Lüneburg Top Sehenswürdigkeiten

Rathaus
Architektonische Highlights
Lüneburg
Deutsches Salzmuseum
Museen
Lüneburg
Deutsches Salzmuseum
Kloster Lüne
Architektonische Highlights
Lüneburg
Kloster Lüne
Am Sande
Touristenattraktionen
Lüneburg
Wasserturm
Touristenattraktionen
Lüneburg
Von Seuchen, Salben und Scharlatanen
Touristenattraktionen
Lüneburg
Sankt-Michaelis-Kirche
Architektonische Highlights
Lüneburg
Sankt Johannis
Architektonische Highlights
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Brauereimuseum
Museen
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Schütting
Architektonische Highlights
Lüneburg
Kalkberg
Landschaftliche Highlights
Lüneburg
Sankt Nicolai
Architektonische Highlights
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Ostpreußisches Landesmuseum
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Textilmuseum
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Museum Lüneburg
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Heiligengeiststraße
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Der Alte Kran
Architektonische Highlights
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Stintmarkt
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Lüneburg

    Architektonische Highlights

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    Museen

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights


  • Rathaus

    Architektonische Highlights
    • © Adrian Zenz, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Porzellan im Turm

    Ganz schön imposant, diese Barockfassade von 1720 – sie gehört ja auch zu einem der größten und schönsten Rathäuser Deutschlands. Über 700 Jahre wurde an ihm gebaut und klangvolle Namen wie Gerichtslaube, Große Ratsstube oder Fürstensaal machen neugierig auf die schönsten Räume, die das Rathaus zu bieten hat. Noch heute ist es übrigens Sitz der Stadtverwaltung, deren Mitarbeiter einen Teil der alten Räume noch nutzen. Schau dir die Pracht an: Du darfst dich auf farbige Glasfenster, zahlreiche Wandmalereien, Meisterwerke norddeutscher Schnitzkunst und eine einzigartig geschlossen erhaltene mittelalterliche Innenarchitektur freuen. Wer zur rechten Zeit da ist, kann – an frostfreien Tagen – um 8, um 12 und um 18 Uhr auch dem Glockenspiel aus Meißener Porzellan lauschen, das seit 1956 im Rathausturm hängt.

    • © Adrian Zenz, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Porzellan im Turm

    Ganz schön imposant, diese Barockfassade von 1720 – sie gehört ja auch zu einem der größten und schönsten Rathäuser Deutschlands. Über 700 Jahre wurde an ihm gebaut und klangvolle Namen wie Gerichtslaube, Große Ratsstube oder Fürstensaal machen neugierig auf die schönsten Räume, die das Rathaus zu bieten hat. Noch heute ist es übrigens Sitz der Stadtverwaltung, deren Mitarbeiter einen Teil der alten Räume noch nutzen. Schau dir die Pracht an: Du darfst dich auf farbige Glasfenster, zahlreiche Wandmalereien, Meisterwerke norddeutscher Schnitzkunst und eine einzigartig geschlossen erhaltene mittelalterliche Innenarchitektur freuen. Wer zur rechten Zeit da ist, kann – an frostfreien Tagen – um 8, um 12 und um 18 Uhr auch dem Glockenspiel aus Meißener Porzellan lauschen, das seit 1956 im Rathausturm hängt.


  • Deutsches Salzmuseum

    Museen
    • Deutsches Salzmuseum© MAIRDUMONT

    Die Ausstellung im hochmodernen Industriemuseum, einem 1980 stillgelegten Salzwerk, macht anhand von Objekten, Modellen und lebensecht nachgestellten Szenen die Geschichte der Salzgewinnung und des Salzhandels lebendig und bietet Einblicke in den Alltag der Arbeiter. In einem nachgebauten Stollen kann man zu einer Solequelle hinabgehen und in kleinen Pfannen selbst Salz sieden. Größtes Ausstellungsstück ist die letzte erhaltene Siedepfanne mit 8 m Breite und 20 m Länge, eindrucksvoll ist auch ein 6 t schwerer, 200 Mio. Jahre alter Steinsalzbrocken aus Helmstedt.

    • Deutsches Salzmuseum© MAIRDUMONT

    Die Ausstellung im hochmodernen Industriemuseum, einem 1980 stillgelegten Salzwerk, macht anhand von Objekten, Modellen und lebensecht nachgestellten Szenen die Geschichte der Salzgewinnung und des Salzhandels lebendig und bietet Einblicke in den Alltag der Arbeiter. In einem nachgebauten Stollen kann man zu einer Solequelle hinabgehen und in kleinen Pfannen selbst Salz sieden. Größtes Ausstellungsstück ist die letzte erhaltene Siedepfanne mit 8 m Breite und 20 m Länge, eindrucksvoll ist auch ein 6 t schwerer, 200 Mio. Jahre alter Steinsalzbrocken aus Helmstedt.


  • Kloster Lüne

    Architektonische Highlights
    • Kloster Lüne© Glow Images

    Seit 1372 steht das schon 200 Jahre vorher gegründete Kloster an der heutigen Stelle. Das Gebäudeensemble um Vorhof und Kreuzgang stammt zumeist aus dem 15.und 16.Jh., nachdem ältere Holzbauten mehrmals abgebrannt waren. Während der Führung sieht man das Refektorium (Speisesaal) mit freigelegten Wandmalereien, die einschiffige Kirche mit dem Nonnenchor und einige alte Klosterzellen. Ein Kunstwerk von hohem Rang ist der geschnitzte Flügelaltar aus dem frühen 16.Jh. in der Klosterkirche. Angeschlossen ist ein Textilmuseum mit Weißstickereien und Teppichen, die zwischen 1250 und 1500 im Kloster hergestellt wurden. Moderne Webkunst zu vernünftigen Preisen offeriert die ebenfalls angeschlossene Weberei. Hier werden nur Naturgarne verwendet, darunter auch Nessel- und Buchengarne. Im Kloster-Café sitzt man drinnen und draußen gleichermaßen romantisch.

    • Kloster Lüne© Glow Images

    Seit 1372 steht das schon 200 Jahre vorher gegründete Kloster an der heutigen Stelle. Das Gebäudeensemble um Vorhof und Kreuzgang stammt zumeist aus dem 15.und 16.Jh., nachdem ältere Holzbauten mehrmals abgebrannt waren. Während der Führung sieht man das Refektorium (Speisesaal) mit freigelegten Wandmalereien, die einschiffige Kirche mit dem Nonnenchor und einige alte Klosterzellen. Ein Kunstwerk von hohem Rang ist der geschnitzte Flügelaltar aus dem frühen 16.Jh. in der Klosterkirche. Angeschlossen ist ein Textilmuseum mit Weißstickereien und Teppichen, die zwischen 1250 und 1500 im Kloster hergestellt wurden. Moderne Webkunst zu vernünftigen Preisen offeriert die ebenfalls angeschlossene Weberei. Hier werden nur Naturgarne verwendet, darunter auch Nessel- und Buchengarne. Im Kloster-Café sitzt man drinnen und draußen gleichermaßen romantisch.


  • Am Sande

    Touristenattraktionen
    • © Marc Venema, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Blick nach oben!

    Dieser bedeutendste Platz der Stadt war früher tatsächlich sandig. Hier kreuzten sich die Wege, Händler boten ihre Waren zum Verkauf an, Pferde- und Ochsenkarren durften geparkt werden. Eine ganze Parade der typischen alten Backsteinhäuser ist hier zu finden, geschmückt mit Schnecken-, Dreiecksund Treppengiebeln. Flankiert wird der Platz von der St.-Johannis-Kirche im Osten und der Industrie- und Handelskammer im Westen; mit ihrem auffälligen, dunkel glasierten Backstein und dem mächtigen Doppelgiebel ist sie eines der schönsten Gebäude der Stadt. Links und rechts an ihr entlang verlaufen die lebhafte Grapengießerstraße und die stillere, edle Heiligengeiststraße.

    • © Marc Venema, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Blick nach oben!

    Dieser bedeutendste Platz der Stadt war früher tatsächlich sandig. Hier kreuzten sich die Wege, Händler boten ihre Waren zum Verkauf an, Pferde- und Ochsenkarren durften geparkt werden. Eine ganze Parade der typischen alten Backsteinhäuser ist hier zu finden, geschmückt mit Schnecken-, Dreiecksund Treppengiebeln. Flankiert wird der Platz von der St.-Johannis-Kirche im Osten und der Industrie- und Handelskammer im Westen; mit ihrem auffälligen, dunkel glasierten Backstein und dem mächtigen Doppelgiebel ist sie eines der schönsten Gebäude der Stadt. Links und rechts an ihr entlang verlaufen die lebhafte Grapengießerstraße und die stillere, edle Heiligengeiststraße.


  • Wasserturm

    Touristenattraktionen
    • © Lev Levin, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Das kesselt!

    Neben der Dauerausstellung zum Thema Wasser ist vor allem die Architektur im Inneren des Turms sehr sehenswert. Das Treppenhaus führt mitten durch den riesigen ehemaligen Wasserkessel und in der sechsten Etage wandert der Blick von der Aussichtsterrasse weit über die Backsteindächer. An jedem Vollmondabend Kulturprogramm, an jedem ersten Sonntag im Monat Livejazz.

    • © Lev Levin, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Das kesselt!

    Neben der Dauerausstellung zum Thema Wasser ist vor allem die Architektur im Inneren des Turms sehr sehenswert. Das Treppenhaus führt mitten durch den riesigen ehemaligen Wasserkessel und in der sechsten Etage wandert der Blick von der Aussichtsterrasse weit über die Backsteindächer. An jedem Vollmondabend Kulturprogramm, an jedem ersten Sonntag im Monat Livejazz.


  • Von Seuchen, Salben und Scharlatanen

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Mit Hebamme Rieke durchs Mittelalter

    Um kuriose Zipperlein, Heilmethoden und Kurpfuscher des Mittelalters geht es bei dieser witzigen Altstadtführung.

    Insider-Tipp
    Mit Hebamme Rieke durchs Mittelalter

    Um kuriose Zipperlein, Heilmethoden und Kurpfuscher des Mittelalters geht es bei dieser witzigen Altstadtführung.


  • Sankt-Michaelis-Kirche

    Architektonische Highlights
    • © Fabian Junge, Shutterstock

    Die Kirche mit ihrem trutzigen Turm thront mitten in der Westlichen Altstadt. Ihr berühmtester Kirchenschüler war Johann Sebastian Bach, der hier im Jahr 1700 als junger Kantor anderen Mitschülern die Flötentöne beibrachte. Die Lage der Kirche im Senkungsgebiet bewirkt, dass sich die Balken biegen, die das Gewölbe der Kirche im Inneren zusammenhalten.

    • © Fabian Junge, Shutterstock

    Die Kirche mit ihrem trutzigen Turm thront mitten in der Westlichen Altstadt. Ihr berühmtester Kirchenschüler war Johann Sebastian Bach, der hier im Jahr 1700 als junger Kantor anderen Mitschülern die Flötentöne beibrachte. Die Lage der Kirche im Senkungsgebiet bewirkt, dass sich die Balken biegen, die das Gewölbe der Kirche im Inneren zusammenhalten.


  • Sankt Johannis

    Architektonische Highlights
    • © Zhank0, Shutterstock

    Die fünfschiffige Hallenkirche ist die älteste der drei erhaltenen Hauptkirchen Lüneburgs. Der dreischiffige Kernbau wurde bereits im frühen 14.Jh. geweiht, danach wurde aber noch gut anderthalb Jh.e lang am Gotteshaus mit seinen Seitenkapellen und Chören weitergearbeitet. Vom Turm bläst werktags der Turmbläser einen Choral herab.

    • © Zhank0, Shutterstock

    Die fünfschiffige Hallenkirche ist die älteste der drei erhaltenen Hauptkirchen Lüneburgs. Der dreischiffige Kernbau wurde bereits im frühen 14.Jh. geweiht, danach wurde aber noch gut anderthalb Jh.e lang am Gotteshaus mit seinen Seitenkapellen und Chören weitergearbeitet. Vom Turm bläst werktags der Turmbläser einen Choral herab.


  • Brauereimuseum

    Museen

    Im historischen Sudhaus der Kronen-Brauerei erfährt man alles über die Bierherstellung früherer Zeiten. Angeschlossen ist eine schöne Sammlung von Bierkrügen.

    Im historischen Sudhaus der Kronen-Brauerei erfährt man alles über die Bierherstellung früherer Zeiten. Angeschlossen ist eine schöne Sammlung von Bierkrügen.


  • Schütting

    Architektonische Highlights

    Ein besonders schöner Bau ist der 1548 entstandene Schütting auf der Westseite mit seinen ehemals schwarz glasierten Backsteinen. Der Bau, der heute die Industrie- und Handelskammer beherbergt, zeigt auch außergewöhnliche Taustäbe - wie ein Schiffstau gedrehte Zierstäbe aus Backstein.

    • Am Sande, 21335 Lüneburg

    Ein besonders schöner Bau ist der 1548 entstandene Schütting auf der Westseite mit seinen ehemals schwarz glasierten Backsteinen. Der Bau, der heute die Industrie- und Handelskammer beherbergt, zeigt auch außergewöhnliche Taustäbe - wie ein Schiffstau gedrehte Zierstäbe aus Backstein.

    • Am Sande, 21335 Lüneburg

  • Kalkberg

    Landschaftliche Highlights
    • © Elena Odareeva, Shutterstock

    Der aus Gips bestehende Kalkberg, einst Standort der Burg von Lüneburg, wurde über Jh.e hinweg bis 1921 auf ein Siebtel seines ursprünglichen Volumens reduziert. Trotzdem hat man von seiner Kuppe aus noch einen schönen Blick über die Stadt.

    • Görgesstraße, 21335 Lüneburg
    • © Elena Odareeva, Shutterstock

    Der aus Gips bestehende Kalkberg, einst Standort der Burg von Lüneburg, wurde über Jh.e hinweg bis 1921 auf ein Siebtel seines ursprünglichen Volumens reduziert. Trotzdem hat man von seiner Kuppe aus noch einen schönen Blick über die Stadt.

    • Görgesstraße, 21335 Lüneburg

  • Sankt Nicolai

    Architektonische Highlights
    • © Elena Odareeva, Shutterstock

    Die fünfschiffige Basilika ist ein Bau aus dem 15.Jh., der im 19.Jh. grundlegend verändert wurde. Als Kirche der Schiffer und Hafenarbeiter war sie deren Schutzheiligem, dem hl. Nikolaus, geweiht. Bemerkenswert sind das schöne Sterngewölbe über dem Mittelschiff und der Wandelaltar im Binnenchor aus der Zeit um 1440: In geschlossenem Zustand sind geschnitzte Szenen aus der Passionsgeschichte Christi zu sehen, in geöffnetem Zustand vier Tafelbilder mit Heiligenlegenden. Auf der Tafel ganz links ist im Hintergrund zu erkennen, wie Lüneburg um 1430 aussah.

    • © Elena Odareeva, Shutterstock

    Die fünfschiffige Basilika ist ein Bau aus dem 15.Jh., der im 19.Jh. grundlegend verändert wurde. Als Kirche der Schiffer und Hafenarbeiter war sie deren Schutzheiligem, dem hl. Nikolaus, geweiht. Bemerkenswert sind das schöne Sterngewölbe über dem Mittelschiff und der Wandelaltar im Binnenchor aus der Zeit um 1440: In geschlossenem Zustand sind geschnitzte Szenen aus der Passionsgeschichte Christi zu sehen, in geöffnetem Zustand vier Tafelbilder mit Heiligenlegenden. Auf der Tafel ganz links ist im Hintergrund zu erkennen, wie Lüneburg um 1430 aussah.


  • Ostpreußisches Landesmuseum

    Museen

    2026 eröffnet am Ostpreußischen Landesmuseum die neue Dauerausstellung zu Immanuel Kant – die erste ihrer Art in Deutschland über den bedeutendsten deutschen Aufklärer.

    2026 eröffnet am Ostpreußischen Landesmuseum die neue Dauerausstellung zu Immanuel Kant – die erste ihrer Art in Deutschland über den bedeutendsten deutschen Aufklärer.


  • Textilmuseum

    Museen

    Das Museum zeigt Weißstickereien und Teppiche, die zwischen 1250 und 1500 im Kloster hergestellt wurden.

    Das Museum zeigt Weißstickereien und Teppiche, die zwischen 1250 und 1500 im Kloster hergestellt wurden.


  • Museum Lüneburg

    Museen

    Das modern konzipierte Museum beschäftigt sich mit Natur und Kultur der Lüneburger Heide und ihrer Hauptstadt. Auch eine Kopie der Ebstorfer Weltkarte ist hier zu sehen.

    Das modern konzipierte Museum beschäftigt sich mit Natur und Kultur der Lüneburger Heide und ihrer Hauptstadt. Auch eine Kopie der Ebstorfer Weltkarte ist hier zu sehen.


  • Heiligengeiststraße

    Touristenattraktionen

    In der Heiligengeiststraße finden sich viele kleine Geschäfte und ein Brauereimuseum.

    • Heiligengeiststraße, 21335 Lüneburg

    In der Heiligengeiststraße finden sich viele kleine Geschäfte und ein Brauereimuseum.

    • Heiligengeiststraße, 21335 Lüneburg

  • Der Alte Kran

    Architektonische Highlights

    Der Alte Kran von Lüneburg ist eines der wichtigsten Wahrzeichen der Stadt. Er befindet sich im ehemaligen Hafenviertel der Stadt. Der Kran wurde einst zum Be- und Entladen der vielen Handelsschiffe genutzt, die den Hafen von Lüneburg anfuhren. Zu seinen Hochzeiten gehört der Alte Kran zu den leistungsfähigsten Hebevorrichtungen in Norddeutschland.

    Der Alte Kran von Lüneburg ist eines der wichtigsten Wahrzeichen der Stadt. Er befindet sich im ehemaligen Hafenviertel der Stadt. Der Kran wurde einst zum Be- und Entladen der vielen Handelsschiffe genutzt, die den Hafen von Lüneburg anfuhren. Zu seinen Hochzeiten gehört der Alte Kran zu den leistungsfähigsten Hebevorrichtungen in Norddeutschland.


  • Stintmarkt

    Touristenattraktionen

    Damals wie heute ist der Stintmarkt im alten Hafenviertel ein belebter Ort mit urigen Häusern und vielen Kneipen. Wo einst Fisch (der Stint) gehandelt wurde, ist heute ein beliebter Treffpunkt für Jung und Alt. Gerade an warmen Sonnentagen kann man hier das besondere Flair direkt am Fluß, die gute Luft und die entspannte Stimmung genießen. Sehenswert ist auch der alte Kran aus vergangener Zeit!

    Damals wie heute ist der Stintmarkt im alten Hafenviertel ein belebter Ort mit urigen Häusern und vielen Kneipen. Wo einst Fisch (der Stint) gehandelt wurde, ist heute ein beliebter Treffpunkt für Jung und Alt. Gerade an warmen Sonnentagen kann man hier das besondere Flair direkt am Fluß, die gute Luft und die entspannte Stimmung genießen. Sehenswert ist auch der alte Kran aus vergangener Zeit!