Languedoc Must Sees

Nîmes
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Nîmes
Pont du Gard
Touristenattraktionen
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Pont du Gard
Montpellier
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Montpellier
Parc Naturel Régional du Haut-Languedoc
Botanische Gärten & Parks
Saint-Pons-de-Thomières
Cité
Touristenattraktionen
Carcassonne
Sète
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Sète
Musée Fabré
Museen
Montpellier
Grotte des Demoiselles
Touristenattraktionen
Saint-Bauzille-de-Putois
St-Guilhem-le-Désert
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Saint-Guilhem-le-Désert

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    Touristenattraktionen

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    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks

    Museen


  • Nîmes

    Geographical
    • © saiko3p, Shutterstock

    Weltberühmte Architekten wie Jean Nouvel, Philippe Starck oder Sir Norman Foster haben der uralten Römerstadt südwestlich von Avignon ein modernes Gesicht gegeben. Sehr gut erhalten sind der römische Tempel, die sogenannte Maison Carrée, und das Amphitheater, die Arènes. Beide Bauten wurden im 1.Jh. zu Ehren von Kaiser Augustus und seinen beiden Söhnen auf dem römischen Forum im Herzen der Stadt errichtet. Bei der Stierkampfferia an Pfingsten wird die ganze Innenstadt zum Festplatz. Das ganze Jahr über geöffnet hat La Bodeguita mit Tapabar und Hotel, das auch preisgünstige Weine der Region serviert und Kunstausstellungen und Abende mit Livemusik organisiert.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Weltberühmte Architekten wie Jean Nouvel, Philippe Starck oder Sir Norman Foster haben der uralten Römerstadt südwestlich von Avignon ein modernes Gesicht gegeben. Sehr gut erhalten sind der römische Tempel, die sogenannte Maison Carrée, und das Amphitheater, die Arènes. Beide Bauten wurden im 1.Jh. zu Ehren von Kaiser Augustus und seinen beiden Söhnen auf dem römischen Forum im Herzen der Stadt errichtet. Bei der Stierkampfferia an Pfingsten wird die ganze Innenstadt zum Festplatz. Das ganze Jahr über geöffnet hat La Bodeguita mit Tapabar und Hotel, das auch preisgünstige Weine der Region serviert und Kunstausstellungen und Abende mit Livemusik organisiert.


  • Pont du Gard

    Touristenattraktionen
    • Pont du Gard© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Mit Baguette und Badehose

    2000 Jahre alt und immer noch die schönste Wasserleitung der Welt: Das dreistöckige, 49 m hohe und im obersten Teil 275 m lange Aquädukt über den Fluss Gardon rund 20 km westlich von Avignon ist eine Augenweide. Die Römer haben die Brücke im 1.Jh. als Teil der knapp 50 km langen Leitung konstruiert, die Tag für Tag 20 000 m3 Wasser von der Quelle der Eure bei Uzès nach Nîmes spülte, das damals über 100 000 Ew. zählte. Der Pont du Gard, von der Unesco als Welterbe eingestuft, ist heute Teil der großen Anlage Domaine du Pont du Gard mit Restaurant, Boutiquen, sehenswerten Multimediaausstellungen, dem sehr informativen und schönen Wanderweg Mémoires de Garrigue, Badestrand und Dokumentationszentrum. Am Ufer kann man auch herrlich picknicken und wer Badesachen eingepackt hat, kann unterhalb der Brücke im Fluss schwimmen. Oder du paddelst im Kanu drunter durch, z. B. ab Collias. Besuchern mit Auto sind die bewachten Parkplätze zu empfehlen.

    • Pont du Gard© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Mit Baguette und Badehose

    2000 Jahre alt und immer noch die schönste Wasserleitung der Welt: Das dreistöckige, 49 m hohe und im obersten Teil 275 m lange Aquädukt über den Fluss Gardon rund 20 km westlich von Avignon ist eine Augenweide. Die Römer haben die Brücke im 1.Jh. als Teil der knapp 50 km langen Leitung konstruiert, die Tag für Tag 20 000 m3 Wasser von der Quelle der Eure bei Uzès nach Nîmes spülte, das damals über 100 000 Ew. zählte. Der Pont du Gard, von der Unesco als Welterbe eingestuft, ist heute Teil der großen Anlage Domaine du Pont du Gard mit Restaurant, Boutiquen, sehenswerten Multimediaausstellungen, dem sehr informativen und schönen Wanderweg Mémoires de Garrigue, Badestrand und Dokumentationszentrum. Am Ufer kann man auch herrlich picknicken und wer Badesachen eingepackt hat, kann unterhalb der Brücke im Fluss schwimmen. Oder du paddelst im Kanu drunter durch, z. B. ab Collias. Besuchern mit Auto sind die bewachten Parkplätze zu empfehlen.


  • Montpellier

    Geographical
    • © saiko3p, Shutterstock

    Die wichtige Universitätsstadt und Hauptstadt der Region Languedoc-Roussillon ist von der Sonne verwöhnt, hat ein hübsches Zentrum und dank der Universität eine junge Bevölkerung. Die Touristen strömen in die Stadt und die Wirtschaft floriert dank Medizin- und Agrartechnikfirmen im Umkreis.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Die wichtige Universitätsstadt und Hauptstadt der Region Languedoc-Roussillon ist von der Sonne verwöhnt, hat ein hübsches Zentrum und dank der Universität eine junge Bevölkerung. Die Touristen strömen in die Stadt und die Wirtschaft floriert dank Medizin- und Agrartechnikfirmen im Umkreis.


  • Parc Naturel Régional du Haut-Languedoc

    Botanische Gärten & Parks

    Wunderschöne Dörfer, herrliche Wanderungen, Thermalbad mit Operettenfestival, kräftige Weine in Faugères oder tolle Badeseen: Das Naturschutzgebiet in den beiden Departements Hérault und Tarn zeigt im Norden von Béziers alle Facetten des Hinterlands. Am Rand des Gebiets liegen an der D 909 die Winzerdörfer Autignac und Laurens im Weinbaugebiet Faugères. Das Château de Grézan, das Weinproben organisiert, haben Rémi Fardel und Jean-Louis Pujol zu einem der interessantesten Güter im Languedoc gemacht. Im Schloss mit seiner zinnenbewehrten Festungsmauer vermietet Marie-France Lanson zwei große Gästezimmer und eine Suite. Über Faugères und Hérépian geht es nach Lamalou-les-Bains. Der sympathische Thermalort (2500 Ew.) mit seinen 15 Quellen richtet nicht nur im Sommer ein Operettenfestival aus, sondern erinnert mit seinem Kasino und seinen Villen aus der Belle Époque tatsächlich an die Kulissen für das alte Musiktheater. Von Lamalou ist es nur ein Katzensprung nach Olargues (600 Ew.), das mit seiner steinernen Teufelsbrücke (pont du diable) über den Orb und seinem Glockenturm aus dem 12.Jh. zu den schönsten Dörfern Frankreichs zählt. Keine 10 km im Osten ist das Doppeldorf Mons-La-Trivalle ein guter Ausgangspunkt für eine Wanderung in den Gorges d’Héric. Vom kostenpflichtigen Parkplatz geht es in 2,5 Stunden 5 km entlang den Schluchten eines Bachs mit Wasserfällen und Badebecken hinauf zum Weiler Héric auf 511 m. Geübte Wanderer gehen weiter zum Gipfel des Caroux (1037 m), brauchen aber mindestens die doppelte Zeit bis zur Aussichtsplattform mit Blick auf die Pyrenäen. Wasserratten zieht es im Naturpark an die beiden Stauseen von Le Salvetat-sur- Agout (im Nordwesten, im Departement Tarn) oder in Richtung Clermont-l‘Hérault an den Lac du Salagou mit seiner Stand-Up-Paddling-Station und der atemraubenden Landschaft aus roten Felsen, Vulkangestein und Wasser.

    Wunderschöne Dörfer, herrliche Wanderungen, Thermalbad mit Operettenfestival, kräftige Weine in Faugères oder tolle Badeseen: Das Naturschutzgebiet in den beiden Departements Hérault und Tarn zeigt im Norden von Béziers alle Facetten des Hinterlands. Am Rand des Gebiets liegen an der D 909 die Winzerdörfer Autignac und Laurens im Weinbaugebiet Faugères. Das Château de Grézan, das Weinproben organisiert, haben Rémi Fardel und Jean-Louis Pujol zu einem der interessantesten Güter im Languedoc gemacht. Im Schloss mit seiner zinnenbewehrten Festungsmauer vermietet Marie-France Lanson zwei große Gästezimmer und eine Suite. Über Faugères und Hérépian geht es nach Lamalou-les-Bains. Der sympathische Thermalort (2500 Ew.) mit seinen 15 Quellen richtet nicht nur im Sommer ein Operettenfestival aus, sondern erinnert mit seinem Kasino und seinen Villen aus der Belle Époque tatsächlich an die Kulissen für das alte Musiktheater. Von Lamalou ist es nur ein Katzensprung nach Olargues (600 Ew.), das mit seiner steinernen Teufelsbrücke (pont du diable) über den Orb und seinem Glockenturm aus dem 12.Jh. zu den schönsten Dörfern Frankreichs zählt. Keine 10 km im Osten ist das Doppeldorf Mons-La-Trivalle ein guter Ausgangspunkt für eine Wanderung in den Gorges d’Héric. Vom kostenpflichtigen Parkplatz geht es in 2,5 Stunden 5 km entlang den Schluchten eines Bachs mit Wasserfällen und Badebecken hinauf zum Weiler Héric auf 511 m. Geübte Wanderer gehen weiter zum Gipfel des Caroux (1037 m), brauchen aber mindestens die doppelte Zeit bis zur Aussichtsplattform mit Blick auf die Pyrenäen. Wasserratten zieht es im Naturpark an die beiden Stauseen von Le Salvetat-sur- Agout (im Nordwesten, im Departement Tarn) oder in Richtung Clermont-l‘Hérault an den Lac du Salagou mit seiner Stand-Up-Paddling-Station und der atemraubenden Landschaft aus roten Felsen, Vulkangestein und Wasser.


  • Cité

    Touristenattraktionen
    • © FLariviere, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Laterne, Laterne ...

    Zutritt zum wehrhaften Welterbe gewährt die Porte Narbonnaise; dort beginnt eine markierte Rundtour. Lass dich durch die Gassen treiben, besuch die Burg Château Comtal und folg der Stadtmauer rund um die Cité. Oder entdeck bei der Visite Nocturne aux Lanternes die Cité im Laternenschein. Die Basilika Saint-Nazaire-et-Saint-Celse ist die romanisch-gotische Perle der Altstadt.

    • © FLariviere, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Laterne, Laterne ...

    Zutritt zum wehrhaften Welterbe gewährt die Porte Narbonnaise; dort beginnt eine markierte Rundtour. Lass dich durch die Gassen treiben, besuch die Burg Château Comtal und folg der Stadtmauer rund um die Cité. Oder entdeck bei der Visite Nocturne aux Lanternes die Cité im Laternenschein. Die Basilika Saint-Nazaire-et-Saint-Celse ist die romanisch-gotische Perle der Altstadt.


  • Sète

    Geographical
    • © FredP, Shutterstock

    Trotz seiner Industrie- und Hafenanlagen ist Sète (45 000 Ew., 23 km nordöstlich) einen Besuch wert. Bunt und mediterran präsentiert sich die Häuserfront am Canal de Sète. Sète ist der größte französische Fischereihafen und zweitwichtigster Handelshafen am Mittelmeer. Zwei sehenswerte Museen sind den berühmten Söhnen der Stadt gewidmet, den Literatur- und Chansongrößen Paul Valéry (1871-1945) und Georges Brassens (1921-1981). Das Espace Georges Brassens zeichnet das Leben des streitbaren Chansonsängers nach. Das Musée Paul Valéry beherbergt die Kunstsammlung des Dichters, bietet hochkarätige Sonderausstellungen und jeden Sommer Dutzende von Kulturveranstaltungen. Sehenswert sind zudem zwei weitere Museen: das Centre Régional d’Art Contemporain CRAC, das in einer früheren Kühlhalle für Fische außergewöhnliche Ausstellungen zeitgenössischer Kunst zeigt, und das Musée International des Arts Modestes MIAM, das kleine, bescheidene Objekte von Hervé Di Rosa und Bernard Belluc in einer sehr originellen Inszenierung zeigt. Über die promenade de la Corniche und die avenue du Tennis kommst du auf den Mont St-Clair und zum Parc Panoramique mit Spazierwegen und Orientierungstafel. Als bestes Fischrestaurant gilt La Palangrotte. An den Chansonnier Brassens erinnern Les Amis de Georges bei Dîner-Konzerten in ihrem Kabarett-Restaurant.

    • © FredP, Shutterstock

    Trotz seiner Industrie- und Hafenanlagen ist Sète (45 000 Ew., 23 km nordöstlich) einen Besuch wert. Bunt und mediterran präsentiert sich die Häuserfront am Canal de Sète. Sète ist der größte französische Fischereihafen und zweitwichtigster Handelshafen am Mittelmeer. Zwei sehenswerte Museen sind den berühmten Söhnen der Stadt gewidmet, den Literatur- und Chansongrößen Paul Valéry (1871-1945) und Georges Brassens (1921-1981). Das Espace Georges Brassens zeichnet das Leben des streitbaren Chansonsängers nach. Das Musée Paul Valéry beherbergt die Kunstsammlung des Dichters, bietet hochkarätige Sonderausstellungen und jeden Sommer Dutzende von Kulturveranstaltungen. Sehenswert sind zudem zwei weitere Museen: das Centre Régional d’Art Contemporain CRAC, das in einer früheren Kühlhalle für Fische außergewöhnliche Ausstellungen zeitgenössischer Kunst zeigt, und das Musée International des Arts Modestes MIAM, das kleine, bescheidene Objekte von Hervé Di Rosa und Bernard Belluc in einer sehr originellen Inszenierung zeigt. Über die promenade de la Corniche und die avenue du Tennis kommst du auf den Mont St-Clair und zum Parc Panoramique mit Spazierwegen und Orientierungstafel. Als bestes Fischrestaurant gilt La Palangrotte. An den Chansonnier Brassens erinnern Les Amis de Georges bei Dîner-Konzerten in ihrem Kabarett-Restaurant.


  • Musée Fabré

    Museen
    • © saiko3p, Shutterstock

    Frisch renoviert und sehr gelungen ist der Mix aus moderner und alter Architektur. Das Museum hat eine bedeutende Gemäldesammlung mit Werken von Peter Paul Rubens, Poussin, Paolo Veronese u. a.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Frisch renoviert und sehr gelungen ist der Mix aus moderner und alter Architektur. Das Museum hat eine bedeutende Gemäldesammlung mit Werken von Peter Paul Rubens, Poussin, Paolo Veronese u. a.


  • Grotte des Demoiselles

    Touristenattraktionen
    • © Iakov Filimonov, Shutterstock

    Die Stalagmiten und Stalaktiten in der 1770 entdeckten Grotte 60 km südwestlich von Alès tragen zu Recht Namen wie vierge à l’enfant (Madonna mit Kind) oder buffet d’orgues (Orgelprospekt). Die Meisterwerke der Natur sind in einer unterirdischen Kathedrale von 150 m Länge, 80 m Breite und 50 m Höhe zu bewundern.

    • Grotte des Demoiselles, 34190 Saint-Bauzille-de-Putois
    • © Iakov Filimonov, Shutterstock

    Die Stalagmiten und Stalaktiten in der 1770 entdeckten Grotte 60 km südwestlich von Alès tragen zu Recht Namen wie vierge à l’enfant (Madonna mit Kind) oder buffet d’orgues (Orgelprospekt). Die Meisterwerke der Natur sind in einer unterirdischen Kathedrale von 150 m Länge, 80 m Breite und 50 m Höhe zu bewundern.

    • Grotte des Demoiselles, 34190 Saint-Bauzille-de-Putois

  • St-Guilhem-le-Désert

    Geographical
    • © Natalia Bratslavsky, Shutterstock

    Atemraubend ist die Lage des schönen Dorfs in der Felswildnis der Cevennenausläufer rund 50 km nordwestlich von Montpellier am Eingang wilder Schluchten. Die großartige Abteikirche, 804 von Guilhem, einem engen Freund und Kampfgefährten Karls des Großen, gegründet, gehört als besonders schönes Beispiel der Romanik des Languedoc zum Welterbe. In der Mauer der Apsis sind der Schrein des heiligen Guilhem mit seinen Gebeinen und ein Splitter vom Kreuz Christi ausgestellt. Zum Einkehren empfielt sich La Table d’Aurore.

    • Avenue Saint-Benoît d'Aniane, 34150 Saint-Guilhem-le-Désert
    • © Natalia Bratslavsky, Shutterstock

    Atemraubend ist die Lage des schönen Dorfs in der Felswildnis der Cevennenausläufer rund 50 km nordwestlich von Montpellier am Eingang wilder Schluchten. Die großartige Abteikirche, 804 von Guilhem, einem engen Freund und Kampfgefährten Karls des Großen, gegründet, gehört als besonders schönes Beispiel der Romanik des Languedoc zum Welterbe. In der Mauer der Apsis sind der Schrein des heiligen Guilhem mit seinen Gebeinen und ein Splitter vom Kreuz Christi ausgestellt. Zum Einkehren empfielt sich La Table d’Aurore.

    • Avenue Saint-Benoît d'Aniane, 34150 Saint-Guilhem-le-Désert