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Óbidos
Geographical
Óbidos
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Cabo Carvoeiro
Landschaftliche Highlights
Peniche
Mosteiro de Santa Maria da Vitória
Architektonische Highlights
Batalha
Mosteiro de Santa Maria da Vitória
Mosteiro de Santa Maria de Alcobaça
Architektonische Highlights
Alcobaça
Mosteiro de Santa Maria
Grutas de Mira de Aire
Landschaftliche Highlights
Mira de Aire
Varanda De Pilatos
Landschaftliche Highlights
Peniche

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    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights


  • Óbidos

    Geographical
    • Óbidos© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Óbidos ohne Rummel genießen

    Ein nahtloser Mauermantel, Kopfsteinpflastergassen, eine herrliche Burg, die einst von den portugiesischen Königinnen des Mittelalters bewohnt wurde, und kalkweiße, mit Blumen geschmückte Fassaden machen Óbidos (4000 Ew.) zu einem der romantischsten Orte Portugals. Das wissen auch unzählige Tagesausflügler – am besten kommst du ganz früh oder spät am Tag, wenn der Großparkplatz am Ortsrand nicht voller Reisebusse steht. Ein kachelverziertes Stadttor führt in die wichtigste Gasse, die Rua Direita, mit vielen Wein-, Likör- und Keramikshops, rustikale kleine Restaurants wie das Petrarum Domus laden zur Einkehr. Schwindelfrei? Dann ab auf die zinnenbesetzte Stadtmauer in luftiger Höhe!

    • Óbidos© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Óbidos ohne Rummel genießen

    Ein nahtloser Mauermantel, Kopfsteinpflastergassen, eine herrliche Burg, die einst von den portugiesischen Königinnen des Mittelalters bewohnt wurde, und kalkweiße, mit Blumen geschmückte Fassaden machen Óbidos (4000 Ew.) zu einem der romantischsten Orte Portugals. Das wissen auch unzählige Tagesausflügler – am besten kommst du ganz früh oder spät am Tag, wenn der Großparkplatz am Ortsrand nicht voller Reisebusse steht. Ein kachelverziertes Stadttor führt in die wichtigste Gasse, die Rua Direita, mit vielen Wein-, Likör- und Keramikshops, rustikale kleine Restaurants wie das Petrarum Domus laden zur Einkehr. Schwindelfrei? Dann ab auf die zinnenbesetzte Stadtmauer in luftiger Höhe!


  • Cabo Carvoeiro

    Landschaftliche Highlights
    • © inacio pires, Shutterstock

    Auf dem westlichsten Punkt der Halbinsel erhebt sich ein kleiner Leuchtturm, doch weitaus interessanter sind die Felsformationen um das Kap herum. Wie ein windschiefer, wulstiger Turm ragt das "Rabenschiff" (Nau dos Corvos) hervor. Ein Stück weiter nördlich an der Küstenstraße, nahe dem kleinen Heiligtum Nossa Senhora dos Remédios aus dem 17.Jh., bieten sich die besten Ausblicke auf diese Felsplatten-Landschaften, die wie übereinandergeschichtete Pfannkuchen aussehen. Möwengekreisch hallt über die Felsen, in der Ferne zeichnen sich bei klarer Sicht die Umrisse des Berlengasarchipels ab. In früheren Zeiten sollen zahlreiche Schiffe an den messerscharfen Klippen zerschellt sein.

    • Peniche
    • © inacio pires, Shutterstock

    Auf dem westlichsten Punkt der Halbinsel erhebt sich ein kleiner Leuchtturm, doch weitaus interessanter sind die Felsformationen um das Kap herum. Wie ein windschiefer, wulstiger Turm ragt das "Rabenschiff" (Nau dos Corvos) hervor. Ein Stück weiter nördlich an der Küstenstraße, nahe dem kleinen Heiligtum Nossa Senhora dos Remédios aus dem 17.Jh., bieten sich die besten Ausblicke auf diese Felsplatten-Landschaften, die wie übereinandergeschichtete Pfannkuchen aussehen. Möwengekreisch hallt über die Felsen, in der Ferne zeichnen sich bei klarer Sicht die Umrisse des Berlengasarchipels ab. In früheren Zeiten sollen zahlreiche Schiffe an den messerscharfen Klippen zerschellt sein.

    • Peniche

  • Mosteiro de Santa Maria da Vitória

    Architektonische Highlights
    • Mosteiro de Santa Maria da Vitória© MAIRDUMONT

    Batalha wäre ein glanzloser Ort, gäbe es nicht das Mosteiro de Santa Maria da Vitória. Das einstige Dominikanerkloster ließ König João I., der hoch zu Pferd auf dem Vorplatz zu sehen ist, in Dankbarkeit für den Sieg über die Kastilier bei der Schlacht von Aljubarrota (1385) errichten. Die Arbeiten zogen sich bis ins 16.Jh. und vereinten Gotik, manuelinische Elemente und Einflüsse der Renaissance. Beim Rundgang folgt ein Höhepunkt auf den anderen: das Figurenportal, die Kirche mit ihren bunten Glasfenstern, der nach João I. benannte Kreuzgang mit seinem Maßwerk. Ein extra Zugang führt in die "Unvollendeten Kapellen" (Capelas Imperfeitas), deren Schnörkeldetails denen im Hauptbau in nichts nachstehen. Der Kunstgenuss lässt sich anschließend in einem der Cafés rund um den Vorplatz verdauen.

    • Mosteiro de Santa Maria da Vitória© MAIRDUMONT

    Batalha wäre ein glanzloser Ort, gäbe es nicht das Mosteiro de Santa Maria da Vitória. Das einstige Dominikanerkloster ließ König João I., der hoch zu Pferd auf dem Vorplatz zu sehen ist, in Dankbarkeit für den Sieg über die Kastilier bei der Schlacht von Aljubarrota (1385) errichten. Die Arbeiten zogen sich bis ins 16.Jh. und vereinten Gotik, manuelinische Elemente und Einflüsse der Renaissance. Beim Rundgang folgt ein Höhepunkt auf den anderen: das Figurenportal, die Kirche mit ihren bunten Glasfenstern, der nach João I. benannte Kreuzgang mit seinem Maßwerk. Ein extra Zugang führt in die "Unvollendeten Kapellen" (Capelas Imperfeitas), deren Schnörkeldetails denen im Hauptbau in nichts nachstehen. Der Kunstgenuss lässt sich anschließend in einem der Cafés rund um den Vorplatz verdauen.


  • Mosteiro de Santa Maria de Alcobaça

    Architektonische Highlights
    • Mosteiro de Santa Maria© MAIRDUMONT
    • Real Abadia de Santa Maria de Alcobaça© MAIRDUMONT

    Die 12 km südöstlich von Nazaré gelegene Kleinstadt steht ganz im Zeichen des Mosteiro de Santa Maria, einer einstigen Zisterzienserabtei, die 1153 von Portugals erstem König Afonso Henriques gegründet wurde. Der Besuch der zum Weltkulturerbe zählenden Abtei beginnt in der mehr als 100 m langen Hallenkirche, wo sich die prächtig verzierten Grabstätten von König Dom Pedro und Inês de Castro befinden, Hauptfiguren einer tragischen Liebesgeschichte aus dem Spätmittelalter. Höhepunkte sind der doppelstöckige Kreuzgang und die Küche mit Azulejos und einem riesigen Rauchabzug. Außen wendet sich die Hauptfassade in monumentaler Breite von 220 m zur Praça 25 de Abril, wo man sich vor oder nach dem Besuch auf Caféterrassen niederlassen kann.

    • Mosteiro de Santa Maria© MAIRDUMONT
    • Real Abadia de Santa Maria de Alcobaça© MAIRDUMONT

    Die 12 km südöstlich von Nazaré gelegene Kleinstadt steht ganz im Zeichen des Mosteiro de Santa Maria, einer einstigen Zisterzienserabtei, die 1153 von Portugals erstem König Afonso Henriques gegründet wurde. Der Besuch der zum Weltkulturerbe zählenden Abtei beginnt in der mehr als 100 m langen Hallenkirche, wo sich die prächtig verzierten Grabstätten von König Dom Pedro und Inês de Castro befinden, Hauptfiguren einer tragischen Liebesgeschichte aus dem Spätmittelalter. Höhepunkte sind der doppelstöckige Kreuzgang und die Küche mit Azulejos und einem riesigen Rauchabzug. Außen wendet sich die Hauptfassade in monumentaler Breite von 220 m zur Praça 25 de Abril, wo man sich vor oder nach dem Besuch auf Caféterrassen niederlassen kann.


  • Grutas de Mira de Aire

    Landschaftliche Highlights
    • © alexilena, Shutterstock

    Das Naturwunder ist effektvoll in Szene gesetzt: mit rund 3000 Lampen, plätschernden Wassereffekten und der Auffahrt im Aufzug am Ende. Bis dahin ist man 110 m tief in die Höhle hinabgestiegen, vorbei an Galerien, Zaubervorhängen und speerspitzengleichen Stalaktiten. Einen schwindelerregenden Anblick bietet die Totale des Hauptsaals, der sich kurz hinter dem Eingang wie ein riesiger Schlund öffnet. Die Mischung aus blauen, grünen, gelben, roten und orangefarbenen Lichtquellen verleiht der Tropfsteinszenerie eine spezielle Aura. Forscher haben bis heute ein unterirdisches Gangsystem von mehreren km Länge entdeckt - bei den Führungen nehmen Besucher allerdings nur einen kleinen Abschnitt in Angriff.

    • © alexilena, Shutterstock

    Das Naturwunder ist effektvoll in Szene gesetzt: mit rund 3000 Lampen, plätschernden Wassereffekten und der Auffahrt im Aufzug am Ende. Bis dahin ist man 110 m tief in die Höhle hinabgestiegen, vorbei an Galerien, Zaubervorhängen und speerspitzengleichen Stalaktiten. Einen schwindelerregenden Anblick bietet die Totale des Hauptsaals, der sich kurz hinter dem Eingang wie ein riesiger Schlund öffnet. Die Mischung aus blauen, grünen, gelben, roten und orangefarbenen Lichtquellen verleiht der Tropfsteinszenerie eine spezielle Aura. Forscher haben bis heute ein unterirdisches Gangsystem von mehreren km Länge entdeckt - bei den Führungen nehmen Besucher allerdings nur einen kleinen Abschnitt in Angriff.


  • Varanda De Pilatos

    Landschaftliche Highlights
    • © Christoph Carle, Shutterstock

    Interessante Felsformationen um das Kap herum.

    • Peniche
    • © Christoph Carle, Shutterstock

    Interessante Felsformationen um das Kap herum.

    • Peniche