Lissabon - Baixa & Avenida Top Sehenswürdigkeiten

Praça do Comércio
Touristenattraktionen
Lisboa
Praça do Comércio
Eléctrico 28E
Touristenattraktionen
Lisboa
Rossio
Touristenattraktionen
Lisboa
Rossio
Praça da Figueira
Touristenattraktionen
Lisboa
Ask Me Centro Tejo
Museen
Lisboa
Palácio Foz
Architektonische Highlights
Lisboa
Paços do Concelho
Architektonische Highlights
Lisboa
Elevador do Lavra
Touristenattraktionen
Lisboa
Elevador da Glória
Touristenattraktionen
Lisboa
Igreja do Carmo
Touristenattraktionen
Lisboa
Igreja do Carmo
Estufa Fria
Botanische Gärten & Parks
Lisboa
Praça dos Restauradores
Touristenattraktionen
Lisboa
Praça do Municipio
Touristenattraktionen
Lisboa
Praça Marquês de Pombal
Touristenattraktionen
Lisboa
Casa dos Bicos
Architektonische Highlights
Lisboa
Chiado
Touristenattraktionen
Lisboa
Catedral Sé Patriarcal
Architektonische Highlights
Lisboa
Catedral Sé Patriarcal
Museu Antóniano
Museen
Lisboa
Parque Eduardo VII
Botanische Gärten & Parks
Lisboa
Parque Eduardo VII
Campo dos Mártires da Pátria
Touristenattraktionen
Lisboa
Avenida da Liberdade
Touristenattraktionen
Lisboa
MUDE
Museen
Lisboa
Elevador de Santa Justa
Touristenattraktionen
Lisboa
Elevador de Santa Justa
Campo das Cebolas
Touristenattraktionen
Lisboa
Igreja São Domingos
Architektonische Highlights
Lisboa
Museu Teatro Romano
Museen
Lisboa
Convento do Carmo
Touristenattraktionen
Lisboa
Convento de Carmo
Igreja de Santo António
Architektonische Highlights
Lisboa
Largo do Carmo
Touristenattraktionen
Lisboa
Fundaçao José Saramago
Museen
Lisboa

    Touristenattraktionen

    Touristenattraktionen

    Museen

    Architektonische Highlights

    Botanische Gärten & Parks


  • Praça do Comércio

    Touristenattraktionen
    • Praça do Comércio© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Der Umami-Geschmacksflash!

    Als im 15.Jh. die Karavellen der Entdecker mit Gewürzen, Edelmetallen und Sklaven hier anzulanden begannen, brach das Königshaus die Zelte oben im Castelo ab und zog hierher, an den „Handelsplatz“, auch als Terreiro do Paço (Palastplatz) bekannt. Von dem riesigen Palast, den sich die Royals an die Westseite stellte, ließ das Erdbeben von 1755 nichts übrig. Die Herrscher selbst hatten Glück – sie hielten sich zu der Zeit im Westen der Stadt auf. Die Reiterstatue in der Platzmitte zeigt Josef I. in heroischer Pose, in Wahrheit ließ sich der Herr 20 Jahre lang nicht in der Stadt blicken. Es war sein oberster Minister Marquês de Pombal, der die Zügel in die Hand nahm und die zerstörte Stadt wieder aufbaute. Mit seinen jetzt gelb gestrichenen Fassaden und mehr Gastronomie als Ministerien entlang seiner schönen Arkaden, ist der große Platz ideal für Papstmessen und andere feierliche Anlässe, vom 25.-April-Gedenkkonzert bis zum Silvestertreff fürs Feuerwerk. Der Patio da Galé bietet eine Touristinformation und Gastronomie neben der ehemaligen Hauptpost, wo in den 1940er-Jahren jüdische Flüchtlinge auf ihr Visum, auf Schiffstickets und andere schicksalsentscheidende Korrespondenz warteten. Gegenüber lockt das Biermuseum mit cervejas aus den ehemaligen Kolonien. Das Lisboa Story Centre führt spannend durch Lissabons Geschichte. Die Holzstruktur am Eingang symbolisiert den Pombaline-Stil, der hinter allen Fassaden der Baixa steckt und als Schutz vor Erdbeben entwickelt worden war. Im Restaurant Can the Can unter den Arkaden gibt‘s eine kulinarische Rarität zu probieren und zu kaufen: eine Fisch-Würzsauce, wie sie schon die alten Römer durch Fermentieren von Sadinen in Fischtanks herstellten.

    • Praça do Comércio, 1100 Lisboa
    • Praça do Comércio© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Der Umami-Geschmacksflash!

    Als im 15.Jh. die Karavellen der Entdecker mit Gewürzen, Edelmetallen und Sklaven hier anzulanden begannen, brach das Königshaus die Zelte oben im Castelo ab und zog hierher, an den „Handelsplatz“, auch als Terreiro do Paço (Palastplatz) bekannt. Von dem riesigen Palast, den sich die Royals an die Westseite stellte, ließ das Erdbeben von 1755 nichts übrig. Die Herrscher selbst hatten Glück – sie hielten sich zu der Zeit im Westen der Stadt auf. Die Reiterstatue in der Platzmitte zeigt Josef I. in heroischer Pose, in Wahrheit ließ sich der Herr 20 Jahre lang nicht in der Stadt blicken. Es war sein oberster Minister Marquês de Pombal, der die Zügel in die Hand nahm und die zerstörte Stadt wieder aufbaute. Mit seinen jetzt gelb gestrichenen Fassaden und mehr Gastronomie als Ministerien entlang seiner schönen Arkaden, ist der große Platz ideal für Papstmessen und andere feierliche Anlässe, vom 25.-April-Gedenkkonzert bis zum Silvestertreff fürs Feuerwerk. Der Patio da Galé bietet eine Touristinformation und Gastronomie neben der ehemaligen Hauptpost, wo in den 1940er-Jahren jüdische Flüchtlinge auf ihr Visum, auf Schiffstickets und andere schicksalsentscheidende Korrespondenz warteten. Gegenüber lockt das Biermuseum mit cervejas aus den ehemaligen Kolonien. Das Lisboa Story Centre führt spannend durch Lissabons Geschichte. Die Holzstruktur am Eingang symbolisiert den Pombaline-Stil, der hinter allen Fassaden der Baixa steckt und als Schutz vor Erdbeben entwickelt worden war. Im Restaurant Can the Can unter den Arkaden gibt‘s eine kulinarische Rarität zu probieren und zu kaufen: eine Fisch-Würzsauce, wie sie schon die alten Römer durch Fermentieren von Sadinen in Fischtanks herstellten.

    • Praça do Comércio, 1100 Lisboa

  • Eléctrico 28E

    Touristenattraktionen
    • © eyewave, Thinkstock

    Die Straßenbahnen (eléctricos) sind Lissabons altertümlichste und sympathischste Dickbäuche. Hier treffen alle Bevölkerungsschichten aufeinander. Legendär ist die Linie 28 E, die zwischen Martim Moniz und Campo Ourique verkehrt und für die Strecke etwa 40 Minuten braucht. Die Schienen ziehen sich in Baixa durch schmale Gassen, vorbei an der Sé und der Kirche São Vicente de Fora, und machen eine weite Schleife rund um den Burgberg. Es ruckt und rattert, im holzverkleideten Innern drücken Anstiege die Fahrgäste zurück in die Kunstlederbänkchen. Die Tramfahrt ist Zeitreise und Sightseeing zugleich, gibt Einblick in ein Stück Lissabonner Alltag und ist ein preiswertes Vergnügen!

    • © eyewave, Thinkstock

    Die Straßenbahnen (eléctricos) sind Lissabons altertümlichste und sympathischste Dickbäuche. Hier treffen alle Bevölkerungsschichten aufeinander. Legendär ist die Linie 28 E, die zwischen Martim Moniz und Campo Ourique verkehrt und für die Strecke etwa 40 Minuten braucht. Die Schienen ziehen sich in Baixa durch schmale Gassen, vorbei an der Sé und der Kirche São Vicente de Fora, und machen eine weite Schleife rund um den Burgberg. Es ruckt und rattert, im holzverkleideten Innern drücken Anstiege die Fahrgäste zurück in die Kunstlederbänkchen. Die Tramfahrt ist Zeitreise und Sightseeing zugleich, gibt Einblick in ein Stück Lissabonner Alltag und ist ein preiswertes Vergnügen!


  • Rossio

    Touristenattraktionen
    • Rossio© MAIRDUMONT

    Hier schlägt das Herz der Tejo-City und rundherum pulsiert das Leben. Der Platz mit dem kunstvollen Wellenmosaik wird von den traditionsreichen Cafés Suiça (oft von Straßenmusikern belagert) und Nicola flankiert. An der Nordseite liegt das klassizistische Nationaltheater Dona Maria II. Rechts davon, etwas nach hinten versetzt, die Igreja São Domingos, wo einst die Inquisition ihre Urteile verlas. Vor der Kirche erinnern Mahnmale an die Juden-Hetzjagd im Jahr 1506, die hier ihren Anfang nahm. Ein paar Schritte entfernt liegt der neo-manuelinische Bahnhof Rossio mit den sehenswerten hufeisenförmigen Eingängen und einem Starbucks, wo man es sich bei fair gehandeltem Kaffee, tollem Blick und Wi-Fi gutgehen lassen kann. Um den Rossio herum gibt's Minibars, die Ginginja-Kirschlikör ausschenken, der generationen- und klassenübergreifend gern genommen wird. Metro (grün) Rossio

    • Praça Dom Pedro IV, 1250 Lisboa
    • Rossio© MAIRDUMONT

    Hier schlägt das Herz der Tejo-City und rundherum pulsiert das Leben. Der Platz mit dem kunstvollen Wellenmosaik wird von den traditionsreichen Cafés Suiça (oft von Straßenmusikern belagert) und Nicola flankiert. An der Nordseite liegt das klassizistische Nationaltheater Dona Maria II. Rechts davon, etwas nach hinten versetzt, die Igreja São Domingos, wo einst die Inquisition ihre Urteile verlas. Vor der Kirche erinnern Mahnmale an die Juden-Hetzjagd im Jahr 1506, die hier ihren Anfang nahm. Ein paar Schritte entfernt liegt der neo-manuelinische Bahnhof Rossio mit den sehenswerten hufeisenförmigen Eingängen und einem Starbucks, wo man es sich bei fair gehandeltem Kaffee, tollem Blick und Wi-Fi gutgehen lassen kann. Um den Rossio herum gibt's Minibars, die Ginginja-Kirschlikör ausschenken, der generationen- und klassenübergreifend gern genommen wird. Metro (grün) Rossio

    • Praça Dom Pedro IV, 1250 Lisboa

  • Praça da Figueira

    Touristenattraktionen
    • © ansharphoto, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kaffee & Kuchen à la Lisboa

    Nur durch eine Häuserreihe ist dieser Platz vom berühmteren Rossio getrennt. Markenzeichen: die Tauben, die um das Reiterstandbild von König João I. herumflattern, und Skateboarder. In Nr. 18: die älteste Konditorei der Stadt, die Confeitaria Nacional, bekannt für leckeren Bolo-Rei – Hefekranz mit kandierten Früchten im ersten Stock in einer gediegenen Zeitkapsel.

    • Praça da Figueira 9-3, 1250 Lisboa
    • © ansharphoto, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kaffee & Kuchen à la Lisboa

    Nur durch eine Häuserreihe ist dieser Platz vom berühmteren Rossio getrennt. Markenzeichen: die Tauben, die um das Reiterstandbild von König João I. herumflattern, und Skateboarder. In Nr. 18: die älteste Konditorei der Stadt, die Confeitaria Nacional, bekannt für leckeren Bolo-Rei – Hefekranz mit kandierten Früchten im ersten Stock in einer gediegenen Zeitkapsel.

    • Praça da Figueira 9-3, 1250 Lisboa

  • Ask Me Centro Tejo

    Museen
    Insider-Tipp
    Chillen am Tejo-Ufer

    Auf der anderen Straßenseite, in der frisch sanierten Art-déco-Fährstation Sul e Sul-este, erzählt das Centro Tejo (gleichzeitig Tourist-Info) die Story des Flusses, ohne den es kein Lissabon gäbe. Ein Riesen-3D-Modell der Mündung, schöne Azulejos, Infos zu Natur und Architektur. Im angeschlossenen Ufercafé 1884 sitzt du drinnen oder draußen direkt am Fluss.

    Insider-Tipp
    Chillen am Tejo-Ufer

    Auf der anderen Straßenseite, in der frisch sanierten Art-déco-Fährstation Sul e Sul-este, erzählt das Centro Tejo (gleichzeitig Tourist-Info) die Story des Flusses, ohne den es kein Lissabon gäbe. Ein Riesen-3D-Modell der Mündung, schöne Azulejos, Infos zu Natur und Architektur. Im angeschlossenen Ufercafé 1884 sitzt du drinnen oder draußen direkt am Fluss.


  • Palácio Foz

    Architektonische Highlights
    • © hydebrink, Shutterstock

    Im Palácio Foz am Rande des Praça dos Restauradores war unter Diktator Salazar die Propagandazentrale des Landes untergebracht. Heute befindet sich hier die Touristeninfo.

    • © hydebrink, Shutterstock

    Im Palácio Foz am Rande des Praça dos Restauradores war unter Diktator Salazar die Propagandazentrale des Landes untergebracht. Heute befindet sich hier die Touristeninfo.


  • Paços do Concelho

    Architektonische Highlights
    • © Aysin Ozturk, Shutterstock

    Auf dem Praça do Municipio steht das neoklassizistische Rathaus (Câmara Municipal). Es besticht durch seine schöne azulejo-Fassade.

    • © Aysin Ozturk, Shutterstock

    Auf dem Praça do Municipio steht das neoklassizistische Rathaus (Câmara Municipal). Es besticht durch seine schöne azulejo-Fassade.


  • Elevador do Lavra

    Touristenattraktionen
    • © Roman Sigaev, Shutterstock

    Dieses museumsreife Vehikel von 1884 ist der älteste elevador der Stadt. Oben angekommen, findest du gleich in der Nähe den Campo dos Mártires da Pátria, wo die Deutsche Botschaft und das Goethe-Institut liegen.

    • © Roman Sigaev, Shutterstock

    Dieses museumsreife Vehikel von 1884 ist der älteste elevador der Stadt. Oben angekommen, findest du gleich in der Nähe den Campo dos Mártires da Pátria, wo die Deutsche Botschaft und das Goethe-Institut liegen.


  • Elevador da Glória

    Touristenattraktionen
    • © Tisha Razumovsky, Shutterstock

    Dank seiner günstigen Lage der meistgenutzte elevador. Seit 1885 verbindet er die Unterstadt Baixa mit dem Vergnügungsviertel Bairro Alto, deshalb ist er unter der Woche und sonntags bis Mitternacht und am Wochenende bis 4.30 Uhr geöffnet. Die "Talstation" liegt am Praça dos Restauradores nahe der Touristeninfo, die "Bergstation" neben dem schönen Aussichtspunkt Miradouro São Pedro de Alcântara.

    • © Tisha Razumovsky, Shutterstock

    Dank seiner günstigen Lage der meistgenutzte elevador. Seit 1885 verbindet er die Unterstadt Baixa mit dem Vergnügungsviertel Bairro Alto, deshalb ist er unter der Woche und sonntags bis Mitternacht und am Wochenende bis 4.30 Uhr geöffnet. Die "Talstation" liegt am Praça dos Restauradores nahe der Touristeninfo, die "Bergstation" neben dem schönen Aussichtspunkt Miradouro São Pedro de Alcântara.


  • Igreja do Carmo

    Touristenattraktionen
    • Igreja do Carmo© MAIRDUMONT

    Als steinernes Mahnmal erhebt sich die Ruine der Carmo-Kirche weithin sichtbar über der Altstadt. Der gotische Konvent aus dem 14.Jh. wurde beim Erdbeben 1755 fast vollständig zerstört. Stehen geblieben sind nur die eleganten Pfeiler des Portalbogens. Im Inneren des dachlosen Kirchenschiffs werden manchmal unter freiem Himmel Klassikkonzerte gegeben. In den Seitenflügeln ist das archäologische Museum untergebracht.

    • Igreja do Carmo© MAIRDUMONT

    Als steinernes Mahnmal erhebt sich die Ruine der Carmo-Kirche weithin sichtbar über der Altstadt. Der gotische Konvent aus dem 14.Jh. wurde beim Erdbeben 1755 fast vollständig zerstört. Stehen geblieben sind nur die eleganten Pfeiler des Portalbogens. Im Inneren des dachlosen Kirchenschiffs werden manchmal unter freiem Himmel Klassikkonzerte gegeben. In den Seitenflügeln ist das archäologische Museum untergebracht.


  • Estufa Fria

    Botanische Gärten & Parks
    • © Jose y yo Estudio, Shutterstock

    Nur wenige Touristen verirren sich in die Estufas (Gewächshäuser) am oberen Ende des Parque Eduardo VII, obwohl sie eine wahre Idylle sind. Die Estufas wurden Anfang des 20.Jh.s angelegt und beherbergen Gewächse aus der ganzen Welt.

    • © Jose y yo Estudio, Shutterstock

    Nur wenige Touristen verirren sich in die Estufas (Gewächshäuser) am oberen Ende des Parque Eduardo VII, obwohl sie eine wahre Idylle sind. Die Estufas wurden Anfang des 20.Jh.s angelegt und beherbergen Gewächse aus der ganzen Welt.


  • Praça dos Restauradores

    Touristenattraktionen
    • © clearlens, Shutterstock

    Ein 30 m hoher Obelisk erinnert an die Befreiung Portugals 1640 von den damals verhassten Spaniern. Der Tag des Siegs im Krieg der Restauration ist heute Feiertag (1.Dezember). Im Palácio Foz am Rand des Platzes war unter Diktator Salazar die Propagandazentrale des Landes untergebracht. Heute befindet sich hier ein Büro der Touristeninfo und der Touristenpolizei. Achte auf Ankündigungen der Recitals im Spiegelsaal im 1.Stock um 18 Uhr.

    • Praça dos Restauradores, 1250 Lisboa
    • © clearlens, Shutterstock

    Ein 30 m hoher Obelisk erinnert an die Befreiung Portugals 1640 von den damals verhassten Spaniern. Der Tag des Siegs im Krieg der Restauration ist heute Feiertag (1.Dezember). Im Palácio Foz am Rand des Platzes war unter Diktator Salazar die Propagandazentrale des Landes untergebracht. Heute befindet sich hier ein Büro der Touristeninfo und der Touristenpolizei. Achte auf Ankündigungen der Recitals im Spiegelsaal im 1.Stock um 18 Uhr.

    • Praça dos Restauradores, 1250 Lisboa

  • Praça do Municipio

    Touristenattraktionen
    • © mylcc75, Shutterstock

    Hier steht das neoklassizistische Rathaus (Câmara Municipal). In der Mitte des Platzes mit dem Schwarzweißmosaik erhebt sich eine elegant gewundene Doppelsäule, die einst als Pranger diente und gleichzeitig das Emblem für das Stadtrecht bildete.

    • Praça do Municipio, 1250 Lisboa
    • © mylcc75, Shutterstock

    Hier steht das neoklassizistische Rathaus (Câmara Municipal). In der Mitte des Platzes mit dem Schwarzweißmosaik erhebt sich eine elegant gewundene Doppelsäule, die einst als Pranger diente und gleichzeitig das Emblem für das Stadtrecht bildete.

    • Praça do Municipio, 1250 Lisboa

  • Praça Marquês de Pombal

    Touristenattraktionen
    • © mama_mia, Shutterstock

    Der runde Platz ist sozusagen der Grenzstein zwischen dem alten und dem neuen Lissabon. Mitten im Verkehrschaos steht das Denkmal mit dem Stadterneuerer Marquês de Pombal, der von hoch oben auf sein Lebenswerk herunterblickt.

    • Praça Marquês de Pombal, 1250 Lisboa
    • © mama_mia, Shutterstock

    Der runde Platz ist sozusagen der Grenzstein zwischen dem alten und dem neuen Lissabon. Mitten im Verkehrschaos steht das Denkmal mit dem Stadterneuerer Marquês de Pombal, der von hoch oben auf sein Lebenswerk herunterblickt.

    • Praça Marquês de Pombal, 1250 Lisboa

  • Casa dos Bicos

    Architektonische Highlights
    • © Ungor, Shutterstock

    Das Haus der Spitzen, ein 1523 im italienischen Stil errichteter Stadtpalast, verdankt seinen Namen der Fassade aus spitzen Steinquadern. Heute hat die Fundaçao José Saramago des 2010 verstorbenen Literaturnobelpreisträgers hier ihren Sitz.

    • © Ungor, Shutterstock

    Das Haus der Spitzen, ein 1523 im italienischen Stil errichteter Stadtpalast, verdankt seinen Namen der Fassade aus spitzen Steinquadern. Heute hat die Fundaçao José Saramago des 2010 verstorbenen Literaturnobelpreisträgers hier ihren Sitz.


  • Chiado

    Touristenattraktionen
    • © Elijah Lovkoff, Shutterstock

    Gegenüber dem Kastell liegt das Chiado-Viertel, Inbegriff der Lissabonner Eleganz. Hier haben sich die ersten Theater der Stadt, die Akademien der schönen Künste und der Architektur und die Hochschulen für Tanz und Musik angesiedelt. Der Chiado ist eigentlich nur ein kurzer Straßenabschnitt, und doch liegt hier die künstlerische Seele der Stadt. Der "Meridian der Literaten" war jahrhundertelang Treffpunkt von Künstlern, Dichtern und Intellektuellen. Als im August 1988 ein Großbrand im Viertel wütete, stand ganz Lissabon tagelang unter Schock. Jetzt ist alles wieder (fast) originalgetreu aufgebaut, und in der eleganten Einkaufsmeile pulsiert erneut das Leben.

    • Lisboa
    • © Elijah Lovkoff, Shutterstock

    Gegenüber dem Kastell liegt das Chiado-Viertel, Inbegriff der Lissabonner Eleganz. Hier haben sich die ersten Theater der Stadt, die Akademien der schönen Künste und der Architektur und die Hochschulen für Tanz und Musik angesiedelt. Der Chiado ist eigentlich nur ein kurzer Straßenabschnitt, und doch liegt hier die künstlerische Seele der Stadt. Der "Meridian der Literaten" war jahrhundertelang Treffpunkt von Künstlern, Dichtern und Intellektuellen. Als im August 1988 ein Großbrand im Viertel wütete, stand ganz Lissabon tagelang unter Schock. Jetzt ist alles wieder (fast) originalgetreu aufgebaut, und in der eleganten Einkaufsmeile pulsiert erneut das Leben.

    • Lisboa

  • Catedral Sé Patriarcal

    Architektonische Highlights
    • Catedral Sé Patriarcal© MAIRDUMONT

    Reste der Phönizier und Römer, eine Moschee der Mauren - dies waren die Vorläufer der Kathedrale, deren Bau im 12.Jh. kurz nach Lissabons christlicher Rückeroberung begonnen wurde. Die zinnenbesetzte Doppelturmfassade verleiht ihr einen wehrhaften Eindruck.

    • Catedral Sé Patriarcal© MAIRDUMONT

    Reste der Phönizier und Römer, eine Moschee der Mauren - dies waren die Vorläufer der Kathedrale, deren Bau im 12.Jh. kurz nach Lissabons christlicher Rückeroberung begonnen wurde. Die zinnenbesetzte Doppelturmfassade verleiht ihr einen wehrhaften Eindruck.


  • Museu Antóniano

    Museen

    Das kleine Museum des heiligen Antonius präsentiert sakrale Kunstobjekte, Roben, Bücher und allerlei Gegenstände, die mit dem Leben des Heiligen zu tun haben. Daneben die kleine, pombalinische Kirche Igreja de Santo António de Lisboa.

    Das kleine Museum des heiligen Antonius präsentiert sakrale Kunstobjekte, Roben, Bücher und allerlei Gegenstände, die mit dem Leben des Heiligen zu tun haben. Daneben die kleine, pombalinische Kirche Igreja de Santo António de Lisboa.


  • Parque Eduardo VII

    Botanische Gärten & Parks
    • Parque Eduardo VII© MAIRDUMONT

    Mehr lang als breit zieht sich der Park hinter dem Marquês-de- Pombal-Platz den Hügel hinauf. Für Fotografen ist der "Schuss" vom oberen Ende des Parks ein must. Bei schönem Wetter reicht die Sicht von hier bis weit hinüber zum anderen Tejoufer.

    • Parque Eduardo VII© MAIRDUMONT

    Mehr lang als breit zieht sich der Park hinter dem Marquês-de- Pombal-Platz den Hügel hinauf. Für Fotografen ist der "Schuss" vom oberen Ende des Parks ein must. Bei schönem Wetter reicht die Sicht von hier bis weit hinüber zum anderen Tejoufer.


  • Campo dos Mártires da Pátria

    Touristenattraktionen

    Auf dem Campo dos Mártires da Pátria befindet sich die Deutsche Botschaft und das Goethe-Institut.

    • Campo dos Mártires da Pátria, Lisboa

    Auf dem Campo dos Mártires da Pátria befindet sich die Deutsche Botschaft und das Goethe-Institut.

    • Campo dos Mártires da Pátria, Lisboa

  • Avenida da Liberdade

    Touristenattraktionen
    • © Aron M, Shutterstock

    Die Prachtallee ist die Brücke zwischen dem alten und dem neuen Lisboa. Die etwa 1,5 km lange Avenida stammt aus dem Jahr 1886, sie verbindet die Praça dos Restauradores mit der Praça Marquês de Pombal. Baumbestandene Grünstreifen mit Cafés trennen die Straße von den mosaikgeschmückten Trottoirs. Entlang der Promenade liegen elegante Hotels und Boutiquen, feudale Bürgerhäuser, aber auch einige Bausünden und die ein oder andere mit Graffiti "verschönerte" Fassade. Sehr schön: die Renaissance der schmiedeeisernen Kioske und anderer neuer Gastronomie.

    • Avenida da Liberdade, 1250 Lisboa
    • © Aron M, Shutterstock

    Die Prachtallee ist die Brücke zwischen dem alten und dem neuen Lisboa. Die etwa 1,5 km lange Avenida stammt aus dem Jahr 1886, sie verbindet die Praça dos Restauradores mit der Praça Marquês de Pombal. Baumbestandene Grünstreifen mit Cafés trennen die Straße von den mosaikgeschmückten Trottoirs. Entlang der Promenade liegen elegante Hotels und Boutiquen, feudale Bürgerhäuser, aber auch einige Bausünden und die ein oder andere mit Graffiti "verschönerte" Fassade. Sehr schön: die Renaissance der schmiedeeisernen Kioske und anderer neuer Gastronomie.

    • Avenida da Liberdade, 1250 Lisboa

  • MUDE

    Museen

    Das Museum für Design und Mode (Wortspiel: mude, "es verändert sich" oder "verändere du dich") ist in einer ehemaligen Bank untergebracht und präsentiert im bewusst industriell-abgerissenen Betonambiente eine Ausstellung von Mode- und Möbelikonen.

    Das Museum für Design und Mode (Wortspiel: mude, "es verändert sich" oder "verändere du dich") ist in einer ehemaligen Bank untergebracht und präsentiert im bewusst industriell-abgerissenen Betonambiente eine Ausstellung von Mode- und Möbelikonen.


  • Elevador de Santa Justa

    Touristenattraktionen
    • Elevador de Santa Justa© MAIRDUMONT

    Der Star unter Lissabons elevadores ist diese verspielte Gusseisenkonstruktion. Ein Fahrstuhl, dessen große Holzkabinen über 30 m senkrecht nach oben gezogen werden. 1902 wurde der Aufzug eingeweiht. Oben angekommen, gelangt man in die Oberstadt.

    • Elevador de Santa Justa© MAIRDUMONT

    Der Star unter Lissabons elevadores ist diese verspielte Gusseisenkonstruktion. Ein Fahrstuhl, dessen große Holzkabinen über 30 m senkrecht nach oben gezogen werden. 1902 wurde der Aufzug eingeweiht. Oben angekommen, gelangt man in die Oberstadt.


  • Campo das Cebolas

    Touristenattraktionen
    • © BdMorais, Shutterstock

    Stadteinwärts, am Campo de Cebola (Zwiebelfeld), deckten sich einst die Schiffsköche mit Gemüse ein, ganz in der Nähe fand der wöchentliche Sklavenmarkt statt.

    • Campo das Cebolas, Lisboa
    • © BdMorais, Shutterstock

    Stadteinwärts, am Campo de Cebola (Zwiebelfeld), deckten sich einst die Schiffsköche mit Gemüse ein, ganz in der Nähe fand der wöchentliche Sklavenmarkt statt.

    • Campo das Cebolas, Lisboa

  • Igreja São Domingos

    Architektonische Highlights
    • © RICIfoto, Shutterstock

    In der Igreja São Domingos verlas einst die Inquisition ihre Urteile. Vor der Kirche erinnert ein steinernes Mahnmal an die Juden-Hetzjagd im Jahr 1506, die hier ihren Anfang nahm.

    • © RICIfoto, Shutterstock

    In der Igreja São Domingos verlas einst die Inquisition ihre Urteile. Vor der Kirche erinnert ein steinernes Mahnmal an die Juden-Hetzjagd im Jahr 1506, die hier ihren Anfang nahm.


  • Museu Teatro Romano

    Museen

    Eine erste Blütezeit erlebte Lissabon unter den Römern, die sich 205 v.Chr. hier an der Tejo-Mündung niederließen und aus Olissopona den bedeutendsten Handelsplatz Lusitaniens machten. Zeugen dieser Zeit sind die Ruinen des römischen Theaters (Teatro Romano) in Alfama, heute ein Museum.

    Eine erste Blütezeit erlebte Lissabon unter den Römern, die sich 205 v.Chr. hier an der Tejo-Mündung niederließen und aus Olissopona den bedeutendsten Handelsplatz Lusitaniens machten. Zeugen dieser Zeit sind die Ruinen des römischen Theaters (Teatro Romano) in Alfama, heute ein Museum.


  • Convento do Carmo

    Touristenattraktionen
    • Convento de Carmo© MAIRDUMONT

    Diese frei liegenden gotischen Ruinen erinnern an das tragische Erdbeben von 1755.Die Klosterruine, die ein Archäologisches Museum beherbergt, ist durch einen Personenaufzug mit der Unterstadt verbunden.

    • Convento de Carmo© MAIRDUMONT

    Diese frei liegenden gotischen Ruinen erinnern an das tragische Erdbeben von 1755.Die Klosterruine, die ein Archäologisches Museum beherbergt, ist durch einen Personenaufzug mit der Unterstadt verbunden.


  • Igreja de Santo António

    Architektonische Highlights
    • © mama_mia, Shutterstock

    Diese Kirche soll aus den Resten des Elternhauses von Santo António, dem Lieblingsheiligen der Lisboetas, errichtet worden sein.

    • © mama_mia, Shutterstock

    Diese Kirche soll aus den Resten des Elternhauses von Santo António, dem Lieblingsheiligen der Lisboetas, errichtet worden sein.


  • Largo do Carmo

    Touristenattraktionen
    • © harald pizzinini, Shutterstock

    Der charmante und lauschige Largo do Carmo lockt mit der Klosterruine Igreja do Carmo, einem kleinen, verspielten Brunnen und einem Café.

    • Largo do Carmo, 1200-092 Lisboa
    • © harald pizzinini, Shutterstock

    Der charmante und lauschige Largo do Carmo lockt mit der Klosterruine Igreja do Carmo, einem kleinen, verspielten Brunnen und einem Café.

    • Largo do Carmo, 1200-092 Lisboa

  • Fundaçao José Saramago

    Museen

    In der Casa dos Bicos hat die Stiftung des 2010 verstorbenen Literaturnobelpreisträgers ihren Sitz. Seine Asche wurde auf dem Rasenplatz beigesetzt. Im Shop gibt es geschmackvolle Geschenke und WLAN. Ein Besuch der spannenden archäologischen Ausgrabungen im Untergeschoss ist lohnend!

    In der Casa dos Bicos hat die Stiftung des 2010 verstorbenen Literaturnobelpreisträgers ihren Sitz. Seine Asche wurde auf dem Rasenplatz beigesetzt. Im Shop gibt es geschmackvolle Geschenke und WLAN. Ein Besuch der spannenden archäologischen Ausgrabungen im Untergeschoss ist lohnend!