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Reiseführer
La Orotava

MARCO POLO Reiseführer

Teneriffa

17.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Vornehme, elegante Adelshäuser säumen die steilen Gassen, Stadtpalais mit großzügigen Holzbalkonen rahmen die weiträumigen Plätze von La Orotava ein, einem der ältesten Ortschaften der Kanarischen Inseln.

Vergiss die Autos und die Neubausiedlungen an der Peripherie – und schon bist du mittendrin in der Kolonialzeit! Kein Wunder, dass die spanischen Eroberer just hier zu Beginn des 16.Jhs. eine Stadt errichteten. Denn mitten im üppigsten Teil des grünen Valle de la Orotava sprudelten viele Quellen, und die fruchtbare Erde sorgte für satte Ernten. Die Spanier ließen Zuckerrohr anbauen, das sie vom Hafen Puerto de la Orotava (heute: Puerto de la Cruz) in alle Welt verschifften, und wurden damit wohlhabend.

Erdbeben zerstörten zwar 1704/ 05 große Teile der Stadt, sie wurde aber sofort wieder aufgebaut. So präsentiert sich der historische Kern des Städtchens auch heute noch weitgehend intakt. Er wird als Teil des europäischen Kulturerbes geschützt. Tourismus beschränkt sich in La Orotava (40.000 Ew.) vor allem auf Tagesbesucher, die sich durch die Altstadt mit ihren schönen Plätzen treiben lassen. Dank attraktiver Unterkünfte könnte man hier natürlich auch länger bleiben …

La Orotava Sehenswertes & Restaurants

Casas de los Balcones
Touristenattraktionen
La Orotava
Casa de los Balcones
Wandern im Nationalpark
Wandern
La Orotava
Las Cañadas
Botanische Gärten & Parks
Vilaflor
Teleférico
Touristenattraktionen
La Orotava
Teleférico
Corpus Christi Fest
Events
San Cristóbal de La Laguna
Jardines del Marquesado de la Quinta Roja
Botanische Gärten & Parks
La Orotava
Ruta de los Molinos de Agua
Touristenattraktionen
La Orotava
Casa Torrehermosa
Sonstige Läden
La Orotava
Sabor Canario
Restaurants
La Orotava
Aguamansa
Geographical
Aguamansa
La Orotava
Geographical
La Orotava
La Orotava
Pico Viejo
Landschaftliche Highlights
Vilaflor
Roques de García
Landschaftliche Highlights
Pico del Teide
Roques de García
Pico del Teide
Landschaftliche Highlights
Pico del Teide
Pico del Teide
Huevos del Teide
Landschaftliche Highlights
Pico del Teide
Boca de Tauce
Landschaftliche Highlights
Vilaflor
Artenerife
Sonstige Läden
La Orotava
Casa Fonseca
Architektonische Highlights
La Orotava
Casa de Franchi
Architektonische Highlights
La Orotava
Casa Molina
Architektonische Highlights
La Orotava
San Agustín
Architektonische Highlights
La Orotava
Liceo de Taoro
Architektonische Highlights
La Orotava
Museo de Artesanía Iberoamericana
Museen
La Orotava
Museo de las Alfombras
Museen
La Orotava
Hijuela del Botánico
Botanische Gärten & Parks
La Orotava
Plaza de la Constitución
Touristenattraktionen
La Orotava
Plaza del Ayuntamiento
Touristenattraktionen
La Orotava
Plaza del Ayuntamiento
Parroquia de la Inmaculada Concepción de la Virgen Maria
Architektonische Highlights
La Orotava
Parroquia de la Inmaculada Concepción de la Virgen Maria
Playa de Bollullo
Strände
Puerto de la Cruz
Playa de Bollullo
Casa del Turista
Sonstige Läden
La Orotava

    Touristenattraktionen

    Touristenattraktionen

    Wandern

    Botanische Gärten & Parks

    Events

    Sonstige Läden

    Restaurants

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Museen

    Strände


  • Casas de los Balcones

    Touristenattraktionen
    • Casa de los Balcones© Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal
    • Casas de los Balcones© Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal

    In der Calle San Francisco stehen sich mehrere Stadthäuser von schlichter Eleganz gegenüber. Ihre wunderbaren, für die Kanaren typischen, fein gedrechselten Holzbalkone, die wie Galerien außen an der Fassade kleben, gaben ihnen ihren Namen: Casas de los Balcones. Die Erste, die Casa Fonseca, wurde 1632 errichtet. Sie fasziniert die Besucher mit einem tropisch-grünen Patio und einem völlig mit Holz verkleideten Arkadengang im ersten Stock. In ihren Räumen befindet sich heute eine Stickereischule. Decken und Tücher, bei deren Herstellung man zuschauen kann, werden auch verkauft. 1670 wurde das ebenso schöne Nachbarhaus, die Casa de Franchi, errichtet, die nun ein Teppichmuseum (Museo de las Alfombras) beherbergt: Allerdings handelt es sich hier nicht um gewebte Werke, sondern um aus Lavasand gelegte Bodenbeläge, wie sie an Fronleichnam zum Einsatz kommen. Gegenüber steht die 1590 erbaute Casa Molina, ein ehemaliges Kloster, in dem einer der größten Kunsthandwerksläden der Insel zu finden ist.

    • Casa de los Balcones© Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal
    • Casas de los Balcones© Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal

    In der Calle San Francisco stehen sich mehrere Stadthäuser von schlichter Eleganz gegenüber. Ihre wunderbaren, für die Kanaren typischen, fein gedrechselten Holzbalkone, die wie Galerien außen an der Fassade kleben, gaben ihnen ihren Namen: Casas de los Balcones. Die Erste, die Casa Fonseca, wurde 1632 errichtet. Sie fasziniert die Besucher mit einem tropisch-grünen Patio und einem völlig mit Holz verkleideten Arkadengang im ersten Stock. In ihren Räumen befindet sich heute eine Stickereischule. Decken und Tücher, bei deren Herstellung man zuschauen kann, werden auch verkauft. 1670 wurde das ebenso schöne Nachbarhaus, die Casa de Franchi, errichtet, die nun ein Teppichmuseum (Museo de las Alfombras) beherbergt: Allerdings handelt es sich hier nicht um gewebte Werke, sondern um aus Lavasand gelegte Bodenbeläge, wie sie an Fronleichnam zum Einsatz kommen. Gegenüber steht die 1590 erbaute Casa Molina, ein ehemaliges Kloster, in dem einer der größten Kunsthandwerksläden der Insel zu finden ist.


  • Wandern im Nationalpark

    Wandern
    • © NeyroM, Shutterstock

    Markierte Wanderwege führen durch die Cañadas und hinauf auf den Teide. Beim Aufstieg auf Spaniens höchsten Berg passierst du die „Teide-Eier“, Huevos del Teide, riesige rundliche Brocken aus Lavagestein, die verstreut im Gelände liegen. Beachte, dass die Höhe den Körper stark belastet! Vor längeren Märschen solltest du dich angemessen akklimatisieren. Sonnenschutz und ausreichender Trinkwasservorrat sind bei allen Wanderungen unerlässlich. Kostenlose Informationsblätter für zwei- bis fünfstündige Touren bekommst du im Besucherzentrum El Portillo.

    • La Orotava
    • © NeyroM, Shutterstock

    Markierte Wanderwege führen durch die Cañadas und hinauf auf den Teide. Beim Aufstieg auf Spaniens höchsten Berg passierst du die „Teide-Eier“, Huevos del Teide, riesige rundliche Brocken aus Lavagestein, die verstreut im Gelände liegen. Beachte, dass die Höhe den Körper stark belastet! Vor längeren Märschen solltest du dich angemessen akklimatisieren. Sonnenschutz und ausreichender Trinkwasservorrat sind bei allen Wanderungen unerlässlich. Kostenlose Informationsblätter für zwei- bis fünfstündige Touren bekommst du im Besucherzentrum El Portillo.

    • La Orotava

  • Las Cañadas

    Botanische Gärten & Parks
    • © Ales Liska, Shutterstock

    Las Cañadas ist die geologische Bezeichnung für die ebenen Sedimentschichten am Fuß des Kessels. Anfangs ging man davon aus, es handele sich um zwei einst nebeneinander gelegene Einsturzkrater. Am nördlichen Rand der beiden Krater erhob sich später der gut 3000 m hohe Schlot des Pico Viejo, an dessen Flanke 1798 auch die letzte große Eruption stattfand. Neuere Untersuchungen legen jedoch nahe, dass sich sowohl die Cañadas als auch das Tal von La Orotava durch Erdrutsche fast unvorstellbaren Ausmaßes bildeten: 1000 km3 Landmasse glitten demnach bei der Entstehung der Cañadas ins Meer. Nachweislich entstand der Teide jedenfalls erst nach den Erdrutschen vor knapp 200.000 Jahren und ist damit erdgeschichtlich blutjung. Dort, wo heute die Cañadas liegen, hoben vulkanische Aktivitäten vor 7 Mio. Jahren das erste Land aus dem Meer und formten einen Teil Teneriffas. Der elliptische Kessel der Cañadas mit einem Durchmesser von 16 km ist einer der weltgrößten Krater. Von seinem 45 km langen Rand ist nur der südliche Teil gut erhalten. Spätere Eruptionen begruben den Norden unter sich und füllten die caldera mit Millionen Tonnen Asche und Lava.

    • Lugar Las Cañadas Del Teide, Vilaflor
    • © Ales Liska, Shutterstock

    Las Cañadas ist die geologische Bezeichnung für die ebenen Sedimentschichten am Fuß des Kessels. Anfangs ging man davon aus, es handele sich um zwei einst nebeneinander gelegene Einsturzkrater. Am nördlichen Rand der beiden Krater erhob sich später der gut 3000 m hohe Schlot des Pico Viejo, an dessen Flanke 1798 auch die letzte große Eruption stattfand. Neuere Untersuchungen legen jedoch nahe, dass sich sowohl die Cañadas als auch das Tal von La Orotava durch Erdrutsche fast unvorstellbaren Ausmaßes bildeten: 1000 km3 Landmasse glitten demnach bei der Entstehung der Cañadas ins Meer. Nachweislich entstand der Teide jedenfalls erst nach den Erdrutschen vor knapp 200.000 Jahren und ist damit erdgeschichtlich blutjung. Dort, wo heute die Cañadas liegen, hoben vulkanische Aktivitäten vor 7 Mio. Jahren das erste Land aus dem Meer und formten einen Teil Teneriffas. Der elliptische Kessel der Cañadas mit einem Durchmesser von 16 km ist einer der weltgrößten Krater. Von seinem 45 km langen Rand ist nur der südliche Teil gut erhalten. Spätere Eruptionen begruben den Norden unter sich und füllten die caldera mit Millionen Tonnen Asche und Lava.

    • Lugar Las Cañadas Del Teide, Vilaflor

  • Teleférico

    Touristenattraktionen
    • Teleférico© MAIRDUMONT

    Mit der Teide-Seilbahn geht es in wenigen Minuten hinauf zur Bergstation La Rambleta in 3550 m Höhe.

    • Teleférico© MAIRDUMONT

    Mit der Teide-Seilbahn geht es in wenigen Minuten hinauf zur Bergstation La Rambleta in 3550 m Höhe.


  • Corpus Christi Fest

    Events
    • © Ana Iacob Photography, Shutterstock

    Zu dieser besonders schönen Fronleichnams-Prozessionen werden herrliche Teppiche aus Blumen und gefärbtem Vulkansand auf Straßen und Plätze gezaubert.

    • 38000 San Cristóbal de La Laguna
    • © Ana Iacob Photography, Shutterstock

    Zu dieser besonders schönen Fronleichnams-Prozessionen werden herrliche Teppiche aus Blumen und gefärbtem Vulkansand auf Straßen und Plätze gezaubert.

    • 38000 San Cristóbal de La Laguna

  • Jardines del Marquesado de la Quinta Roja

    Botanische Gärten & Parks
    • © Mistervlad, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ruhestatt mit Weitblick

    Oberhalb des Gartens Hijuela del Botánico erstreckt sich eine schmucke Parkanlage terrassenförmig den Hang entlang. Auf dem Weg nach oben, vorbei an Exoten, die in prächtigen Farben um die Wette blühen, erreichst du das Marmormausoleum des Marquis de la Quinta Roja. Von hier oben genießt du Weitblick über die Stadt.

    • © Mistervlad, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ruhestatt mit Weitblick

    Oberhalb des Gartens Hijuela del Botánico erstreckt sich eine schmucke Parkanlage terrassenförmig den Hang entlang. Auf dem Weg nach oben, vorbei an Exoten, die in prächtigen Farben um die Wette blühen, erreichst du das Marmormausoleum des Marquis de la Quinta Roja. Von hier oben genießt du Weitblick über die Stadt.


  • Ruta de los Molinos de Agua

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Rrrrröstaroma

    Vom Wasserreichtum um La Orotava zeugten noch bis weit ins 20.Jh. neun Wassermühlen, die bis zu 500 Jahre alt sind. Entlang der steil ansteigenden Straßen reihten sie sich aneinander den Berghang hinauf und mahlten gofio, das kanarische Grundnahrungsmittel. Verbunden waren sie durch Galerien, die das Wasser des Flüsschens Araujo von einer Mühle zur nächsten transportierten. Sieben dieser Mühlen und Teile der Galeriekanäle sind noch zu sehen. Eine der drei funktionstüchtigen ist Molino de Gofio La Máquina – sie steht in der Calle Colegio 3 und wird heute mit Strom betrieben – mahlt weiterhin täglich frisches gofio, das du gleich vor Ort kaufen kannst.

    • 38300 La Orotava
    Insider-Tipp
    Rrrrröstaroma

    Vom Wasserreichtum um La Orotava zeugten noch bis weit ins 20.Jh. neun Wassermühlen, die bis zu 500 Jahre alt sind. Entlang der steil ansteigenden Straßen reihten sie sich aneinander den Berghang hinauf und mahlten gofio, das kanarische Grundnahrungsmittel. Verbunden waren sie durch Galerien, die das Wasser des Flüsschens Araujo von einer Mühle zur nächsten transportierten. Sieben dieser Mühlen und Teile der Galeriekanäle sind noch zu sehen. Eine der drei funktionstüchtigen ist Molino de Gofio La Máquina – sie steht in der Calle Colegio 3 und wird heute mit Strom betrieben – mahlt weiterhin täglich frisches gofio, das du gleich vor Ort kaufen kannst.

    • 38300 La Orotava

  • Casa Torrehermosa

    Sonstige Läden

    Die Kunsthandwerkskette Artenerife residiert in einem Palais aus dem 17.Jh.

    Die Kunsthandwerkskette Artenerife residiert in einem Palais aus dem 17.Jh.


  • Sabor Canario

    Restaurants
    • regional

    In dem bäuerlichen Komplex mitten in Orotava widmet man sich mit Liebe kanarischer Hausmannskost - von rancho bis bienmesabe.

    In dem bäuerlichen Komplex mitten in Orotava widmet man sich mit Liebe kanarischer Hausmannskost - von rancho bis bienmesabe.


  • Aguamansa

    Geographical

    Auf halbem Weg (10 km) zwischen La Orotava und dem Parque Nacional del Teide beginnt nach dem Dorf Aguamansa dichter Kiefernwald. Grund genug, Rast zu machen und den Blick auf das Orotava-Tal zu genießen.

    • 38310 Aguamansa

    Auf halbem Weg (10 km) zwischen La Orotava und dem Parque Nacional del Teide beginnt nach dem Dorf Aguamansa dichter Kiefernwald. Grund genug, Rast zu machen und den Blick auf das Orotava-Tal zu genießen.

    • 38310 Aguamansa

  • La Orotava

    Geographical
    • La Orotava© Martin Sasse, DuMont Reisebildportal

    Vornehme Adelshäuser zieren die steilen Gassen. Stadtpalais mit großzügigen, dunklen Holzbalkonen rahmen weiträumige Plätze ein. Schon die Guanchen wussten, warum sie sich hier ansiedelten. Mitten im üppigsten Teil des grünen Valle de la Orotava sprudelten bereits vor der Conquista viele Quellen aus den Bergen herab, gab die fruchtbare Erde den Menschen Getreide und Wasser. Kein Wunder, dass die Spanier hier zu Beginn des 16.Jhs. eine herrliche Kolonialstadt errichteten - La Orotava. Sie bauten Zuckerrohr an, das sie vom Hafen Puerto de la Orotava (heute: Puerto de la Cruz) in alle Welt verschifften, und wurden wohlhabend. Erdbeben zerstörten zwar 1704/05 große Teile der Stadt, sie wurde aber sofort wieder aufgebaut. So präsentiert sich der historische Kern des Städtchens auch heute noch weitgehend intakt und von architektonischen Missgriffen der Neuzeit verschont. Er wird als Teil des europäischen Kulturerbes geschützt. Anders sieht es in den neueren Außenbezirken aus, wo der Autoverkehr La Orotava fest im Griff hat. Tourismus beschränkt sich in La Orotava v.a. auf Tagesbesucher, die sich durch die Altstadt treiben lassen.

    • La Orotava
    • La Orotava© Martin Sasse, DuMont Reisebildportal

    Vornehme Adelshäuser zieren die steilen Gassen. Stadtpalais mit großzügigen, dunklen Holzbalkonen rahmen weiträumige Plätze ein. Schon die Guanchen wussten, warum sie sich hier ansiedelten. Mitten im üppigsten Teil des grünen Valle de la Orotava sprudelten bereits vor der Conquista viele Quellen aus den Bergen herab, gab die fruchtbare Erde den Menschen Getreide und Wasser. Kein Wunder, dass die Spanier hier zu Beginn des 16.Jhs. eine herrliche Kolonialstadt errichteten - La Orotava. Sie bauten Zuckerrohr an, das sie vom Hafen Puerto de la Orotava (heute: Puerto de la Cruz) in alle Welt verschifften, und wurden wohlhabend. Erdbeben zerstörten zwar 1704/05 große Teile der Stadt, sie wurde aber sofort wieder aufgebaut. So präsentiert sich der historische Kern des Städtchens auch heute noch weitgehend intakt und von architektonischen Missgriffen der Neuzeit verschont. Er wird als Teil des europäischen Kulturerbes geschützt. Anders sieht es in den neueren Außenbezirken aus, wo der Autoverkehr La Orotava fest im Griff hat. Tourismus beschränkt sich in La Orotava v.a. auf Tagesbesucher, die sich durch die Altstadt treiben lassen.

    • La Orotava

  • Pico Viejo

    Landschaftliche Highlights
    • © GybasDigiPhoto, Shutterstock

    An der Flanke des gut 3000 m hohen Schlots des Pico Viejo fand 1798 die letzte große Eruption statt.

    • Vilaflor
    • © GybasDigiPhoto, Shutterstock

    An der Flanke des gut 3000 m hohen Schlots des Pico Viejo fand 1798 die letzte große Eruption statt.

    • Vilaflor

  • Roques de García

    Landschaftliche Highlights
    • Roques de García© Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal

    Die Roques de García, auch einfach nur Los Roques genannt, sind ein Ensemble vielfarbiger Felsnadeln. Eine Aussichtskanzel eröffnet einen spektakulären Blick. Wer ein Stück hinaufsteigt, wird mit einem gleichfalls fantastischen Blick hinab in den Llano de Ucanca belohnt und auf Los Azulejos.

    • TF-21, Pico del Teide
    • Roques de García© Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal

    Die Roques de García, auch einfach nur Los Roques genannt, sind ein Ensemble vielfarbiger Felsnadeln. Eine Aussichtskanzel eröffnet einen spektakulären Blick. Wer ein Stück hinaufsteigt, wird mit einem gleichfalls fantastischen Blick hinab in den Llano de Ucanca belohnt und auf Los Azulejos.

    • TF-21, Pico del Teide

  • Pico del Teide

    Landschaftliche Highlights
    • Pico del Teide© Martin Sasse, DuMont Reisebildportal

    Etwa 3718 m hoch ist der ebenmäßige Kegel des Pico del Teide. Sein Name leitet sich aus dem Guanchen-Wort für "Hölle" ab. Aus seinen Flanken steigen bis zu 86 °C heiße Schwefeldämpfe auf, ein Beweis dafür, dass es in der Hölle noch rumort.

    • Pico del Teide© Martin Sasse, DuMont Reisebildportal

    Etwa 3718 m hoch ist der ebenmäßige Kegel des Pico del Teide. Sein Name leitet sich aus dem Guanchen-Wort für "Hölle" ab. Aus seinen Flanken steigen bis zu 86 °C heiße Schwefeldämpfe auf, ein Beweis dafür, dass es in der Hölle noch rumort.


  • Huevos del Teide

    Landschaftliche Highlights

    In der Gegend um die Cañadas und den Teide findet man die Huevos del Teide, die "Teide-Eier", riesige rundliche Brocken aus Lavagestein, die verstreut im Gelände liegen.

    • Pico del Teide

    In der Gegend um die Cañadas und den Teide findet man die Huevos del Teide, die "Teide-Eier", riesige rundliche Brocken aus Lavagestein, die verstreut im Gelände liegen.

    • Pico del Teide

  • Boca de Tauce

    Landschaftliche Highlights
    • © Peter Etchells, Shutterstock

    Boca de Tauce, der "Tauce-Mund": So nennt sich der Eingang zur Arena der Cañadas, ein Durchbruch in seinem gewaltigen Felsrund.

    • Vilaflor
    • © Peter Etchells, Shutterstock

    Boca de Tauce, der "Tauce-Mund": So nennt sich der Eingang zur Arena der Cañadas, ein Durchbruch in seinem gewaltigen Felsrund.

    • Vilaflor

  • Artenerife

    Sonstige Läden

    Die Kunsthandwerkskette residiert in einem Palais aus dem 17.Jh.

    Die Kunsthandwerkskette residiert in einem Palais aus dem 17.Jh.


  • Casa Fonseca

    Architektonische Highlights

    Die Casa Fonseca wurde 1632 errichtet. Sie fasziniert die Besucher mit einem tropisch-grünen Patio und einem völlig mit Holz verkleideten Arkadengang im ersten Stock. In ihren Räumen befindet sich heute eine Stickereischule.

    Die Casa Fonseca wurde 1632 errichtet. Sie fasziniert die Besucher mit einem tropisch-grünen Patio und einem völlig mit Holz verkleideten Arkadengang im ersten Stock. In ihren Räumen befindet sich heute eine Stickereischule.


  • Casa de Franchi

    Architektonische Highlights

    Das schöne Haus, die Casa de Franchi, wurde 1670 errichtet und beherbergt nun ein "Teppichmuseum" (Museo de las Alfombras).

    Das schöne Haus, die Casa de Franchi, wurde 1670 errichtet und beherbergt nun ein "Teppichmuseum" (Museo de las Alfombras).


  • Casa Molina

    Architektonische Highlights

    Die 1590 erbaute Casa Molina ist ein ehemaliges Kloster, in dem einer der größten Kunsthandwerksläden der Insel zu finden ist.

    Die 1590 erbaute Casa Molina ist ein ehemaliges Kloster, in dem einer der größten Kunsthandwerksläden der Insel zu finden ist.


  • San Agustín

    Architektonische Highlights
    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock

    Die Kirche San Agustín ist ein ehemaliger Konvent aus dem Jahr 1671.

    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock

    Die Kirche San Agustín ist ein ehemaliger Konvent aus dem Jahr 1671.


  • Liceo de Taoro

    Architektonische Highlights
    • © Juan Enrique del Barrio, Shutterstock

    Der Liceo de Taoro ist ein rostrot gestrichener Palast, der heutzutage als privates Kulturhaus genutzt wird.

    • © Juan Enrique del Barrio, Shutterstock

    Der Liceo de Taoro ist ein rostrot gestrichener Palast, der heutzutage als privates Kulturhaus genutzt wird.


  • Museo de Artesanía Iberoamericana

    Museen

    In den Mauern des ehemaligen Dominikanerklosters Santo Domingo aus dem 17.Jh. befindet sich das Museum für Kunsthandwerk. Neben wechselnden Ausstellungen kann man Trachten, traditionelle Instrumente und Kunsthandwerk aus Spanien und aus der Neuen Welt sehen.

    In den Mauern des ehemaligen Dominikanerklosters Santo Domingo aus dem 17.Jh. befindet sich das Museum für Kunsthandwerk. Neben wechselnden Ausstellungen kann man Trachten, traditionelle Instrumente und Kunsthandwerk aus Spanien und aus der Neuen Welt sehen.


  • Museo de las Alfombras

    Museen

    Die Casa de Franchi beherbergt das Museo de las Alfombras ("Teppichmuseum"). Allerdings handelt es sich hier nicht um gewebte Werke, sondern um aus Lavasand gelegte Bodenbeläge, wie sie an Fronleichnam zum Einsatz kommen.

    Die Casa de Franchi beherbergt das Museo de las Alfombras ("Teppichmuseum"). Allerdings handelt es sich hier nicht um gewebte Werke, sondern um aus Lavasand gelegte Bodenbeläge, wie sie an Fronleichnam zum Einsatz kommen.


  • Hijuela del Botánico

    Botanische Gärten & Parks
    • © Salvador Aznar, Shutterstock

    Hinter dem Rathaus liegt der rund 4000 m2 große Botanische Garten - 1788 auf Initiative des Grafen Villanueva del Prado eingerichtet. In der gepflegten Anlage sind u.a. australische Koniferen, indische Kastanien, leuchtende Flammenbäume und ein schöner Drachenbaum zu sehen.

    • Calle Tomás Pérez, 38300 La Orotava
    • © Salvador Aznar, Shutterstock

    Hinter dem Rathaus liegt der rund 4000 m2 große Botanische Garten - 1788 auf Initiative des Grafen Villanueva del Prado eingerichtet. In der gepflegten Anlage sind u.a. australische Koniferen, indische Kastanien, leuchtende Flammenbäume und ein schöner Drachenbaum zu sehen.

    • Calle Tomás Pérez, 38300 La Orotava

  • Plaza de la Constitución

    Touristenattraktionen
    • © Mistervlad, Shutterstock

    Der Platz der Verfassung mit seinem Cafépavillon in der Mitte ist das Herz La Orotavas. Er ist großzügig angelegt und immer überaus bunt mit Blumen bepflanzt. Eine ganze Reihe historischer Bauwerke umgibt ihn - z.B. die Kirche San Agustín und der Liceo de Taoro. Gerühmt wird die Plaza aber wegen der Aussicht auf die Stadt, die sich unter ihr ausbreitet.

    • © Mistervlad, Shutterstock

    Der Platz der Verfassung mit seinem Cafépavillon in der Mitte ist das Herz La Orotavas. Er ist großzügig angelegt und immer überaus bunt mit Blumen bepflanzt. Eine ganze Reihe historischer Bauwerke umgibt ihn - z.B. die Kirche San Agustín und der Liceo de Taoro. Gerühmt wird die Plaza aber wegen der Aussicht auf die Stadt, die sich unter ihr ausbreitet.


  • Plaza del Ayuntamiento

    Touristenattraktionen
    • Plaza del Ayuntamiento© Glow Images

    Der Hauptplatz La Orotavas mit den sieben haushohen Kanarischen Palmen liegt vor dem Rathaus. Hier finden alle wichtigen Feste statt, z.B. die farbenfrohen Dekorationen zur Fronleichnamsfeier. In der Weihnachtszeit kannst du dir nahebei eine schöne Krippe anschauen (C/ Isla de la Gomera 7).

    • Plaza del Ayuntamiento© Glow Images

    Der Hauptplatz La Orotavas mit den sieben haushohen Kanarischen Palmen liegt vor dem Rathaus. Hier finden alle wichtigen Feste statt, z.B. die farbenfrohen Dekorationen zur Fronleichnamsfeier. In der Weihnachtszeit kannst du dir nahebei eine schöne Krippe anschauen (C/ Isla de la Gomera 7).


  • Parroquia de la Inmaculada Concepción de la Virgen Maria

    Architektonische Highlights
    • Parroquia de la Inmaculada Concepción de la Virgen Maria© Martin Sasse, DuMont Reisebildportal

    Die Pracht der schönen, im barocken Stil erbauten Kirche, die der Jungfrau der Unbefleckten Empfängnis geweiht ist, zeugt von der Bedeutung der Stadt. Der Bau wurde 1788 geweiht und 1948 zum spanischen Nationaldenkmal erklärt. Zwei grazile Glockentürme rahmen die wuchtige Fassade ein. Die drei Kirchenschiffe werden durch ionische Säulen getrennt, der Altarraum wird von einer Kuppel überwölbt. Der Hochaltar aus Marmor und Jaspis, eine Genueser Arbeit aus dem Jahr 1823, ist nur eines der vielen Kunstwerke.

    • Parroquia de la Inmaculada Concepción de la Virgen Maria© Martin Sasse, DuMont Reisebildportal

    Die Pracht der schönen, im barocken Stil erbauten Kirche, die der Jungfrau der Unbefleckten Empfängnis geweiht ist, zeugt von der Bedeutung der Stadt. Der Bau wurde 1788 geweiht und 1948 zum spanischen Nationaldenkmal erklärt. Zwei grazile Glockentürme rahmen die wuchtige Fassade ein. Die drei Kirchenschiffe werden durch ionische Säulen getrennt, der Altarraum wird von einer Kuppel überwölbt. Der Hochaltar aus Marmor und Jaspis, eine Genueser Arbeit aus dem Jahr 1823, ist nur eines der vielen Kunstwerke.


  • Playa de Bollullo

    Strände
    • Playa de Bollullo© Glow Images

    Dieser etwa 200 m breite, pechschwarze Strand versteckt sich am Fuß der malerischen Steilküste. Eine kleine Strandbar ist auch vorhanden.

    • Playa de Bollullo© Glow Images

    Dieser etwa 200 m breite, pechschwarze Strand versteckt sich am Fuß der malerischen Steilküste. Eine kleine Strandbar ist auch vorhanden.


  • Casa del Turista

    Sonstige Läden

    In den Geschäften der beiden gegenüberliegenden Häuser werden neben kanarischen calados, Hohlsaumstickereien, auch artesanía wie Trachten, Keramik, Schnitzarbeiten verkauft.

    In den Geschäften der beiden gegenüberliegenden Häuser werden neben kanarischen calados, Hohlsaumstickereien, auch artesanía wie Trachten, Keramik, Schnitzarbeiten verkauft.



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Teneriffa

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Der größte Spanier ist fast schon Afrikaner, so nah liegt die Kanareninsel an Sahara, Nil und Co. Kein Wunder also, dass unter dem Pico del Teide immer bestes Urlaubswetter herrscht! Entfliehe dem heimischen Winter beim Sonnenbad am Strand, beim Papageienfüttern im Loro Parque oder auf einer Gruseltour durch die finsteren Vulkangänge der Cueva del Viento. Und wenn die Sonne zu sehr brennt, schwebst du mit der Teide-Seilbahn ruckzuck auf 3500 Meter Höhe und steckst die Hände in den Schnee.

Egal welche Temperaturen dir die liebsten sind, mit dem MARCO POLO Reiseführer wird dein Urlaub auf Teneriffa genau das Abenteuer, das du dir wünschst!

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Es ist gut zu wissen, wo sich die bedeutenden kulturellen und landschaftlichen Sehenswürdigkeiten befinden. Das präzise und klar lesbare Kartenbild der MARCO POLO Karte führt Sie nicht nur zu diesen wirklich interessanten Stellen, sondern zeigt Ihnen außerdem noch viele andere wissenswerte Details. Dank des großen Maßstabs 1:150 000 können Sie sich sehr gut orientieren und finden auch auf interessanten, abgelegenen Straßen sicher zum Ziel.

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MARCO POLO Freizeitkarte
Teneriffa

Karte, 2. Auflage · 7.99 €

Die Marco Polo Freizeitkarte Teneriffa im Maßstab 1:100.000 ist ideal für deine detaillierte Ausflugs- und Urlaubsplanung. Die Karte enthält nicht nur wichtige Informationen, Wegpunkte und Einrichtungen, sondern auch 34 ausgewählte Tipps und Ziele in der Region: Teneriffa. Ob Fahrradtouren, Wanderparkplätze oder gemütliche Ausflugslokale – mit dieser wetter- und reißfesten Karte bist du bestens vorbereitet für abwechslungsreiche Entdeckungen in der Region.

Und das bietet die Karte im Detail:

  • Maßstab: 1:100.000
  • 34 Freizeittips mit Bild und Kurzbeschreibung – für jedes Wetter etwas dabei
  • Radtouren mit Kilometer- und Zeitangaben, Wanderparkplätze, ÖPNV
  • Kulturelle und landschaftliche Sehenswürdigkeiten wie Museen, Schauwerkstätten, Schlösser und Burgen
  • Bäder, Strände, Zoos, Vergnügungsparks
  • Landschaftlich schöne Strecken – damit nicht nur das Ziel, sondern auch die Fahrt zum Erlebnis wird
  • Direktvermarkter, Biergärten, Ausflugslokale, Berghütten
  • Informationen über Autozüge- und fähren, inklusive Hinweise zu Sperren
  • Besonders plastische Darstellung und einfach zu erfassendes Kartenbild
  • Kompaktes Kartenformat – immer mit dabei
  • Robustes Kartenmaterial: Wetter- und reißfest

Über die Region:
Teneriffa vereint vulkanische Landschaften, Küstenvielfalt und kulturelle Einflüsse aus mehreren Jahrhunderten. In San Cristóbal de La Laguna zeigt sich koloniale Architektur und städtisches Leben. Der Teide-Nationalpark mit seinem Hochplateau und dem höchsten Berg Spaniens bietet eindrucksvolle Natur- und Wandermöglichkeiten.

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