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Lipce

Lipce Sehenswertes & Restaurants

Muzeum Narodowe w Gdańsku
Museen
Gdańsk
Restauracja Magiel
Restaurants
Gdańsk
Baszta Biała
Architektonische Highlights
Gdańsk
CSW Łaźnia
Kulturzentren
Gdańsk
Brama Nizinna
Architektonische Highlights
Gdańsk
Kamienna śluza
Architektonische Highlights
Gdańsk
Gertrudy
Architektonische Highlights
Gdańsk
Bastion Żubr
Architektonische Highlights
Gdańsk

    Museen

    Restaurants

    Architektonische Highlights

    Museen

    Restaurants

    Architektonische Highlights

    Kulturzentren


  • Muzeum Narodowe w Gdańsku

    Museen
    Insider-Tipp
    Himmel oder Hölle

    Seinen Hauptsitz hat das Museum in einem ehemaligen Franziskanerkloster – allein die Architektur mit den mittelalterlichen Gewölben ist einen Abstecher (10 Gehmin. südl. der Langen Gasse) in die Alte Vorstadt wert. Das Highlight der Sammlung ist ein flämisches Werk: Hans Memlings Triptychon „Das Jüngste Gericht“ (1472) zeigt drastisch, wie man sich im Mittelalter den Übergang ins Jenseits vorstellte. Engel kleiden die Auserwählten in kostbare Gewänder, zähnefletschende Teufel stoßen die Verdammten in ewige Finsternis ... Sehenswert auch das Interieur: Möbel, Porzellan, Textilien, Gold- und Silberwaren beweisen die Kunst der Meister und den Reichtum der Auftraggeber.

    Insider-Tipp
    Himmel oder Hölle

    Seinen Hauptsitz hat das Museum in einem ehemaligen Franziskanerkloster – allein die Architektur mit den mittelalterlichen Gewölben ist einen Abstecher (10 Gehmin. südl. der Langen Gasse) in die Alte Vorstadt wert. Das Highlight der Sammlung ist ein flämisches Werk: Hans Memlings Triptychon „Das Jüngste Gericht“ (1472) zeigt drastisch, wie man sich im Mittelalter den Übergang ins Jenseits vorstellte. Engel kleiden die Auserwählten in kostbare Gewänder, zähnefletschende Teufel stoßen die Verdammten in ewige Finsternis ... Sehenswert auch das Interieur: Möbel, Porzellan, Textilien, Gold- und Silberwaren beweisen die Kunst der Meister und den Reichtum der Auftraggeber.


  • Restauracja Magiel

    Restaurants
    • regional
    Insider-Tipp
    Regionales – in die Mangel genommen

    Restaurant in einer ehemaligen Garnisonswäscherei („Mangel”, polnisch Mągiel) der Vorstadt, mit Blick auf die Mottlau und nur ein paar Schritte vom Nationalmuseum. In einer offenen Küche im Zentrum des Lokals werden traditionelle Gerichte fantasievoll variiert, Herr Langowski bereitet z. B. die Kartoffelsuppe mit Speck und Meerrettich zu, der „Danziger Burger“ entpuppt sich als Fischfilet mit cremiger Tartarsauce, Kohlrouladen sind mit Gänsefleisch gefüllt, Steinpilze kommen auf Kartoffel-Dill-Nudeln daher, und Hering gibt es in Form einer Kaltschale. Mittags wird ein günstiges Dreigangmenü serviert und samstagsabends Livemusik.

    Insider-Tipp
    Regionales – in die Mangel genommen

    Restaurant in einer ehemaligen Garnisonswäscherei („Mangel”, polnisch Mągiel) der Vorstadt, mit Blick auf die Mottlau und nur ein paar Schritte vom Nationalmuseum. In einer offenen Küche im Zentrum des Lokals werden traditionelle Gerichte fantasievoll variiert, Herr Langowski bereitet z. B. die Kartoffelsuppe mit Speck und Meerrettich zu, der „Danziger Burger“ entpuppt sich als Fischfilet mit cremiger Tartarsauce, Kohlrouladen sind mit Gänsefleisch gefüllt, Steinpilze kommen auf Kartoffel-Dill-Nudeln daher, und Hering gibt es in Form einer Kaltschale. Mittags wird ein günstiges Dreigangmenü serviert und samstagsabends Livemusik.


  • Baszta Biała

    Architektonische Highlights

    Der Weiße Turm von 1461 gehörte einst zur Stadtbefestigung. In ihm wurde einst das Pulver für die Kanonen und Schießeisen der Danziger gelagert.

    Der Weiße Turm von 1461 gehörte einst zur Stadtbefestigung. In ihm wurde einst das Pulver für die Kanonen und Schießeisen der Danziger gelagert.


  • CSW Łaźnia

    Kulturzentren

    Früher war dieser Ort eine Badeanstalt für die Einwohner Danzigs, heute befindet sich hier das profilierteste Ausstellungszentrum in der Dreistadt. Hier finden Konzerte, Filmvorführungen und Workshops statt und die besten polnischen Künstler, wie z.B. der prominente Maler Tomasz Ciecierski, präsentiere ihre Werke.

    Früher war dieser Ort eine Badeanstalt für die Einwohner Danzigs, heute befindet sich hier das profilierteste Ausstellungszentrum in der Dreistadt. Hier finden Konzerte, Filmvorführungen und Workshops statt und die besten polnischen Künstler, wie z.B. der prominente Maler Tomasz Ciecierski, präsentiere ihre Werke.


  • Brama Nizinna

    Architektonische Highlights
    • © Shevchenko Andrey, Shutterstock

    Das auch Niedertor genannte, von manieristischen Formen geprägte säulenverzierte Tor, 1626 nach Entwürfen des Danziger Festungsbaumeisters Hans Strakowski entstanden, markierte einst den südlichen (Haupt-)Eingang der Alten Vorstadt. Das zweistöckige Tor gehörte zu einer massiven spätmittelalterlichen Befestigungsanlage, die die Stadt im Dreißigjährigen Krieg gegen Angriffe vor allem der Schweden schützen sollte. Ursprünglich umfasste dieser Verteidigungsring 14 Bastionen. Sechs von ihnen überdauerten die Zeit.

    • © Shevchenko Andrey, Shutterstock

    Das auch Niedertor genannte, von manieristischen Formen geprägte säulenverzierte Tor, 1626 nach Entwürfen des Danziger Festungsbaumeisters Hans Strakowski entstanden, markierte einst den südlichen (Haupt-)Eingang der Alten Vorstadt. Das zweistöckige Tor gehörte zu einer massiven spätmittelalterlichen Befestigungsanlage, die die Stadt im Dreißigjährigen Krieg gegen Angriffe vor allem der Schweden schützen sollte. Ursprünglich umfasste dieser Verteidigungsring 14 Bastionen. Sechs von ihnen überdauerten die Zeit.


  • Kamienna śluza

    Architektonische Highlights

    Ein interessantes Bauwerk der alten Stadtbefestigung ist die Große Steinschleuse, die man nach einem kurzen Spaziergang durch die Grünanlage hinter dem Niedertor erreicht. Sie hatte eine Doppelfunktion: Neben dem Hochwasserschutz konnte man mit ihr im umgekehrten Sinn einer Wehrschleuse zu Kriegszeiten weite Teile der Vorstadt unter Wasser setzen, um Angreifern den Zugang zur Danziger Niederung zu erschweren.

    Ein interessantes Bauwerk der alten Stadtbefestigung ist die Große Steinschleuse, die man nach einem kurzen Spaziergang durch die Grünanlage hinter dem Niedertor erreicht. Sie hatte eine Doppelfunktion: Neben dem Hochwasserschutz konnte man mit ihr im umgekehrten Sinn einer Wehrschleuse zu Kriegszeiten weite Teile der Vorstadt unter Wasser setzen, um Angreifern den Zugang zur Danziger Niederung zu erschweren.


  • Gertrudy

    Architektonische Highlights

    Die mächtige Bastion Gertrud gehört zu einer massiven spätmittelalterlichen Befestigungsanlage, die die Stadt im Dreißigjährigen Krieg gegen Angriffe v.a. der Schweden schützen sollte. Ursprünglich umfasste dieser Verteidigungsring 14 Bastionen. Sechs von ihnen überdauerten die Zeit.

    • Grodza Kamienna, Gdańsk

    Die mächtige Bastion Gertrud gehört zu einer massiven spätmittelalterlichen Befestigungsanlage, die die Stadt im Dreißigjährigen Krieg gegen Angriffe v.a. der Schweden schützen sollte. Ursprünglich umfasste dieser Verteidigungsring 14 Bastionen. Sechs von ihnen überdauerten die Zeit.

    • Grodza Kamienna, Gdańsk

  • Bastion Żubr

    Architektonische Highlights

    Żubr ist eine der mächtigen Bastionen, die zu der massiven spätmittelalterlichen Befestigungsanlage gehören. Von den ursprünglich 14 Bastionen überdauerten nur sechs.

    Żubr ist eine der mächtigen Bastionen, die zu der massiven spätmittelalterlichen Befestigungsanlage gehören. Von den ursprünglich 14 Bastionen überdauerten nur sechs.