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Lüneburg Top Sehenswürdigkeiten









Architektonische Highlights
Architektonische Highlights
Museen
Touristenattraktionen
Landschaftliche Highlights
Rathaus
Architektonische Highlights © Adrian Zenz, Shutterstock
Hinter der imposanten Barockfassade von 1720 verbirgt sich eines der schönsten und größten mittelalterlichen Rathäuser Deutschlands. Bei einer Führung erwarten dich Meisterwerke norddeutscher Schnitzkunst, zahlreiche Wandmalereien und eine einzigartig geschlossen erhaltene Innenarchitektur.
- Am Markt 1, 21335 Lüneburg
- http://www.lueneburg.info/
- +49 4131 2076620
- touristik@lueneburg.de
© Adrian Zenz, Shutterstock
Hinter der imposanten Barockfassade von 1720 verbirgt sich eines der schönsten und größten mittelalterlichen Rathäuser Deutschlands. Bei einer Führung erwarten dich Meisterwerke norddeutscher Schnitzkunst, zahlreiche Wandmalereien und eine einzigartig geschlossen erhaltene Innenarchitektur.
- Am Markt 1, 21335 Lüneburg
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Deutsches Salzmuseum
Museen © MAIRDUMONT
Die Ausstellung im hochmodernen Industriemuseum, einem 1980 stillgelegten Salzwerk, macht anhand von Objekten, Modellen und lebensecht nachgestellten Szenen die Geschichte der Salzgewinnung und des Salzhandels lebendig und bietet Einblicke in den Alltag der Arbeiter. In einem nachgebauten Stollen kann man zu einer Solequelle hinabgehen und in kleinen Pfannen selbst Salz sieden. Größtes Ausstellungsstück ist die letzte erhaltene Siedepfanne mit 8 m Breite und 20 m Länge, eindrucksvoll ist auch ein 6 t schwerer, 200 Mio. Jahre alter Steinsalzbrocken aus Helmstedt.
- Sülfmeisterstraße 1, 21335 Lüneburg
- http://www.salzmuseum.de/
- +49 4131 7206513
- info@salzmuseum.de
© MAIRDUMONT
Die Ausstellung im hochmodernen Industriemuseum, einem 1980 stillgelegten Salzwerk, macht anhand von Objekten, Modellen und lebensecht nachgestellten Szenen die Geschichte der Salzgewinnung und des Salzhandels lebendig und bietet Einblicke in den Alltag der Arbeiter. In einem nachgebauten Stollen kann man zu einer Solequelle hinabgehen und in kleinen Pfannen selbst Salz sieden. Größtes Ausstellungsstück ist die letzte erhaltene Siedepfanne mit 8 m Breite und 20 m Länge, eindrucksvoll ist auch ein 6 t schwerer, 200 Mio. Jahre alter Steinsalzbrocken aus Helmstedt.
- Sülfmeisterstraße 1, 21335 Lüneburg
- http://www.salzmuseum.de/
- +49 4131 7206513
- info@salzmuseum.de
Kloster Lüne
Architektonische Highlights © Glow Images
Seit 1372 steht das schon 200 Jahre vorher gegründete Kloster an der heutigen Stelle. Das Gebäudeensemble um Vorhof und Kreuzgang stammt zumeist aus dem 15.und 16.Jh., nachdem ältere Holzbauten mehrmals abgebrannt waren. Während der Führung sieht man das Refektorium (Speisesaal) mit freigelegten Wandmalereien, die einschiffige Kirche mit dem Nonnenchor und einige alte Klosterzellen. Ein Kunstwerk von hohem Rang ist der geschnitzte Flügelaltar aus dem frühen 16.Jh. in der Klosterkirche. Angeschlossen ist ein Textilmuseum mit Weißstickereien und Teppichen, die zwischen 1250 und 1500 im Kloster hergestellt wurden. Moderne Webkunst zu vernünftigen Preisen offeriert die ebenfalls angeschlossene Weberei. Hier werden nur Naturgarne verwendet, darunter auch Nessel- und Buchengarne. Im Kloster-Café sitzt man drinnen und draußen gleichermaßen romantisch.
- Am Domänenhof, 21337 Lüneburg
- http://www.kloster-luene.de/
- +49 4131 52318
- info@kloster-luene.de
© Glow Images
Seit 1372 steht das schon 200 Jahre vorher gegründete Kloster an der heutigen Stelle. Das Gebäudeensemble um Vorhof und Kreuzgang stammt zumeist aus dem 15.und 16.Jh., nachdem ältere Holzbauten mehrmals abgebrannt waren. Während der Führung sieht man das Refektorium (Speisesaal) mit freigelegten Wandmalereien, die einschiffige Kirche mit dem Nonnenchor und einige alte Klosterzellen. Ein Kunstwerk von hohem Rang ist der geschnitzte Flügelaltar aus dem frühen 16.Jh. in der Klosterkirche. Angeschlossen ist ein Textilmuseum mit Weißstickereien und Teppichen, die zwischen 1250 und 1500 im Kloster hergestellt wurden. Moderne Webkunst zu vernünftigen Preisen offeriert die ebenfalls angeschlossene Weberei. Hier werden nur Naturgarne verwendet, darunter auch Nessel- und Buchengarne. Im Kloster-Café sitzt man drinnen und draußen gleichermaßen romantisch.
- Am Domänenhof, 21337 Lüneburg
- http://www.kloster-luene.de/
- +49 4131 52318
- info@kloster-luene.de
Ostpreußisches Landesmuseum
MuseenDas Museum macht ein Stück deutscher Geschichte anschaulich, beeindruckt daneben durch seine große Bernsteinsammlung und besitzt zudem mehrere Gemälde und Grafiken von Lovis Corinth und Käthe Kollwitz.
- Heiligengeiststraße 38, 21335 Lüneburg
- http://www.ostpreussisches-landesmuseum.de/
- +49 4131 759950
- info@ostpreussisches-landesmuseum.de
Das Museum macht ein Stück deutscher Geschichte anschaulich, beeindruckt daneben durch seine große Bernsteinsammlung und besitzt zudem mehrere Gemälde und Grafiken von Lovis Corinth und Käthe Kollwitz.
- Heiligengeiststraße 38, 21335 Lüneburg
- http://www.ostpreussisches-landesmuseum.de/
- +49 4131 759950
- info@ostpreussisches-landesmuseum.de
Sankt-Michaelis-Kirche
Architektonische Highlights © Fabian Junge, Shutterstock
Die Kirche mit ihrem trutzigen Turm thront mitten in der Westlichen Altstadt. Ihr berühmtester Kirchenschüler war Johann Sebastian Bach, der hier im Jahr 1700 als junger Kantor anderen Mitschülern die Flötentöne beibrachte. Die Lage der Kirche im Senkungsgebiet bewirkt, dass sich die Balken biegen, die das Gewölbe der Kirche im Inneren zusammenhalten.
- Johann-Sebastian-Bach-Platz, 21335 Lüneburg
- http://www.sankt-michaelis.de/
- +49 4131 2873311
- touristik@lueneburg.de
© Fabian Junge, Shutterstock
Die Kirche mit ihrem trutzigen Turm thront mitten in der Westlichen Altstadt. Ihr berühmtester Kirchenschüler war Johann Sebastian Bach, der hier im Jahr 1700 als junger Kantor anderen Mitschülern die Flötentöne beibrachte. Die Lage der Kirche im Senkungsgebiet bewirkt, dass sich die Balken biegen, die das Gewölbe der Kirche im Inneren zusammenhalten.
- Johann-Sebastian-Bach-Platz, 21335 Lüneburg
- http://www.sankt-michaelis.de/
- +49 4131 2873311
- touristik@lueneburg.de
Am Sande
Touristenattraktionen © Marc Venema, Shutterstock
Auf Lüneburgs schönstem Platz breiteten im Mittelalter die Fernhändler ihre Waren aus. Er wird von einer Vielzahl von hohen Backsteinhäusern umstanden, die wie ein Freilichtmuseum mittelalterlicher Giebelarchitektur wirken. Der älteste Treppengiebel (Haus Nr. 53) stammt aus der Zeit um 1400, die Volutengiebel mit ihren geschwungenen Formen sind zumeist ins späte 16.und 17.Jh. zu datieren. Ein besonders schöner Bau ist der 1548 entstandene Schütting auf der Westseite mit seinen ehemals schwarz glasierten Backsteinen. Der Bau, der heute die Industrie- und Handelskammer beherbergt, zeigt auch außergewöhnliche Taustäbe - wie ein Schiffstau gedrehte Zierstäbe aus Backstein.
- Am Sande, 21335 Lüneburg
- http://www.lueneburger-heide.de/
- +49 4131 2076620
© Marc Venema, Shutterstock
Auf Lüneburgs schönstem Platz breiteten im Mittelalter die Fernhändler ihre Waren aus. Er wird von einer Vielzahl von hohen Backsteinhäusern umstanden, die wie ein Freilichtmuseum mittelalterlicher Giebelarchitektur wirken. Der älteste Treppengiebel (Haus Nr. 53) stammt aus der Zeit um 1400, die Volutengiebel mit ihren geschwungenen Formen sind zumeist ins späte 16.und 17.Jh. zu datieren. Ein besonders schöner Bau ist der 1548 entstandene Schütting auf der Westseite mit seinen ehemals schwarz glasierten Backsteinen. Der Bau, der heute die Industrie- und Handelskammer beherbergt, zeigt auch außergewöhnliche Taustäbe - wie ein Schiffstau gedrehte Zierstäbe aus Backstein.
- Am Sande, 21335 Lüneburg
- http://www.lueneburger-heide.de/
- +49 4131 2076620
Sankt Johannis
Architektonische Highlights © Zhank0, Shutterstock
Die fünfschiffige Hallenkirche ist die älteste der drei erhaltenen Hauptkirchen Lüneburgs. Der dreischiffige Kernbau wurde bereits im frühen 14.Jh. geweiht, danach wurde aber noch gut anderthalb Jh.e lang am Gotteshaus mit seinen Seitenkapellen und Chören weitergearbeitet. Vom Turm bläst werktags der Turmbläser einen Choral herab.
- Am Sande, 21335 Lüneburg
- http://www.st-johanniskirche.de/
- +49 4131 44542
- touristik@lueneburg.de
© Zhank0, Shutterstock
Die fünfschiffige Hallenkirche ist die älteste der drei erhaltenen Hauptkirchen Lüneburgs. Der dreischiffige Kernbau wurde bereits im frühen 14.Jh. geweiht, danach wurde aber noch gut anderthalb Jh.e lang am Gotteshaus mit seinen Seitenkapellen und Chören weitergearbeitet. Vom Turm bläst werktags der Turmbläser einen Choral herab.
- Am Sande, 21335 Lüneburg
- http://www.st-johanniskirche.de/
- +49 4131 44542
- touristik@lueneburg.de
Brauereimuseum
MuseenIm historischen Sudhaus der Kronen-Brauerei erfährt man alles über die Bierherstellung früherer Zeiten. Angeschlossen ist eine schöne Sammlung von Bierkrügen.
- Heiligengeiststraße 39, 21335 Lüneburg
- http://www.brauereimuseum-lueneburg.de/
- +49 4131 759950
- info@luene-info.de
Im historischen Sudhaus der Kronen-Brauerei erfährt man alles über die Bierherstellung früherer Zeiten. Angeschlossen ist eine schöne Sammlung von Bierkrügen.
- Heiligengeiststraße 39, 21335 Lüneburg
- http://www.brauereimuseum-lueneburg.de/
- +49 4131 759950
- info@luene-info.de
Schütting
Architektonische HighlightsEin besonders schöner Bau ist der 1548 entstandene Schütting auf der Westseite mit seinen ehemals schwarz glasierten Backsteinen. Der Bau, der heute die Industrie- und Handelskammer beherbergt, zeigt auch außergewöhnliche Taustäbe - wie ein Schiffstau gedrehte Zierstäbe aus Backstein.
- Am Sande, 21335 Lüneburg
Ein besonders schöner Bau ist der 1548 entstandene Schütting auf der Westseite mit seinen ehemals schwarz glasierten Backsteinen. Der Bau, der heute die Industrie- und Handelskammer beherbergt, zeigt auch außergewöhnliche Taustäbe - wie ein Schiffstau gedrehte Zierstäbe aus Backstein.
- Am Sande, 21335 Lüneburg
Kalkberg
Landschaftliche Highlights © Elena Odareeva, Shutterstock
Der aus Gips bestehende Kalkberg, einst Standort der Burg von Lüneburg, wurde über Jh.e hinweg bis 1921 auf ein Siebtel seines ursprünglichen Volumens reduziert. Trotzdem hat man von seiner Kuppe aus noch einen schönen Blick über die Stadt.
- Görgesstraße, 21335 Lüneburg
© Elena Odareeva, Shutterstock
Der aus Gips bestehende Kalkberg, einst Standort der Burg von Lüneburg, wurde über Jh.e hinweg bis 1921 auf ein Siebtel seines ursprünglichen Volumens reduziert. Trotzdem hat man von seiner Kuppe aus noch einen schönen Blick über die Stadt.
- Görgesstraße, 21335 Lüneburg
Sankt Nicolai
Architektonische Highlights © Elena Odareeva, Shutterstock
Die fünfschiffige Basilika ist ein Bau aus dem 15.Jh., der im 19.Jh. grundlegend verändert wurde. Als Kirche der Schiffer und Hafenarbeiter war sie deren Schutzheiligem, dem hl. Nikolaus, geweiht. Bemerkenswert sind das schöne Sterngewölbe über dem Mittelschiff und der Wandelaltar im Binnenchor aus der Zeit um 1440: In geschlossenem Zustand sind geschnitzte Szenen aus der Passionsgeschichte Christi zu sehen, in geöffnetem Zustand vier Tafelbilder mit Heiligenlegenden. Auf der Tafel ganz links ist im Hintergrund zu erkennen, wie Lüneburg um 1430 aussah.
- b. d. St. Nicolaikirche 4, 21335 Lüneburg
- http://st-nicolai.wir-e.de/
- +49 4131 2430770
- touristik@lueneburg.de
© Elena Odareeva, Shutterstock
Die fünfschiffige Basilika ist ein Bau aus dem 15.Jh., der im 19.Jh. grundlegend verändert wurde. Als Kirche der Schiffer und Hafenarbeiter war sie deren Schutzheiligem, dem hl. Nikolaus, geweiht. Bemerkenswert sind das schöne Sterngewölbe über dem Mittelschiff und der Wandelaltar im Binnenchor aus der Zeit um 1440: In geschlossenem Zustand sind geschnitzte Szenen aus der Passionsgeschichte Christi zu sehen, in geöffnetem Zustand vier Tafelbilder mit Heiligenlegenden. Auf der Tafel ganz links ist im Hintergrund zu erkennen, wie Lüneburg um 1430 aussah.
- b. d. St. Nicolaikirche 4, 21335 Lüneburg
- http://st-nicolai.wir-e.de/
- +49 4131 2430770
- touristik@lueneburg.de
Textilmuseum
MuseenDas Museum zeigt Weißstickereien und Teppiche, die zwischen 1250 und 1500 im Kloster hergestellt wurden.
- Am Domänenhof, 21337 Lüneburg
- http://www.kloster-luene.de/
- +49 4131 52318
- info@kloster-luene.de
Das Museum zeigt Weißstickereien und Teppiche, die zwischen 1250 und 1500 im Kloster hergestellt wurden.
- Am Domänenhof, 21337 Lüneburg
- http://www.kloster-luene.de/
- +49 4131 52318
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Wasserturm Lüneburg
Touristenattraktionen © Lev Levin, Shutterstock
Der Wasserturm in Lüneburg befindet sich am Rand der historischen Altstadt. Der Turm hat eine Höhe von 56 Metern. Er wurde im Jahre 1907 errichtet und blieb bis 1985 in Betrieb. Längere Zeit war er ungenutzt, bis er schließlich zum Aussichtsturm umfunktioniert wurde. Heute fährt ein Aufzug bis fast ganz nach oben. Bei gutem Wetter kann man am Horizont das etwa 40 Kilometer entfernte Hamburg sehen. Der Turm wird von Zeit zu Zeit als Veranstaltungsort für Konzerte, Hochzeiten und andere Events genutzt.
- Bei der Ratsmühle 19, 21335 Lüneburg
- http://www.wasserturm.net/
© Lev Levin, Shutterstock
Der Wasserturm in Lüneburg befindet sich am Rand der historischen Altstadt. Der Turm hat eine Höhe von 56 Metern. Er wurde im Jahre 1907 errichtet und blieb bis 1985 in Betrieb. Längere Zeit war er ungenutzt, bis er schließlich zum Aussichtsturm umfunktioniert wurde. Heute fährt ein Aufzug bis fast ganz nach oben. Bei gutem Wetter kann man am Horizont das etwa 40 Kilometer entfernte Hamburg sehen. Der Turm wird von Zeit zu Zeit als Veranstaltungsort für Konzerte, Hochzeiten und andere Events genutzt.
- Bei der Ratsmühle 19, 21335 Lüneburg
- http://www.wasserturm.net/
Museum Lüneburg
MuseenDas modern konzipierte Museum beschäftigt sich mit Natur und Kultur der Lüneburger Heide und ihrer Hauptstadt. Auch eine Kopie der Ebstorfer Weltkarte ist hier zu sehen.
- Willy-Brandt-Straße 1, 21335 Lüneburg
- http://www.museumlueneburg.de/
- +49 4131 7206580
- info@museumlueneburg.de
Das modern konzipierte Museum beschäftigt sich mit Natur und Kultur der Lüneburger Heide und ihrer Hauptstadt. Auch eine Kopie der Ebstorfer Weltkarte ist hier zu sehen.
- Willy-Brandt-Straße 1, 21335 Lüneburg
- http://www.museumlueneburg.de/
- +49 4131 7206580
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Heiligengeiststraße
TouristenattraktionenIn der Heiligengeiststraße finden sich viele kleine Geschäfte und ein Brauereimuseum.
- Heiligengeiststraße, 21335 Lüneburg
In der Heiligengeiststraße finden sich viele kleine Geschäfte und ein Brauereimuseum.
- Heiligengeiststraße, 21335 Lüneburg
Von Seuchen, Salben und Scharlatanen
TouristenattraktionenMit Hebamme Rieke durchs Mittelalter Um kuriose Zipperlein, Heilmethoden und Kurpfuscher des Mittelalters geht es bei dieser witzigen Altstadtführung. Für Gruppen jederzeit, für Einzelpersonen zu bestimmten Terminen über die Touristinfo buchbar.
Mit Hebamme Rieke durchs Mittelalter Um kuriose Zipperlein, Heilmethoden und Kurpfuscher des Mittelalters geht es bei dieser witzigen Altstadtführung. Für Gruppen jederzeit, für Einzelpersonen zu bestimmten Terminen über die Touristinfo buchbar.
Der Alte Kran
Architektonische HighlightsDer Alte Kran von Lüneburg ist eines der wichtigsten Wahrzeichen der Stadt. Er befindet sich im ehemaligen Hafenviertel der Stadt. Der Kran wurde einst zum Be- und Entladen der vielen Handelsschiffe genutzt, die den Hafen von Lüneburg anfuhren. Zu seinen Hochzeiten gehört der Alte Kran zu den leistungsfähigsten Hebevorrichtungen in Norddeutschland.
- Lünertorstraße, 21335 Lüneburg
- http://www.lueneburger-heide.de/
- +49 4131 2076620
Der Alte Kran von Lüneburg ist eines der wichtigsten Wahrzeichen der Stadt. Er befindet sich im ehemaligen Hafenviertel der Stadt. Der Kran wurde einst zum Be- und Entladen der vielen Handelsschiffe genutzt, die den Hafen von Lüneburg anfuhren. Zu seinen Hochzeiten gehört der Alte Kran zu den leistungsfähigsten Hebevorrichtungen in Norddeutschland.
- Lünertorstraße, 21335 Lüneburg
- http://www.lueneburger-heide.de/
- +49 4131 2076620
Stintmarkt
TouristenattraktionenDamals wie heute ist der Stintmarkt im alten Hafenviertel ein belebter Ort mit urigen Häusern und vielen Kneipen. Wo einst Fisch (der Stint) gehandelt wurde, ist heute ein beliebter Treffpunkt für Jung und Alt. Gerade an warmen Sonnentagen kann man hier das besondere Flair direkt am Fluß, die gute Luft und die entspannte Stimmung genießen. Sehenswert ist auch der alte Kran aus vergangener Zeit!
- Am Stintmarkt, 21335 Lüneburg
- http://www.lueneburger-heide.de/natur/sehenswuerdigkeit/68/Lueneburg:_Der_Stintmarkt_
Damals wie heute ist der Stintmarkt im alten Hafenviertel ein belebter Ort mit urigen Häusern und vielen Kneipen. Wo einst Fisch (der Stint) gehandelt wurde, ist heute ein beliebter Treffpunkt für Jung und Alt. Gerade an warmen Sonnentagen kann man hier das besondere Flair direkt am Fluß, die gute Luft und die entspannte Stimmung genießen. Sehenswert ist auch der alte Kran aus vergangener Zeit!
- Am Stintmarkt, 21335 Lüneburg
- http://www.lueneburger-heide.de/natur/sehenswuerdigkeit/68/Lueneburg:_Der_Stintmarkt_