Leipzig - Südlich der City Top Sehenswürdigkeiten

Johannapark
Botanische Gärten & Parks
Leipzig
Johannapark
Clara-Zetkin-Park
Botanische Gärten & Parks
Leipzig
Bundesverwaltungsgericht
Architektonische Highlights
Leipzig
Bundesverwaltungsgericht
Feinkost
Touristenattraktionen
Leipzig
Hochschule für Musik und Theater
Architektonische Highlights
Leipzig
Hochschule für Grafik und Buchkunst
Museen
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Die Nonne
Landschaftliche Highlights
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König-Albert-Park
Botanische Gärten & Parks
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Bibliotheca Albertina
Architektonische Highlights
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Peterskirche
Architektonische Highlights
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Geisteswissenschaftliches Zentrum der Uni Leipzig
Museen
Leipzig
Galerie für Zeitgenössische Kunst
Museen
Leipzig
Spielplatz "Rennbahnweg"
Touristenattraktionen
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Galopprennbahn Scheibenholz
Touristenattraktionen
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Propsteikirche Sankt Trinitatis
Architektonische Highlights
Leipzig
Parkbühne
Touristenattraktionen
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Deutsches Literaturinstitut Leipzig
Touristenattraktionen
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KarLi
Touristenattraktionen
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    Botanische Gärten & Parks

    Architektonische Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Museen

    Landschaftliche Highlights


  • Johannapark

    Botanische Gärten & Parks
    • Johannapark© MAIRDUMONT

    1955 wurden verschiedene historische Gärten zu einem "Kulturpark" vereint, u.a. der Johannapark. Er wurde von Peter Joseph Lenné entworfen und bietet mit Teich, Fontäne und Brücken eine romantische Sicht hinüber zum Neuen Rathaus.

    • Friedrich-Ebert-Straße, 04275 Leipzig
    • Johannapark© MAIRDUMONT

    1955 wurden verschiedene historische Gärten zu einem "Kulturpark" vereint, u.a. der Johannapark. Er wurde von Peter Joseph Lenné entworfen und bietet mit Teich, Fontäne und Brücken eine romantische Sicht hinüber zum Neuen Rathaus.

    • Friedrich-Ebert-Straße, 04275 Leipzig

  • Clara-Zetkin-Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Animaflora PicsStock, Shutterstock

    Leipzigs Stadtpark Nummer eins: Gärten im Stil des 19.Jhs., Wald- und Auenlandschaften fügen sich hier harmonisch aneinander. Im Sommer sind die Wiesen von Studenten belagert, im Winter ist Familienrodeln angesagt. Clara Zetkin (1857-1933) war die Begründerin der sozialistischen Frauenbewegung. Unter ihrem Namen wurden 1955 verschiedene historische Gärten zu einem "Kulturpark" vereint, u.a. der Johannapark zwischen Friedrich-Ebert-Straße und Marschnerstraße. Er wurde seinerzeit von Peter Joseph Lenné entworfen und bietet mit Teich, Fontäne und Brücken eine romantische Sicht hinüber zum Neuen Rathaus. Daran schließt sich bis zum Elsterflutbett der ehemalige König-Albert-Park mit Blumenrabatten und einer Parkbühne an, auf der ab und an auch Popkonzerte stattfinden. Beim Wave-Gotik-Treffen zu Pfingsten gehört die Parkbühne zu den Hauptspielorten. Jenseits des Elsterflutbetts erstreckt sich das Auenwald-Gebiet "Die Nonne" mit einem weitverzweigten Netz von Rad- und Spazierwegen. Wenn im Frühjahr der Bärlauch blüht, "duftet" es hier sehr intensiv. Der wilde Knoblauch ist als Gewürz und Gemüse auf den Speisekarten der Leipziger Restaurants angesagt.

    • © Animaflora PicsStock, Shutterstock

    Leipzigs Stadtpark Nummer eins: Gärten im Stil des 19.Jhs., Wald- und Auenlandschaften fügen sich hier harmonisch aneinander. Im Sommer sind die Wiesen von Studenten belagert, im Winter ist Familienrodeln angesagt. Clara Zetkin (1857-1933) war die Begründerin der sozialistischen Frauenbewegung. Unter ihrem Namen wurden 1955 verschiedene historische Gärten zu einem "Kulturpark" vereint, u.a. der Johannapark zwischen Friedrich-Ebert-Straße und Marschnerstraße. Er wurde seinerzeit von Peter Joseph Lenné entworfen und bietet mit Teich, Fontäne und Brücken eine romantische Sicht hinüber zum Neuen Rathaus. Daran schließt sich bis zum Elsterflutbett der ehemalige König-Albert-Park mit Blumenrabatten und einer Parkbühne an, auf der ab und an auch Popkonzerte stattfinden. Beim Wave-Gotik-Treffen zu Pfingsten gehört die Parkbühne zu den Hauptspielorten. Jenseits des Elsterflutbetts erstreckt sich das Auenwald-Gebiet "Die Nonne" mit einem weitverzweigten Netz von Rad- und Spazierwegen. Wenn im Frühjahr der Bärlauch blüht, "duftet" es hier sehr intensiv. Der wilde Knoblauch ist als Gewürz und Gemüse auf den Speisekarten der Leipziger Restaurants angesagt.


  • Bundesverwaltungsgericht

    Architektonische Highlights
    • Bundesverwaltungsgericht© Peter Hirth, DuMont Reisebildportal

    Viele Leipziger haben noch den rußgeschwärzten Koloss in Erinnerung, in dem bis 1996 das Bildermuseum untergebracht war. Das ehemalige Reichsgericht wurde von Ludwig Hoffmann und Peter Dybwad errichtet (1888-95). Hier fanden spektakuläre Prozesse statt, u.a. 1907 der Hochverratsprozess gegen Karl Liebknecht und 1933 die Verhandlung nach dem Reichstagsbrand. Nach umfangreicher Sanierung zog 2002 das Bundesverwaltungsgericht ein. Besonders gelungen ist die Verbindung von alter Architektur und moderner Verwaltung. Das Dach wurde um eine Etage für Büros aufgestockt (von außen kaum sichtbar), die ehemalige Kutscheneinfahrt in eine Kantine umfunktioniert. Die Eingangshalle, ein kleines Museum und der Große Sitzungssaal können ohne Anmeldung besichtigt werden.

    • Bundesverwaltungsgericht© Peter Hirth, DuMont Reisebildportal

    Viele Leipziger haben noch den rußgeschwärzten Koloss in Erinnerung, in dem bis 1996 das Bildermuseum untergebracht war. Das ehemalige Reichsgericht wurde von Ludwig Hoffmann und Peter Dybwad errichtet (1888-95). Hier fanden spektakuläre Prozesse statt, u.a. 1907 der Hochverratsprozess gegen Karl Liebknecht und 1933 die Verhandlung nach dem Reichstagsbrand. Nach umfangreicher Sanierung zog 2002 das Bundesverwaltungsgericht ein. Besonders gelungen ist die Verbindung von alter Architektur und moderner Verwaltung. Das Dach wurde um eine Etage für Büros aufgestockt (von außen kaum sichtbar), die ehemalige Kutscheneinfahrt in eine Kantine umfunktioniert. Die Eingangshalle, ein kleines Museum und der Große Sitzungssaal können ohne Anmeldung besichtigt werden.


  • Feinkost

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Bring die „Löffelfamilie“ zum Löffeln

    In den Höfen des ehemaligen VEBFeinkost-Geländes hat sich eine alternative Szene angesiedelt. Zu DDR-Zeiten wurden hier Konserven und Suppen hergestellt. Heute sind Läden von der Fahrradwerkstatt bis zum Batikshop eingezogen, es gibt einen Flohmarkt und im Sommer Freilichtkino-Vorführungen. Heißgeliebt von allen Leipzigern: Die Leuchtreklame der „Löffelfamilie“ an der Außenwand. Per SMS oder Anruf kannst du sie 3 Minuten lang zum Leuchten bringen und mit deiner Spende ihren Erhalt sichern.

    Insider-Tipp
    Bring die „Löffelfamilie“ zum Löffeln

    In den Höfen des ehemaligen VEBFeinkost-Geländes hat sich eine alternative Szene angesiedelt. Zu DDR-Zeiten wurden hier Konserven und Suppen hergestellt. Heute sind Läden von der Fahrradwerkstatt bis zum Batikshop eingezogen, es gibt einen Flohmarkt und im Sommer Freilichtkino-Vorführungen. Heißgeliebt von allen Leipzigern: Die Leuchtreklame der „Löffelfamilie“ an der Außenwand. Per SMS oder Anruf kannst du sie 3 Minuten lang zum Leuchten bringen und mit deiner Spende ihren Erhalt sichern.


  • Hochschule für Musik und Theater

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Klassik light

    Kenner gehen in die Hochschule für Musik und Theater, wenn sie fein selektierte Klassik, Jazz oder Musicals hören wollen. Die Konzerte sind oft kostenfrei, werden aber von talentierten Nachwuchskünstlern gespielt, die in jede Aufführung viel Herzblut, Vorbereitung und Ausdruck legen. Sehenswert: der moderne Konzertsaal, der hinter dem ehrwürdigen, von Felix Mendelssohn Bartholdy gegründeten Konservatorium angebaut wurde. Besonders beliebt sind die unkonventionellen szenischen Inszenierungen und Musicals der Studenten, die jede Menge Spaß versprechen.

    Insider-Tipp
    Klassik light

    Kenner gehen in die Hochschule für Musik und Theater, wenn sie fein selektierte Klassik, Jazz oder Musicals hören wollen. Die Konzerte sind oft kostenfrei, werden aber von talentierten Nachwuchskünstlern gespielt, die in jede Aufführung viel Herzblut, Vorbereitung und Ausdruck legen. Sehenswert: der moderne Konzertsaal, der hinter dem ehrwürdigen, von Felix Mendelssohn Bartholdy gegründeten Konservatorium angebaut wurde. Besonders beliebt sind die unkonventionellen szenischen Inszenierungen und Musicals der Studenten, die jede Menge Spaß versprechen.


  • Hochschule für Grafik und Buchkunst

    Museen
    Insider-Tipp
    Junge Talente scouten

    Alle haben sie hier gelernt: David Schnell, Tim Eitel, Julia Schmidt. Die Maler der Neuen Leipziger Schule erobern schon seit einiger Zeit die (Kunst-)Welt im Sturm. Klingende Namen hatte die Schule immer zu bieten. Zu DDR-Zeiten unterrichteten hier Werner Tübke, Wolfgang Mattheuer und Arno Rink. Interessante Nachwuchstalente entdeckst du beim HGB-Rundgang im Februar oder beim Diplom-Rundgang im Juli.

    Insider-Tipp
    Junge Talente scouten

    Alle haben sie hier gelernt: David Schnell, Tim Eitel, Julia Schmidt. Die Maler der Neuen Leipziger Schule erobern schon seit einiger Zeit die (Kunst-)Welt im Sturm. Klingende Namen hatte die Schule immer zu bieten. Zu DDR-Zeiten unterrichteten hier Werner Tübke, Wolfgang Mattheuer und Arno Rink. Interessante Nachwuchstalente entdeckst du beim HGB-Rundgang im Februar oder beim Diplom-Rundgang im Juli.


  • Die Nonne

    Landschaftliche Highlights

    Jenseits des Elsterflutbetts erstreckt sich das Auenwald-Gebiet "Die Nonne" mit einem weit verzweigten Netz von Rad- und Spazierwegen. Im Frühjahr duftet es hier intensiv: Der Bärlauch blüht.

    • Nonnenweg, 04429 Leipzig

    Jenseits des Elsterflutbetts erstreckt sich das Auenwald-Gebiet "Die Nonne" mit einem weit verzweigten Netz von Rad- und Spazierwegen. Im Frühjahr duftet es hier intensiv: Der Bärlauch blüht.

    • Nonnenweg, 04429 Leipzig

  • König-Albert-Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © 2199_de, Shutterstock

    1955 wurden verschiedene historische Gärten zu einem "Kulturpark" vereint, u.a. der König-Albert-Park mit Blumenrabatten und einer Parkbühne. Hier kann man Popkonzerte in persönlicher Atmosphäre erleben.

    • 04103 Leipzig
    • © 2199_de, Shutterstock

    1955 wurden verschiedene historische Gärten zu einem "Kulturpark" vereint, u.a. der König-Albert-Park mit Blumenrabatten und einer Parkbühne. Hier kann man Popkonzerte in persönlicher Atmosphäre erleben.

    • 04103 Leipzig

  • Bibliotheca Albertina

    Architektonische Highlights
    • © Tupungato, Shutterstock

    Wer genau auf die Farbe des Sandsteins achtet, wird entdecken, dass der Ostflügel der prachtvollen Universitätsbibliothek ein Neubau ist. 1888-91 entstand die Bibliothek nach Plänen des Leipziger Architekten Arwed Roßbach im Stil der italienischen Renaissance. Die Bomben des Zweiten Weltkriegs zerstörten große Teile des Gebäudes, bis 1992 wuchsen Bäume zwischen den Mauern. Danach wurde die Bibliothek umfassend erneuert und 2002 wieder eröffnet. Prachtvoll ist die Freitreppe mit den ionischen Säulen und der Glaskuppel. Auch der ehemalige Posthof, jetzt glasüberdachter Lesesaal, ist ein Prunkstück.Die 1543 gegründete Bibliotheca Albertina umfasst über 5 Mio. Bände, eine bedeutende Sammlung mittelalterlicher Handschriften, 3500 Inkunabeln sowie eine Papyrus- und Autografensammlung.

    • © Tupungato, Shutterstock

    Wer genau auf die Farbe des Sandsteins achtet, wird entdecken, dass der Ostflügel der prachtvollen Universitätsbibliothek ein Neubau ist. 1888-91 entstand die Bibliothek nach Plänen des Leipziger Architekten Arwed Roßbach im Stil der italienischen Renaissance. Die Bomben des Zweiten Weltkriegs zerstörten große Teile des Gebäudes, bis 1992 wuchsen Bäume zwischen den Mauern. Danach wurde die Bibliothek umfassend erneuert und 2002 wieder eröffnet. Prachtvoll ist die Freitreppe mit den ionischen Säulen und der Glaskuppel. Auch der ehemalige Posthof, jetzt glasüberdachter Lesesaal, ist ein Prunkstück.Die 1543 gegründete Bibliotheca Albertina umfasst über 5 Mio. Bände, eine bedeutende Sammlung mittelalterlicher Handschriften, 3500 Inkunabeln sowie eine Papyrus- und Autografensammlung.


  • Peterskirche

    Architektonische Highlights
    • © Ralf Siemieniec, Shutterstock

    Leipzigs größte neo-gotische Kirche (1882-85 erbaut) mit dem höchsten Kirchturm der Stadt (88 m) ist eine eindrucksvolle Kopie nordfranzösischer Kathedralen. Besonders wertvoll sind die Bleiglasfenster mit Darstellungen König Davids und der Verklärung Christi. Im gewaltigen Kirchenschiff finden auch Kulturveranstaltungen statt.

    • © Ralf Siemieniec, Shutterstock

    Leipzigs größte neo-gotische Kirche (1882-85 erbaut) mit dem höchsten Kirchturm der Stadt (88 m) ist eine eindrucksvolle Kopie nordfranzösischer Kathedralen. Besonders wertvoll sind die Bleiglasfenster mit Darstellungen König Davids und der Verklärung Christi. Im gewaltigen Kirchenschiff finden auch Kulturveranstaltungen statt.


  • Geisteswissenschaftliches Zentrum der Uni Leipzig

    Museen

    An dieser Stelle stand bis 1944 das Neue Gewandhaus (1882-84 erbaut). Seit 2002 residieren in den versetzten Kuben die Geistes- und Sozialwissenschaften.

    An dieser Stelle stand bis 1944 das Neue Gewandhaus (1882-84 erbaut). Seit 2002 residieren in den versetzten Kuben die Geistes- und Sozialwissenschaften.


  • Galerie für Zeitgenössische Kunst

    Museen

    Ein Ort kreativer Spannungen, das zeigt sich schon von außen: An die herrschaftliche Gründerzeitvilla fügt sich geradlinig ein moderner Kastenbau. Der Dresdner Architekt Peter Kulka gestaltete die Villa zum Domizil für zeitgenössische Kunst um. 1914-45 lebte hier der Zeitungsverleger Edgar Herfurth, Herausgeber der "Leipziger Neuesten Nachrichten", der Vorgängerin der heutigen "Leipziger Volkszeitung". Dazu kommt ein 1000 m² großer Ausstellungsneubau, in dem durch hohe Schiebewände zu jeder Ausstellung - bevorzugt junge, zeitgenössische Kunst und experimentelle Projekte - ein neues Raumerlebnis entsteht. Das Café im Neubau gestaltet alle 2-3 Jahre ein anderer Künstler. Am Wochenende wechselnde Veranstaltungen für ein junges Szenepublikum. Zwei Hotelzimmer im Kutscherhaus gehören zum Kunsterlebnis.

    Ein Ort kreativer Spannungen, das zeigt sich schon von außen: An die herrschaftliche Gründerzeitvilla fügt sich geradlinig ein moderner Kastenbau. Der Dresdner Architekt Peter Kulka gestaltete die Villa zum Domizil für zeitgenössische Kunst um. 1914-45 lebte hier der Zeitungsverleger Edgar Herfurth, Herausgeber der "Leipziger Neuesten Nachrichten", der Vorgängerin der heutigen "Leipziger Volkszeitung". Dazu kommt ein 1000 m² großer Ausstellungsneubau, in dem durch hohe Schiebewände zu jeder Ausstellung - bevorzugt junge, zeitgenössische Kunst und experimentelle Projekte - ein neues Raumerlebnis entsteht. Das Café im Neubau gestaltet alle 2-3 Jahre ein anderer Künstler. Am Wochenende wechselnde Veranstaltungen für ein junges Szenepublikum. Zwei Hotelzimmer im Kutscherhaus gehören zum Kunsterlebnis.


  • Spielplatz "Rennbahnweg"

    Touristenattraktionen

    Zwischen Karl-Tauchnitz-Straße und Max-Reger-Allee liegt dieser schöne Spielplatz im Park mit Klettergerüsten, einer Riesenrutsche und einem kleinen Kiosk.

    Zwischen Karl-Tauchnitz-Straße und Max-Reger-Allee liegt dieser schöne Spielplatz im Park mit Klettergerüsten, einer Riesenrutsche und einem kleinen Kiosk.


  • Galopprennbahn Scheibenholz

    Touristenattraktionen

    Familiär und leger geht es bei den Pferderennen auf der alten Galopprennbahn zu. Saisonstart ist immer der 1.Mai.

    Familiär und leger geht es bei den Pferderennen auf der alten Galopprennbahn zu. Saisonstart ist immer der 1.Mai.


  • Propsteikirche Sankt Trinitatis

    Architektonische Highlights
    • © frantic00, Shutterstock

    Die katholische Gemeinde musste zu DDR-Zeiten aus der Innenstadt weichen, sie bezog eine Kirche am Rosental. Jetzt ist sie ins Zentrum zurückgekehrt, in den 2015 geweihten Neubau der Architekten Schulz und Schulz. Die Außenverkleidung aus rotem Porphyrtuff ist ein Markenzeichen Leipziger Architektur. Die liturgischen Orte entwarf Jorge Pardo, ein US-Künstler mit kubanischen Wurzeln. Die Kirche wurde für ihr Nachhaltigkeitskonzept ausgezeichnet.

    • © frantic00, Shutterstock

    Die katholische Gemeinde musste zu DDR-Zeiten aus der Innenstadt weichen, sie bezog eine Kirche am Rosental. Jetzt ist sie ins Zentrum zurückgekehrt, in den 2015 geweihten Neubau der Architekten Schulz und Schulz. Die Außenverkleidung aus rotem Porphyrtuff ist ein Markenzeichen Leipziger Architektur. Die liturgischen Orte entwarf Jorge Pardo, ein US-Künstler mit kubanischen Wurzeln. Die Kirche wurde für ihr Nachhaltigkeitskonzept ausgezeichnet.


  • Parkbühne

    Touristenattraktionen

    Mitten im Clara-Zetkin-Park lockt die relativ kleine Open-Air Bühne immer wieder internationale Stars an. Die Atmosphäre ist so locker und direkt wie sonst wohl nur bei privaten Gigs.

    Mitten im Clara-Zetkin-Park lockt die relativ kleine Open-Air Bühne immer wieder internationale Stars an. Die Atmosphäre ist so locker und direkt wie sonst wohl nur bei privaten Gigs.


  • Deutsches Literaturinstitut Leipzig

    Touristenattraktionen

    Bachelor und Master für Schriftsteller? Es geht, und wie. Clemens Meyer und Juli Zeh sind Absolventen, beide lernten in der Literatenvilla das Handwerk. Jungtalente lesen bei der „Hausdurchsuchung“.

    Bachelor und Master für Schriftsteller? Es geht, und wie. Clemens Meyer und Juli Zeh sind Absolventen, beide lernten in der Literatenvilla das Handwerk. Jungtalente lesen bei der „Hausdurchsuchung“.


  • KarLi

    Touristenattraktionen

    Die in der Südvorstadt Leipzig gelegene Karl-Liebknecht-Straße wird von den Anwohnern auch liebevoll KarLi genannt und ist eine der Topadressen unter den Leipziger Studenten zu jeder Tages- und Nachtzeit. Hier finden sich über 30 Gaststätten und Szenelokale. Die Straße steht wie kaum eine andere für den Ausdruck von Kunst und Kultur. Am südlichen Ende des KarLi befindet sich das Connewitzer Kreuz. Dort steht die Kulturfabrik "Werk II", die von der Stadt erworben wurde und als multikulturelles Zentrum genutzt wird. Ob Jazzkonzert, Kinder-Revue oder Tanzveranstaltungen - die alten, denkmalgeschützten Fabrikhallen bilden eine besondere, unverwechselbare Atmosphäre.

    • Leipzig

    Die in der Südvorstadt Leipzig gelegene Karl-Liebknecht-Straße wird von den Anwohnern auch liebevoll KarLi genannt und ist eine der Topadressen unter den Leipziger Studenten zu jeder Tages- und Nachtzeit. Hier finden sich über 30 Gaststätten und Szenelokale. Die Straße steht wie kaum eine andere für den Ausdruck von Kunst und Kultur. Am südlichen Ende des KarLi befindet sich das Connewitzer Kreuz. Dort steht die Kulturfabrik "Werk II", die von der Stadt erworben wurde und als multikulturelles Zentrum genutzt wird. Ob Jazzkonzert, Kinder-Revue oder Tanzveranstaltungen - die alten, denkmalgeschützten Fabrikhallen bilden eine besondere, unverwechselbare Atmosphäre.

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