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  • Oropédio Lasíthiou

    Landschaftliche Highlights
    • Oropédio Lasíthiou© Glow Images
    Insider-Tipp
    Wo Zorbas tanzt

    Auch ein Tag ohne Meer kann schön sein. Vielleicht sogar so schön, dass du ganz spontan eine Nacht in purer Ländlichkeit auf Kretas größter Hochebene verträumen möchtest. Möglich ist das ohne Probleme. Von Stalída an der Küstenautobahn aus windet sich eine exzellente Straße in großzügigen Serpentinen in die Vorberge des Díkti-Gebirges hinauf. Ein Blick zurück auf die Küste lässt staunen: Wie sympathisch klein sind doch selbst die großen kretischen Touristenzentren Chersónisos und Mália verglichen mit jenen an spanischen oder türkischen Küsten. Das erste Bergdorf, Mochós, empfängt dich gleich mit einem der schönsten Dorfplätze Kretas – Zeit für einen ersten Kaffee. Auf der Platía von Mochós organisieren die Wirte im Sommer auch stimmungsvolle Kretische Dorfabende mit Musik und Volkstanz. In Krási siehst du die älteste Platane der Insel auf dem Platz vorm großen venezianischen Brunnen. Im Kloster Kerá Kardiótissa wunderst du dich über eine reisefreudige Marienikone. Der Legende nach wurde sie dreimal von Türken nach Istanbul entführt, kam aber jedes Mal eigenständig zurück. Bei ihrer letzten Flucht brachte sie angeblich nicht nur die Kette, sondern auch gleich die Säule mit, an die die Türken sie gefesselt hatten. Auch die sind im Kloster zu sehen: die Kette an der Ikone in der Kirche und die Säule auf dem Klosterhof. Dann passierst du das Homo Sapiens Museum. Es zeigt auf rührend naive Weise, wie sich ein 2018 verstorbener Zöllner die Entwicklung der Menschheit von der frühesten Steinzeit bis zur Mondlandung vorstellte. Zur Mittagszeit bist du dann auf der Passhöhe Selí Ambélou, wo im gleichnamigen Panoramarestaurant täglich ab 11.30 Uhr ein leckerer Schweinebraten aus dem Holzbackofen auf dich wartet. Er wird mit Kartoffeln von der Lassíthi-Hochebene serviert. Dieses ringsum von hohen Bergen umschlossene Plateau ist 10 km lang und 5 km breit. Über 20 Dörfer säumen seinen Rand, um möglichst wenig des so fruchtbaren Bodens zu vergeuden. Nur drei Minuten dauert die Fahrt von der Passhöhe auf die 800 m hoch gelegene Ebene. Hier begrüßen dich einige mit Stoff bespannte Windräder. Noch bis in die 1970er-Jahre hinein standen solche Windräder zu Tausenden auf der Lassíthi, um Grundwasser zu schöpfen. Inzwischen wurden sie fast alle durch Motorpumpen ersetzt. Hauptziel der vielen Touristenbusse hier oben ist die Tropfsteinhöhle Diktéon Ándron oberhalb des Dorfs Psychró. Ein Kultort war sie schon im 2.Jahrtausend v. Chr. Hier wurde der Legende nach Göttervater Zeus von Ziegen aufgezogen, weil seine Mutter Rhea fürchtete, Vater Kronos würde den Sohn wie schon dessen Geschwister als künftigen Konkurrenten verschlingen. Du kannst zur Höhle auf Maultieren hinaufreiten. Die Höhle ist elektrifiziert (festes Schuhwerk ist unbedingt anzuraten!). Am Parkplatz unterhalb der Höhle lohnt ein Spaziergang durch den privaten Themenpark Greek Mythology. Du begegnest Göttern, Helden und fantastischen Kreaturen in Form von Figuren, die mit Liebe zum Detail gefertigt wurden. Erklärungen bietet der deutschsprachige Audioguide. Individualreisenden bietet Lassíthi noch viel mehr. Du kannst durch die stillen, ursprünglich gebliebenen Dörfer bummeln, kurze Spaziergänge zwischen den Feldern unternehmen, Ländlichkeit pur erleben. In der Taverne Vilaéti in Ágios Konstantínos an der Hauptstraße genießt du allerlei kretische Spezialitäten aus lokalen Zutaten direkt von der Ebene.

    • Mochós
    • Oropédio Lasíthiou© Glow Images
    Insider-Tipp
    Wo Zorbas tanzt

    Auch ein Tag ohne Meer kann schön sein. Vielleicht sogar so schön, dass du ganz spontan eine Nacht in purer Ländlichkeit auf Kretas größter Hochebene verträumen möchtest. Möglich ist das ohne Probleme. Von Stalída an der Küstenautobahn aus windet sich eine exzellente Straße in großzügigen Serpentinen in die Vorberge des Díkti-Gebirges hinauf. Ein Blick zurück auf die Küste lässt staunen: Wie sympathisch klein sind doch selbst die großen kretischen Touristenzentren Chersónisos und Mália verglichen mit jenen an spanischen oder türkischen Küsten. Das erste Bergdorf, Mochós, empfängt dich gleich mit einem der schönsten Dorfplätze Kretas – Zeit für einen ersten Kaffee. Auf der Platía von Mochós organisieren die Wirte im Sommer auch stimmungsvolle Kretische Dorfabende mit Musik und Volkstanz. In Krási siehst du die älteste Platane der Insel auf dem Platz vorm großen venezianischen Brunnen. Im Kloster Kerá Kardiótissa wunderst du dich über eine reisefreudige Marienikone. Der Legende nach wurde sie dreimal von Türken nach Istanbul entführt, kam aber jedes Mal eigenständig zurück. Bei ihrer letzten Flucht brachte sie angeblich nicht nur die Kette, sondern auch gleich die Säule mit, an die die Türken sie gefesselt hatten. Auch die sind im Kloster zu sehen: die Kette an der Ikone in der Kirche und die Säule auf dem Klosterhof. Dann passierst du das Homo Sapiens Museum. Es zeigt auf rührend naive Weise, wie sich ein 2018 verstorbener Zöllner die Entwicklung der Menschheit von der frühesten Steinzeit bis zur Mondlandung vorstellte. Zur Mittagszeit bist du dann auf der Passhöhe Selí Ambélou, wo im gleichnamigen Panoramarestaurant täglich ab 11.30 Uhr ein leckerer Schweinebraten aus dem Holzbackofen auf dich wartet. Er wird mit Kartoffeln von der Lassíthi-Hochebene serviert. Dieses ringsum von hohen Bergen umschlossene Plateau ist 10 km lang und 5 km breit. Über 20 Dörfer säumen seinen Rand, um möglichst wenig des so fruchtbaren Bodens zu vergeuden. Nur drei Minuten dauert die Fahrt von der Passhöhe auf die 800 m hoch gelegene Ebene. Hier begrüßen dich einige mit Stoff bespannte Windräder. Noch bis in die 1970er-Jahre hinein standen solche Windräder zu Tausenden auf der Lassíthi, um Grundwasser zu schöpfen. Inzwischen wurden sie fast alle durch Motorpumpen ersetzt. Hauptziel der vielen Touristenbusse hier oben ist die Tropfsteinhöhle Diktéon Ándron oberhalb des Dorfs Psychró. Ein Kultort war sie schon im 2.Jahrtausend v. Chr. Hier wurde der Legende nach Göttervater Zeus von Ziegen aufgezogen, weil seine Mutter Rhea fürchtete, Vater Kronos würde den Sohn wie schon dessen Geschwister als künftigen Konkurrenten verschlingen. Du kannst zur Höhle auf Maultieren hinaufreiten. Die Höhle ist elektrifiziert (festes Schuhwerk ist unbedingt anzuraten!). Am Parkplatz unterhalb der Höhle lohnt ein Spaziergang durch den privaten Themenpark Greek Mythology. Du begegnest Göttern, Helden und fantastischen Kreaturen in Form von Figuren, die mit Liebe zum Detail gefertigt wurden. Erklärungen bietet der deutschsprachige Audioguide. Individualreisenden bietet Lassíthi noch viel mehr. Du kannst durch die stillen, ursprünglich gebliebenen Dörfer bummeln, kurze Spaziergänge zwischen den Feldern unternehmen, Ländlichkeit pur erleben. In der Taverne Vilaéti in Ágios Konstantínos an der Hauptstraße genießt du allerlei kretische Spezialitäten aus lokalen Zutaten direkt von der Ebene.

    • Mochós

  • Kerá

    Geographical
    • © Dziewul, Shutterstock

    Kurz unterhalb des 560 m hoch gelegenen Bergdorfs am Weg von Chersónisos zur Lassíthi-Hochebene ragt aus üppigem Grün das Kloster der Panagía i Kerá heraus. Seine Kirche aus dem 14.Jh. ist mit schönen Wandmalereien ausgestattet.

    • 700 05 Kerá
    • © Dziewul, Shutterstock

    Kurz unterhalb des 560 m hoch gelegenen Bergdorfs am Weg von Chersónisos zur Lassíthi-Hochebene ragt aus üppigem Grün das Kloster der Panagía i Kerá heraus. Seine Kirche aus dem 14.Jh. ist mit schönen Wandmalereien ausgestattet.

    • 700 05 Kerá

  • Moni Panagía i Kerá

    Architektonische Highlights

    Das Kloster liegt kurz unterhalb des Bergdorfs Kerá am Weg von Chersónisos zur Lassíthi-Hochebene. Seine Kirche aus dem 14.Jh. ist mit schönen Wandmalereien ausgestattet.

    Das Kloster liegt kurz unterhalb des Bergdorfs Kerá am Weg von Chersónisos zur Lassíthi-Hochebene. Seine Kirche aus dem 14.Jh. ist mit schönen Wandmalereien ausgestattet.


  • Diktéon Ándron

    Landschaftliche Highlights
    • Diktéon Ándron© Tobias Gerber, DuMont Reisebildportal

    Tropfsteinhöhle oberhalb des Dorfs Psychró. Hier wurde der Legende nach Göttervater Zeus von Ziegen aufgezogen, weil seine Mutter Rhea fürchtete, Vater Kronos würde den Sohn wie schon dessen Geschwister als künftigen Konkurrenten verschlingen.

    • Diktéon Ándron© Tobias Gerber, DuMont Reisebildportal

    Tropfsteinhöhle oberhalb des Dorfs Psychró. Hier wurde der Legende nach Göttervater Zeus von Ziegen aufgezogen, weil seine Mutter Rhea fürchtete, Vater Kronos würde den Sohn wie schon dessen Geschwister als künftigen Konkurrenten verschlingen.


  • Villaéti

    Restaurants
    • regional

    Im Restaurant kann man allerlei kretische Spezialitäten lassíthischen Ursprungs genießen. So zählt die Schwester des Wirts zu den Pionieren des Biokartoffelanbaus auf der Lassíthi-Hochebene.

    Im Restaurant kann man allerlei kretische Spezialitäten lassíthischen Ursprungs genießen. So zählt die Schwester des Wirts zu den Pionieren des Biokartoffelanbaus auf der Lassíthi-Hochebene.


  • Ágios Geórgios

    Geographical

    In Ágios Geórgios steht ein interessantes Folkloremuseum mit angeschlossenener Gemäldegalerie. Empfehlenswert zum Übernachten ist die Pension Maria.

    • Ágios Geórgios

    In Ágios Geórgios steht ein interessantes Folkloremuseum mit angeschlossenener Gemäldegalerie. Empfehlenswert zum Übernachten ist die Pension Maria.

    • Ágios Geórgios

  • Giorti Patatas

    Events

    Das Kartoffelfest in Tzermiádo findet auf der Lassíthi-Hochebene mit Musik, Tanz, Jahrmarkt und kostenloser Kartoffelverkostung statt. Es wird alljährlich am Wochenende nach dem 15.August veranstaltet.

    • Tzermiádo

    Das Kartoffelfest in Tzermiádo findet auf der Lassíthi-Hochebene mit Musik, Tanz, Jahrmarkt und kostenloser Kartoffelverkostung statt. Es wird alljährlich am Wochenende nach dem 15.August veranstaltet.

    • Tzermiádo