Lucca, Pisa & die Versilia Top Sehenswürdigkeiten

Passeggiata
Touristenattraktionen
Viareggio
Passeggiata
Piazza dei Miracoli
Touristenattraktionen
Pisa
Campo dei Miracoli
Alpi Apuane
Landschaftliche Highlights
Castelnuovo di Garfagnana
Museo delle Statue Stele Lunigianesi
Museen
Pontremoli
Piazza dell'Anfiteatro
Touristenattraktionen
Lucca
Piazza dell'Anfiteatro
Versilia
Landschaftliche Highlights
Viareggio
Garfagnana
Landschaftliche Highlights
Borgo a Mozzano
Museo Carnevale Viareggio
Museen
Viareggio
Grotta del Vento
Landschaftliche Highlights
Vergemoli
Villa Reale
Architektonische Highlights
Marlia
Museo Villa Puccini
Museen
Torre del Lago
Orto Botanico
Botanische Gärten & Parks
Pisa
Eremo di Calomini
Architektonische Highlights
Vergemoli
Eremo di Calomini
Camposanto
Touristenattraktionen
Pisa
Camposanto
Museo Nazionale Palazzo Mansi
Museen
Lucca
Museo Civico del Marmo
Museen
Carrara
Villa Torrigiani
Architektonische Highlights
Capannori
Castello Malaspina
Architektonische Highlights
Massa
Santa Maria della Spina
Architektonische Highlights
Pisa
San Michele in Foro
Architektonische Highlights
Lucca
Battistero di San Giovanni
Architektonische Highlights
Pisa
Battistero
San Frediano
Architektonische Highlights
Lucca
Duomo
Architektonische Highlights
Pisa
Duomo
Murale di Pisa
Touristenattraktionen
Pisa
Piazza Mazzini
Touristenattraktionen
Pescia
Le Mura
Touristenattraktionen
Lucca
Fontana del Gigante
Touristenattraktionen
Carrara
Studio Pescarella
Touristenattraktionen
Pietrasanta
Foce di Pianza
Touristenattraktionen
Gragnana
Foce della Faggiola
Touristenattraktionen
Colonnata

    Touristenattraktionen

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Museen

    Architektonische Highlights

    Botanische Gärten & Parks


  • Passeggiata

    Touristenattraktionen
    • Passeggiata© Thomas P. Widmann, DuMont Reisebildportal

    Anstatt mit Kulturgütern schmückt sich das älteste Seebad Italiens mit einer 3 km langen, schnurgeraden Passeggiata zwischen der Mole im Süden und dem traditionsreichen Komforthotel Principe di Piemonte. Dazwischen liegen bunte Badekabinen, schöne Hotels, Restaurants und eleganten Modeboutiquen. Wer im Winter hier ist, sollte sich Viareggios berühmten Karnevalsumzug mit satirischen Pappmachéwagen nicht entgehen lassen.

    • Passeggiata, 55049 Viareggio
    • Passeggiata© Thomas P. Widmann, DuMont Reisebildportal

    Anstatt mit Kulturgütern schmückt sich das älteste Seebad Italiens mit einer 3 km langen, schnurgeraden Passeggiata zwischen der Mole im Süden und dem traditionsreichen Komforthotel Principe di Piemonte. Dazwischen liegen bunte Badekabinen, schöne Hotels, Restaurants und eleganten Modeboutiquen. Wer im Winter hier ist, sollte sich Viareggios berühmten Karnevalsumzug mit satirischen Pappmachéwagen nicht entgehen lassen.

    • Passeggiata, 55049 Viareggio

  • Piazza dei Miracoli

    Touristenattraktionen
    • Campo dei Miracoli© MAIRDUMONT

    Der "Platz der Wunder" liegt am Westtor der mittelalterlichen Stadtmauern. Bereits während der Bauarbeiten wurde deutlich, dass sich das Schwemmland nicht als Baugrund eignete. Das beweist der berühmte schiefe Turm nur allzu deutlich. Hier befinden sich auch das Baptisterium und der Dom zu Pisa.

    • Campo dei Miracoli© MAIRDUMONT

    Der "Platz der Wunder" liegt am Westtor der mittelalterlichen Stadtmauern. Bereits während der Bauarbeiten wurde deutlich, dass sich das Schwemmland nicht als Baugrund eignete. Das beweist der berühmte schiefe Turm nur allzu deutlich. Hier befinden sich auch das Baptisterium und der Dom zu Pisa.


  • Alpi Apuane

    Landschaftliche Highlights
    • © Elithium, Shutterstock
    • © Elithium, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Blüten am Abgrund

    Bis auf 2000 m erhebt sich der Gebirgszug aus dem Tyrrhenischen Meer. An der Küstenseite blühen im Winter Zitronenbäume, während in den inneren Tälern noch bis Mai Schnee liegt. Dort tummeln sich selten gewordene Mufflons und Steinadler. Festes Schuhwerk ist Pflicht! Ein guter Einstieg ist z. B. der Orto Botanico Pietro Pellegrini bei Pian della Fioba. Der Pfad windet sich von den Zitronenbäumen zig Höhenmeter durch die Vegetationszonen, links seltene, farbenfrohe Orchideen, rechts der Abgrund. Deswegen sind immer Führer dabei. Bei rechtzeitiger Anmeldung sind die einstündigen Führungen auch auf Deutsch möglich. Mit 1500 Schächten, Grotten und Höhlen gleichen die Apuanischen Alpen einem durchlöcherten Käse. Touristisch erschlossen sind drei, darunter die riesige Grotta Antro del Corchia mit einem Gewirr aus Tunneln, Quellen und Marmorhallen. Noch immer ist sie nicht vollständig erkundet. Angeboten werden zweistündige Führungen (Treffpunkt im Ort), rutschfeste Schuhe sind nötig! Traurige Berühmtheit erlangte Sant’Anna di Stazzema: 1944 metzelten SS-Schergen hier 560 Zivilisten nieder. Die Zeitzeugenberichte im Museo Storico della Resistenza erinnern daran. Wen es weiter hinaufzieht, dem sei der Naturpark Parco Regionale delle Alpi Apuane empfohlen.

    • © Elithium, Shutterstock
    • © Elithium, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Blüten am Abgrund

    Bis auf 2000 m erhebt sich der Gebirgszug aus dem Tyrrhenischen Meer. An der Küstenseite blühen im Winter Zitronenbäume, während in den inneren Tälern noch bis Mai Schnee liegt. Dort tummeln sich selten gewordene Mufflons und Steinadler. Festes Schuhwerk ist Pflicht! Ein guter Einstieg ist z. B. der Orto Botanico Pietro Pellegrini bei Pian della Fioba. Der Pfad windet sich von den Zitronenbäumen zig Höhenmeter durch die Vegetationszonen, links seltene, farbenfrohe Orchideen, rechts der Abgrund. Deswegen sind immer Führer dabei. Bei rechtzeitiger Anmeldung sind die einstündigen Führungen auch auf Deutsch möglich. Mit 1500 Schächten, Grotten und Höhlen gleichen die Apuanischen Alpen einem durchlöcherten Käse. Touristisch erschlossen sind drei, darunter die riesige Grotta Antro del Corchia mit einem Gewirr aus Tunneln, Quellen und Marmorhallen. Noch immer ist sie nicht vollständig erkundet. Angeboten werden zweistündige Führungen (Treffpunkt im Ort), rutschfeste Schuhe sind nötig! Traurige Berühmtheit erlangte Sant’Anna di Stazzema: 1944 metzelten SS-Schergen hier 560 Zivilisten nieder. Die Zeitzeugenberichte im Museo Storico della Resistenza erinnern daran. Wen es weiter hinaufzieht, dem sei der Naturpark Parco Regionale delle Alpi Apuane empfohlen.


  • Museo delle Statue Stele Lunigianesi

    Museen

    Hinkelsteinkäfer? Kniehoch, hüfthoch, brusthoch stehen die Stelen in einer Reihe wie verwitterte Phantasiegebilde, gedrungene Menschenkörper mit dünnen Ärmchen und Beinchen. Diese wunderliche Ansammlung prähistorischer Figuren kannst du im Museo delle Statue Stele Lunigianesi bestaunen.

    Hinkelsteinkäfer? Kniehoch, hüfthoch, brusthoch stehen die Stelen in einer Reihe wie verwitterte Phantasiegebilde, gedrungene Menschenkörper mit dünnen Ärmchen und Beinchen. Diese wunderliche Ansammlung prähistorischer Figuren kannst du im Museo delle Statue Stele Lunigianesi bestaunen.


  • Piazza dell'Anfiteatro

    Touristenattraktionen
    • Piazza dell'Anfiteatro© Glow Images

    Beim Bau der Wohnhäuser an dem ovalen Platz folgte man dem Grundriss des römischen Amphitheaters, das einmal hier gestanden hat.

    • Piazza dell'Anfiteatro© Glow Images

    Beim Bau der Wohnhäuser an dem ovalen Platz folgte man dem Grundriss des römischen Amphitheaters, das einmal hier gestanden hat.


  • Versilia

    Landschaftliche Highlights
    • © leonori, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Eine Stunde Steinmetz

    Die schickste und teuerste Badeküste der Toskana: 25 km Sandstrand, schattige Pinienwälder, Hotels, Restaurants, Campingplätze und zwei Hochburgen eleganten Badelebens: das mondäne Forte dei Marmi mit Villen in duftenden Gärten und Viareggio mit Promenaden und altmodischen Hotels. Im Hinterland erhebt sich die überwältigende Kulisse der Apuanischen Alpen. Aus ihren Felsen werden schon seit mehr als zwei Jahrtausenden riesige Marmorblöcke geschnitten. Sehenswert sind die Marmorbrüche (cave) von Carrara und Massa. In Pietrasanta mit seinem bühnenartigen Domplatz, ideal für moderne Kunst und einladende Cafés, kannst du in Bildhauerwerkstätten bei der Marmorbearbeitung über die Schulter sehen oder sogar selbst Hand anlegen.

    • © leonori, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Eine Stunde Steinmetz

    Die schickste und teuerste Badeküste der Toskana: 25 km Sandstrand, schattige Pinienwälder, Hotels, Restaurants, Campingplätze und zwei Hochburgen eleganten Badelebens: das mondäne Forte dei Marmi mit Villen in duftenden Gärten und Viareggio mit Promenaden und altmodischen Hotels. Im Hinterland erhebt sich die überwältigende Kulisse der Apuanischen Alpen. Aus ihren Felsen werden schon seit mehr als zwei Jahrtausenden riesige Marmorblöcke geschnitten. Sehenswert sind die Marmorbrüche (cave) von Carrara und Massa. In Pietrasanta mit seinem bühnenartigen Domplatz, ideal für moderne Kunst und einladende Cafés, kannst du in Bildhauerwerkstätten bei der Marmorbearbeitung über die Schulter sehen oder sogar selbst Hand anlegen.


  • Garfagnana

    Landschaftliche Highlights
    • © Simona Bottone, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Flieg, Englein, flieg

    Die weich geschwungenen Kuppen des Apennins im Osten, das zerklüftete Massiv der Apuanischen Alpen im Westen, zwischendrin unberührte Täler, Kastanienwälder, malerische Orte: Das Tal des Flusses Serchio im Norden von Lucca ist außergewöhnlich schön. Am besten erkundest du es auf die sanfte Tour, z. B. auf dem 110 km langen, anspruchsvollen Wanderrundweg oder auf ausgeschilderten Reitwegen (ippovie). Wem das zu beschaulich ist: Im Vagli Park bei Vagli Sotto gibt es eine der wenigen Megaziplines Europas. Volo degli Angeli heißt die Strecke, Engelsflug. Und die Engel fliegen verdammt schnell: Allein oder zu zweit, Hände haltend, umschlungen, mit oder ohne (Kunststoff-)Flügel rast du am knapp 2 km langen Stahltau mit 150 km/h nach unten – da knattert die Luft gegen den Körper und die Bergwelt rauscht unter dir entlang. Bergsteigen war gestern, heute ist: Fliegen! Unter Tage geht es in der Grotta del Vento zwischen glänzenden Tropfsteinen und unterirdischen Seen. Schon das Gebiet rund um den Eingang der Grotte ist eine Art Wichtelland, der Wind hat die karstigen Felsen zu verwrungenen Gestalten geformt. Den Weg zur Grotte bummelt man an Trattorien und Buden entlang, die regionale Spezialitäten anbieten wie Produkte aus Kastanienmehl. Bei Gallicano, wo die kurvige Zufahrtsstraße SP 39 Richtung Grotte beginnt, lohnt noch ein kurzer Abstecher zur Einsiedelei Calomini, die wie ein Balkon an der Felswand in der dramatischen Natur hängt. Nicht nur Waren-, auch Gerüchtebörse ist der Markt am Donnerstagmorgen in der Altstadt des Hauptorts Castelnuovo di Garfagnana. Nicht verpassen darfst du auf der Rückfahrt nach Lucca einen Stopp an der buckligen „Teufelsbrücke“ Ponte del Diavolo in Borgo a Mozzano, die im November Halloweenmonster und allerlei andere Geistergestalten zu einem Gruselfestival anzieht.

    • © Simona Bottone, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Flieg, Englein, flieg

    Die weich geschwungenen Kuppen des Apennins im Osten, das zerklüftete Massiv der Apuanischen Alpen im Westen, zwischendrin unberührte Täler, Kastanienwälder, malerische Orte: Das Tal des Flusses Serchio im Norden von Lucca ist außergewöhnlich schön. Am besten erkundest du es auf die sanfte Tour, z. B. auf dem 110 km langen, anspruchsvollen Wanderrundweg oder auf ausgeschilderten Reitwegen (ippovie). Wem das zu beschaulich ist: Im Vagli Park bei Vagli Sotto gibt es eine der wenigen Megaziplines Europas. Volo degli Angeli heißt die Strecke, Engelsflug. Und die Engel fliegen verdammt schnell: Allein oder zu zweit, Hände haltend, umschlungen, mit oder ohne (Kunststoff-)Flügel rast du am knapp 2 km langen Stahltau mit 150 km/h nach unten – da knattert die Luft gegen den Körper und die Bergwelt rauscht unter dir entlang. Bergsteigen war gestern, heute ist: Fliegen! Unter Tage geht es in der Grotta del Vento zwischen glänzenden Tropfsteinen und unterirdischen Seen. Schon das Gebiet rund um den Eingang der Grotte ist eine Art Wichtelland, der Wind hat die karstigen Felsen zu verwrungenen Gestalten geformt. Den Weg zur Grotte bummelt man an Trattorien und Buden entlang, die regionale Spezialitäten anbieten wie Produkte aus Kastanienmehl. Bei Gallicano, wo die kurvige Zufahrtsstraße SP 39 Richtung Grotte beginnt, lohnt noch ein kurzer Abstecher zur Einsiedelei Calomini, die wie ein Balkon an der Felswand in der dramatischen Natur hängt. Nicht nur Waren-, auch Gerüchtebörse ist der Markt am Donnerstagmorgen in der Altstadt des Hauptorts Castelnuovo di Garfagnana. Nicht verpassen darfst du auf der Rückfahrt nach Lucca einen Stopp an der buckligen „Teufelsbrücke“ Ponte del Diavolo in Borgo a Mozzano, die im November Halloweenmonster und allerlei andere Geistergestalten zu einem Gruselfestival anzieht.


  • Museo Carnevale Viareggio

    Museen
    Insider-Tipp
    Einmal Clown sein

    Ein Kabinett der Phantastereien, Gruseleien und Riesenwesen: Das Museum in der Cittadella del Carnevale stellt alles aus, was dazugehört, wenn im Februar bzw. März die Karnevalesen mit viel Begeisterung in immer neue, riesige Pappmachémasken schlüpfen. An der vielleicht interessantesten Station kannst du dich selbst an deiner Pappnase versuchen. Es gibt alles Nötige nebst Anleitung.

    Insider-Tipp
    Einmal Clown sein

    Ein Kabinett der Phantastereien, Gruseleien und Riesenwesen: Das Museum in der Cittadella del Carnevale stellt alles aus, was dazugehört, wenn im Februar bzw. März die Karnevalesen mit viel Begeisterung in immer neue, riesige Pappmachémasken schlüpfen. An der vielleicht interessantesten Station kannst du dich selbst an deiner Pappnase versuchen. Es gibt alles Nötige nebst Anleitung.


  • Grotta del Vento

    Landschaftliche Highlights
    • © stefano cellai, Shutterstock

    Stalaktiten, Stalagmiten, Sinterströme und Seen: Diese unterirdischen Wunderdinge kann man in der Tropfsteinhöhle in den Apuanischen Alpen auf drei bequemen und gut beleuchteten Rundwegen erforschen.

    • © stefano cellai, Shutterstock

    Stalaktiten, Stalagmiten, Sinterströme und Seen: Diese unterirdischen Wunderdinge kann man in der Tropfsteinhöhle in den Apuanischen Alpen auf drei bequemen und gut beleuchteten Rundwegen erforschen.


  • Villa Reale

    Architektonische Highlights

    Napoleons Schwester Elisa Baciocchi übernahm Anfang des 19.Jhs. das Anwesen. Den "königlichen" Beinamen erhielt die Villa, als Elisa sie dem Bruder des letzten sizilianischen Königs überließ. Besichtigen kann man die herrliche Parkanlage aus dem 17.Jh., in der es auch ein Theater gibt.

    Napoleons Schwester Elisa Baciocchi übernahm Anfang des 19.Jhs. das Anwesen. Den "königlichen" Beinamen erhielt die Villa, als Elisa sie dem Bruder des letzten sizilianischen Königs überließ. Besichtigen kann man die herrliche Parkanlage aus dem 17.Jh., in der es auch ein Theater gibt.


  • Museo Villa Puccini

    Museen

    Eine Lindenallee führt zum See, der früher Lago di Massaciùccoli hieß. Doch als Giacomo Puccini seinen Wohnsitz von Lucca in diese Jugendstilvilla verlagerte, änderte auch der See seinen Namen. Das Museum, das sich heute in der Villa befindet, zeigt Erinnerungsstücke an den großen Komponisten.

    Eine Lindenallee führt zum See, der früher Lago di Massaciùccoli hieß. Doch als Giacomo Puccini seinen Wohnsitz von Lucca in diese Jugendstilvilla verlagerte, änderte auch der See seinen Namen. Das Museum, das sich heute in der Villa befindet, zeigt Erinnerungsstücke an den großen Komponisten.


  • Orto Botanico

    Botanische Gärten & Parks
    • © Dmitry Naumov, Shutterstock

    Ein wunderbarer Ort für eine Pause. Der Botanische Garten, einer der weltweit ältesten, wurde 1543 angelegt, damit die medizinische Fakultät Heilpflanzen für Lehrzwecke hatte.

    • © Dmitry Naumov, Shutterstock

    Ein wunderbarer Ort für eine Pause. Der Botanische Garten, einer der weltweit ältesten, wurde 1543 angelegt, damit die medizinische Fakultät Heilpflanzen für Lehrzwecke hatte.


  • Eremo di Calomini

    Architektonische Highlights
    • Eremo di Calomini© MAIRDUMONT

    Die abgelegene Einsiedelei Calomini hängt wie ein Balkon an der Felswand.

    • Eremo di Calomini© MAIRDUMONT

    Die abgelegene Einsiedelei Calomini hängt wie ein Balkon an der Felswand.


  • Camposanto

    Touristenattraktionen
    • Camposanto© Thomas P. Widmann, DuMont Reisebildportal

    Vervollständigt wird das Marmorensemble des Campo die Miracolis auf rasengrünem Grund vom Camposanto, dem monumentalen Friedhof innerhalb rechteckiger Mauern. Die spätantiken Sarkophage waren anfangs rings um den Dom aufgestellt und wurden als Gräber benutzt. Die Wandfresken wurden im Zweiten Weltkrieg beschädigt. Erhalten blieb der restaurierte Freskenzyklus von Buonamico Buffalmacco aus dem 14.Jh. mit den Episoden Triumph des Todes, Jüngstes Gericht und Leben der Eremiten.

    • Camposanto© Thomas P. Widmann, DuMont Reisebildportal

    Vervollständigt wird das Marmorensemble des Campo die Miracolis auf rasengrünem Grund vom Camposanto, dem monumentalen Friedhof innerhalb rechteckiger Mauern. Die spätantiken Sarkophage waren anfangs rings um den Dom aufgestellt und wurden als Gräber benutzt. Die Wandfresken wurden im Zweiten Weltkrieg beschädigt. Erhalten blieb der restaurierte Freskenzyklus von Buonamico Buffalmacco aus dem 14.Jh. mit den Episoden Triumph des Todes, Jüngstes Gericht und Leben der Eremiten.


  • Museo Nazionale Palazzo Mansi

    Museen

    Der Stadtpalast aus dem 16.Jh. punktet mit Prunk und Pracht einer Luccheser Patrizierfamilie. Die Galerie für regionale Kunst wird da fast zum schmückenden Beiwerk.

    Der Stadtpalast aus dem 16.Jh. punktet mit Prunk und Pracht einer Luccheser Patrizierfamilie. Die Galerie für regionale Kunst wird da fast zum schmückenden Beiwerk.


  • Museo Civico del Marmo

    Museen

    Das Marmormuseum befindet sich in Carraras Altstadt.

    Das Marmormuseum befindet sich in Carraras Altstadt.


  • Villa Torrigiani

    Architektonische Highlights
    • © Circumnavigation, Shutterstock

    Der ursprünglich aus dem 16.Jh. stammende Landsitz wurde später zu einer prächtigen Barockvilla umgebaut, deren Tuff- und Sandsteinfassade Marmorfiguren zieren. Äußerst sehenswert ist aber auch das Innere mit seinem Mobiliar, den Deckenfresken und zahlreichen Gemälden.

    • © Circumnavigation, Shutterstock

    Der ursprünglich aus dem 16.Jh. stammende Landsitz wurde später zu einer prächtigen Barockvilla umgebaut, deren Tuff- und Sandsteinfassade Marmorfiguren zieren. Äußerst sehenswert ist aber auch das Innere mit seinem Mobiliar, den Deckenfresken und zahlreichen Gemälden.


  • Castello Malaspina

    Architektonische Highlights
    • © Bernd Zillich, Shutterstock

    Um 800 diente die Festung den Stadtherren als uneinnehmbarer Rückzugsort, ehe die Malaspina sie in einen zauberhaften Renaissancepalast verwandelten. Der Blick auf Stadt, Küste und Gebirge ist Atem beraubend.

    • © Bernd Zillich, Shutterstock

    Um 800 diente die Festung den Stadtherren als uneinnehmbarer Rückzugsort, ehe die Malaspina sie in einen zauberhaften Renaissancepalast verwandelten. Der Blick auf Stadt, Küste und Gebirge ist Atem beraubend.


  • Santa Maria della Spina

    Architektonische Highlights
    • © cge2010, Shutterstock

    Der steingewordene Reliquienschrein für einen Dorn der Christuskrone war 1230 auf dem Kiesbett des Arno errichtet worden. 1871 wurde das Kirchlein umgesetzt - der Arno war ihm zu nahe gekommen. Der Bau mit seinen Statuen, Spitztürmchen und Giebel ist ein herrliches Beispiel für gotische Architektur.

    • © cge2010, Shutterstock

    Der steingewordene Reliquienschrein für einen Dorn der Christuskrone war 1230 auf dem Kiesbett des Arno errichtet worden. 1871 wurde das Kirchlein umgesetzt - der Arno war ihm zu nahe gekommen. Der Bau mit seinen Statuen, Spitztürmchen und Giebel ist ein herrliches Beispiel für gotische Architektur.


  • San Michele in Foro

    Architektonische Highlights
    • © ArTono, Shutterstock

    Die Anlage am ehemaligen Römerforum mit fünfstöckiger Marmorfassade aus Blendarkaden, auf der der Erzengel Michael thront, gilt als einer der prächtigsten romanischen Bauten der Toskana, auch aufgrund der reichen Innenausstattung, u.a. von Andrea della Robbia und Filippino Lippi.

    • © ArTono, Shutterstock

    Die Anlage am ehemaligen Römerforum mit fünfstöckiger Marmorfassade aus Blendarkaden, auf der der Erzengel Michael thront, gilt als einer der prächtigsten romanischen Bauten der Toskana, auch aufgrund der reichen Innenausstattung, u.a. von Andrea della Robbia und Filippino Lippi.


  • Battistero di San Giovanni

    Architektonische Highlights
    • Battistero© Thomas P. Widmann, DuMont Reisebildportal

    Die Fassade des Baptisteriums von 1152 gegenüber hat dieselben Blendarkaden und Säulengalerien wie der Dom. Im prächtigen Inneren bestechen das Taufbecken (1246), der Altar mit Einlegearbeiten und die sechseckige Kanzel von Nicola Pisano als erstes Beispiel gotischer Bildhauerei in Italien.

    • Battistero© Thomas P. Widmann, DuMont Reisebildportal

    Die Fassade des Baptisteriums von 1152 gegenüber hat dieselben Blendarkaden und Säulengalerien wie der Dom. Im prächtigen Inneren bestechen das Taufbecken (1246), der Altar mit Einlegearbeiten und die sechseckige Kanzel von Nicola Pisano als erstes Beispiel gotischer Bildhauerei in Italien.


  • San Frediano

    Architektonische Highlights
    • © Frank11, Shutterstock

    Die 1147 geweihte Kirche an der Stadtmauer bezaubert im Innern mit einem Marmoraltar von Jacopo della Quercia und einem reliefgeschmückten romanischen Taufbecken. Das Fassadenmosaik stellt Christi Himmelfahrt dar.

    • © Frank11, Shutterstock

    Die 1147 geweihte Kirche an der Stadtmauer bezaubert im Innern mit einem Marmoraltar von Jacopo della Quercia und einem reliefgeschmückten romanischen Taufbecken. Das Fassadenmosaik stellt Christi Himmelfahrt dar.


  • Duomo

    Architektonische Highlights
    • Duomo© Thomas P. Widmann, DuMont Reisebildportal

    Der 1118 geweihte Dom in Form eines lateinischen Kreuzes ist das Meisterwerk pisanisch-romanischer Architektur. Spektakulär die Fassade mit vier Galerien feingliedriger Marmorsäulen, die Bronzetüren vorne und hinten mit Szenen aus dem Neuen Testament sowie die ovale Kuppel. Sie ist im Inneren mit byzantinischen Mosaiken geschmückt. Bemerkenswert sind auch die zweifarbigen Spitzbögen, die beidseitig das Langhaus durchziehen, die gotische Kanzel von Giovanni Pisano (1301-1311) mit szenischen Reliefs, das Grabmal des deutschen Kaisers Heinrich VII. sowie der Bronzeleuchter, mit dessen Hilfe Galileo Galilei dem Geheimnis der Pendelbewegung auf die Spur gekommen sein soll.

    • Duomo© Thomas P. Widmann, DuMont Reisebildportal

    Der 1118 geweihte Dom in Form eines lateinischen Kreuzes ist das Meisterwerk pisanisch-romanischer Architektur. Spektakulär die Fassade mit vier Galerien feingliedriger Marmorsäulen, die Bronzetüren vorne und hinten mit Szenen aus dem Neuen Testament sowie die ovale Kuppel. Sie ist im Inneren mit byzantinischen Mosaiken geschmückt. Bemerkenswert sind auch die zweifarbigen Spitzbögen, die beidseitig das Langhaus durchziehen, die gotische Kanzel von Giovanni Pisano (1301-1311) mit szenischen Reliefs, das Grabmal des deutschen Kaisers Heinrich VII. sowie der Bronzeleuchter, mit dessen Hilfe Galileo Galilei dem Geheimnis der Pendelbewegung auf die Spur gekommen sein soll.


  • Murale di Pisa

    Touristenattraktionen

    Hier beweist die Stadt, dass sie nicht in ihrer Geschichte gefangen ist: 1989 gab sie Keith Haring den Auftrag, die Mauer des Convento Sant'Antonio beim Bahnhof mit seinen typischen Strichzeichnungen zu schmücken.

    Hier beweist die Stadt, dass sie nicht in ihrer Geschichte gefangen ist: 1989 gab sie Keith Haring den Auftrag, die Mauer des Convento Sant'Antonio beim Bahnhof mit seinen typischen Strichzeichnungen zu schmücken.


  • Piazza Mazzini

    Touristenattraktionen

    Die lang gestreckte Piazza Mazzini ist einer der schönsten Plätze der Toskana.

    • Piazza Mazzini, 51017 Pescia

    Die lang gestreckte Piazza Mazzini ist einer der schönsten Plätze der Toskana.

    • Piazza Mazzini, 51017 Pescia

  • Le Mura

    Touristenattraktionen

    4 km lang, 12 m hoch, durchbrochen von sechs Toren, dient die begehbare Stadtmauer, 1544-1645 zum letzten Mal vergrößert, heute als Grünanlage. Mütter führen dort ihre Kinder spazieren, Radfahrer absolvieren ihr Fitnesstraining und Besucher genießen die Blicke auf ziegelrote Dächer und verborgene Gärten.

    4 km lang, 12 m hoch, durchbrochen von sechs Toren, dient die begehbare Stadtmauer, 1544-1645 zum letzten Mal vergrößert, heute als Grünanlage. Mütter führen dort ihre Kinder spazieren, Radfahrer absolvieren ihr Fitnesstraining und Besucher genießen die Blicke auf ziegelrote Dächer und verborgene Gärten.


  • Fontana del Gigante

    Touristenattraktionen
    • © Marco Taliani de Marchio, Shutterstock

    Der Neptunbrunnen wurde von Baccio Bandinelli entworfen.

    • Piazza Duomo, 54033 Carrara
    • © Marco Taliani de Marchio, Shutterstock

    Der Neptunbrunnen wurde von Baccio Bandinelli entworfen.

    • Piazza Duomo, 54033 Carrara

  • Studio Pescarella

    Touristenattraktionen

    Diese Marmorwerkstatt kann man nach Voranmeldung besichtigen.

    Diese Marmorwerkstatt kann man nach Voranmeldung besichtigen.


  • Foce di Pianza

    Touristenattraktionen

    In der Senke zwischen Monte Borla und Monte Sagro tauchen erste Steinbrüche auf. Wenn man die Höhe hält, erreicht man den Pass Foce di Pianza (1289 m). Dank der Marmorstraße, auf der Lastwagen die schweren Blöcke ins Tal transportieren, kann man auch mit dem Auto herfahren. Das machen all jene gerne, die nach der Gipfelbesteigung noch Zeit für ein Bad unten im Meer haben möchten. Hier oben liegen dem Urlauber der Golf von La Spezia und das größte Marmorabbaugebiet der Welt zu Füßen. Allein im Hinterland von Carrara sind rund 85 Steinbrüche in Betrieb, über 180 sind es in den gesamten Apuanischen Alpen. Einige wirken aus der Ferne wie trutzige Felsburgen, andere wie kubistisch zerklüftete Arenen. Früher wurden die Steine mit Drahtseilen aus dem Berg geschnitten. Sand und Wasser waren dafür nötig, was die vielen rostigen Tanks erklärt, die überall herumstehen.

    • 54033 Gragnana

    In der Senke zwischen Monte Borla und Monte Sagro tauchen erste Steinbrüche auf. Wenn man die Höhe hält, erreicht man den Pass Foce di Pianza (1289 m). Dank der Marmorstraße, auf der Lastwagen die schweren Blöcke ins Tal transportieren, kann man auch mit dem Auto herfahren. Das machen all jene gerne, die nach der Gipfelbesteigung noch Zeit für ein Bad unten im Meer haben möchten. Hier oben liegen dem Urlauber der Golf von La Spezia und das größte Marmorabbaugebiet der Welt zu Füßen. Allein im Hinterland von Carrara sind rund 85 Steinbrüche in Betrieb, über 180 sind es in den gesamten Apuanischen Alpen. Einige wirken aus der Ferne wie trutzige Felsburgen, andere wie kubistisch zerklüftete Arenen. Früher wurden die Steine mit Drahtseilen aus dem Berg geschnitten. Sand und Wasser waren dafür nötig, was die vielen rostigen Tanks erklärt, die überall herumstehen.

    • 54033 Gragnana

  • Foce della Faggiola

    Touristenattraktionen

    Vom Pass Foce della Faggiola (1464 m) schaut man auf das Marmordorf Colonnata. Heute assoziiert man den Namen v.a. mit dem exquisiten Speck, der hier in marmornen Behältern heranreift. Früher holte sich Michelangelo dort den Marmor.

    • 54033 Colonnata

    Vom Pass Foce della Faggiola (1464 m) schaut man auf das Marmordorf Colonnata. Heute assoziiert man den Namen v.a. mit dem exquisiten Speck, der hier in marmornen Behältern heranreift. Früher holte sich Michelangelo dort den Marmor.

    • 54033 Colonnata