Kyushu & Okinawa Must Sees

Whale Watching auf Okinawa
Touristenattraktionen
Zamami-jima
„Höllenviertel“ Kannawa
Touristenattraktionen
Beppu
Sakurajima
Landschaftliche Highlights
Kagoshima
Yakushima
Landschaftliche Highlights
Yakushima
Glover Garden
Botanische Gärten & Parks
Nagasaki
Schlachtfeld
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Okinawa
Aso
Landschaftliche Highlights
Aso
Takachiho Gorge
Landschaftliche Highlights
Takachiho
Nagasaki Atomic Bomb Museum
Museen
Nagasaki
Hashima
Landschaftliche Highlights
Nagasaki

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Museen


  • Whale Watching auf Okinawa

    Touristenattraktionen
    • © OttoPhoto, Shutterstock

    Von Ende Dezember bis Anfang April tummeln sich um Okinawa viele Wale – eine geniale Gelegenheit, die Ozeanriesen aus nächster Nähe zu beobachten. Nimm ein Schnellboot (50 Min.) oder die Fähre (120 Min.) von Naha zur Insel Zamami-jima in der Inselgruppe Kerama-shoto.

    • Zamami-jima
    • © OttoPhoto, Shutterstock

    Von Ende Dezember bis Anfang April tummeln sich um Okinawa viele Wale – eine geniale Gelegenheit, die Ozeanriesen aus nächster Nähe zu beobachten. Nimm ein Schnellboot (50 Min.) oder die Fähre (120 Min.) von Naha zur Insel Zamami-jima in der Inselgruppe Kerama-shoto.

    • Zamami-jima

  • „Höllenviertel“ Kannawa

    Touristenattraktionen
    • © Kapi Ng, Shutterstock

    Die Einheimischen nennen die Quellen wegen der extremen Temperaturen „Höllen“ und nutzen das Wasser zum Heizen oder Kochen. Mehr als 1 Mio. Hektoliter werden täglich abgepumpt. Jede Quelle ist etwas Besonderes: Umijigoku, die „Seehölle“, hat ein intensiv blaues Wasser mit Zusätzen aus Schwefel und Eisen und ist 98 Grad heiß. Diese Quelle wurde vor 1200 Jahren entdeckt. Chi-no-ike-jigoku, die „Bluthölle“, ist tiefrot gefärbt und aus dem kleinen See steigen gewaltige Dampfwolken auf. In der Kamado-jigoku, der „Ofenhölle“, schwappen heiße Schlammquellen. Yama-jigoku, die „Berghölle“, wirkt wie ein Fels, den stets neu aufwallende Nebelschwaden einhüllen. Und Tatsumakijigoku schließlich, die „Zyklonhölle“, ist ein Geysir. Er speit alle 30 Minuten heißes Wasser in den Himmel. Die Fontäne kannst du dann für drei Minuten bestaunen. Sechs der neun berühmtesten heißen Quellen von Beppu liegen fußläufig beieinander, die anderen etwa 1 km außerhalb von Kannawa. Erwirb den Jigoku Meguri Circuit Pass, mit dem du alle „Höllen“ betreten können.

    • © Kapi Ng, Shutterstock

    Die Einheimischen nennen die Quellen wegen der extremen Temperaturen „Höllen“ und nutzen das Wasser zum Heizen oder Kochen. Mehr als 1 Mio. Hektoliter werden täglich abgepumpt. Jede Quelle ist etwas Besonderes: Umijigoku, die „Seehölle“, hat ein intensiv blaues Wasser mit Zusätzen aus Schwefel und Eisen und ist 98 Grad heiß. Diese Quelle wurde vor 1200 Jahren entdeckt. Chi-no-ike-jigoku, die „Bluthölle“, ist tiefrot gefärbt und aus dem kleinen See steigen gewaltige Dampfwolken auf. In der Kamado-jigoku, der „Ofenhölle“, schwappen heiße Schlammquellen. Yama-jigoku, die „Berghölle“, wirkt wie ein Fels, den stets neu aufwallende Nebelschwaden einhüllen. Und Tatsumakijigoku schließlich, die „Zyklonhölle“, ist ein Geysir. Er speit alle 30 Minuten heißes Wasser in den Himmel. Die Fontäne kannst du dann für drei Minuten bestaunen. Sechs der neun berühmtesten heißen Quellen von Beppu liegen fußläufig beieinander, die anderen etwa 1 km außerhalb von Kannawa. Erwirb den Jigoku Meguri Circuit Pass, mit dem du alle „Höllen“ betreten können.


  • Sakurajima

    Landschaftliche Highlights
    • © hayakato, Shutterstock

    1914 schleuderte der Vulkan 3 Mio. t Lava in die Meerenge, begrub dabei mehrere Dörfer und schüttete zwischen Insel und Festland eine 400 m breite und 70 m tiefe Verbindung auf. Der letzte große Ausbruch war 1960.Seit 1955 spuckt einer der drei Kegel praktisch permanent Rauch und oft auch Asche aus. Einige Teile der Insel wirken wie eine Mondlandschaft, andere sind extrem fruchtbar. Hier wachsen Rettiche mit einem Gewicht von bis zu 35 kg und einem Durchmesser von 1,5 m. Es ist verboten, den Vulkan zu besteigen, aber es gibt gute Aussichtspunkte ringsherum. Fähren verkehren alle 15 Minuten von einem Pier nahe dem Bahnhof.

    • Sakurajimaakoubarucho, 891-1417 Kagoshima
    • © hayakato, Shutterstock

    1914 schleuderte der Vulkan 3 Mio. t Lava in die Meerenge, begrub dabei mehrere Dörfer und schüttete zwischen Insel und Festland eine 400 m breite und 70 m tiefe Verbindung auf. Der letzte große Ausbruch war 1960.Seit 1955 spuckt einer der drei Kegel praktisch permanent Rauch und oft auch Asche aus. Einige Teile der Insel wirken wie eine Mondlandschaft, andere sind extrem fruchtbar. Hier wachsen Rettiche mit einem Gewicht von bis zu 35 kg und einem Durchmesser von 1,5 m. Es ist verboten, den Vulkan zu besteigen, aber es gibt gute Aussichtspunkte ringsherum. Fähren verkehren alle 15 Minuten von einem Pier nahe dem Bahnhof.

    • Sakurajimaakoubarucho, 891-1417 Kagoshima

  • Yakushima

    Landschaftliche Highlights
    • © Pakawat Thongcharoen, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Das will ich festhalten!

    Subtropische Strände und alpine Flora und Fauna haben der Insel h Yakushima (12 000 Ew.) den Spitznamen „Alpen im Ozean“ verschafft. Fast 2000 m hohe Berge ragen hier auf, bewachsen mit den ältesten Zedernwäldern Japans. Einem Sprichwort nach regnet es dort „35 Tage pro Monat”. Der Wald im Westen der Insel, bewohnt von Affen und Rehen, zählt zum Unesco-Weltnaturerbe. Leih dir am besten ein Auto für die Fahrt um die Insel. Dann kannst du jederzeit einen Fotostopp einlegen. Im Nordwesten legen zwischen Mai und Juli Meeresschildkröten am Sandstrand Inakahama ihre Eier ab; die Kleinen schlüpfen zwischen Juli und Oktober. Halt bitte Abstand und verzichte auf Blitzlicht.

    • Yakushima
    • © Pakawat Thongcharoen, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Das will ich festhalten!

    Subtropische Strände und alpine Flora und Fauna haben der Insel h Yakushima (12 000 Ew.) den Spitznamen „Alpen im Ozean“ verschafft. Fast 2000 m hohe Berge ragen hier auf, bewachsen mit den ältesten Zedernwäldern Japans. Einem Sprichwort nach regnet es dort „35 Tage pro Monat”. Der Wald im Westen der Insel, bewohnt von Affen und Rehen, zählt zum Unesco-Weltnaturerbe. Leih dir am besten ein Auto für die Fahrt um die Insel. Dann kannst du jederzeit einen Fotostopp einlegen. Im Nordwesten legen zwischen Mai und Juli Meeresschildkröten am Sandstrand Inakahama ihre Eier ab; die Kleinen schlüpfen zwischen Juli und Oktober. Halt bitte Abstand und verzichte auf Blitzlicht.

    • Yakushima

  • Glover Garden

    Botanische Gärten & Parks
    • © Sanga Park, Shutterstock

    Schon von Weitem hört man das berühmte Arienmotiv der Madame Butterfly - aus dem Mund der japanischen Opernsängerin Miura Tamaki (1884-1946), der man hier ein lebensgroßes Denkmal aus Bronze errichtet hat. Ansonsten ist alles Legende. Thomas Glover, der um 1900 und bis zu seinem Tod 1911 auf diesem grünen Hügel über der Hafeneinfahrt als bekanntester Ausländer von Nagasaki residierte, war Schotte und nicht, wie die männliche Hauptfigur in Giacomo Puccinis Oper „Madama Butterfly“, ein Amerikaner. Noch heute ist die Atmosphäre der ersten westlichen Villen in Japan zu spüren. Das 1863 gebaute Glover Mansion, mitten in einem gepflegten Garten, bietet einen traumhaften Blick auf den Naturhafen.

    • © Sanga Park, Shutterstock

    Schon von Weitem hört man das berühmte Arienmotiv der Madame Butterfly - aus dem Mund der japanischen Opernsängerin Miura Tamaki (1884-1946), der man hier ein lebensgroßes Denkmal aus Bronze errichtet hat. Ansonsten ist alles Legende. Thomas Glover, der um 1900 und bis zu seinem Tod 1911 auf diesem grünen Hügel über der Hafeneinfahrt als bekanntester Ausländer von Nagasaki residierte, war Schotte und nicht, wie die männliche Hauptfigur in Giacomo Puccinis Oper „Madama Butterfly“, ein Amerikaner. Noch heute ist die Atmosphäre der ersten westlichen Villen in Japan zu spüren. Das 1863 gebaute Glover Mansion, mitten in einem gepflegten Garten, bietet einen traumhaften Blick auf den Naturhafen.


  • Schlachtfeld

    Touristenattraktionen

    Auf Okinawa entschied sich im April 1945 die blutigste Schlacht gegen Japan mit über 230 000 Toten allein auf japanischer Seite. Im Hauptquartier der Kriegsmarine - heute Museum - starben 4000 japanische Soldaten durch kollektiven Selbstmord. Am Kap Kyan stürzten sich Zivilisten in den Tod. An der Südspitze Himeyuri no To trieben Lehrer rund 200 Schülerinnen zum tödlichen Sprung über die Klippen, damit sie den Amerikanern nicht in die Hände fielen. Die Gedenkstätte konzentriert sich sehr auf das Schicksal der Einheimischen während der Invasion sowie der darauf folgenden amerikanischen Besatzung. Mit dieser Einseitigkeit sorgt sie in der internationalen Öffentlichkeit auch für kontroverse Debatten. An diesen historischen Stätten haben Regierung, Präfekturen und verschiedene Verbände Ehren- und Denkmäler zu einem Park nationalen Gedenkens aufgestellt.

    Auf Okinawa entschied sich im April 1945 die blutigste Schlacht gegen Japan mit über 230 000 Toten allein auf japanischer Seite. Im Hauptquartier der Kriegsmarine - heute Museum - starben 4000 japanische Soldaten durch kollektiven Selbstmord. Am Kap Kyan stürzten sich Zivilisten in den Tod. An der Südspitze Himeyuri no To trieben Lehrer rund 200 Schülerinnen zum tödlichen Sprung über die Klippen, damit sie den Amerikanern nicht in die Hände fielen. Die Gedenkstätte konzentriert sich sehr auf das Schicksal der Einheimischen während der Invasion sowie der darauf folgenden amerikanischen Besatzung. Mit dieser Einseitigkeit sorgt sie in der internationalen Öffentlichkeit auch für kontroverse Debatten. An diesen historischen Stätten haben Regierung, Präfekturen und verschiedene Verbände Ehren- und Denkmäler zu einem Park nationalen Gedenkens aufgestellt.


  • Aso

    Landschaftliche Highlights
    • © b-hide the scene, Shutterstock

    Würdest du gern in einem Vulkankrater leben? Genau das tun viele Bauern im Zentrum von Kyushu. Mit 25 km Durchmesser und über 100 km Umfang ist die Aso-Kaldera eine der größten der Welt.

    • Takawara, 869-2223 Aso
    • © b-hide the scene, Shutterstock

    Würdest du gern in einem Vulkankrater leben? Genau das tun viele Bauern im Zentrum von Kyushu. Mit 25 km Durchmesser und über 100 km Umfang ist die Aso-Kaldera eine der größten der Welt.

    • Takawara, 869-2223 Aso

  • Takachiho Gorge

    Landschaftliche Highlights
    • © Norimoto, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Eine kleine Dusche gefällig?

    Die enge, von senkrecht aufragenden Basaltsäulen flankierte Klamm am Fluss Gokase ist nicht nur ein Naturwunder, sondern auch eng mit Japans Göttermythen verknüpft. Sie gilt daher als besonderer Kraftort. Du kannst die Schlucht auch von oben einsehen, aber den besten Blick hast du vom Boot aus. Wenn du die Route am Wasserfall Manai-no-taki vorbei nimmst, kannst du dich dort auch im feinen Sprühnebel erfrischen.

    • © Norimoto, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Eine kleine Dusche gefällig?

    Die enge, von senkrecht aufragenden Basaltsäulen flankierte Klamm am Fluss Gokase ist nicht nur ein Naturwunder, sondern auch eng mit Japans Göttermythen verknüpft. Sie gilt daher als besonderer Kraftort. Du kannst die Schlucht auch von oben einsehen, aber den besten Blick hast du vom Boot aus. Wenn du die Route am Wasserfall Manai-no-taki vorbei nimmst, kannst du dich dort auch im feinen Sprühnebel erfrischen.


  • Nagasaki Atomic Bomb Museum

    Museen
    • © Paolo Gianti, Shutterstock

    Eine moderne Glaskuppel markiert den Eingang zur hervorragenden Ausstellung mit vielen Überbleibseln, wie eine Taschenuhr, die um 11.02 Uhr stehen geblieben ist, dem Zeitpunkt, als die Bombe fiel. Geschmolzene Rosenkränze und verbogene Metallteile illustrieren deren unheimliche Feuerkraft.

    • © Paolo Gianti, Shutterstock

    Eine moderne Glaskuppel markiert den Eingang zur hervorragenden Ausstellung mit vielen Überbleibseln, wie eine Taschenuhr, die um 11.02 Uhr stehen geblieben ist, dem Zeitpunkt, als die Bombe fiel. Geschmolzene Rosenkränze und verbogene Metallteile illustrieren deren unheimliche Feuerkraft.


  • Hashima

    Landschaftliche Highlights
    • © motive56, Shutterstock

    Selbst James Bond war hier schon zu Besuch. Naja, fast. Für den Film „Skyfall” (2012) haben die Filmemacher die „Schlachtschiffinsel“ andernorts nachgebaut. Seit Ende des 19.Jhs. wurde dort nach Kohle gegraben. Zu den Hochzeiten lebten auf der nur 480 m langen und 150 m breiten Insel über 5000 Personen – die höchste Bevölkerungsdichte der Welt!

    • Takashima, 851-1315 Nagasaki
    • © motive56, Shutterstock

    Selbst James Bond war hier schon zu Besuch. Naja, fast. Für den Film „Skyfall” (2012) haben die Filmemacher die „Schlachtschiffinsel“ andernorts nachgebaut. Seit Ende des 19.Jhs. wurde dort nach Kohle gegraben. Zu den Hochzeiten lebten auf der nur 480 m langen und 150 m breiten Insel über 5000 Personen – die höchste Bevölkerungsdichte der Welt!

    • Takashima, 851-1315 Nagasaki