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Reiseführer
La Solana

La Solana Sehenswertes & Restaurants

Tejeda
Geographical
Tejeda
Tejeda
Roque Nublo
Landschaftliche Highlights
Ayacata
Roque Nublo
Artenara
Geographical
Artenara
Artenara
Dulcería Nublo Tejeda
Delikatessenladen
Tejeda
Dulcería Nublo Tejeda
Cueva de la Tea
Restaurants
Tejeda
Cueva del Rey
Landschaftliche Highlights
Tejeda
Rana
Landschaftliche Highlights
Ayacata
Iglesia San Matías
Architektonische Highlights
Artenara
Museo Tres Cruces
Museen
Tejeda
Centro de Plantas Medicinales
Museen
Tejeda
Virgen de la Cuevita
Touristenattraktionen
Artenara
Roque Bentayga
Landschaftliche Highlights
Tejeda
Roque Bentayga
Mesón Mirador La Cilla
Restaurants
Artenara
Barranco de Tejeda
Landschaftliche Highlights
Artenara
Museo de esculturas des Abraham Cárdenes
Museen
Tejeda
Casas Cuevas, Museo Etnográfico
Museen
Artenara
Restaurante la casa del Correo
Restaurants
Artenara
Casa del Caminero
Restaurants
Tejeda
Restaurante Asador Grill El Almendro
Restaurants
Tejeda
Restaurante Gayfa
Restaurants
Tejeda

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Delikatessenladen

    Restaurants

    Architektonische Highlights

    Museen

    Touristenattraktionen


  • Tejeda

    Geographical
    • Tejeda© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Der rund 1050 m hoch gelegene Ort ist wohl der malerischste Gran Canarias und deshalb bei Besuchern ein beliebtes Fotomotiv. Auf mehreren Hügeln und Plateaus liegt er am sonnendurchfluteten Südhang einer gewaltigen Schlucht, umschlossen von hohen Bergen. Weiß getünchte Häuser mit grünen Fensterläden und hölzernen Balkonen betonen kanarische Traditionen. Gassen, Stiegen und Plätze umrahmen die Kirche. Entlang der Hauptstraße spaziert man entspannt wie auf einer Promenade.

    • Tejeda
    • Tejeda© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Der rund 1050 m hoch gelegene Ort ist wohl der malerischste Gran Canarias und deshalb bei Besuchern ein beliebtes Fotomotiv. Auf mehreren Hügeln und Plateaus liegt er am sonnendurchfluteten Südhang einer gewaltigen Schlucht, umschlossen von hohen Bergen. Weiß getünchte Häuser mit grünen Fensterläden und hölzernen Balkonen betonen kanarische Traditionen. Gassen, Stiegen und Plätze umrahmen die Kirche. Entlang der Hauptstraße spaziert man entspannt wie auf einer Promenade.

    • Tejeda

  • Roque Nublo

    Landschaftliche Highlights
    • Roque Nublo© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Wie der Faustkeil eines Riesen ragt das bekannteste Wahrzeichen Gran Canarias in den Himmel: der 1813 m hohe "Wolkenfels", ebenfalls ein Basaltblock, der 80 m hoch auf einem Tafelberg steht. Wie der Roque Bentayga war auch er den Urkanariern heilig. Zwei Plateaus eröffnen grandiose Fernsichten über weite Teile der Insel und bis nach Teneriffa. Auf die beiden steinernen Begleiter des Roque Nublo, Fraile und Rana sollte man ebenfalls achten. Je nachdem, wo man sich gerade befindet, erkennt man mit ein wenig Fantasie tatsächlich die Profile eines Mönchs (spanisch: fraile) und eines Froschs (spanisch: rana) in den Felsen. Folgt man der Straße weiter bergauf, erreicht man nach wenigen Minuten einen der beliebtesten Picknickplätze der Canarios in den Llanos de la Pez. Die Grillplätze und Tische sind an den Wochenenden voll besetzt, Einheimische kommen mit ihren Familien gerne zum Ausspannen in schöner Landschaft hierher: Für kontaktfreudige Touristen ist das eine gute Gelegenheit, sich mal unter das Volk zu mischen. Ein paar Meter weiter liegen für diese Breitengrade ungewöhnliche Birnen- und Apfelbaumplantagen.

    • Ayacata
    • Roque Nublo© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Wie der Faustkeil eines Riesen ragt das bekannteste Wahrzeichen Gran Canarias in den Himmel: der 1813 m hohe "Wolkenfels", ebenfalls ein Basaltblock, der 80 m hoch auf einem Tafelberg steht. Wie der Roque Bentayga war auch er den Urkanariern heilig. Zwei Plateaus eröffnen grandiose Fernsichten über weite Teile der Insel und bis nach Teneriffa. Auf die beiden steinernen Begleiter des Roque Nublo, Fraile und Rana sollte man ebenfalls achten. Je nachdem, wo man sich gerade befindet, erkennt man mit ein wenig Fantasie tatsächlich die Profile eines Mönchs (spanisch: fraile) und eines Froschs (spanisch: rana) in den Felsen. Folgt man der Straße weiter bergauf, erreicht man nach wenigen Minuten einen der beliebtesten Picknickplätze der Canarios in den Llanos de la Pez. Die Grillplätze und Tische sind an den Wochenenden voll besetzt, Einheimische kommen mit ihren Familien gerne zum Ausspannen in schöner Landschaft hierher: Für kontaktfreudige Touristen ist das eine gute Gelegenheit, sich mal unter das Volk zu mischen. Ein paar Meter weiter liegen für diese Breitengrade ungewöhnliche Birnen- und Apfelbaumplantagen.

    • Ayacata

  • Artenara

    Geographical
    • Artenara© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    In Artenara leben die Ew. noch heute größtenteils in Höhlen. 30 Jahre alt sind die jüngsten, einige 100 Jahre alt die ältesten Höhlenwohnungen. Die Altkanarier wussten schon, was sie taten: "Alte, Edle und Könige wohnen in Höhlen, um im Winter die in den Poren der Erde zurückgezogene Wärme zu genießen und sich im Sommer an der Frische zu erquicken, die sich dorthin vor den heißen Strahlen der Sonne flüchtet", stellte 1590 der italienische Architekt Leonardo Torriani fest, als er die Wohnungen der Insulaner besichtigte. Das Mikroklima einer Höhle ist einzigartig: im Sommer kühl, im Winter warm. Das ist in Artenara besonders praktisch, denn mit 1270 m über dem Meer ist es der höchstgelegene Ort Gran Canarias. Da kann es im Winter mächtig kalt werden. Das Zentrum Artenaras liegt bei der Kirche auf der Bergkuppe. Hier ist relativ viel Raum, daher wurden Straßen und Plätze großzügig gestaltet. Artenara hat bis heute kaum hässliche Neubauten.

    • Artenara© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    In Artenara leben die Ew. noch heute größtenteils in Höhlen. 30 Jahre alt sind die jüngsten, einige 100 Jahre alt die ältesten Höhlenwohnungen. Die Altkanarier wussten schon, was sie taten: "Alte, Edle und Könige wohnen in Höhlen, um im Winter die in den Poren der Erde zurückgezogene Wärme zu genießen und sich im Sommer an der Frische zu erquicken, die sich dorthin vor den heißen Strahlen der Sonne flüchtet", stellte 1590 der italienische Architekt Leonardo Torriani fest, als er die Wohnungen der Insulaner besichtigte. Das Mikroklima einer Höhle ist einzigartig: im Sommer kühl, im Winter warm. Das ist in Artenara besonders praktisch, denn mit 1270 m über dem Meer ist es der höchstgelegene Ort Gran Canarias. Da kann es im Winter mächtig kalt werden. Das Zentrum Artenaras liegt bei der Kirche auf der Bergkuppe. Hier ist relativ viel Raum, daher wurden Straßen und Plätze großzügig gestaltet. Artenara hat bis heute kaum hässliche Neubauten.


  • Dulcería Nublo Tejeda

    Delikatessenladen
    • Dulcería Nublo Tejeda© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Raffiniertes aus Mandeln

    Seit Generationen schon werden in diesem Laden an der Hauptstraße von Makronen bis Marzipan süße Köstlichkeiten hergestellt. Begehrt ist vor allembienmesabe ( „Schmeckt - mir - gut“): Das Mus aus Mandeln, Honig und Zitronen macht das fadeste Dessert zum Gaumenerlebnis.

    • Dulcería Nublo Tejeda© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Raffiniertes aus Mandeln

    Seit Generationen schon werden in diesem Laden an der Hauptstraße von Makronen bis Marzipan süße Köstlichkeiten hergestellt. Begehrt ist vor allembienmesabe ( „Schmeckt - mir - gut“): Das Mus aus Mandeln, Honig und Zitronen macht das fadeste Dessert zum Gaumenerlebnis.


  • Cueva de la Tea

    Restaurants
    • regional

    Das Lokal mit Tischen auf der Straße bietet solide Küche.

    Das Lokal mit Tischen auf der Straße bietet solide Küche.


  • Cueva del Rey

    Landschaftliche Highlights

    In der Cueva del Rey ("Königshöhle"), die in Luftlinie zwar ganz in der Nähe des Roque Bentaiga liegt, aber nur schwer erreichbar ist, wurden Spuren einer Kultstätte der einstigen Bewohner gefunden. Die Höhle ist mit 11 m Länge, 7 m Breite und 2,5 m Höhe ungewöhnlich groß und ziemlich eindrucksvoll.

    • Tejeda

    In der Cueva del Rey ("Königshöhle"), die in Luftlinie zwar ganz in der Nähe des Roque Bentaiga liegt, aber nur schwer erreichbar ist, wurden Spuren einer Kultstätte der einstigen Bewohner gefunden. Die Höhle ist mit 11 m Länge, 7 m Breite und 2,5 m Höhe ungewöhnlich groß und ziemlich eindrucksvoll.

    • Tejeda

  • Rana

    Landschaftliche Highlights
    • © David T Clarke, Shutterstock

    Achtet man auch auf den einen steinernen Begleiter des Roque Nublo, Rana, erkennt man, je nachdem, wo man sich befindet, mit ein wenig Phantasie tatsächlich das Profil eines Froschs (spanisch rana) im Felsen.

    • Ayacata
    • © David T Clarke, Shutterstock

    Achtet man auch auf den einen steinernen Begleiter des Roque Nublo, Rana, erkennt man, je nachdem, wo man sich befindet, mit ein wenig Phantasie tatsächlich das Profil eines Froschs (spanisch rana) im Felsen.

    • Ayacata

  • Iglesia San Matías

    Architektonische Highlights

    Die Kolonialkirche steht mitten in der Fußgängerzone. Ungewöhnlich für Gran Canaria ist das große Tonnengewölbe des Mittelschiffs mit seinen feinen Holzkassetten aus kanarischer Kiefer.

    Die Kolonialkirche steht mitten in der Fußgängerzone. Ungewöhnlich für Gran Canaria ist das große Tonnengewölbe des Mittelschiffs mit seinen feinen Holzkassetten aus kanarischer Kiefer.


  • Museo Tres Cruces

    Museen

    So lebten die Kanarier zu früheren Zeiten: Der Hausherr zeigt historisches Gebrauchsgut in seinem urigen Dorfhaus.

    • Calle Doctor Heraclio 84, Tejeda

    So lebten die Kanarier zu früheren Zeiten: Der Hausherr zeigt historisches Gebrauchsgut in seinem urigen Dorfhaus.

    • Calle Doctor Heraclio 84, Tejeda

  • Centro de Plantas Medicinales

    Museen

    Im Garten vor dem graubraunen Natursteingebäude wachsen viele Pflanzen, die im "Zentrum für Heilkräuter" getrocknet werden, um daraus infusiones (Kräutertees) zu brauen - eine Tasse vor Ort sollte man sich gönnen.

    Im Garten vor dem graubraunen Natursteingebäude wachsen viele Pflanzen, die im "Zentrum für Heilkräuter" getrocknet werden, um daraus infusiones (Kräutertees) zu brauen - eine Tasse vor Ort sollte man sich gönnen.


  • Virgen de la Cuevita

    Touristenattraktionen

    Die Höhlenkapelle - ein ca. 80 m2 großer Raum, der in einen vertikalen Abbruch gemeißelt wurde - ist der Schutzpatronin der Volksmusikanten und Radfahrer gewidmet. Aus dem Fels wurden bankartige Nischen geschabt, ein erhöht liegender Erker war den Honoratioren des Dorfes vorbehalten. Auch der originelle Beichtstuhl, der Altar und die Kanzel wurden aus dem Tuffstein gearbeitet.

    Die Höhlenkapelle - ein ca. 80 m2 großer Raum, der in einen vertikalen Abbruch gemeißelt wurde - ist der Schutzpatronin der Volksmusikanten und Radfahrer gewidmet. Aus dem Fels wurden bankartige Nischen geschabt, ein erhöht liegender Erker war den Honoratioren des Dorfes vorbehalten. Auch der originelle Beichtstuhl, der Altar und die Kanzel wurden aus dem Tuffstein gearbeitet.


  • Roque Bentayga

    Landschaftliche Highlights
    • Roque Bentayga© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    1412 m hoch ist der gewaltige Basaltmonolith südwestlich Tejedas. Den Altkanariern war er heilig. Auf dem Kultplatz am Fuß des Berges, den man vom Parkplatz aus erreicht, fanden Opferzeremonien statt. In der Cueva del Rey ("Königshöhle"), die in Luftlinie zwar ganz in der Nähe liegt, aber nur schwer erreichbar ist, wurden ebenfalls Spuren einer Kultstätte der einstigen Bewohner gefunden. Die Höhle ist mit 11 m Länge, 7 m Breite und 2,5 m Höhe ungewöhnlich groß und ziemlich eindrucksvoll.

    • Roque Bentayga© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    1412 m hoch ist der gewaltige Basaltmonolith südwestlich Tejedas. Den Altkanariern war er heilig. Auf dem Kultplatz am Fuß des Berges, den man vom Parkplatz aus erreicht, fanden Opferzeremonien statt. In der Cueva del Rey ("Königshöhle"), die in Luftlinie zwar ganz in der Nähe liegt, aber nur schwer erreichbar ist, wurden ebenfalls Spuren einer Kultstätte der einstigen Bewohner gefunden. Die Höhle ist mit 11 m Länge, 7 m Breite und 2,5 m Höhe ungewöhnlich groß und ziemlich eindrucksvoll.


  • Mesón Mirador La Cilla

    Restaurants
    • regional

    Man erreicht Artenaras schönstes Lokal durch einen ca. 50 m langen Tunnel oberhalb der Kirche. An seinem Ende öffnet sich eine Terrasse, von der man eine grandiose Bergsicht genießen kann. Das Essen wird hier fast zur Nebensache.

    • Camino de la Cilla 8, Artenara

    Man erreicht Artenaras schönstes Lokal durch einen ca. 50 m langen Tunnel oberhalb der Kirche. An seinem Ende öffnet sich eine Terrasse, von der man eine grandiose Bergsicht genießen kann. Das Essen wird hier fast zur Nebensache.

    • Camino de la Cilla 8, Artenara

  • Barranco de Tejeda

    Landschaftliche Highlights
    • © Kristyna Henkeova, Shutterstock

    Wandert man die Fußwege in Form von Serpentinen entlang der Höhlenwohnungen hinauf, ist einem ein einmaliger Blick zurück ins breite Barranco de Tejeda mit dem Roque Bentaiga und dem Roque Nublo dahinter sicher.

    • Artenara
    • © Kristyna Henkeova, Shutterstock

    Wandert man die Fußwege in Form von Serpentinen entlang der Höhlenwohnungen hinauf, ist einem ein einmaliger Blick zurück ins breite Barranco de Tejeda mit dem Roque Bentaiga und dem Roque Nublo dahinter sicher.

    • Artenara

  • Museo de esculturas des Abraham Cárdenes

    Museen

    Im Museum wird das Werk des in Tejeda geborenen Bildhauers Abraham Cárdenes präsentiert.

    Im Museum wird das Werk des in Tejeda geborenen Bildhauers Abraham Cárdenes präsentiert.


  • Casas Cuevas, Museo Etnográfico

    Museen

    Lohnenswert ist der Blick in dieses Höhlenmuseum mit original eingerichteten Wohnräumen.

    Lohnenswert ist der Blick in dieses Höhlenmuseum mit original eingerichteten Wohnräumen.


  • Restaurante la casa del Correo

    Restaurants
    • regional

    Lokal gegenüber der Kirche mit schmackhafter garbanzada (Kichererbseneintopf), von zwei Kanarierinnen engagiert geführt.

    • Plaza San Matías 5, 35350 Artenara

    Lokal gegenüber der Kirche mit schmackhafter garbanzada (Kichererbseneintopf), von zwei Kanarierinnen engagiert geführt.

    • Plaza San Matías 5, 35350 Artenara

  • Casa del Caminero

    Restaurants
    • international

    Ein originelles Gastrokonzept bietet dieses Restaurant: Schinken- und Käsetapas, Salate und Eintöpfe werden in künstlerisch geprägtem Kantinen-Ambiente serviert, und das mit Blick ins Atelier des Kochs und Künstlers Armando Gil.

    • Av. de los Almendreros 5, 35360 Tejeda

    Ein originelles Gastrokonzept bietet dieses Restaurant: Schinken- und Käsetapas, Salate und Eintöpfe werden in künstlerisch geprägtem Kantinen-Ambiente serviert, und das mit Blick ins Atelier des Kochs und Künstlers Armando Gil.

    • Av. de los Almendreros 5, 35360 Tejeda

  • Restaurante Asador Grill El Almendro

    Restaurants
    • international

    Hier bekommen Fleischesser erstklassige Ware, auf den Punkt gegart und mit Bergpanorama.

    Hier bekommen Fleischesser erstklassige Ware, auf den Punkt gegart und mit Bergpanorama.


  • Restaurante Gayfa

    Restaurants
    • regional

    Die kanarische Hausmannskost schmeckt doppelt gut auf der aussichtsreichen Terrasse.

    Die kanarische Hausmannskost schmeckt doppelt gut auf der aussichtsreichen Terrasse.