Languedoc Top Sehenswürdigkeiten

Pont du Gard
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Vers-Pont-du-Gard
Pont du Gard
Parc Naturel Régional du Haut-Languedoc
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Saint-Pons-de-Thomières
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Arènes de Nîmes
Architektonische Highlights
Nîmes
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Château Comtal
Architektonische Highlights
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Carré d'Art
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Nîmes
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Maison Carrée
Architektonische Highlights
Nîmes
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Tour Magne
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Mémoires de Garrigue
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Vers-Pont-du-Gard
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Botanische Gärten & Parks
Uzès
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Montpellier
Cathédrale Saint-Pierre
Architektonische Highlights
Montpellier
Basilique Saint-Nazaire-et-Saint-Celse
Architektonische Highlights
Carcassonne
Parc zoologique de Montpellier
Zoologische Gärten
Montpellier
Jardin de la Fontaine
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Nîmes
Esplanade Charles de Gaulle
Botanische Gärten & Parks
Montpellier
les 9 Écluses de Fonséranes
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Béziers
Place de la Comedie
Touristenattraktionen
Montpellier
Cathédrale Saint-Nazaire
Architektonische Highlights
Béziers
Musée des Beaux Arts
Museen
Nîmes
Musée des Beaux-Arts
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Carcassonne
Porte d’Auguste in Nîmes
Touristenattraktionen
Nîmes
Cathédrale Notre-Dame-et-Saint-Castor de Nîmes
Architektonische Highlights
Nîmes
Oppidum d'Ensérune
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Nissan-Lez-Enserune
Château de Lastours
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Lastours
Château de Villevieille
Architektonische Highlights
Villevieille
Musée des Dinosaures Mèze
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Mèze
Musée de la Romanité
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Nîmes

    Touristenattraktionen

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    Botanische Gärten & Parks

    Museen

    Architektonische Highlights

    Zoologische Gärten


  • Pont du Gard

    Touristenattraktionen
    • Pont du Gard© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Mit Baguette und Badehose

    2000 Jahre alt und immer noch die schönste Wasserleitung der Welt: Das dreistöckige, 49 m hohe und im obersten Teil 275 m lange Aquädukt über den Fluss Gardon rund 20 km westlich von Avignon ist eine Augenweide. Die Römer haben die Brücke im 1.Jh. als Teil der knapp 50 km langen Leitung konstruiert, die Tag für Tag 20 000 m3 Wasser von der Quelle der Eure bei Uzès nach Nîmes spülte, das damals über 100 000 Ew. zählte. Der Pont du Gard, von der Unesco als Welterbe eingestuft, ist heute Teil der großen Anlage Domaine du Pont du Gard mit Restaurant, Boutiquen, sehenswerten Multimediaausstellungen, dem sehr informativen und schönen Wanderweg Mémoires de Garrigue, Badestrand und Dokumentationszentrum. Am Ufer kann man auch herrlich picknicken und wer Badesachen eingepackt hat, kann unterhalb der Brücke im Fluss schwimmen. Oder du paddelst im Kanu drunter durch, z. B. ab Collias. Besuchern mit Auto sind die bewachten Parkplätze zu empfehlen.

    • Pont du Gard© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Mit Baguette und Badehose

    2000 Jahre alt und immer noch die schönste Wasserleitung der Welt: Das dreistöckige, 49 m hohe und im obersten Teil 275 m lange Aquädukt über den Fluss Gardon rund 20 km westlich von Avignon ist eine Augenweide. Die Römer haben die Brücke im 1.Jh. als Teil der knapp 50 km langen Leitung konstruiert, die Tag für Tag 20 000 m3 Wasser von der Quelle der Eure bei Uzès nach Nîmes spülte, das damals über 100 000 Ew. zählte. Der Pont du Gard, von der Unesco als Welterbe eingestuft, ist heute Teil der großen Anlage Domaine du Pont du Gard mit Restaurant, Boutiquen, sehenswerten Multimediaausstellungen, dem sehr informativen und schönen Wanderweg Mémoires de Garrigue, Badestrand und Dokumentationszentrum. Am Ufer kann man auch herrlich picknicken und wer Badesachen eingepackt hat, kann unterhalb der Brücke im Fluss schwimmen. Oder du paddelst im Kanu drunter durch, z. B. ab Collias. Besuchern mit Auto sind die bewachten Parkplätze zu empfehlen.


  • Parc Naturel Régional du Haut-Languedoc

    Botanische Gärten & Parks

    Wunderschöne Dörfer, herrliche Wanderungen, Thermalbad mit Operettenfestival, kräftige Weine in Faugères oder tolle Badeseen: Das Naturschutzgebiet in den beiden Departements Hérault und Tarn zeigt im Norden von Béziers alle Facetten des Hinterlands. Am Rand des Gebiets liegen an der D 909 die Winzerdörfer Autignac und Laurens im Weinbaugebiet Faugères. Das Château de Grézan, das Weinproben organisiert, haben Rémi Fardel und Jean-Louis Pujol zu einem der interessantesten Güter im Languedoc gemacht. Im Schloss mit seiner zinnenbewehrten Festungsmauer vermietet Marie-France Lanson zwei große Gästezimmer und eine Suite. Über Faugères und Hérépian geht es nach Lamalou-les-Bains. Der sympathische Thermalort (2500 Ew.) mit seinen 15 Quellen richtet nicht nur im Sommer ein Operettenfestival aus, sondern erinnert mit seinem Kasino und seinen Villen aus der Belle Époque tatsächlich an die Kulissen für das alte Musiktheater. Von Lamalou ist es nur ein Katzensprung nach Olargues (600 Ew.), das mit seiner steinernen Teufelsbrücke (pont du diable) über den Orb und seinem Glockenturm aus dem 12.Jh. zu den schönsten Dörfern Frankreichs zählt. Keine 10 km im Osten ist das Doppeldorf Mons-La-Trivalle ein guter Ausgangspunkt für eine Wanderung in den Gorges d’Héric. Vom kostenpflichtigen Parkplatz geht es in 2,5 Stunden 5 km entlang den Schluchten eines Bachs mit Wasserfällen und Badebecken hinauf zum Weiler Héric auf 511 m. Geübte Wanderer gehen weiter zum Gipfel des Caroux (1037 m), brauchen aber mindestens die doppelte Zeit bis zur Aussichtsplattform mit Blick auf die Pyrenäen. Wasserratten zieht es im Naturpark an die beiden Stauseen von Le Salvetat-sur- Agout (im Nordwesten, im Departement Tarn) oder in Richtung Clermont-l‘Hérault an den Lac du Salagou mit seiner Stand-Up-Paddling-Station und der atemraubenden Landschaft aus roten Felsen, Vulkangestein und Wasser.

    Wunderschöne Dörfer, herrliche Wanderungen, Thermalbad mit Operettenfestival, kräftige Weine in Faugères oder tolle Badeseen: Das Naturschutzgebiet in den beiden Departements Hérault und Tarn zeigt im Norden von Béziers alle Facetten des Hinterlands. Am Rand des Gebiets liegen an der D 909 die Winzerdörfer Autignac und Laurens im Weinbaugebiet Faugères. Das Château de Grézan, das Weinproben organisiert, haben Rémi Fardel und Jean-Louis Pujol zu einem der interessantesten Güter im Languedoc gemacht. Im Schloss mit seiner zinnenbewehrten Festungsmauer vermietet Marie-France Lanson zwei große Gästezimmer und eine Suite. Über Faugères und Hérépian geht es nach Lamalou-les-Bains. Der sympathische Thermalort (2500 Ew.) mit seinen 15 Quellen richtet nicht nur im Sommer ein Operettenfestival aus, sondern erinnert mit seinem Kasino und seinen Villen aus der Belle Époque tatsächlich an die Kulissen für das alte Musiktheater. Von Lamalou ist es nur ein Katzensprung nach Olargues (600 Ew.), das mit seiner steinernen Teufelsbrücke (pont du diable) über den Orb und seinem Glockenturm aus dem 12.Jh. zu den schönsten Dörfern Frankreichs zählt. Keine 10 km im Osten ist das Doppeldorf Mons-La-Trivalle ein guter Ausgangspunkt für eine Wanderung in den Gorges d’Héric. Vom kostenpflichtigen Parkplatz geht es in 2,5 Stunden 5 km entlang den Schluchten eines Bachs mit Wasserfällen und Badebecken hinauf zum Weiler Héric auf 511 m. Geübte Wanderer gehen weiter zum Gipfel des Caroux (1037 m), brauchen aber mindestens die doppelte Zeit bis zur Aussichtsplattform mit Blick auf die Pyrenäen. Wasserratten zieht es im Naturpark an die beiden Stauseen von Le Salvetat-sur- Agout (im Nordwesten, im Departement Tarn) oder in Richtung Clermont-l‘Hérault an den Lac du Salagou mit seiner Stand-Up-Paddling-Station und der atemraubenden Landschaft aus roten Felsen, Vulkangestein und Wasser.


  • Cité

    Touristenattraktionen
    • © FLariviere, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Laterne, Laterne ...

    Zutritt zum wehrhaften Welterbe gewährt die Porte Narbonnaise; dort beginnt eine markierte Rundtour. Lass dich durch die Gassen treiben, besuch die Burg Château Comtal und folg der Stadtmauer rund um die Cité. Oder entdeck bei der Visite Nocturne aux Lanternes die Cité im Laternenschein. Die Basilika Saint-Nazaire-et-Saint-Celse ist die romanisch-gotische Perle der Altstadt.

    • © FLariviere, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Laterne, Laterne ...

    Zutritt zum wehrhaften Welterbe gewährt die Porte Narbonnaise; dort beginnt eine markierte Rundtour. Lass dich durch die Gassen treiben, besuch die Burg Château Comtal und folg der Stadtmauer rund um die Cité. Oder entdeck bei der Visite Nocturne aux Lanternes die Cité im Laternenschein. Die Basilika Saint-Nazaire-et-Saint-Celse ist die romanisch-gotische Perle der Altstadt.


  • Musée Fabré

    Museen
    • © saiko3p, Shutterstock

    Frisch renoviert und sehr gelungen ist der Mix aus moderner und alter Architektur. Das Museum hat eine bedeutende Gemäldesammlung mit Werken von Peter Paul Rubens, Poussin, Paolo Veronese u. a.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Frisch renoviert und sehr gelungen ist der Mix aus moderner und alter Architektur. Das Museum hat eine bedeutende Gemäldesammlung mit Werken von Peter Paul Rubens, Poussin, Paolo Veronese u. a.


  • Grotte des Demoiselles

    Touristenattraktionen
    • © Iakov Filimonov, Shutterstock

    Die Stalagmiten und Stalaktiten in der 1770 entdeckten Grotte 60 km südwestlich von Alès tragen zu Recht Namen wie vierge à l’enfant (Madonna mit Kind) oder buffet d’orgues (Orgelprospekt). Die Meisterwerke der Natur sind in einer unterirdischen Kathedrale von 150 m Länge, 80 m Breite und 50 m Höhe zu bewundern.

    • Grotte des Demoiselles, 34190 Saint-Bauzille-de-Putois
    • © Iakov Filimonov, Shutterstock

    Die Stalagmiten und Stalaktiten in der 1770 entdeckten Grotte 60 km südwestlich von Alès tragen zu Recht Namen wie vierge à l’enfant (Madonna mit Kind) oder buffet d’orgues (Orgelprospekt). Die Meisterwerke der Natur sind in einer unterirdischen Kathedrale von 150 m Länge, 80 m Breite und 50 m Höhe zu bewundern.

    • Grotte des Demoiselles, 34190 Saint-Bauzille-de-Putois

  • Arènes de Nîmes

    Architektonische Highlights
    • Arènes de Nîmes© Michael Riehle, DuMont Reisebildportal

    Hauptattraktion von Nîmes ist das Amphitheater aus dem 1.Jh. Die Arena fasste 21.000 Zuschauer, die durch 124 Ausgänge in wenigen Minuten hinausströmen konnten. Früher sorgten Sonnensegel für Schatten, heute besitzt die Arena ein abnehmbares Dach, sodass sie auch im Winter genutzt werden kann.

    • Arènes de Nîmes© Michael Riehle, DuMont Reisebildportal

    Hauptattraktion von Nîmes ist das Amphitheater aus dem 1.Jh. Die Arena fasste 21.000 Zuschauer, die durch 124 Ausgänge in wenigen Minuten hinausströmen konnten. Früher sorgten Sonnensegel für Schatten, heute besitzt die Arena ein abnehmbares Dach, sodass sie auch im Winter genutzt werden kann.


  • Château Comtal

    Architektonische Highlights
    • Château Comtal© MAIRDUMONT

    Preise: Erwachsene EUR 8.00.

    Mo - So: 10:00 Uhr - 18:30 Uhr. Die Öffnungszeiten können saisonal variieren!

    • Château Comtal© MAIRDUMONT

    Preise: Erwachsene EUR 8.00.

    Mo - So: 10:00 Uhr - 18:30 Uhr. Die Öffnungszeiten können saisonal variieren!


  • Carré d'Art

    Museen
    • Carré d'Art© Michael Riehle, DuMont Reisebildportal

    Der Bau in Form eines futuristischen Würfels aus Glas und Beton wurde von Norman Foster entworfen und steht sozusagen als zeitgemäße Antwort auf die Maison Carrée am anderen Ende des Platzes. Er birgt eine der modernsten Bibliotheken Frankreichs mit 360 000 Bänden, dazu eine große Tonträger- und Videosammlung, alles auf dem neuesten Stand der Informationstechnologie. Außerdem liegt hier das Museum für zeitgenössische Kunst. Von der Cafeteria im obersten Geschoss hast du einen herrlichen Blick auf die Dächer der Altstadt.

    • Carré d'Art© Michael Riehle, DuMont Reisebildportal

    Der Bau in Form eines futuristischen Würfels aus Glas und Beton wurde von Norman Foster entworfen und steht sozusagen als zeitgemäße Antwort auf die Maison Carrée am anderen Ende des Platzes. Er birgt eine der modernsten Bibliotheken Frankreichs mit 360 000 Bänden, dazu eine große Tonträger- und Videosammlung, alles auf dem neuesten Stand der Informationstechnologie. Außerdem liegt hier das Museum für zeitgenössische Kunst. Von der Cafeteria im obersten Geschoss hast du einen herrlichen Blick auf die Dächer der Altstadt.


  • Maison Carrée

    Architektonische Highlights
    • Maison Carrée© Michael Riehle, DuMont Reisebildportal

    Sehr gut erhalten ist der römische Tempel, die sogenannte Maison Carrée. Er wurde im 1.Jh. zu Ehren von Kaiser Augustus und seinen beiden Söhnen auf dem römischen Forum im Herzen der Stadt errichtet.

    • Maison Carrée© Michael Riehle, DuMont Reisebildportal

    Sehr gut erhalten ist der römische Tempel, die sogenannte Maison Carrée. Er wurde im 1.Jh. zu Ehren von Kaiser Augustus und seinen beiden Söhnen auf dem römischen Forum im Herzen der Stadt errichtet.


  • Tour Magne

    Architektonische Highlights
    • © Inu, Shutterstock

    Der Tour Magne ist ein römischer Wehrturm auf einem Hügel oberhalb der Stadt.

    • © Inu, Shutterstock

    Der Tour Magne ist ein römischer Wehrturm auf einem Hügel oberhalb der Stadt.


  • Mémoires de Garrigue

    Touristenattraktionen

    Sehr informativer und schöner Wanderweg.

    Sehr informativer und schöner Wanderweg.


  • Jardin médiéval

    Botanische Gärten & Parks
    • © trabantos, Shutterstock

    Ein Spaziergang durch den mittelalterlichen Garten in der Altstadt-Burg lohnt sich.

    • © trabantos, Shutterstock

    Ein Spaziergang durch den mittelalterlichen Garten in der Altstadt-Burg lohnt sich.


  • Promenade du Peyrou

    Touristenattraktionen
    • © nito, Shutterstock

    Die Promenade du Peyrou bildet das Ende der Altstadt. Den Platz verschönern eine Statue Ludwigs XIV. und ein tempelförmiger Wasserturm. Ein dort beginnendes Aquädukt verlängert den Platz optisch in die niedriger liegenden Stadtviertel.

    • Promenade du Peyrou, 34000 Montpellier
    • © nito, Shutterstock

    Die Promenade du Peyrou bildet das Ende der Altstadt. Den Platz verschönern eine Statue Ludwigs XIV. und ein tempelförmiger Wasserturm. Ein dort beginnendes Aquädukt verlängert den Platz optisch in die niedriger liegenden Stadtviertel.

    • Promenade du Peyrou, 34000 Montpellier

  • Cathédrale Saint-Pierre

    Architektonische Highlights
    • © Kiev.Victor, Shutterstock

    Das Bauwerk liegt mitten in der Altstadt.

    • © Kiev.Victor, Shutterstock

    Das Bauwerk liegt mitten in der Altstadt.


  • Basilique Saint-Nazaire-et-Saint-Celse

    Architektonische Highlights
    • © trabantos, Shutterstock

    Mo - Sa: 09:00 Uhr - 18:30 Uhr, So: 09:00 Uhr - 10:45 Uhr und 12:30 Uhr - 18:30 Uhr. Die Öffnungszeiten können saisonal variieren!

    • © trabantos, Shutterstock

    Mo - Sa: 09:00 Uhr - 18:30 Uhr, So: 09:00 Uhr - 10:45 Uhr und 12:30 Uhr - 18:30 Uhr. Die Öffnungszeiten können saisonal variieren!


  • Parc zoologique de Montpellier

    Zoologische Gärten

    Mit Straßenbahn und Buszubringer bequem zu erreichen ist der 80 ha große Zoo von Montpellier mit gut 1500 Tieren, die du auf einem 11 km langen Weg durch das Gelände mit seinen beiden Teichen entdecken kannst. Das Gewächshaus Serre Amazonienne auf dem Zoogelände entführt in die Tier- und Pflanzenwelt am Amazonas.

    Mit Straßenbahn und Buszubringer bequem zu erreichen ist der 80 ha große Zoo von Montpellier mit gut 1500 Tieren, die du auf einem 11 km langen Weg durch das Gelände mit seinen beiden Teichen entdecken kannst. Das Gewächshaus Serre Amazonienne auf dem Zoogelände entführt in die Tier- und Pflanzenwelt am Amazonas.


  • Jardin de la Fontaine

    Touristenattraktionen
    • © ermess, Shutterstock

    Jardin de la Fontaine ist eine Parkanlage, die ca. 1745 entstand und in die die Tour Magne und der Dianatempel integriert sind. Das Projekt wurde von Jacques Philippe Mareschal, Militäringenieur unter König Ludwig XV., realisiert. Der teils zerstörte Temple de Diane stammte aus dem 2.Jahrhundert und fungierte wahrscheinlich nie als heilige Stätte. Er wurde im 16.Jahrhundert während der Religionskriege zerstört. Der Tempel ist einschiffig mit Nischen und Tonnengewölbe und ist somit den romanischen Kirchen der Region ähnlich. Vom Tempel aus führt ein Weg auf den Mont Cavalier, auf dem sich die Tour de Magne befindet. Die Tour de Magne, die einst 40 m hoch war, ist heute 34 m hoch und vieleckig. Der Turm stand schon bevor die Römer das Gebiet besetzten. Diese integrierten ihn dann in die Stadtmauer, wodurch er natürlich zu Verteidigungszwecken genutzt wurde. Welchen Zweck er zuvor erfüllte, weiß man nicht genau. Natürlich hat man vom Turm aus eine fabelhafte Aussicht auf die Stadt.

    • © ermess, Shutterstock

    Jardin de la Fontaine ist eine Parkanlage, die ca. 1745 entstand und in die die Tour Magne und der Dianatempel integriert sind. Das Projekt wurde von Jacques Philippe Mareschal, Militäringenieur unter König Ludwig XV., realisiert. Der teils zerstörte Temple de Diane stammte aus dem 2.Jahrhundert und fungierte wahrscheinlich nie als heilige Stätte. Er wurde im 16.Jahrhundert während der Religionskriege zerstört. Der Tempel ist einschiffig mit Nischen und Tonnengewölbe und ist somit den romanischen Kirchen der Region ähnlich. Vom Tempel aus führt ein Weg auf den Mont Cavalier, auf dem sich die Tour de Magne befindet. Die Tour de Magne, die einst 40 m hoch war, ist heute 34 m hoch und vieleckig. Der Turm stand schon bevor die Römer das Gebiet besetzten. Diese integrierten ihn dann in die Stadtmauer, wodurch er natürlich zu Verteidigungszwecken genutzt wurde. Welchen Zweck er zuvor erfüllte, weiß man nicht genau. Natürlich hat man vom Turm aus eine fabelhafte Aussicht auf die Stadt.


  • Esplanade Charles de Gaulle

    Botanische Gärten & Parks
    • © Leonardo Santos Rodrigues, Shutterstock

    Nördlich geht der Platz in die weitläufige, platanenbestandene Esplanade über. Am oberen Ende steht der futuristische Kongress- und Ausstellungskomplex des Corum aus Beton und finnischem Granit.

    • Boulevard Sarrail, 34000 Montpellier
    • © Leonardo Santos Rodrigues, Shutterstock

    Nördlich geht der Platz in die weitläufige, platanenbestandene Esplanade über. Am oberen Ende steht der futuristische Kongress- und Ausstellungskomplex des Corum aus Beton und finnischem Granit.

    • Boulevard Sarrail, 34000 Montpellier

  • les 9 Écluses de Fonséranes

    Touristenattraktionen
    • © acongar, Shutterstock

    Auf der Nationalstraße N 9 Richtung Narbonne gelangst du nach ungefähr 4 km zu den Neuf Écluses, den neun Schleusen am Canal du Midi, die als großartige, 312 m lange Treppe einen Höhenunterschied von 25 m ausgleichen. Heute ist eine parallele, neuere Schleuse in Dienst.

    • © acongar, Shutterstock

    Auf der Nationalstraße N 9 Richtung Narbonne gelangst du nach ungefähr 4 km zu den Neuf Écluses, den neun Schleusen am Canal du Midi, die als großartige, 312 m lange Treppe einen Höhenunterschied von 25 m ausgleichen. Heute ist eine parallele, neuere Schleuse in Dienst.


  • Place de la Comedie

    Touristenattraktionen
    • © cynoclub, Shutterstock

    Der zentrale, autofreie Platz verbindet die Altstadt mit den neueren Vierteln, ist Treffpunkt mit sonnigen Terrassencafés an der Westseite, Kino und Bühne des städtischen Lebens. Vor der Fassade des Theaters (19.Jh.) steht die Fontaine des Trois Grâces. Nördlich geht der Platz in die weitläufige, platanenbestandene Esplanade über. Am oberen Ende steht der futuristische Komplex des Corum von Claude Vasconi aus Beton und finnischem Granit für Kongresse und Ausstellungen. Großartig ist das klassizistische Opernhaus (Opéra Berlioz) mit 2000 Plätzen.

    • © cynoclub, Shutterstock

    Der zentrale, autofreie Platz verbindet die Altstadt mit den neueren Vierteln, ist Treffpunkt mit sonnigen Terrassencafés an der Westseite, Kino und Bühne des städtischen Lebens. Vor der Fassade des Theaters (19.Jh.) steht die Fontaine des Trois Grâces. Nördlich geht der Platz in die weitläufige, platanenbestandene Esplanade über. Am oberen Ende steht der futuristische Komplex des Corum von Claude Vasconi aus Beton und finnischem Granit für Kongresse und Ausstellungen. Großartig ist das klassizistische Opernhaus (Opéra Berlioz) mit 2000 Plätzen.


  • Cathédrale Saint-Nazaire

    Architektonische Highlights
    • © nito, Shutterstock

    Der wehrhafte Bau mit seinen wuchtigen Türmen stammt aus dem 12.bis 14.Jh. Die schöne Fensterrose in der Westfassade misst 10 m im Durchmesser. Das Innere hat Elemente aus verschiedenen Epochen: einen Chor mit Fresken des 14.Jhs., einen Barockaltar und eine reich verzierte Orgel des 17.Jhs. Von der Terrasse im Jardin des Évêques bei der Kirche hast du einen schönen Ausblick.

    • © nito, Shutterstock

    Der wehrhafte Bau mit seinen wuchtigen Türmen stammt aus dem 12.bis 14.Jh. Die schöne Fensterrose in der Westfassade misst 10 m im Durchmesser. Das Innere hat Elemente aus verschiedenen Epochen: einen Chor mit Fresken des 14.Jhs., einen Barockaltar und eine reich verzierte Orgel des 17.Jhs. Von der Terrasse im Jardin des Évêques bei der Kirche hast du einen schönen Ausblick.


  • Musée des Beaux Arts

    Museen

    Im Erdgeschoss entzückt das große römische Mosaik „Les Noces d’Admète“. Im ersten Stock sind Werke europäischer Schulen des 15.-19.Jhs. zu betrachten: Bilder von Giambono, Peter Paul Rubens, Pieter Brueghel d. J. u. a.

    Im Erdgeschoss entzückt das große römische Mosaik „Les Noces d’Admète“. Im ersten Stock sind Werke europäischer Schulen des 15.-19.Jhs. zu betrachten: Bilder von Giambono, Peter Paul Rubens, Pieter Brueghel d. J. u. a.


  • Musée des Beaux-Arts

    Museen

    Gemälde flämischer und holländischer Meister des 17./18.Jhs. und eine schöne Fayencesammlung.

    Gemälde flämischer und holländischer Meister des 17./18.Jhs. und eine schöne Fayencesammlung.


  • Porte d’Auguste in Nîmes

    Touristenattraktionen
    • © David Vioque, Shutterstock

    Das Stadttor aus der Zeit des römischen Kaisers Augustus (16/15 v. Chr.) war einst Teil der Stadtmauer. Durch die beiden großen, mittleren Torbogen rollten die Wagen, die beiden kleineren Seitentore waren für Fußgänger bestimmt.

    • © David Vioque, Shutterstock

    Das Stadttor aus der Zeit des römischen Kaisers Augustus (16/15 v. Chr.) war einst Teil der Stadtmauer. Durch die beiden großen, mittleren Torbogen rollten die Wagen, die beiden kleineren Seitentore waren für Fußgänger bestimmt.


  • Cathédrale Notre-Dame-et-Saint-Castor de Nîmes

    Architektonische Highlights

    Die hochromanische Kathedrale von Nîmes wurde im Jahr 1096 von Papst Urban II. geweiht. Im Laufe der Jahre erlitt die Kathedrale mehrfach große Schäden. Vom 17.bis ins 19.Jahrhundert wurde der Sakralbau fast vollständig neu gebaut. Das Intérieur, das römisch-byzantinisch geprägt ist, entstand erst Ende des 19.Jahrhunderts. Besonders die Westfassade der Kathedrale ist beeindruckend. Sie ist vor allem spätromanisch geprägt und der sich dort befindende Fries zeigt die Heilsgeschichte auf. Der Fries besteht aus insgesamt 17 Reliefplatten, von denen nur noch 6 original erhalten sind. Diese zeigen verschiedene Szenen der Genesis wie zum Beispiel den Sündenfall oder die Vertreibung aus dem Paradies. Die anderen 11 Reliefs stammen aus dem 17.Jahrhundert, sind jedoch stark an die romanischen Reliefs angelehnt. Außerdem befindet sich in der Kathedrale die Grabstätte des Kardinal de Bernis. Der Sarkophag, in dem sich der Kardinal befindet, ist auf das 4.Jahrhundert zu datieren.

    Die hochromanische Kathedrale von Nîmes wurde im Jahr 1096 von Papst Urban II. geweiht. Im Laufe der Jahre erlitt die Kathedrale mehrfach große Schäden. Vom 17.bis ins 19.Jahrhundert wurde der Sakralbau fast vollständig neu gebaut. Das Intérieur, das römisch-byzantinisch geprägt ist, entstand erst Ende des 19.Jahrhunderts. Besonders die Westfassade der Kathedrale ist beeindruckend. Sie ist vor allem spätromanisch geprägt und der sich dort befindende Fries zeigt die Heilsgeschichte auf. Der Fries besteht aus insgesamt 17 Reliefplatten, von denen nur noch 6 original erhalten sind. Diese zeigen verschiedene Szenen der Genesis wie zum Beispiel den Sündenfall oder die Vertreibung aus dem Paradies. Die anderen 11 Reliefs stammen aus dem 17.Jahrhundert, sind jedoch stark an die romanischen Reliefs angelehnt. Außerdem befindet sich in der Kathedrale die Grabstätte des Kardinal de Bernis. Der Sarkophag, in dem sich der Kardinal befindet, ist auf das 4.Jahrhundert zu datieren.


  • Oppidum d'Ensérune

    Touristenattraktionen
    • © Sandra van der Steen, Shutterstock

    Die frühgeschichtliche Stadtanlage (ab 6.Jh. v. Chr.) liegt 12 km südwestlich von Béziers auf einem 120 m hohen Hügel, von dem du einen schönen Rundblick über die Umgebung hast. Ausgrabungen brachten Grundmauern von Häusern und der Stadtmauer zu Tage, in einem Museum kannst du zahlreiche Fundstücke wie Haushaltsgeräte, Kultgegenstände, Waffen, Geld usw. besichtigen.

    • © Sandra van der Steen, Shutterstock

    Die frühgeschichtliche Stadtanlage (ab 6.Jh. v. Chr.) liegt 12 km südwestlich von Béziers auf einem 120 m hohen Hügel, von dem du einen schönen Rundblick über die Umgebung hast. Ausgrabungen brachten Grundmauern von Häusern und der Stadtmauer zu Tage, in einem Museum kannst du zahlreiche Fundstücke wie Haushaltsgeräte, Kultgegenstände, Waffen, Geld usw. besichtigen.


  • Château de Lastours

    Touristenattraktionen
    • © G.J. Jurjens, Shutterstock

    Fast gespenstisch ist der Anblick der vier dicht beieinander stehenden Burgruinen vor dem Hintergrund der kargen Montagne Noire. Beim Kreuzzug gegen die Katharer konnte Simon de Montfort die Burgen nicht einnehmen. Die beste Aussicht bietet sich vom Belvédère (3 Euro). Fahr aus dem Dorf Lastours Richtung Salsigne und auf der Höhe rechts ab.

    • © G.J. Jurjens, Shutterstock

    Fast gespenstisch ist der Anblick der vier dicht beieinander stehenden Burgruinen vor dem Hintergrund der kargen Montagne Noire. Beim Kreuzzug gegen die Katharer konnte Simon de Montfort die Burgen nicht einnehmen. Die beste Aussicht bietet sich vom Belvédère (3 Euro). Fahr aus dem Dorf Lastours Richtung Salsigne und auf der Höhe rechts ab.


  • Château de Villevieille

    Architektonische Highlights

    2 km außerhalb Richtung Nîmes liegt das großartige Château de Villevieille aus dem 11.Jh., das in der Renaissance restauriert wurde. Eingerahmt von alten Häusern in blühenden Gärten, ist es ein bezauberndes Ensemble. Die Inneneinrichtung des Schlosses ist sehr gut erhalten. Kreative Lokalküche und gute Weine der Region paaren sich in der Auberge du Pont Romain.

    2 km außerhalb Richtung Nîmes liegt das großartige Château de Villevieille aus dem 11.Jh., das in der Renaissance restauriert wurde. Eingerahmt von alten Häusern in blühenden Gärten, ist es ein bezauberndes Ensemble. Die Inneneinrichtung des Schlosses ist sehr gut erhalten. Kreative Lokalküche und gute Weine der Region paaren sich in der Auberge du Pont Romain.


  • Musée des Dinosaures Mèze

    Museen

    In dem 500 000 m² großen Park sind Nachbildungen aller Dinos versammelt, die einst die Erde bevölkerten.

    In dem 500 000 m² großen Park sind Nachbildungen aller Dinos versammelt, die einst die Erde bevölkerten.


  • Musée de la Romanité

    Museen
    • © freisein, Shutterstock

    Das Museum hält das galloromanische Erbe der Stadt lebendig.

    • © freisein, Shutterstock

    Das Museum hält das galloromanische Erbe der Stadt lebendig.