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Reiseführer
Lefkes

Lefkes Sehenswertes & Restaurants

Vyzantinós Drómos
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Léfkes
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Geographical
Léfkes
Ancient Quarries
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Maráthi
Márpissa
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Márpissa
Maráthi
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Maráthi
Haroúla
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Páros
Landschaftliche Highlights
Páros

    Touristenattraktionen

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    Geographical

    Restaurants

    Landschaftliche Highlights


  • Vyzantinós Drómos

    Touristenattraktionen
    • © Maria Kosa, Shutterstock

    Die mittelalterliche Byzantinische Straße führt über jahrhundertealtes Pflaster und kleine Brücken durch unberührte Natur der Insel Páros.

    • © Maria Kosa, Shutterstock

    Die mittelalterliche Byzantinische Straße führt über jahrhundertealtes Pflaster und kleine Brücken durch unberührte Natur der Insel Páros.


  • Léfkes

    Geographical
    • © Apostolos Mantzouranis, Shutterstock

    Dieses große Bergdorf, einst vor den Augen vorüberfahrender Piraten gut versteckt, ist ein schönes Beispiel für die typische Kykladenarchitektur. Von der verträumten kleinen "platía" aus führt in etwa einer Stunde ein Fußweg, der weitgehend identisch ist mit der mittelalterlichen Byzantinischen Straße, über jahrhundertealtes Pflaster und kleine Brücken durch unberührte Natur hinunter nach Pródromos.

    • 844 00 Léfkes
    • © Apostolos Mantzouranis, Shutterstock

    Dieses große Bergdorf, einst vor den Augen vorüberfahrender Piraten gut versteckt, ist ein schönes Beispiel für die typische Kykladenarchitektur. Von der verträumten kleinen "platía" aus führt in etwa einer Stunde ein Fußweg, der weitgehend identisch ist mit der mittelalterlichen Byzantinischen Straße, über jahrhundertealtes Pflaster und kleine Brücken durch unberührte Natur hinunter nach Pródromos.

    • 844 00 Léfkes

  • Ancient Quarries

    Touristenattraktionen
    • © Jochen Netzker, Shutterstock

    Mutige können sich hier in die antiken Bergwerksstollen wagen, in denen vor 2500 Jahren Sklaven beim Fackelschein den edelsten Marmor Griechenlands brachen. Durch den rechten Stolleneingang steigt man ein, aus dem linken kommt man nach etwa 10-15 Min. wieder heraus. Festes Schuhwerk und eine Taschenlampe sind hier unbedingt erforderlich - und jeder unternimmt die Tour natürlich auf eigene Verantwortung.

    • © Jochen Netzker, Shutterstock

    Mutige können sich hier in die antiken Bergwerksstollen wagen, in denen vor 2500 Jahren Sklaven beim Fackelschein den edelsten Marmor Griechenlands brachen. Durch den rechten Stolleneingang steigt man ein, aus dem linken kommt man nach etwa 10-15 Min. wieder heraus. Festes Schuhwerk und eine Taschenlampe sind hier unbedingt erforderlich - und jeder unternimmt die Tour natürlich auf eigene Verantwortung.


  • Márpissa

    Geographical
    • © Alberto Loyo, Shutterstock

    Das schöne Dorf mit seinen weißen Häusern und den drei markanten Windmühlen ist Ausgangspunkt für einen halbstündigen Spaziergang auf den nahe gelegenen Bergkegel Kefalós mit den Ruinen einer venezianischen Burg aus dem 15.Jh. und einem Kloster aus dem 16.Jh.

    • 844 00 Márpissa
    • © Alberto Loyo, Shutterstock

    Das schöne Dorf mit seinen weißen Häusern und den drei markanten Windmühlen ist Ausgangspunkt für einen halbstündigen Spaziergang auf den nahe gelegenen Bergkegel Kefalós mit den Ruinen einer venezianischen Burg aus dem 15.Jh. und einem Kloster aus dem 16.Jh.

    • 844 00 Márpissa

  • Maráthi

    Geographical
    • © JCL Garcia, Shutterstock

    Am östlichen Ortsrand dieses Weilers überquert eine Brücke ein kleines Trockental. Geht man an seinem Rand etwa 5 Min. talaufwärts, kommt man zu den beiden Eingängen eines antiken Marmorbergwerks. Mit Taschenlampen kann man den ungesicherten Stollen auf eigene Verantwortung erkunden.

    • 844 00 Maráthi
    • © JCL Garcia, Shutterstock

    Am östlichen Ortsrand dieses Weilers überquert eine Brücke ein kleines Trockental. Geht man an seinem Rand etwa 5 Min. talaufwärts, kommt man zu den beiden Eingängen eines antiken Marmorbergwerks. Mit Taschenlampen kann man den ungesicherten Stollen auf eigene Verantwortung erkunden.

    • 844 00 Maráthi

  • Haroúla

    Restaurants
    • regional

    Im alten Dorfzentrum bietet diese Taverne erstklassige regionale Küche.

    Im alten Dorfzentrum bietet diese Taverne erstklassige regionale Küche.


  • Páros

    Landschaftliche Highlights
    • © vivooo, Shutterstock

    Páros hat sich in den 1980er-Jahren zum Drehkreuz der Fährlinien in der Ägäis entwickelt. Dadurch ist es zur dritten großen Ferieninsel neben Mykonos und Santorin geworden. Nach Páros kommen v.a. junge Individual- und Rucksackurlauber, deshalb sind die Preise niedrig. Neben vielen Mittelklassehotels gibt es Privatzimmer und Campingplätze. Die Insel lockt mit ihren vielen schönen Stränden, die mit Bussen und Booten zu erreichen sind, aber auch gute Spots für Surfer und ein intensives Nachtleben machen Páros attraktiv. Zudem hat die Insel mehrere Orte mit intakten kykladischen Ortskernen zu bieten, so den Haupt- und Hafenort Parikiá, Náoussa an der Nordküste und Léfkes in den Bergen. In der Antike war Páros die reichste Insel der Ägäis. Hier wurde Marmor von einzigartiger Qualität abgebaut. Die unterirdischen Marmorstollen, z.B. den bei Maráthi, kann man heute auf eigene Faust erkunden. Neben einigen archäologischen Stätten gibt es außerdem viele Kirchen und Klöster - und man kann eine Wanderung auf dem Pflaster einer byzantinischen Straße unternehmen.

    • Páros
    • © vivooo, Shutterstock

    Páros hat sich in den 1980er-Jahren zum Drehkreuz der Fährlinien in der Ägäis entwickelt. Dadurch ist es zur dritten großen Ferieninsel neben Mykonos und Santorin geworden. Nach Páros kommen v.a. junge Individual- und Rucksackurlauber, deshalb sind die Preise niedrig. Neben vielen Mittelklassehotels gibt es Privatzimmer und Campingplätze. Die Insel lockt mit ihren vielen schönen Stränden, die mit Bussen und Booten zu erreichen sind, aber auch gute Spots für Surfer und ein intensives Nachtleben machen Páros attraktiv. Zudem hat die Insel mehrere Orte mit intakten kykladischen Ortskernen zu bieten, so den Haupt- und Hafenort Parikiá, Náoussa an der Nordküste und Léfkes in den Bergen. In der Antike war Páros die reichste Insel der Ägäis. Hier wurde Marmor von einzigartiger Qualität abgebaut. Die unterirdischen Marmorstollen, z.B. den bei Maráthi, kann man heute auf eigene Faust erkunden. Neben einigen archäologischen Stätten gibt es außerdem viele Kirchen und Klöster - und man kann eine Wanderung auf dem Pflaster einer byzantinischen Straße unternehmen.

    • Páros