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Reiseführer
Los Llanillos

Los Llanillos Sehenswertes & Restaurants

Valle del Golfo
Geographical
Valle del Golfo
Casas Guinea
Museen
Las Puntas
La Llanía
Landschaftliche Highlights
Villa de Valverde
Frontera
Geographical
Frontera
La Maceta
Touristenattraktionen
Frontera
Mercadillo
Märkte und Flohmärkte
Tigaday
Los Letreros
Touristenattraktionen
Punta de Tejeda
Nuestra Señora de la Candelaria
Architektonische Highlights
Frontera
Fábrica Quesadillas la Herreña
Delikatessenladen
Frontera
Asador Artero
Restaurants
Tigaday
Campo de Lucha
Touristenattraktionen
Frontera
Lagartario
Botanische Gärten & Parks
Las Puntas
Joapira
Bars
Frontera
Tigaday
Geographical
Tigaday
RESTAURANTE DON DIN 2
Restaurants
Frontera
Centro de Interpretación Parque Cultural de el Julán
Touristenattraktionen
El Pinar
La Casa Abajo
Cafés
Frontera Santa Cruz de Tenerife
Charco Azul
Strände
Santa Cruz de Tenerife

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    Strände


  • Valle del Golfo

    Geographical
    • © Robert Schneider, Shutterstock

    Das Valle del Golfo im Nordwesten entwickelt sich zum beliebtesten Urlaubsziel der Insel. Beeindruckend sind die landschaftlichen Gegensätze, die im Golftal aufeinander prallen. Die mächtigen, über 1200 m steil aufragenden Felswände geben einen guten Eindruck von der Größe des einstigen Vulkanbergs, der zur Hälfte ins Wasser absackte und ein riesiges Stück der Insel mit sich riss. Das so entstandene Halbrund ist weitläufig und fruchtbar. An den Hängen wächst einer der besten Weine der Kanaren. Die Marke Viña Frontera darf sich mit dem staatlichen Gütesiegel schmücken. Im Golftal mit seinem warmen und windgeschützten Klima gedeihen auch viele Exoten, darunter Ananas und Bananen. Eine gute touristische Infrastruktur finden Urlauber in den dicht beieinander liegenden Ortsteilen La Frontera und Tigaday, und auch unmittelbar an der Küste entstehen Unterkünfte und Lokale. Sandstrände sucht man im Golftal weitgehend vergeblich, aber dafür gibt es schöne Naturpools.

    • Valle del Golfo
    • © Robert Schneider, Shutterstock

    Das Valle del Golfo im Nordwesten entwickelt sich zum beliebtesten Urlaubsziel der Insel. Beeindruckend sind die landschaftlichen Gegensätze, die im Golftal aufeinander prallen. Die mächtigen, über 1200 m steil aufragenden Felswände geben einen guten Eindruck von der Größe des einstigen Vulkanbergs, der zur Hälfte ins Wasser absackte und ein riesiges Stück der Insel mit sich riss. Das so entstandene Halbrund ist weitläufig und fruchtbar. An den Hängen wächst einer der besten Weine der Kanaren. Die Marke Viña Frontera darf sich mit dem staatlichen Gütesiegel schmücken. Im Golftal mit seinem warmen und windgeschützten Klima gedeihen auch viele Exoten, darunter Ananas und Bananen. Eine gute touristische Infrastruktur finden Urlauber in den dicht beieinander liegenden Ortsteilen La Frontera und Tigaday, und auch unmittelbar an der Küste entstehen Unterkünfte und Lokale. Sandstrände sucht man im Golftal weitgehend vergeblich, aber dafür gibt es schöne Naturpools.

    • Valle del Golfo

  • Casas Guinea

    Museen
    Insider-Tipp
    Auge in Auge mit Reptilien

    Die strohgedeckten Häuser aus Naturstein wurden über- und unterirdisch originalgetreu eingerichtet und vermitteln ein lebendiges Bild vom Alltag der Herreños anno dazumal. Das Dorf liegt an der Straße nach Las Puntas vor steil aufragender Felswand, bruchlos fügen sich die Natursteinhäuser in die Umgebung ein. An das Dorf angeschlossen ist das Lagartario, eine Zuchtstation für El Hierros Rieseneidechsen. Hier erfährst du alles über das seltene Tier und kannst es in mehreren Schauterrarien live sehen. Die urzeitlich anmutenden Tiere sind nicht so riesig, wie der Name vermuten lässt. Sie erreichen eine Länge von bis zu 70 cm. Spaß macht es, bei ihrer Fütterung dabei zu sein. Zum Abschluss der Tour wird der 90 m lange Lavastollen Cueva de Guinea besichtigt.

    Insider-Tipp
    Auge in Auge mit Reptilien

    Die strohgedeckten Häuser aus Naturstein wurden über- und unterirdisch originalgetreu eingerichtet und vermitteln ein lebendiges Bild vom Alltag der Herreños anno dazumal. Das Dorf liegt an der Straße nach Las Puntas vor steil aufragender Felswand, bruchlos fügen sich die Natursteinhäuser in die Umgebung ein. An das Dorf angeschlossen ist das Lagartario, eine Zuchtstation für El Hierros Rieseneidechsen. Hier erfährst du alles über das seltene Tier und kannst es in mehreren Schauterrarien live sehen. Die urzeitlich anmutenden Tiere sind nicht so riesig, wie der Name vermuten lässt. Sie erreichen eine Länge von bis zu 70 cm. Spaß macht es, bei ihrer Fütterung dabei zu sein. Zum Abschluss der Tour wird der 90 m lange Lavastollen Cueva de Guinea besichtigt.


  • La Llanía

    Landschaftliche Highlights

    Im Zentrum der Insel - zwischen der Abbruchkante des Golftals im Westen und dem Kiefernwald El Pinar im Süden - liegt El Hierros märchenhafter Lorbeerwald. Er wird von der gut ausgebauten HI-1 gequert. Von Valverde kommend, lohnt ein erster Stopp an der Kreuzung Raya de la Llanía, wo du den Wald auf einem markierten Rundweg kennenlernen kannst. Oder du steigst in 15 Min. hinauf zum Mirador de la Llanía mit Tiefblick ins Golftal. Alternativ kannst du an der Kreuzung in die HI-45 einbiegen, die zum Altarplatz Cruz de los Reyes und der „verzauberten“ Quelle Fuente de los Reyes führt (beides ausgeschildert).

    Im Zentrum der Insel - zwischen der Abbruchkante des Golftals im Westen und dem Kiefernwald El Pinar im Süden - liegt El Hierros märchenhafter Lorbeerwald. Er wird von der gut ausgebauten HI-1 gequert. Von Valverde kommend, lohnt ein erster Stopp an der Kreuzung Raya de la Llanía, wo du den Wald auf einem markierten Rundweg kennenlernen kannst. Oder du steigst in 15 Min. hinauf zum Mirador de la Llanía mit Tiefblick ins Golftal. Alternativ kannst du an der Kreuzung in die HI-45 einbiegen, die zum Altarplatz Cruz de los Reyes und der „verzauberten“ Quelle Fuente de los Reyes führt (beides ausgeschildert).


  • Frontera

    Geographical
    Insider-Tipp
    Glockengeläut im Sonnenschein

    Kommst du vom Hochland ins Golftal, so ist dies der erste Ort, den du erreichst – nicht umsonst heißt er „die Grenze“. La Frontera besteht aus einer Handvoll Häusern, die sich um die mächtige Pfarrkirche Iglesia de Nuestra Señora de la Candelaria scharen. Schon von Weitem ist sie sichtbar: Der Glockenturm steht exponiert auf einem Lavahügel und bildet vor einer schroffen Steilwand ein beliebtes Fotomotiv. Die beste Zeit zum Ablichten des Glockenturms ist der frühe Nachmittag, wenn die Kirche von der Sonne beschienen wird. Im Inneren überrascht die Kirche mit drei Schiffen, die von einer Decke im Mudéjarstil überspannt sind. Hinter der Kirche erinnert der kreisrunde Campo de Lucha, der Kampfplatz der kanarischen Ringer, an eine Stierkampfarena. Doch hier geht es fairer zu. Der streng reglementierte Ringkampf geht in langer Tradition bis auf die Ureinwohner der Insel zurück und erfordert von den meist schwergewichtigen Kämpfern gleichermaßen Kraft und Geschicklichkeit – Gewaltanwendung ist tabu! Jahrelang stellte El Hierro den Meister in dieser beliebten kanarischen Sportart.

    • Frontera
    Insider-Tipp
    Glockengeläut im Sonnenschein

    Kommst du vom Hochland ins Golftal, so ist dies der erste Ort, den du erreichst – nicht umsonst heißt er „die Grenze“. La Frontera besteht aus einer Handvoll Häusern, die sich um die mächtige Pfarrkirche Iglesia de Nuestra Señora de la Candelaria scharen. Schon von Weitem ist sie sichtbar: Der Glockenturm steht exponiert auf einem Lavahügel und bildet vor einer schroffen Steilwand ein beliebtes Fotomotiv. Die beste Zeit zum Ablichten des Glockenturms ist der frühe Nachmittag, wenn die Kirche von der Sonne beschienen wird. Im Inneren überrascht die Kirche mit drei Schiffen, die von einer Decke im Mudéjarstil überspannt sind. Hinter der Kirche erinnert der kreisrunde Campo de Lucha, der Kampfplatz der kanarischen Ringer, an eine Stierkampfarena. Doch hier geht es fairer zu. Der streng reglementierte Ringkampf geht in langer Tradition bis auf die Ureinwohner der Insel zurück und erfordert von den meist schwergewichtigen Kämpfern gleichermaßen Kraft und Geschicklichkeit – Gewaltanwendung ist tabu! Jahrelang stellte El Hierro den Meister in dieser beliebten kanarischen Sportart.

    • Frontera

  • La Maceta

    Touristenattraktionen
    • © Robert Schneider, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Sunset-Feeling

    Von der durch Bananenplantagen verlaufenden Hl-550 führt ein asphaltierter Stichweg zur Bucht La Maceta, in der sich ein herrlich gelegenes Meeresschwimmbecken verbirgt: Du drehst deine Runden, während sich wenige Meter entfernt die Brandung bricht. Für den Nachwuchs wurde ein eigenes Becken geschaffen. Es gibt Duschen und WC. Im Kiosco La Maceta sitzt du hoch auf der Klippe und genießt gute Küche vom Profikoch: Calamarestürmchen, Napfschnecken, Tagesfisch. Es lohnt sich, abends zu kommen. Dann erlebst du hier einen herrlichen Sonnenuntergang und kannst darauf anstoßen, dass es im restlichen Europa zu diesem Zeitpunkt schon dunkel ist.

    • © Robert Schneider, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Sunset-Feeling

    Von der durch Bananenplantagen verlaufenden Hl-550 führt ein asphaltierter Stichweg zur Bucht La Maceta, in der sich ein herrlich gelegenes Meeresschwimmbecken verbirgt: Du drehst deine Runden, während sich wenige Meter entfernt die Brandung bricht. Für den Nachwuchs wurde ein eigenes Becken geschaffen. Es gibt Duschen und WC. Im Kiosco La Maceta sitzt du hoch auf der Klippe und genießt gute Küche vom Profikoch: Calamarestürmchen, Napfschnecken, Tagesfisch. Es lohnt sich, abends zu kommen. Dann erlebst du hier einen herrlichen Sonnenuntergang und kannst darauf anstoßen, dass es im restlichen Europa zu diesem Zeitpunkt schon dunkel ist.


  • Mercadillo

    Märkte und Flohmärkte
    Insider-Tipp
    Kaufrausch à la Hierro

    Jeden Sonntag trifft sich die Szene auf dem Markt: In der Halle bzw. davor kaufen Einheimische und Zugereiste (Bio-)Obst und Gemüse, Inselwein und Süßes, frisch gebackenes Vollkornbrot, Käse und Wurst. Kunsthandwerker sind ebenfalls als Aussteller dabei, Korbflechter, Holzschnitzer sowie Schmuckdesigner bieten originelle Souvenirs. Auch ein Secondhandstand ist vertreten. Gute Stimmung garantieren musikalische Einlagen, Puppentheater und Karikaturenzeichner!

    • 38913 Tigaday
    Insider-Tipp
    Kaufrausch à la Hierro

    Jeden Sonntag trifft sich die Szene auf dem Markt: In der Halle bzw. davor kaufen Einheimische und Zugereiste (Bio-)Obst und Gemüse, Inselwein und Süßes, frisch gebackenes Vollkornbrot, Käse und Wurst. Kunsthandwerker sind ebenfalls als Aussteller dabei, Korbflechter, Holzschnitzer sowie Schmuckdesigner bieten originelle Souvenirs. Auch ein Secondhandstand ist vertreten. Gute Stimmung garantieren musikalische Einlagen, Puppentheater und Karikaturenzeichner!

    • 38913 Tigaday

  • Los Letreros

    Touristenattraktionen

    El Julán, das Gebiet der ausgedehnten Lavawüsten westlich von La Restinga, war einst das Hauptsiedlungsgebiet der Bimbaches, der Ureinwohner von El Hierro. Ihre in glatte Lavaplatten geritzten Schriftzeichen wurden 1873 von einem Pfarrer entdeckt und weisen Ähnlichkeiten mit dem Alphabet eines Berberstamms aus Libyen auf. Leider wurden die Schriftzeichen teilweise geraubt oder zerstört, aber immer noch wirken die verbliebenen Zeichen wie Botschaften aus einer anderen Welt. Für eine Wanderung sollte man sehr früh aufbrechen, dann sieht man die Schriftzeichen im besten Licht. Da sich die Zutrittsberechtigung zu dieser Stätte in unregelmäßigen Zeitabständen ändert, empfiehlt sich eine vorherige Rückfrage beim Patronato Insular de Turismo in Valverde.

    El Julán, das Gebiet der ausgedehnten Lavawüsten westlich von La Restinga, war einst das Hauptsiedlungsgebiet der Bimbaches, der Ureinwohner von El Hierro. Ihre in glatte Lavaplatten geritzten Schriftzeichen wurden 1873 von einem Pfarrer entdeckt und weisen Ähnlichkeiten mit dem Alphabet eines Berberstamms aus Libyen auf. Leider wurden die Schriftzeichen teilweise geraubt oder zerstört, aber immer noch wirken die verbliebenen Zeichen wie Botschaften aus einer anderen Welt. Für eine Wanderung sollte man sehr früh aufbrechen, dann sieht man die Schriftzeichen im besten Licht. Da sich die Zutrittsberechtigung zu dieser Stätte in unregelmäßigen Zeitabständen ändert, empfiehlt sich eine vorherige Rückfrage beim Patronato Insular de Turismo in Valverde.


  • Nuestra Señora de la Candelaria

    Architektonische Highlights

    Die alte Kirche steht an der Plaza von Frontera. Wer auf der serpentinenreichen Straße ins Tal fährt, der sieht schon von Weitem den vom Kirchengebäude abgetrennten Glockenturm. Er steht exponiert auf einem Lavahügel und bildet vor einer schroffen, über 1000 m hoch aufragenden Steilwand eines der beliebtesten Fotomotive der Insel.

    Die alte Kirche steht an der Plaza von Frontera. Wer auf der serpentinenreichen Straße ins Tal fährt, der sieht schon von Weitem den vom Kirchengebäude abgetrennten Glockenturm. Er steht exponiert auf einem Lavahügel und bildet vor einer schroffen, über 1000 m hoch aufragenden Steilwand eines der beliebtesten Fotomotive der Insel.


  • Fábrica Quesadillas la Herreña

    Delikatessenladen

    Neben den Käsetörtchen gibt es hier eine große Auswahl an leckeren Kuchen und Torten.

    Neben den Käsetörtchen gibt es hier eine große Auswahl an leckeren Kuchen und Torten.


  • Asador Artero

    Restaurants
    • regional

    Fast nur Einheimische verkehren in diesem Restaurant. An der Bar geht es meist hoch her und im separaten landestypisch gestalteten Speiseraum wird kanarische Küche geboten.

    • Calle Artero 20, 38913 Tigaday

    Fast nur Einheimische verkehren in diesem Restaurant. An der Bar geht es meist hoch her und im separaten landestypisch gestalteten Speiseraum wird kanarische Küche geboten.

    • Calle Artero 20, 38913 Tigaday

  • Campo de Lucha

    Touristenattraktionen

    Der kreisrunde Kampfplatz der kanarischen Ringer liegt gleich hinter der Kirche. Der streng reglementierte Ringkampf geht in einer langen Tradition bis auf die Ureinwohner der Insel zurück. Er erfordert von den meist schwergewichtigen Kämpfern Kraft und Geschicklichkeit gleichermaßen. Meistens stellt El Hierro den Meister in dieser beliebtesten traditionellen Sportart der Kanarischen Inseln.

    • Plaza de Candelaria, 38911 Frontera

    Der kreisrunde Kampfplatz der kanarischen Ringer liegt gleich hinter der Kirche. Der streng reglementierte Ringkampf geht in einer langen Tradition bis auf die Ureinwohner der Insel zurück. Er erfordert von den meist schwergewichtigen Kämpfern Kraft und Geschicklichkeit gleichermaßen. Meistens stellt El Hierro den Meister in dieser beliebtesten traditionellen Sportart der Kanarischen Inseln.

    • Plaza de Candelaria, 38911 Frontera

  • Lagartario

    Botanische Gärten & Parks

    In dem Schauterrarium sind die Rieseneidechsen "Lagarto gigante de Salmor" zu sehen. Sie galten schon als ausgestorben, als sie Mitte der 1970er-Jahre an den Roques de Salmor entdeckt und unter Artenschutz gestellt wurden. Die urzeitlich anmutenden Tiere erreichen eine Länge von bis zu 70 cm. Skelettfunde belegen, dass ihre Vorfahren sogar mehr als doppelt so groß wurden. Auf Schautafeln sind viele Details dazu dargestellt. 1999 hat man einige Exemplare aus dem Terrarium wieder im Ursprungsgebiet ausgesetzt, wo sie sich offensichtlich wohl fühlen.

    In dem Schauterrarium sind die Rieseneidechsen "Lagarto gigante de Salmor" zu sehen. Sie galten schon als ausgestorben, als sie Mitte der 1970er-Jahre an den Roques de Salmor entdeckt und unter Artenschutz gestellt wurden. Die urzeitlich anmutenden Tiere erreichen eine Länge von bis zu 70 cm. Skelettfunde belegen, dass ihre Vorfahren sogar mehr als doppelt so groß wurden. Auf Schautafeln sind viele Details dazu dargestellt. 1999 hat man einige Exemplare aus dem Terrarium wieder im Ursprungsgebiet ausgesetzt, wo sie sich offensichtlich wohl fühlen.


  • Joapira

    Bars

    Von der Terrasse der kleinen Bar am Kirchplatz genießt man eine wunderbare Aussicht auf den von einer gewaltigen Felswand begrenzten nördlichen Teil des Tals und auf das Meer.

    Von der Terrasse der kleinen Bar am Kirchplatz genießt man eine wunderbare Aussicht auf den von einer gewaltigen Felswand begrenzten nördlichen Teil des Tals und auf das Meer.


  • Tigaday

    Geographical

    Eine gute touristische Infrastruktur finden Urlauber in diesem Ortsteil oberhalb des Tals. Die kleinen Restaurants, Hotels und Geschäfte haben sich gut auf den langsam wachsenden Tourismus eingestellt, und die Menschen bieten durchweg freundlichen Service. Sandstrände gibt es hier nicht, dafür lockt ein vielseitiges und teilweise spektakuläres Wandergebiet.

    • Tigaday

    Eine gute touristische Infrastruktur finden Urlauber in diesem Ortsteil oberhalb des Tals. Die kleinen Restaurants, Hotels und Geschäfte haben sich gut auf den langsam wachsenden Tourismus eingestellt, und die Menschen bieten durchweg freundlichen Service. Sandstrände gibt es hier nicht, dafür lockt ein vielseitiges und teilweise spektakuläres Wandergebiet.

    • Tigaday

  • RESTAURANTE DON DIN 2

    Restaurants
    • regional

    Das geschmackvoll eingerichtete Don Din (auch Casa Pucho genannt) teilt sich in einen Bar- und einen Restaurantbereich und bietet kanarische Küche. Stets zufrieden sind die Gäste mit dem Lammfleisch.

    Das geschmackvoll eingerichtete Don Din (auch Casa Pucho genannt) teilt sich in einen Bar- und einen Restaurantbereich und bietet kanarische Küche. Stets zufrieden sind die Gäste mit dem Lammfleisch.


  • Centro de Interpretación Parque Cultural de el Julán

    Touristenattraktionen

    El Julán, das Gebiet der ausgedehnten Lavawüsten westlich von La Restinga, war einst das Hauptsiedlungsgebiet der Bimbaches, der Ureinwohner von El Hierro. Einer ihrer Versammlungsplätze (Tagoror), den ein Kreis von Steinen begrenzte, kann hier in rekonstruierter Form besichtigt werden. Nicht weit davon entfernt befinden sich die geheimnisvollen und berühmten Letreros. Die in glatte Lavaplatten geritzten Schriftzeichen wurden 1873 von einem Pfarrer entdeckt und weisen Ähnlichkeiten mit dem Alphabet eines Berberstamms aus Libyen auf. Leider wurden die Schriftzeichen teilweise geraubt oder zerstört, aber immer noch wirken die verbliebenen Zeichen wie Botschaften aus einer anderen Welt. Im Besucherzentrum werden sie - nebst der Geschichte der Bimbaches - vorgestellt. Mehrmals wöchentlich (vorherige Reservierung obligatorisch) wird eine vierstündige geführte Wandertour (auf Wunsch mit Jeep) zu den Felszeichen angeboten. Sie beginnt am Besucherzentrum Centro de Interpretación Parque Cultural de El Julán.

    El Julán, das Gebiet der ausgedehnten Lavawüsten westlich von La Restinga, war einst das Hauptsiedlungsgebiet der Bimbaches, der Ureinwohner von El Hierro. Einer ihrer Versammlungsplätze (Tagoror), den ein Kreis von Steinen begrenzte, kann hier in rekonstruierter Form besichtigt werden. Nicht weit davon entfernt befinden sich die geheimnisvollen und berühmten Letreros. Die in glatte Lavaplatten geritzten Schriftzeichen wurden 1873 von einem Pfarrer entdeckt und weisen Ähnlichkeiten mit dem Alphabet eines Berberstamms aus Libyen auf. Leider wurden die Schriftzeichen teilweise geraubt oder zerstört, aber immer noch wirken die verbliebenen Zeichen wie Botschaften aus einer anderen Welt. Im Besucherzentrum werden sie - nebst der Geschichte der Bimbaches - vorgestellt. Mehrmals wöchentlich (vorherige Reservierung obligatorisch) wird eine vierstündige geführte Wandertour (auf Wunsch mit Jeep) zu den Felszeichen angeboten. Sie beginnt am Besucherzentrum Centro de Interpretación Parque Cultural de El Julán.


  • La Casa Abajo

    Cafés
    • international

    Hier fühlst du dich sofort wohl: helle Holzmöbel im Retro-Look schaffen ein gutes Ambiente, du bestellst starken Kaffee und hausgemachten Kuchen, Smoothies und reich belegte Brote (pulguitas). Auch Craft Bier von den Nachbarinseln ist zu haben!

    • Calle Tigaday Uno 25, 38911 Frontera Santa Cruz de Tenerife

    Hier fühlst du dich sofort wohl: helle Holzmöbel im Retro-Look schaffen ein gutes Ambiente, du bestellst starken Kaffee und hausgemachten Kuchen, Smoothies und reich belegte Brote (pulguitas). Auch Craft Bier von den Nachbarinseln ist zu haben!

    • Calle Tigaday Uno 25, 38911 Frontera Santa Cruz de Tenerife

  • Charco Azul

    Strände

    Der schöne Strand ist nicht ganz leicht zu erreichen: Vom Parkplatz führt ein zehnminütiger Weg aus unebenen Lavasteinen zur Küste hinab, wo sich der “Blaue Tümpel” in einer Lavagrotte versteckt – bei Ebbe eine herrliche Badewanne mit kristallklarem Wasser! Auch Liegeflächen fürs Sonnenbad und Grillöfen gibt es. Allerdings solltest du hier nur bei ruhigem Wasser ins Wasser gehen!

    • Santa Cruz de Tenerife

    Der schöne Strand ist nicht ganz leicht zu erreichen: Vom Parkplatz führt ein zehnminütiger Weg aus unebenen Lavasteinen zur Küste hinab, wo sich der “Blaue Tümpel” in einer Lavagrotte versteckt – bei Ebbe eine herrliche Badewanne mit kristallklarem Wasser! Auch Liegeflächen fürs Sonnenbad und Grillöfen gibt es. Allerdings solltest du hier nur bei ruhigem Wasser ins Wasser gehen!

    • Santa Cruz de Tenerife