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Leiria Top Sehenswürdigkeiten















Landschaftliche Highlights
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Cabo Carvoeiro
Landschaftliche Highlights © inacio pires, Shutterstock
Auf dem westlichsten Punkt der Halbinsel erhebt sich ein kleiner Leuchtturm, doch weitaus interessanter sind die Felsformationen um das Kap herum. Wie ein windschiefer, wulstiger Turm ragt das "Rabenschiff" (Nau dos Corvos) hervor. Ein Stück weiter nördlich an der Küstenstraße, nahe dem kleinen Heiligtum Nossa Senhora dos Remédios aus dem 17.Jh., bieten sich die besten Ausblicke auf diese Felsplatten-Landschaften, die wie übereinandergeschichtete Pfannkuchen aussehen. Möwengekreisch hallt über die Felsen, in der Ferne zeichnen sich bei klarer Sicht die Umrisse des Berlengasarchipels ab. In früheren Zeiten sollen zahlreiche Schiffe an den messerscharfen Klippen zerschellt sein.
- Peniche
© inacio pires, Shutterstock
Auf dem westlichsten Punkt der Halbinsel erhebt sich ein kleiner Leuchtturm, doch weitaus interessanter sind die Felsformationen um das Kap herum. Wie ein windschiefer, wulstiger Turm ragt das "Rabenschiff" (Nau dos Corvos) hervor. Ein Stück weiter nördlich an der Küstenstraße, nahe dem kleinen Heiligtum Nossa Senhora dos Remédios aus dem 17.Jh., bieten sich die besten Ausblicke auf diese Felsplatten-Landschaften, die wie übereinandergeschichtete Pfannkuchen aussehen. Möwengekreisch hallt über die Felsen, in der Ferne zeichnen sich bei klarer Sicht die Umrisse des Berlengasarchipels ab. In früheren Zeiten sollen zahlreiche Schiffe an den messerscharfen Klippen zerschellt sein.
- Peniche
Mosteiro de Santa Maria da Vitória
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Batalha wäre ein glanzloser Ort, gäbe es nicht das Mosteiro de Santa Maria da Vitória. Das einstige Dominikanerkloster ließ König João I., der hoch zu Pferd auf dem Vorplatz zu sehen ist, in Dankbarkeit für den Sieg über die Kastilier bei der Schlacht von Aljubarrota (1385) errichten. Die Arbeiten zogen sich bis ins 16.Jh. und vereinten Gotik, manuelinische Elemente und Einflüsse der Renaissance. Beim Rundgang folgt ein Höhepunkt auf den anderen: das Figurenportal, die Kirche mit ihren bunten Glasfenstern, der nach João I. benannte Kreuzgang mit seinem Maßwerk. Ein extra Zugang führt in die "Unvollendeten Kapellen" (Capelas Imperfeitas), deren Schnörkeldetails denen im Hauptbau in nichts nachstehen. Der Kunstgenuss lässt sich anschließend in einem der Cafés rund um den Vorplatz verdauen.
- Largo Infante Dom Henrique, 2440-109 Batalha
- http://www.mosteirobatalha.gov.pt/
- +351 244 765 497
- geral@mbatalha.dgpc.pt
© MAIRDUMONT
Batalha wäre ein glanzloser Ort, gäbe es nicht das Mosteiro de Santa Maria da Vitória. Das einstige Dominikanerkloster ließ König João I., der hoch zu Pferd auf dem Vorplatz zu sehen ist, in Dankbarkeit für den Sieg über die Kastilier bei der Schlacht von Aljubarrota (1385) errichten. Die Arbeiten zogen sich bis ins 16.Jh. und vereinten Gotik, manuelinische Elemente und Einflüsse der Renaissance. Beim Rundgang folgt ein Höhepunkt auf den anderen: das Figurenportal, die Kirche mit ihren bunten Glasfenstern, der nach João I. benannte Kreuzgang mit seinem Maßwerk. Ein extra Zugang führt in die "Unvollendeten Kapellen" (Capelas Imperfeitas), deren Schnörkeldetails denen im Hauptbau in nichts nachstehen. Der Kunstgenuss lässt sich anschließend in einem der Cafés rund um den Vorplatz verdauen.
- Largo Infante Dom Henrique, 2440-109 Batalha
- http://www.mosteirobatalha.gov.pt/
- +351 244 765 497
- geral@mbatalha.dgpc.pt
Mosteiro de Santa Maria de Alcobaça
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
© MAIRDUMONT
Die 12 km südöstlich von Nazaré gelegene Kleinstadt steht ganz im Zeichen des Mosteiro de Santa Maria, einer einstigen Zisterzienserabtei, die 1153 von Portugals erstem König Afonso Henriques gegründet wurde. Der Besuch der zum Weltkulturerbe zählenden Abtei beginnt in der mehr als 100 m langen Hallenkirche, wo sich die prächtig verzierten Grabstätten von König Dom Pedro und Inês de Castro befinden, Hauptfiguren einer tragischen Liebesgeschichte aus dem Spätmittelalter. Höhepunkte sind der doppelstöckige Kreuzgang und die Küche mit Azulejos und einem riesigen Rauchabzug. Außen wendet sich die Hauptfassade in monumentaler Breite von 220 m zur Praça 25 de Abril, wo man sich vor oder nach dem Besuch auf Caféterrassen niederlassen kann.
- Praça 25 de Abril, 2460-018 Alcobaça
- http://www.mosteiroalcobaca.gov.pt/
- +351 262 505 128
- geral@malcobaca.dgpc.pt
© MAIRDUMONT
© MAIRDUMONT
Die 12 km südöstlich von Nazaré gelegene Kleinstadt steht ganz im Zeichen des Mosteiro de Santa Maria, einer einstigen Zisterzienserabtei, die 1153 von Portugals erstem König Afonso Henriques gegründet wurde. Der Besuch der zum Weltkulturerbe zählenden Abtei beginnt in der mehr als 100 m langen Hallenkirche, wo sich die prächtig verzierten Grabstätten von König Dom Pedro und Inês de Castro befinden, Hauptfiguren einer tragischen Liebesgeschichte aus dem Spätmittelalter. Höhepunkte sind der doppelstöckige Kreuzgang und die Küche mit Azulejos und einem riesigen Rauchabzug. Außen wendet sich die Hauptfassade in monumentaler Breite von 220 m zur Praça 25 de Abril, wo man sich vor oder nach dem Besuch auf Caféterrassen niederlassen kann.
- Praça 25 de Abril, 2460-018 Alcobaça
- http://www.mosteiroalcobaca.gov.pt/
- +351 262 505 128
- geral@malcobaca.dgpc.pt
Grutas de Mira de Aire
Landschaftliche Highlights © alexilena, Shutterstock
Das Naturwunder ist effektvoll in Szene gesetzt: mit rund 3000 Lampen, plätschernden Wassereffekten und der Auffahrt im Aufzug am Ende. Bis dahin ist man 110 m tief in die Höhle hinabgestiegen, vorbei an Galerien, Zaubervorhängen und speerspitzengleichen Stalaktiten. Einen schwindelerregenden Anblick bietet die Totale des Hauptsaals, der sich kurz hinter dem Eingang wie ein riesiger Schlund öffnet. Die Mischung aus blauen, grünen, gelben, roten und orangefarbenen Lichtquellen verleiht der Tropfsteinszenerie eine spezielle Aura. Forscher haben bis heute ein unterirdisches Gangsystem von mehreren km Länge entdeckt - bei den Führungen nehmen Besucher allerdings nur einen kleinen Abschnitt in Angriff.
- Mira de Aire
- http://www.grutasmiradaire.com/
- +351 244 440 322
© alexilena, Shutterstock
Das Naturwunder ist effektvoll in Szene gesetzt: mit rund 3000 Lampen, plätschernden Wassereffekten und der Auffahrt im Aufzug am Ende. Bis dahin ist man 110 m tief in die Höhle hinabgestiegen, vorbei an Galerien, Zaubervorhängen und speerspitzengleichen Stalaktiten. Einen schwindelerregenden Anblick bietet die Totale des Hauptsaals, der sich kurz hinter dem Eingang wie ein riesiger Schlund öffnet. Die Mischung aus blauen, grünen, gelben, roten und orangefarbenen Lichtquellen verleiht der Tropfsteinszenerie eine spezielle Aura. Forscher haben bis heute ein unterirdisches Gangsystem von mehreren km Länge entdeckt - bei den Führungen nehmen Besucher allerdings nur einen kleinen Abschnitt in Angriff.
- Mira de Aire
- http://www.grutasmiradaire.com/
- +351 244 440 322
Varanda De Pilatos
Landschaftliche Highlights © Christoph Carle, Shutterstock
Interessante Felsformationen um das Kap herum.
- Peniche
© Christoph Carle, Shutterstock
Interessante Felsformationen um das Kap herum.
- Peniche
Grutas da Moeda
Landschaftliche Highlights © Andrei Nekrassov, Shutterstock
Die "Grutas da Moeda" ist eine begehbare Tropfsteinhöhle bei Fátima.
© Andrei Nekrassov, Shutterstock
Die "Grutas da Moeda" ist eine begehbare Tropfsteinhöhle bei Fátima.
Grutas de Santo António
Landschaftliche HighlightsDie Erde ist hier von Tropfsteinhöhlen geradezu durchlöchert. Die "Grutas de Santo António" ist mit ihren bizarren Tropfsteingebilden ein besonders schönes Beispiel.
Die Erde ist hier von Tropfsteinhöhlen geradezu durchlöchert. Die "Grutas de Santo António" ist mit ihren bizarren Tropfsteingebilden ein besonders schönes Beispiel.
Castelo de Porto de Mós
Architektonische Highlights © Tiago Ladeira, Shutterstock
Die Burganlage Castelo de Porto de Mós stammt noch aus dem Mittelalter. Sie ist nur eine von vielen ähnlichen Anlagen in der Region.
- Rua do Castelo 3, 2480-851 Porto de Mós
- +351 244 499 651
© Tiago Ladeira, Shutterstock
Die Burganlage Castelo de Porto de Mós stammt noch aus dem Mittelalter. Sie ist nur eine von vielen ähnlichen Anlagen in der Region.
- Rua do Castelo 3, 2480-851 Porto de Mós
- +351 244 499 651
Capelas Imperfeitas
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Ein extra Zugang am einstigen Dominikanerkloster führt in die "Unvollendeten Kapellen", deren Schnörkeldetails denen im Hauptbau in nichts nachstehen. Der Kunstgenuss lässt sich anschließend in einem der Cafés rund um den Vorplatz verdauen.
- Batalha
- http://www.mosteirobatalha.pt/
© MAIRDUMONT
Ein extra Zugang am einstigen Dominikanerkloster führt in die "Unvollendeten Kapellen", deren Schnörkeldetails denen im Hauptbau in nichts nachstehen. Der Kunstgenuss lässt sich anschließend in einem der Cafés rund um den Vorplatz verdauen.
- Batalha
- http://www.mosteirobatalha.pt/
Farol da Nazaré
Architektonische Highlights © Olha_Tikhonova, Shutterstock
Vom Leuchtturm "Farol de Sítio", den man leicht zu Fuß erreichen kann, bietet sich eine phantastische Aussicht.
- Estrada do Farol, Nazaré
© Olha_Tikhonova, Shutterstock
Vom Leuchtturm "Farol de Sítio", den man leicht zu Fuß erreichen kann, bietet sich eine phantastische Aussicht.
- Estrada do Farol, Nazaré
Santuário de Nossa Senhora da Nazaré
Architektonische Highlights © Tupungato, Shutterstock
Hier verehren die Gläubigen ein Marienbildnis, das vor Jahrhunderten auf wundersame Weise gefunden wurde.
- Largo de Nossa Senhora de Nazaré, Nazaré
- http://cnsn.pt/
© Tupungato, Shutterstock
Hier verehren die Gläubigen ein Marienbildnis, das vor Jahrhunderten auf wundersame Weise gefunden wurde.
- Largo de Nossa Senhora de Nazaré, Nazaré
- http://cnsn.pt/
Grutas de Alvados
Landschaftliche HighlightsEtwa 25 km südwestlich von Fátima ist die Erde von Tropfsteinhöhlen durchlöchert. Eine von ihnen ist die Grutas de Alvados, die mit bizarren Tropfsteingebilden beeindruckt.
Etwa 25 km südwestlich von Fátima ist die Erde von Tropfsteinhöhlen durchlöchert. Eine von ihnen ist die Grutas de Alvados, die mit bizarren Tropfsteingebilden beeindruckt.
Castelo
Architektonische Highlights © StockPhotosArt, Shutterstock
Die Burganlagen von Leiria wurden allesamt im Mittelalter erbaut.
- 2400 Leiria
- http://www.cm-leiria.pt/
- +351 244 839 670
© StockPhotosArt, Shutterstock
Die Burganlagen von Leiria wurden allesamt im Mittelalter erbaut.
- 2400 Leiria
- http://www.cm-leiria.pt/
- +351 244 839 670
Santuário do Senhor Jesus dos Milagres
Architektonische HighlightsDer Barockbau, der den Ort Milagres beherrscht, ist mit blau-weißen Kacheldekors ausgestaltet. Die von den Gläubigen verehrte Christusskulptur ist eine ungewöhnlich blutige Darstellung.
- Milagres
- +351 244 851 035
Der Barockbau, der den Ort Milagres beherrscht, ist mit blau-weißen Kacheldekors ausgestaltet. Die von den Gläubigen verehrte Christusskulptur ist eine ungewöhnlich blutige Darstellung.
- Milagres
- +351 244 851 035
Castelo de Pombal
TouristenattraktionenDie Burganlage des Örtchens Pombal, das zur Tourismusregion Leiria-Fátima gehört, stammt noch aus dem Mittelalter.
Die Burganlage des Örtchens Pombal, das zur Tourismusregion Leiria-Fátima gehört, stammt noch aus dem Mittelalter.
Largo de Nossa Senhora de Nazaré
TouristenattraktionenDiese weit ausgreifende Esplanade liegt in der Oberstadt des Ortes auf den Klippen in über 100 m Höhe. Namensgeberin ist ein Marienbildnis, das die Gläubigen im angrenzenden Sanktuarium verehren.
- Largo de Nossa Senhora de Nazaré, 2450-065 Nazaré
- +351 262 550 100
Diese weit ausgreifende Esplanade liegt in der Oberstadt des Ortes auf den Klippen in über 100 m Höhe. Namensgeberin ist ein Marienbildnis, das die Gläubigen im angrenzenden Sanktuarium verehren.
- Largo de Nossa Senhora de Nazaré, 2450-065 Nazaré
- +351 262 550 100
Museu Municipal
MuseenDer in die Festung integrierte Museumskomplex des zeigt u.a. maritimes Zubehör, Gemälde, Klöppelspitzenarbeiten. Interessant ist außerdem der alte Gefängnistrakt.
- Campo da República, 2520-607 Peniche
- http://www.museunacionalresistencialiberdade-peniche.gov.pt/
- +351 262 789 159
Der in die Festung integrierte Museumskomplex des zeigt u.a. maritimes Zubehör, Gemälde, Klöppelspitzenarbeiten. Interessant ist außerdem der alte Gefängnistrakt.
- Campo da República, 2520-607 Peniche
- http://www.museunacionalresistencialiberdade-peniche.gov.pt/
- +351 262 789 159
Fortaleza
Architektonische Highlights © Andrei Nekrassov, Shutterstock
Oberhalb des Fischerhafens liegt der Eingang in den Festungsbereich, wo man frei umherstreifen kann. Gute Ausblicke hat man vom Bollwerk Baluarte Redondo.
- Campo da República, Peniche
- http://www.museunacionalresistencialiberdade-peniche.gov.pt/
- +351 262 789 159
© Andrei Nekrassov, Shutterstock
Oberhalb des Fischerhafens liegt der Eingang in den Festungsbereich, wo man frei umherstreifen kann. Gute Ausblicke hat man vom Bollwerk Baluarte Redondo.
- Campo da República, Peniche
- http://www.museunacionalresistencialiberdade-peniche.gov.pt/
- +351 262 789 159
Nossa Senhora dos Remédios
Architektonische Highlights © Luis Pedro Fonseca, Shutterstock
Das kleine Heiligtum Nossa Senhora dos Remédios stammt aus dem 17.Jh.
- Estr. dos Remédios 120, 2520-500 Peniche
- http://santuariodosremedios.pt/
© Luis Pedro Fonseca, Shutterstock
Das kleine Heiligtum Nossa Senhora dos Remédios stammt aus dem 17.Jh.
- Estr. dos Remédios 120, 2520-500 Peniche
- http://santuariodosremedios.pt/
Rua Direita
Touristenattraktionen © eFesenko, Shutterstock
Die Rua Direita ist die wichtigste Gasse von Óbidos. Mehrfach führen von hier Aufgänge auf die zinnenbesetzte Stadtmauer. Aber Vorsicht: Die Spaziergänge in luftiger Höhe sind nur für Schwindelfreie!
- Rua Direita, Óbidos
© eFesenko, Shutterstock
Die Rua Direita ist die wichtigste Gasse von Óbidos. Mehrfach führen von hier Aufgänge auf die zinnenbesetzte Stadtmauer. Aber Vorsicht: Die Spaziergänge in luftiger Höhe sind nur für Schwindelfreie!
- Rua Direita, Óbidos
Praça 25 de Abril
TouristenattraktionenAuf der Praça 25 de Abril kann man sich nach erfolgreicher Besichtigungstour der Zisterzienserabtei auf Caféterrassen niederlassen.
- Praça 25 de Abril, Alcobaça
Auf der Praça 25 de Abril kann man sich nach erfolgreicher Besichtigungstour der Zisterzienserabtei auf Caféterrassen niederlassen.
- Praça 25 de Abril, Alcobaça
Buddha Eden
Botanische Gärten & Parks © Gisele catala, Shutterstock
Buddhas in allen Größen und Farben stehen oder sitzen in diesem sensationellen Park bei Bombarral, in dem die Berardo-Stiftung, der auch das Weingut Bacalhôa gehört, ein Zeichen für den Frieden und gegen die Zerstörung der Buddhastatuen von Bamiyan in Afghanistan durch die Taliban 2001 setzen wollte.
- 2540-420 Bombarral
- http://www.bacalhoa.pt/
- +351 262 605 240
© Gisele catala, Shutterstock
Buddhas in allen Größen und Farben stehen oder sitzen in diesem sensationellen Park bei Bombarral, in dem die Berardo-Stiftung, der auch das Weingut Bacalhôa gehört, ein Zeichen für den Frieden und gegen die Zerstörung der Buddhastatuen von Bamiyan in Afghanistan durch die Taliban 2001 setzen wollte.
- 2540-420 Bombarral
- http://www.bacalhoa.pt/
- +351 262 605 240