Lipica Must Sees

Grotta Gigante
Landschaftliche Highlights
Sgonico
Gestüt Lipica
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Sežana
Kobilarna Lipica
Caffè degli Specchi
Cafés
Trieste
Škocjanske jame
Landschaftliche Highlights
Matavun
Škocjanske jame
Museo Revoltella
Museen
Trieste
Cattedrale di San Giusto
Architektonische Highlights
Trieste
Cattedrale di San Giusto
Pretorska palača
Architektonische Highlights
Koper
Sv. Trojstvo
Architektonische Highlights
Črni Kal
Titov trg
Touristenattraktionen
Koper
Küste am Golf von Triest
Landschaftliche Highlights
Triest

    Landschaftliche Highlights

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    Cafés

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    Cafés

    Museen

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen


  • Grotta Gigante

    Landschaftliche Highlights
    • © Corrado Pravisano, Shutterstock

    500 Schritte führen Besucher 100 m in die Tiefe. Die Grotte ist 120 m tief, 107 m hoch, 280 m lang und 65 m breit. erreichbar mit dem Buslinie 43, Haltestelle Borgo Grotta Gigante.

    • © Corrado Pravisano, Shutterstock

    500 Schritte führen Besucher 100 m in die Tiefe. Die Grotte ist 120 m tief, 107 m hoch, 280 m lang und 65 m breit. erreichbar mit dem Buslinie 43, Haltestelle Borgo Grotta Gigante.


  • Gestüt Lipica

    Reiten
    • Kobilarna Lipica© MAIRDUMONT

    Tanzende Pferde, die anmutig zu Kapriolen ansetzen? Da stockt Pferdefans der Atem! Die Vorführungen der Lipizzaner, stilecht zu Walzermusik, sind das Highlight einer Gestütbesichtigung. Der geführte Rundgang führt zu den Koppeln, zur Hufschmiede, zu den Stallungen der Stuten und zum Hengststall. 200 Lipizzaner werden hier dressiert. Nicht wundern über die dunklen Pferde: Lipizzaner bekommen erst mit sechs bis zehn Jahren ihr weißes Fell. Die Pferde haben eine lange Tradition: 1580 gründete der österreichische Erzherzog Karl in Lipica ein Gestüt. Er ließ die Arbeitspferde aus dem Karst mit Neapolitanern und Arabern kreuzen. Diese Pferde und keine anderen sollten es sein, die die K.u.k.-Spanische Hofreitschule zu anmutigen Reitpferden ausbildete! Dazu wurden ausgewählte Hengste vom Gestüt Lipica zum Kaiser nach Wien gebracht. Während der beiden Weltkriege mussten die Pferde evakuiert werden, 1947 kehrten nur elf Tiere nach Lipica zurück. Die Zucht wurde wieder aufgenommen. Heute ist man auf sechs Hengstlinien und 16 Stutenstämme stolz. Das wechselvolle Schicksal des Gestüts beleuchtet das Museum Lipikum auf dem Gestütsgelände.

    • Kobilarna Lipica© MAIRDUMONT

    Tanzende Pferde, die anmutig zu Kapriolen ansetzen? Da stockt Pferdefans der Atem! Die Vorführungen der Lipizzaner, stilecht zu Walzermusik, sind das Highlight einer Gestütbesichtigung. Der geführte Rundgang führt zu den Koppeln, zur Hufschmiede, zu den Stallungen der Stuten und zum Hengststall. 200 Lipizzaner werden hier dressiert. Nicht wundern über die dunklen Pferde: Lipizzaner bekommen erst mit sechs bis zehn Jahren ihr weißes Fell. Die Pferde haben eine lange Tradition: 1580 gründete der österreichische Erzherzog Karl in Lipica ein Gestüt. Er ließ die Arbeitspferde aus dem Karst mit Neapolitanern und Arabern kreuzen. Diese Pferde und keine anderen sollten es sein, die die K.u.k.-Spanische Hofreitschule zu anmutigen Reitpferden ausbildete! Dazu wurden ausgewählte Hengste vom Gestüt Lipica zum Kaiser nach Wien gebracht. Während der beiden Weltkriege mussten die Pferde evakuiert werden, 1947 kehrten nur elf Tiere nach Lipica zurück. Die Zucht wurde wieder aufgenommen. Heute ist man auf sechs Hengstlinien und 16 Stutenstämme stolz. Das wechselvolle Schicksal des Gestüts beleuchtet das Museum Lipikum auf dem Gestütsgelände.


  • Caffè degli Specchi

    Cafés

    Die österreichische Kaffeehaustradition der k. u. k. Zeit hat ein paar wunderbare historische Cafés hinterlassen. An der Piazza dell’Unità d’Italia findest du das elegante Caffè degli Specchi.

    Die österreichische Kaffeehaustradition der k. u. k. Zeit hat ein paar wunderbare historische Cafés hinterlassen. An der Piazza dell’Unità d’Italia findest du das elegante Caffè degli Specchi.


  • Škocjanske jame

    Landschaftliche Highlights
    • Škocjanske jame© Glow Images

    Das Höhlensystem in der Nähe des Dorfs Matavun, nordöstlich, zählt zum UNESCO-Weltnaturerbe: Es ist von außerordentlicher Schönheit und Wildheit und dokumentiert anschaulich das Entstehen sowie die stetige Veränderung von Karstphänomenen. Neben den durch Wasser und Erosion geschaffenen Höhlen mit ihren Tropfsteinformationen ist auch ein unterirdischer Canyon zu sehen, durch den der Fluss Reka in 100 m Tiefe rauscht. Den Abschluss der rund eineinhalbstündigen Besichtigung bildet eine Doline, also ein Höhlenabschnitt, dessen Decke eingestürzt ist. Ein spannender Rundgang, den Besucher im Sommer auf eigene Faust unternehmen können, führt entlang des Flusses Reka durch kurze Höhlenpassagen und weitere Dolinen zur "Tominčeva jama", wo bedeutende archäologische Funde gemacht wurden. Es ist empfehlenswert warme Kleidung und rutschfeste Schuhe zu tragen!

    • Škocjanske jame© Glow Images

    Das Höhlensystem in der Nähe des Dorfs Matavun, nordöstlich, zählt zum UNESCO-Weltnaturerbe: Es ist von außerordentlicher Schönheit und Wildheit und dokumentiert anschaulich das Entstehen sowie die stetige Veränderung von Karstphänomenen. Neben den durch Wasser und Erosion geschaffenen Höhlen mit ihren Tropfsteinformationen ist auch ein unterirdischer Canyon zu sehen, durch den der Fluss Reka in 100 m Tiefe rauscht. Den Abschluss der rund eineinhalbstündigen Besichtigung bildet eine Doline, also ein Höhlenabschnitt, dessen Decke eingestürzt ist. Ein spannender Rundgang, den Besucher im Sommer auf eigene Faust unternehmen können, führt entlang des Flusses Reka durch kurze Höhlenpassagen und weitere Dolinen zur "Tominčeva jama", wo bedeutende archäologische Funde gemacht wurden. Es ist empfehlenswert warme Kleidung und rutschfeste Schuhe zu tragen!


  • Museo Revoltella

    Museen
    Insider-Tipp
    In Kaufmanns guter Stube

    Die Kunstsammlung des Unternehmers Pasquale Revoltella wurde um Werke der Moderne des 20.Jhs. erweitert. Sie füllt Revoltellas Villa aus dem 19.Jh., die die Wohnkultur der wohlhabenden Triester Kaufleute anschaulich macht.

    Insider-Tipp
    In Kaufmanns guter Stube

    Die Kunstsammlung des Unternehmers Pasquale Revoltella wurde um Werke der Moderne des 20.Jhs. erweitert. Sie füllt Revoltellas Villa aus dem 19.Jh., die die Wohnkultur der wohlhabenden Triester Kaufleute anschaulich macht.


  • Cattedrale di San Giusto

    Architektonische Highlights
    • Cattedrale di San Giusto© Glow Images

    Hauptmonument und Symbol der Stadt, entstanden durch Zusammenschluß zweier früherer roman. Basiliken (5.und 11.Jh.). Fassade mit prächtiger gotischer Fensterrose.

    • Cattedrale di San Giusto© Glow Images

    Hauptmonument und Symbol der Stadt, entstanden durch Zusammenschluß zweier früherer roman. Basiliken (5.und 11.Jh.). Fassade mit prächtiger gotischer Fensterrose.


  • Pretorska palača

    Architektonische Highlights
    • © Steve Heap, Shutterstock

    Der zinnenbewehrte, im Stil der venezianischen Gotik errichteten Prätorenpalast aus dem 13.Jh. präsentiert sich mit dem Stadtplatz Titov trg als wunderbares historisches Ensemble.

    • © Steve Heap, Shutterstock

    Der zinnenbewehrte, im Stil der venezianischen Gotik errichteten Prätorenpalast aus dem 13.Jh. präsentiert sich mit dem Stadtplatz Titov trg als wunderbares historisches Ensemble.


  • Sv. Trojstvo

    Architektonische Highlights
    • © s74, Shutterstock

    Ein erstaunliches Freskenwunder verbirgt sich hinter hohen Mauern am Rand von Hrastovlje, östlich Izolas. 1490 malte Johannes von Kastav diese schlichte, dreischiffige Kirche aus dem 13.Jh. komplett aus. Die Heiligen Drei Könige, die Passion Christi, die Genesis sind Themen der wunderbar erhaltenen Wandbilder. Ikonografischer Höhepunkt ist der Totentanz: Menschen verschiedenen Standes und Alters tanzen mit dem Tod einen Reigen.

    • © s74, Shutterstock

    Ein erstaunliches Freskenwunder verbirgt sich hinter hohen Mauern am Rand von Hrastovlje, östlich Izolas. 1490 malte Johannes von Kastav diese schlichte, dreischiffige Kirche aus dem 13.Jh. komplett aus. Die Heiligen Drei Könige, die Passion Christi, die Genesis sind Themen der wunderbar erhaltenen Wandbilder. Ikonografischer Höhepunkt ist der Totentanz: Menschen verschiedenen Standes und Alters tanzen mit dem Tod einen Reigen.


  • Titov trg

    Touristenattraktionen
    • © Eder, Shutterstock

    Die Platzanlage ist sensationell: Links die Loggia mit zierlichen gotischen Bögen, ihr gegenüber der Prätorenpalast mit Renaissancefassade und Zinnen, dazwischen der Dom, dessen Altar ein Gemälde von Vittore Carpaccio schmückt.

    • Titov trg, 6000 Koper
    • © Eder, Shutterstock

    Die Platzanlage ist sensationell: Links die Loggia mit zierlichen gotischen Bögen, ihr gegenüber der Prätorenpalast mit Renaissancefassade und Zinnen, dazwischen der Dom, dessen Altar ein Gemälde von Vittore Carpaccio schmückt.

    • Titov trg, 6000 Koper

  • Küste am Golf von Triest

    Landschaftliche Highlights
    • © Nicola Simeoni, Shutterstock

    Der Küstenabschnitt zwischen Triest und Duino, etwa 20 km lang, steigt steil aus dem Meer empor. Wilde Macchia macht sich zwischen den Felsen breit, kleine Buchten mit Badestrand und Dörfchen öffnen sich zum Meer hin. Auf steilen Klippen über der Brandung thronen die Schlösser Miramare und Duino – kurz: eine der schönsten Küsten Italiens. Gleich am nördlichen Stadtrand von Triest stößt man auf den Küstenflecken Grignano mit Restaurants, Badestrand, Wissenschaftsmuseum und dem berühmten weißen Kastell Miramare. Es wurde 1855–1860 für Erzherzog Maximilian, den Bruder von Kaiser Franz Joseph und Schwager von Kaiserin Sissi, als habsburgischer Gouverneurssitz erbaut. Eindrucksvoll ist das dekadente Stilpotpourri von Mittelalter bis Wiener Klassizismus. Den Besuch lohnen das Schlossinnere und der Park mit herrlichem Ausblick. Sehr viel älter als Miramare ist das Kastell von Duinomit Café. Hier schrieb Rainer Maria Rilke 1912 seine be­rühmten Duineser Elegien. Im Besitz der norditalienischen Adelsfamilie Thurn und Taxis, lohnt es die Besichtigung und be­ sticht durch seine Lage auf den karstigen Klippen. Ein nach Rilke benannter, herrlicher Klippenweg (1,5 km) führt von der Küstenstraße oberhalb von Sistiana nach Duino – das Naturschauspiel hatte den Dichter zu seinen Elegien in­ spiriert.

    • Triest
    • © Nicola Simeoni, Shutterstock

    Der Küstenabschnitt zwischen Triest und Duino, etwa 20 km lang, steigt steil aus dem Meer empor. Wilde Macchia macht sich zwischen den Felsen breit, kleine Buchten mit Badestrand und Dörfchen öffnen sich zum Meer hin. Auf steilen Klippen über der Brandung thronen die Schlösser Miramare und Duino – kurz: eine der schönsten Küsten Italiens. Gleich am nördlichen Stadtrand von Triest stößt man auf den Küstenflecken Grignano mit Restaurants, Badestrand, Wissenschaftsmuseum und dem berühmten weißen Kastell Miramare. Es wurde 1855–1860 für Erzherzog Maximilian, den Bruder von Kaiser Franz Joseph und Schwager von Kaiserin Sissi, als habsburgischer Gouverneurssitz erbaut. Eindrucksvoll ist das dekadente Stilpotpourri von Mittelalter bis Wiener Klassizismus. Den Besuch lohnen das Schlossinnere und der Park mit herrlichem Ausblick. Sehr viel älter als Miramare ist das Kastell von Duinomit Café. Hier schrieb Rainer Maria Rilke 1912 seine be­rühmten Duineser Elegien. Im Besitz der norditalienischen Adelsfamilie Thurn und Taxis, lohnt es die Besichtigung und be­ sticht durch seine Lage auf den karstigen Klippen. Ein nach Rilke benannter, herrlicher Klippenweg (1,5 km) führt von der Küstenstraße oberhalb von Sistiana nach Duino – das Naturschauspiel hatte den Dichter zu seinen Elegien in­ spiriert.

    • Triest