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  • Casas de los Balcones

    Touristenattraktionen
    • Casa de los Balcones© Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal
    • Casas de los Balcones© Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal

    In der Calle San Francisco stehen sich mehrere Stadthäuser von schlichter Eleganz gegenüber. Ihre wunderbaren, für die Kanaren typischen, fein gedrechselten Holzbalkone, die wie Galerien außen an der Fassade kleben, gaben ihnen ihren Namen: Casas de los Balcones. Die Erste, die Casa Fonseca, wurde 1632 errichtet. Sie fasziniert die Besucher mit einem tropisch-grünen Patio und einem völlig mit Holz verkleideten Arkadengang im ersten Stock. In ihren Räumen befindet sich heute eine Stickereischule. Decken und Tücher, bei deren Herstellung man zuschauen kann, werden auch verkauft. 1670 wurde das ebenso schöne Nachbarhaus, die Casa de Franchi, errichtet, die nun ein Teppichmuseum (Museo de las Alfombras) beherbergt: Allerdings handelt es sich hier nicht um gewebte Werke, sondern um aus Lavasand gelegte Bodenbeläge, wie sie an Fronleichnam zum Einsatz kommen. Gegenüber steht die 1590 erbaute Casa Molina, ein ehemaliges Kloster, in dem einer der größten Kunsthandwerksläden der Insel zu finden ist.

    • Casa de los Balcones© Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal
    • Casas de los Balcones© Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal

    In der Calle San Francisco stehen sich mehrere Stadthäuser von schlichter Eleganz gegenüber. Ihre wunderbaren, für die Kanaren typischen, fein gedrechselten Holzbalkone, die wie Galerien außen an der Fassade kleben, gaben ihnen ihren Namen: Casas de los Balcones. Die Erste, die Casa Fonseca, wurde 1632 errichtet. Sie fasziniert die Besucher mit einem tropisch-grünen Patio und einem völlig mit Holz verkleideten Arkadengang im ersten Stock. In ihren Räumen befindet sich heute eine Stickereischule. Decken und Tücher, bei deren Herstellung man zuschauen kann, werden auch verkauft. 1670 wurde das ebenso schöne Nachbarhaus, die Casa de Franchi, errichtet, die nun ein Teppichmuseum (Museo de las Alfombras) beherbergt: Allerdings handelt es sich hier nicht um gewebte Werke, sondern um aus Lavasand gelegte Bodenbeläge, wie sie an Fronleichnam zum Einsatz kommen. Gegenüber steht die 1590 erbaute Casa Molina, ein ehemaliges Kloster, in dem einer der größten Kunsthandwerksläden der Insel zu finden ist.


  • Loro Parque

    Botanische Gärten & Parks
    • Loro Parque© Martin Sasse, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Wer es ganz genau wissen will ...

    Der größte Zoo der Kanaren: Von Gorillas über Bengaltiger bis hin zu Löwen werdet ihr hier viele Tiere sehen. In der riesigen Freiluftvoliere „Katandra“ klettert ihr über Leitern und Hängebrücken bis in die Wipfel der Bäume, um Vögel aus nächster Nähe zu betrachten. Königs- und Felsenpinguine leben unter einer gewaltigen Kuppel, aus der Schnee rieselt. In einem riesigen Plexiglaszylinder tummeln sich 20 000 Fische. Haien und Mantas kann man sich in einem Unterwassertunnel bis auf wenige Zentimeter Abstand nähern. Dazu Delfinund Seelöwenshows; und auch Schwertwale vollführen Kunststücke in ihrem riesigen Becken. Was die (kleinen) Zuschauer begeistert, ist Tierschützern ein Dorn im Auge: So groß das Becken auch sein mag, so argumentieren sie, wird es für Tiere, die im Meer Tausende Kilometer zurücklegen, immer zu klein sein. Im Grunde gilt diese Kritik für alle Tiere in Gefangenschaft und zielt auf die Abschaffung von Zoos. Immerhin engagieren sich die Betreiber des Loro Parque im Umwelt- und Tierschutz und sponsern entsprechende Forschungsstipendien.Wer mehr darüber und auch über das technische Knowhow hinter den Zookulissen erfahren will, bucht eine Loro Explore Tour.

    • Loro Parque© Martin Sasse, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Wer es ganz genau wissen will ...

    Der größte Zoo der Kanaren: Von Gorillas über Bengaltiger bis hin zu Löwen werdet ihr hier viele Tiere sehen. In der riesigen Freiluftvoliere „Katandra“ klettert ihr über Leitern und Hängebrücken bis in die Wipfel der Bäume, um Vögel aus nächster Nähe zu betrachten. Königs- und Felsenpinguine leben unter einer gewaltigen Kuppel, aus der Schnee rieselt. In einem riesigen Plexiglaszylinder tummeln sich 20 000 Fische. Haien und Mantas kann man sich in einem Unterwassertunnel bis auf wenige Zentimeter Abstand nähern. Dazu Delfinund Seelöwenshows; und auch Schwertwale vollführen Kunststücke in ihrem riesigen Becken. Was die (kleinen) Zuschauer begeistert, ist Tierschützern ein Dorn im Auge: So groß das Becken auch sein mag, so argumentieren sie, wird es für Tiere, die im Meer Tausende Kilometer zurücklegen, immer zu klein sein. Im Grunde gilt diese Kritik für alle Tiere in Gefangenschaft und zielt auf die Abschaffung von Zoos. Immerhin engagieren sich die Betreiber des Loro Parque im Umwelt- und Tierschutz und sponsern entsprechende Forschungsstipendien.Wer mehr darüber und auch über das technische Knowhow hinter den Zookulissen erfahren will, bucht eine Loro Explore Tour.


  • Jardín Botánico

    Botanische Gärten & Parks
    • Jardín Botánico© Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal

    1790 ließ der spanische König Carlos III. den Botanischen Garten anlegen, um exotische Pflanzen aus den Tropen an das gemäßigte Klima Europas zu gewöhnen. Auf beinahe 25.000 m2 Fläche gedeihen Zimt- und sogenannte Leberwurstbäume, Würgefeigen, Pfeffer- und Tulpenbäume, Korallen- und Brotfruchtbäume, Kaffee- und Kakaostauden, Araukarien, die verschiedensten Früchte und vieles mehr. Der zweite Schritt des ehrgeizigen Plans, die Exoten auch auf dem spanischen Festland heimisch zu machen, schlug allerdings fehl. Die kühlen Winter in Madrid sagten den Wärmeliebenden nicht zu. Der Botanische Garten hat seine Bedeutung dennoch behalten und ist heute ein Zauberwald fremdartiger Gewächse. Das beeindruckendste Exemplar ist ein gewaltiger Großblättriger Feigenbaum.

    • Jardín Botánico© Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal

    1790 ließ der spanische König Carlos III. den Botanischen Garten anlegen, um exotische Pflanzen aus den Tropen an das gemäßigte Klima Europas zu gewöhnen. Auf beinahe 25.000 m2 Fläche gedeihen Zimt- und sogenannte Leberwurstbäume, Würgefeigen, Pfeffer- und Tulpenbäume, Korallen- und Brotfruchtbäume, Kaffee- und Kakaostauden, Araukarien, die verschiedensten Früchte und vieles mehr. Der zweite Schritt des ehrgeizigen Plans, die Exoten auch auf dem spanischen Festland heimisch zu machen, schlug allerdings fehl. Die kühlen Winter in Madrid sagten den Wärmeliebenden nicht zu. Der Botanische Garten hat seine Bedeutung dennoch behalten und ist heute ein Zauberwald fremdartiger Gewächse. Das beeindruckendste Exemplar ist ein gewaltiger Großblättriger Feigenbaum.


  • Corpus Christi Fest

    Events
    • © Ana Iacob Photography, Shutterstock

    Zu dieser besonders schönen Fronleichnams-Prozessionen werden herrliche Teppiche aus Blumen und gefärbtem Vulkansand auf Straßen und Plätze gezaubert.

    • 38000 San Cristóbal de La Laguna
    • © Ana Iacob Photography, Shutterstock

    Zu dieser besonders schönen Fronleichnams-Prozessionen werden herrliche Teppiche aus Blumen und gefärbtem Vulkansand auf Straßen und Plätze gezaubert.

    • 38000 San Cristóbal de La Laguna

  • Jardines del Marquesado de la Quinta Roja

    Botanische Gärten & Parks
    • © Mistervlad, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ruhestatt mit Weitblick

    Oberhalb des Gartens Hijuela del Botánico erstreckt sich eine schmucke Parkanlage terrassenförmig den Hang entlang. Auf dem Weg nach oben, vorbei an Exoten, die in prächtigen Farben um die Wette blühen, erreichst du das Marmormausoleum des Marquis de la Quinta Roja. Von hier oben genießt du Weitblick über die Stadt.

    • © Mistervlad, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ruhestatt mit Weitblick

    Oberhalb des Gartens Hijuela del Botánico erstreckt sich eine schmucke Parkanlage terrassenförmig den Hang entlang. Auf dem Weg nach oben, vorbei an Exoten, die in prächtigen Farben um die Wette blühen, erreichst du das Marmormausoleum des Marquis de la Quinta Roja. Von hier oben genießt du Weitblick über die Stadt.


  • Abaco

    Touristenattraktionen
    • Casa Abaco© Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal

    Ungewöhnlich ist das oberhalb von Puerto de la Cruz gelegene Abaco, ein toll restaurierter Landsitz, den man auch tagsüber schon besichtigen kann. Abends genießt man hier exotische Cocktails an der Bar, in gemütlichen Sitzecken in den Räumen oder in Korbsesseln in der romantischen Gartenanlage. Regelmäßig finden Jazz- oder Klassikkonzerte mit kleinen Ensembles statt.

    • Casa Abaco© Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal

    Ungewöhnlich ist das oberhalb von Puerto de la Cruz gelegene Abaco, ein toll restaurierter Landsitz, den man auch tagsüber schon besichtigen kann. Abends genießt man hier exotische Cocktails an der Bar, in gemütlichen Sitzecken in den Räumen oder in Korbsesseln in der romantischen Gartenanlage. Regelmäßig finden Jazz- oder Klassikkonzerte mit kleinen Ensembles statt.


  • Ruta de los Molinos de Agua

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Rrrrröstaroma

    Vom Wasserreichtum um La Orotava zeugten noch bis weit ins 20.Jh. neun Wassermühlen, die bis zu 500 Jahre alt sind. Entlang der steil ansteigenden Straßen reihten sie sich aneinander den Berghang hinauf und mahlten gofio, das kanarische Grundnahrungsmittel. Verbunden waren sie durch Galerien, die das Wasser des Flüsschens Araujo von einer Mühle zur nächsten transportierten. Sieben dieser Mühlen und Teile der Galeriekanäle sind noch zu sehen. Eine der drei funktionstüchtigen ist Molino de Gofio La Máquina – sie steht in der Calle Colegio 3 und wird heute mit Strom betrieben – mahlt weiterhin täglich frisches gofio, das du gleich vor Ort kaufen kannst.

    • 38300 La Orotava
    Insider-Tipp
    Rrrrröstaroma

    Vom Wasserreichtum um La Orotava zeugten noch bis weit ins 20.Jh. neun Wassermühlen, die bis zu 500 Jahre alt sind. Entlang der steil ansteigenden Straßen reihten sie sich aneinander den Berghang hinauf und mahlten gofio, das kanarische Grundnahrungsmittel. Verbunden waren sie durch Galerien, die das Wasser des Flüsschens Araujo von einer Mühle zur nächsten transportierten. Sieben dieser Mühlen und Teile der Galeriekanäle sind noch zu sehen. Eine der drei funktionstüchtigen ist Molino de Gofio La Máquina – sie steht in der Calle Colegio 3 und wird heute mit Strom betrieben – mahlt weiterhin täglich frisches gofio, das du gleich vor Ort kaufen kannst.

    • 38300 La Orotava

  • Los Realejos

    Geographical
    • © Salvador Aznar, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Stylishe Schlückchen

    Westlich von Puerto de la Cruz bildet eine Vielzahl kleinerer Siedlungen die Gemeinde Los Realejos. Sie verteilen sich über steile Flanken, die durch fruchtbare Schluchten voneinander getrennt sind. Teneriffas erste Kirche (1496), Santiago Ápostol geweiht, zeugt vom einstigen Reichtum der Gemeinde, in die die Hotellerie des großen Nachbarortes mittlerweile hineinreicht. Unterhalb des Ortsteils La Guancha erhältst du einen guten Wein in der Bodega Viñátigo. Die moderne Weinkellerei ist mit viel Naturstein in einen Weintempel verwandelt worden. Im Ortsteil La Montañeta, nah bei Puerto de la Cruz, wurde in den Gebäuden eines ehemaligen Klosters das Restaurant El Monasterio eingerichtet. In der mit viel Grün gestalteten Klosteranlage laufen Kleintiere frei herum. Zum Speisen kannst du zwischen kanarischer Küche im distinguierten Restaurant und Snacks in der Bodega wählen.

    • 38410 Los Realejos
    • © Salvador Aznar, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Stylishe Schlückchen

    Westlich von Puerto de la Cruz bildet eine Vielzahl kleinerer Siedlungen die Gemeinde Los Realejos. Sie verteilen sich über steile Flanken, die durch fruchtbare Schluchten voneinander getrennt sind. Teneriffas erste Kirche (1496), Santiago Ápostol geweiht, zeugt vom einstigen Reichtum der Gemeinde, in die die Hotellerie des großen Nachbarortes mittlerweile hineinreicht. Unterhalb des Ortsteils La Guancha erhältst du einen guten Wein in der Bodega Viñátigo. Die moderne Weinkellerei ist mit viel Naturstein in einen Weintempel verwandelt worden. Im Ortsteil La Montañeta, nah bei Puerto de la Cruz, wurde in den Gebäuden eines ehemaligen Klosters das Restaurant El Monasterio eingerichtet. In der mit viel Grün gestalteten Klosteranlage laufen Kleintiere frei herum. Zum Speisen kannst du zwischen kanarischer Küche im distinguierten Restaurant und Snacks in der Bodega wählen.

    • 38410 Los Realejos

  • Casino Puerto de la Cruz

    Casinos

    Für die Bewirtung der Gäste sorgen diverse Gastronomieeinrichtungen.

    Es werden folgende Spielmöglichkeiten geboten: Roulette, Poker und Black Jack. Es stehen Spielautomaten bereit.

    Für die Bewirtung der Gäste sorgen diverse Gastronomieeinrichtungen.

    Es werden folgende Spielmöglichkeiten geboten: Roulette, Poker und Black Jack. Es stehen Spielautomaten bereit.


  • Casa Régulo

    Restaurants
    • regional

    In einem renovierten Stadthaus gelegen, ist das Régulo überaus beliebt. Es erhielt mehrfach Auszeichnungen für seine fantasievolle kanarische Küche. Probiere das Tintenfisch-Carpaccio (carpaccio de pulpo)!

    In einem renovierten Stadthaus gelegen, ist das Régulo überaus beliebt. Es erhielt mehrfach Auszeichnungen für seine fantasievolle kanarische Küche. Probiere das Tintenfisch-Carpaccio (carpaccio de pulpo)!


  • Casa Torrehermosa

    Sonstige Läden

    Die Kunsthandwerkskette Artenerife residiert in einem Palais aus dem 17.Jh.

    Die Kunsthandwerkskette Artenerife residiert in einem Palais aus dem 17.Jh.


  • Mercado Municipal

    Märkte und Flohmärkte

    Eine Augenweide ist sie nicht, die Markthalle aus Beton. Dennoch tobt hier tagsüber das Leben, wenn sich die Käufer zwischen Ständen mit Obst, Gemüse, Käse, Fisch und vielem anderen drängen. Am Samstag findet hier auch ein Flohmarkt statt.

    Eine Augenweide ist sie nicht, die Markthalle aus Beton. Dennoch tobt hier tagsüber das Leben, wenn sich die Käufer zwischen Ständen mit Obst, Gemüse, Käse, Fisch und vielem anderen drängen. Am Samstag findet hier auch ein Flohmarkt statt.


  • Playa del Socorro

    Strände

    Ein guter Spot für fortgeschrittene Wellenreiter westlich von Puerto de la Cruz.

    Ein guter Spot für fortgeschrittene Wellenreiter westlich von Puerto de la Cruz.


  • Sabor Canario

    Restaurants
    • regional

    In dem bäuerlichen Komplex mitten in Orotava widmet man sich mit Liebe kanarischer Hausmannskost - von rancho bis bienmesabe.

    In dem bäuerlichen Komplex mitten in Orotava widmet man sich mit Liebe kanarischer Hausmannskost - von rancho bis bienmesabe.


  • El Monasterio

    Restaurants
    • regional

    Es handelt sich um ein preiswertes Restaurant. Ein Menü kostet bis EUR 20.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden.

    Der Küchenstil des Lokals ist regional.

    Es handelt sich um ein preiswertes Restaurant. Ein Menü kostet bis EUR 20.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden.

    Der Küchenstil des Lokals ist regional.


  • Café de Paris

    Bars

    In dieser Bar reicht man bis Mitternacht Cocktails.

    In dieser Bar reicht man bis Mitternacht Cocktails.


  • La Tasquita

    Biergarten

    Der beliebteste Biergarten in Puerto de la Cruz liegt am Hafen.

    Der beliebteste Biergarten in Puerto de la Cruz liegt am Hafen.


  • La Orotava

    Geographical
    • La Orotava© Martin Sasse, DuMont Reisebildportal

    Vornehme Adelshäuser zieren die steilen Gassen. Stadtpalais mit großzügigen, dunklen Holzbalkonen rahmen weiträumige Plätze ein. Schon die Guanchen wussten, warum sie sich hier ansiedelten. Mitten im üppigsten Teil des grünen Valle de la Orotava sprudelten bereits vor der Conquista viele Quellen aus den Bergen herab, gab die fruchtbare Erde den Menschen Getreide und Wasser. Kein Wunder, dass die Spanier hier zu Beginn des 16.Jhs. eine herrliche Kolonialstadt errichteten - La Orotava. Sie bauten Zuckerrohr an, das sie vom Hafen Puerto de la Orotava (heute: Puerto de la Cruz) in alle Welt verschifften, und wurden wohlhabend. Erdbeben zerstörten zwar 1704/05 große Teile der Stadt, sie wurde aber sofort wieder aufgebaut. So präsentiert sich der historische Kern des Städtchens auch heute noch weitgehend intakt und von architektonischen Missgriffen der Neuzeit verschont. Er wird als Teil des europäischen Kulturerbes geschützt. Anders sieht es in den neueren Außenbezirken aus, wo der Autoverkehr La Orotava fest im Griff hat. Tourismus beschränkt sich in La Orotava v.a. auf Tagesbesucher, die sich durch die Altstadt treiben lassen.

    • La Orotava
    • La Orotava© Martin Sasse, DuMont Reisebildportal

    Vornehme Adelshäuser zieren die steilen Gassen. Stadtpalais mit großzügigen, dunklen Holzbalkonen rahmen weiträumige Plätze ein. Schon die Guanchen wussten, warum sie sich hier ansiedelten. Mitten im üppigsten Teil des grünen Valle de la Orotava sprudelten bereits vor der Conquista viele Quellen aus den Bergen herab, gab die fruchtbare Erde den Menschen Getreide und Wasser. Kein Wunder, dass die Spanier hier zu Beginn des 16.Jhs. eine herrliche Kolonialstadt errichteten - La Orotava. Sie bauten Zuckerrohr an, das sie vom Hafen Puerto de la Orotava (heute: Puerto de la Cruz) in alle Welt verschifften, und wurden wohlhabend. Erdbeben zerstörten zwar 1704/05 große Teile der Stadt, sie wurde aber sofort wieder aufgebaut. So präsentiert sich der historische Kern des Städtchens auch heute noch weitgehend intakt und von architektonischen Missgriffen der Neuzeit verschont. Er wird als Teil des europäischen Kulturerbes geschützt. Anders sieht es in den neueren Außenbezirken aus, wo der Autoverkehr La Orotava fest im Griff hat. Tourismus beschränkt sich in La Orotava v.a. auf Tagesbesucher, die sich durch die Altstadt treiben lassen.

    • La Orotava

  • Golf La Rosaleda

    Golf

    Die Anlage liegt inmitten von Bananenpflanzungen mit Blick auf das Valle de la Orotava, den Teide und das Meer. Hier gibt es eine eigene Golfschule.

    Die Anlage liegt inmitten von Bananenpflanzungen mit Blick auf das Valle de la Orotava, den Teide und das Meer. Hier gibt es eine eigene Golfschule.


  • Playa de Martiánez

    Strände
    • © Johannes Rigg, Shutterstock

    Der fast naturbelassene Stadtstrand im Osten von Puerto de la Cruz besteht aus 250 m groben, schwarzen Sands und wird von Vulkanfelsen durchzogen. Lediglich ein Holzsteg wurde für Spaziergänger angelegt. Traumhaft ist der Blick auf die Nordküste.

    • © Johannes Rigg, Shutterstock

    Der fast naturbelassene Stadtstrand im Osten von Puerto de la Cruz besteht aus 250 m groben, schwarzen Sands und wird von Vulkanfelsen durchzogen. Lediglich ein Holzsteg wurde für Spaziergänger angelegt. Traumhaft ist der Blick auf die Nordküste.


  • Playa Jardín

    Strände
    • Playa Jardín© MAIRDUMONT

    200.000 m3 dunklen Sands aus dem Meer waren nötig, um den Gartenstrand im Westen von Puerto de la Cruz anzulegen. Damit er nicht weggeschwemmt wird, wurde eigens ein künstliches Riff im Meer installiert. Es gibt Duschen und sanitäre Anlagen. Entlang der 1 km langen Playa liegen Restaurants und Cafeterias. Die üppig bunte tropische Flora verleiht dem Strand viel Charme.

    • Playa Jardín© MAIRDUMONT

    200.000 m3 dunklen Sands aus dem Meer waren nötig, um den Gartenstrand im Westen von Puerto de la Cruz anzulegen. Damit er nicht weggeschwemmt wird, wurde eigens ein künstliches Riff im Meer installiert. Es gibt Duschen und sanitäre Anlagen. Entlang der 1 km langen Playa liegen Restaurants und Cafeterias. Die üppig bunte tropische Flora verleiht dem Strand viel Charme.


  • Playa Punta Brava

    Strände

    Die Playa Punta Brava bietet gute Möglichkeiten für Wellenreiter. Ein guter Spot für Fortgeschrittene.

    • Puerto de la Cruz

    Die Playa Punta Brava bietet gute Möglichkeiten für Wellenreiter. Ein guter Spot für Fortgeschrittene.

    • Puerto de la Cruz

  • Artenerife

    Sonstige Läden

    Die Kunsthandwerkskette residiert in einem Palais aus dem 17.Jh.

    Die Kunsthandwerkskette residiert in einem Palais aus dem 17.Jh.


  • Casa de la Real Aduana

    Architektonische Highlights
    • Casa de la Real Aduana© MAIRDUMONT

    Eines der ältesten Gebäude ist das Königliche Zollhaus. 1620 erbaut, ist es mit seinen Holzfenstern und Balkonen ein schönes Beispiel kanarischer Architektur. Die letzten Zollformalitäten wurden hier vor 150 Jahren erledigt. Heute befinden sich im Erdgeschoss des Hauses die Touristeninformation sowie ein Kunsthandwerks- und Kulinariashop von Artenerife, im Obergeschoss werden im Museum für zeitgenössische Kunst (MACEW) wechselnde Ausstellungen kanarischer und anderer spanischer Maler gezeigt.

    • Casa de la Real Aduana© MAIRDUMONT

    Eines der ältesten Gebäude ist das Königliche Zollhaus. 1620 erbaut, ist es mit seinen Holzfenstern und Balkonen ein schönes Beispiel kanarischer Architektur. Die letzten Zollformalitäten wurden hier vor 150 Jahren erledigt. Heute befinden sich im Erdgeschoss des Hauses die Touristeninformation sowie ein Kunsthandwerks- und Kulinariashop von Artenerife, im Obergeschoss werden im Museum für zeitgenössische Kunst (MACEW) wechselnde Ausstellungen kanarischer und anderer spanischer Maler gezeigt.


  • Castillo San Felipe

    Architektonische Highlights
    • © philip openshaw, Shutterstock

    Westlich der Innenstadt erreicht man die Burg des San Felipe. Sie wurde zwischen 1630 und 1644 zur Abwehr von Piraten erbaut, hat eine imposante Kanone vor der Tür und dient heute Kulturveranstaltungen und Ausstellungen. Von hier geht der Blick auf die Playa Jardín.

    • © philip openshaw, Shutterstock

    Westlich der Innenstadt erreicht man die Burg des San Felipe. Sie wurde zwischen 1630 und 1644 zur Abwehr von Piraten erbaut, hat eine imposante Kanone vor der Tür und dient heute Kulturveranstaltungen und Ausstellungen. Von hier geht der Blick auf die Playa Jardín.


  • Casa Fonseca

    Architektonische Highlights

    Die Casa Fonseca wurde 1632 errichtet. Sie fasziniert die Besucher mit einem tropisch-grünen Patio und einem völlig mit Holz verkleideten Arkadengang im ersten Stock. In ihren Räumen befindet sich heute eine Stickereischule.

    Die Casa Fonseca wurde 1632 errichtet. Sie fasziniert die Besucher mit einem tropisch-grünen Patio und einem völlig mit Holz verkleideten Arkadengang im ersten Stock. In ihren Räumen befindet sich heute eine Stickereischule.


  • Casa de Franchi

    Architektonische Highlights

    Das schöne Haus, die Casa de Franchi, wurde 1670 errichtet und beherbergt nun ein "Teppichmuseum" (Museo de las Alfombras).

    Das schöne Haus, die Casa de Franchi, wurde 1670 errichtet und beherbergt nun ein "Teppichmuseum" (Museo de las Alfombras).


  • Ermita de San Telmo

    Architektonische Highlights
    • Ermita de San Telmo© Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal

    Die kleine weiße Kapelle San Telmo liegt am Südwestende des Lidos mit Blick auf den Ozean. Seeleute errichteten sie 1780 und widmeten sie ihrem Schutzheiligen. Nach mehrmaliger Beschädigung wurde sie vor einigen Jahren komplett restauriert.

    • Ermita de San Telmo© Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal

    Die kleine weiße Kapelle San Telmo liegt am Südwestende des Lidos mit Blick auf den Ozean. Seeleute errichteten sie 1780 und widmeten sie ihrem Schutzheiligen. Nach mehrmaliger Beschädigung wurde sie vor einigen Jahren komplett restauriert.


  • Casa Molina

    Architektonische Highlights

    Die 1590 erbaute Casa Molina ist ein ehemaliges Kloster, in dem einer der größten Kunsthandwerksläden der Insel zu finden ist.

    Die 1590 erbaute Casa Molina ist ein ehemaliges Kloster, in dem einer der größten Kunsthandwerksläden der Insel zu finden ist.


  • San Agustín

    Architektonische Highlights
    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock

    Die Kirche San Agustín ist ein ehemaliger Konvent aus dem Jahr 1671.

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    Die Kirche San Agustín ist ein ehemaliger Konvent aus dem Jahr 1671.