Leiria Top Sehenswürdigkeiten

Cabo Carvoeiro
Landschaftliche Highlights
Peniche
Mosteiro de Santa Maria da Vitória
Architektonische Highlights
Batalha
Mosteiro de Santa Maria da Vitória
Mosteiro de Santa Maria de Alcobaça
Architektonische Highlights
Alcobaça
Mosteiro de Santa Maria
Grutas de Mira de Aire
Landschaftliche Highlights
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Varanda De Pilatos
Landschaftliche Highlights
Peniche
Grutas da Moeda
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Fátima
Grutas de Santo António
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Alvados
Castelo de Porto de Mós
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Porto de Mós
Capelas Imperfeitas
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Batalha
Capelas Imperfeitas
Farol da Nazaré
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Nazaré
Santuário de Nossa Senhora da Nazaré
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Nazaré
Grutas de Alvados
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Castelo
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Leiria
Santuário do Senhor Jesus dos Milagres
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Castelo de Pombal
Touristenattraktionen
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Fortaleza
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Nossa Senhora dos Remédios
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Rua Direita
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Buddha Eden
Botanische Gärten & Parks
Bombarral

    Landschaftliche Highlights

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    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Museen

    Botanische Gärten & Parks


  • Cabo Carvoeiro

    Landschaftliche Highlights
    • © inacio pires, Shutterstock

    Auf dem westlichsten Punkt der Halbinsel erhebt sich ein kleiner Leuchtturm, doch weitaus interessanter sind die Felsformationen um das Kap herum. Wie ein windschiefer, wulstiger Turm ragt das "Rabenschiff" (Nau dos Corvos) hervor. Ein Stück weiter nördlich an der Küstenstraße, nahe dem kleinen Heiligtum Nossa Senhora dos Remédios aus dem 17.Jh., bieten sich die besten Ausblicke auf diese Felsplatten-Landschaften, die wie übereinandergeschichtete Pfannkuchen aussehen. Möwengekreisch hallt über die Felsen, in der Ferne zeichnen sich bei klarer Sicht die Umrisse des Berlengasarchipels ab. In früheren Zeiten sollen zahlreiche Schiffe an den messerscharfen Klippen zerschellt sein.

    • Peniche
    • © inacio pires, Shutterstock

    Auf dem westlichsten Punkt der Halbinsel erhebt sich ein kleiner Leuchtturm, doch weitaus interessanter sind die Felsformationen um das Kap herum. Wie ein windschiefer, wulstiger Turm ragt das "Rabenschiff" (Nau dos Corvos) hervor. Ein Stück weiter nördlich an der Küstenstraße, nahe dem kleinen Heiligtum Nossa Senhora dos Remédios aus dem 17.Jh., bieten sich die besten Ausblicke auf diese Felsplatten-Landschaften, die wie übereinandergeschichtete Pfannkuchen aussehen. Möwengekreisch hallt über die Felsen, in der Ferne zeichnen sich bei klarer Sicht die Umrisse des Berlengasarchipels ab. In früheren Zeiten sollen zahlreiche Schiffe an den messerscharfen Klippen zerschellt sein.

    • Peniche

  • Mosteiro de Santa Maria da Vitória

    Architektonische Highlights
    • Mosteiro de Santa Maria da Vitória© MAIRDUMONT

    Batalha wäre ein glanzloser Ort, gäbe es nicht das Mosteiro de Santa Maria da Vitória. Das einstige Dominikanerkloster ließ König João I., der hoch zu Pferd auf dem Vorplatz zu sehen ist, in Dankbarkeit für den Sieg über die Kastilier bei der Schlacht von Aljubarrota (1385) errichten. Die Arbeiten zogen sich bis ins 16.Jh. und vereinten Gotik, manuelinische Elemente und Einflüsse der Renaissance. Beim Rundgang folgt ein Höhepunkt auf den anderen: das Figurenportal, die Kirche mit ihren bunten Glasfenstern, der nach João I. benannte Kreuzgang mit seinem Maßwerk. Ein extra Zugang führt in die "Unvollendeten Kapellen" (Capelas Imperfeitas), deren Schnörkeldetails denen im Hauptbau in nichts nachstehen. Der Kunstgenuss lässt sich anschließend in einem der Cafés rund um den Vorplatz verdauen.

    • Mosteiro de Santa Maria da Vitória© MAIRDUMONT

    Batalha wäre ein glanzloser Ort, gäbe es nicht das Mosteiro de Santa Maria da Vitória. Das einstige Dominikanerkloster ließ König João I., der hoch zu Pferd auf dem Vorplatz zu sehen ist, in Dankbarkeit für den Sieg über die Kastilier bei der Schlacht von Aljubarrota (1385) errichten. Die Arbeiten zogen sich bis ins 16.Jh. und vereinten Gotik, manuelinische Elemente und Einflüsse der Renaissance. Beim Rundgang folgt ein Höhepunkt auf den anderen: das Figurenportal, die Kirche mit ihren bunten Glasfenstern, der nach João I. benannte Kreuzgang mit seinem Maßwerk. Ein extra Zugang führt in die "Unvollendeten Kapellen" (Capelas Imperfeitas), deren Schnörkeldetails denen im Hauptbau in nichts nachstehen. Der Kunstgenuss lässt sich anschließend in einem der Cafés rund um den Vorplatz verdauen.


  • Mosteiro de Santa Maria de Alcobaça

    Architektonische Highlights
    • Mosteiro de Santa Maria© MAIRDUMONT
    • Real Abadia de Santa Maria de Alcobaça© MAIRDUMONT

    Die 12 km südöstlich von Nazaré gelegene Kleinstadt steht ganz im Zeichen des Mosteiro de Santa Maria, einer einstigen Zisterzienserabtei, die 1153 von Portugals erstem König Afonso Henriques gegründet wurde. Der Besuch der zum Weltkulturerbe zählenden Abtei beginnt in der mehr als 100 m langen Hallenkirche, wo sich die prächtig verzierten Grabstätten von König Dom Pedro und Inês de Castro befinden, Hauptfiguren einer tragischen Liebesgeschichte aus dem Spätmittelalter. Höhepunkte sind der doppelstöckige Kreuzgang und die Küche mit Azulejos und einem riesigen Rauchabzug. Außen wendet sich die Hauptfassade in monumentaler Breite von 220 m zur Praça 25 de Abril, wo man sich vor oder nach dem Besuch auf Caféterrassen niederlassen kann.

    • Mosteiro de Santa Maria© MAIRDUMONT
    • Real Abadia de Santa Maria de Alcobaça© MAIRDUMONT

    Die 12 km südöstlich von Nazaré gelegene Kleinstadt steht ganz im Zeichen des Mosteiro de Santa Maria, einer einstigen Zisterzienserabtei, die 1153 von Portugals erstem König Afonso Henriques gegründet wurde. Der Besuch der zum Weltkulturerbe zählenden Abtei beginnt in der mehr als 100 m langen Hallenkirche, wo sich die prächtig verzierten Grabstätten von König Dom Pedro und Inês de Castro befinden, Hauptfiguren einer tragischen Liebesgeschichte aus dem Spätmittelalter. Höhepunkte sind der doppelstöckige Kreuzgang und die Küche mit Azulejos und einem riesigen Rauchabzug. Außen wendet sich die Hauptfassade in monumentaler Breite von 220 m zur Praça 25 de Abril, wo man sich vor oder nach dem Besuch auf Caféterrassen niederlassen kann.


  • Grutas de Mira de Aire

    Landschaftliche Highlights
    • © alexilena, Shutterstock

    Das Naturwunder ist effektvoll in Szene gesetzt: mit rund 3000 Lampen, plätschernden Wassereffekten und der Auffahrt im Aufzug am Ende. Bis dahin ist man 110 m tief in die Höhle hinabgestiegen, vorbei an Galerien, Zaubervorhängen und speerspitzengleichen Stalaktiten. Einen schwindelerregenden Anblick bietet die Totale des Hauptsaals, der sich kurz hinter dem Eingang wie ein riesiger Schlund öffnet. Die Mischung aus blauen, grünen, gelben, roten und orangefarbenen Lichtquellen verleiht der Tropfsteinszenerie eine spezielle Aura. Forscher haben bis heute ein unterirdisches Gangsystem von mehreren km Länge entdeckt - bei den Führungen nehmen Besucher allerdings nur einen kleinen Abschnitt in Angriff.

    • © alexilena, Shutterstock

    Das Naturwunder ist effektvoll in Szene gesetzt: mit rund 3000 Lampen, plätschernden Wassereffekten und der Auffahrt im Aufzug am Ende. Bis dahin ist man 110 m tief in die Höhle hinabgestiegen, vorbei an Galerien, Zaubervorhängen und speerspitzengleichen Stalaktiten. Einen schwindelerregenden Anblick bietet die Totale des Hauptsaals, der sich kurz hinter dem Eingang wie ein riesiger Schlund öffnet. Die Mischung aus blauen, grünen, gelben, roten und orangefarbenen Lichtquellen verleiht der Tropfsteinszenerie eine spezielle Aura. Forscher haben bis heute ein unterirdisches Gangsystem von mehreren km Länge entdeckt - bei den Führungen nehmen Besucher allerdings nur einen kleinen Abschnitt in Angriff.


  • Varanda De Pilatos

    Landschaftliche Highlights
    • © Christoph Carle, Shutterstock

    Interessante Felsformationen um das Kap herum.

    • Peniche
    • © Christoph Carle, Shutterstock

    Interessante Felsformationen um das Kap herum.

    • Peniche

  • Grutas da Moeda

    Landschaftliche Highlights
    • © Andrei Nekrassov, Shutterstock

    Die "Grutas da Moeda" ist eine begehbare Tropfsteinhöhle bei Fátima.

    • © Andrei Nekrassov, Shutterstock

    Die "Grutas da Moeda" ist eine begehbare Tropfsteinhöhle bei Fátima.


  • Grutas de Santo António

    Landschaftliche Highlights

    Die Erde ist hier von Tropfsteinhöhlen geradezu durchlöchert. Die "Grutas de Santo António" ist mit ihren bizarren Tropfsteingebilden ein besonders schönes Beispiel.

    Die Erde ist hier von Tropfsteinhöhlen geradezu durchlöchert. Die "Grutas de Santo António" ist mit ihren bizarren Tropfsteingebilden ein besonders schönes Beispiel.


  • Castelo de Porto de Mós

    Architektonische Highlights
    • © Tiago Ladeira, Shutterstock

    Die Burganlage Castelo de Porto de Mós stammt noch aus dem Mittelalter. Sie ist nur eine von vielen ähnlichen Anlagen in der Region.

    • © Tiago Ladeira, Shutterstock

    Die Burganlage Castelo de Porto de Mós stammt noch aus dem Mittelalter. Sie ist nur eine von vielen ähnlichen Anlagen in der Region.


  • Capelas Imperfeitas

    Architektonische Highlights
    • Capelas Imperfeitas© MAIRDUMONT

    Ein extra Zugang am einstigen Dominikanerkloster führt in die "Unvollendeten Kapellen", deren Schnörkeldetails denen im Hauptbau in nichts nachstehen. Der Kunstgenuss lässt sich anschließend in einem der Cafés rund um den Vorplatz verdauen.

    • Capelas Imperfeitas© MAIRDUMONT

    Ein extra Zugang am einstigen Dominikanerkloster führt in die "Unvollendeten Kapellen", deren Schnörkeldetails denen im Hauptbau in nichts nachstehen. Der Kunstgenuss lässt sich anschließend in einem der Cafés rund um den Vorplatz verdauen.


  • Farol da Nazaré

    Architektonische Highlights
    • © Olha_Tikhonova, Shutterstock

    Vom Leuchtturm "Farol de Sítio", den man leicht zu Fuß erreichen kann, bietet sich eine phantastische Aussicht.

    • Estrada do Farol, Nazaré
    • © Olha_Tikhonova, Shutterstock

    Vom Leuchtturm "Farol de Sítio", den man leicht zu Fuß erreichen kann, bietet sich eine phantastische Aussicht.

    • Estrada do Farol, Nazaré

  • Santuário de Nossa Senhora da Nazaré

    Architektonische Highlights
    • © Tupungato, Shutterstock

    Hier verehren die Gläubigen ein Marienbildnis, das vor Jahrhunderten auf wundersame Weise gefunden wurde.

    • © Tupungato, Shutterstock

    Hier verehren die Gläubigen ein Marienbildnis, das vor Jahrhunderten auf wundersame Weise gefunden wurde.


  • Grutas de Alvados

    Landschaftliche Highlights

    Etwa 25 km südwestlich von Fátima ist die Erde von Tropfsteinhöhlen durchlöchert. Eine von ihnen ist die Grutas de Alvados, die mit bizarren Tropfsteingebilden beeindruckt.

    Etwa 25 km südwestlich von Fátima ist die Erde von Tropfsteinhöhlen durchlöchert. Eine von ihnen ist die Grutas de Alvados, die mit bizarren Tropfsteingebilden beeindruckt.


  • Castelo

    Architektonische Highlights
    • © StockPhotosArt, Shutterstock

    Die Burganlagen von Leiria wurden allesamt im Mittelalter erbaut.

    • © StockPhotosArt, Shutterstock

    Die Burganlagen von Leiria wurden allesamt im Mittelalter erbaut.


  • Santuário do Senhor Jesus dos Milagres

    Architektonische Highlights

    Der Barockbau, der den Ort Milagres beherrscht, ist mit blau-weißen Kacheldekors ausgestaltet. Die von den Gläubigen verehrte Christusskulptur ist eine ungewöhnlich blutige Darstellung.

    Der Barockbau, der den Ort Milagres beherrscht, ist mit blau-weißen Kacheldekors ausgestaltet. Die von den Gläubigen verehrte Christusskulptur ist eine ungewöhnlich blutige Darstellung.


  • Castelo de Pombal

    Touristenattraktionen

    Die Burganlage des Örtchens Pombal, das zur Tourismusregion Leiria-Fátima gehört, stammt noch aus dem Mittelalter.

    Die Burganlage des Örtchens Pombal, das zur Tourismusregion Leiria-Fátima gehört, stammt noch aus dem Mittelalter.


  • Largo de Nossa Senhora de Nazaré

    Touristenattraktionen

    Diese weit ausgreifende Esplanade liegt in der Oberstadt des Ortes auf den Klippen in über 100 m Höhe. Namensgeberin ist ein Marienbildnis, das die Gläubigen im angrenzenden Sanktuarium verehren.

    Diese weit ausgreifende Esplanade liegt in der Oberstadt des Ortes auf den Klippen in über 100 m Höhe. Namensgeberin ist ein Marienbildnis, das die Gläubigen im angrenzenden Sanktuarium verehren.


  • Museu Municipal

    Museen

    Der in die Festung integrierte Museumskomplex des zeigt u.a. maritimes Zubehör, Gemälde, Klöppelspitzenarbeiten. Interessant ist außerdem der alte Gefängnistrakt.

    Der in die Festung integrierte Museumskomplex des zeigt u.a. maritimes Zubehör, Gemälde, Klöppelspitzenarbeiten. Interessant ist außerdem der alte Gefängnistrakt.


  • Fortaleza

    Architektonische Highlights
    • © Andrei Nekrassov, Shutterstock

    Oberhalb des Fischerhafens liegt der Eingang in den Festungsbereich, wo man frei umherstreifen kann. Gute Ausblicke hat man vom Bollwerk Baluarte Redondo.

    • © Andrei Nekrassov, Shutterstock

    Oberhalb des Fischerhafens liegt der Eingang in den Festungsbereich, wo man frei umherstreifen kann. Gute Ausblicke hat man vom Bollwerk Baluarte Redondo.


  • Nossa Senhora dos Remédios

    Architektonische Highlights
    • © Luis Pedro Fonseca, Shutterstock

    Das kleine Heiligtum Nossa Senhora dos Remédios stammt aus dem 17.Jh.

    • © Luis Pedro Fonseca, Shutterstock

    Das kleine Heiligtum Nossa Senhora dos Remédios stammt aus dem 17.Jh.


  • Rua Direita

    Touristenattraktionen
    • © eFesenko, Shutterstock

    Die Rua Direita ist die wichtigste Gasse von Óbidos. Mehrfach führen von hier Aufgänge auf die zinnenbesetzte Stadtmauer. Aber Vorsicht: Die Spaziergänge in luftiger Höhe sind nur für Schwindelfreie!

    • Rua Direita, Óbidos
    • © eFesenko, Shutterstock

    Die Rua Direita ist die wichtigste Gasse von Óbidos. Mehrfach führen von hier Aufgänge auf die zinnenbesetzte Stadtmauer. Aber Vorsicht: Die Spaziergänge in luftiger Höhe sind nur für Schwindelfreie!

    • Rua Direita, Óbidos

  • Praça 25 de Abril

    Touristenattraktionen

    Auf der Praça 25 de Abril kann man sich nach erfolgreicher Besichtigungstour der Zisterzienserabtei auf Caféterrassen niederlassen.

    • Praça 25 de Abril, Alcobaça

    Auf der Praça 25 de Abril kann man sich nach erfolgreicher Besichtigungstour der Zisterzienserabtei auf Caféterrassen niederlassen.

    • Praça 25 de Abril, Alcobaça

  • Buddha Eden

    Botanische Gärten & Parks
    • © Gisele catala, Shutterstock

    Buddhas in allen Größen und Farben stehen oder sitzen in diesem sensationellen Park bei Bombarral, in dem die Berardo-Stiftung, der auch das Weingut Bacalhôa gehört, ein Zeichen für den Frieden und gegen die Zerstörung der Buddhastatuen von Bamiyan in Afghanistan durch die Taliban 2001 setzen wollte.

    • © Gisele catala, Shutterstock

    Buddhas in allen Größen und Farben stehen oder sitzen in diesem sensationellen Park bei Bombarral, in dem die Berardo-Stiftung, der auch das Weingut Bacalhôa gehört, ein Zeichen für den Frieden und gegen die Zerstörung der Buddhastatuen von Bamiyan in Afghanistan durch die Taliban 2001 setzen wollte.