Kyushu & Okinawa Top Sehenswürdigkeiten

Whale Watching auf Okinawa
Touristenattraktionen
Zamami-jima
„Höllenviertel“ Kannawa
Touristenattraktionen
Beppu
Sakurajima
Landschaftliche Highlights
Kagoshima
Yakushima
Landschaftliche Highlights
Yakushima
Glover Garden
Botanische Gärten & Parks
Nagasaki
Schlachtfeld
Touristenattraktionen
Okinawa
Aso
Landschaftliche Highlights
Aso
Takachiho Gorge
Landschaftliche Highlights
Takachiho
Nagasaki Atomic Bomb Museum
Museen
Nagasaki
Hashima
Landschaftliche Highlights
Nagasaki
Dazaifu Tenman-gū
Architektonische Highlights
Dazaifu
Kirishima Kinkowan National Park
Botanische Gärten & Parks
Kirishima
Fukuoka Kunstmuseum
Museen
Fukuoka
Fukuoka Stadtmuseum
Museen
Fukuoka
Fukuoka Tower
Touristenattraktionen
Fukuoka
Iso-Teien (Senganen)
Botanische Gärten & Parks
Kagoshima
Dejima
Touristenattraktionen
Nagasaki
Dutch Slope
Touristenattraktionen
Nagasaki
Hypocenter Park
Botanische Gärten & Parks
Nagasaki
Konfuzius-Schrein Sofuku-Ji
Architektonische Highlights
Nagasaki
Oura-Kathedrale
Architektonische Highlights
Nagasaki
Urakami-Kirche
Touristenattraktionen
Nagasaki
Friedensmuseum
Museen
Okinawa
Shuri-Burg
Architektonische Highlights
Okinawa
Gyokusen-Do
Landschaftliche Highlights
Okinawa
Rakanji Temple
Architektonische Highlights
Nakatsu
Nationalmuseum Kyushu
Museen
Dazaifu
Nanzoin
Architektonische Highlights
Sasaguri
Umi Jigoku
Landschaftliche Highlights
Beppu
Burg Kumamoto
Architektonische Highlights
Kumamoto

    Touristenattraktionen

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Museen

    Architektonische Highlights


  • Whale Watching auf Okinawa

    Touristenattraktionen
    • © OttoPhoto, Shutterstock

    Von Ende Dezember bis Anfang April tummeln sich um Okinawa viele Wale – eine geniale Gelegenheit, die Ozeanriesen aus nächster Nähe zu beobachten. Nimm ein Schnellboot (50 Min.) oder die Fähre (120 Min.) von Naha zur Insel Zamami-jima in der Inselgruppe Kerama-shoto.

    • Zamami-jima
    • © OttoPhoto, Shutterstock

    Von Ende Dezember bis Anfang April tummeln sich um Okinawa viele Wale – eine geniale Gelegenheit, die Ozeanriesen aus nächster Nähe zu beobachten. Nimm ein Schnellboot (50 Min.) oder die Fähre (120 Min.) von Naha zur Insel Zamami-jima in der Inselgruppe Kerama-shoto.

    • Zamami-jima

  • „Höllenviertel“ Kannawa

    Touristenattraktionen
    • © Kapi Ng, Shutterstock

    Die Einheimischen nennen die Quellen wegen der extremen Temperaturen „Höllen“ und nutzen das Wasser zum Heizen oder Kochen. Mehr als 1 Mio. Hektoliter werden täglich abgepumpt. Jede Quelle ist etwas Besonderes: Umijigoku, die „Seehölle“, hat ein intensiv blaues Wasser mit Zusätzen aus Schwefel und Eisen und ist 98 Grad heiß. Diese Quelle wurde vor 1200 Jahren entdeckt. Chi-no-ike-jigoku, die „Bluthölle“, ist tiefrot gefärbt und aus dem kleinen See steigen gewaltige Dampfwolken auf. In der Kamado-jigoku, der „Ofenhölle“, schwappen heiße Schlammquellen. Yama-jigoku, die „Berghölle“, wirkt wie ein Fels, den stets neu aufwallende Nebelschwaden einhüllen. Und Tatsumakijigoku schließlich, die „Zyklonhölle“, ist ein Geysir. Er speit alle 30 Minuten heißes Wasser in den Himmel. Die Fontäne kannst du dann für drei Minuten bestaunen. Sechs der neun berühmtesten heißen Quellen von Beppu liegen fußläufig beieinander, die anderen etwa 1 km außerhalb von Kannawa. Erwirb den Jigoku Meguri Circuit Pass, mit dem du alle „Höllen“ betreten können.

    • © Kapi Ng, Shutterstock

    Die Einheimischen nennen die Quellen wegen der extremen Temperaturen „Höllen“ und nutzen das Wasser zum Heizen oder Kochen. Mehr als 1 Mio. Hektoliter werden täglich abgepumpt. Jede Quelle ist etwas Besonderes: Umijigoku, die „Seehölle“, hat ein intensiv blaues Wasser mit Zusätzen aus Schwefel und Eisen und ist 98 Grad heiß. Diese Quelle wurde vor 1200 Jahren entdeckt. Chi-no-ike-jigoku, die „Bluthölle“, ist tiefrot gefärbt und aus dem kleinen See steigen gewaltige Dampfwolken auf. In der Kamado-jigoku, der „Ofenhölle“, schwappen heiße Schlammquellen. Yama-jigoku, die „Berghölle“, wirkt wie ein Fels, den stets neu aufwallende Nebelschwaden einhüllen. Und Tatsumakijigoku schließlich, die „Zyklonhölle“, ist ein Geysir. Er speit alle 30 Minuten heißes Wasser in den Himmel. Die Fontäne kannst du dann für drei Minuten bestaunen. Sechs der neun berühmtesten heißen Quellen von Beppu liegen fußläufig beieinander, die anderen etwa 1 km außerhalb von Kannawa. Erwirb den Jigoku Meguri Circuit Pass, mit dem du alle „Höllen“ betreten können.


  • Sakurajima

    Landschaftliche Highlights
    • © hayakato, Shutterstock

    1914 schleuderte der Vulkan 3 Mio. t Lava in die Meerenge, begrub dabei mehrere Dörfer und schüttete zwischen Insel und Festland eine 400 m breite und 70 m tiefe Verbindung auf. Der letzte große Ausbruch war 1960.Seit 1955 spuckt einer der drei Kegel praktisch permanent Rauch und oft auch Asche aus. Einige Teile der Insel wirken wie eine Mondlandschaft, andere sind extrem fruchtbar. Hier wachsen Rettiche mit einem Gewicht von bis zu 35 kg und einem Durchmesser von 1,5 m. Es ist verboten, den Vulkan zu besteigen, aber es gibt gute Aussichtspunkte ringsherum. Fähren verkehren alle 15 Minuten von einem Pier nahe dem Bahnhof.

    • Sakurajimaakoubarucho, 891-1417 Kagoshima
    • © hayakato, Shutterstock

    1914 schleuderte der Vulkan 3 Mio. t Lava in die Meerenge, begrub dabei mehrere Dörfer und schüttete zwischen Insel und Festland eine 400 m breite und 70 m tiefe Verbindung auf. Der letzte große Ausbruch war 1960.Seit 1955 spuckt einer der drei Kegel praktisch permanent Rauch und oft auch Asche aus. Einige Teile der Insel wirken wie eine Mondlandschaft, andere sind extrem fruchtbar. Hier wachsen Rettiche mit einem Gewicht von bis zu 35 kg und einem Durchmesser von 1,5 m. Es ist verboten, den Vulkan zu besteigen, aber es gibt gute Aussichtspunkte ringsherum. Fähren verkehren alle 15 Minuten von einem Pier nahe dem Bahnhof.

    • Sakurajimaakoubarucho, 891-1417 Kagoshima

  • Yakushima

    Landschaftliche Highlights
    • © Pakawat Thongcharoen, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Das will ich festhalten!

    Subtropische Strände und alpine Flora und Fauna haben der Insel h Yakushima (12 000 Ew.) den Spitznamen „Alpen im Ozean“ verschafft. Fast 2000 m hohe Berge ragen hier auf, bewachsen mit den ältesten Zedernwäldern Japans. Einem Sprichwort nach regnet es dort „35 Tage pro Monat”. Der Wald im Westen der Insel, bewohnt von Affen und Rehen, zählt zum Unesco-Weltnaturerbe. Leih dir am besten ein Auto für die Fahrt um die Insel. Dann kannst du jederzeit einen Fotostopp einlegen. Im Nordwesten legen zwischen Mai und Juli Meeresschildkröten am Sandstrand Inakahama ihre Eier ab; die Kleinen schlüpfen zwischen Juli und Oktober. Halt bitte Abstand und verzichte auf Blitzlicht.

    • Yakushima
    • © Pakawat Thongcharoen, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Das will ich festhalten!

    Subtropische Strände und alpine Flora und Fauna haben der Insel h Yakushima (12 000 Ew.) den Spitznamen „Alpen im Ozean“ verschafft. Fast 2000 m hohe Berge ragen hier auf, bewachsen mit den ältesten Zedernwäldern Japans. Einem Sprichwort nach regnet es dort „35 Tage pro Monat”. Der Wald im Westen der Insel, bewohnt von Affen und Rehen, zählt zum Unesco-Weltnaturerbe. Leih dir am besten ein Auto für die Fahrt um die Insel. Dann kannst du jederzeit einen Fotostopp einlegen. Im Nordwesten legen zwischen Mai und Juli Meeresschildkröten am Sandstrand Inakahama ihre Eier ab; die Kleinen schlüpfen zwischen Juli und Oktober. Halt bitte Abstand und verzichte auf Blitzlicht.

    • Yakushima

  • Glover Garden

    Botanische Gärten & Parks
    • © Sanga Park, Shutterstock

    Schon von Weitem hört man das berühmte Arienmotiv der Madame Butterfly - aus dem Mund der japanischen Opernsängerin Miura Tamaki (1884-1946), der man hier ein lebensgroßes Denkmal aus Bronze errichtet hat. Ansonsten ist alles Legende. Thomas Glover, der um 1900 und bis zu seinem Tod 1911 auf diesem grünen Hügel über der Hafeneinfahrt als bekanntester Ausländer von Nagasaki residierte, war Schotte und nicht, wie die männliche Hauptfigur in Giacomo Puccinis Oper „Madama Butterfly“, ein Amerikaner. Noch heute ist die Atmosphäre der ersten westlichen Villen in Japan zu spüren. Das 1863 gebaute Glover Mansion, mitten in einem gepflegten Garten, bietet einen traumhaften Blick auf den Naturhafen.

    • © Sanga Park, Shutterstock

    Schon von Weitem hört man das berühmte Arienmotiv der Madame Butterfly - aus dem Mund der japanischen Opernsängerin Miura Tamaki (1884-1946), der man hier ein lebensgroßes Denkmal aus Bronze errichtet hat. Ansonsten ist alles Legende. Thomas Glover, der um 1900 und bis zu seinem Tod 1911 auf diesem grünen Hügel über der Hafeneinfahrt als bekanntester Ausländer von Nagasaki residierte, war Schotte und nicht, wie die männliche Hauptfigur in Giacomo Puccinis Oper „Madama Butterfly“, ein Amerikaner. Noch heute ist die Atmosphäre der ersten westlichen Villen in Japan zu spüren. Das 1863 gebaute Glover Mansion, mitten in einem gepflegten Garten, bietet einen traumhaften Blick auf den Naturhafen.


  • Schlachtfeld

    Touristenattraktionen

    Auf Okinawa entschied sich im April 1945 die blutigste Schlacht gegen Japan mit über 230 000 Toten allein auf japanischer Seite. Im Hauptquartier der Kriegsmarine - heute Museum - starben 4000 japanische Soldaten durch kollektiven Selbstmord. Am Kap Kyan stürzten sich Zivilisten in den Tod. An der Südspitze Himeyuri no To trieben Lehrer rund 200 Schülerinnen zum tödlichen Sprung über die Klippen, damit sie den Amerikanern nicht in die Hände fielen. Die Gedenkstätte konzentriert sich sehr auf das Schicksal der Einheimischen während der Invasion sowie der darauf folgenden amerikanischen Besatzung. Mit dieser Einseitigkeit sorgt sie in der internationalen Öffentlichkeit auch für kontroverse Debatten. An diesen historischen Stätten haben Regierung, Präfekturen und verschiedene Verbände Ehren- und Denkmäler zu einem Park nationalen Gedenkens aufgestellt.

    Auf Okinawa entschied sich im April 1945 die blutigste Schlacht gegen Japan mit über 230 000 Toten allein auf japanischer Seite. Im Hauptquartier der Kriegsmarine - heute Museum - starben 4000 japanische Soldaten durch kollektiven Selbstmord. Am Kap Kyan stürzten sich Zivilisten in den Tod. An der Südspitze Himeyuri no To trieben Lehrer rund 200 Schülerinnen zum tödlichen Sprung über die Klippen, damit sie den Amerikanern nicht in die Hände fielen. Die Gedenkstätte konzentriert sich sehr auf das Schicksal der Einheimischen während der Invasion sowie der darauf folgenden amerikanischen Besatzung. Mit dieser Einseitigkeit sorgt sie in der internationalen Öffentlichkeit auch für kontroverse Debatten. An diesen historischen Stätten haben Regierung, Präfekturen und verschiedene Verbände Ehren- und Denkmäler zu einem Park nationalen Gedenkens aufgestellt.


  • Aso

    Landschaftliche Highlights
    • © b-hide the scene, Shutterstock

    Würdest du gern in einem Vulkankrater leben? Genau das tun viele Bauern im Zentrum von Kyushu. Mit 25 km Durchmesser und über 100 km Umfang ist die Aso-Kaldera eine der größten der Welt.

    • Takawara, 869-2223 Aso
    • © b-hide the scene, Shutterstock

    Würdest du gern in einem Vulkankrater leben? Genau das tun viele Bauern im Zentrum von Kyushu. Mit 25 km Durchmesser und über 100 km Umfang ist die Aso-Kaldera eine der größten der Welt.

    • Takawara, 869-2223 Aso

  • Takachiho Gorge

    Landschaftliche Highlights
    • © Norimoto, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Eine kleine Dusche gefällig?

    Die enge, von senkrecht aufragenden Basaltsäulen flankierte Klamm am Fluss Gokase ist nicht nur ein Naturwunder, sondern auch eng mit Japans Göttermythen verknüpft. Sie gilt daher als besonderer Kraftort. Du kannst die Schlucht auch von oben einsehen, aber den besten Blick hast du vom Boot aus. Wenn du die Route am Wasserfall Manai-no-taki vorbei nimmst, kannst du dich dort auch im feinen Sprühnebel erfrischen.

    • © Norimoto, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Eine kleine Dusche gefällig?

    Die enge, von senkrecht aufragenden Basaltsäulen flankierte Klamm am Fluss Gokase ist nicht nur ein Naturwunder, sondern auch eng mit Japans Göttermythen verknüpft. Sie gilt daher als besonderer Kraftort. Du kannst die Schlucht auch von oben einsehen, aber den besten Blick hast du vom Boot aus. Wenn du die Route am Wasserfall Manai-no-taki vorbei nimmst, kannst du dich dort auch im feinen Sprühnebel erfrischen.


  • Nagasaki Atomic Bomb Museum

    Museen
    • © Paolo Gianti, Shutterstock

    Eine moderne Glaskuppel markiert den Eingang zur hervorragenden Ausstellung mit vielen Überbleibseln, wie eine Taschenuhr, die um 11.02 Uhr stehen geblieben ist, dem Zeitpunkt, als die Bombe fiel. Geschmolzene Rosenkränze und verbogene Metallteile illustrieren deren unheimliche Feuerkraft.

    • © Paolo Gianti, Shutterstock

    Eine moderne Glaskuppel markiert den Eingang zur hervorragenden Ausstellung mit vielen Überbleibseln, wie eine Taschenuhr, die um 11.02 Uhr stehen geblieben ist, dem Zeitpunkt, als die Bombe fiel. Geschmolzene Rosenkränze und verbogene Metallteile illustrieren deren unheimliche Feuerkraft.


  • Hashima

    Landschaftliche Highlights
    • © motive56, Shutterstock

    Selbst James Bond war hier schon zu Besuch. Naja, fast. Für den Film „Skyfall” (2012) haben die Filmemacher die „Schlachtschiffinsel“ andernorts nachgebaut. Seit Ende des 19.Jhs. wurde dort nach Kohle gegraben. Zu den Hochzeiten lebten auf der nur 480 m langen und 150 m breiten Insel über 5000 Personen – die höchste Bevölkerungsdichte der Welt!

    • Takashima, 851-1315 Nagasaki
    • © motive56, Shutterstock

    Selbst James Bond war hier schon zu Besuch. Naja, fast. Für den Film „Skyfall” (2012) haben die Filmemacher die „Schlachtschiffinsel“ andernorts nachgebaut. Seit Ende des 19.Jhs. wurde dort nach Kohle gegraben. Zu den Hochzeiten lebten auf der nur 480 m langen und 150 m breiten Insel über 5000 Personen – die höchste Bevölkerungsdichte der Welt!

    • Takashima, 851-1315 Nagasaki

  • Dazaifu Tenman-gū

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Göttliche Nachhilfe

    Im Garten des Schreins mit seinen Teichen und Brücken wachsen über 6000 Pflaumenbäume, die im Januar blühen. Er ist Michizane Sugawara gewidmet, im 9.Jh. ein einflussreicher Politiker und Lehrmeister chinesischer Literatur, der posthum zum Schutzgott des Lernens erklärt wurde. Das Hauptgebäude Honden hat man zuletzt 1591 neu aufgebaut. Bei deinen Freunden oder Kindern steht demnächst eine wichtige Prüfung an? Bring ihnen vom Schrein ein Amulett mit!

    Insider-Tipp
    Göttliche Nachhilfe

    Im Garten des Schreins mit seinen Teichen und Brücken wachsen über 6000 Pflaumenbäume, die im Januar blühen. Er ist Michizane Sugawara gewidmet, im 9.Jh. ein einflussreicher Politiker und Lehrmeister chinesischer Literatur, der posthum zum Schutzgott des Lernens erklärt wurde. Das Hauptgebäude Honden hat man zuletzt 1591 neu aufgebaut. Bei deinen Freunden oder Kindern steht demnächst eine wichtige Prüfung an? Bring ihnen vom Schrein ein Amulett mit!


  • Kirishima Kinkowan National Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Windyboy, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Gut für die Haut

    Mythologie, Wandern und heiße Quellen – willkommen in einem der schönsten Nationalparks Japans. Die Bergkette besteht aus mehreren Vulkanen. Einen Rundumblick über die faszinierende Mondlandschaft sowie den Süden Kyushus hast du vom Gipfel des 1574 m hohen Takachiho-nomine. Dafür lohnt der anstrengende Aufstieg über scharfes Vulkangestein (4–6 Std.). Achtung: Selbst am Besucherzentrum Takachiho-kawara gibt es keinen Handyempfang. Gönn dir danach eine wohlverdiente Pause im Schlamm-Onsen des ryokan Sakura-Sakura. Und genieß die friedliche Stimmung am wunderschönen, von Bäumen umgebenen Kirishima-jingu-Schrein.

    • © Windyboy, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Gut für die Haut

    Mythologie, Wandern und heiße Quellen – willkommen in einem der schönsten Nationalparks Japans. Die Bergkette besteht aus mehreren Vulkanen. Einen Rundumblick über die faszinierende Mondlandschaft sowie den Süden Kyushus hast du vom Gipfel des 1574 m hohen Takachiho-nomine. Dafür lohnt der anstrengende Aufstieg über scharfes Vulkangestein (4–6 Std.). Achtung: Selbst am Besucherzentrum Takachiho-kawara gibt es keinen Handyempfang. Gönn dir danach eine wohlverdiente Pause im Schlamm-Onsen des ryokan Sakura-Sakura. Und genieß die friedliche Stimmung am wunderschönen, von Bäumen umgebenen Kirishima-jingu-Schrein.


  • Fukuoka Kunstmuseum

    Museen

    Eine der besten Sammlungen zeitgenössischer asiatischer Kunst sowie eine Bibliothek.

    Eine der besten Sammlungen zeitgenössischer asiatischer Kunst sowie eine Bibliothek.


  • Fukuoka Stadtmuseum

    Museen

    Gezeigt werden Beispiele für die kulturelle Verbindung Japans zu den asiatischen Nachbarn, darunter ein sehr altes Goldsiegel, das die historischen Beziehungen zwischen Japan und China belegt.

    Gezeigt werden Beispiele für die kulturelle Verbindung Japans zu den asiatischen Nachbarn, darunter ein sehr altes Goldsiegel, das die historischen Beziehungen zwischen Japan und China belegt.


  • Fukuoka Tower

    Touristenattraktionen
    • © pickbiz, Shutterstock

    Wahrzeichen der Stadt, mit 234 m Höhe auch das auffälligste Gebäude. Vom Café Dart bietet sich ein schöner Blick in der Abenddämmerung. In 234 m Höhe gibt es eine Aussichtsplattform.

    • © pickbiz, Shutterstock

    Wahrzeichen der Stadt, mit 234 m Höhe auch das auffälligste Gebäude. Vom Café Dart bietet sich ein schöner Blick in der Abenddämmerung. In 234 m Höhe gibt es eine Aussichtsplattform.


  • Iso-Teien (Senganen)

    Botanische Gärten & Parks
    • © rolling rock, Shutterstock

    Das Geschlecht der Shimazu hinterließ der Stadt ihre schönste Attraktion: den malerisch in einer Bucht gelegenen Schlosspark mit Pflaumenbäumen und Bambushainen, in dem auch die fürstliche Residenz liegt. An einem kleinen Fluss wurden in noblen Zeiten rauschende Lyrikfeste gefeiert, bei denen jeder Teilnehmer schnell ein Gedicht verfassen musste, bevor das nächste Sake-Fass flussabwärts kam. Der Park ist leider nicht so gepflegt wie Tourismusbroschüren versprechen.

    • © rolling rock, Shutterstock

    Das Geschlecht der Shimazu hinterließ der Stadt ihre schönste Attraktion: den malerisch in einer Bucht gelegenen Schlosspark mit Pflaumenbäumen und Bambushainen, in dem auch die fürstliche Residenz liegt. An einem kleinen Fluss wurden in noblen Zeiten rauschende Lyrikfeste gefeiert, bei denen jeder Teilnehmer schnell ein Gedicht verfassen musste, bevor das nächste Sake-Fass flussabwärts kam. Der Park ist leider nicht so gepflegt wie Tourismusbroschüren versprechen.


  • Dejima

    Touristenattraktionen
    • © OttoPhoto, Shutterstock

    Die kleine, aufgeschüttete Insel war einmal Japans Nadelöhr zur Welt. Heute ist sie schwer zu entdecken - ein Museum an der Straßenbahnhaltestelle Dejima vermittelt einen Eindruck. Rund 200 Jahre lang lebte auf Dejima eine Handvoll holländischer Kaufleute. Sie waren völlig abgeschnitten vom japanischen Leben. Zugang hatten neben ihren Handelspartnern nur Mönche und Prostituierte.

    • © OttoPhoto, Shutterstock

    Die kleine, aufgeschüttete Insel war einmal Japans Nadelöhr zur Welt. Heute ist sie schwer zu entdecken - ein Museum an der Straßenbahnhaltestelle Dejima vermittelt einen Eindruck. Rund 200 Jahre lang lebte auf Dejima eine Handvoll holländischer Kaufleute. Sie waren völlig abgeschnitten vom japanischen Leben. Zugang hatten neben ihren Handelspartnern nur Mönche und Prostituierte.


  • Dutch Slope

    Touristenattraktionen
    • © Sean Pavone, Shutterstock

    Den „Katzenkopfpfad“ säumten nach der Öffnung Japans aus Holz erbaute Residenzen von Ausländern. Der Einfachheit halber galten sie alle ohne Unterschied als Holländer. Einige der Häuser wurden rekonstruiert. Besonders eindrucksvoll ist das 1868 gebaute Junibankan, einst Sitz des Preußischen Konsulats in Nagasaki.

    • © Sean Pavone, Shutterstock

    Den „Katzenkopfpfad“ säumten nach der Öffnung Japans aus Holz erbaute Residenzen von Ausländern. Der Einfachheit halber galten sie alle ohne Unterschied als Holländer. Einige der Häuser wurden rekonstruiert. Besonders eindrucksvoll ist das 1868 gebaute Junibankan, einst Sitz des Preußischen Konsulats in Nagasaki.


  • Hypocenter Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © kai keisuke, Shutterstock

    Der Park liegt nördlich des Bahnhofs im Vorort Urakami. Ein schwarzer Stein markiert Ort und Zeit der Atombombendetonation: 9.August 1945, 11.02 Uhr. Getroffen werden sollte die Kriegswerft Mitsubishi, getötet wurden 75 000 Zivilisten, ebenso viele schwer verwundet. Im Friedenspark, einst Standort des Zentralgefängnisses, findet alljährlich eine Gedenkfeier statt. Markantestes Symbol ist die 10 m hohe Friedensstatue. Der Besuch des oberhalb gelegenen Atombombenmuseums ist eine erschütternde Erfahrung.

    • © kai keisuke, Shutterstock

    Der Park liegt nördlich des Bahnhofs im Vorort Urakami. Ein schwarzer Stein markiert Ort und Zeit der Atombombendetonation: 9.August 1945, 11.02 Uhr. Getroffen werden sollte die Kriegswerft Mitsubishi, getötet wurden 75 000 Zivilisten, ebenso viele schwer verwundet. Im Friedenspark, einst Standort des Zentralgefängnisses, findet alljährlich eine Gedenkfeier statt. Markantestes Symbol ist die 10 m hohe Friedensstatue. Der Besuch des oberhalb gelegenen Atombombenmuseums ist eine erschütternde Erfahrung.


  • Konfuzius-Schrein Sofuku-Ji

    Architektonische Highlights
    • © Sean Pavone, Shutterstock

    Das rote Eingangstor ist ein typisches Beispiel für die Architektur der chinesischen Kaiser aus der Ming-Dynastie. Die farbenprächtige Pilgerstätte beherbergt das einzige Konfuzius-Mausoleum außerhalb Chinas. Dort werden 20 Sammelwerke, eingeritzt in Marmor, aufbewahrt, die in 500 Sektionen und 16 000 Schriftzeichen die Lehren des großen chinesischen Philosophen widerspiegeln. Aus dem gigantischen Kochtopf, der im Tempelgrund steht, sollen während der dramatischen Hungersnot 1652 täglich 3000 Bedürftige mit Hirsebrei verpflegt worden sein.

    • © Sean Pavone, Shutterstock

    Das rote Eingangstor ist ein typisches Beispiel für die Architektur der chinesischen Kaiser aus der Ming-Dynastie. Die farbenprächtige Pilgerstätte beherbergt das einzige Konfuzius-Mausoleum außerhalb Chinas. Dort werden 20 Sammelwerke, eingeritzt in Marmor, aufbewahrt, die in 500 Sektionen und 16 000 Schriftzeichen die Lehren des großen chinesischen Philosophen widerspiegeln. Aus dem gigantischen Kochtopf, der im Tempelgrund steht, sollen während der dramatischen Hungersnot 1652 täglich 3000 Bedürftige mit Hirsebrei verpflegt worden sein.


  • Oura-Kathedrale

    Architektonische Highlights
    • © Sean Pavone, Shutterstock

    Die für die katholischen Ausländer im Jahr 1864 gebaute Kirche ist den 26 im Jahr 1597 gekreuzigten Christen geweiht. Hier trafen sich trotz Religionsverbot für Einheimische Ende des 19.Jhs. auch japanische Gläubige.

    • © Sean Pavone, Shutterstock

    Die für die katholischen Ausländer im Jahr 1864 gebaute Kirche ist den 26 im Jahr 1597 gekreuzigten Christen geweiht. Hier trafen sich trotz Religionsverbot für Einheimische Ende des 19.Jhs. auch japanische Gläubige.


  • Urakami-Kirche

    Touristenattraktionen
    • © rujin, Shutterstock

    Die 1914 fertig gestellte Kathedrale war bis zu ihrer Zerstörung durch die Atombombe das größte Gotteshaus Ostasiens. Der Neubau stammt von 1959.

    • © rujin, Shutterstock

    Die 1914 fertig gestellte Kathedrale war bis zu ihrer Zerstörung durch die Atombombe das größte Gotteshaus Ostasiens. Der Neubau stammt von 1959.


  • Friedensmuseum

    Museen

    Am Anfang des früheren Schlachtfelds in Itoman (ca. 12 km südlich von Naha) wird die japanische Sicht des Kampfs um Okinawa im Zweiten Weltkrieg präsentiert.

    Am Anfang des früheren Schlachtfelds in Itoman (ca. 12 km südlich von Naha) wird die japanische Sicht des Kampfs um Okinawa im Zweiten Weltkrieg präsentiert.


  • Shuri-Burg

    Architektonische Highlights
    • © Sean Pavone, Shutterstock

    Die frühere Residenz der Könige von Ryukyu ca. 4 km östlich von Naha wurde als Hauptquartier der kaiserlichen Armee im Kampf um Okinawa 1945 total zerstört, 1993 als detailgetreue Nachbildung wieder aufgebaut.

    • © Sean Pavone, Shutterstock

    Die frühere Residenz der Könige von Ryukyu ca. 4 km östlich von Naha wurde als Hauptquartier der kaiserlichen Armee im Kampf um Okinawa 1945 total zerstört, 1993 als detailgetreue Nachbildung wieder aufgebaut.


  • Gyokusen-Do

    Landschaftliche Highlights

    Japans größte Kalksteinhöhle (35 km südlich von Naha) ist ein Naturwunder: Entstanden vor 300 000 Jahren, bietet sie den Besuchern Tausende bizarrer Phantasiefiguren auf etwa 1 km Länge. Dazu gehören ein Themenpark und ein historisch nachgestaltetes Dorf.

    Japans größte Kalksteinhöhle (35 km südlich von Naha) ist ein Naturwunder: Entstanden vor 300 000 Jahren, bietet sie den Besuchern Tausende bizarrer Phantasiefiguren auf etwa 1 km Länge. Dazu gehören ein Themenpark und ein historisch nachgestaltetes Dorf.


  • Rakanji Temple

    Architektonische Highlights
    • © pierdest, Shutterstock

    Faszinierend lebensecht: 501 Statuen buddhistischer Mönche sind neben dem Tempel in Steinhöhlen aufgereiht. Sie sollen die Seelen derer, die in der Silbermine starben, besänftigen. Gefertigt von lokalen Künstlern im 18.Jh., kannst du in den Statuen angeblich die Gesichter verstorbener Familienmitglieder wiederentdecken.

    • © pierdest, Shutterstock

    Faszinierend lebensecht: 501 Statuen buddhistischer Mönche sind neben dem Tempel in Steinhöhlen aufgereiht. Sie sollen die Seelen derer, die in der Silbermine starben, besänftigen. Gefertigt von lokalen Künstlern im 18.Jh., kannst du in den Statuen angeblich die Gesichter verstorbener Familienmitglieder wiederentdecken.


  • Nationalmuseum Kyushu

    Museen

    Unweit vom Dazaifu-Schrein hat 2005 das vierte Nationalmuseum Japans eröffnet, designt in Form einer großen Welle. Es dokumentiert anschaulich den kulturellen Austausch mit dem asiatischen Festland.

    Unweit vom Dazaifu-Schrein hat 2005 das vierte Nationalmuseum Japans eröffnet, designt in Form einer großen Welle. Es dokumentiert anschaulich den kulturellen Austausch mit dem asiatischen Festland.


  • Nanzoin

    Architektonische Highlights
    • © somsak nitimongkolchai, Shutterstock

    Das Highlight des Tempels kannst du nicht übersehen: Ungefähr 6 große Männer hoch, 20 große Männer lang und so schwer wie ein Jumbojet ist die größte liegende Buddha-Bronzestatue der Welt. Sie zeigt Buddha kurz vor dem Moment, ins Nirwana überzugehen. An seiner Hand sind fünf farbige Bänder angebracht, die Gläubige beim Gebet halten, da sie die Kraft Buddhas übertragen sollen.

    • © somsak nitimongkolchai, Shutterstock

    Das Highlight des Tempels kannst du nicht übersehen: Ungefähr 6 große Männer hoch, 20 große Männer lang und so schwer wie ein Jumbojet ist die größte liegende Buddha-Bronzestatue der Welt. Sie zeigt Buddha kurz vor dem Moment, ins Nirwana überzugehen. An seiner Hand sind fünf farbige Bänder angebracht, die Gläubige beim Gebet halten, da sie die Kraft Buddhas übertragen sollen.


  • Umi Jigoku

    Landschaftliche Highlights
    • © TOMO, Shutterstock

    Spring hier auf keinen Fall ins Wasser! Diese heißen Quellen heißen nicht umsonst Höllen, fünf davon im Bezirk Kannawa, zwei in Shibaseki. Sehr touristisch aufgemacht, siehst du dort z. B. einen roten „Blutteich“, eine kobaltblaue „Meereshölle“ und eine Heißwasserfontäne.

    • © TOMO, Shutterstock

    Spring hier auf keinen Fall ins Wasser! Diese heißen Quellen heißen nicht umsonst Höllen, fünf davon im Bezirk Kannawa, zwei in Shibaseki. Sehr touristisch aufgemacht, siehst du dort z. B. einen roten „Blutteich“, eine kobaltblaue „Meereshölle“ und eine Heißwasserfontäne.


  • Burg Kumamoto

    Architektonische Highlights
    • © Suradech Singhanat, Shutterstock

    Umgeben von 800 Kirschbäumen, ragt die Burg majestätisch aus einem weitläufigen Park hervor. 1607 gegründet, ist sie mehrfach wiederaufgebaut worden. Bei dem schweren Erdbeben beschädigt, soll der Wiederaufbau 20 Jahre dauern.

    • © Suradech Singhanat, Shutterstock

    Umgeben von 800 Kirschbäumen, ragt die Burg majestätisch aus einem weitläufigen Park hervor. 1607 gegründet, ist sie mehrfach wiederaufgebaut worden. Bei dem schweren Erdbeben beschädigt, soll der Wiederaufbau 20 Jahre dauern.