Lausitz - Spreewald Top Sehenswürdigkeiten

Spreewald-Touristinformation
Sehenswertes
Lübbenau
Touristinformation Burg im Spreewald
Sehenswertes
Burg (Spreewald)
Kloster Sankt Marienstern
Architektonische Highlights
Panschwitz-Kuckau
Kloster Sankt Marienstern
Fürst-Pückler Park
Botanische Gärten & Parks
Bad Muskau
König-Friedrich-August-Turm
Architektonische Highlights
Löbau
König-Friedrich-August-Turm
Schlosspark Branitz
Botanische Gärten & Parks
Cottbus
Schlosspark Branitz
Burg und Kloster Oybin
Architektonische Highlights
Oybin
Kloster Neuzelle
Architektonische Highlights
Neuzelle
Kloster Neuzelle
Museum Kirche zum Heiligen Kreuz
Museen
Zittau
Kulturhistorisches Museum Franziskanerkloster
Museen
Zittau
Freilandmuseum Lehde
Museen
Lübbenau/Spreewald OT Lehde
Glashütte
Museen
Baruth/Mark
Besucherbergwerk F60
Museen
Lichterfeld-Schacksdorf
Zittauer Schmalspurbahn
Touristenattraktionen
Zittau
Haus für Mensch und Natur
Museen
Lübbenau
Alte Pfefferküchlerei
Museen
Weissenberg
Agrarhistorisches Museum
Museen
Schlepzig
Senftenberger See
Landschaftliche Highlights
Senftenberg
Staatliches Museum Für Naturkunde
Museen
Görlitz
Spreewald Kräuterey Burg
Museen
Burg (Spreewald)
Bismarckturm
Architektonische Highlights
Burg (Spreewald)
Spreeauenpark
Botanische Gärten & Parks
Cottbus
Saurierpark
Botanische Gärten & Parks
Bautzen
Slawenburg Raddusch
Museen
Vetschau/Spreewald
Johanniskirche
Touristenattraktionen
Zittau
Schlossinsel
Landschaftliche Highlights
Lübben (Spreewald)
Motorrad- und Technikmuseum
Museen
Grossschönau
ZCOM Zuse Computer Museum Hoyerswerda
Museen
Hoyerswerda
Lessing-Museum Kamenz
Museen
Kamenz
Alte Wasserkunst
Museen
Bautzen

    Sehenswertes

    Architektonische Highlights

    Sehenswertes

    Architektonische Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Museen

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights


  • Spreewald-Touristinformation

    Sehenswertes

    Lübbenau/Spreewald
    Zwischen den Metropolen Berlin und Dresden gelegen, befindet sich im Süden Brandenburgs die pittoreske Spreewaldstadt Lübbenau, die Gäste aus der ganzen Welt mit viel Natur, Kultur und Tradition in ihren Bann zieht. Das ganze Jahr hinweg gibt es hier für Ausflugsgäste und Urlauber wunderbare Gelegenheiten, die einzigartige Spreewaldlandschaft zu entdecken und Tradition hautnah zu erleben.

    Stadt der Kahnfahrt
    Im Hafenviertel der Spreewaldstadt wird es deutlich – Lübbenau wird nicht ohne Grund die „Stadt der Kahnfahrten“ genannt. Schon Theodor Fontane ist von hier zu einer ausgedehnten Tour in den Hochwald aufgebrochen – das war 1859.Seitdem ist die Beliebtheit der Kahnfahrten stetig gewachsen. Heute können Gäste das ganze Jahr hindurch den Spreewald auf dem Kahn erleben. Und so verleiht jede Jahreszeit einer Kahnfahrt ihren ganz eigenen Charme.

    Stadt der Gurken
    Ob Gurkenradweg, Gurkenkönigin, Gurkenmuseum oder Gurkenmarkt - in Lübbenau dreht sich alles um die Gurke, denn hier ist Geburtsstadt der bekannten und schmackhaften Spreewaldgurken. Bei der regelmäßig stattfindenden Lübbenauer Gurkentour kann sich der Besucher mit dem Rad und in Begleitung eines Guides selbst ein Bild davon machen, wie die Gurke vom Feld ins Glas gelangt. Auf der Lübbenauer Gurkenmeile am „Großen Spreewaldhafen“ kann das grüne Gemüse, verkostet und mit nach Hause genommen werden.

    Lehde
    „Die Lagunenstadt im Taschenformat: ein Venedig, wie es vor 150 Jahren gewesen sein mag. Man kann nichts Lieblicheres sehen als dieses Lehde, das aus so vielen Inseln besteht, wie es Häuser hat."
    Theodor Fontane

    Lehde ist einfach einzigartig – ein Ort, der aus vielen kleinen Inseln besteht, die von Wasserarmen der Spree umgeben und nur über kleine Fußgängerbrücken miteinander verbunden sind. Einzelne Gehöfte sind auch heute noch nur mit dem Spreewaldkahn erreichbar. So sind die Einwohner – zumindest von April bis Oktober – auf Deutschlands einzige Postkahnfrau angewiesen, die mit ihrem gelben Kahn die postalischen Zustellungen an die Lehder Haushalte vermittelt.
    Tipp: Das ebenfalls in Lehde befindliche, älteste Freilandmuseum im Land Brandenburg, bietet einen lebhaften Einblick in das Leben der sorbischen und deutschen Spreewaldbewohner vor über 100 Jahren.

    Thematische Führungen und Rundgänge
    Lübbenau lässt sich auf vielen spannenden Wegen erkunden. Besonders viele Hintergründe erfahren die Gäste jedoch, wenn Sie sich dabei einem erfahrenen Stadtführer anschließen, der auch die weniger bekannten Wege kennt – zum Beispiel beim Sagenhaften Spaziergang oder der Spreewaldkrimi-Tour. Wenn im ZDF eine Ausgabe der beliebten Reihe um den von Christian Redl  gespielten Kommissar Krüger ausgestrahlt wird, schaltet stets ein Millionenpublikum ein. Auf der Tour wird ein Blick hinter die Kulissen gewährt und so manche Anekdote der Dreharbeiten erzählt.
    Tipp:
    Montag: Spreewaldkrimi-Tour
    Dienstag: Klassische Stadtführung und ein Rundgang mit dem Lehd’schen Nachtwächter
    Mittwoch: Lübbenauer Gurkentour
    Donnerstag: Sagenhafter Rundgang
    Freitag: Historischer Parkspaziergang und die besondere Stadtführung mit Milena
    

    Lübbenau/Spreewald
    Zwischen den Metropolen Berlin und Dresden gelegen, befindet sich im Süden Brandenburgs die pittoreske Spreewaldstadt Lübbenau, die Gäste aus der ganzen Welt mit viel Natur, Kultur und Tradition in ihren Bann zieht. Das ganze Jahr hinweg gibt es hier für Ausflugsgäste und Urlauber wunderbare Gelegenheiten, die einzigartige Spreewaldlandschaft zu entdecken und Tradition hautnah zu erleben.

    Stadt der Kahnfahrt
    Im Hafenviertel der Spreewaldstadt wird es deutlich – Lübbenau wird nicht ohne Grund die „Stadt der Kahnfahrten“ genannt. Schon Theodor Fontane ist von hier zu einer ausgedehnten Tour in den Hochwald aufgebrochen – das war 1859.Seitdem ist die Beliebtheit der Kahnfahrten stetig gewachsen. Heute können Gäste das ganze Jahr hindurch den Spreewald auf dem Kahn erleben. Und so verleiht jede Jahreszeit einer Kahnfahrt ihren ganz eigenen Charme.

    Stadt der Gurken
    Ob Gurkenradweg, Gurkenkönigin, Gurkenmuseum oder Gurkenmarkt - in Lübbenau dreht sich alles um die Gurke, denn hier ist Geburtsstadt der bekannten und schmackhaften Spreewaldgurken. Bei der regelmäßig stattfindenden Lübbenauer Gurkentour kann sich der Besucher mit dem Rad und in Begleitung eines Guides selbst ein Bild davon machen, wie die Gurke vom Feld ins Glas gelangt. Auf der Lübbenauer Gurkenmeile am „Großen Spreewaldhafen“ kann das grüne Gemüse, verkostet und mit nach Hause genommen werden.

    Lehde
    „Die Lagunenstadt im Taschenformat: ein Venedig, wie es vor 150 Jahren gewesen sein mag. Man kann nichts Lieblicheres sehen als dieses Lehde, das aus so vielen Inseln besteht, wie es Häuser hat."
    Theodor Fontane

    Lehde ist einfach einzigartig – ein Ort, der aus vielen kleinen Inseln besteht, die von Wasserarmen der Spree umgeben und nur über kleine Fußgängerbrücken miteinander verbunden sind. Einzelne Gehöfte sind auch heute noch nur mit dem Spreewaldkahn erreichbar. So sind die Einwohner – zumindest von April bis Oktober – auf Deutschlands einzige Postkahnfrau angewiesen, die mit ihrem gelben Kahn die postalischen Zustellungen an die Lehder Haushalte vermittelt.
    Tipp: Das ebenfalls in Lehde befindliche, älteste Freilandmuseum im Land Brandenburg, bietet einen lebhaften Einblick in das Leben der sorbischen und deutschen Spreewaldbewohner vor über 100 Jahren.

    Thematische Führungen und Rundgänge
    Lübbenau lässt sich auf vielen spannenden Wegen erkunden. Besonders viele Hintergründe erfahren die Gäste jedoch, wenn Sie sich dabei einem erfahrenen Stadtführer anschließen, der auch die weniger bekannten Wege kennt – zum Beispiel beim Sagenhaften Spaziergang oder der Spreewaldkrimi-Tour. Wenn im ZDF eine Ausgabe der beliebten Reihe um den von Christian Redl  gespielten Kommissar Krüger ausgestrahlt wird, schaltet stets ein Millionenpublikum ein. Auf der Tour wird ein Blick hinter die Kulissen gewährt und so manche Anekdote der Dreharbeiten erzählt.
    Tipp:
    Montag: Spreewaldkrimi-Tour
    Dienstag: Klassische Stadtführung und ein Rundgang mit dem Lehd’schen Nachtwächter
    Mittwoch: Lübbenauer Gurkentour
    Donnerstag: Sagenhafter Rundgang
    Freitag: Historischer Parkspaziergang und die besondere Stadtführung mit Milena
    


  • Touristinformation Burg im Spreewald

    Sehenswertes

    Die Weite des Spreewaldes genießen

    Weite Wiesen, fein durchzogen von stillen Fließen, historische Höfe, hoher Wald, der sich im Wasser spiegelt – in Burg zeigt sich der Spreewald von seiner wohl ursprünglichsten Seite.
    Erleben Sie bei ausgiebigen Paddel- und Radtouren durch die größte Streusiedlung Deutschlands die Weite der Natur, die einmalige Architektur und viel Spreewälder Herzlichkeit.

    Der Kurort Burg (Spreewald) ist das östliche Tor zum Spreewald, hier verzweigt sich Mütterchen Spree in etwa 300 kleine Wasserarme. Diese Fließe bilden ein zauberhaftes Labyrinth und teilen das Land in viele kleine Inseln, die die einzigartige, 35 km² große Burger Streusiedlung bilden.

    Ein Paradies für aktive Naturliebhaber - ob zu Fuß, im Paddelboot, mit dem Fahrrad – oder natürlich mit dem einst wichtigsten Transportmittel, dem Spreewaldkahn, jeder kann auf seine Art den Spreewald entdecken. 

    Sehenswert in Burg sind der 100-jährige Bismarckturm, dessen Besteigung einen herrlichen Blick über die Spreewaldlandschaft bietet und die mit Spreewälder Traditionen gefüllte Heimatstube in Burg. Was gibt es Schöneres, um die Freude an der Natur und den Genuss am Leben wieder zu entdecken.

    Natürliches Wohlbefinden mit Wellness auf Spreewälder Art liefert die reich mineralisierte Thermalsole, die aus der geheimnisvollen Tiefe von 1.350 Metern sprudelt. Erleben Sie deren entspannende Wirkung in der Burger Spreewald Therme – dazu duftende Öle, Spreewälder Algen und heiße Saunen.

    Unser Service für unsere Gäste:

    • Persönliche Beratung zu Ihrem Aufenthalt

    • Informationsmaterial zu Burg und Umgebung

    • kostenfreie Zimmervermittlung in Burg und Umgebung sowie landesweit (Hotels/ Pensionen/ Privatquartiere)

    • Vermittlung und individuelle Zusammenstellung von Arrangements

    • Programmgestaltung für Reisegruppen

    • Verkauf von Souvenirs, touristischen Publikationen, Wander- und Radwanderkarten, Angel- und Veranstaltungskarten

    Die Weite des Spreewaldes genießen

    Weite Wiesen, fein durchzogen von stillen Fließen, historische Höfe, hoher Wald, der sich im Wasser spiegelt – in Burg zeigt sich der Spreewald von seiner wohl ursprünglichsten Seite.
    Erleben Sie bei ausgiebigen Paddel- und Radtouren durch die größte Streusiedlung Deutschlands die Weite der Natur, die einmalige Architektur und viel Spreewälder Herzlichkeit.

    Der Kurort Burg (Spreewald) ist das östliche Tor zum Spreewald, hier verzweigt sich Mütterchen Spree in etwa 300 kleine Wasserarme. Diese Fließe bilden ein zauberhaftes Labyrinth und teilen das Land in viele kleine Inseln, die die einzigartige, 35 km² große Burger Streusiedlung bilden.

    Ein Paradies für aktive Naturliebhaber - ob zu Fuß, im Paddelboot, mit dem Fahrrad – oder natürlich mit dem einst wichtigsten Transportmittel, dem Spreewaldkahn, jeder kann auf seine Art den Spreewald entdecken. 

    Sehenswert in Burg sind der 100-jährige Bismarckturm, dessen Besteigung einen herrlichen Blick über die Spreewaldlandschaft bietet und die mit Spreewälder Traditionen gefüllte Heimatstube in Burg. Was gibt es Schöneres, um die Freude an der Natur und den Genuss am Leben wieder zu entdecken.

    Natürliches Wohlbefinden mit Wellness auf Spreewälder Art liefert die reich mineralisierte Thermalsole, die aus der geheimnisvollen Tiefe von 1.350 Metern sprudelt. Erleben Sie deren entspannende Wirkung in der Burger Spreewald Therme – dazu duftende Öle, Spreewälder Algen und heiße Saunen.

    Unser Service für unsere Gäste:

    • Persönliche Beratung zu Ihrem Aufenthalt

    • Informationsmaterial zu Burg und Umgebung

    • kostenfreie Zimmervermittlung in Burg und Umgebung sowie landesweit (Hotels/ Pensionen/ Privatquartiere)

    • Vermittlung und individuelle Zusammenstellung von Arrangements

    • Programmgestaltung für Reisegruppen

    • Verkauf von Souvenirs, touristischen Publikationen, Wander- und Radwanderkarten, Angel- und Veranstaltungskarten


  • Kloster Sankt Marienstern

    Architektonische Highlights
    • Kloster Sankt Marienstern© MAIRDUMONT

    Eins der wenigen Klöster, das seit seiner Gründung im Mittelalter bis heute der ursprünglichen Bestimmung dient. Die meisten Gebäude des 1248 gegründeten Zisterzienserinnenklosters in Panschwitz-Kuckau entstanden Ende des 17.Jhs. im Barockstil.

    • Kloster Sankt Marienstern© MAIRDUMONT

    Eins der wenigen Klöster, das seit seiner Gründung im Mittelalter bis heute der ursprünglichen Bestimmung dient. Die meisten Gebäude des 1248 gegründeten Zisterzienserinnenklosters in Panschwitz-Kuckau entstanden Ende des 17.Jhs. im Barockstil.


  • Fürst-Pückler Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Pecold, Shutterstock

    Inspiriert durch seine Englandreisen begann Fürst Pückler 1815 mit den Arbeiten am Park. Er schuf beidseits der Neiße ein einzigartiges Gartenkunstwerk auf ca. 830 ha. Der auf deutscher Seite gelegene Schlosspark umfasst die meisten Sehenswürdigkeiten, welche sich hervorragend zu Fuß, per Rad oder auf einer gemütlichen Rundfahrt mit der Kutsche bzw. dem Kremser erkunden lassen. Fantasievolle Blumenbeete und eine Strauchkastanie zeichnen den Herrengarten aus und die Fuchsienbrücke, die wiedererbaute Englische Brücke sowie die Doppelbrücke verleihen dem Fürst-Pückler-Park einen besonderen Reiz. Neben dem Neuen und dem Alten Schloss sollte man einen Besuch in der Schlossgärtnerei, in welcher Pücklers Lieblingsfrucht, die Ananas, gezüchtet wird, nicht vergessen.

    • © Pecold, Shutterstock

    Inspiriert durch seine Englandreisen begann Fürst Pückler 1815 mit den Arbeiten am Park. Er schuf beidseits der Neiße ein einzigartiges Gartenkunstwerk auf ca. 830 ha. Der auf deutscher Seite gelegene Schlosspark umfasst die meisten Sehenswürdigkeiten, welche sich hervorragend zu Fuß, per Rad oder auf einer gemütlichen Rundfahrt mit der Kutsche bzw. dem Kremser erkunden lassen. Fantasievolle Blumenbeete und eine Strauchkastanie zeichnen den Herrengarten aus und die Fuchsienbrücke, die wiedererbaute Englische Brücke sowie die Doppelbrücke verleihen dem Fürst-Pückler-Park einen besonderen Reiz. Neben dem Neuen und dem Alten Schloss sollte man einen Besuch in der Schlossgärtnerei, in welcher Pücklers Lieblingsfrucht, die Ananas, gezüchtet wird, nicht vergessen.


  • König-Friedrich-August-Turm

    Architektonische Highlights
    • König-Friedrich-August-Turm© MAIRDUMONT

    Ein Prachtstück der deutschen Eisengießerkunst des 19.Jhs. Der 28 m hohe Turm auf dem Löbauer Berg wurde 1854 in nur fünf Monaten errichtet. Die rund 1000 Einzelteile besitzen ein Gesamtgewicht von ca. 70.000 kg. Über 120 Stufen erreicht man die letzte der drei Aussichtsplattformen. Die Mühe des Aufstiegs wird mit einem weiten Rundblick belohnt.

    • König-Friedrich-August-Turm© MAIRDUMONT

    Ein Prachtstück der deutschen Eisengießerkunst des 19.Jhs. Der 28 m hohe Turm auf dem Löbauer Berg wurde 1854 in nur fünf Monaten errichtet. Die rund 1000 Einzelteile besitzen ein Gesamtgewicht von ca. 70.000 kg. Über 120 Stufen erreicht man die letzte der drei Aussichtsplattformen. Die Mühe des Aufstiegs wird mit einem weiten Rundblick belohnt.


  • Schlosspark Branitz

    Botanische Gärten & Parks
    • Schlosspark Branitz© MAIRDUMONT

    1846 wählte Fürst Hermann von Pückler-Muskau Branitz zu seinem Wohnsitz und schuf darum herum eine vollkommene Parkanlage. Seen und Kanäle wurden künstlich angelegt und haushohe Bäume umgesetzt. Extravagant ist die Pyramide, in der sich der Fürst mit seiner Frau wie ein Pharao bestatten ließ.

    • Schlosspark Branitz© MAIRDUMONT

    1846 wählte Fürst Hermann von Pückler-Muskau Branitz zu seinem Wohnsitz und schuf darum herum eine vollkommene Parkanlage. Seen und Kanäle wurden künstlich angelegt und haushohe Bäume umgesetzt. Extravagant ist die Pyramide, in der sich der Fürst mit seiner Frau wie ein Pharao bestatten ließ.


  • Burg und Kloster Oybin

    Architektonische Highlights
    • © PytyCzech, Thinkstock

    Ein imponierendes naturgebundenes Kunstdenkmal, das aus Burg, Kaiserhaus und Klosterkirche besteht. Die Klosterkirchenruine wird wegen ihrer hervorragenden Akustik als Konzertstätte genutzt. Vom Turm bietet sich ein prachtvoller Blick. Das 1879 gegründete Bergmuseum informiert über die Geschichte der Burg und die des Klosters. Besuche unbedingt bei schönem Wetter die abseits stehende Camera obscura, die die nähere Umgebung in farbigen, sich bewegenden Bildern widerspiegelt. Der herrliche Rundblick vom Berg über Kurort Oybin bis zum Hochwald und dem Pferde- und Ameisenberg begeistert nicht nur Naturfreunde.

    • © PytyCzech, Thinkstock

    Ein imponierendes naturgebundenes Kunstdenkmal, das aus Burg, Kaiserhaus und Klosterkirche besteht. Die Klosterkirchenruine wird wegen ihrer hervorragenden Akustik als Konzertstätte genutzt. Vom Turm bietet sich ein prachtvoller Blick. Das 1879 gegründete Bergmuseum informiert über die Geschichte der Burg und die des Klosters. Besuche unbedingt bei schönem Wetter die abseits stehende Camera obscura, die die nähere Umgebung in farbigen, sich bewegenden Bildern widerspiegelt. Der herrliche Rundblick vom Berg über Kurort Oybin bis zum Hochwald und dem Pferde- und Ameisenberg begeistert nicht nur Naturfreunde.


  • Kloster Neuzelle

    Architektonische Highlights
    • Kloster Neuzelle© MAIRDUMONT

    Die Perle des märkischen Barocks: Die ehemalige Klosterkirche St. Marien bietet im Innern mit prächtigen Deckengemälden, reichen Stuckdekorationen, Holzschnitzereien und Altären einen Prunk ohnegleichen, der aus dem 17.bis 19.Jh. stammt. Südlich der Klosteranlage steht die barocke Kirche zum Heiligen Kreuz, deren Innenausstattung aus der Erbauungszeit 1728 bis 1734 stammt.

    • Kloster Neuzelle© MAIRDUMONT

    Die Perle des märkischen Barocks: Die ehemalige Klosterkirche St. Marien bietet im Innern mit prächtigen Deckengemälden, reichen Stuckdekorationen, Holzschnitzereien und Altären einen Prunk ohnegleichen, der aus dem 17.bis 19.Jh. stammt. Südlich der Klosteranlage steht die barocke Kirche zum Heiligen Kreuz, deren Innenausstattung aus der Erbauungszeit 1728 bis 1734 stammt.


  • Museum Kirche zum Heiligen Kreuz

    Museen

    Zu den wertvollsten Meisterwerken mittelalterlicher Sakralkunst in Deutschland gehört das Große Zittauer Fastentuch. Das 8,20 mal 6,80 m große Tuch wurde 1472 gestiftet und ist das einzige seiner Art und Gestaltung, das in Deutschland von einst Hunderten erhalten blieb. In 90 Bildern erzählt es Geschichten aus der Bibel. Die seit 1972 nicht mehr kirchlich genutzte Kreuzkirche gehört zu den seltenen Einstützenkirchen: Ein einziger Pfeiler trägt das sternförmige Gewölbe.

    Zu den wertvollsten Meisterwerken mittelalterlicher Sakralkunst in Deutschland gehört das Große Zittauer Fastentuch. Das 8,20 mal 6,80 m große Tuch wurde 1472 gestiftet und ist das einzige seiner Art und Gestaltung, das in Deutschland von einst Hunderten erhalten blieb. In 90 Bildern erzählt es Geschichten aus der Bibel. Die seit 1972 nicht mehr kirchlich genutzte Kreuzkirche gehört zu den seltenen Einstützenkirchen: Ein einziger Pfeiler trägt das sternförmige Gewölbe.


  • Kulturhistorisches Museum Franziskanerkloster

    Museen

    Neben einer stadtgeschichtlichen Ausstellung präsentiert das Museum in einem separaten Raum das Kleine Zittauer Fastentuch von 1573.Es misst 4,30 mal 3,40 m und zeigt eine monumentale Kreuzigungsszene. Es ist das einzige erhaltene Arma-Christi-Tuch in Deutschland.

    Neben einer stadtgeschichtlichen Ausstellung präsentiert das Museum in einem separaten Raum das Kleine Zittauer Fastentuch von 1573.Es misst 4,30 mal 3,40 m und zeigt eine monumentale Kreuzigungsszene. Es ist das einzige erhaltene Arma-Christi-Tuch in Deutschland.


  • Freilandmuseum Lehde

    Museen
    • © Synnatschke Photography, DuMont Reisebildportal

    Drei nach Lehde umgesetzte Spreewaldgehöfte dokumentieren die volkskünstlerischen und handwerklichen Traditionen der sorbischen und deutschen Spreewaldbewohner von vor über 100 Jahren. Im Familienbett in der Stube schlief die Familie, Jungverheiratete durften die Flitterwochen im Heu auf dem Boden verbringen.

    • © Synnatschke Photography, DuMont Reisebildportal

    Drei nach Lehde umgesetzte Spreewaldgehöfte dokumentieren die volkskünstlerischen und handwerklichen Traditionen der sorbischen und deutschen Spreewaldbewohner von vor über 100 Jahren. Im Familienbett in der Stube schlief die Familie, Jungverheiratete durften die Flitterwochen im Heu auf dem Boden verbringen.


  • Glashütte

    Museen

    Hier wurde über 250 Jahre lang Glas produziert,– von 1716 bis 1980.Um die Glashütte entstand ein beeindruckendes Bauensemble in einheitlichem Stil. Das technische Denkmal präsentiert sich heute als Museumsdorf u. a. mit Glasbläserei, Glasmuseum, Töpferei mit Café, Kräutergarten und vielen Veranstaltungen. Im Packschuppen zeigt eine Galerie Kunst. Eine Vielzahl von Mitmachangeboten im Museum oder bei den Handwerkern im Ort locken zum Ausprobieren: eine Durstkugel blasen, Papier schöpfen, töpfern, filzen und basteln, malen, Messerschmieden sowie Seife gießen (Anmeldun erforderlich!).

    Hier wurde über 250 Jahre lang Glas produziert,– von 1716 bis 1980.Um die Glashütte entstand ein beeindruckendes Bauensemble in einheitlichem Stil. Das technische Denkmal präsentiert sich heute als Museumsdorf u. a. mit Glasbläserei, Glasmuseum, Töpferei mit Café, Kräutergarten und vielen Veranstaltungen. Im Packschuppen zeigt eine Galerie Kunst. Eine Vielzahl von Mitmachangeboten im Museum oder bei den Handwerkern im Ort locken zum Ausprobieren: eine Durstkugel blasen, Papier schöpfen, töpfern, filzen und basteln, malen, Messerschmieden sowie Seife gießen (Anmeldun erforderlich!).


  • Besucherbergwerk F60

    Museen

    Der „liegende Eiffelturm“ wird die 1992 stillgelegte weltgrößte Braunkohle-Abraumförderbrücke bei Lichterfeld tituliert, die – aufrecht gestellt – mit ihrer Länge von 502 m das Pariser Wahrzeichen um 180 m überragen würde. An Samstagen in der Hauptsaison wird die F 60 nach Einbruch der Dunkelheit zum multimedialen Kunstwerk: Licht und Klang verzaubern die Besucher beim abendlichen Spaziergang über die Brücke.

    Der „liegende Eiffelturm“ wird die 1992 stillgelegte weltgrößte Braunkohle-Abraumförderbrücke bei Lichterfeld tituliert, die – aufrecht gestellt – mit ihrer Länge von 502 m das Pariser Wahrzeichen um 180 m überragen würde. An Samstagen in der Hauptsaison wird die F 60 nach Einbruch der Dunkelheit zum multimedialen Kunstwerk: Licht und Klang verzaubern die Besucher beim abendlichen Spaziergang über die Brücke.


  • Zittauer Schmalspurbahn

    Touristenattraktionen

    Seit 1890 dampfen Schmalspurzüge zwischen Zittau und den Kurorten Oybin und Jonsdorf hin und her. Mit gemütlichen 25 km/h Höchstgeschwindigkeit, aber dennoch: Blumenpflücken ist während der Fahrt verboten! Auf dem Endbahnhof kann man die historischen Dampflokomotiven und Waggons inspizieren. Einen Fahrplan brauchst du übrigens nicht – mit Bimmeln signalisieren die Oldtimerzüge ihre Ankunft.

    Seit 1890 dampfen Schmalspurzüge zwischen Zittau und den Kurorten Oybin und Jonsdorf hin und her. Mit gemütlichen 25 km/h Höchstgeschwindigkeit, aber dennoch: Blumenpflücken ist während der Fahrt verboten! Auf dem Endbahnhof kann man die historischen Dampflokomotiven und Waggons inspizieren. Einen Fahrplan brauchst du übrigens nicht – mit Bimmeln signalisieren die Oldtimerzüge ihre Ankunft.


  • Haus für Mensch und Natur

    Museen

    Das Hauptinformationszentrum des Biosphärenreservats Spreewald zeigt im ehemaligen Schulgebäude des Ortes eine interessante Ausstellung über Natur, Leben, Arbeiten und Erholen im Spreewald.

    Das Hauptinformationszentrum des Biosphärenreservats Spreewald zeigt im ehemaligen Schulgebäude des Ortes eine interessante Ausstellung über Natur, Leben, Arbeiten und Erholen im Spreewald.


  • Alte Pfefferküchlerei

    Museen

    Zweieinhalb Jahrhunderte, bis 1937, haben in dem Häuschen am Markt in dem Städtchen Weißenberg die Familien Bräuer und Opitz Pfefferkuchen hergestellt. Inzwischen ist daraus ein gerne besuchtes Museum geworden.

    Zweieinhalb Jahrhunderte, bis 1937, haben in dem Häuschen am Markt in dem Städtchen Weißenberg die Familien Bräuer und Opitz Pfefferkuchen hergestellt. Inzwischen ist daraus ein gerne besuchtes Museum geworden.


  • Agrarhistorisches Museum

    Museen

    Historische Haushalts- und Einrichtungsgegenstände der Spreewaldbewohner sind in einem schönen Fachwerkhaus von 1818 zu sehen.

    Historische Haushalts- und Einrichtungsgegenstände der Spreewaldbewohner sind in einem schönen Fachwerkhaus von 1818 zu sehen.


  • Senftenberger See

    Landschaftliche Highlights
    • © LianeM, Shutterstock

    Der 1300 ha große Senftenberger See mit 8 km Wiesen- und Sandstränden gilt als die„Ostsee der Niederlausitz“: Baden, Segeln, Rudern, Surfen und Angeln sind angesagt. Boots- und Fahrradausleihe sind vorhanden.

    • © LianeM, Shutterstock

    Der 1300 ha große Senftenberger See mit 8 km Wiesen- und Sandstränden gilt als die„Ostsee der Niederlausitz“: Baden, Segeln, Rudern, Surfen und Angeln sind angesagt. Boots- und Fahrradausleihe sind vorhanden.


  • Staatliches Museum Für Naturkunde

    Museen

    Sehenswert sind die "Tiere und Pflanzen der Oberlausitz" sowie "Edelsteine der Tropen - lebende Tiere aus dem Regenwald" (etwa 70 Tiere in Schaubecken).

    Sehenswert sind die "Tiere und Pflanzen der Oberlausitz" sowie "Edelsteine der Tropen - lebende Tiere aus dem Regenwald" (etwa 70 Tiere in Schaubecken).


  • Spreewald Kräuterey Burg

    Museen

    Selbst ernten, zubereiten und genießen, was in der Spreewälder Landschaft wächst und gedeiht 5 km südöstlich von Burg. Sie erfahren Wissenswertes über Kräuter, Gewürze, Obst und Gemüse, stellen selbst Tees und Kräuteröle her und kochen gemeinsam mit Spreewald-Koch Peter Franke nach Niederlausitzer Rezepten. Termine u. Anmeldung für Werkstattkurse.

    Selbst ernten, zubereiten und genießen, was in der Spreewälder Landschaft wächst und gedeiht 5 km südöstlich von Burg. Sie erfahren Wissenswertes über Kräuter, Gewürze, Obst und Gemüse, stellen selbst Tees und Kräuteröle her und kochen gemeinsam mit Spreewald-Koch Peter Franke nach Niederlausitzer Rezepten. Termine u. Anmeldung für Werkstattkurse.


  • Bismarckturm

    Architektonische Highlights
    • © Synnatschke Photography, DuMont Reisebildportal

    Der 62 m hohe Schlossberg überragt die übrige Landschaft um etwa 9 m. Der Slawenkönig Boleslaw I. errichtete hier um 1000 eine Burganlage, deren ringförmiger Verlauf vom 1917 errichteten Bismarckturm noch gut zu erkennen ist. Von hier bietet sich außerdem ein herrlicher Blick über den Spreewald.

    • © Synnatschke Photography, DuMont Reisebildportal

    Der 62 m hohe Schlossberg überragt die übrige Landschaft um etwa 9 m. Der Slawenkönig Boleslaw I. errichtete hier um 1000 eine Burganlage, deren ringförmiger Verlauf vom 1917 errichteten Bismarckturm noch gut zu erkennen ist. Von hier bietet sich außerdem ein herrlicher Blick über den Spreewald.


  • Spreeauenpark

    Botanische Gärten & Parks

    Die Bundesgartenschau von 1995 hat diese 20 ha große, vielseitig gestaltete Parkanlage südöstlich des Stadtzentrums zurückgelassen. Von März bis Oktober ist sie mit der Parkeisenbahn zu erreichen, die sich vom Bhf. Sandower Dreieck durch den Eliaspark am Tierpark vorbei zum Bhf. Friedenseiche (Branitz) schlängelt.

    Die Bundesgartenschau von 1995 hat diese 20 ha große, vielseitig gestaltete Parkanlage südöstlich des Stadtzentrums zurückgelassen. Von März bis Oktober ist sie mit der Parkeisenbahn zu erreichen, die sich vom Bhf. Sandower Dreieck durch den Eliaspark am Tierpark vorbei zum Bhf. Friedenseiche (Branitz) schlängelt.


  • Saurierpark

    Botanische Gärten & Parks

    Anziehungspunkt ist der Saurierpark Kleinwelka, in dem über 100 in Lebensgröße nachgebildete Reptilien zu bestaunen sind. So der Dinosaurier Diplodocus, den kein Mensch je zu Gesicht bekommen hat, denn er lebte vor 200 Mio. Jahren in Nordamerika.

    Anziehungspunkt ist der Saurierpark Kleinwelka, in dem über 100 in Lebensgröße nachgebildete Reptilien zu bestaunen sind. So der Dinosaurier Diplodocus, den kein Mensch je zu Gesicht bekommen hat, denn er lebte vor 200 Mio. Jahren in Nordamerika.


  • Slawenburg Raddusch

    Museen

    An historischer Stelle entstand originalgetreu die Rekonstruktion einer slawischen Fluchtburg. Die Reste waren 1984 bis 1990 von Braunkohlebaggern frei gelegt worden. Im 10 m hohen ringförmigen Burgwall führt eine Ausstellung durch die Siedlungsgeschichte der Lausitz.

    An historischer Stelle entstand originalgetreu die Rekonstruktion einer slawischen Fluchtburg. Die Reste waren 1984 bis 1990 von Braunkohlebaggern frei gelegt worden. Im 10 m hohen ringförmigen Burgwall führt eine Ausstellung durch die Siedlungsgeschichte der Lausitz.


  • Johanniskirche

    Touristenattraktionen
    • © mije_shots, Shutterstock

    Bedeutender klassizistischer Sakralbau, der nach Plänen Karl Friedrich Schinkels entstand. Der Originalzustand des Bauwerks und die wertvolle Ausstattung, u. a.mit einer Jehmlich-Schuster-Orgel, sind heute noch nahezu unverändert vorhanden. Im Turm kann die Türmerwohnung besichtigt werden. Von deren Umgang hat man einen wunderbaren Blick über Zittau, zum Zittauer Gebirge, nach Polen und Tschechien. Wer ausprobieren will, wie der Türmer früher lebte, kann hier auch übernachten!

    • © mije_shots, Shutterstock

    Bedeutender klassizistischer Sakralbau, der nach Plänen Karl Friedrich Schinkels entstand. Der Originalzustand des Bauwerks und die wertvolle Ausstattung, u. a.mit einer Jehmlich-Schuster-Orgel, sind heute noch nahezu unverändert vorhanden. Im Turm kann die Türmerwohnung besichtigt werden. Von deren Umgang hat man einen wunderbaren Blick über Zittau, zum Zittauer Gebirge, nach Polen und Tschechien. Wer ausprobieren will, wie der Türmer früher lebte, kann hier auch übernachten!


  • Schlossinsel

    Landschaftliche Highlights

    Über die Holzbrücke geht es weiter zur Schlossinsel, denn dort warten noch mehr Erlebnisse. Der große Wasserspielplatz mit Wasser, Sand, Spielgeräten, Flößen und verschlungenen Kanälen mit Schleusen verführt geradezu zum Matschen und Plantschen.

    Über die Holzbrücke geht es weiter zur Schlossinsel, denn dort warten noch mehr Erlebnisse. Der große Wasserspielplatz mit Wasser, Sand, Spielgeräten, Flößen und verschlungenen Kanälen mit Schleusen verführt geradezu zum Matschen und Plantschen.


  • Motorrad- und Technikmuseum

    Museen

    Hier kannst du dich über die technische Entwicklung vom ersten Laufrad bis zum modernen Motorrad informieren. Die Dampfmaschine stammt aus dem Jahr 1903.

    Hier kannst du dich über die technische Entwicklung vom ersten Laufrad bis zum modernen Motorrad informieren. Die Dampfmaschine stammt aus dem Jahr 1903.


  • ZCOM Zuse Computer Museum Hoyerswerda

    Museen

    Informationen zur Entwicklung der Rechnertechnik und über „Computervater“ Konrad Zuse, der in Hoyerswerda lebte und Ehrenbürger der Stadt ist.

    Informationen zur Entwicklung der Rechnertechnik und über „Computervater“ Konrad Zuse, der in Hoyerswerda lebte und Ehrenbürger der Stadt ist.


  • Lessing-Museum Kamenz

    Museen

    Anschauliches und Dokumentarischeszu Leben und Werk von Gotthold EphraimLessing. Das Denkmal vor demMuseum zeigt szenische Darstellungen aus seinen Dramen.

    Anschauliches und Dokumentarischeszu Leben und Werk von Gotthold EphraimLessing. Das Denkmal vor demMuseum zeigt szenische Darstellungen aus seinen Dramen.


  • Alte Wasserkunst

    Museen
    • © tm_nature_pictures, Shutterstock

    Das technische Denkmal mit Aussichtsplattform gilt als das Wahrzeichen von Bautzen. Von 1558 bis in die 1920er-Jahre hinein versorgte das berühmte Pumpwerk die Stadt mit Wasser aus der Spree. Das voll funktionsfähige Pumpwerk, das besichtigt werden kann, pumpt heute kein Wasser mehr, sondern erzeugt Strom zur Eigennutzung. Auf zwei Ebenen finden Kunstausstellungen statt.

    • © tm_nature_pictures, Shutterstock

    Das technische Denkmal mit Aussichtsplattform gilt als das Wahrzeichen von Bautzen. Von 1558 bis in die 1920er-Jahre hinein versorgte das berühmte Pumpwerk die Stadt mit Wasser aus der Spree. Das voll funktionsfähige Pumpwerk, das besichtigt werden kann, pumpt heute kein Wasser mehr, sondern erzeugt Strom zur Eigennutzung. Auf zwei Ebenen finden Kunstausstellungen statt.