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La Solana Sehenswertes & Restaurants







Geographical
Landschaftliche Highlights
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Landschaftliche Highlights
Delikatessenladen
Restaurants
Architektonische Highlights
Museen
Touristenattraktionen
Tejeda
Geographical © Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
Der rund 1050 m hoch gelegene Ort ist wohl der malerischste Gran Canarias und deshalb bei Besuchern ein beliebtes Fotomotiv. Auf mehreren Hügeln und Plateaus liegt er am sonnendurchfluteten Südhang einer gewaltigen Schlucht, umschlossen von hohen Bergen. Weiß getünchte Häuser mit grünen Fensterläden und hölzernen Balkonen betonen kanarische Traditionen. Gassen, Stiegen und Plätze umrahmen die Kirche. Entlang der Hauptstraße spaziert man entspannt wie auf einer Promenade.
- Tejeda
© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
Der rund 1050 m hoch gelegene Ort ist wohl der malerischste Gran Canarias und deshalb bei Besuchern ein beliebtes Fotomotiv. Auf mehreren Hügeln und Plateaus liegt er am sonnendurchfluteten Südhang einer gewaltigen Schlucht, umschlossen von hohen Bergen. Weiß getünchte Häuser mit grünen Fensterläden und hölzernen Balkonen betonen kanarische Traditionen. Gassen, Stiegen und Plätze umrahmen die Kirche. Entlang der Hauptstraße spaziert man entspannt wie auf einer Promenade.
- Tejeda
Roque Nublo
Landschaftliche Highlights © Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
Wie der Faustkeil eines Riesen ragt das bekannteste Wahrzeichen Gran Canarias in den Himmel: der 1813 m hohe "Wolkenfels", ebenfalls ein Basaltblock, der 80 m hoch auf einem Tafelberg steht. Wie der Roque Bentayga war auch er den Urkanariern heilig. Zwei Plateaus eröffnen grandiose Fernsichten über weite Teile der Insel und bis nach Teneriffa. Auf die beiden steinernen Begleiter des Roque Nublo, Fraile und Rana sollte man ebenfalls achten. Je nachdem, wo man sich gerade befindet, erkennt man mit ein wenig Fantasie tatsächlich die Profile eines Mönchs (spanisch: fraile) und eines Froschs (spanisch: rana) in den Felsen. Folgt man der Straße weiter bergauf, erreicht man nach wenigen Minuten einen der beliebtesten Picknickplätze der Canarios in den Llanos de la Pez. Die Grillplätze und Tische sind an den Wochenenden voll besetzt, Einheimische kommen mit ihren Familien gerne zum Ausspannen in schöner Landschaft hierher: Für kontaktfreudige Touristen ist das eine gute Gelegenheit, sich mal unter das Volk zu mischen. Ein paar Meter weiter liegen für diese Breitengrade ungewöhnliche Birnen- und Apfelbaumplantagen.
- Ayacata
© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
Wie der Faustkeil eines Riesen ragt das bekannteste Wahrzeichen Gran Canarias in den Himmel: der 1813 m hohe "Wolkenfels", ebenfalls ein Basaltblock, der 80 m hoch auf einem Tafelberg steht. Wie der Roque Bentayga war auch er den Urkanariern heilig. Zwei Plateaus eröffnen grandiose Fernsichten über weite Teile der Insel und bis nach Teneriffa. Auf die beiden steinernen Begleiter des Roque Nublo, Fraile und Rana sollte man ebenfalls achten. Je nachdem, wo man sich gerade befindet, erkennt man mit ein wenig Fantasie tatsächlich die Profile eines Mönchs (spanisch: fraile) und eines Froschs (spanisch: rana) in den Felsen. Folgt man der Straße weiter bergauf, erreicht man nach wenigen Minuten einen der beliebtesten Picknickplätze der Canarios in den Llanos de la Pez. Die Grillplätze und Tische sind an den Wochenenden voll besetzt, Einheimische kommen mit ihren Familien gerne zum Ausspannen in schöner Landschaft hierher: Für kontaktfreudige Touristen ist das eine gute Gelegenheit, sich mal unter das Volk zu mischen. Ein paar Meter weiter liegen für diese Breitengrade ungewöhnliche Birnen- und Apfelbaumplantagen.
- Ayacata
Artenara
Geographical © Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
In Artenara leben die Ew. noch heute größtenteils in Höhlen. 30 Jahre alt sind die jüngsten, einige 100 Jahre alt die ältesten Höhlenwohnungen. Die Altkanarier wussten schon, was sie taten: "Alte, Edle und Könige wohnen in Höhlen, um im Winter die in den Poren der Erde zurückgezogene Wärme zu genießen und sich im Sommer an der Frische zu erquicken, die sich dorthin vor den heißen Strahlen der Sonne flüchtet", stellte 1590 der italienische Architekt Leonardo Torriani fest, als er die Wohnungen der Insulaner besichtigte. Das Mikroklima einer Höhle ist einzigartig: im Sommer kühl, im Winter warm. Das ist in Artenara besonders praktisch, denn mit 1270 m über dem Meer ist es der höchstgelegene Ort Gran Canarias. Da kann es im Winter mächtig kalt werden. Das Zentrum Artenaras liegt bei der Kirche auf der Bergkuppe. Hier ist relativ viel Raum, daher wurden Straßen und Plätze großzügig gestaltet. Artenara hat bis heute kaum hässliche Neubauten.
- Artenara
- http://www.artenara.es/
© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
In Artenara leben die Ew. noch heute größtenteils in Höhlen. 30 Jahre alt sind die jüngsten, einige 100 Jahre alt die ältesten Höhlenwohnungen. Die Altkanarier wussten schon, was sie taten: "Alte, Edle und Könige wohnen in Höhlen, um im Winter die in den Poren der Erde zurückgezogene Wärme zu genießen und sich im Sommer an der Frische zu erquicken, die sich dorthin vor den heißen Strahlen der Sonne flüchtet", stellte 1590 der italienische Architekt Leonardo Torriani fest, als er die Wohnungen der Insulaner besichtigte. Das Mikroklima einer Höhle ist einzigartig: im Sommer kühl, im Winter warm. Das ist in Artenara besonders praktisch, denn mit 1270 m über dem Meer ist es der höchstgelegene Ort Gran Canarias. Da kann es im Winter mächtig kalt werden. Das Zentrum Artenaras liegt bei der Kirche auf der Bergkuppe. Hier ist relativ viel Raum, daher wurden Straßen und Plätze großzügig gestaltet. Artenara hat bis heute kaum hässliche Neubauten.
- Artenara
- http://www.artenara.es/
Dulcería Nublo Tejeda
Delikatessenladen © Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
Insider-Tipp Raffiniertes aus Mandeln
Seit Generationen schon werden in diesem Laden an der Hauptstraße von Makronen bis Marzipan süße Köstlichkeiten hergestellt. Begehrt ist vor allembienmesabe ( „Schmeckt - mir - gut“): Das Mus aus Mandeln, Honig und Zitronen macht das fadeste Dessert zum Gaumenerlebnis.
- Calle Hernández Guerra 15, 35360 Tejeda
- +34 928 66 60 30
© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
Insider-Tipp Raffiniertes aus Mandeln
Seit Generationen schon werden in diesem Laden an der Hauptstraße von Makronen bis Marzipan süße Köstlichkeiten hergestellt. Begehrt ist vor allembienmesabe ( „Schmeckt - mir - gut“): Das Mus aus Mandeln, Honig und Zitronen macht das fadeste Dessert zum Gaumenerlebnis.
- Calle Hernández Guerra 15, 35360 Tejeda
- +34 928 66 60 30
Cueva de la Tea
Restaurants- regional
Das Lokal mit Tischen auf der Straße bietet solide Küche.
- Calle Hernández Guerra 21, Tejeda
- http://www.hotelfondadelatea.com/
- +34 928 66 64 60
Das Lokal mit Tischen auf der Straße bietet solide Küche.
- Calle Hernández Guerra 21, Tejeda
- http://www.hotelfondadelatea.com/
- +34 928 66 64 60
Cueva del Rey
Landschaftliche HighlightsIn der Cueva del Rey ("Königshöhle"), die in Luftlinie zwar ganz in der Nähe des Roque Bentaiga liegt, aber nur schwer erreichbar ist, wurden Spuren einer Kultstätte der einstigen Bewohner gefunden. Die Höhle ist mit 11 m Länge, 7 m Breite und 2,5 m Höhe ungewöhnlich groß und ziemlich eindrucksvoll.
- Tejeda
In der Cueva del Rey ("Königshöhle"), die in Luftlinie zwar ganz in der Nähe des Roque Bentaiga liegt, aber nur schwer erreichbar ist, wurden Spuren einer Kultstätte der einstigen Bewohner gefunden. Die Höhle ist mit 11 m Länge, 7 m Breite und 2,5 m Höhe ungewöhnlich groß und ziemlich eindrucksvoll.
- Tejeda
Rana
Landschaftliche Highlights © David T Clarke, Shutterstock
Achtet man auch auf den einen steinernen Begleiter des Roque Nublo, Rana, erkennt man, je nachdem, wo man sich befindet, mit ein wenig Phantasie tatsächlich das Profil eines Froschs (spanisch rana) im Felsen.
- Ayacata
© David T Clarke, Shutterstock
Achtet man auch auf den einen steinernen Begleiter des Roque Nublo, Rana, erkennt man, je nachdem, wo man sich befindet, mit ein wenig Phantasie tatsächlich das Profil eines Froschs (spanisch rana) im Felsen.
- Ayacata
Iglesia San Matías
Architektonische HighlightsDie Kolonialkirche steht mitten in der Fußgängerzone. Ungewöhnlich für Gran Canaria ist das große Tonnengewölbe des Mittelschiffs mit seinen feinen Holzkassetten aus kanarischer Kiefer.
- Artenara
- http://www.artenara.es/
- +34 928 66 61 04
Die Kolonialkirche steht mitten in der Fußgängerzone. Ungewöhnlich für Gran Canaria ist das große Tonnengewölbe des Mittelschiffs mit seinen feinen Holzkassetten aus kanarischer Kiefer.
- Artenara
- http://www.artenara.es/
- +34 928 66 61 04
Museo Tres Cruces
MuseenSo lebten die Kanarier zu früheren Zeiten: Der Hausherr zeigt historisches Gebrauchsgut in seinem urigen Dorfhaus.
- Calle Doctor Heraclio 84, Tejeda
So lebten die Kanarier zu früheren Zeiten: Der Hausherr zeigt historisches Gebrauchsgut in seinem urigen Dorfhaus.
- Calle Doctor Heraclio 84, Tejeda
Centro de Plantas Medicinales
MuseenIm Garten vor dem graubraunen Natursteingebäude wachsen viele Pflanzen, die im "Zentrum für Heilkräuter" getrocknet werden, um daraus infusiones (Kräutertees) zu brauen - eine Tasse vor Ort sollte man sich gönnen.
- Calle Párroco Rodríguez Vega 10, 35360 Tejeda
- http://plantasmedicinalescanarias.es/
- +34 928 66 60 96
Im Garten vor dem graubraunen Natursteingebäude wachsen viele Pflanzen, die im "Zentrum für Heilkräuter" getrocknet werden, um daraus infusiones (Kräutertees) zu brauen - eine Tasse vor Ort sollte man sich gönnen.
- Calle Párroco Rodríguez Vega 10, 35360 Tejeda
- http://plantasmedicinalescanarias.es/
- +34 928 66 60 96
Virgen de la Cuevita
TouristenattraktionenDie Höhlenkapelle - ein ca. 80 m2 großer Raum, der in einen vertikalen Abbruch gemeißelt wurde - ist der Schutzpatronin der Volksmusikanten und Radfahrer gewidmet. Aus dem Fels wurden bankartige Nischen geschabt, ein erhöht liegender Erker war den Honoratioren des Dorfes vorbehalten. Auch der originelle Beichtstuhl, der Altar und die Kanzel wurden aus dem Tuffstein gearbeitet.
- Artenara
- http://www.artenara.es/
- +34 928 66 61 02
Die Höhlenkapelle - ein ca. 80 m2 großer Raum, der in einen vertikalen Abbruch gemeißelt wurde - ist der Schutzpatronin der Volksmusikanten und Radfahrer gewidmet. Aus dem Fels wurden bankartige Nischen geschabt, ein erhöht liegender Erker war den Honoratioren des Dorfes vorbehalten. Auch der originelle Beichtstuhl, der Altar und die Kanzel wurden aus dem Tuffstein gearbeitet.
- Artenara
- http://www.artenara.es/
- +34 928 66 61 02
Roque Bentayga
Landschaftliche Highlights © Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
1412 m hoch ist der gewaltige Basaltmonolith südwestlich Tejedas. Den Altkanariern war er heilig. Auf dem Kultplatz am Fuß des Berges, den man vom Parkplatz aus erreicht, fanden Opferzeremonien statt. In der Cueva del Rey ("Königshöhle"), die in Luftlinie zwar ganz in der Nähe liegt, aber nur schwer erreichbar ist, wurden ebenfalls Spuren einer Kultstätte der einstigen Bewohner gefunden. Die Höhle ist mit 11 m Länge, 7 m Breite und 2,5 m Höhe ungewöhnlich groß und ziemlich eindrucksvoll.
© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
1412 m hoch ist der gewaltige Basaltmonolith südwestlich Tejedas. Den Altkanariern war er heilig. Auf dem Kultplatz am Fuß des Berges, den man vom Parkplatz aus erreicht, fanden Opferzeremonien statt. In der Cueva del Rey ("Königshöhle"), die in Luftlinie zwar ganz in der Nähe liegt, aber nur schwer erreichbar ist, wurden ebenfalls Spuren einer Kultstätte der einstigen Bewohner gefunden. Die Höhle ist mit 11 m Länge, 7 m Breite und 2,5 m Höhe ungewöhnlich groß und ziemlich eindrucksvoll.
Mesón Mirador La Cilla
Restaurants- regional
Man erreicht Artenaras schönstes Lokal durch einen ca. 50 m langen Tunnel oberhalb der Kirche. An seinem Ende öffnet sich eine Terrasse, von der man eine grandiose Bergsicht genießen kann. Das Essen wird hier fast zur Nebensache.
- Camino de la Cilla 8, Artenara
Man erreicht Artenaras schönstes Lokal durch einen ca. 50 m langen Tunnel oberhalb der Kirche. An seinem Ende öffnet sich eine Terrasse, von der man eine grandiose Bergsicht genießen kann. Das Essen wird hier fast zur Nebensache.
- Camino de la Cilla 8, Artenara
Barranco de Tejeda
Landschaftliche Highlights © Kristyna Henkeova, Shutterstock
Wandert man die Fußwege in Form von Serpentinen entlang der Höhlenwohnungen hinauf, ist einem ein einmaliger Blick zurück ins breite Barranco de Tejeda mit dem Roque Bentaiga und dem Roque Nublo dahinter sicher.
- Artenara
© Kristyna Henkeova, Shutterstock
Wandert man die Fußwege in Form von Serpentinen entlang der Höhlenwohnungen hinauf, ist einem ein einmaliger Blick zurück ins breite Barranco de Tejeda mit dem Roque Bentaiga und dem Roque Nublo dahinter sicher.
- Artenara
Museo de esculturas des Abraham Cárdenes
MuseenIm Museum wird das Werk des in Tejeda geborenen Bildhauers Abraham Cárdenes präsentiert.
- Calle Leocadio Cabrera 2, Tejeda
- +34 928 66 61 89
Im Museum wird das Werk des in Tejeda geborenen Bildhauers Abraham Cárdenes präsentiert.
- Calle Leocadio Cabrera 2, Tejeda
- +34 928 66 61 89
Casas Cuevas, Museo Etnográfico
MuseenLohnenswert ist der Blick in dieses Höhlenmuseum mit original eingerichteten Wohnräumen.
- Calle Párroco Domingo Báez 13, 35350 Artenara
- http://www.artenara.es/
- +34 928 66 61 02
Lohnenswert ist der Blick in dieses Höhlenmuseum mit original eingerichteten Wohnräumen.
- Calle Párroco Domingo Báez 13, 35350 Artenara
- http://www.artenara.es/
- +34 928 66 61 02
Restaurante la casa del Correo
Restaurants- regional
Lokal gegenüber der Kirche mit schmackhafter garbanzada (Kichererbseneintopf), von zwei Kanarierinnen engagiert geführt.
- Plaza San Matías 5, 35350 Artenara
Lokal gegenüber der Kirche mit schmackhafter garbanzada (Kichererbseneintopf), von zwei Kanarierinnen engagiert geführt.
- Plaza San Matías 5, 35350 Artenara
Casa del Caminero
Restaurants- international
Ein originelles Gastrokonzept bietet dieses Restaurant: Schinken- und Käsetapas, Salate und Eintöpfe werden in künstlerisch geprägtem Kantinen-Ambiente serviert, und das mit Blick ins Atelier des Kochs und Künstlers Armando Gil.
- Av. de los Almendreros 5, 35360 Tejeda
Ein originelles Gastrokonzept bietet dieses Restaurant: Schinken- und Käsetapas, Salate und Eintöpfe werden in künstlerisch geprägtem Kantinen-Ambiente serviert, und das mit Blick ins Atelier des Kochs und Künstlers Armando Gil.
- Av. de los Almendreros 5, 35360 Tejeda
Restaurante Asador Grill El Almendro
Restaurants- international
Hier bekommen Fleischesser erstklassige Ware, auf den Punkt gegart und mit Bergpanorama.
- Avenida de los Almendreros 21, 35360 Tejeda
- +34 928 66 65 25
Hier bekommen Fleischesser erstklassige Ware, auf den Punkt gegart und mit Bergpanorama.
- Avenida de los Almendreros 21, 35360 Tejeda
- +34 928 66 65 25
Restaurante Gayfa
Restaurants- regional
Die kanarische Hausmannskost schmeckt doppelt gut auf der aussichtsreichen Terrasse.
- Calle Tomás Arroyo Cardoso 7, 35360 Tejeda
- +34 928 66 62 30
Die kanarische Hausmannskost schmeckt doppelt gut auf der aussichtsreichen Terrasse.
- Calle Tomás Arroyo Cardoso 7, 35360 Tejeda
- +34 928 66 62 30