Leipzig - Südlich der City Must Sees

Johannapark
Botanische Gärten & Parks
Leipzig
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Clara-Zetkin-Park
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Bundesverwaltungsgericht
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    Botanische Gärten & Parks

    Architektonische Highlights

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    Sonstige Läden


  • Johannapark

    Botanische Gärten & Parks
    • Johannapark© MAIRDUMONT

    1955 wurden verschiedene historische Gärten zu einem "Kulturpark" vereint, u.a. der Johannapark. Er wurde von Peter Joseph Lenné entworfen und bietet mit Teich, Fontäne und Brücken eine romantische Sicht hinüber zum Neuen Rathaus.

    • Friedrich-Ebert-Straße, 04275 Leipzig
    • Johannapark© MAIRDUMONT

    1955 wurden verschiedene historische Gärten zu einem "Kulturpark" vereint, u.a. der Johannapark. Er wurde von Peter Joseph Lenné entworfen und bietet mit Teich, Fontäne und Brücken eine romantische Sicht hinüber zum Neuen Rathaus.

    • Friedrich-Ebert-Straße, 04275 Leipzig

  • Clara-Zetkin-Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Animaflora PicsStock, Shutterstock

    Leipzigs Stadtpark Nummer eins: Gärten im Stil des 19.Jhs., Wald- und Auenlandschaften fügen sich hier harmonisch aneinander. Im Sommer sind die Wiesen von Studenten belagert, im Winter ist Familienrodeln angesagt. Clara Zetkin (1857-1933) war die Begründerin der sozialistischen Frauenbewegung. Unter ihrem Namen wurden 1955 verschiedene historische Gärten zu einem "Kulturpark" vereint, u.a. der Johannapark zwischen Friedrich-Ebert-Straße und Marschnerstraße. Er wurde seinerzeit von Peter Joseph Lenné entworfen und bietet mit Teich, Fontäne und Brücken eine romantische Sicht hinüber zum Neuen Rathaus. Daran schließt sich bis zum Elsterflutbett der ehemalige König-Albert-Park mit Blumenrabatten und einer Parkbühne an, auf der ab und an auch Popkonzerte stattfinden. Beim Wave-Gotik-Treffen zu Pfingsten gehört die Parkbühne zu den Hauptspielorten. Jenseits des Elsterflutbetts erstreckt sich das Auenwald-Gebiet "Die Nonne" mit einem weitverzweigten Netz von Rad- und Spazierwegen. Wenn im Frühjahr der Bärlauch blüht, "duftet" es hier sehr intensiv. Der wilde Knoblauch ist als Gewürz und Gemüse auf den Speisekarten der Leipziger Restaurants angesagt.

    • © Animaflora PicsStock, Shutterstock

    Leipzigs Stadtpark Nummer eins: Gärten im Stil des 19.Jhs., Wald- und Auenlandschaften fügen sich hier harmonisch aneinander. Im Sommer sind die Wiesen von Studenten belagert, im Winter ist Familienrodeln angesagt. Clara Zetkin (1857-1933) war die Begründerin der sozialistischen Frauenbewegung. Unter ihrem Namen wurden 1955 verschiedene historische Gärten zu einem "Kulturpark" vereint, u.a. der Johannapark zwischen Friedrich-Ebert-Straße und Marschnerstraße. Er wurde seinerzeit von Peter Joseph Lenné entworfen und bietet mit Teich, Fontäne und Brücken eine romantische Sicht hinüber zum Neuen Rathaus. Daran schließt sich bis zum Elsterflutbett der ehemalige König-Albert-Park mit Blumenrabatten und einer Parkbühne an, auf der ab und an auch Popkonzerte stattfinden. Beim Wave-Gotik-Treffen zu Pfingsten gehört die Parkbühne zu den Hauptspielorten. Jenseits des Elsterflutbetts erstreckt sich das Auenwald-Gebiet "Die Nonne" mit einem weitverzweigten Netz von Rad- und Spazierwegen. Wenn im Frühjahr der Bärlauch blüht, "duftet" es hier sehr intensiv. Der wilde Knoblauch ist als Gewürz und Gemüse auf den Speisekarten der Leipziger Restaurants angesagt.


  • Bundesverwaltungsgericht

    Architektonische Highlights
    • Bundesverwaltungsgericht© Peter Hirth, DuMont Reisebildportal

    Viele Leipziger haben noch den rußgeschwärzten Koloss in Erinnerung, in dem bis 1996 das Bildermuseum untergebracht war. Das ehemalige Reichsgericht wurde von Ludwig Hoffmann und Peter Dybwad errichtet (1888-95). Hier fanden spektakuläre Prozesse statt, u.a. 1907 der Hochverratsprozess gegen Karl Liebknecht und 1933 die Verhandlung nach dem Reichstagsbrand. Nach umfangreicher Sanierung zog 2002 das Bundesverwaltungsgericht ein. Besonders gelungen ist die Verbindung von alter Architektur und moderner Verwaltung. Das Dach wurde um eine Etage für Büros aufgestockt (von außen kaum sichtbar), die ehemalige Kutscheneinfahrt in eine Kantine umfunktioniert. Die Eingangshalle, ein kleines Museum und der Große Sitzungssaal können ohne Anmeldung besichtigt werden.

    • Bundesverwaltungsgericht© Peter Hirth, DuMont Reisebildportal

    Viele Leipziger haben noch den rußgeschwärzten Koloss in Erinnerung, in dem bis 1996 das Bildermuseum untergebracht war. Das ehemalige Reichsgericht wurde von Ludwig Hoffmann und Peter Dybwad errichtet (1888-95). Hier fanden spektakuläre Prozesse statt, u.a. 1907 der Hochverratsprozess gegen Karl Liebknecht und 1933 die Verhandlung nach dem Reichstagsbrand. Nach umfangreicher Sanierung zog 2002 das Bundesverwaltungsgericht ein. Besonders gelungen ist die Verbindung von alter Architektur und moderner Verwaltung. Das Dach wurde um eine Etage für Büros aufgestockt (von außen kaum sichtbar), die ehemalige Kutscheneinfahrt in eine Kantine umfunktioniert. Die Eingangshalle, ein kleines Museum und der Große Sitzungssaal können ohne Anmeldung besichtigt werden.


  • NaTo

    Pubs

    Schon zu DDR-Zeiten traf sich in dem grünen Flachbau die alternative Szene. Internationales Programmkino mit Filmreihen, außerdem Konzerte, Lesungen, Kneipe und Improvisationstheater.

    Schon zu DDR-Zeiten traf sich in dem grünen Flachbau die alternative Szene. Internationales Programmkino mit Filmreihen, außerdem Konzerte, Lesungen, Kneipe und Improvisationstheater.


  • Sächsische Pfeifenstube

    Sonstige Läden

    Der Laden von Lutz Merker ist eine Augenweide für jeden Pfeifenliebhaber. Pfeifen jedweder Form werden präsentiert, angefertigt oder repariert. Im OG befindet sich ein begehbarer Humidor mit großer Zigarrenauswahl.

    Der Laden von Lutz Merker ist eine Augenweide für jeden Pfeifenliebhaber. Pfeifen jedweder Form werden präsentiert, angefertigt oder repariert. Im OG befindet sich ein begehbarer Humidor mit großer Zigarrenauswahl.


  • Beyerhaus

    Pubs
    Insider-Tipp
    Für Poetry-Slam-Fans

    Eine Kneipe wie ein knarziger Alter, der unverwüstlich und unverwechselbar alle Wirren der Zeit an sich abtropfen lässt. Das Beyer-Haus gibt es der Legende nach seit 1885, es hat die DDR und die wilde Nachwendezeit überlebt und ist immer noch Lieblingslocation aller Leipziger Studenten. Im urigen Saal gibt’s Billard und Bier, Party und Comedy, im Gewölbe legen an den Wochenenden DJs auf. Legendär ist der monatliche Topic Slam mit wechselnden Themen.

    Insider-Tipp
    Für Poetry-Slam-Fans

    Eine Kneipe wie ein knarziger Alter, der unverwüstlich und unverwechselbar alle Wirren der Zeit an sich abtropfen lässt. Das Beyer-Haus gibt es der Legende nach seit 1885, es hat die DDR und die wilde Nachwendezeit überlebt und ist immer noch Lieblingslocation aller Leipziger Studenten. Im urigen Saal gibt’s Billard und Bier, Party und Comedy, im Gewölbe legen an den Wochenenden DJs auf. Legendär ist der monatliche Topic Slam mit wechselnden Themen.