Líndos und der Süden Top Sehenswürdigkeiten

Akrópolis
Architektonische Highlights
Líndos
Akrópolis
Ekklisía tis panagías
Architektonische Highlights
Líndos
Ekklisía tis panagías
Ipsenís
Touristenattraktionen
Lárdos
Monólithos
Landschaftliche Highlights
Monólithos
Moní Skiádi
Architektonische Highlights
Apolakkiá
Captains House Bar
Touristenattraktionen
Lindos
Archaiou Theatro
Touristenattraktionen
Líndos
Tetrastoa
Touristenattraktionen
Líndos
Moní Thári
Touristenattraktionen
Láerma
Ágios Geórgios Kálamos
Architektonische Highlights
Apolakkiá
Ágios Geórgios Várdas
Architektonische Highlights
Apolakkiá
Atáviros
Landschaftliche Highlights
Émbonas
Spítia ton kapetánion
Touristenattraktionen
Líndos
Táphos tou Kleóboulou
Architektonische Highlights
Líndos
Líndos Bay
Landschaftliche Highlights
Líndos
Prassoníssi
Landschaftliche Highlights
Prassoníssi
Ródos
Landschaftliche Highlights
Ródos
Ágios Thomás
Architektonische Highlights
Mesanagrós
Kímissi tis Theotókou
Architektonische Highlights
Asklipió
Agios Geórgios
Architektonische Highlights
Arnithá
Kímissi tis Theotóku
Architektonische Highlights
Mesanagrós

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights


  • Akrópolis

    Architektonische Highlights
    • Akrópolis© Glow Images

    Der Burgberg von Líndos bietet auf engem Raum einen Querschnitt durch die Geschichte der Insel: Aus allen wichtigen Zeitabschnitten sind dort Zeugnisse gefunden worden - vom Feuersteinwerkzeug aus der Jungsteinzeit bis hin zu der wuchtigen Kreuzritterfestung, hinter deren Mauern alles andere verschwindet. Die antiken Bauten sind erst zu Beginn des 20.Jhs. von dänischen Archäologen wieder ans Tageslicht gebracht worden. Wenn man zu Fuß geht, folgt man einfach den Schildern durch den Ort. Der Berg steigt von Norden nach Süden stufenweise an, sodass vier Plateaus entstanden sind. Gleich auf dem ersten kann eine Verschnaufpause eingelegt und der Blick auf den Strand genossen werden. Zu sehen sind außerdem die Öffnungen von drei Zisternen, ein Turm aus byzantinischer Zeit und mehrere Säulenbasen mit Inschriften. Sie gehörten zu den Statuen, die vermögende Bürger einst für das Heiligtum der Athena Lindia stifteten. Es gibt einen ziemlich sicheren Hinweis darauf, was aus diesen Statuen geworden ist: 42 v.Chr. ließ der römische Admiral und Politiker Cassius - er war später an der Ermordung Cäsars beteiligt - 3000 Statuen von Rhodos nach Rom schaffen - die meisten von ihnen kamen aus Líndos. In den Felsen ist das Relief eines Schiffs eingearbeitet - eine Reverenz der Einwohner von Líndos an einen erfolgreichen General aus ihrer Stadt, der im 2.Jh. v.Chr. gelebt hat. Der wohl anstrengendste Teil des Wegs ist die "Besteigung" der Johanniterfestung. Besonders im Sommer sehnt manch ein müder Wanderer das Ende der steinernen Treppe herbei. Endlich oben angekommen, geht es durch das gewölbte Eingangstor und man befindet sich nach ein paar Schritten scheinbar mitten im Altertum: an den Wänden antike Altäre und die Sockel von Denkmälern, draußen eine Mauer und darauf ein paar Säulen - die Reste einer Säulenhalle aus hellenistischer Zeit, die sich mit 87 m Länge über die ganze Akropolis erstreckte. Die schlanken dorischen Säulen des Athenetempels, der gerade aufwendig und langwierig restauriert wird, stehen ganz oben, auf dem vierten Plateau. Was erhalten ist, stammt aus dem 4.Jh. v.Chr. Mit rund 22 m Länge und 8 m Breite ist der Tempel relativ klein - aber antike Bauten, die so harmonisch in ihre natürliche Umgebung eingepasst sind, findet man sogar in Griechenland selten. In alle Richtungen ist die Aussicht frei und ein Blick scheint schöner als der andere: im Süden die Ágios-Pávlos-Bucht mit der kleinen, dem Apostel Paulus geweihten Kapelle. Im Norden das Kap der Hafenbucht mit dem Grab des Kleóboulos, einem kleinen Rundmausoleum aus hellenistischer Zeit. Im Osten das Meer. Im Westen, gleich unterhalb des Bergs, kann man die Dächer von Líndos sehen.

    • Akrópolis© Glow Images

    Der Burgberg von Líndos bietet auf engem Raum einen Querschnitt durch die Geschichte der Insel: Aus allen wichtigen Zeitabschnitten sind dort Zeugnisse gefunden worden - vom Feuersteinwerkzeug aus der Jungsteinzeit bis hin zu der wuchtigen Kreuzritterfestung, hinter deren Mauern alles andere verschwindet. Die antiken Bauten sind erst zu Beginn des 20.Jhs. von dänischen Archäologen wieder ans Tageslicht gebracht worden. Wenn man zu Fuß geht, folgt man einfach den Schildern durch den Ort. Der Berg steigt von Norden nach Süden stufenweise an, sodass vier Plateaus entstanden sind. Gleich auf dem ersten kann eine Verschnaufpause eingelegt und der Blick auf den Strand genossen werden. Zu sehen sind außerdem die Öffnungen von drei Zisternen, ein Turm aus byzantinischer Zeit und mehrere Säulenbasen mit Inschriften. Sie gehörten zu den Statuen, die vermögende Bürger einst für das Heiligtum der Athena Lindia stifteten. Es gibt einen ziemlich sicheren Hinweis darauf, was aus diesen Statuen geworden ist: 42 v.Chr. ließ der römische Admiral und Politiker Cassius - er war später an der Ermordung Cäsars beteiligt - 3000 Statuen von Rhodos nach Rom schaffen - die meisten von ihnen kamen aus Líndos. In den Felsen ist das Relief eines Schiffs eingearbeitet - eine Reverenz der Einwohner von Líndos an einen erfolgreichen General aus ihrer Stadt, der im 2.Jh. v.Chr. gelebt hat. Der wohl anstrengendste Teil des Wegs ist die "Besteigung" der Johanniterfestung. Besonders im Sommer sehnt manch ein müder Wanderer das Ende der steinernen Treppe herbei. Endlich oben angekommen, geht es durch das gewölbte Eingangstor und man befindet sich nach ein paar Schritten scheinbar mitten im Altertum: an den Wänden antike Altäre und die Sockel von Denkmälern, draußen eine Mauer und darauf ein paar Säulen - die Reste einer Säulenhalle aus hellenistischer Zeit, die sich mit 87 m Länge über die ganze Akropolis erstreckte. Die schlanken dorischen Säulen des Athenetempels, der gerade aufwendig und langwierig restauriert wird, stehen ganz oben, auf dem vierten Plateau. Was erhalten ist, stammt aus dem 4.Jh. v.Chr. Mit rund 22 m Länge und 8 m Breite ist der Tempel relativ klein - aber antike Bauten, die so harmonisch in ihre natürliche Umgebung eingepasst sind, findet man sogar in Griechenland selten. In alle Richtungen ist die Aussicht frei und ein Blick scheint schöner als der andere: im Süden die Ágios-Pávlos-Bucht mit der kleinen, dem Apostel Paulus geweihten Kapelle. Im Norden das Kap der Hafenbucht mit dem Grab des Kleóboulos, einem kleinen Rundmausoleum aus hellenistischer Zeit. Im Osten das Meer. Im Westen, gleich unterhalb des Bergs, kann man die Dächer von Líndos sehen.


  • Ekklisía tis panagías

    Architektonische Highlights
    • Ekklisía tis panagías© Glow Images
    Insider-Tipp
    Heiliger Wauwau

    Wahnsinn! Da war einmal ein frommer Mann, so schön, dass jede Frau ihm nachstellte. Er aber wollte nur fromm und keusch sein. Er bat seinen Gott um Hilfe. Der setzte ihm einen Hundekopf auf. Und der Mann hatte fortan seine Ruhe. Du kennst ihn wohl auch: Christophorus, den Schutzheiligen aller Reisenden. In der Marienkirche von Líndos (15.Jh.) ist er in der unteren Heiligenreihe an der rechten Seitenwand zu bewundern – als Mann mit Hundekopf. Auch die etwa 80 anderen Wandmalereien an den Wänden und im Gewölbe aus der Zeit um 1800 erzählen interessante Geschichten. An der Rückwand kannst du verfolgen, wie die Gerechten von Petrus ins Paradies geführt und die Sünder von einem Feuerstrom ins Maul eines Ungeheuers befördert werden, wo sie grausame Höllenstrafen erwarten. Erfreulicher sind da die Szenen aus der Schöpfungsgeschichte im obersten Bilderstreifen. Da siehst du, wie Gott die Welt, die Tiere und als ersten Menschen Adam erschafft. Das hier auch behauptet wird, Eva sei aus einer Rippe Adams entsprungen, könnte Diskussionsstoff für eure nächste Kaffeepause sein.

    • 851 07 Líndos
    • Ekklisía tis panagías© Glow Images
    Insider-Tipp
    Heiliger Wauwau

    Wahnsinn! Da war einmal ein frommer Mann, so schön, dass jede Frau ihm nachstellte. Er aber wollte nur fromm und keusch sein. Er bat seinen Gott um Hilfe. Der setzte ihm einen Hundekopf auf. Und der Mann hatte fortan seine Ruhe. Du kennst ihn wohl auch: Christophorus, den Schutzheiligen aller Reisenden. In der Marienkirche von Líndos (15.Jh.) ist er in der unteren Heiligenreihe an der rechten Seitenwand zu bewundern – als Mann mit Hundekopf. Auch die etwa 80 anderen Wandmalereien an den Wänden und im Gewölbe aus der Zeit um 1800 erzählen interessante Geschichten. An der Rückwand kannst du verfolgen, wie die Gerechten von Petrus ins Paradies geführt und die Sünder von einem Feuerstrom ins Maul eines Ungeheuers befördert werden, wo sie grausame Höllenstrafen erwarten. Erfreulicher sind da die Szenen aus der Schöpfungsgeschichte im obersten Bilderstreifen. Da siehst du, wie Gott die Welt, die Tiere und als ersten Menschen Adam erschafft. Das hier auch behauptet wird, Eva sei aus einer Rippe Adams entsprungen, könnte Diskussionsstoff für eure nächste Kaffeepause sein.

    • 851 07 Líndos

  • Ipsenís

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Futter für die Seele

    Das kleine weiße Kloster 5 km westlich von Lárdos ist keine ausgesprochene Sehenswürdigkeit: Es wurde im 19.Jh. gegründet, der Glockenturm stammt aus den 1960er-Jahren. Ein Ausflug dorthin lohnt sich aber, denn die Nonnen sind gastfreundlich, der Garten des Klosters vermittelt Ruhe und Friedlichkeit. Besonders intensiv genießt du die Stille, wenn du den Pilgerweg mit den Kreuzwegstationen auf den kleinen Hügel neben dem Kloster hinaufsteigst.

    Insider-Tipp
    Futter für die Seele

    Das kleine weiße Kloster 5 km westlich von Lárdos ist keine ausgesprochene Sehenswürdigkeit: Es wurde im 19.Jh. gegründet, der Glockenturm stammt aus den 1960er-Jahren. Ein Ausflug dorthin lohnt sich aber, denn die Nonnen sind gastfreundlich, der Garten des Klosters vermittelt Ruhe und Friedlichkeit. Besonders intensiv genießt du die Stille, wenn du den Pilgerweg mit den Kreuzwegstationen auf den kleinen Hügel neben dem Kloster hinaufsteigst.


  • Monólithos

    Landschaftliche Highlights
    • © Jan Pasler, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Bilderbuch-Abgang

    Ganz schön extrem, wo die Ritter überall ihre Burgen bauten. Hier haben sie sich dafür einen riesenhaften steinernen Felsfinger ausgesucht, der markant aus der einsamen Hanglandschaft herausragt. Doch viel klettern musst du nicht, um hinzugelangen. Von der Straße führt ein Weg über einen Felssattel in nur fünf Minuten hinauf. Erhalten sind mittlerweile nur noch die Außenmauern, eine heute weiß gekalkte Georgskapelle und ein paar Gebäudereste. Komm am besten kurz vor Sonnenuntergang her, dann siehst du die Sonne im Meer untergehen.

    • © Jan Pasler, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Bilderbuch-Abgang

    Ganz schön extrem, wo die Ritter überall ihre Burgen bauten. Hier haben sie sich dafür einen riesenhaften steinernen Felsfinger ausgesucht, der markant aus der einsamen Hanglandschaft herausragt. Doch viel klettern musst du nicht, um hinzugelangen. Von der Straße führt ein Weg über einen Felssattel in nur fünf Minuten hinauf. Erhalten sind mittlerweile nur noch die Außenmauern, eine heute weiß gekalkte Georgskapelle und ein paar Gebäudereste. Komm am besten kurz vor Sonnenuntergang her, dann siehst du die Sonne im Meer untergehen.


  • Moní Skiádi

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Eine Nacht im Kloster

    Kennst du die wohl reisefreudigste Gottesmutter der Welt? In diesem Kloster im Inselinneren wirst du ihr begegnen – wenn sie nicht gerade auf Reisen ist. Die nach weitverbreitetem Volksglauben Wunder wirkende Ikone der Panagía Skiadiní hat hier in der Klosterkirche ihr irdisches Zuhause. Sie ist leicht zu erkennen: Vergoldetes und getriebenes Silberblech bedeckt die Figuren der Muttergottes und des Jesuskinds bis auf Hals und Gesicht, viele Votivtäfelchen und Dankesgaben hängen in ihrer Nähe. In den Wochen vor Ostern und auch noch in der Woche danach wird sie nach einem genau festgelegten Plan für jeweils einen oder mehrere Tage in die Dörfer der Umgebung gebracht, übernachtet dort in der Kirche oder auch in Privathäusern großzügiger Spender. Das soll der ganzen Gemeinde Segen bringen. Romantische Spartaner können im Sommer auch eine Nacht in simplen, aber sauberen Zellen im Kloster verbringen (Spende erbeten). Vielleicht reicht es aber ja auch schon, von hier oben aus den Sonnenuntergang zu erleben.

    Insider-Tipp
    Eine Nacht im Kloster

    Kennst du die wohl reisefreudigste Gottesmutter der Welt? In diesem Kloster im Inselinneren wirst du ihr begegnen – wenn sie nicht gerade auf Reisen ist. Die nach weitverbreitetem Volksglauben Wunder wirkende Ikone der Panagía Skiadiní hat hier in der Klosterkirche ihr irdisches Zuhause. Sie ist leicht zu erkennen: Vergoldetes und getriebenes Silberblech bedeckt die Figuren der Muttergottes und des Jesuskinds bis auf Hals und Gesicht, viele Votivtäfelchen und Dankesgaben hängen in ihrer Nähe. In den Wochen vor Ostern und auch noch in der Woche danach wird sie nach einem genau festgelegten Plan für jeweils einen oder mehrere Tage in die Dörfer der Umgebung gebracht, übernachtet dort in der Kirche oder auch in Privathäusern großzügiger Spender. Das soll der ganzen Gemeinde Segen bringen. Romantische Spartaner können im Sommer auch eine Nacht in simplen, aber sauberen Zellen im Kloster verbringen (Spende erbeten). Vielleicht reicht es aber ja auch schon, von hier oben aus den Sonnenuntergang zu erleben.


  • Captains House Bar

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Da möchte man wohnen

    Wirt Sávvas, um die 50, hat einen Lebenstraum: Wenn seine Kinder groß sind, will er nur noch fischen gehen. Für absolut entspannte Atmosphäre sorgt er jetzt schon in seiner kleinen Cafébar im Vorhof des alten Kapitänshauses mit einer der am reichsten verzierten Fassaden des Orts. Vergiss nicht, dir den Salon mit prächtiger Holzdecke am anderen Ende des Innenhofs zeigen zu lassen, der ganz museal daherkommt. Sávvas spricht gut Englisch und unterhält sich gern mit seinen Gästen, wenn die sich, ermattet vom Akropolisbesuch, bei ihm bei einem Getränk erholen.

    Insider-Tipp
    Da möchte man wohnen

    Wirt Sávvas, um die 50, hat einen Lebenstraum: Wenn seine Kinder groß sind, will er nur noch fischen gehen. Für absolut entspannte Atmosphäre sorgt er jetzt schon in seiner kleinen Cafébar im Vorhof des alten Kapitänshauses mit einer der am reichsten verzierten Fassaden des Orts. Vergiss nicht, dir den Salon mit prächtiger Holzdecke am anderen Ende des Innenhofs zeigen zu lassen, der ganz museal daherkommt. Sávvas spricht gut Englisch und unterhält sich gern mit seinen Gästen, wenn die sich, ermattet vom Akropolisbesuch, bei ihm bei einem Getränk erholen.


  • Archaiou Theatro

    Touristenattraktionen

    Am Fuß des Akropolisfelsens liegt frei zugänglich, was vom Theater der antiken Stadt bis in die heutige Zeit erhalten geblieben ist. 27 steinerne Sitzreihen sind noch zu erkennen. Der Bau wurde im 4.Jh. v.Chr. errichtet und bot etwa 2000 Zuschauern Platz. Davor liegt frei einsehbar das hellenistische Heiligtum Tetrastoa.

    Am Fuß des Akropolisfelsens liegt frei zugänglich, was vom Theater der antiken Stadt bis in die heutige Zeit erhalten geblieben ist. 27 steinerne Sitzreihen sind noch zu erkennen. Der Bau wurde im 4.Jh. v.Chr. errichtet und bot etwa 2000 Zuschauern Platz. Davor liegt frei einsehbar das hellenistische Heiligtum Tetrastoa.


  • Tetrastoa

    Touristenattraktionen

    Vor dem Theater der antiken Stadt liegt, frei einsehbar, das hellenistische Heiligtum Tetrastoa.

    • 851 07 Líndos

    Vor dem Theater der antiken Stadt liegt, frei einsehbar, das hellenistische Heiligtum Tetrastoa.

    • 851 07 Líndos

  • Moní Thári

    Touristenattraktionen
    • © lensfield, Shutterstock

    Das von sieben Mönchen bewohnte Kloster in einem ehemaligen Waldgebiet bei Láerma ist zum Zentrum der Wiederbelebung des monastischen Gedankens auf Rhodos geworden. Es setzt auf große Spiritualität, aber auch auf Weltoffenheit. Von den über 20 Fresken in der Kirche stammen einige aus dem frühen 14.Jh. Sie zeigen Heilige und Kirchenväter sowie Szenen aus dem Leben der Muttergottes und Christi. Die Christusdarstellung im Altarraum ist in der orthodoxen Kirche selten: Christus wird thronend, als Weltbeherrscher, dargestellt. Der viereckige Rahmen, der das Weltall symbolisiert, wird - auch das ist eine Seltenheit - von den vier Symbolen für die Evangelisten gehalten: Der Engel steht für Matthäus, der Adler für Johannes, der Löwe für Markus und der Stier für Lukas.

    • Láerma
    • © lensfield, Shutterstock

    Das von sieben Mönchen bewohnte Kloster in einem ehemaligen Waldgebiet bei Láerma ist zum Zentrum der Wiederbelebung des monastischen Gedankens auf Rhodos geworden. Es setzt auf große Spiritualität, aber auch auf Weltoffenheit. Von den über 20 Fresken in der Kirche stammen einige aus dem frühen 14.Jh. Sie zeigen Heilige und Kirchenväter sowie Szenen aus dem Leben der Muttergottes und Christi. Die Christusdarstellung im Altarraum ist in der orthodoxen Kirche selten: Christus wird thronend, als Weltbeherrscher, dargestellt. Der viereckige Rahmen, der das Weltall symbolisiert, wird - auch das ist eine Seltenheit - von den vier Symbolen für die Evangelisten gehalten: Der Engel steht für Matthäus, der Adler für Johannes, der Löwe für Markus und der Stier für Lukas.

    • Láerma

  • Ágios Geórgios Kálamos

    Architektonische Highlights

    Die Georgskapelle ist kunstgeschichtlich unerheblich, liegt jedoch idyllisch und einsam über der Westküste mit weitem Blick. Hier kann man gut picknicken.

    • Apolakkiá

    Die Georgskapelle ist kunstgeschichtlich unerheblich, liegt jedoch idyllisch und einsam über der Westküste mit weitem Blick. Hier kann man gut picknicken.

    • Apolakkiá

  • Ágios Geórgios Várdas

    Architektonische Highlights

    Das einschiffige Kirchlein im Wald ist kunstgeschichtlich bedeutsam. In seinem Innern sind Fresken erhalten, die wie der Bau selbst aus dem 13.Jh. stammen. Zu erkennen sind Szenen aus dem Leben Christi, außerdem die Muttergottes. Unter den dargestellten ist auch der Heilige, dem die Kirche geweiht ist, der heilige Georg.

    • Apolakkiá

    Das einschiffige Kirchlein im Wald ist kunstgeschichtlich bedeutsam. In seinem Innern sind Fresken erhalten, die wie der Bau selbst aus dem 13.Jh. stammen. Zu erkennen sind Szenen aus dem Leben Christi, außerdem die Muttergottes. Unter den dargestellten ist auch der Heilige, dem die Kirche geweiht ist, der heilige Georg.

    • Apolakkiá

  • Atáviros

    Landschaftliche Highlights
    • © Elena Chirkova, Shutterstock

    Wenn du den Atáviros, den höchsten Berg von Rhodos (1215 m), hinaufsteigst, wirst du mit ganz wunderbaren Ausblicken auf die gesamte Insel belohnt, bei gutem Wetter soll am Horizont sogar Kreta zu sehen sein. Der Aufstieg vom Bergdorf Émbonas aus dauert mit Pausen rund vier Stunden. Trage Wanderkleidung (lange Hosen, feste Schuhe, Sonnenhut) und nehme Verpflegung mit - Trinkwasser nicht vergessen! Markierungen gibt es nicht. Auf keinen Fall solltest du dich allein auf den Weg machen.

    • Émbonas
    • © Elena Chirkova, Shutterstock

    Wenn du den Atáviros, den höchsten Berg von Rhodos (1215 m), hinaufsteigst, wirst du mit ganz wunderbaren Ausblicken auf die gesamte Insel belohnt, bei gutem Wetter soll am Horizont sogar Kreta zu sehen sein. Der Aufstieg vom Bergdorf Émbonas aus dauert mit Pausen rund vier Stunden. Trage Wanderkleidung (lange Hosen, feste Schuhe, Sonnenhut) und nehme Verpflegung mit - Trinkwasser nicht vergessen! Markierungen gibt es nicht. Auf keinen Fall solltest du dich allein auf den Weg machen.

    • Émbonas

  • Spítia ton kapetánion

    Touristenattraktionen

    Die Kapitänshäuser sind eine gelungene architektonische Mischung aus arabischen, byzantinischen, ägäischen und den für Líndos typischen Elementen. Man sieht, wie weit die Seeleute im 17.Jh. auf ihren Reisen gekommen sind und wie viel Reichtum sie ansammeln konnten - ungehindert oder sogar gefördert von den türkischen Besatzern. Der natürliche Hafen von Líndos, in dem einst die Schiffe der reichen Kapitäne anlegten, ist heute wirtschaftlich bedeutungslos. Nur Yachten und Fischerboote schaukeln noch vor der Mole. Der Hof eines Kapitänshauses ist - wie auch viele Kirchenvorplätze - fast immer mit einem Kochláki-Mosaik aus schwarzen und weißen Kieseln ausgelegt, dabei handelt es sich um eine Technik, die sich bis in die Antike zurückverfolgen lässt. Beliebte Motive waren die rhodischen Wappentiere Hirsch und Hirschkuh sowie geometrische Muster. Gegenüber dem Eingang lag immer die sála, der größte Raum des Hauses. Dort schlief die Familie, dort wurden Gäste empfangen. Die Wände der sála schmücken wertvolle bemalte Keramikteller. Die ältesten sind wohl Mitbringsel der Seeleute aus der Türkei, später sollen auch Töpfer aus Líndos die berühmten "lindischen Teller" hergestellt haben. Weil sie nicht als Essgeschirr, sondern als Wandschmuck gedacht waren, haben sie an der Rückseite eine Art Öse, durch die ein Nagel passt. In moderner Ausführung gibt es sie heute in jeder Keramikwerkstatt und in den Souvenirläden zu kaufen. Besonders gut erleben kannst du die Atmosphäre eines Kapitänshauses im Café Captain's House (€), das an der Bazargasse von der Akropolis ins Ortszentrum liegt. Vom Hof aus genießt man den Blick auf die reich verzierte Fassade und auf Wunsch schließt der Wirt auch die sála auf, die im Hochsommer abends als Bar genutzt wird.

    • 851 07 Líndos

    Die Kapitänshäuser sind eine gelungene architektonische Mischung aus arabischen, byzantinischen, ägäischen und den für Líndos typischen Elementen. Man sieht, wie weit die Seeleute im 17.Jh. auf ihren Reisen gekommen sind und wie viel Reichtum sie ansammeln konnten - ungehindert oder sogar gefördert von den türkischen Besatzern. Der natürliche Hafen von Líndos, in dem einst die Schiffe der reichen Kapitäne anlegten, ist heute wirtschaftlich bedeutungslos. Nur Yachten und Fischerboote schaukeln noch vor der Mole. Der Hof eines Kapitänshauses ist - wie auch viele Kirchenvorplätze - fast immer mit einem Kochláki-Mosaik aus schwarzen und weißen Kieseln ausgelegt, dabei handelt es sich um eine Technik, die sich bis in die Antike zurückverfolgen lässt. Beliebte Motive waren die rhodischen Wappentiere Hirsch und Hirschkuh sowie geometrische Muster. Gegenüber dem Eingang lag immer die sála, der größte Raum des Hauses. Dort schlief die Familie, dort wurden Gäste empfangen. Die Wände der sála schmücken wertvolle bemalte Keramikteller. Die ältesten sind wohl Mitbringsel der Seeleute aus der Türkei, später sollen auch Töpfer aus Líndos die berühmten "lindischen Teller" hergestellt haben. Weil sie nicht als Essgeschirr, sondern als Wandschmuck gedacht waren, haben sie an der Rückseite eine Art Öse, durch die ein Nagel passt. In moderner Ausführung gibt es sie heute in jeder Keramikwerkstatt und in den Souvenirläden zu kaufen. Besonders gut erleben kannst du die Atmosphäre eines Kapitänshauses im Café Captain's House (€), das an der Bazargasse von der Akropolis ins Ortszentrum liegt. Vom Hof aus genießt man den Blick auf die reich verzierte Fassade und auf Wunsch schließt der Wirt auch die sála auf, die im Hochsommer abends als Bar genutzt wird.

    • 851 07 Líndos

  • Táphos tou Kleóboulou

    Architektonische Highlights
    • © saiko3p, Shutterstock

    Der Rundbau auf der Landzunge im Nordosten der Bucht von Líndos stammt wohl aus hellenistischer Zeit. Er hat einen Durchmesser von 9 m und ist ganz ohne Mörtel aus sorgfältig behauenen Steinen zusammengefügt worden. Ein schmaler Pfad führt dich zu Fuß in etwa einer Stunde durch völlig unverbaute Natur dorthin. Er beginnt am Restaurant Palestra am Nordrand des Hauptstrands von Líndos. Unterwegs kommst du auch an einer Windmühle vorbei.

    • 851 07 Líndos
    • © saiko3p, Shutterstock

    Der Rundbau auf der Landzunge im Nordosten der Bucht von Líndos stammt wohl aus hellenistischer Zeit. Er hat einen Durchmesser von 9 m und ist ganz ohne Mörtel aus sorgfältig behauenen Steinen zusammengefügt worden. Ein schmaler Pfad führt dich zu Fuß in etwa einer Stunde durch völlig unverbaute Natur dorthin. Er beginnt am Restaurant Palestra am Nordrand des Hauptstrands von Líndos. Unterwegs kommst du auch an einer Windmühle vorbei.

    • 851 07 Líndos

  • Líndos Bay

    Landschaftliche Highlights
    • © cge2010, Shutterstock

    Die beiden Sandstrände an der Líndos Bay sind nicht nur während der Hauptsaison sehr gut besucht, hier gibt es Wasserski und Paragliding.

    • 851 07 Líndos
    • © cge2010, Shutterstock

    Die beiden Sandstrände an der Líndos Bay sind nicht nur während der Hauptsaison sehr gut besucht, hier gibt es Wasserski und Paragliding.

    • 851 07 Líndos

  • Prassoníssi

    Landschaftliche Highlights
    • © OleOleg, Shutterstock

    Prassoníssi ist eigentlich nur der Name einer kleinen, unbewohnten Insel vor der Südspitze von Rhodos. Inzwischen überträgt man deren Namen aber auch auf den einige Kilometer langen Sandstrand an der Südspitze selbst. Da er sowohl nach Westen als auch nach Osten hin ausgerichtet ist, finden Windsurfer hier ideale Voraussetzungen vor. Die meisten bringen ihre eigenen Boards mit, obwohl es hier auch drei Surfschulen gibt. Die Abfälle der Strandbesucher, angeschwemmtes Strandgut sowie Teerklumpen machen Prassoníssi allerdings trotz seiner landschaftlichen Schönheit nicht gerade zu einem Badeparadies.

    • Prassoníssi
    • © OleOleg, Shutterstock

    Prassoníssi ist eigentlich nur der Name einer kleinen, unbewohnten Insel vor der Südspitze von Rhodos. Inzwischen überträgt man deren Namen aber auch auf den einige Kilometer langen Sandstrand an der Südspitze selbst. Da er sowohl nach Westen als auch nach Osten hin ausgerichtet ist, finden Windsurfer hier ideale Voraussetzungen vor. Die meisten bringen ihre eigenen Boards mit, obwohl es hier auch drei Surfschulen gibt. Die Abfälle der Strandbesucher, angeschwemmtes Strandgut sowie Teerklumpen machen Prassoníssi allerdings trotz seiner landschaftlichen Schönheit nicht gerade zu einem Badeparadies.

    • Prassoníssi

  • Ródos

    Landschaftliche Highlights
    • © leoks, Shutterstock

    Auf der größten Insel des Dodekanes werden 2400 Jahre Geschichte lebendig. In der Antike war Ródos eine der wohlhabendsten Inseln der Welt. Die Johanniterritter machten Ródos zum Zentrum ihres Inselreichs, die Türken schmückten die Insel später mit vielen Moscheen. Die Italiener regierten von hier aus den Dodekanes. Heute stehen die Küsten der Insel ganz im Zeichen des Tourismus, aber das Inselinnere bietet den Interessierten noch viel Ursprünglichkeit.

    • Ródos
    • © leoks, Shutterstock

    Auf der größten Insel des Dodekanes werden 2400 Jahre Geschichte lebendig. In der Antike war Ródos eine der wohlhabendsten Inseln der Welt. Die Johanniterritter machten Ródos zum Zentrum ihres Inselreichs, die Türken schmückten die Insel später mit vielen Moscheen. Die Italiener regierten von hier aus den Dodekanes. Heute stehen die Küsten der Insel ganz im Zeichen des Tourismus, aber das Inselinnere bietet den Interessierten noch viel Ursprünglichkeit.

    • Ródos

  • Ágios Thomás

    Architektonische Highlights

    Der große Festtag des Kirchleins des Ágios Thomás ist der "Thomas-Sonntag", der auf den Ostersonntag folgt. Am Tag davor wird unter den alten Zypressen vor der Kirche ein viel besuchtes Volksfest gefeiert.

    • 851 09 Mesanagrós

    Der große Festtag des Kirchleins des Ágios Thomás ist der "Thomas-Sonntag", der auf den Ostersonntag folgt. Am Tag davor wird unter den alten Zypressen vor der Kirche ein viel besuchtes Volksfest gefeiert.

    • 851 09 Mesanagrós

  • Kímissi tis Theotókou

    Architektonische Highlights
    • © Wolna, Shutterstock

    Die byzantinische Kirche der Entschlafung Mariä entstand im 13.oder 14.Jh., später kamen Anbauten hinzu. Im 17.Jh. ist die ganze Kirche mit Fresken versehen worden, die z.T. Anfang des 20.Jhs. restauriert wurden. Neben Darstellungen aus dem Leben Jesu Christi und der Muttergottes sieht man Szenen aus der Offenbarung des Johannes (Apokalypse), die sonst nur selten zu finden sind. Abgebildet sind hier z.B. die apokalyptischen Reiter und der aus der Tiefe der Erde aufsteigende Antichrist. Besonders prächtig ist die Ikonostase.

    • © Wolna, Shutterstock

    Die byzantinische Kirche der Entschlafung Mariä entstand im 13.oder 14.Jh., später kamen Anbauten hinzu. Im 17.Jh. ist die ganze Kirche mit Fresken versehen worden, die z.T. Anfang des 20.Jhs. restauriert wurden. Neben Darstellungen aus dem Leben Jesu Christi und der Muttergottes sieht man Szenen aus der Offenbarung des Johannes (Apokalypse), die sonst nur selten zu finden sind. Abgebildet sind hier z.B. die apokalyptischen Reiter und der aus der Tiefe der Erde aufsteigende Antichrist. Besonders prächtig ist die Ikonostase.


  • Agios Geórgios

    Architektonische Highlights

    Im blütenreichen Dorf Arnithá steht die Georgskirche aus dem 19.Jh.

    • 851 09 Arnithá

    Im blütenreichen Dorf Arnithá steht die Georgskirche aus dem 19.Jh.

    • 851 09 Arnithá

  • Kímissi tis Theotóku

    Architektonische Highlights

    Die Dorfkirche von Mesanagrós ist Mariä Entschlafung geweiht und steht auf den Ruinen eines Gotteshauses aus frühchristlicher Zeit.

    • 851 09 Mesanagrós

    Die Dorfkirche von Mesanagrós ist Mariä Entschlafung geweiht und steht auf den Ruinen eines Gotteshauses aus frühchristlicher Zeit.

    • 851 09 Mesanagrós