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Leiria Must Sees






Geographical
Landschaftliche Highlights
Architektonische Highlights
Geographical
Landschaftliche Highlights
Architektonische Highlights
Óbidos
Geographical © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Óbidos ohne Rummel genießen
Ein nahtloser Mauermantel, Kopfsteinpflastergassen, eine herrliche Burg, die einst von den portugiesischen Königinnen des Mittelalters bewohnt wurde, und kalkweiße, mit Blumen geschmückte Fassaden machen Óbidos (4000 Ew.) zu einem der romantischsten Orte Portugals. Das wissen auch unzählige Tagesausflügler – am besten kommst du ganz früh oder spät am Tag, wenn der Großparkplatz am Ortsrand nicht voller Reisebusse steht. Ein kachelverziertes Stadttor führt in die wichtigste Gasse, die Rua Direita, mit vielen Wein-, Likör- und Keramikshops, rustikale kleine Restaurants wie das Petrarum Domus laden zur Einkehr. Schwindelfrei? Dann ab auf die zinnenbesetzte Stadtmauer in luftiger Höhe!
- 2510 Óbidos
- http://www.obidos.pt/
- +351 262 955 560
- posto.turismo@cm-obidos.pt
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Óbidos ohne Rummel genießen
Ein nahtloser Mauermantel, Kopfsteinpflastergassen, eine herrliche Burg, die einst von den portugiesischen Königinnen des Mittelalters bewohnt wurde, und kalkweiße, mit Blumen geschmückte Fassaden machen Óbidos (4000 Ew.) zu einem der romantischsten Orte Portugals. Das wissen auch unzählige Tagesausflügler – am besten kommst du ganz früh oder spät am Tag, wenn der Großparkplatz am Ortsrand nicht voller Reisebusse steht. Ein kachelverziertes Stadttor führt in die wichtigste Gasse, die Rua Direita, mit vielen Wein-, Likör- und Keramikshops, rustikale kleine Restaurants wie das Petrarum Domus laden zur Einkehr. Schwindelfrei? Dann ab auf die zinnenbesetzte Stadtmauer in luftiger Höhe!
- 2510 Óbidos
- http://www.obidos.pt/
- +351 262 955 560
- posto.turismo@cm-obidos.pt
Cabo Carvoeiro
Landschaftliche Highlights © inacio pires, Shutterstock
Auf dem westlichsten Punkt der Halbinsel erhebt sich ein kleiner Leuchtturm, doch weitaus interessanter sind die Felsformationen um das Kap herum. Wie ein windschiefer, wulstiger Turm ragt das "Rabenschiff" (Nau dos Corvos) hervor. Ein Stück weiter nördlich an der Küstenstraße, nahe dem kleinen Heiligtum Nossa Senhora dos Remédios aus dem 17.Jh., bieten sich die besten Ausblicke auf diese Felsplatten-Landschaften, die wie übereinandergeschichtete Pfannkuchen aussehen. Möwengekreisch hallt über die Felsen, in der Ferne zeichnen sich bei klarer Sicht die Umrisse des Berlengasarchipels ab. In früheren Zeiten sollen zahlreiche Schiffe an den messerscharfen Klippen zerschellt sein.
- Peniche
© inacio pires, Shutterstock
Auf dem westlichsten Punkt der Halbinsel erhebt sich ein kleiner Leuchtturm, doch weitaus interessanter sind die Felsformationen um das Kap herum. Wie ein windschiefer, wulstiger Turm ragt das "Rabenschiff" (Nau dos Corvos) hervor. Ein Stück weiter nördlich an der Küstenstraße, nahe dem kleinen Heiligtum Nossa Senhora dos Remédios aus dem 17.Jh., bieten sich die besten Ausblicke auf diese Felsplatten-Landschaften, die wie übereinandergeschichtete Pfannkuchen aussehen. Möwengekreisch hallt über die Felsen, in der Ferne zeichnen sich bei klarer Sicht die Umrisse des Berlengasarchipels ab. In früheren Zeiten sollen zahlreiche Schiffe an den messerscharfen Klippen zerschellt sein.
- Peniche
Mosteiro de Santa Maria da Vitória
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Batalha wäre ein glanzloser Ort, gäbe es nicht das Mosteiro de Santa Maria da Vitória. Das einstige Dominikanerkloster ließ König João I., der hoch zu Pferd auf dem Vorplatz zu sehen ist, in Dankbarkeit für den Sieg über die Kastilier bei der Schlacht von Aljubarrota (1385) errichten. Die Arbeiten zogen sich bis ins 16.Jh. und vereinten Gotik, manuelinische Elemente und Einflüsse der Renaissance. Beim Rundgang folgt ein Höhepunkt auf den anderen: das Figurenportal, die Kirche mit ihren bunten Glasfenstern, der nach João I. benannte Kreuzgang mit seinem Maßwerk. Ein extra Zugang führt in die "Unvollendeten Kapellen" (Capelas Imperfeitas), deren Schnörkeldetails denen im Hauptbau in nichts nachstehen. Der Kunstgenuss lässt sich anschließend in einem der Cafés rund um den Vorplatz verdauen.
- Largo Infante Dom Henrique, 2440-109 Batalha
- http://www.mosteirobatalha.gov.pt/
- +351 244 765 497
- geral@mbatalha.dgpc.pt
© MAIRDUMONT
Batalha wäre ein glanzloser Ort, gäbe es nicht das Mosteiro de Santa Maria da Vitória. Das einstige Dominikanerkloster ließ König João I., der hoch zu Pferd auf dem Vorplatz zu sehen ist, in Dankbarkeit für den Sieg über die Kastilier bei der Schlacht von Aljubarrota (1385) errichten. Die Arbeiten zogen sich bis ins 16.Jh. und vereinten Gotik, manuelinische Elemente und Einflüsse der Renaissance. Beim Rundgang folgt ein Höhepunkt auf den anderen: das Figurenportal, die Kirche mit ihren bunten Glasfenstern, der nach João I. benannte Kreuzgang mit seinem Maßwerk. Ein extra Zugang führt in die "Unvollendeten Kapellen" (Capelas Imperfeitas), deren Schnörkeldetails denen im Hauptbau in nichts nachstehen. Der Kunstgenuss lässt sich anschließend in einem der Cafés rund um den Vorplatz verdauen.
- Largo Infante Dom Henrique, 2440-109 Batalha
- http://www.mosteirobatalha.gov.pt/
- +351 244 765 497
- geral@mbatalha.dgpc.pt
Mosteiro de Santa Maria de Alcobaça
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
© MAIRDUMONT
Die 12 km südöstlich von Nazaré gelegene Kleinstadt steht ganz im Zeichen des Mosteiro de Santa Maria, einer einstigen Zisterzienserabtei, die 1153 von Portugals erstem König Afonso Henriques gegründet wurde. Der Besuch der zum Weltkulturerbe zählenden Abtei beginnt in der mehr als 100 m langen Hallenkirche, wo sich die prächtig verzierten Grabstätten von König Dom Pedro und Inês de Castro befinden, Hauptfiguren einer tragischen Liebesgeschichte aus dem Spätmittelalter. Höhepunkte sind der doppelstöckige Kreuzgang und die Küche mit Azulejos und einem riesigen Rauchabzug. Außen wendet sich die Hauptfassade in monumentaler Breite von 220 m zur Praça 25 de Abril, wo man sich vor oder nach dem Besuch auf Caféterrassen niederlassen kann.
- Praça 25 de Abril, 2460-018 Alcobaça
- http://www.mosteiroalcobaca.gov.pt/
- +351 262 505 128
- geral@malcobaca.dgpc.pt
© MAIRDUMONT
© MAIRDUMONT
Die 12 km südöstlich von Nazaré gelegene Kleinstadt steht ganz im Zeichen des Mosteiro de Santa Maria, einer einstigen Zisterzienserabtei, die 1153 von Portugals erstem König Afonso Henriques gegründet wurde. Der Besuch der zum Weltkulturerbe zählenden Abtei beginnt in der mehr als 100 m langen Hallenkirche, wo sich die prächtig verzierten Grabstätten von König Dom Pedro und Inês de Castro befinden, Hauptfiguren einer tragischen Liebesgeschichte aus dem Spätmittelalter. Höhepunkte sind der doppelstöckige Kreuzgang und die Küche mit Azulejos und einem riesigen Rauchabzug. Außen wendet sich die Hauptfassade in monumentaler Breite von 220 m zur Praça 25 de Abril, wo man sich vor oder nach dem Besuch auf Caféterrassen niederlassen kann.
- Praça 25 de Abril, 2460-018 Alcobaça
- http://www.mosteiroalcobaca.gov.pt/
- +351 262 505 128
- geral@malcobaca.dgpc.pt
Grutas de Mira de Aire
Landschaftliche Highlights © alexilena, Shutterstock
Das Naturwunder ist effektvoll in Szene gesetzt: mit rund 3000 Lampen, plätschernden Wassereffekten und der Auffahrt im Aufzug am Ende. Bis dahin ist man 110 m tief in die Höhle hinabgestiegen, vorbei an Galerien, Zaubervorhängen und speerspitzengleichen Stalaktiten. Einen schwindelerregenden Anblick bietet die Totale des Hauptsaals, der sich kurz hinter dem Eingang wie ein riesiger Schlund öffnet. Die Mischung aus blauen, grünen, gelben, roten und orangefarbenen Lichtquellen verleiht der Tropfsteinszenerie eine spezielle Aura. Forscher haben bis heute ein unterirdisches Gangsystem von mehreren km Länge entdeckt - bei den Führungen nehmen Besucher allerdings nur einen kleinen Abschnitt in Angriff.
- Mira de Aire
- http://www.grutasmiradaire.com/
- +351 244 440 322
© alexilena, Shutterstock
Das Naturwunder ist effektvoll in Szene gesetzt: mit rund 3000 Lampen, plätschernden Wassereffekten und der Auffahrt im Aufzug am Ende. Bis dahin ist man 110 m tief in die Höhle hinabgestiegen, vorbei an Galerien, Zaubervorhängen und speerspitzengleichen Stalaktiten. Einen schwindelerregenden Anblick bietet die Totale des Hauptsaals, der sich kurz hinter dem Eingang wie ein riesiger Schlund öffnet. Die Mischung aus blauen, grünen, gelben, roten und orangefarbenen Lichtquellen verleiht der Tropfsteinszenerie eine spezielle Aura. Forscher haben bis heute ein unterirdisches Gangsystem von mehreren km Länge entdeckt - bei den Führungen nehmen Besucher allerdings nur einen kleinen Abschnitt in Angriff.
- Mira de Aire
- http://www.grutasmiradaire.com/
- +351 244 440 322
Varanda De Pilatos
Landschaftliche Highlights © Christoph Carle, Shutterstock
Interessante Felsformationen um das Kap herum.
- Peniche