Lissabon und Umgebung Must Sees

Parque das Nações
Geographical
Lisboa
Parque das Nações
Castelo de São Jorge
Architektonische Highlights
Lisboa
Castelo de São Jorge
Cabo da Roca
Landschaftliche Highlights
Azóia
Cabo da Roca
Sintra
Geographical
Sintra
Sintra
Mosteiro dos Jerónimos
Architektonische Highlights
Lisboa
Linha d'Água
Cafés
Lisboa
Museu Calouste Gulbenkian
Museen
Lisboa
Museu Calouste Gulbenkian
Museu Nacional do Azulejo
Museen
Lisboa
Praça do Comércio
Touristenattraktionen
Lisboa
Praça do Comércio
Torre de Belém
Architektonische Highlights
Lisboa
A vida portuguesa
Sonstige Läden
Lisboa
Eléctrico 28E
Touristenattraktionen
Lisboa
MAAT
Museen
Lissabon
A Vida Portuguesa
Sonstige Läden
Lisboa
Miradouro da Graça
Touristenattraktionen
Lisboa
Mafra
Geographical
Mafra
Palácio Nacional de Mafra
Architektonische Highlights
Mafra
Palácio Nacional de Mafra
Rossio
Touristenattraktionen
Lisboa
Rossio
Oceanário de Lisboa
Zoologische Gärten
Lisboa
Cervejaria da Trindade
Pubs
Lisboa
Tasca do Chico
Restaurants
Lisboa
Antigo 1º de Maio
Restaurants
Lisboa
Bica do Sapato
Restaurants
Lisboa
Clube de Fado
Restaurants
Lisboa
Museu da Marinha
Museen
Lisboa
Museu da Marinha
Sant'Anna
Sonstige Läden
Lisboa
Vista Alegre
Möbelhäuser und -geschäfte
Lisboa
Fábrica Sant'Anna
Sonstige Läden
Lisboa
Solar do Vinho do Porto
Delikatessenladen
Lisboa
Feira da Ladra
Märkte und Flohmärkte
Lisboa

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Cafés

    Museen

    Touristenattraktionen

    Sonstige Läden

    Zoologische Gärten

    Pubs

    Restaurants

    Möbelhäuser und -geschäfte

    Delikatessenladen

    Märkte und Flohmärkte


  • Parque das Nações

    Geographical
    • Parque das Nações© MAIRDUMONT

    Das ehemalige Expogelände ist zum Symbol für das neue Lissabon geworden. Die Weltausstellung 1998 war Bestandteil eines gigantischen Urbanisierungsprojekts. Fast aus dem Nichts entstand hier am Ufer des Tejo ein neuer Stadtteil, in dem heute rund 20.000 Menschen leben und arbeiten. Hier liegen Portugals architektonische Perlen der Moderne wie an einer Kette aufgereiht. Der etwa 17 km lange Ponte Vasco da Gama überbrückt das breite Tejo-Delta. Mekka aller Architekten ist der High-Tech-Bahnhof Oriente, entworfen vom spanischen Stararchitekten Santiago Calatrava, der auch den portugiesischen Pavillon mit der beeindruckenden Dachkonstruktion schuf. Besuchermagnet Nummer eins im Park der Nationen ist das gigantische Oceanário, eines der größten Meerwasseraquarien Europas. Die "Außenhaut" des 2011 angefügten Südflügels mit ihrem schimmernden energieeffizienten Mosaiküberzug soll an Fischschuppen erinnern. Der futuristische Pavilhão Atlântico bietet 20.000 Menschen Platz bei Konzerten und Sportevents. Gleich hier liegen auch die Messehallen der FIL Feira Internacional de Lisboa. Neben zahlreichen Bars und Kneipen zieht außerdem das Casino Lisboa mit Showbühne und Luxusrestaurant abends Besucher an.

    • Parque das Nações© MAIRDUMONT

    Das ehemalige Expogelände ist zum Symbol für das neue Lissabon geworden. Die Weltausstellung 1998 war Bestandteil eines gigantischen Urbanisierungsprojekts. Fast aus dem Nichts entstand hier am Ufer des Tejo ein neuer Stadtteil, in dem heute rund 20.000 Menschen leben und arbeiten. Hier liegen Portugals architektonische Perlen der Moderne wie an einer Kette aufgereiht. Der etwa 17 km lange Ponte Vasco da Gama überbrückt das breite Tejo-Delta. Mekka aller Architekten ist der High-Tech-Bahnhof Oriente, entworfen vom spanischen Stararchitekten Santiago Calatrava, der auch den portugiesischen Pavillon mit der beeindruckenden Dachkonstruktion schuf. Besuchermagnet Nummer eins im Park der Nationen ist das gigantische Oceanário, eines der größten Meerwasseraquarien Europas. Die "Außenhaut" des 2011 angefügten Südflügels mit ihrem schimmernden energieeffizienten Mosaiküberzug soll an Fischschuppen erinnern. Der futuristische Pavilhão Atlântico bietet 20.000 Menschen Platz bei Konzerten und Sportevents. Gleich hier liegen auch die Messehallen der FIL Feira Internacional de Lisboa. Neben zahlreichen Bars und Kneipen zieht außerdem das Casino Lisboa mit Showbühne und Luxusrestaurant abends Besucher an.


  • Castelo de São Jorge

    Architektonische Highlights
    • Castelo de São Jorge© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    360-Grad- Liveansichten

    Die wohl schönste, wenn auch teuerste Aussicht über Lissabon und den Fluss gibts auf dem Burghügel. Hier stand einst eine Maurenburg, die 1147 von Portugals erstem König Afonso Henriques erobert wurde. Von der königlichen Residenz sind nur noch Reste übrig, die meisten Mauern stammen aus einer Renovierungsaktion des Diktators Salazar in den 1940er-Jahren. Trotzdem ist es phantastisch, auf den Türmen und Wehrgängen herumzuklettern und die Stadt von oben zu betrachten. Das geht übrigens auch in der Camera obscura in der Torre Ulisses mit ihrem ausgeklügelten optischen System.

    • Castelo de São Jorge© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    360-Grad- Liveansichten

    Die wohl schönste, wenn auch teuerste Aussicht über Lissabon und den Fluss gibts auf dem Burghügel. Hier stand einst eine Maurenburg, die 1147 von Portugals erstem König Afonso Henriques erobert wurde. Von der königlichen Residenz sind nur noch Reste übrig, die meisten Mauern stammen aus einer Renovierungsaktion des Diktators Salazar in den 1940er-Jahren. Trotzdem ist es phantastisch, auf den Türmen und Wehrgängen herumzuklettern und die Stadt von oben zu betrachten. Das geht übrigens auch in der Camera obscura in der Torre Ulisses mit ihrem ausgeklügelten optischen System.


  • Cabo da Roca

    Landschaftliche Highlights
    • Cabo da Roca© MAIRDUMONT

    Naturgewalten wüten an diesem Kap 40km westlich von Lissabon. Beim Leuchtturm in 144m Höhe führen Pfade zu den Vorsprüngen über der Steilküste. Auf der Suche nach tollen Stränden folgt man dem Küstenverlauf Richtung Norden an die Praia Grande. Mit ca. 1km Länge hält der "große Strand", was er verspricht.

    • Cabo da Roca© MAIRDUMONT

    Naturgewalten wüten an diesem Kap 40km westlich von Lissabon. Beim Leuchtturm in 144m Höhe führen Pfade zu den Vorsprüngen über der Steilküste. Auf der Suche nach tollen Stränden folgt man dem Küstenverlauf Richtung Norden an die Praia Grande. Mit ca. 1km Länge hält der "große Strand", was er verspricht.


  • Sintra

    Geographical
    • Sintra© caviarliu, Thinkstock

    Das pittoreske Städtchen am Fuß des Sintra-Gebirges. In der Umgebung locken Königspaläste und Herrenhäuser, Parks und Gärten laden zu Spaziergängen ein. Es lohnt sich, eine Nacht im Städtchen zu bleiben, um die Magie zu genießen.

    • Largo Rainha Dona Amélia, 2710-616 Sintra
    • +351 21 923 7300
    • info@parquesdesintra.pt
    • Sintra© caviarliu, Thinkstock

    Das pittoreske Städtchen am Fuß des Sintra-Gebirges. In der Umgebung locken Königspaläste und Herrenhäuser, Parks und Gärten laden zu Spaziergängen ein. Es lohnt sich, eine Nacht im Städtchen zu bleiben, um die Magie zu genießen.

    • Largo Rainha Dona Amélia, 2710-616 Sintra
    • +351 21 923 7300
    • info@parquesdesintra.pt

  • Mosteiro dos Jerónimos

    Architektonische Highlights
    • © MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Sunset-Besuch ohne Anstehen

    Es sollte stets das Erste sein, was vom Schiff aus bei der Ankunft in Lissabon zu sehen war: das Hieronymuskloster, Prunkstück des goldenen Zeitalters der Entdeckungen, Ruhestätte der großen Landessöhne, seit 1983 Unesco-Welterbe. König Manuel I., der Glückliche (o Venturoso) genannt, weil seine Seeleute ihm ein Weltreich mitbrachten, legte 1501 den Grundstein. Beflügelt von den Seefahrergeschichten schufen seine Baumeister üppige orientalische Verzierungen. Erst Jahrhunderte später sollte der eigenwillige Baustil zwischen Gotik und Renaissance den Namen Manuelinik erhalten. Nach dem Tod König Manuels I. im Jahr 1521 dauerte es noch fast 50 Jahre, bis das Kloster stand. Wer durch die beiden meisterlich gefertigten Portale tritt, findet im Inneren sechs Pfeiler, die sich zu Palmen auffächern und einen Himmel aus Sternen und Quadraten bilden. Unter der Empore befinden sich zwei prächtige Sarkophage: Der von Vasco da Gama ist verziert mit Karavellen, Weltkugel und Kreuzrittersymbol, rechts gegenüber steht der des Nationaldichters Luís de Camões, geschmückt mit Federkiel, Lorbeerkranz und Leier. Der Autor des portugiesischen Nationalepos Os Lusíadas liegt allerdings nicht hier, er starb 1580 völlig verarmt an der Pest und wurde in einem Lissabonner Massengrab beigesetzt. In Nischen beim Hochaltar stehen, getragen von marmornen Elefanten, die königlichen Sarkophage. Märchenhaft ist der doppelstöckige Kreuzgang: Mit seinen filigranen, üppigen Verzierungen gilt er als einer der schönsten der Welt – ein würdiger Rahmen für das Grab Fernando Pessoas, des großen modernistischen Dichters. Dem Kreuzgang ist ein Refektorium angeschlossen. Hier aßen die Mönche unter einem herrlichen Netzgewölbe und später zwischen Azulejo-Paneelen aus dem 18.Jh. mit der Story von Josef und seinen Brüdern: ein spannender Comic Strip! Übrigens: Wer am späten Nachmittag kommt, genießt goldenes Licht und weniger Volksauftrieb.

    • © MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Sunset-Besuch ohne Anstehen

    Es sollte stets das Erste sein, was vom Schiff aus bei der Ankunft in Lissabon zu sehen war: das Hieronymuskloster, Prunkstück des goldenen Zeitalters der Entdeckungen, Ruhestätte der großen Landessöhne, seit 1983 Unesco-Welterbe. König Manuel I., der Glückliche (o Venturoso) genannt, weil seine Seeleute ihm ein Weltreich mitbrachten, legte 1501 den Grundstein. Beflügelt von den Seefahrergeschichten schufen seine Baumeister üppige orientalische Verzierungen. Erst Jahrhunderte später sollte der eigenwillige Baustil zwischen Gotik und Renaissance den Namen Manuelinik erhalten. Nach dem Tod König Manuels I. im Jahr 1521 dauerte es noch fast 50 Jahre, bis das Kloster stand. Wer durch die beiden meisterlich gefertigten Portale tritt, findet im Inneren sechs Pfeiler, die sich zu Palmen auffächern und einen Himmel aus Sternen und Quadraten bilden. Unter der Empore befinden sich zwei prächtige Sarkophage: Der von Vasco da Gama ist verziert mit Karavellen, Weltkugel und Kreuzrittersymbol, rechts gegenüber steht der des Nationaldichters Luís de Camões, geschmückt mit Federkiel, Lorbeerkranz und Leier. Der Autor des portugiesischen Nationalepos Os Lusíadas liegt allerdings nicht hier, er starb 1580 völlig verarmt an der Pest und wurde in einem Lissabonner Massengrab beigesetzt. In Nischen beim Hochaltar stehen, getragen von marmornen Elefanten, die königlichen Sarkophage. Märchenhaft ist der doppelstöckige Kreuzgang: Mit seinen filigranen, üppigen Verzierungen gilt er als einer der schönsten der Welt – ein würdiger Rahmen für das Grab Fernando Pessoas, des großen modernistischen Dichters. Dem Kreuzgang ist ein Refektorium angeschlossen. Hier aßen die Mönche unter einem herrlichen Netzgewölbe und später zwischen Azulejo-Paneelen aus dem 18.Jh. mit der Story von Josef und seinen Brüdern: ein spannender Comic Strip! Übrigens: Wer am späten Nachmittag kommt, genießt goldenes Licht und weniger Volksauftrieb.


  • Linha d'Água

    Cafés

    Oberhalb des Stadtparkes Eduardo VII liegt diese Cafeteria mit einer schönen Terrasse im Amália-Rodrigues-Garten, direkt an einem kleinen, künstlichen See. Hier ist Self-Service angesagt.

    Oberhalb des Stadtparkes Eduardo VII liegt diese Cafeteria mit einer schönen Terrasse im Amália-Rodrigues-Garten, direkt an einem kleinen, künstlichen See. Hier ist Self-Service angesagt.


  • Museu Calouste Gulbenkian

    Museen
    • Museu Calouste Gulbenkian© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Tafeln wie der alte Gulbenkian

    Das größte Museum der Stadt ist gleichzeitig das schönste, wenn auch nicht von außen. Im Gulbenkian-Museum warten rund 1000 Werke der einzigartigen Kunstsammlung, die der armenische Ölmagnat Calouste Sarkis Gulbenkian Lissabon hinterlassen hat – als Dank für das gewährte Asyl im Zweiten Weltkrieg. Die Hälfte der ständigen Ausstellung zeigt orientalisches Kunsthandwerk: Tapisserien, Azulejos, Teppiche, Bücher, Schriften, Porzellan- und Glaswaren aus der Türkei, Persien, Syrien und China. In weiteren Räumen sind Bilder und Skulpturen europäischer Meister zu sehen: Werke von Rubens, Rembrandt, Frans Hals, Turner, Gainsborough, Manet, Degas, Renoir und Rodin. Außerdem: Stilmöbel, Porzellane und silberne Tafeldekorationen, vor allem französische Glanzstücke des 18.Jhs. Jugendstilfans kommen im René-Lalique-Raum auf ihre Kosten. In der Cafetaria mit Außengastronomie ist die Qualität top. Das Universum von „Mr Five Percent“, der mit einer Fünf-Prozent-Marge bei seinen Öl-Deals zu immensem Reichtum kam und nur das Feinste vom Feinsten erstand, erlaubt tiefe Einblicke in die Kunstgeschichte. Im lauschigen Gulbenkian-Park mischt du dich unter die Einheimischen. Das angeschlossene Museum für moderne Kunst (CAM) feierte 2024 seine gloriose Wiedereröffnung im gewagten organischen Bau eines japanischen Architekten. Um die Ecke gibt‘s auch das Restaurant zum Thema: Im Ararate werden armenische Spezialitäten serviert.

    • Museu Calouste Gulbenkian© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Tafeln wie der alte Gulbenkian

    Das größte Museum der Stadt ist gleichzeitig das schönste, wenn auch nicht von außen. Im Gulbenkian-Museum warten rund 1000 Werke der einzigartigen Kunstsammlung, die der armenische Ölmagnat Calouste Sarkis Gulbenkian Lissabon hinterlassen hat – als Dank für das gewährte Asyl im Zweiten Weltkrieg. Die Hälfte der ständigen Ausstellung zeigt orientalisches Kunsthandwerk: Tapisserien, Azulejos, Teppiche, Bücher, Schriften, Porzellan- und Glaswaren aus der Türkei, Persien, Syrien und China. In weiteren Räumen sind Bilder und Skulpturen europäischer Meister zu sehen: Werke von Rubens, Rembrandt, Frans Hals, Turner, Gainsborough, Manet, Degas, Renoir und Rodin. Außerdem: Stilmöbel, Porzellane und silberne Tafeldekorationen, vor allem französische Glanzstücke des 18.Jhs. Jugendstilfans kommen im René-Lalique-Raum auf ihre Kosten. In der Cafetaria mit Außengastronomie ist die Qualität top. Das Universum von „Mr Five Percent“, der mit einer Fünf-Prozent-Marge bei seinen Öl-Deals zu immensem Reichtum kam und nur das Feinste vom Feinsten erstand, erlaubt tiefe Einblicke in die Kunstgeschichte. Im lauschigen Gulbenkian-Park mischt du dich unter die Einheimischen. Das angeschlossene Museum für moderne Kunst (CAM) feierte 2024 seine gloriose Wiedereröffnung im gewagten organischen Bau eines japanischen Architekten. Um die Ecke gibt‘s auch das Restaurant zum Thema: Im Ararate werden armenische Spezialitäten serviert.


  • Museu Nacional do Azulejo

    Museen
    • © hydebrink, Shutterstock

    Das Kachelmuseum ist ein Muss für jeden Lissabon-Besucher. Die umfangreiche Sammlung von Azulejos aus Portugal, den Niederlanden und Spanien bietet einen interessanten Querschnitt durch die historische Entwicklung der für Portugal so typischen Kunst der Kachelmalerei - von den maurischen Anfängen bis ins 21.Jh. Prunkstück ist das 35 m lange Azulejopanorama Lissabons vor dem Erdbeben. Untergebracht ist das Museum im Convento da Madre de Deus. Vom 1509 erbauten Konvent steht aber nur noch das manuelinische Portal. Im restaurierten Kirchenschiff und der Sakristei gibt es eine Fülle von barocken, vergoldeten Holzschnitzarbeiten zu sehen.

    • © hydebrink, Shutterstock

    Das Kachelmuseum ist ein Muss für jeden Lissabon-Besucher. Die umfangreiche Sammlung von Azulejos aus Portugal, den Niederlanden und Spanien bietet einen interessanten Querschnitt durch die historische Entwicklung der für Portugal so typischen Kunst der Kachelmalerei - von den maurischen Anfängen bis ins 21.Jh. Prunkstück ist das 35 m lange Azulejopanorama Lissabons vor dem Erdbeben. Untergebracht ist das Museum im Convento da Madre de Deus. Vom 1509 erbauten Konvent steht aber nur noch das manuelinische Portal. Im restaurierten Kirchenschiff und der Sakristei gibt es eine Fülle von barocken, vergoldeten Holzschnitzarbeiten zu sehen.


  • Praça do Comércio

    Touristenattraktionen
    • Praça do Comércio© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Der Umami-Geschmacksflash!

    Als im 15.Jh. die Karavellen der Entdecker mit Gewürzen, Edelmetallen und Sklaven hier anzulanden begannen, brach das Königshaus die Zelte oben im Castelo ab und zog hierher, an den „Handelsplatz“, auch als Terreiro do Paço (Palastplatz) bekannt. Von dem riesigen Palast, den sich die Royals an die Westseite stellte, ließ das Erdbeben von 1755 nichts übrig. Die Herrscher selbst hatten Glück – sie hielten sich zu der Zeit im Westen der Stadt auf. Die Reiterstatue in der Platzmitte zeigt Josef I. in heroischer Pose, in Wahrheit ließ sich der Herr 20 Jahre lang nicht in der Stadt blicken. Es war sein oberster Minister Marquês de Pombal, der die Zügel in die Hand nahm und die zerstörte Stadt wieder aufbaute. Mit seinen jetzt gelb gestrichenen Fassaden und mehr Gastronomie als Ministerien entlang seiner schönen Arkaden, ist der große Platz ideal für Papstmessen und andere feierliche Anlässe, vom 25.-April-Gedenkkonzert bis zum Silvestertreff fürs Feuerwerk. Der Patio da Galé bietet eine Touristinformation und Gastronomie neben der ehemaligen Hauptpost, wo in den 1940er-Jahren jüdische Flüchtlinge auf ihr Visum, auf Schiffstickets und andere schicksalsentscheidende Korrespondenz warteten. Gegenüber lockt das Biermuseum mit cervejas aus den ehemaligen Kolonien. Das Lisboa Story Centre führt spannend durch Lissabons Geschichte. Die Holzstruktur am Eingang symbolisiert den Pombaline-Stil, der hinter allen Fassaden der Baixa steckt und als Schutz vor Erdbeben entwickelt worden war. Im Restaurant Can the Can unter den Arkaden gibt‘s eine kulinarische Rarität zu probieren und zu kaufen: eine Fisch-Würzsauce, wie sie schon die alten Römer durch Fermentieren von Sadinen in Fischtanks herstellten.

    • Praça do Comércio, 1100 Lisboa
    • Praça do Comércio© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Der Umami-Geschmacksflash!

    Als im 15.Jh. die Karavellen der Entdecker mit Gewürzen, Edelmetallen und Sklaven hier anzulanden begannen, brach das Königshaus die Zelte oben im Castelo ab und zog hierher, an den „Handelsplatz“, auch als Terreiro do Paço (Palastplatz) bekannt. Von dem riesigen Palast, den sich die Royals an die Westseite stellte, ließ das Erdbeben von 1755 nichts übrig. Die Herrscher selbst hatten Glück – sie hielten sich zu der Zeit im Westen der Stadt auf. Die Reiterstatue in der Platzmitte zeigt Josef I. in heroischer Pose, in Wahrheit ließ sich der Herr 20 Jahre lang nicht in der Stadt blicken. Es war sein oberster Minister Marquês de Pombal, der die Zügel in die Hand nahm und die zerstörte Stadt wieder aufbaute. Mit seinen jetzt gelb gestrichenen Fassaden und mehr Gastronomie als Ministerien entlang seiner schönen Arkaden, ist der große Platz ideal für Papstmessen und andere feierliche Anlässe, vom 25.-April-Gedenkkonzert bis zum Silvestertreff fürs Feuerwerk. Der Patio da Galé bietet eine Touristinformation und Gastronomie neben der ehemaligen Hauptpost, wo in den 1940er-Jahren jüdische Flüchtlinge auf ihr Visum, auf Schiffstickets und andere schicksalsentscheidende Korrespondenz warteten. Gegenüber lockt das Biermuseum mit cervejas aus den ehemaligen Kolonien. Das Lisboa Story Centre führt spannend durch Lissabons Geschichte. Die Holzstruktur am Eingang symbolisiert den Pombaline-Stil, der hinter allen Fassaden der Baixa steckt und als Schutz vor Erdbeben entwickelt worden war. Im Restaurant Can the Can unter den Arkaden gibt‘s eine kulinarische Rarität zu probieren und zu kaufen: eine Fisch-Würzsauce, wie sie schon die alten Römer durch Fermentieren von Sadinen in Fischtanks herstellten.

    • Praça do Comércio, 1100 Lisboa

  • Torre de Belém

    Architektonische Highlights
    • © MAIRDUMONT

    Der kunstvoll im manuelinischen Stil gehaltene Wehrturm erinnert an die Zeit, als die portugiesischen Entdecker mit ihren Karavellen von hier aus in See stachen. Unter der Ägide von König Manuel I. 1515-21 errichtet, diente der Turm eher zum Empfang der voll beladenen Schiffe aus aller Welt als zur Verteidigung der breiten Flussmündung. Einst stand das Schmuckstück auf einer kleinen Insel mitten im Tejo. Im Laufe der Jahrhunderte versandete der Fluss, und so ist der Torre heute vom Ufer aus zugänglich. Über einen kurzen Steg geht es ins Innere. Hier liegen einige Kanonen, auf der Terrasse steht die Statue der Schutzheiligen des Erfolges, Madona do Bom Sucesso, die bereits die Schiffe der Entdecker begrüßte. Von der Terrasse im vierten Stock hat man aus ca. 35 m Höhe eine gute Sicht auf die umliegenden Stadtviertel und den Tejo.

    • © MAIRDUMONT

    Der kunstvoll im manuelinischen Stil gehaltene Wehrturm erinnert an die Zeit, als die portugiesischen Entdecker mit ihren Karavellen von hier aus in See stachen. Unter der Ägide von König Manuel I. 1515-21 errichtet, diente der Turm eher zum Empfang der voll beladenen Schiffe aus aller Welt als zur Verteidigung der breiten Flussmündung. Einst stand das Schmuckstück auf einer kleinen Insel mitten im Tejo. Im Laufe der Jahrhunderte versandete der Fluss, und so ist der Torre heute vom Ufer aus zugänglich. Über einen kurzen Steg geht es ins Innere. Hier liegen einige Kanonen, auf der Terrasse steht die Statue der Schutzheiligen des Erfolges, Madona do Bom Sucesso, die bereits die Schiffe der Entdecker begrüßte. Von der Terrasse im vierten Stock hat man aus ca. 35 m Höhe eine gute Sicht auf die umliegenden Stadtviertel und den Tejo.


  • A vida portuguesa

    Sonstige Läden

    Für alle, die gerne stöbern: Hier findet man ein kunterbuntes Sortiment traditioneller Haushaltsprodukte sowie Schreibwaren, Kosmetik und Lebensmittel wie Olivenöl-Probiersets, Mikrobrauerei-Bier, Bonbons, Flor de Sal, etc. Und alles ist made in Portugal.

    Für alle, die gerne stöbern: Hier findet man ein kunterbuntes Sortiment traditioneller Haushaltsprodukte sowie Schreibwaren, Kosmetik und Lebensmittel wie Olivenöl-Probiersets, Mikrobrauerei-Bier, Bonbons, Flor de Sal, etc. Und alles ist made in Portugal.


  • Eléctrico 28E

    Touristenattraktionen
    • © eyewave, Thinkstock

    Die Straßenbahnen (eléctricos) sind Lissabons altertümlichste und sympathischste Dickbäuche. Hier treffen alle Bevölkerungsschichten aufeinander. Legendär ist die Linie 28 E, die zwischen Martim Moniz und Campo Ourique verkehrt und für die Strecke etwa 40 Minuten braucht. Die Schienen ziehen sich in Baixa durch schmale Gassen, vorbei an der Sé und der Kirche São Vicente de Fora, und machen eine weite Schleife rund um den Burgberg. Es ruckt und rattert, im holzverkleideten Innern drücken Anstiege die Fahrgäste zurück in die Kunstlederbänkchen. Die Tramfahrt ist Zeitreise und Sightseeing zugleich, gibt Einblick in ein Stück Lissabonner Alltag und ist ein preiswertes Vergnügen!

    • © eyewave, Thinkstock

    Die Straßenbahnen (eléctricos) sind Lissabons altertümlichste und sympathischste Dickbäuche. Hier treffen alle Bevölkerungsschichten aufeinander. Legendär ist die Linie 28 E, die zwischen Martim Moniz und Campo Ourique verkehrt und für die Strecke etwa 40 Minuten braucht. Die Schienen ziehen sich in Baixa durch schmale Gassen, vorbei an der Sé und der Kirche São Vicente de Fora, und machen eine weite Schleife rund um den Burgberg. Es ruckt und rattert, im holzverkleideten Innern drücken Anstiege die Fahrgäste zurück in die Kunstlederbänkchen. Die Tramfahrt ist Zeitreise und Sightseeing zugleich, gibt Einblick in ein Stück Lissabonner Alltag und ist ein preiswertes Vergnügen!


  • MAAT

    Museen
    • © Sara Depraetere, Unsplash
    Insider-Tipp
    Brunch mit Flussblick

    Lissabons Antwort auf die Londoner Tate Modern Gallery: Das Museum für Architektur, Kunst und Technologie ist mit seinem gewagten Bogenlook s ein Hingucker am Tejo. Der großzügige Bau mit seinen spannenden Installationen und dynamischen Dialogen zwischen Architekten und Künstlern ist schön als Ziel für einen 7 km langen Spaziergang am Fluss entlang: z. B. von der Torre de Belém oder vom Mosteiro dos Jerónimos bis zum Cais do Sodré. Das alte Elektrizitätsmuseum im roten Backsteingebäude ist jetzt Teil des MAAT. Praktisch ist der Brückenübergang zum Kutschenmuseum. Das lichte, coole MAAT Café & Kitchen ist frei zugänglich. Am Wochenende bruncht du dich zwischen 10 und 12 Uhr mit kunstaffinen Lissabonnern ins Wochenende.

    • © Sara Depraetere, Unsplash
    Insider-Tipp
    Brunch mit Flussblick

    Lissabons Antwort auf die Londoner Tate Modern Gallery: Das Museum für Architektur, Kunst und Technologie ist mit seinem gewagten Bogenlook s ein Hingucker am Tejo. Der großzügige Bau mit seinen spannenden Installationen und dynamischen Dialogen zwischen Architekten und Künstlern ist schön als Ziel für einen 7 km langen Spaziergang am Fluss entlang: z. B. von der Torre de Belém oder vom Mosteiro dos Jerónimos bis zum Cais do Sodré. Das alte Elektrizitätsmuseum im roten Backsteingebäude ist jetzt Teil des MAAT. Praktisch ist der Brückenübergang zum Kutschenmuseum. Das lichte, coole MAAT Café & Kitchen ist frei zugänglich. Am Wochenende bruncht du dich zwischen 10 und 12 Uhr mit kunstaffinen Lissabonnern ins Wochenende.


  • A Vida Portuguesa

    Sonstige Läden

    Für alle, die gerne stöbern: Die Läden des „Portugiesischen Lebens“ bieten ein kunterbuntes Sortiment traditioneller Haushaltswaren, außerdem Schreibwaren, Kosmetik und Lebensmittel: Olivenöl-Probiersets, Portweinschokolade, Tee von den Azoren, Medronho- Erdbeerbaum-Essig, Flor de Sal etc. Alles ist made in Portugal.

    Für alle, die gerne stöbern: Die Läden des „Portugiesischen Lebens“ bieten ein kunterbuntes Sortiment traditioneller Haushaltswaren, außerdem Schreibwaren, Kosmetik und Lebensmittel: Olivenöl-Probiersets, Portweinschokolade, Tee von den Azoren, Medronho- Erdbeerbaum-Essig, Flor de Sal etc. Alles ist made in Portugal.


  • Miradouro da Graça

    Touristenattraktionen
    • © Samuel Borges Photography, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Neue Perspektiven

    Bäume, Tische, Stühle, Café-Kiosk: Der Aussichtspunkt mit dem „goldenen Blick“ ist der Dichterin Sophia de Mello Breyner Andresen gewidmet und ein beliebter Treffpunkt zum Sonnenuntergang. Toller Blick zur Burg und über die Baixa. Jetzt bietet auch das Augustiner-Konvent nebenan eine Rooftop-Experience. Seit 2024 bringt dich der Funicular da Graça alle 10 Min. runter in die Mouraria.

    • © Samuel Borges Photography, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Neue Perspektiven

    Bäume, Tische, Stühle, Café-Kiosk: Der Aussichtspunkt mit dem „goldenen Blick“ ist der Dichterin Sophia de Mello Breyner Andresen gewidmet und ein beliebter Treffpunkt zum Sonnenuntergang. Toller Blick zur Burg und über die Baixa. Jetzt bietet auch das Augustiner-Konvent nebenan eine Rooftop-Experience. Seit 2024 bringt dich der Funicular da Graça alle 10 Min. runter in die Mouraria.


  • Mafra

    Geographical
    • © StockPhotosArt, Thinkstock

    Die Stadt steht ganz im Zeichen des barocken Palácio e Convento, einer überdimensionierten Kombination aus Königsresidenz und Kloster. Den Ausflug in die Stadt kann man gut mit einem Küstenabstecher ins Strand- und Fischerhafenstädtchen Ericeira kombinieren.

    • 2640 Mafra
    • © StockPhotosArt, Thinkstock

    Die Stadt steht ganz im Zeichen des barocken Palácio e Convento, einer überdimensionierten Kombination aus Königsresidenz und Kloster. Den Ausflug in die Stadt kann man gut mit einem Küstenabstecher ins Strand- und Fischerhafenstädtchen Ericeira kombinieren.

    • 2640 Mafra

  • Palácio Nacional de Mafra

    Architektonische Highlights
    • Palácio Nacional de Mafra© MAIRDUMONT

    Die Kleinstadt Mafra steht ganz im Zeichen des barocken Palastes, einer überdimensionierten Kombination aus Königsresidenz und Kloster. Initiator dieser Anlage war im 18.Jh. König João V.

    • Palácio Nacional de Mafra© MAIRDUMONT

    Die Kleinstadt Mafra steht ganz im Zeichen des barocken Palastes, einer überdimensionierten Kombination aus Königsresidenz und Kloster. Initiator dieser Anlage war im 18.Jh. König João V.


  • Rossio

    Touristenattraktionen
    • Rossio© MAIRDUMONT

    Hier schlägt das Herz der Tejo-City und rundherum pulsiert das Leben. Der Platz mit dem kunstvollen Wellenmosaik wird von den traditionsreichen Cafés Suiça (oft von Straßenmusikern belagert) und Nicola flankiert. An der Nordseite liegt das klassizistische Nationaltheater Dona Maria II. Rechts davon, etwas nach hinten versetzt, die Igreja São Domingos, wo einst die Inquisition ihre Urteile verlas. Vor der Kirche erinnern Mahnmale an die Juden-Hetzjagd im Jahr 1506, die hier ihren Anfang nahm. Ein paar Schritte entfernt liegt der neo-manuelinische Bahnhof Rossio mit den sehenswerten hufeisenförmigen Eingängen und einem Starbucks, wo man es sich bei fair gehandeltem Kaffee, tollem Blick und Wi-Fi gutgehen lassen kann. Um den Rossio herum gibt's Minibars, die Ginginja-Kirschlikör ausschenken, der generationen- und klassenübergreifend gern genommen wird. Metro (grün) Rossio

    • Praça Dom Pedro IV, 1250 Lisboa
    • Rossio© MAIRDUMONT

    Hier schlägt das Herz der Tejo-City und rundherum pulsiert das Leben. Der Platz mit dem kunstvollen Wellenmosaik wird von den traditionsreichen Cafés Suiça (oft von Straßenmusikern belagert) und Nicola flankiert. An der Nordseite liegt das klassizistische Nationaltheater Dona Maria II. Rechts davon, etwas nach hinten versetzt, die Igreja São Domingos, wo einst die Inquisition ihre Urteile verlas. Vor der Kirche erinnern Mahnmale an die Juden-Hetzjagd im Jahr 1506, die hier ihren Anfang nahm. Ein paar Schritte entfernt liegt der neo-manuelinische Bahnhof Rossio mit den sehenswerten hufeisenförmigen Eingängen und einem Starbucks, wo man es sich bei fair gehandeltem Kaffee, tollem Blick und Wi-Fi gutgehen lassen kann. Um den Rossio herum gibt's Minibars, die Ginginja-Kirschlikör ausschenken, der generationen- und klassenübergreifend gern genommen wird. Metro (grün) Rossio

    • Praça Dom Pedro IV, 1250 Lisboa

  • Oceanário de Lisboa

    Zoologische Gärten
    • © Fotokon, Shutterstock

    Das vom Tejo umspülte Ozeanarium zählt zu den besten in Südwesteuropa. Nachgebildet wurden Lebensräume wie Antarktis und Nordatlantik. Große Glasfronten öffnen sich zum Hauptbassin mit Atlantischen Braunhaien, Rochen und Schwarzspitzen-Riffhaien. In kleineren Aquarien schaut man Muränen auf die Flossen, und es gibt Sonderbereiche mit Pinguinen, Seeottern, Riesenkrabben und Korallen. Soundeffekte, ein Stückchen begehbarer Regenwald und Einblicke in die maritime Forschungsstation runden den Besuch ab.

    • © Fotokon, Shutterstock

    Das vom Tejo umspülte Ozeanarium zählt zu den besten in Südwesteuropa. Nachgebildet wurden Lebensräume wie Antarktis und Nordatlantik. Große Glasfronten öffnen sich zum Hauptbassin mit Atlantischen Braunhaien, Rochen und Schwarzspitzen-Riffhaien. In kleineren Aquarien schaut man Muränen auf die Flossen, und es gibt Sonderbereiche mit Pinguinen, Seeottern, Riesenkrabben und Korallen. Soundeffekte, ein Stückchen begehbarer Regenwald und Einblicke in die maritime Forschungsstation runden den Besuch ab.


  • Cervejaria da Trindade

    Pubs
    • regional

    Das Bierlokal Lissabons. Die großen Gasträume liegen in einer ehemaligen Klosterkirche. Im Sommer ist der kleine, schattige Garten geöffnet. Ob Fleisch oder Fisch, eine vollständige Mahlzeit oder nur tapas (Vorspeisen), hier bekommst du zu jeder Tageszeit etwas.

    Das Bierlokal Lissabons. Die großen Gasträume liegen in einer ehemaligen Klosterkirche. Im Sommer ist der kleine, schattige Garten geöffnet. Ob Fleisch oder Fisch, eine vollständige Mahlzeit oder nur tapas (Vorspeisen), hier bekommst du zu jeder Tageszeit etwas.


  • Tasca do Chico

    Restaurants
    • international

    In der urigen kleinen tasca, mitten im Bairro Alto, kannst du manchmal echtes Fadofeeling erleben.

    • Rua Diário de Notícias 39, 1200 Lisboa

    In der urigen kleinen tasca, mitten im Bairro Alto, kannst du manchmal echtes Fadofeeling erleben.

    • Rua Diário de Notícias 39, 1200 Lisboa

  • Antigo 1º de Maio

    Restaurants
    • regional

    Auch nachdem die sympathische Familie Santos nach 30 Jahren ihre kleine tasca an Senhor Manel weitergegeben hat, bleibt das Lokal ein Favorit aller Lisboetas. Denn hier schmeckt's wie bei Muttern.

    Auch nachdem die sympathische Familie Santos nach 30 Jahren ihre kleine tasca an Senhor Manel weitergegeben hat, bleibt das Lokal ein Favorit aller Lisboetas. Denn hier schmeckt's wie bei Muttern.


  • Bica do Sapato

    Restaurants
    • Nouvelle Cuisine

    Ein Projekt der Wirte vom Pap'Açorda mit Lissabons Avantgardeguru Manuel Reis und Hollywoodstar John Malkovich. Im ehemaligen Hafenlager entstand ein trendy Restaurant im 1970er-Jahre-Retro-Schick. Schöner Blick durch die Glasfront über den Tejo.

    Ein Projekt der Wirte vom Pap'Açorda mit Lissabons Avantgardeguru Manuel Reis und Hollywoodstar John Malkovich. Im ehemaligen Hafenlager entstand ein trendy Restaurant im 1970er-Jahre-Retro-Schick. Schöner Blick durch die Glasfront über den Tejo.


  • Clube de Fado

    Restaurants
    • regional

    In den alten Gemäuern nahe der Kathedrale Sé treten gute Sänger auf. Hier herrscht eine warme Atmosphäre. Tischbestellung ist ratsam.

    In den alten Gemäuern nahe der Kathedrale Sé treten gute Sänger auf. Hier herrscht eine warme Atmosphäre. Tischbestellung ist ratsam.


  • Museu da Marinha

    Museen
    • Museu da Marinha© Glow Images

    Für Freunde des Modellbaus ist das Marinemuseum ein Paradies. Es ist vollgestopft mit Schiffsmodellen von antik bis zeitgenössisch: Fischerboote, Walfangschiffe, Rudergaleeren, Fregatten, Karavellen, Segelyachten, Kreuzer, Kriegsschiffe, Öltanker. Die Seefahrernation Portugal setzte sich und dem Zeitalter der Entdeckungen mit diesem Museum vor 150 Jahren ein Denkmal. Von den goldenen Zeiten zeugen auch Navigationshilfsmittel wie Landkarten, nautische Instrumente und Bordgeräte, Logbücher sowie Gemälde. Nur ein paar 100 Meter entfernt stach vor mehr als 500 Jahren die Armada von Kapitän Vasco da Gama in See.

    • Museu da Marinha© Glow Images

    Für Freunde des Modellbaus ist das Marinemuseum ein Paradies. Es ist vollgestopft mit Schiffsmodellen von antik bis zeitgenössisch: Fischerboote, Walfangschiffe, Rudergaleeren, Fregatten, Karavellen, Segelyachten, Kreuzer, Kriegsschiffe, Öltanker. Die Seefahrernation Portugal setzte sich und dem Zeitalter der Entdeckungen mit diesem Museum vor 150 Jahren ein Denkmal. Von den goldenen Zeiten zeugen auch Navigationshilfsmittel wie Landkarten, nautische Instrumente und Bordgeräte, Logbücher sowie Gemälde. Nur ein paar 100 Meter entfernt stach vor mehr als 500 Jahren die Armada von Kapitän Vasco da Gama in See.


  • Sant'Anna

    Sonstige Läden

    Eine der ältesten Keramik- und Azulejo-Manufakturen der Stadt. Hier kannst du bei der Herstellung zuschauen. Es wird auch nach Maß gefertigt.

    Eine der ältesten Keramik- und Azulejo-Manufakturen der Stadt. Hier kannst du bei der Herstellung zuschauen. Es wird auch nach Maß gefertigt.


  • Vista Alegre

    Möbelhäuser und -geschäfte

    Der Inbegriff für Porzellan: In keinem guten portugiesischen Haushalt fehlt ein Service der Traditionsmarke. Die Porzellanmanufaktur war früher Hoflieferant der portugiesischen Könige. Hier kannst du schöne Porzellanobjekte als Souvenirs erstehen.

    Der Inbegriff für Porzellan: In keinem guten portugiesischen Haushalt fehlt ein Service der Traditionsmarke. Die Porzellanmanufaktur war früher Hoflieferant der portugiesischen Könige. Hier kannst du schöne Porzellanobjekte als Souvenirs erstehen.


  • Fábrica Sant'Anna

    Sonstige Läden

    Eine der ältesten Keramik- und Azulejo-Manufakturen der Stadt. Es wird auch nach Maß gefertigt.

    Eine der ältesten Keramik- und Azulejo-Manufakturen der Stadt. Es wird auch nach Maß gefertigt.


  • Solar do Vinho do Porto

    Delikatessenladen

    Probierstube, in der es sämtliche Portweinmarken gibt.

    Probierstube, in der es sämtliche Portweinmarken gibt.


  • Feira da Ladra

    Märkte und Flohmärkte
    • © Dignity 100, Shutterstock

    Dienstags und samstags findet auf dem Campo de Santa Clara links hinter der Kirche São Vicente die Feira da Ladra, der "Markt der Diebin", statt. Er wird so genannt, weil hier einst Diebesbeute verhökert wurde. Heute ist es ein normaler Flohmarkt mit vielen Dingen, die sonst auf dem Sperrmüll gelandet wären. Doch darf man sich nicht zu große Hoffnungen machen: Die Berufshändler kennen die Preise genau!

    • © Dignity 100, Shutterstock

    Dienstags und samstags findet auf dem Campo de Santa Clara links hinter der Kirche São Vicente die Feira da Ladra, der "Markt der Diebin", statt. Er wird so genannt, weil hier einst Diebesbeute verhökert wurde. Heute ist es ein normaler Flohmarkt mit vielen Dingen, die sonst auf dem Sperrmüll gelandet wären. Doch darf man sich nicht zu große Hoffnungen machen: Die Berufshändler kennen die Preise genau!