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- La OrotavaSehenswertes & Restaurants
Vornehme, elegante Adelshäuser säumen die steilen Gassen, Stadtpalais mit großzügigen Holzbalkonen rahmen die weiträumigen Plätze von La Orotava ein, einem der ältesten Ortschaften der Kanarischen Inseln.
Vergiss die Autos und die Neubausiedlungen an der Peripherie – und schon bist du mittendrin in der Kolonialzeit! Kein Wunder, dass die spanischen Eroberer just hier zu Beginn des 16.Jhs. eine Stadt errichteten. Denn mitten im üppigsten Teil des grünen Valle de la Orotava sprudelten viele Quellen, und die fruchtbare Erde sorgte für satte Ernten. Die Spanier ließen Zuckerrohr anbauen, das sie vom Hafen Puerto de la Orotava (heute: Puerto de la Cruz) in alle Welt verschifften, und wurden damit wohlhabend.
Erdbeben zerstörten zwar 1704/ 05 große Teile der Stadt, sie wurde aber sofort wieder aufgebaut. So präsentiert sich der historische Kern des Städtchens auch heute noch weitgehend intakt. Er wird als Teil des europäischen Kulturerbes geschützt. Tourismus beschränkt sich in La Orotava (40.000 Ew.) vor allem auf Tagesbesucher, die sich durch die Altstadt mit ihren schönen Plätzen treiben lassen. Dank attraktiver Unterkünfte könnte man hier natürlich auch länger bleiben …
La Orotava Sehenswertes & Restaurants


















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Casas de los Balcones
Touristenattraktionen © Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal
© Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal
In der Calle San Francisco stehen sich mehrere Stadthäuser von schlichter Eleganz gegenüber. Ihre wunderbaren, für die Kanaren typischen, fein gedrechselten Holzbalkone, die wie Galerien außen an der Fassade kleben, gaben ihnen ihren Namen: Casas de los Balcones. Die Erste, die Casa Fonseca, wurde 1632 errichtet. Sie fasziniert die Besucher mit einem tropisch-grünen Patio und einem völlig mit Holz verkleideten Arkadengang im ersten Stock. In ihren Räumen befindet sich heute eine Stickereischule. Decken und Tücher, bei deren Herstellung man zuschauen kann, werden auch verkauft. 1670 wurde das ebenso schöne Nachbarhaus, die Casa de Franchi, errichtet, die nun ein Teppichmuseum (Museo de las Alfombras) beherbergt: Allerdings handelt es sich hier nicht um gewebte Werke, sondern um aus Lavasand gelegte Bodenbeläge, wie sie an Fronleichnam zum Einsatz kommen. Gegenüber steht die 1590 erbaute Casa Molina, ein ehemaliges Kloster, in dem einer der größten Kunsthandwerksläden der Insel zu finden ist.
- Calle San Francisco, 38300 La Orotava
- http://www.casa-balcones.com/
- +34 922 33 06 29
- fernando@casa-balcones.com
© Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal
© Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal
In der Calle San Francisco stehen sich mehrere Stadthäuser von schlichter Eleganz gegenüber. Ihre wunderbaren, für die Kanaren typischen, fein gedrechselten Holzbalkone, die wie Galerien außen an der Fassade kleben, gaben ihnen ihren Namen: Casas de los Balcones. Die Erste, die Casa Fonseca, wurde 1632 errichtet. Sie fasziniert die Besucher mit einem tropisch-grünen Patio und einem völlig mit Holz verkleideten Arkadengang im ersten Stock. In ihren Räumen befindet sich heute eine Stickereischule. Decken und Tücher, bei deren Herstellung man zuschauen kann, werden auch verkauft. 1670 wurde das ebenso schöne Nachbarhaus, die Casa de Franchi, errichtet, die nun ein Teppichmuseum (Museo de las Alfombras) beherbergt: Allerdings handelt es sich hier nicht um gewebte Werke, sondern um aus Lavasand gelegte Bodenbeläge, wie sie an Fronleichnam zum Einsatz kommen. Gegenüber steht die 1590 erbaute Casa Molina, ein ehemaliges Kloster, in dem einer der größten Kunsthandwerksläden der Insel zu finden ist.
- Calle San Francisco, 38300 La Orotava
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- +34 922 33 06 29
- fernando@casa-balcones.com
Wandern im Nationalpark
Wandern © NeyroM, Shutterstock
Markierte Wanderwege führen durch die Cañadas und hinauf auf den Teide. Beim Aufstieg auf Spaniens höchsten Berg passierst du die „Teide-Eier“, Huevos del Teide, riesige rundliche Brocken aus Lavagestein, die verstreut im Gelände liegen. Beachte, dass die Höhe den Körper stark belastet! Vor längeren Märschen solltest du dich angemessen akklimatisieren. Sonnenschutz und ausreichender Trinkwasservorrat sind bei allen Wanderungen unerlässlich. Kostenlose Informationsblätter für zwei- bis fünfstündige Touren bekommst du im Besucherzentrum El Portillo.
- La Orotava
© NeyroM, Shutterstock
Markierte Wanderwege führen durch die Cañadas und hinauf auf den Teide. Beim Aufstieg auf Spaniens höchsten Berg passierst du die „Teide-Eier“, Huevos del Teide, riesige rundliche Brocken aus Lavagestein, die verstreut im Gelände liegen. Beachte, dass die Höhe den Körper stark belastet! Vor längeren Märschen solltest du dich angemessen akklimatisieren. Sonnenschutz und ausreichender Trinkwasservorrat sind bei allen Wanderungen unerlässlich. Kostenlose Informationsblätter für zwei- bis fünfstündige Touren bekommst du im Besucherzentrum El Portillo.
- La Orotava
Las Cañadas
Botanische Gärten & Parks © Ales Liska, Shutterstock
Las Cañadas ist die geologische Bezeichnung für die ebenen Sedimentschichten am Fuß des Kessels. Anfangs ging man davon aus, es handele sich um zwei einst nebeneinander gelegene Einsturzkrater. Am nördlichen Rand der beiden Krater erhob sich später der gut 3000 m hohe Schlot des Pico Viejo, an dessen Flanke 1798 auch die letzte große Eruption stattfand. Neuere Untersuchungen legen jedoch nahe, dass sich sowohl die Cañadas als auch das Tal von La Orotava durch Erdrutsche fast unvorstellbaren Ausmaßes bildeten: 1000 km3 Landmasse glitten demnach bei der Entstehung der Cañadas ins Meer. Nachweislich entstand der Teide jedenfalls erst nach den Erdrutschen vor knapp 200.000 Jahren und ist damit erdgeschichtlich blutjung. Dort, wo heute die Cañadas liegen, hoben vulkanische Aktivitäten vor 7 Mio. Jahren das erste Land aus dem Meer und formten einen Teil Teneriffas. Der elliptische Kessel der Cañadas mit einem Durchmesser von 16 km ist einer der weltgrößten Krater. Von seinem 45 km langen Rand ist nur der südliche Teil gut erhalten. Spätere Eruptionen begruben den Norden unter sich und füllten die caldera mit Millionen Tonnen Asche und Lava.
- Lugar Las Cañadas Del Teide, Vilaflor
© Ales Liska, Shutterstock
Las Cañadas ist die geologische Bezeichnung für die ebenen Sedimentschichten am Fuß des Kessels. Anfangs ging man davon aus, es handele sich um zwei einst nebeneinander gelegene Einsturzkrater. Am nördlichen Rand der beiden Krater erhob sich später der gut 3000 m hohe Schlot des Pico Viejo, an dessen Flanke 1798 auch die letzte große Eruption stattfand. Neuere Untersuchungen legen jedoch nahe, dass sich sowohl die Cañadas als auch das Tal von La Orotava durch Erdrutsche fast unvorstellbaren Ausmaßes bildeten: 1000 km3 Landmasse glitten demnach bei der Entstehung der Cañadas ins Meer. Nachweislich entstand der Teide jedenfalls erst nach den Erdrutschen vor knapp 200.000 Jahren und ist damit erdgeschichtlich blutjung. Dort, wo heute die Cañadas liegen, hoben vulkanische Aktivitäten vor 7 Mio. Jahren das erste Land aus dem Meer und formten einen Teil Teneriffas. Der elliptische Kessel der Cañadas mit einem Durchmesser von 16 km ist einer der weltgrößten Krater. Von seinem 45 km langen Rand ist nur der südliche Teil gut erhalten. Spätere Eruptionen begruben den Norden unter sich und füllten die caldera mit Millionen Tonnen Asche und Lava.
- Lugar Las Cañadas Del Teide, Vilaflor
Teleférico
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Mit der Teide-Seilbahn geht es in wenigen Minuten hinauf zur Bergstation La Rambleta in 3550 m Höhe.
- Cañadas del Teide 36, 38002 La Orotava
- http://www.volcanoteide.com/
© MAIRDUMONT
Mit der Teide-Seilbahn geht es in wenigen Minuten hinauf zur Bergstation La Rambleta in 3550 m Höhe.
- Cañadas del Teide 36, 38002 La Orotava
- http://www.volcanoteide.com/
Corpus Christi Fest
Events © Ana Iacob Photography, Shutterstock
Zu dieser besonders schönen Fronleichnams-Prozessionen werden herrliche Teppiche aus Blumen und gefärbtem Vulkansand auf Straßen und Plätze gezaubert.
- 38000 San Cristóbal de La Laguna
© Ana Iacob Photography, Shutterstock
Zu dieser besonders schönen Fronleichnams-Prozessionen werden herrliche Teppiche aus Blumen und gefärbtem Vulkansand auf Straßen und Plätze gezaubert.
- 38000 San Cristóbal de La Laguna
Jardines del Marquesado de la Quinta Roja
Botanische Gärten & Parks © Mistervlad, Shutterstock
Insider-Tipp Ruhestatt mit Weitblick
Oberhalb des Gartens Hijuela del Botánico erstreckt sich eine schmucke Parkanlage terrassenförmig den Hang entlang. Auf dem Weg nach oben, vorbei an Exoten, die in prächtigen Farben um die Wette blühen, erreichst du das Marmormausoleum des Marquis de la Quinta Roja. Von hier oben genießt du Weitblick über die Stadt.
- Plaza de la Constitución, 38300 La Orotava
- +34 922 32 30 41
© Mistervlad, Shutterstock
Insider-Tipp Ruhestatt mit Weitblick
Oberhalb des Gartens Hijuela del Botánico erstreckt sich eine schmucke Parkanlage terrassenförmig den Hang entlang. Auf dem Weg nach oben, vorbei an Exoten, die in prächtigen Farben um die Wette blühen, erreichst du das Marmormausoleum des Marquis de la Quinta Roja. Von hier oben genießt du Weitblick über die Stadt.
- Plaza de la Constitución, 38300 La Orotava
- +34 922 32 30 41
Ruta de los Molinos de Agua
TouristenattraktionenInsider-Tipp Rrrrröstaroma
Vom Wasserreichtum um La Orotava zeugten noch bis weit ins 20.Jh. neun Wassermühlen, die bis zu 500 Jahre alt sind. Entlang der steil ansteigenden Straßen reihten sie sich aneinander den Berghang hinauf und mahlten gofio, das kanarische Grundnahrungsmittel. Verbunden waren sie durch Galerien, die das Wasser des Flüsschens Araujo von einer Mühle zur nächsten transportierten. Sieben dieser Mühlen und Teile der Galeriekanäle sind noch zu sehen. Eine der drei funktionstüchtigen ist Molino de Gofio La Máquina – sie steht in der Calle Colegio 3 und wird heute mit Strom betrieben – mahlt weiterhin täglich frisches gofio, das du gleich vor Ort kaufen kannst.
- 38300 La Orotava
Insider-Tipp Rrrrröstaroma
Vom Wasserreichtum um La Orotava zeugten noch bis weit ins 20.Jh. neun Wassermühlen, die bis zu 500 Jahre alt sind. Entlang der steil ansteigenden Straßen reihten sie sich aneinander den Berghang hinauf und mahlten gofio, das kanarische Grundnahrungsmittel. Verbunden waren sie durch Galerien, die das Wasser des Flüsschens Araujo von einer Mühle zur nächsten transportierten. Sieben dieser Mühlen und Teile der Galeriekanäle sind noch zu sehen. Eine der drei funktionstüchtigen ist Molino de Gofio La Máquina – sie steht in der Calle Colegio 3 und wird heute mit Strom betrieben – mahlt weiterhin täglich frisches gofio, das du gleich vor Ort kaufen kannst.
- 38300 La Orotava
Casa Torrehermosa
Sonstige LädenDie Kunsthandwerkskette Artenerife residiert in einem Palais aus dem 17.Jh.
- Calle Tomás Zerolo 27, 38300 La Orotava
- +34 922 33 32 99
Die Kunsthandwerkskette Artenerife residiert in einem Palais aus dem 17.Jh.
- Calle Tomás Zerolo 27, 38300 La Orotava
- +34 922 33 32 99
Sabor Canario
Restaurants- regional
In dem bäuerlichen Komplex mitten in Orotava widmet man sich mit Liebe kanarischer Hausmannskost - von rancho bis bienmesabe.
- Calle Carrera 17, La Orotava
- http://hotelruralorotava.es/
- +34 922 32 27 93
In dem bäuerlichen Komplex mitten in Orotava widmet man sich mit Liebe kanarischer Hausmannskost - von rancho bis bienmesabe.
- Calle Carrera 17, La Orotava
- http://hotelruralorotava.es/
- +34 922 32 27 93
Aguamansa
GeographicalAuf halbem Weg (10 km) zwischen La Orotava und dem Parque Nacional del Teide beginnt nach dem Dorf Aguamansa dichter Kiefernwald. Grund genug, Rast zu machen und den Blick auf das Orotava-Tal zu genießen.
- 38310 Aguamansa
Auf halbem Weg (10 km) zwischen La Orotava und dem Parque Nacional del Teide beginnt nach dem Dorf Aguamansa dichter Kiefernwald. Grund genug, Rast zu machen und den Blick auf das Orotava-Tal zu genießen.
- 38310 Aguamansa
La Orotava
Geographical © Martin Sasse, DuMont Reisebildportal
Vornehme Adelshäuser zieren die steilen Gassen. Stadtpalais mit großzügigen, dunklen Holzbalkonen rahmen weiträumige Plätze ein. Schon die Guanchen wussten, warum sie sich hier ansiedelten. Mitten im üppigsten Teil des grünen Valle de la Orotava sprudelten bereits vor der Conquista viele Quellen aus den Bergen herab, gab die fruchtbare Erde den Menschen Getreide und Wasser. Kein Wunder, dass die Spanier hier zu Beginn des 16.Jhs. eine herrliche Kolonialstadt errichteten - La Orotava. Sie bauten Zuckerrohr an, das sie vom Hafen Puerto de la Orotava (heute: Puerto de la Cruz) in alle Welt verschifften, und wurden wohlhabend. Erdbeben zerstörten zwar 1704/05 große Teile der Stadt, sie wurde aber sofort wieder aufgebaut. So präsentiert sich der historische Kern des Städtchens auch heute noch weitgehend intakt und von architektonischen Missgriffen der Neuzeit verschont. Er wird als Teil des europäischen Kulturerbes geschützt. Anders sieht es in den neueren Außenbezirken aus, wo der Autoverkehr La Orotava fest im Griff hat. Tourismus beschränkt sich in La Orotava v.a. auf Tagesbesucher, die sich durch die Altstadt treiben lassen.
- La Orotava
© Martin Sasse, DuMont Reisebildportal
Vornehme Adelshäuser zieren die steilen Gassen. Stadtpalais mit großzügigen, dunklen Holzbalkonen rahmen weiträumige Plätze ein. Schon die Guanchen wussten, warum sie sich hier ansiedelten. Mitten im üppigsten Teil des grünen Valle de la Orotava sprudelten bereits vor der Conquista viele Quellen aus den Bergen herab, gab die fruchtbare Erde den Menschen Getreide und Wasser. Kein Wunder, dass die Spanier hier zu Beginn des 16.Jhs. eine herrliche Kolonialstadt errichteten - La Orotava. Sie bauten Zuckerrohr an, das sie vom Hafen Puerto de la Orotava (heute: Puerto de la Cruz) in alle Welt verschifften, und wurden wohlhabend. Erdbeben zerstörten zwar 1704/05 große Teile der Stadt, sie wurde aber sofort wieder aufgebaut. So präsentiert sich der historische Kern des Städtchens auch heute noch weitgehend intakt und von architektonischen Missgriffen der Neuzeit verschont. Er wird als Teil des europäischen Kulturerbes geschützt. Anders sieht es in den neueren Außenbezirken aus, wo der Autoverkehr La Orotava fest im Griff hat. Tourismus beschränkt sich in La Orotava v.a. auf Tagesbesucher, die sich durch die Altstadt treiben lassen.
- La Orotava
Pico Viejo
Landschaftliche Highlights © GybasDigiPhoto, Shutterstock
An der Flanke des gut 3000 m hohen Schlots des Pico Viejo fand 1798 die letzte große Eruption statt.
- Vilaflor
© GybasDigiPhoto, Shutterstock
An der Flanke des gut 3000 m hohen Schlots des Pico Viejo fand 1798 die letzte große Eruption statt.
- Vilaflor
Roques de García
Landschaftliche Highlights © Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal
Die Roques de García, auch einfach nur Los Roques genannt, sind ein Ensemble vielfarbiger Felsnadeln. Eine Aussichtskanzel eröffnet einen spektakulären Blick. Wer ein Stück hinaufsteigt, wird mit einem gleichfalls fantastischen Blick hinab in den Llano de Ucanca belohnt und auf Los Azulejos.
- TF-21, Pico del Teide
© Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal
Die Roques de García, auch einfach nur Los Roques genannt, sind ein Ensemble vielfarbiger Felsnadeln. Eine Aussichtskanzel eröffnet einen spektakulären Blick. Wer ein Stück hinaufsteigt, wird mit einem gleichfalls fantastischen Blick hinab in den Llano de Ucanca belohnt und auf Los Azulejos.
- TF-21, Pico del Teide
Pico del Teide
Landschaftliche Highlights © Martin Sasse, DuMont Reisebildportal
Etwa 3718 m hoch ist der ebenmäßige Kegel des Pico del Teide. Sein Name leitet sich aus dem Guanchen-Wort für "Hölle" ab. Aus seinen Flanken steigen bis zu 86 °C heiße Schwefeldämpfe auf, ein Beweis dafür, dass es in der Hölle noch rumort.
- Pico del Teide
- http://www.pico-del-teide.com/
- +34 922 01 04 45
© Martin Sasse, DuMont Reisebildportal
Etwa 3718 m hoch ist der ebenmäßige Kegel des Pico del Teide. Sein Name leitet sich aus dem Guanchen-Wort für "Hölle" ab. Aus seinen Flanken steigen bis zu 86 °C heiße Schwefeldämpfe auf, ein Beweis dafür, dass es in der Hölle noch rumort.
- Pico del Teide
- http://www.pico-del-teide.com/
- +34 922 01 04 45
Huevos del Teide
Landschaftliche HighlightsIn der Gegend um die Cañadas und den Teide findet man die Huevos del Teide, die "Teide-Eier", riesige rundliche Brocken aus Lavagestein, die verstreut im Gelände liegen.
- Pico del Teide
In der Gegend um die Cañadas und den Teide findet man die Huevos del Teide, die "Teide-Eier", riesige rundliche Brocken aus Lavagestein, die verstreut im Gelände liegen.
- Pico del Teide
Boca de Tauce
Landschaftliche Highlights © Peter Etchells, Shutterstock
Boca de Tauce, der "Tauce-Mund": So nennt sich der Eingang zur Arena der Cañadas, ein Durchbruch in seinem gewaltigen Felsrund.
- Vilaflor
© Peter Etchells, Shutterstock
Boca de Tauce, der "Tauce-Mund": So nennt sich der Eingang zur Arena der Cañadas, ein Durchbruch in seinem gewaltigen Felsrund.
- Vilaflor
Artenerife
Sonstige LädenDie Kunsthandwerkskette residiert in einem Palais aus dem 17.Jh.
- Calle Tomás Zerolo 27, 38300 La Orotava
- http://www.artenerife.com/
- +34 922 33 40 13
Die Kunsthandwerkskette residiert in einem Palais aus dem 17.Jh.
- Calle Tomás Zerolo 27, 38300 La Orotava
- http://www.artenerife.com/
- +34 922 33 40 13
Casa Fonseca
Architektonische HighlightsDie Casa Fonseca wurde 1632 errichtet. Sie fasziniert die Besucher mit einem tropisch-grünen Patio und einem völlig mit Holz verkleideten Arkadengang im ersten Stock. In ihren Räumen befindet sich heute eine Stickereischule.
- Calle San Francisco 3, 38300 La Orotava
- http://www.casa-balcones.com/
- +34 922 33 06 29
Die Casa Fonseca wurde 1632 errichtet. Sie fasziniert die Besucher mit einem tropisch-grünen Patio und einem völlig mit Holz verkleideten Arkadengang im ersten Stock. In ihren Räumen befindet sich heute eine Stickereischule.
- Calle San Francisco 3, 38300 La Orotava
- http://www.casa-balcones.com/
- +34 922 33 06 29
Casa de Franchi
Architektonische HighlightsDas schöne Haus, die Casa de Franchi, wurde 1670 errichtet und beherbergt nun ein "Teppichmuseum" (Museo de las Alfombras).
- Calle San Francisco 5, 38300 La Orotava
- +34 922 33 63 45
Das schöne Haus, die Casa de Franchi, wurde 1670 errichtet und beherbergt nun ein "Teppichmuseum" (Museo de las Alfombras).
- Calle San Francisco 5, 38300 La Orotava
- +34 922 33 63 45
Casa Molina
Architektonische HighlightsDie 1590 erbaute Casa Molina ist ein ehemaliges Kloster, in dem einer der größten Kunsthandwerksläden der Insel zu finden ist.
- Calle San Francisco 4, 38300 La Orotava
- http://www.casa-balcones.com/
- +34 922 33 06 29
Die 1590 erbaute Casa Molina ist ein ehemaliges Kloster, in dem einer der größten Kunsthandwerksläden der Insel zu finden ist.
- Calle San Francisco 4, 38300 La Orotava
- http://www.casa-balcones.com/
- +34 922 33 06 29
San Agustín
Architektonische Highlights © Aleksandar Todorovic, Shutterstock
Die Kirche San Agustín ist ein ehemaliger Konvent aus dem Jahr 1671.
- Plaza de la Constitución, La Orotava
- http://obispadodetenerife.es/
© Aleksandar Todorovic, Shutterstock
Die Kirche San Agustín ist ein ehemaliger Konvent aus dem Jahr 1671.
- Plaza de la Constitución, La Orotava
- http://obispadodetenerife.es/
Liceo de Taoro
Architektonische Highlights © Juan Enrique del Barrio, Shutterstock
Der Liceo de Taoro ist ein rostrot gestrichener Palast, der heutzutage als privates Kulturhaus genutzt wird.
- Plaza de la Constitución 6, 38300 La Orotava
- http://www.liceodetaoro.es/
- +34 922 33 01 19
- liceodetaoro@terra.es
© Juan Enrique del Barrio, Shutterstock
Der Liceo de Taoro ist ein rostrot gestrichener Palast, der heutzutage als privates Kulturhaus genutzt wird.
- Plaza de la Constitución 6, 38300 La Orotava
- http://www.liceodetaoro.es/
- +34 922 33 01 19
- liceodetaoro@terra.es
Museo de Artesanía Iberoamericana
MuseenIn den Mauern des ehemaligen Dominikanerklosters Santo Domingo aus dem 17.Jh. befindet sich das Museum für Kunsthandwerk. Neben wechselnden Ausstellungen kann man Trachten, traditionelle Instrumente und Kunsthandwerk aus Spanien und aus der Neuen Welt sehen.
- Calle Tomás Zerolo 34, 38300 La Orotava
- http://www.artenerife.com/
- +34 922 32 81 60
In den Mauern des ehemaligen Dominikanerklosters Santo Domingo aus dem 17.Jh. befindet sich das Museum für Kunsthandwerk. Neben wechselnden Ausstellungen kann man Trachten, traditionelle Instrumente und Kunsthandwerk aus Spanien und aus der Neuen Welt sehen.
- Calle Tomás Zerolo 34, 38300 La Orotava
- http://www.artenerife.com/
- +34 922 32 81 60
Museo de las Alfombras
MuseenDie Casa de Franchi beherbergt das Museo de las Alfombras ("Teppichmuseum"). Allerdings handelt es sich hier nicht um gewebte Werke, sondern um aus Lavasand gelegte Bodenbeläge, wie sie an Fronleichnam zum Einsatz kommen.
- Calle San Francisco 5, La Orotava
- +34 922 33 63 45
Die Casa de Franchi beherbergt das Museo de las Alfombras ("Teppichmuseum"). Allerdings handelt es sich hier nicht um gewebte Werke, sondern um aus Lavasand gelegte Bodenbeläge, wie sie an Fronleichnam zum Einsatz kommen.
- Calle San Francisco 5, La Orotava
- +34 922 33 63 45
Hijuela del Botánico
Botanische Gärten & Parks © Salvador Aznar, Shutterstock
Hinter dem Rathaus liegt der rund 4000 m2 große Botanische Garten - 1788 auf Initiative des Grafen Villanueva del Prado eingerichtet. In der gepflegten Anlage sind u.a. australische Koniferen, indische Kastanien, leuchtende Flammenbäume und ein schöner Drachenbaum zu sehen.
- Calle Tomás Pérez, 38300 La Orotava
© Salvador Aznar, Shutterstock
Hinter dem Rathaus liegt der rund 4000 m2 große Botanische Garten - 1788 auf Initiative des Grafen Villanueva del Prado eingerichtet. In der gepflegten Anlage sind u.a. australische Koniferen, indische Kastanien, leuchtende Flammenbäume und ein schöner Drachenbaum zu sehen.
- Calle Tomás Pérez, 38300 La Orotava
Plaza de la Constitución
Touristenattraktionen © Mistervlad, Shutterstock
Der Platz der Verfassung mit seinem Cafépavillon in der Mitte ist das Herz La Orotavas. Er ist großzügig angelegt und immer überaus bunt mit Blumen bepflanzt. Eine ganze Reihe historischer Bauwerke umgibt ihn - z.B. die Kirche San Agustín und der Liceo de Taoro. Gerühmt wird die Plaza aber wegen der Aussicht auf die Stadt, die sich unter ihr ausbreitet.
- Plaza de la Constitución, 38300 La Orotava
- http://www.tfe.es/
© Mistervlad, Shutterstock
Der Platz der Verfassung mit seinem Cafépavillon in der Mitte ist das Herz La Orotavas. Er ist großzügig angelegt und immer überaus bunt mit Blumen bepflanzt. Eine ganze Reihe historischer Bauwerke umgibt ihn - z.B. die Kirche San Agustín und der Liceo de Taoro. Gerühmt wird die Plaza aber wegen der Aussicht auf die Stadt, die sich unter ihr ausbreitet.
- Plaza de la Constitución, 38300 La Orotava
- http://www.tfe.es/
Plaza del Ayuntamiento
Touristenattraktionen © Glow Images
Der Hauptplatz La Orotavas mit den sieben haushohen Kanarischen Palmen liegt vor dem Rathaus. Hier finden alle wichtigen Feste statt, z.B. die farbenfrohen Dekorationen zur Fronleichnamsfeier. In der Weihnachtszeit kannst du dir nahebei eine schöne Krippe anschauen (C/ Isla de la Gomera 7).
- Plaza del Ayuntamiento, La Orotava
- http://www.laorotava.es/
© Glow Images
Der Hauptplatz La Orotavas mit den sieben haushohen Kanarischen Palmen liegt vor dem Rathaus. Hier finden alle wichtigen Feste statt, z.B. die farbenfrohen Dekorationen zur Fronleichnamsfeier. In der Weihnachtszeit kannst du dir nahebei eine schöne Krippe anschauen (C/ Isla de la Gomera 7).
- Plaza del Ayuntamiento, La Orotava
- http://www.laorotava.es/
Parroquia de la Inmaculada Concepción de la Virgen Maria
Architektonische Highlights © Martin Sasse, DuMont Reisebildportal
Die Pracht der schönen, im barocken Stil erbauten Kirche, die der Jungfrau der Unbefleckten Empfängnis geweiht ist, zeugt von der Bedeutung der Stadt. Der Bau wurde 1788 geweiht und 1948 zum spanischen Nationaldenkmal erklärt. Zwei grazile Glockentürme rahmen die wuchtige Fassade ein. Die drei Kirchenschiffe werden durch ionische Säulen getrennt, der Altarraum wird von einer Kuppel überwölbt. Der Hochaltar aus Marmor und Jaspis, eine Genueser Arbeit aus dem Jahr 1823, ist nur eines der vielen Kunstwerke.
- Plaza Casañas, 38300 La Orotava
- http://concepcionorotava.com/
© Martin Sasse, DuMont Reisebildportal
Die Pracht der schönen, im barocken Stil erbauten Kirche, die der Jungfrau der Unbefleckten Empfängnis geweiht ist, zeugt von der Bedeutung der Stadt. Der Bau wurde 1788 geweiht und 1948 zum spanischen Nationaldenkmal erklärt. Zwei grazile Glockentürme rahmen die wuchtige Fassade ein. Die drei Kirchenschiffe werden durch ionische Säulen getrennt, der Altarraum wird von einer Kuppel überwölbt. Der Hochaltar aus Marmor und Jaspis, eine Genueser Arbeit aus dem Jahr 1823, ist nur eines der vielen Kunstwerke.
- Plaza Casañas, 38300 La Orotava
- http://concepcionorotava.com/
Playa de Bollullo
Strände © Glow Images
Dieser etwa 200 m breite, pechschwarze Strand versteckt sich am Fuß der malerischen Steilküste. Eine kleine Strandbar ist auch vorhanden.
- 38400 Puerto de la Cruz
- http://www.puerto-cruz.com/playabollullo.htm
© Glow Images
Dieser etwa 200 m breite, pechschwarze Strand versteckt sich am Fuß der malerischen Steilküste. Eine kleine Strandbar ist auch vorhanden.
- 38400 Puerto de la Cruz
- http://www.puerto-cruz.com/playabollullo.htm
Casa del Turista
Sonstige LädenIn den Geschäften der beiden gegenüberliegenden Häuser werden neben kanarischen calados, Hohlsaumstickereien, auch artesanía wie Trachten, Keramik, Schnitzarbeiten verkauft.
- Calle San Fernando 4, 38300 La Orotava
- http://casa-balcones.com/
- +34 922 33 06 29
- fernando@casa-balcones.com
In den Geschäften der beiden gegenüberliegenden Häuser werden neben kanarischen calados, Hohlsaumstickereien, auch artesanía wie Trachten, Keramik, Schnitzarbeiten verkauft.
- Calle San Fernando 4, 38300 La Orotava
- http://casa-balcones.com/
- +34 922 33 06 29
- fernando@casa-balcones.com
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Der größte Spanier ist fast schon Afrikaner, so nah liegt die Kanareninsel an Sahara, Nil und Co. Kein Wunder also, dass unter dem Pico del Teide immer bestes Urlaubswetter herrscht! Entfliehe dem heimischen Winter beim Sonnenbad am Strand, beim Papageienfüttern im Loro Parque oder auf einer Gruseltour durch die finsteren Vulkangänge der Cueva del Viento. Und wenn die Sonne zu sehr brennt, schwebst du mit der Teide-Seilbahn ruckzuck auf 3500 Meter Höhe und steckst die Hände in den Schnee.
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MARCO POLO Freizeitkarte
Teneriffa
Karte, 2. Auflage · 7.99 €Die Marco Polo Freizeitkarte Teneriffa im Maßstab 1:100.000 ist ideal für deine detaillierte Ausflugs- und Urlaubsplanung. Die Karte enthält nicht nur wichtige Informationen, Wegpunkte und Einrichtungen, sondern auch 34 ausgewählte Tipps und Ziele in der Region: Teneriffa. Ob Fahrradtouren, Wanderparkplätze oder gemütliche Ausflugslokale – mit dieser wetter- und reißfesten Karte bist du bestens vorbereitet für abwechslungsreiche Entdeckungen in der Region.
Und das bietet die Karte im Detail:
Über die Region:
Teneriffa vereint vulkanische Landschaften, Küstenvielfalt und kulturelle Einflüsse aus mehreren Jahrhunderten. In San Cristóbal de La Laguna zeigt sich koloniale Architektur und städtisches Leben. Der Teide-Nationalpark mit seinem Hochplateau und dem höchsten Berg Spaniens bietet eindrucksvolle Natur- und Wandermöglichkeiten.


