Laken - Laeken Top Sehenswürdigkeiten

Place du Grand Sablon
Touristenattraktionen
Bruxelles
Place du Grand Sablon
Grand' Place
Touristenattraktionen
Bruxelles
Grand' Place
Atomium
Architektonische Highlights
Bruxelles
Atomium
Cathédrale Saint-Michel
Architektonische Highlights
Bruxelles
Cathédrale Saint-Michel
Musée Magritte
Museen
Bruxelles
Musée Oldmasters
Museen
Bruxelles
Théâtre Royal de la Monnaie
Architektonische Highlights
Bruxelles
Théâtre Royal de la Monnaie
Palais du Roi
Architektonische Highlights
Bruxelles
Palais du Roi
Centre Belge de la Bande Dessinée
Museen
Bruxelles
Musées Royaux des Beaux-Arts de Belgique
Museen
Bruxelles
Musées Royaux des Beaux-Arts de Belgique
Notre-Dame de la Chapelle
Architektonische Highlights
Bruxelles
Jardin Botanique National de Belgique
Botanische Gärten & Parks
Meise
Jardin Botanique National de Belgique
Musée des Instruments de Musique
Museen
Bruxelles
Musée des Instruments de Musique
Musée belge de la Franc-Maçonnerie
Museen
Bruxelles
Parc Reine-Verte
Botanische Gärten & Parks
Bruxelles
Rooftop 58
Touristenattraktionen
Bruxelles
Maison Saint-Cyr
Architektonische Highlights
Bruxelles
Cimetière de Laeken
Touristenattraktionen
Bruxelles
Fontaine de Neptune
Touristenattraktionen
Bruxelles
Place du Petit Sablon
Touristenattraktionen
Bruxelles
Place du Petit Sablon
Place Saint-Géry
Touristenattraktionen
Bruxelles
Église Royale Sainte-Marie
Architektonische Highlights
Schaerbeek
Sainte-Marie
Basilique Nationale du Sacré-Cœur
Architektonische Highlights
Bruxelles
Parc de Bruxelles
Botanische Gärten & Parks
Bruxelles
Jardin Botanique
Botanische Gärten & Parks
Bruxelles
Galeries Saint-Hubert
Architektonische Highlights
Bruxelles
Galeries Saint-Hubert
Place des Martyrs
Touristenattraktionen
Bruxelles
Palais des Beaux-Arts
Architektonische Highlights
Bruxelles
Palais des Académies
Architektonische Highlights
Bruxelles
Palais de la Nation
Architektonische Highlights
Bruxelles

    Touristenattraktionen

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Museen

    Botanische Gärten & Parks


  • Place du Grand Sablon

    Touristenattraktionen
    • Place du Grand Sablon© MAIRDUMONT

    Zum Pflichtprogramm aller Besucher Brüssels gehört dieser Doppelplatz. Der Petit Sablon mit dem Denkmal für die Grafen Egmont und Horne, die ihren Aufstand gegen die Spanier mit dem Leben büßten, wird umsäumt von pittoresken Handwerker-Plastiken. Der Grand Sablon ist das Mekka der Antiquitätenhändler und bildet am Wochenende die Kulisse für ihren Markt. Effektvoll steht die reich verzierte spätgotische Kirche Notre-Dame du Sablon zwischen dem kleinen und großen Sablon. Der Platz ist auch Laufsteg für alle, die mit viel Schick und reichlich Schecks glänzen können. Jedes Café hat sein eigenes Publikum - außer dem unverwüstlichen Au Vieux Saint-Martin, das alle lieben.

    • Place du Grand Sablon, 1000 Bruxelles
    • Place du Grand Sablon© MAIRDUMONT

    Zum Pflichtprogramm aller Besucher Brüssels gehört dieser Doppelplatz. Der Petit Sablon mit dem Denkmal für die Grafen Egmont und Horne, die ihren Aufstand gegen die Spanier mit dem Leben büßten, wird umsäumt von pittoresken Handwerker-Plastiken. Der Grand Sablon ist das Mekka der Antiquitätenhändler und bildet am Wochenende die Kulisse für ihren Markt. Effektvoll steht die reich verzierte spätgotische Kirche Notre-Dame du Sablon zwischen dem kleinen und großen Sablon. Der Platz ist auch Laufsteg für alle, die mit viel Schick und reichlich Schecks glänzen können. Jedes Café hat sein eigenes Publikum - außer dem unverwüstlichen Au Vieux Saint-Martin, das alle lieben.

    • Place du Grand Sablon, 1000 Bruxelles

  • Grand' Place

    Touristenattraktionen
    • Grand' Place© MAIRDUMONT

    Auch Globetrotter, die schon so ziemlich alles gesehen haben, geraten beim Anblick der Grand‘ Place ins Schwärmen. Gesäumt von prächtigen barocken Zunfthäusern, gehört der Platz zu den schönsten der Welt. Das sowohl außen als auch innen grandiose spätgotische Rathaus ist öffentlich begehbar. Alle zwei Jahre bekommt die Grand‘ Place ein thematisches Makeover: Aus rund 700 000 Blumen wird ein 77 m langer und 24 m breiter Blumenteppich gelegt (Ende August, die nächsten Male: 2020, 2022).

    • Grand' Place© MAIRDUMONT

    Auch Globetrotter, die schon so ziemlich alles gesehen haben, geraten beim Anblick der Grand‘ Place ins Schwärmen. Gesäumt von prächtigen barocken Zunfthäusern, gehört der Platz zu den schönsten der Welt. Das sowohl außen als auch innen grandiose spätgotische Rathaus ist öffentlich begehbar. Alle zwei Jahre bekommt die Grand‘ Place ein thematisches Makeover: Aus rund 700 000 Blumen wird ein 77 m langer und 24 m breiter Blumenteppich gelegt (Ende August, die nächsten Male: 2020, 2022).


  • Atomium

    Architektonische Highlights
    • Atomium© MAIRDUMONT

    Rundum erneuert worden ist in den letzten Jahren das Wahrzeichen der Weltausstellung 1958.Sogar bei Nieselregen glänzen die Kugeln, ein 165 Milliarden Mal vergrößertes Eisenkristall, dank einer Inoxstahlverkleidung. Nach Einbruch der Dunkelheit beeindruckt ein aufregendes Lichterspiel. Auch in den Kugeln und Röhren stammt das Lichtdesign vom deutschen Experten Ingo Maurer. In den Kugeln gibt es wechselnde Ausstellungen über die Fifties und zeitgenössische Kunst zu sehen, in der obersten lockt ein Restaurant mit belgischen Spezialitäten. Atemberaubender Panoramablick.

    • Atomium© MAIRDUMONT

    Rundum erneuert worden ist in den letzten Jahren das Wahrzeichen der Weltausstellung 1958.Sogar bei Nieselregen glänzen die Kugeln, ein 165 Milliarden Mal vergrößertes Eisenkristall, dank einer Inoxstahlverkleidung. Nach Einbruch der Dunkelheit beeindruckt ein aufregendes Lichterspiel. Auch in den Kugeln und Röhren stammt das Lichtdesign vom deutschen Experten Ingo Maurer. In den Kugeln gibt es wechselnde Ausstellungen über die Fifties und zeitgenössische Kunst zu sehen, in der obersten lockt ein Restaurant mit belgischen Spezialitäten. Atemberaubender Panoramablick.


  • Cathédrale Saint-Michel

    Architektonische Highlights
    • Cathédrale Saint-Michel© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Den Raubvögeln ganz nah

    Beim ersten Blick auf diese prächtig restaurierte Kathedrale am Hang zwischen Ober- und Unterstadt mögen sich manche fragen, ob Brüssel ein Notre-Dame-Plagiat besitzt. Die gotische Fassade, Fenster und Zinnen und vor allem die großen Doppeltürme erinnern stark an das Pariser Vorbild. Allerdings nur äußerlich, drinnen ergeben die Elemente aus Renaissance und Barock ein ganz eigenes Bild: Die meisten der bunten Kirchenfenster haben die Kriege unbeschadet überstanden und so strahlt im nördlichen Teil des Querschiffs noch immer das Werk des Antwerpener Glasmalers Jean Heck von 1537.Es zeigt Charles V. und seine Ehefrau Isabella von Portugal kniend vor dem heiligen Sakrament, an ihrer Seite ihr Schutzheiliger Karl der Große und Elisabeth von Ungarn. Im südlichen Teil leuchtet ein 1538 ebenfalls von Jean Heck geschaffenes Fenster: Ludwig II. von Ungarn und seine Frau Maria, die Schwester von Charles V., die vor der Dreifaltigkeit kniet, mit St. Louis und der Jungfrau mit Kind hinter ihnen. Die Fenster dimmen das hereinfallende Licht auch heute noch wie einst von den Bauherren vorgesehen und schaffen so eine Atmosphäre, in der das „Jüngste Gericht“ von Frans De Vriendt über dem Portal besonders einprägsam wirken soll und in dem der Renaissancealtar aus Alabaster hinter dem Chor prächtig leuchtet. Besondere Beachtung verdient auch die Kanzel. Die barocke Darstellung der Vertreibung von Adam und Eva aus dem Paradies und der Legende vom Weinstock bildet einen Höhepunkt Brüsseler Holzschnitzerei. Unter dem Kirchenschiff befinden sich Überbleibsel einer viel älteren romanischen Kirche, unter dem Chor die Gräber der Herzöge von Brabant. Nicht nur sehr sehens-, sondern auch hörenswert ist die im Jahr 2000 eingeweihte monumentale Orgel von Gerhard Grenzing gegenüber der Kanzel. Regelmäßig erklingen die majestätischen Glocken und das Carillon, das liebliche Glockenspiel. Im April und Mai nisten in den Türmen Falken. Ihr Leben wird von Webcams auf zwei Bildschirme übertragen.

    • Cathédrale Saint-Michel© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Den Raubvögeln ganz nah

    Beim ersten Blick auf diese prächtig restaurierte Kathedrale am Hang zwischen Ober- und Unterstadt mögen sich manche fragen, ob Brüssel ein Notre-Dame-Plagiat besitzt. Die gotische Fassade, Fenster und Zinnen und vor allem die großen Doppeltürme erinnern stark an das Pariser Vorbild. Allerdings nur äußerlich, drinnen ergeben die Elemente aus Renaissance und Barock ein ganz eigenes Bild: Die meisten der bunten Kirchenfenster haben die Kriege unbeschadet überstanden und so strahlt im nördlichen Teil des Querschiffs noch immer das Werk des Antwerpener Glasmalers Jean Heck von 1537.Es zeigt Charles V. und seine Ehefrau Isabella von Portugal kniend vor dem heiligen Sakrament, an ihrer Seite ihr Schutzheiliger Karl der Große und Elisabeth von Ungarn. Im südlichen Teil leuchtet ein 1538 ebenfalls von Jean Heck geschaffenes Fenster: Ludwig II. von Ungarn und seine Frau Maria, die Schwester von Charles V., die vor der Dreifaltigkeit kniet, mit St. Louis und der Jungfrau mit Kind hinter ihnen. Die Fenster dimmen das hereinfallende Licht auch heute noch wie einst von den Bauherren vorgesehen und schaffen so eine Atmosphäre, in der das „Jüngste Gericht“ von Frans De Vriendt über dem Portal besonders einprägsam wirken soll und in dem der Renaissancealtar aus Alabaster hinter dem Chor prächtig leuchtet. Besondere Beachtung verdient auch die Kanzel. Die barocke Darstellung der Vertreibung von Adam und Eva aus dem Paradies und der Legende vom Weinstock bildet einen Höhepunkt Brüsseler Holzschnitzerei. Unter dem Kirchenschiff befinden sich Überbleibsel einer viel älteren romanischen Kirche, unter dem Chor die Gräber der Herzöge von Brabant. Nicht nur sehr sehens-, sondern auch hörenswert ist die im Jahr 2000 eingeweihte monumentale Orgel von Gerhard Grenzing gegenüber der Kanzel. Regelmäßig erklingen die majestätischen Glocken und das Carillon, das liebliche Glockenspiel. Im April und Mai nisten in den Türmen Falken. Ihr Leben wird von Webcams auf zwei Bildschirme übertragen.


  • Musée Magritte

    Museen

    Das klassizistische, weiße Altenloh-Palais wurde für das 2009 eröffnete Museum komplett umgebaut. Im Inneren ist es in dem Blau-Schwarz gehalten, das der Maler mysteriöser Szenen liebte, und effektvoll ausgeleuchtet. Rund 200 hervorragende Werke René Magrittes (1898-1967), von den allerersten fauvistischen Gehversuchen bis zum weltberühmten Spätwerk, illustrieren auf sechs Etagen lückenlos das Schaffen des surrealistischen Meisters. Fotos, Filme, Dokumente situieren ihn im Familien- und Freundeskreis und in seiner Zeit. In einem Saal unterstreichen wechselnde Ausstellungen die internationale Bedeutung des Belgiers, der den Großteil seines Lebens in Brüssel verbracht hat.

    Das klassizistische, weiße Altenloh-Palais wurde für das 2009 eröffnete Museum komplett umgebaut. Im Inneren ist es in dem Blau-Schwarz gehalten, das der Maler mysteriöser Szenen liebte, und effektvoll ausgeleuchtet. Rund 200 hervorragende Werke René Magrittes (1898-1967), von den allerersten fauvistischen Gehversuchen bis zum weltberühmten Spätwerk, illustrieren auf sechs Etagen lückenlos das Schaffen des surrealistischen Meisters. Fotos, Filme, Dokumente situieren ihn im Familien- und Freundeskreis und in seiner Zeit. In einem Saal unterstreichen wechselnde Ausstellungen die internationale Bedeutung des Belgiers, der den Großteil seines Lebens in Brüssel verbracht hat.


  • Musée Oldmasters

    Museen

    Ein Tag reicht kaum aus, um alles zu sehen, was das Museum der alten Meister zu bieten hat. Die flämischen Primitiven sind mit Gemälden von Hieronymus Bosch oder Hans Memling glänzend vertreten. Pieter Bruegeld Ä nimmt zwei Säle ein, im Patio faszinieren goldgewirkte Brüsseler Tapisserien, im größten Saal prangen monumentale Gemälde von Rubens. Außerdem mehrere hinreißende Porträts von Anthonis van Dyck. Ebenfalls meisterlich vertreten: die holländische (u. a. Frans Hals und Rembrandt) und die französische Schule (Jacques-Louis David, Jean-Auguste- Dominique Ingres). Nicht verpassen solltest du die imposante Königliche Treppe und das Jugendstiltreppenhaus im Palais Gresham. Angesagtes Museumscafé mit großzügiger Terrasse über dem Skulpturengarten.

    Ein Tag reicht kaum aus, um alles zu sehen, was das Museum der alten Meister zu bieten hat. Die flämischen Primitiven sind mit Gemälden von Hieronymus Bosch oder Hans Memling glänzend vertreten. Pieter Bruegeld Ä nimmt zwei Säle ein, im Patio faszinieren goldgewirkte Brüsseler Tapisserien, im größten Saal prangen monumentale Gemälde von Rubens. Außerdem mehrere hinreißende Porträts von Anthonis van Dyck. Ebenfalls meisterlich vertreten: die holländische (u. a. Frans Hals und Rembrandt) und die französische Schule (Jacques-Louis David, Jean-Auguste- Dominique Ingres). Nicht verpassen solltest du die imposante Königliche Treppe und das Jugendstiltreppenhaus im Palais Gresham. Angesagtes Museumscafé mit großzügiger Terrasse über dem Skulpturengarten.


  • Théâtre Royal de la Monnaie

    Architektonische Highlights
    • Théâtre Royal de la Monnaie© Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal
    • Théâtre Royal de la Monnaie© Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Dem Orchester ganz nah

    Brüssels ältester Musentempel entstand 1695 an der Stelle der alten Münzprägeanstalt – daher kommt auch der Name. Den neobarocken Prachtbau gestaltete der Architekt des Justizpalasts, Joseph Poelaert, nach einem Brand. 1985 bekam er postmoderne Proberäume aufgesetzt. Drinnen lohnt sich ein Blick ins Foyer und in den Salon Royal. Sie wurden von den modernen Künstlern Daniel Buren, Sam Francis, Sol LeWitt und Giulio Paolini verziert. Hervorragende Kammerkonzerte geben Orchestermitglieder im Probensaal Salle Fiocco oder im Foyer. Vorzüglich sortiert ist auch der Shop. Doch am wichtigsten sind natürlich die Aufführungen von Opern, Konzerten, Ballett und Tanz, die zur Weltspitze zählen.

    • Théâtre Royal de la Monnaie© Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal
    • Théâtre Royal de la Monnaie© Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Dem Orchester ganz nah

    Brüssels ältester Musentempel entstand 1695 an der Stelle der alten Münzprägeanstalt – daher kommt auch der Name. Den neobarocken Prachtbau gestaltete der Architekt des Justizpalasts, Joseph Poelaert, nach einem Brand. 1985 bekam er postmoderne Proberäume aufgesetzt. Drinnen lohnt sich ein Blick ins Foyer und in den Salon Royal. Sie wurden von den modernen Künstlern Daniel Buren, Sam Francis, Sol LeWitt und Giulio Paolini verziert. Hervorragende Kammerkonzerte geben Orchestermitglieder im Probensaal Salle Fiocco oder im Foyer. Vorzüglich sortiert ist auch der Shop. Doch am wichtigsten sind natürlich die Aufführungen von Opern, Konzerten, Ballett und Tanz, die zur Weltspitze zählen.


  • Palais du Roi

    Architektonische Highlights
    • Palais du Roi© MAIRDUMONT

    Einst ragte an dieser Stelle die prächtige Hofburg der Burgunder und Habsburger auf. Ein Brand vernichtete sie 1731.An ihre Stelle trat eine kleinere Residenz. Leopold II. ließ sie zu diesem repräsentativen Gebäude umbauen. Drinnen herrscht königliche Pracht, etwa im vergoldeten Thronsaal. Decke und Lünetten des Spiegelsaals schmückte der Künstler Jan Fabre mit Millionen schillernder Käferpanzer. Wenn hohe Staatsgäste kommen, was häufig der Fall ist, paradiert das berittene Garderegiment vor der Auffahrt.

    • Palais du Roi© MAIRDUMONT

    Einst ragte an dieser Stelle die prächtige Hofburg der Burgunder und Habsburger auf. Ein Brand vernichtete sie 1731.An ihre Stelle trat eine kleinere Residenz. Leopold II. ließ sie zu diesem repräsentativen Gebäude umbauen. Drinnen herrscht königliche Pracht, etwa im vergoldeten Thronsaal. Decke und Lünetten des Spiegelsaals schmückte der Künstler Jan Fabre mit Millionen schillernder Käferpanzer. Wenn hohe Staatsgäste kommen, was häufig der Fall ist, paradiert das berittene Garderegiment vor der Auffahrt.


  • Centre Belge de la Bande Dessinée

    Museen
    • © BSC Daniel Fouss, Centre Belge de la Bande Dessinee

    Tim und Struppi, Lucky Luke oder die Schlümpfe: Alle Helden der beliebten Bildergeschichten tauchen im Belgischen Comic-Zentrum auf. Die ständige Sammlung schildert die Entwicklung des Genres, wechselnde Ausstellungen gehen auf die Klassiker und Avantgardisten ein. Den prächtigen Rahmen mit Glasböden schuf der Jugendstilmeister Victor Horta 1903-06 ursprünglich für eine Stoffgroßhandlung. Im Comic-Zentrum ist außerdem die größte Fachbibliothek der Welt untergebracht sowie ein guter Buch- und Souvenirladen. Auch die nette Brasserie lohnt einen Besuch.

    • © BSC Daniel Fouss, Centre Belge de la Bande Dessinee

    Tim und Struppi, Lucky Luke oder die Schlümpfe: Alle Helden der beliebten Bildergeschichten tauchen im Belgischen Comic-Zentrum auf. Die ständige Sammlung schildert die Entwicklung des Genres, wechselnde Ausstellungen gehen auf die Klassiker und Avantgardisten ein. Den prächtigen Rahmen mit Glasböden schuf der Jugendstilmeister Victor Horta 1903-06 ursprünglich für eine Stoffgroßhandlung. Im Comic-Zentrum ist außerdem die größte Fachbibliothek der Welt untergebracht sowie ein guter Buch- und Souvenirladen. Auch die nette Brasserie lohnt einen Besuch.


  • Musées Royaux des Beaux-Arts de Belgique

    Museen
    • Musées Royaux des Beaux-Arts de Belgique© MAIRDUMONT

    Ein Tag reicht kaum aus, um alles zu sehen, was die 200 Jahre alten Königlich-Belgischen Kunstmuseen im alten Flügel, in den Palais an der Place Royale und im unterirdischen Neubau bieten. Die flämischen Primitiven sind mit Gemälden von Hieronymus Bosch oder Hans Memling glänzend vertreten. Pieter Bruegel d.Ä. nimmt zwei Säle ein, im Patio faszinieren goldgewirkte Brüsseler Tapisserien, im größten Saal prangen monumentale Gemälde von Rubens. Außerdem mehrere hinreißende Porträts von Anthonis van Dyck. Ebenfalls meisterlich vertreten: die holländische (u.a. Frans Hals und Rembrandt) und die französische Schule (Watteau, David, Ingres). Brüssel als Drehscheibe des Symbolismus kommt mit Spitzenwerken von James Ensor, Fernand Khnopff, Constantin Meunier, Auguste Rodin oder Edward Burne-Jones voll zu seinem Recht. Vom Schaffen René Magrittes bietet das Museum die weltweit größte und beste Übersicht. Nicht verpassen: die imposante Königliche Treppe und das Jugendstiltreppenhaus im Palais Gresham. Entspannend ist auch der beschauliche Skulpturengarten an der Westseite mit seinen Bänken.

    • Musées Royaux des Beaux-Arts de Belgique© MAIRDUMONT

    Ein Tag reicht kaum aus, um alles zu sehen, was die 200 Jahre alten Königlich-Belgischen Kunstmuseen im alten Flügel, in den Palais an der Place Royale und im unterirdischen Neubau bieten. Die flämischen Primitiven sind mit Gemälden von Hieronymus Bosch oder Hans Memling glänzend vertreten. Pieter Bruegel d.Ä. nimmt zwei Säle ein, im Patio faszinieren goldgewirkte Brüsseler Tapisserien, im größten Saal prangen monumentale Gemälde von Rubens. Außerdem mehrere hinreißende Porträts von Anthonis van Dyck. Ebenfalls meisterlich vertreten: die holländische (u.a. Frans Hals und Rembrandt) und die französische Schule (Watteau, David, Ingres). Brüssel als Drehscheibe des Symbolismus kommt mit Spitzenwerken von James Ensor, Fernand Khnopff, Constantin Meunier, Auguste Rodin oder Edward Burne-Jones voll zu seinem Recht. Vom Schaffen René Magrittes bietet das Museum die weltweit größte und beste Übersicht. Nicht verpassen: die imposante Königliche Treppe und das Jugendstiltreppenhaus im Palais Gresham. Entspannend ist auch der beschauliche Skulpturengarten an der Westseite mit seinen Bänken.


  • Notre-Dame de la Chapelle

    Architektonische Highlights
    • © Nikoletta Lia Muhari, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Jazzkapelle

    Einmal im Jahr hat diese kleine Kirche ihren großen Auftritt: Die Bühne des Brüsseler Jazzfestivals verwandelt den unscheinbaren Kirchplatz in einen der schönsten Orte der Stadt und ruft in Erinnerung, dass die kleine gotische Kirche am Rand des Marolles-Viertels zu Unrecht oft übersehen wird. Am Wochenende ist sie geistliches Zentrum der polnischen Gemeinschaft und im Inneren sind Maler Pieter Bruegel d. Ä. und seine Frau Maria Coecke bestattet.

    • © Nikoletta Lia Muhari, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Jazzkapelle

    Einmal im Jahr hat diese kleine Kirche ihren großen Auftritt: Die Bühne des Brüsseler Jazzfestivals verwandelt den unscheinbaren Kirchplatz in einen der schönsten Orte der Stadt und ruft in Erinnerung, dass die kleine gotische Kirche am Rand des Marolles-Viertels zu Unrecht oft übersehen wird. Am Wochenende ist sie geistliches Zentrum der polnischen Gemeinschaft und im Inneren sind Maler Pieter Bruegel d. Ä. und seine Frau Maria Coecke bestattet.


  • Jardin Botanique National de Belgique

    Botanische Gärten & Parks
    • Jardin Botanique National de Belgique© Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal
    • © Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Grün & süß

    Rund 18 000 Pflanzenarten gedeihen in dem 92 000 m2 großen Park sowie im Palais des Plantes, einer Miniaturstadt aus 30 gläsernen Gewächshäusern, von denen 13 öffentlich zugänglich sind. Spezialität ist die Flora von Zentralafrika, insbesondere die Zucht besonderer Kaffeesorten. Im Shop findest du außergewöhnliche Mitbringsel wie Samen und Pflanzen, dazu ungewöhnliche Konfitüren, etwa aus Chicorée, sowie Honig aus eigener Herstellung.

    • Jardin Botanique National de Belgique© Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal
    • © Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Grün & süß

    Rund 18 000 Pflanzenarten gedeihen in dem 92 000 m2 großen Park sowie im Palais des Plantes, einer Miniaturstadt aus 30 gläsernen Gewächshäusern, von denen 13 öffentlich zugänglich sind. Spezialität ist die Flora von Zentralafrika, insbesondere die Zucht besonderer Kaffeesorten. Im Shop findest du außergewöhnliche Mitbringsel wie Samen und Pflanzen, dazu ungewöhnliche Konfitüren, etwa aus Chicorée, sowie Honig aus eigener Herstellung.


  • Musée des Instruments de Musique

    Museen
    • Musée des Instruments de Musique© Glow Images
    Insider-Tipp
    Hast du Töne?

    „Old England“ steht auf der Fassade des feingliedrigen Jugendstilbaus. Einst kaufte hier Brüssels High Society ein. Im laubenartigen Obergeschoss traf sich die feine Gesellschaft gern zum Five o’Clock Tea. Inzwischen ist das Musikinstrumentenmuseum in die Räume eingezogen – und fasziniert heute Kenner wie Laien gleichermaßen. Größte Attraktion sind natürlich die Schauräume mit einer der umfangreichsten Musikinstrumentensammlungen der Welt. Der Bogen reicht von einer altägyptischen Harfe bis zum Synthesizer, von Musikinstrumenten aus fernen Erdteilen bis zu bemalten Cembali oder abenteuerlichen Saxofonen. In regelmäßigen Abständen werden die solidesten Instrumente auch live vor Publikum bespielt.

    • Musée des Instruments de Musique© Glow Images
    Insider-Tipp
    Hast du Töne?

    „Old England“ steht auf der Fassade des feingliedrigen Jugendstilbaus. Einst kaufte hier Brüssels High Society ein. Im laubenartigen Obergeschoss traf sich die feine Gesellschaft gern zum Five o’Clock Tea. Inzwischen ist das Musikinstrumentenmuseum in die Räume eingezogen – und fasziniert heute Kenner wie Laien gleichermaßen. Größte Attraktion sind natürlich die Schauräume mit einer der umfangreichsten Musikinstrumentensammlungen der Welt. Der Bogen reicht von einer altägyptischen Harfe bis zum Synthesizer, von Musikinstrumenten aus fernen Erdteilen bis zu bemalten Cembali oder abenteuerlichen Saxofonen. In regelmäßigen Abständen werden die solidesten Instrumente auch live vor Publikum bespielt.


  • Musée belge de la Franc-Maçonnerie

    Museen
    Insider-Tipp
    Psst, alles geheim!

    Kostbare Objekte geben dir in diesem Museum einen Einblick in die Spiritualität und die Riten der Freimaurer – und auch in die wichtige Rolle, die sie in der belgischen Politik, Kultur und Gesellschaft gespielt haben. Nur bei Gruppenführungen können die drei Tempel im ägyptischen Stil besichtigt werden.

    Insider-Tipp
    Psst, alles geheim!

    Kostbare Objekte geben dir in diesem Museum einen Einblick in die Spiritualität und die Riten der Freimaurer – und auch in die wichtige Rolle, die sie in der belgischen Politik, Kultur und Gesellschaft gespielt haben. Nur bei Gruppenführungen können die drei Tempel im ägyptischen Stil besichtigt werden.


  • Parc Reine-Verte

    Botanische Gärten & Parks
    Insider-Tipp
    Romantik im Beton

    Ein Hauch von New York ist schon spürbar, wenn du zwischen den Hecken auf der Wiese sitzt und die Hochhäuser an der Gare du Nord betrachtest. Zwar nicht ganz High Line Park, aber ein Park-Highlight. Zu verdanken ist es dem Brüsseler Landschaftsarchitekt Erik Dhont, der hier 2007 einen der außergewöhnlichsten Parks der Stadt geschaffen hat. Eingerahmt von Betonwänden, ist er ein echter Rückzugsort aus dem eher rauen Schaerbeeker Alltag. Dazu gehören Spielplätze, ein Biogemüsegarten und die Cafeteria Pavillon Cannelle mit herrlicher Terrasse.

    • Rue Verte 126, Bruxelles
    Insider-Tipp
    Romantik im Beton

    Ein Hauch von New York ist schon spürbar, wenn du zwischen den Hecken auf der Wiese sitzt und die Hochhäuser an der Gare du Nord betrachtest. Zwar nicht ganz High Line Park, aber ein Park-Highlight. Zu verdanken ist es dem Brüsseler Landschaftsarchitekt Erik Dhont, der hier 2007 einen der außergewöhnlichsten Parks der Stadt geschaffen hat. Eingerahmt von Betonwänden, ist er ein echter Rückzugsort aus dem eher rauen Schaerbeeker Alltag. Dazu gehören Spielplätze, ein Biogemüsegarten und die Cafeteria Pavillon Cannelle mit herrlicher Terrasse.

    • Rue Verte 126, Bruxelles

  • Rooftop 58

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Superlativ mit super Blick

    Ein Aperitif in der Abendsonne mit Panoramablick über Brüssel: Das geht auf dieser größten Dachterrasse Europas. Die Stadt Brüssel hat sich mitten in der Innenstadt ein brandneues Verwaltungszentrum gebaut, das allein schon mit seiner geschwungenen Glasarchitektur ein Hingucker ist. Highlight ist aber die Terrasse im 8.und 9.Stock. Das endlos wirkende Holzdeck erinnert an ein Kreuzfahrtschiff und lädt auf 3000 Quadratmetern zum Flanieren ein, mit Blick auf alle Sehenswürdigkeiten der Stadt. Einen besseren Überblick bekommst du nirgends! Der Eintritt ist kostenlos, eine Außenbar zapft frisches Bier und innen am blau gefliesten Tresen werden erlesene Cocktails gemixt. An Sommerabenden feiert hier halb Brüssel bis spät in die Nacht.

    Insider-Tipp
    Superlativ mit super Blick

    Ein Aperitif in der Abendsonne mit Panoramablick über Brüssel: Das geht auf dieser größten Dachterrasse Europas. Die Stadt Brüssel hat sich mitten in der Innenstadt ein brandneues Verwaltungszentrum gebaut, das allein schon mit seiner geschwungenen Glasarchitektur ein Hingucker ist. Highlight ist aber die Terrasse im 8.und 9.Stock. Das endlos wirkende Holzdeck erinnert an ein Kreuzfahrtschiff und lädt auf 3000 Quadratmetern zum Flanieren ein, mit Blick auf alle Sehenswürdigkeiten der Stadt. Einen besseren Überblick bekommst du nirgends! Der Eintritt ist kostenlos, eine Außenbar zapft frisches Bier und innen am blau gefliesten Tresen werden erlesene Cocktails gemixt. An Sommerabenden feiert hier halb Brüssel bis spät in die Nacht.


  • Maison Saint-Cyr

    Architektonische Highlights

    Horta-Schüler Gustave Strauven schuf diesen Jugendstiltraum. Wie feinste Spitze rankt die Eisendekoration vom Tor über die Säulen und drei Balkone zur verspielten Krone überm Dach. Typisch sind die großen Fensterpartien, die viel Licht hereinlassen.

    Horta-Schüler Gustave Strauven schuf diesen Jugendstiltraum. Wie feinste Spitze rankt die Eisendekoration vom Tor über die Säulen und drei Balkone zur verspielten Krone überm Dach. Typisch sind die großen Fensterpartien, die viel Licht hereinlassen.


  • Cimetière de Laeken

    Touristenattraktionen

    Im hinter der Kirche gelegenen Cimetière de Laeken haben viele Prominente des 19.Jhs. ihre letzte Ruhestätte gefunden.

    Im hinter der Kirche gelegenen Cimetière de Laeken haben viele Prominente des 19.Jhs. ihre letzte Ruhestätte gefunden.


  • Fontaine de Neptune

    Touristenattraktionen

    An der Schnittstelle Avenue du Parc Royal und Avenue Jules van Praet: der monumentale Neptun-Brunnen des Renaissancemeisters Giambologna.

    • Avenue du Parc Royal 44, Bruxelles

    An der Schnittstelle Avenue du Parc Royal und Avenue Jules van Praet: der monumentale Neptun-Brunnen des Renaissancemeisters Giambologna.

    • Avenue du Parc Royal 44, Bruxelles

  • Place du Petit Sablon

    Touristenattraktionen
    • Place du Petit Sablon© Glow Images

    Der Petit Sablon mit dem Denkmal für die Grafen Egmont und Horne, die ihren Aufstand gegen die Spanier mit dem Leben büßten, wird umsäumt von pittoresken Handwerker-Plastiken.

    • Place du Petit Sablon, Bruxelles
    • Place du Petit Sablon© Glow Images

    Der Petit Sablon mit dem Denkmal für die Grafen Egmont und Horne, die ihren Aufstand gegen die Spanier mit dem Leben büßten, wird umsäumt von pittoresken Handwerker-Plastiken.

    • Place du Petit Sablon, Bruxelles

  • Place Saint-Géry

    Touristenattraktionen

    Rasant wechseln die Eigentümer rund um die alte Markthalle. Junge Leute von Film und Fernsehen, Mode und Werbung, Design und Popmusik verdrängen Ur-Brüsseler und Zuwanderer. Der letzte Schrei - hier paradiert er.

    Rasant wechseln die Eigentümer rund um die alte Markthalle. Junge Leute von Film und Fernsehen, Mode und Werbung, Design und Popmusik verdrängen Ur-Brüsseler und Zuwanderer. Der letzte Schrei - hier paradiert er.


  • Église Royale Sainte-Marie

    Architektonische Highlights
    • Sainte-Marie© MAIRDUMONT

    Ihre Kupferkuppel und die funkelnden Goldmosaike schließen die Rue Royale optisch ab. Von der Nordseite der Kirche haben Sie einen schönen Blick auf die königliche Residenz Château de Laeken.

    • Sainte-Marie© MAIRDUMONT

    Ihre Kupferkuppel und die funkelnden Goldmosaike schließen die Rue Royale optisch ab. Von der Nordseite der Kirche haben Sie einen schönen Blick auf die königliche Residenz Château de Laeken.


  • Basilique Nationale du Sacré-Cœur

    Architektonische Highlights
    • © Andrey Shcherbukhin, Shutterstock

    Ein neugotisches Pantheon für die Großen der Nation wünschte sich Leopold II. auf dem sanften Hügel im Stadtbezirk Koekelberg. Ein halbes Jahrhundert später war eine der größten Kirchen der Welt vollendet, im Art-déco-Stil.

    • © Andrey Shcherbukhin, Shutterstock

    Ein neugotisches Pantheon für die Großen der Nation wünschte sich Leopold II. auf dem sanften Hügel im Stadtbezirk Koekelberg. Ein halbes Jahrhundert später war eine der größten Kirchen der Welt vollendet, im Art-déco-Stil.


  • Parc de Bruxelles

    Botanische Gärten & Parks
    • © Kevin George, Shutterstock

    Brüssels ältester Park trennt und verbindet die Schaltstellen der Macht. Beamte joggen vor dem Lunch, in zwei Bereichen dürfen sich Kinder und Jugendliche austoben, zwei Cafés laden zum Verschnaufen ein. Einst gehörte der Park zur Hofburg der Herrscher, 1830 erkämpften die belgischen Revolutionäre hier die Unabhängigkeit von Holland. Im Grundriss sind die neun Werkzeuge der Freimaurer zu erkennen - subtiler Beleg für ihre einstige Macht in Brüssel.

    • © Kevin George, Shutterstock

    Brüssels ältester Park trennt und verbindet die Schaltstellen der Macht. Beamte joggen vor dem Lunch, in zwei Bereichen dürfen sich Kinder und Jugendliche austoben, zwei Cafés laden zum Verschnaufen ein. Einst gehörte der Park zur Hofburg der Herrscher, 1830 erkämpften die belgischen Revolutionäre hier die Unabhängigkeit von Holland. Im Grundriss sind die neun Werkzeuge der Freimaurer zu erkennen - subtiler Beleg für ihre einstige Macht in Brüssel.


  • Jardin Botanique

    Botanische Gärten & Parks
    • © Alessandro Bolis, Thinkstock

    Hier erschließt sich Brüssels widersprüchliche Schönheit. Rechts das elegante, neoklassizistische Gewächshaus des alten Botanischen Gartens mit seinem Park, links ein Büroturm und ein glitzerndes Klein-Manhattan. In der Ferne schließt die Basilique Nationale eine lange Achse ab. Die kreuzende Achse der Rue Royale endet auf der einen Seite mit der neubyzantinischen Kirche Sainte-Marie, auf der anderen Seite mit dem Palast des Königs. Brüssels schönstes Fleckchen, wenn sich die untergehende Sonne im Glas des Gewächshauses spiegelt.

    • © Alessandro Bolis, Thinkstock

    Hier erschließt sich Brüssels widersprüchliche Schönheit. Rechts das elegante, neoklassizistische Gewächshaus des alten Botanischen Gartens mit seinem Park, links ein Büroturm und ein glitzerndes Klein-Manhattan. In der Ferne schließt die Basilique Nationale eine lange Achse ab. Die kreuzende Achse der Rue Royale endet auf der einen Seite mit der neubyzantinischen Kirche Sainte-Marie, auf der anderen Seite mit dem Palast des Königs. Brüssels schönstes Fleckchen, wenn sich die untergehende Sonne im Glas des Gewächshauses spiegelt.


  • Galeries Saint-Hubert

    Architektonische Highlights
    • Galeries Saint-Hubert© Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal

    Über das "hässliche Gesicht des Kapitalismus" schimpfte Karl Marx während der Bauarbeiten. Musste doch ein Arbeiterviertel dem Tempel des Konsums weichen - die herrliche, neoklassizistische Einkaufspassage mit einem aufwändigen Glasdach.

    • Galeries Saint-Hubert© Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal

    Über das "hässliche Gesicht des Kapitalismus" schimpfte Karl Marx während der Bauarbeiten. Musste doch ein Arbeiterviertel dem Tempel des Konsums weichen - die herrliche, neoklassizistische Einkaufspassage mit einem aufwändigen Glasdach.


  • Place des Martyrs

    Touristenattraktionen
    • © Damian Pankowiec, Shutterstock

    Unter dem Patria-Denkmal ruhen die Gebeine Brüsseler Bürger, die 1830 die holländischen Besatzer verjagten. Etwas weiter setzte Henry van de Velde ihrem Anführer, Louis-Frédéric de Mérode, ein Jugendstildenkmal. Der von klassizistischen Gebäuden gesäumte Platz ist ein Martyrium der Denkmalschützer. Haus um Haus kämpfen sie um den Erhalt zumindest der Fassaden.

    • Place des Martyrs, 1000 Bruxelles
    • © Damian Pankowiec, Shutterstock

    Unter dem Patria-Denkmal ruhen die Gebeine Brüsseler Bürger, die 1830 die holländischen Besatzer verjagten. Etwas weiter setzte Henry van de Velde ihrem Anführer, Louis-Frédéric de Mérode, ein Jugendstildenkmal. Der von klassizistischen Gebäuden gesäumte Platz ist ein Martyrium der Denkmalschützer. Haus um Haus kämpfen sie um den Erhalt zumindest der Fassaden.

    • Place des Martyrs, 1000 Bruxelles

  • Palais des Beaux-Arts

    Architektonische Highlights
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Victor Horta, der Schöpfer des Jugendstils, erfand auch das Art déco - bereits zehn Jahre, bevor es den Begriff überhaupt gab. Das Palais des Beaux-Arts, ein 1920-28 erbautes Kultur- und Kunstzentrum, illustriert Hortas große Meisterschaft. Der eiförmige Konzertsaal, zu dem eine kühne Rampe führt, liegt unter der Erde. Um eine grandiose Halle mit Glasdach gruppieren sich Saalfluchten für Ausstellungen. Darüber hinaus beherbergt das Palais Kammermusiksäle und die Cinemathek mit ihrem Archiv voller Filmklassiker.

    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Victor Horta, der Schöpfer des Jugendstils, erfand auch das Art déco - bereits zehn Jahre, bevor es den Begriff überhaupt gab. Das Palais des Beaux-Arts, ein 1920-28 erbautes Kultur- und Kunstzentrum, illustriert Hortas große Meisterschaft. Der eiförmige Konzertsaal, zu dem eine kühne Rampe führt, liegt unter der Erde. Um eine grandiose Halle mit Glasdach gruppieren sich Saalfluchten für Ausstellungen. Darüber hinaus beherbergt das Palais Kammermusiksäle und die Cinemathek mit ihrem Archiv voller Filmklassiker.


  • Palais des Académies

    Architektonische Highlights
    • © Kiev.Victor, Shutterstock

    Der elegante Bau stammt aus der kurzen holländischen Periode. Nach dem Kronprinz von Oranien-Nassau zogen die Akademien ein.

    • © Kiev.Victor, Shutterstock

    Der elegante Bau stammt aus der kurzen holländischen Periode. Nach dem Kronprinz von Oranien-Nassau zogen die Akademien ein.


  • Palais de la Nation

    Architektonische Highlights
    • © olrat, Shutterstock

    Spiegelbildlich stehen sich die beiden Schaltstellen der Macht diesseits und jenseits des Parc de Bruxelles gegenüber: Der Palais du Roi und der Palais de la Nation.

    • © olrat, Shutterstock

    Spiegelbildlich stehen sich die beiden Schaltstellen der Macht diesseits und jenseits des Parc de Bruxelles gegenüber: Der Palais du Roi und der Palais de la Nation.