter kann man am Horizont das etwa 40 Kilometer entfernte Hamburg sehen. Der Turm wird von Zeit zu Zeit als Veranstaltungsort für Konzerte, Hochzeiten und andere Events genutzt.

    • © Lev Levin, Shutterstock

    Der Wasserturm in Lüneburg befindet sich am Rand der historischen Altstadt. Der Turm hat eine Höhe von 56 Metern. Er wurde im Jahre 1907 errichtet und blieb bis 1985 in Betrieb. Längere Zeit war er ungenutzt, bis er schließlich zum Aussichtsturm umfunktioniert wurde. Heute fährt ein Aufzug bis fast ganz nach oben. Bei gutem Wetter kann man am Horizont das etwa 40 Kilometer entfernte Hamburg sehen. Der Turm wird von Zeit zu Zeit als Veranstaltungsort für Konzerte, Hochzeiten und andere Events genutzt.


  • Museum Lüneburg

    Museen

    Das modern konzipierte Museum beschäftigt sich mit Natur und Kultur der Lüneburger Heide und ihrer Hauptstadt. Auch eine Kopie der Ebstorfer Weltkarte ist hier zu sehen.

    Das modern konzipierte Museum beschäftigt sich mit Natur und Kultur der Lüneburger Heide und ihrer Hauptstadt. Auch eine Kopie der Ebstorfer Weltkarte ist hier zu sehen.


  • Heiligengeiststraße

    Touristenattraktionen

    In der Heiligengeiststraße finden sich viele kleine Geschäfte und ein Brauereimuseum.

    • Heiligengeiststraße, 21335 Lüneburg

    In der Heiligengeiststraße finden sich viele kleine Geschäfte und ein Brauereimuseum.

    • Heiligengeiststraße, 21335 Lüneburg

  • Von Seuchen, Salben und Scharlatanen

    Touristenattraktionen

    Mit Hebamme Rieke durchs Mittelalter Um kuriose Zipperlein, Heilmethoden und Kurpfuscher des Mittelalters geht es bei dieser witzigen Altstadtführung. Für Gruppen jederzeit, für Einzelpersonen zu bestimmten Terminen über die Touristinfo buchbar.

    Mit Hebamme Rieke durchs Mittelalter Um kuriose Zipperlein, Heilmethoden und Kurpfuscher des Mittelalters geht es bei dieser witzigen Altstadtführung. Für Gruppen jederzeit, für Einzelpersonen zu bestimmten Terminen über die Touristinfo buchbar.


  • Der Alte Kran

    Architektonische Highlights

    Der Alte Kran von Lüneburg ist eines der wichtigsten Wahrzeichen der Stadt. Er befindet sich im ehemaligen Hafenviertel der Stadt. Der Kran wurde einst zum Be- und Entladen der vielen Handelsschiffe genutzt, die den Hafen von Lüneburg anfuhren. Zu seinen Hochzeiten gehört der Alte Kran zu den leistungsfähigsten Hebevorrichtungen in Norddeutschland.

    Der Alte Kran von Lüneburg ist eines der wichtigsten Wahrzeichen der Stadt. Er befindet sich im ehemaligen Hafenviertel der Stadt. Der Kran wurde einst zum Be- und Entladen der vielen Handelsschiffe genutzt, die den Hafen von Lüneburg anfuhren. Zu seinen Hochzeiten gehört der Alte Kran zu den leistungsfähigsten Hebevorrichtungen in Norddeutschland.


  • Stintmarkt

    Touristenattraktionen

    Damals wie heute ist der Stintmarkt im alten Hafenviertel ein belebter Ort mit urigen Häusern und vielen Kneipen. Wo einst Fisch (der Stint) gehandelt wurde, ist heute ein beliebter Treffpunkt für Jung und Alt. Gerade an warmen Sonnentagen kann man hier das besondere Flair direkt am Fluß, die gute Luft und die entspannte Stimmung genießen. Sehenswert ist auch der alte Kran aus vergangener Zeit!

    Damals wie heute ist der Stintmarkt im alten Hafenviertel ein belebter Ort mit urigen Häusern und vielen Kneipen. Wo einst Fisch (der Stint) gehandelt wurde, ist heute ein beliebter Treffpunkt für Jung und Alt. Gerade an warmen Sonnentagen kann man hier das besondere Flair direkt am Fluß, die gute Luft und die entspannte Stimmung genießen. Sehenswert ist auch der alte Kran aus vergangener Zeit!