Krung Thep Top Sehenswürdigkeiten

Wat Pho
Architektonische Highlights
Krung Thep Mahanakhon
Wat Pho
Grand Palace
Architektonische Highlights
Krung Thep Mahanakhon
Grand Palace
Wat Phra Kaeo
Architektonische Highlights
Krung Thep Mahanakhon
Wat Phra Kaeo
Wat Arun
Architektonische Highlights
Krung Thep Mahanakhon
Wat Arun
Wat Benchamabophit
Architektonische Highlights
Krung Thep Mahanakhon
Wat Benjamaborpit
Suan Lumphini
Botanische Gärten & Parks
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Suan Lumphini
Jim Thompson House
Museen
Krung Thep Mahanakhon
Jim Thompson House
Khao San Road
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Sea Life Bangkok Ocean World
Botanische Gärten & Parks
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Sea Life Bangkok Ocean World
National Museum
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National Museum
Museum of Siam
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Sampeng Lane
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Sampeng Lane
Phra Sumen Fort
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Wat Bowon Niwet
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Wat Bowon Niwet
Wat Traimit
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Wat Ratnada
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Siam Square
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Rattanakosin Exhibition Hall
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Soi Thonglo
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The So Heng Tai Mansion
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Bangkok
Wat Chakrawat
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Wat Chakrawat
Lak Muang
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Silom Road
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Baiyoke Sky Hotel
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Nai Lert Shrine
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Suan Pakkad Palace
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Sukhumvit Road
Touristenattraktionen
Bangkok
Phukao Thong
Touristenattraktionen
Krung Thep Mahanakhon
Sao Ching Cha
Touristenattraktionen
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Sanam Luang
Touristenattraktionen
Krung Thep Mahanakhon

    Architektonische Highlights

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    Museen

    Touristenattraktionen


  • Wat Pho

    Architektonische Highlights
    • Wat Pho© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Traditionelles Kneten

    Ein Kloster der Superlative: In Bangkoks ältestem und größten Kloster warten südlich vom Grand Palace Tausende Buddha-Bildnisse. Nicht nur die Mönche, auch die Masseurinnen und Masseure sind hier Profis. Und wenn du beim großen Liegenden Buddha deinen Obolus in die 108 Spendenschalen klimpern lässt (jeweils ein paar satang), kann bei der Weiterreise eigentlich nichts mehr schiefgehen. Das Kloster des Liegenden Buddhas ist älter als die Stadt selbst. Schon im 16.Jh. gab es diesen Konvent (komplett neu gebaut 1789 bis 1801). Hauptattraktion ist der 46 m lange und 15 m hohe vergoldete Buddha, der gerade ins Nirwana hinübergleitet. Die Perlmuttintarsien in den Fußsohlen zeigen 108 Glückssymbole und buddhistische Tugenden, etwa in der Mitte das Rad der Lehre, das chakkra, den Lotos, den Elefanten als Symbol der Nation und das mythologische kinnari-Vogelwesen. Berühmt sind auch die vier chedi (Türme), die zu den schönsten in ganz Thailand zählen – unter insgesamt 95 Türmen und Türmchen auf dem Gelände – sowie die vielen marmornen Steinreliefs mit Szenen aus dem Ramakien-Epos. An einem großen Steinphallus, der Fruchtbarkeit symbolisiert, bringen Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch ihre Opfergaben dar. So ist das Kloster auch heute noch erlebenswert wegen der traditionellen Thai-Massage, die du hier im klimatisierten Massage Treatment Center ausprobieren kannst: Eine Stunde (Fuß-)Massage kostet 420 Baht, am besten lässt du dich gleich morgens oder am späten Nachmittag durchwalken, wenn der Andrang nicht so groß ist. Die berühmte, 1955 gegründete Massageschule des Klosters ist die renommierteste im ganzen Land. Sie befindet sich allerdings ein paar hundert Meter außerhalb des Wat Pho. Achtung: Zwischen dem Wat Pho und dem Grand Palace treiben sich immer Schlepper herum, die ortsunkundigen Besuchern erzählen, der Tempel oder der Palast sei etwa wegen eines buddhistischen Feiertags geschlossen. Glaub den Märchengeschichten nicht: Diese Gauner wollen dich nur in ein dubioses Geschäft locken, um dich dort abzuzocken.

    • Wat Pho© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Traditionelles Kneten

    Ein Kloster der Superlative: In Bangkoks ältestem und größten Kloster warten südlich vom Grand Palace Tausende Buddha-Bildnisse. Nicht nur die Mönche, auch die Masseurinnen und Masseure sind hier Profis. Und wenn du beim großen Liegenden Buddha deinen Obolus in die 108 Spendenschalen klimpern lässt (jeweils ein paar satang), kann bei der Weiterreise eigentlich nichts mehr schiefgehen. Das Kloster des Liegenden Buddhas ist älter als die Stadt selbst. Schon im 16.Jh. gab es diesen Konvent (komplett neu gebaut 1789 bis 1801). Hauptattraktion ist der 46 m lange und 15 m hohe vergoldete Buddha, der gerade ins Nirwana hinübergleitet. Die Perlmuttintarsien in den Fußsohlen zeigen 108 Glückssymbole und buddhistische Tugenden, etwa in der Mitte das Rad der Lehre, das chakkra, den Lotos, den Elefanten als Symbol der Nation und das mythologische kinnari-Vogelwesen. Berühmt sind auch die vier chedi (Türme), die zu den schönsten in ganz Thailand zählen – unter insgesamt 95 Türmen und Türmchen auf dem Gelände – sowie die vielen marmornen Steinreliefs mit Szenen aus dem Ramakien-Epos. An einem großen Steinphallus, der Fruchtbarkeit symbolisiert, bringen Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch ihre Opfergaben dar. So ist das Kloster auch heute noch erlebenswert wegen der traditionellen Thai-Massage, die du hier im klimatisierten Massage Treatment Center ausprobieren kannst: Eine Stunde (Fuß-)Massage kostet 420 Baht, am besten lässt du dich gleich morgens oder am späten Nachmittag durchwalken, wenn der Andrang nicht so groß ist. Die berühmte, 1955 gegründete Massageschule des Klosters ist die renommierteste im ganzen Land. Sie befindet sich allerdings ein paar hundert Meter außerhalb des Wat Pho. Achtung: Zwischen dem Wat Pho und dem Grand Palace treiben sich immer Schlepper herum, die ortsunkundigen Besuchern erzählen, der Tempel oder der Palast sei etwa wegen eines buddhistischen Feiertags geschlossen. Glaub den Märchengeschichten nicht: Diese Gauner wollen dich nur in ein dubioses Geschäft locken, um dich dort abzuzocken.


  • Grand Palace

    Architektonische Highlights
    • Grand Palace© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Kleider zum Träumen

    Der Königspalast mit dem Tempel des Smaragdbuddhas ist die berühmteste Sehenswürdigkeit in ganz Thailand Die Bauten hinter weiß getünchten Mauern, gekrönt von filigranen und goldglänzenden spitzen Türmchen, sind von märchenhafter Anmut. Dämonen und Fabelwesen bewachen die Anlage. Prächtige Wandmalereien künden vom einstigen Leben am Hof und vom Leben Buddhas. Der sogenannte Smaragdbuddha im Königlichen Tempel, aus Jade und nur 66 cm hoch, gilt als nationales Heiligtum. Gleich am Eingang lohnt sich ein Blick ins Textilmuseum von Königin Sirikit mit einer interaktiven Ausstellung zu Weberei, Textilkunst und Design, sogar mit den herrlichen persönlichen Gewändern der Königin – Träume aus Glitzer, Seide und Federn. Besucher haben in der Palastanlage ebenfalls nur in gepflegter Kleidung Zutritt, auch Schultern, Oberarme, Knie und Füße müssen bedeckt sein. Sonst gibt‘s ein meist voluminöses textiles Ersatzteil zur Ausleihe – nicht wirklich fotogen ...

    • Grand Palace© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Kleider zum Träumen

    Der Königspalast mit dem Tempel des Smaragdbuddhas ist die berühmteste Sehenswürdigkeit in ganz Thailand Die Bauten hinter weiß getünchten Mauern, gekrönt von filigranen und goldglänzenden spitzen Türmchen, sind von märchenhafter Anmut. Dämonen und Fabelwesen bewachen die Anlage. Prächtige Wandmalereien künden vom einstigen Leben am Hof und vom Leben Buddhas. Der sogenannte Smaragdbuddha im Königlichen Tempel, aus Jade und nur 66 cm hoch, gilt als nationales Heiligtum. Gleich am Eingang lohnt sich ein Blick ins Textilmuseum von Königin Sirikit mit einer interaktiven Ausstellung zu Weberei, Textilkunst und Design, sogar mit den herrlichen persönlichen Gewändern der Königin – Träume aus Glitzer, Seide und Federn. Besucher haben in der Palastanlage ebenfalls nur in gepflegter Kleidung Zutritt, auch Schultern, Oberarme, Knie und Füße müssen bedeckt sein. Sonst gibt‘s ein meist voluminöses textiles Ersatzteil zur Ausleihe – nicht wirklich fotogen ...


  • Wat Phra Kaeo

    Architektonische Highlights
    • Wat Phra Kaeo© MAIRDUMONT

    Der Wat Phra Kaeo, der Tempel des Smaragdbuddhas ist eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten Thailands - nicht nur für Touristen, sondern auch für die Thais. Das Ensemble von Tempel und dem angrenzenden Königlichen Palast ist von märchenhafter Schönheit. Farbenprächtige Wandmalereien und Gemälde machen das einstige Leben bei Hofe anschaulich. Sie erzählen aus dem Ramakien, dem thailändischen Epos um den Kampf von Gut und Böse, und stellen Stationen aus dem Leben Buddhas dar. Anmutige Fabelwesen und in allen Regenbogenfarben schillernde Dämonen bewachen als überlebensgroße Statuen die Anlage. Filigrane Türme und goldglänzende chedi, spitz zulaufende Rundtürme, streben himmelwärts. Zentrales Meisterwerk ist der Königliche Tempel mit der am meisten verehrten Buddhastatue des Landes, dem legendenumwobenen Smaragdbuddha. Entdeckt wurde er 1434 in Nordthailand. Ursprünglich war er unter einem Gipsmantel verborgen, der nach und nach abbröckelte und den grünlich schimmernden Buddha freigab. In Wirklichkeit ist er zwar nicht aus Smaragd, sondern aus Jade und nur 75 cm hoch, er gilt aber als nationales Heiligtum, dem Wunderkräfte nachgesagt werden. Zutritt haben Touristen nur in ordentlicher Kleidung. Frauen sollten lange Hosen oder mindestens knielange Kleider oder Röcke tragen und keine ärmellosen Blusen, Männer dürfen nicht in kurzen Hosen hinein. Selbst hinten offene Sandalen sind verpönt - da hilft auch der Hinweis nichts, dass Thais sogar in Badelatschen Eintritt erhalten. Schuhe oder Umhänge können am Eingang ausgeliehen werden.

    • Wat Phra Kaeo© MAIRDUMONT

    Der Wat Phra Kaeo, der Tempel des Smaragdbuddhas ist eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten Thailands - nicht nur für Touristen, sondern auch für die Thais. Das Ensemble von Tempel und dem angrenzenden Königlichen Palast ist von märchenhafter Schönheit. Farbenprächtige Wandmalereien und Gemälde machen das einstige Leben bei Hofe anschaulich. Sie erzählen aus dem Ramakien, dem thailändischen Epos um den Kampf von Gut und Böse, und stellen Stationen aus dem Leben Buddhas dar. Anmutige Fabelwesen und in allen Regenbogenfarben schillernde Dämonen bewachen als überlebensgroße Statuen die Anlage. Filigrane Türme und goldglänzende chedi, spitz zulaufende Rundtürme, streben himmelwärts. Zentrales Meisterwerk ist der Königliche Tempel mit der am meisten verehrten Buddhastatue des Landes, dem legendenumwobenen Smaragdbuddha. Entdeckt wurde er 1434 in Nordthailand. Ursprünglich war er unter einem Gipsmantel verborgen, der nach und nach abbröckelte und den grünlich schimmernden Buddha freigab. In Wirklichkeit ist er zwar nicht aus Smaragd, sondern aus Jade und nur 75 cm hoch, er gilt aber als nationales Heiligtum, dem Wunderkräfte nachgesagt werden. Zutritt haben Touristen nur in ordentlicher Kleidung. Frauen sollten lange Hosen oder mindestens knielange Kleider oder Röcke tragen und keine ärmellosen Blusen, Männer dürfen nicht in kurzen Hosen hinein. Selbst hinten offene Sandalen sind verpönt - da hilft auch der Hinweis nichts, dass Thais sogar in Badelatschen Eintritt erhalten. Schuhe oder Umhänge können am Eingang ausgeliehen werden.


  • Wat Arun

    Architektonische Highlights
    • Wat Arun© MAIRDUMONT

    Das Wahrzeichen der Hauptstadt! Der „Tempel der Morgenröte“ am Chao Phraya auf der Thonburi-Seite begeistert mit seinem 67 m hohen prang, einem reich mit altem chinesischen Porzellan und buntem Glas verzierten Turm. Auch wenn die oberste Aussichtsplattform gesperrt ist, hat man immer noch einen prächtigen Blick auf Bangkok. Wie ein filigraner Scherenschnitt zeichnet sich der prang vor der untergehenden Sonne ab, nachts wird er spektakulär erleuchtet und am frühen Morgen reflektieren die Porzellanfliesen die ersten Sonnenstrahlen. Wat Arun wird auch bei organisierten Klongtouren angesteuert. Man kann den Turm nicht mehr ganz besteigen und sollte die Kleiderordnung beachten, d. h. nur mit bedeckten Schultern und Knien, geschlossenen Schuhen.

    • Thanon Wang Doem 158, Krung Thep Mahanakhon
    • +66 2 891 2185
    • champu_th@hotmail.com
    • Wat Arun© MAIRDUMONT

    Das Wahrzeichen der Hauptstadt! Der „Tempel der Morgenröte“ am Chao Phraya auf der Thonburi-Seite begeistert mit seinem 67 m hohen prang, einem reich mit altem chinesischen Porzellan und buntem Glas verzierten Turm. Auch wenn die oberste Aussichtsplattform gesperrt ist, hat man immer noch einen prächtigen Blick auf Bangkok. Wie ein filigraner Scherenschnitt zeichnet sich der prang vor der untergehenden Sonne ab, nachts wird er spektakulär erleuchtet und am frühen Morgen reflektieren die Porzellanfliesen die ersten Sonnenstrahlen. Wat Arun wird auch bei organisierten Klongtouren angesteuert. Man kann den Turm nicht mehr ganz besteigen und sollte die Kleiderordnung beachten, d. h. nur mit bedeckten Schultern und Knien, geschlossenen Schuhen.

    • Thanon Wang Doem 158, Krung Thep Mahanakhon
    • +66 2 891 2185
    • champu_th@hotmail.com

  • Wat Benchamabophit

    Architektonische Highlights
    • Wat Benjamaborpit© MAIRDUMONT

    Aus italienischem Carrara-Marmor ist dieses Juwel von einem Tempel 1899 erbaut worden. Der Marmortempel gehört zum Pflichtprogramm jeder Stadtrundfahrt. Strahlend weiß steht er in einem Park, bewacht von zwei Marmorlöwen und umgeben von 52 Buddhastatuen. Die mit roten Ziegeln gedeckten Dächer des Tempels sind stufenförmig nach oben gestaffelt und tragen vergoldete Spitzen an ihren Giebeln. In einem Kanal, über den drei anmutig geschwungene Brückchen führen, schwimmen Schildkröten, die von gläubigen Buddhisten als Opfergaben freigelassen wurden.

    • Thanon Sri Ayutthaya 69, 10300 Krung Thep Mahanakhon
    • Wat Benjamaborpit© MAIRDUMONT

    Aus italienischem Carrara-Marmor ist dieses Juwel von einem Tempel 1899 erbaut worden. Der Marmortempel gehört zum Pflichtprogramm jeder Stadtrundfahrt. Strahlend weiß steht er in einem Park, bewacht von zwei Marmorlöwen und umgeben von 52 Buddhastatuen. Die mit roten Ziegeln gedeckten Dächer des Tempels sind stufenförmig nach oben gestaffelt und tragen vergoldete Spitzen an ihren Giebeln. In einem Kanal, über den drei anmutig geschwungene Brückchen führen, schwimmen Schildkröten, die von gläubigen Buddhisten als Opfergaben freigelassen wurden.

    • Thanon Sri Ayutthaya 69, 10300 Krung Thep Mahanakhon

  • Suan Lumphini

    Botanische Gärten & Parks
    • Suan Lumphini© MAIRDUMONT

    Der größte und bekannteste Park im inneren Stadtgebiet wird gern als Bangkoks grüne Lunge bezeichnet. Während draußen der Verkehr brandet, schwimmen Tretboote auf einem künstlichen See. Liebespaare halten Händchen, Familien picknicken, gestresste Großstädter dösen im Schatten alter Bäume, und schon bei Sonnenaufgang stimmen sich Frühaufsteher mit Tai Chi und Yoga auf den Tag ein. In einem Open-Air-Fitnesscenter stemmen Muskelmänner Gewichte, in einem Pavillon üben Paare Tanzschritte. Hier ist viel los, aber auch ein ruhiges Plätzchen findet sich immer. An den Parkeingängen bieten fliegende Händler Snacks und Getränke an.

    • Suan Lumphini© MAIRDUMONT

    Der größte und bekannteste Park im inneren Stadtgebiet wird gern als Bangkoks grüne Lunge bezeichnet. Während draußen der Verkehr brandet, schwimmen Tretboote auf einem künstlichen See. Liebespaare halten Händchen, Familien picknicken, gestresste Großstädter dösen im Schatten alter Bäume, und schon bei Sonnenaufgang stimmen sich Frühaufsteher mit Tai Chi und Yoga auf den Tag ein. In einem Open-Air-Fitnesscenter stemmen Muskelmänner Gewichte, in einem Pavillon üben Paare Tanzschritte. Hier ist viel los, aber auch ein ruhiges Plätzchen findet sich immer. An den Parkeingängen bieten fliegende Händler Snacks und Getränke an.


  • Jim Thompson House

    Museen
    • Jim Thompson House© MAIRDUMONT

    Der 1906 geborene Amerikaner Jim Thompson baute nach dem Zweiten Weltkrieg die thailändische Seidenherstellung wieder auf. Das machte ihn schon zu Lebzeiten zu einer Legende im Königreich. Er war aber auch geheimnisumwittert, da ihm Verbindungen zum amerikanischen Geheimdienst CIA nachgesagt wurden. Thompson verschwand 1967 spurlos in den Dschungelbergen Malaysias. Wer heute in sein Haus kommt, könnte meinen, der Amerikaner habe es gerade erst verlassen. Und kann verstehen, warum die 1959 fertiggestellte Residenz des Seidenkönigs damals Stadtgespräch war und ein Treffpunkt der High Society. Das "Haus" besteht aus sechs verschiedenen Teakholzbauten in traditioneller Thaiarchitektur mit hohen Dächern und spitzen Giebeln. Jedes einzelne Gebäude ist eine Schatzkammer: Thompson war ein passionierter Sammler von asiatischen Kunstgegenständen und Antiquitäten. Skulpturen, Porzellan, Gemälde und vieles mehr trug er zusammen. Zu den Preziosen seiner Sammlung gehören Buddhastatuen aus dem 7.Jh. ebenso wie französische Landkarten von Siam aus dem 17.Jh. In Führungen erfährt man, was es alles zu sehen gibt.

    • Jim Thompson House© MAIRDUMONT

    Der 1906 geborene Amerikaner Jim Thompson baute nach dem Zweiten Weltkrieg die thailändische Seidenherstellung wieder auf. Das machte ihn schon zu Lebzeiten zu einer Legende im Königreich. Er war aber auch geheimnisumwittert, da ihm Verbindungen zum amerikanischen Geheimdienst CIA nachgesagt wurden. Thompson verschwand 1967 spurlos in den Dschungelbergen Malaysias. Wer heute in sein Haus kommt, könnte meinen, der Amerikaner habe es gerade erst verlassen. Und kann verstehen, warum die 1959 fertiggestellte Residenz des Seidenkönigs damals Stadtgespräch war und ein Treffpunkt der High Society. Das "Haus" besteht aus sechs verschiedenen Teakholzbauten in traditioneller Thaiarchitektur mit hohen Dächern und spitzen Giebeln. Jedes einzelne Gebäude ist eine Schatzkammer: Thompson war ein passionierter Sammler von asiatischen Kunstgegenständen und Antiquitäten. Skulpturen, Porzellan, Gemälde und vieles mehr trug er zusammen. Zu den Preziosen seiner Sammlung gehören Buddhastatuen aus dem 7.Jh. ebenso wie französische Landkarten von Siam aus dem 17.Jh. In Führungen erfährt man, was es alles zu sehen gibt.


  • Khao San Road

    Touristenattraktionen
    • © JGPhoto76, Thinkstock

    Was in der Hippieära die Chicken Street in Kabul oder die Freak Street in Kathmandu waren, das ist heute die Khao San Road: eine Straße mit Kultstatus in der Travellerszene. Hier fing in den 1980er-Jahren alles an. Aus den ersten paar schlichten Gästehäusern sind heute viele Dutzend geworden. Und viele von ihnen haben sich inzwischen zu kleinen Hotels gemausert, manche sogar mit Pool. Aber je hipper die 400 m lange Straße wird, desto mehr machen die Traveller mit ganz schmaler Börse einen Bogen um sie. Inzwischen ist es ihnen auch viel zu touristisch auf dieser schrägen Meile voller Kneipen, die eher Hamburger und Pizza anbieten als eine thailändische Krabbensuppe. Tattooshops sorgen für Ornamente auf der Haut, für gepiercte Nasen, Zungen und Bauchnabel. Straßenhändler und Ladenbesitzer verhökern Dschungelstiefel und Silberschmuck, Raubkopien der neuesten Hits und vieles mehr. Khao San ist abends eine Fußgängerzone, schrill und schräg, ist Fressgasse und Basar, Open-Air-Party und Panoptikum. Thais kommen auch gern hierher - um ausgeflippte "falang", die weißhäutigen Ausländer, zu sehen. Etwas ruhiger geht es in den Seitenstraßen zu. Und noch fast familiär ist das Travellerviertel beim Kloster Chanasongkhram näher am Fluss.

    • © JGPhoto76, Thinkstock

    Was in der Hippieära die Chicken Street in Kabul oder die Freak Street in Kathmandu waren, das ist heute die Khao San Road: eine Straße mit Kultstatus in der Travellerszene. Hier fing in den 1980er-Jahren alles an. Aus den ersten paar schlichten Gästehäusern sind heute viele Dutzend geworden. Und viele von ihnen haben sich inzwischen zu kleinen Hotels gemausert, manche sogar mit Pool. Aber je hipper die 400 m lange Straße wird, desto mehr machen die Traveller mit ganz schmaler Börse einen Bogen um sie. Inzwischen ist es ihnen auch viel zu touristisch auf dieser schrägen Meile voller Kneipen, die eher Hamburger und Pizza anbieten als eine thailändische Krabbensuppe. Tattooshops sorgen für Ornamente auf der Haut, für gepiercte Nasen, Zungen und Bauchnabel. Straßenhändler und Ladenbesitzer verhökern Dschungelstiefel und Silberschmuck, Raubkopien der neuesten Hits und vieles mehr. Khao San ist abends eine Fußgängerzone, schrill und schräg, ist Fressgasse und Basar, Open-Air-Party und Panoptikum. Thais kommen auch gern hierher - um ausgeflippte "falang", die weißhäutigen Ausländer, zu sehen. Etwas ruhiger geht es in den Seitenstraßen zu. Und noch fast familiär ist das Travellerviertel beim Kloster Chanasongkhram näher am Fluss.


  • Sea Life Bangkok Ocean World

    Botanische Gärten & Parks
    • Sea Life Bangkok Ocean World© MAIRDUMONT

    In Südostasiens größtem Shoppingcenter findet man das größte Aquarium der Region mit Haien, Mantas, Pinguinen und 30.000 anderen Meerestieren. Ein gläserner Tunnel führt mitten durchs Haifischbecken, ein anderes Becken kann man per Glasbodenboot erkunden. Und auch ein Spaziergang durch einen Regenwald gehört zum Programm.

    • Sea Life Bangkok Ocean World© MAIRDUMONT

    In Südostasiens größtem Shoppingcenter findet man das größte Aquarium der Region mit Haien, Mantas, Pinguinen und 30.000 anderen Meerestieren. Ein gläserner Tunnel führt mitten durchs Haifischbecken, ein anderes Becken kann man per Glasbodenboot erkunden. Und auch ein Spaziergang durch einen Regenwald gehört zum Programm.


  • National Museum

    Museen
    • National Museum© Christian Heeb, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Bangkok von innen erleben

    Auch hier ist Staunen angesagt: In einem über 200 Jahre alten Palast präsentiert das Nationalmuseum die größten Schätze aus Thailands Kunstgeschichte. Hier siehst du jahrtausendealte Tongefäße, prunkvolle Thronsessel früherer Könige, goldverzierte königliche Leichenwagen und Schwerter, mit denen die Soldaten Siams einst gegen die Burmesen kämpfte. Ob Edelholzmöbel mit verschwenderischen Perlmuttintarsien, erlesener Schmuck oder wertvolles Porzellan – Thailands ganzer kultureller Reichtum! Nicht verpassen: Im Wat Buddhaisawan gleich neben dem Museumseingang von 1795 empfängt eine der meistverehrten und ältesten Buddhastatuen Thailands die Besucher: der oft kopierte und legendäre Phra Buddha Singh, der Legende nach 2000 Jahre alt. Die kostenlosen Führungen im Museum werden übrigens von freiwilligen Helfern durchgeführt. Sie nennen sich National Museum Volunteers und führen nicht nur kompetent durch das Museum, man kann sie sogar für Stadtspaziergänge buchen.

    • National Museum© Christian Heeb, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Bangkok von innen erleben

    Auch hier ist Staunen angesagt: In einem über 200 Jahre alten Palast präsentiert das Nationalmuseum die größten Schätze aus Thailands Kunstgeschichte. Hier siehst du jahrtausendealte Tongefäße, prunkvolle Thronsessel früherer Könige, goldverzierte königliche Leichenwagen und Schwerter, mit denen die Soldaten Siams einst gegen die Burmesen kämpfte. Ob Edelholzmöbel mit verschwenderischen Perlmuttintarsien, erlesener Schmuck oder wertvolles Porzellan – Thailands ganzer kultureller Reichtum! Nicht verpassen: Im Wat Buddhaisawan gleich neben dem Museumseingang von 1795 empfängt eine der meistverehrten und ältesten Buddhastatuen Thailands die Besucher: der oft kopierte und legendäre Phra Buddha Singh, der Legende nach 2000 Jahre alt. Die kostenlosen Führungen im Museum werden übrigens von freiwilligen Helfern durchgeführt. Sie nennen sich National Museum Volunteers und führen nicht nur kompetent durch das Museum, man kann sie sogar für Stadtspaziergänge buchen.


  • Museum of Siam

    Museen
    • © singhar khamdee, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Von wegen langweilige Museen!

    Hier heißt es: anfassen, fühlen, hören, sehen. Wer wissen will, was thainess, also typisch thai ist, und sich schon immer mal wie eine echte Königin verkleiden wollte: Hier gibt es das Hoheits-Selfie. Mit viel Spaß führt die multimediale Ausstellung auf zwei Etagen von den Anfängen Siams bis zum Lifestyle der Gegenwart.

    • © singhar khamdee, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Von wegen langweilige Museen!

    Hier heißt es: anfassen, fühlen, hören, sehen. Wer wissen will, was thainess, also typisch thai ist, und sich schon immer mal wie eine echte Königin verkleiden wollte: Hier gibt es das Hoheits-Selfie. Mit viel Spaß führt die multimediale Ausstellung auf zwei Etagen von den Anfängen Siams bis zum Lifestyle der Gegenwart.


  • Sampeng Lane

    Touristenattraktionen
    • Sampeng Lane© Glow Images
    Insider-Tipp
    Einfach mal durchschnuppern

    Diese schmale Gasse (auf Thai: Soi Wanit) in Chinatown ist nichts für Menschen mit Platzangst. Zu jeder Tages- und Nachtzeit werden hier Produkte ausgeliefert, ob zu Fuß mit Lastkarren oder knatterndem Zweirad, es wird hemmungslos gefeilscht und geshoppt. Einige der dicht gedrängten Geschäfte sehen noch so aus wie vor 100 Jahren, etwa Apotheken mit exotischen chinesischen Heilmitteln inklusive aller möglichen würzigerdigen Geruchsnoten. Du erlebst ein kleines Stück China wie es leibt und lebt: bunt und kitschig, fremdartig und laut. Viele neue Läden haben sich auf günstige Plastikwaren und bunten Krimskrams spezialisiert. Das rotgoldene Dekor, rote Lampions, Girlanden und Spruchbanner sind die chinesisch-traditionelle Art, Hochzeiten zu feiern. Die Sampeng Lane ist für einen Bummel allemal faszinierend. Auf dem Nachtmarkt kann man verdammt lecker Meeresfrüchte essen – wenn du „in aller Ruhe“ gucken willst, komm spätnachmittags her, abends ist kaum ein Vorankommen.

    • Thanon Sampeng, Krung Thep Mahanakhon
    • Sampeng Lane© Glow Images
    Insider-Tipp
    Einfach mal durchschnuppern

    Diese schmale Gasse (auf Thai: Soi Wanit) in Chinatown ist nichts für Menschen mit Platzangst. Zu jeder Tages- und Nachtzeit werden hier Produkte ausgeliefert, ob zu Fuß mit Lastkarren oder knatterndem Zweirad, es wird hemmungslos gefeilscht und geshoppt. Einige der dicht gedrängten Geschäfte sehen noch so aus wie vor 100 Jahren, etwa Apotheken mit exotischen chinesischen Heilmitteln inklusive aller möglichen würzigerdigen Geruchsnoten. Du erlebst ein kleines Stück China wie es leibt und lebt: bunt und kitschig, fremdartig und laut. Viele neue Läden haben sich auf günstige Plastikwaren und bunten Krimskrams spezialisiert. Das rotgoldene Dekor, rote Lampions, Girlanden und Spruchbanner sind die chinesisch-traditionelle Art, Hochzeiten zu feiern. Die Sampeng Lane ist für einen Bummel allemal faszinierend. Auf dem Nachtmarkt kann man verdammt lecker Meeresfrüchte essen – wenn du „in aller Ruhe“ gucken willst, komm spätnachmittags her, abends ist kaum ein Vorankommen.

    • Thanon Sampeng, Krung Thep Mahanakhon

  • Phra Sumen Fort

    Architektonische Highlights
    • © tuu sitt, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Langnasen sind willkommen

    Im kleinen, angenehm ruhigen Park rund um den historischen Bau kannst du eine Verschnaufpause einlegen. Das achteckige Fort (1783) am Fluss erinnert an die Zeit, als die neu gegründete Hauptstadt noch gegen Angriffe der Burmesen geschützt werden musste. König Rama I. ließ dafür 14 Befestigungsanlagen entlang der Stadtmauer errichten. Einen Katzensprung entfernt kannst du dich verkleiden und voll in die Thai-Kultur eintauchen: in der Duriyapraneet Foundation lernen Thais und ihre Kids traditionelle Tänze und alte Instrumente.

    • Thanon Phra Athit, Krung Thep Mahanakhon
    • © tuu sitt, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Langnasen sind willkommen

    Im kleinen, angenehm ruhigen Park rund um den historischen Bau kannst du eine Verschnaufpause einlegen. Das achteckige Fort (1783) am Fluss erinnert an die Zeit, als die neu gegründete Hauptstadt noch gegen Angriffe der Burmesen geschützt werden musste. König Rama I. ließ dafür 14 Befestigungsanlagen entlang der Stadtmauer errichten. Einen Katzensprung entfernt kannst du dich verkleiden und voll in die Thai-Kultur eintauchen: in der Duriyapraneet Foundation lernen Thais und ihre Kids traditionelle Tänze und alte Instrumente.

    • Thanon Phra Athit, Krung Thep Mahanakhon

  • Wat Bowon Niwet

    Architektonische Highlights
    • Wat Bowon Niwet© Glow Images
    Insider-Tipp
    In buddhistisch-königlichen Fußstapfen

    Das Kloster ist eine grüne Oase mit Teichen voller Fische und Schildkröten. Wandmalereien zeigen unerwartete Motive – von Pferderennen über Gebäude im europäischen Stil bis zum operierenden Arzt. Für die Thais hat der Ort besondere Bedeutung, weil hier drei der letzten vier Könige einige Zeit als Mönche verbrachten, bevor sie den Thron bestiegen. Auch ein Teil der Asche von König Bhumibol wird hier aufbewahrt (außerdem im Grand Palace und auf dem königlichen Friedhof im Wat Ratchabophit).

    • Wat Bowon Niwet© Glow Images
    Insider-Tipp
    In buddhistisch-königlichen Fußstapfen

    Das Kloster ist eine grüne Oase mit Teichen voller Fische und Schildkröten. Wandmalereien zeigen unerwartete Motive – von Pferderennen über Gebäude im europäischen Stil bis zum operierenden Arzt. Für die Thais hat der Ort besondere Bedeutung, weil hier drei der letzten vier Könige einige Zeit als Mönche verbrachten, bevor sie den Thron bestiegen. Auch ein Teil der Asche von König Bhumibol wird hier aufbewahrt (außerdem im Grand Palace und auf dem königlichen Friedhof im Wat Ratchabophit).


  • Wat Traimit

    Architektonische Highlights
    • © Marukosu, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Gänsehaut garantiert

    Manch einer mag jetzt denken: Schon wieder ein goldener Buddha, den schenk‘ ich mir. Dann verpasst er das wertvollste (sprich: teuerste) religiöse Objekt der Welt! Dieses sonst eher unscheinbare Kloster hütet einen etwa 700 Jahre alten, 3 m hohen und 5,5 t schweren Buddha – aus purem Gold. Die meisten Buddhafiguren tragen nur eine Goldschicht oder sind mit Blattgold bedeckt. Das Schmuckstück war lange unter einem Gipsmantel verborgen. Erst 1955 bekam der Gips einen Riss, als die Statue beim Umzugs zu Boden fiel, und der Buddha strahlt seither wieder golden im ersten Stock. Im Erdgeschoss findet sich noch ein Highlight: Im Chinatown Heritage Centre ist die spannende Geschichte des Viertels mit lebensgroßen Figuren, etwa Rikscha-Kulis, nostalgischen Schwarz-weiss-Fotos und weiteren Exponaten nacherlebbar. Im Nachbau einer chinesischen Dschunke spürst du am eigenen Leib die stürmische Überfahrt von China nach Siam – inklusive Blitz, Donnergrollen und Regensturm. Es sind nur Video- und Audio-Effekte, aber toll gemacht (es wird nass ...)! Auch die Marktszenen lassen den damaligen Alltag lebendig werden. Am wenigsten los ist am Nachmittag, wenn die vielen chinesischen Busgruppen in Heeresstärke schon weg sind.

    • Charoen Krung Road 661, 10100 Krung Thep Mahanakhon
    • © Marukosu, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Gänsehaut garantiert

    Manch einer mag jetzt denken: Schon wieder ein goldener Buddha, den schenk‘ ich mir. Dann verpasst er das wertvollste (sprich: teuerste) religiöse Objekt der Welt! Dieses sonst eher unscheinbare Kloster hütet einen etwa 700 Jahre alten, 3 m hohen und 5,5 t schweren Buddha – aus purem Gold. Die meisten Buddhafiguren tragen nur eine Goldschicht oder sind mit Blattgold bedeckt. Das Schmuckstück war lange unter einem Gipsmantel verborgen. Erst 1955 bekam der Gips einen Riss, als die Statue beim Umzugs zu Boden fiel, und der Buddha strahlt seither wieder golden im ersten Stock. Im Erdgeschoss findet sich noch ein Highlight: Im Chinatown Heritage Centre ist die spannende Geschichte des Viertels mit lebensgroßen Figuren, etwa Rikscha-Kulis, nostalgischen Schwarz-weiss-Fotos und weiteren Exponaten nacherlebbar. Im Nachbau einer chinesischen Dschunke spürst du am eigenen Leib die stürmische Überfahrt von China nach Siam – inklusive Blitz, Donnergrollen und Regensturm. Es sind nur Video- und Audio-Effekte, aber toll gemacht (es wird nass ...)! Auch die Marktszenen lassen den damaligen Alltag lebendig werden. Am wenigsten los ist am Nachmittag, wenn die vielen chinesischen Busgruppen in Heeresstärke schon weg sind.

    • Charoen Krung Road 661, 10100 Krung Thep Mahanakhon

  • Wat Ratnada

    Architektonische Highlights
    • © TUA LEE, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ein echter Tempel-Hingucker

    Dieses buddhistische Gotteshaus ist von seiner Bauweise her einzigartig oder genauer: Er ist weltweit einer von nur drei erhaltenen Tempelbauten in diesem Stil, das Vorbild stand einst in Sri Lanka. Der Tempel ist 36 m hoch und gebaut wie eine dreistufige Pyramide. Ringsum wird sie von 37 schlanken, spiralförmigen Türmchen gekrönt, die die 37 Weisheiten Buddhas symbolisieren. Die Türmchen sind aus Eisen, weswegen die Thais den Tempel Loha Prasat getauft haben: eiserner Palast. Auf dem Klostergelände gibt es täglich einen Markt, auf dem Amulette und Buddhafiguren gehandelt werden.

    • © TUA LEE, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ein echter Tempel-Hingucker

    Dieses buddhistische Gotteshaus ist von seiner Bauweise her einzigartig oder genauer: Er ist weltweit einer von nur drei erhaltenen Tempelbauten in diesem Stil, das Vorbild stand einst in Sri Lanka. Der Tempel ist 36 m hoch und gebaut wie eine dreistufige Pyramide. Ringsum wird sie von 37 schlanken, spiralförmigen Türmchen gekrönt, die die 37 Weisheiten Buddhas symbolisieren. Die Türmchen sind aus Eisen, weswegen die Thais den Tempel Loha Prasat getauft haben: eiserner Palast. Auf dem Klostergelände gibt es täglich einen Markt, auf dem Amulette und Buddhafiguren gehandelt werden.


  • Siam Square

    Touristenattraktionen
    • © TopTakeKlong, Shutterstock
    Insider-Tipp
    En vogue à la thai

    Hier eröffnet sich ein Gewirr von Gassen mit Shops voller Kleidung, Schuhe oder Accessoires. Viele junge thailändische Designer bieten ihre Kreationen an. Der mehrstöckige Siam Square One vereint Hunderte Geschäfte unter einem Dach.

    • © TopTakeKlong, Shutterstock
    Insider-Tipp
    En vogue à la thai

    Hier eröffnet sich ein Gewirr von Gassen mit Shops voller Kleidung, Schuhe oder Accessoires. Viele junge thailändische Designer bieten ihre Kreationen an. Der mehrstöckige Siam Square One vereint Hunderte Geschäfte unter einem Dach.


  • Rattanakosin Exhibition Hall

    Museen
    • © PongsakY, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Royale Zeitreise

    Zum Einstieg der Königliche Palast aus der Vogelperspektive: In diesem modernen, interaktiven Museum ist das detailgetreue Modell nur eines von sehr vielen Exponaten, die Geschichte, Kunst und Kultur von Bangkoks ältestem Stadtviertel präsentieren. Leicht kitschige Multimediashows werfen einen Blick zurück in die Geschichte. Bei der Führung kannst du voll in die Thai-Kultur und/oder in die Geschichte des Königshauses eintauchen, von Krönungsfeiern bis Alltagsleben auf dem Land (alles auf Englisch). Und von der Aussichtsplattform im 4.Stock ist die Altstadt sogar live zu sehen, der Golden Mount und der eiserne Tempel Wat Ratchanatdaram (Loha Prasat) erscheinen zum Greifen nah.

    • © PongsakY, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Royale Zeitreise

    Zum Einstieg der Königliche Palast aus der Vogelperspektive: In diesem modernen, interaktiven Museum ist das detailgetreue Modell nur eines von sehr vielen Exponaten, die Geschichte, Kunst und Kultur von Bangkoks ältestem Stadtviertel präsentieren. Leicht kitschige Multimediashows werfen einen Blick zurück in die Geschichte. Bei der Führung kannst du voll in die Thai-Kultur und/oder in die Geschichte des Königshauses eintauchen, von Krönungsfeiern bis Alltagsleben auf dem Land (alles auf Englisch). Und von der Aussichtsplattform im 4.Stock ist die Altstadt sogar live zu sehen, der Golden Mount und der eiserne Tempel Wat Ratchanatdaram (Loha Prasat) erscheinen zum Greifen nah.


  • Soi Thonglo

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Ins mystische Sing Sing – und staunen!

    Sehen und Gesehenwerden auf Thailändisch: Nirgendwo in Thailand ist die Dichte an Ferraris und Porsches höher als auf der Sukhumvit Soi 55.Die Ausgehmeile der einheimischen Oberschicht lockt ihre Besucher vor allem in den Querstraßen Thong Lo Soi 10 und Soi 17 mit exzellenten Restaurants, hochpreisigen Bars und perfekt durchgestylten Clubs. Manche Clubs wie das geheimnisvoll chinesisch angehauchte Sing Sing Theater sind mehr Happening als reiner Nachtclub.

    • Thanon Sukhumvit Soi 55 Thonglo, Krung Thep Mahanakhon
    Insider-Tipp
    Ins mystische Sing Sing – und staunen!

    Sehen und Gesehenwerden auf Thailändisch: Nirgendwo in Thailand ist die Dichte an Ferraris und Porsches höher als auf der Sukhumvit Soi 55.Die Ausgehmeile der einheimischen Oberschicht lockt ihre Besucher vor allem in den Querstraßen Thong Lo Soi 10 und Soi 17 mit exzellenten Restaurants, hochpreisigen Bars und perfekt durchgestylten Clubs. Manche Clubs wie das geheimnisvoll chinesisch angehauchte Sing Sing Theater sind mehr Happening als reiner Nachtclub.

    • Thanon Sukhumvit Soi 55 Thonglo, Krung Thep Mahanakhon

  • The So Heng Tai Mansion

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Abtauchen in Bangkok

    Die So Heng Tai Mansion ist ein 230 Jahre altes chinesisches Anwesen mitsamt 2004 erbautem Pool, viel Teakholz und antiken Perlmuttsesseln. Das kulturelle Erbe soll erhalten bleiben und so kommt Khun Poosak, Tauchlehrer von Beruf, auf die schrägsten Ideen zur Finanzierung (s)eines historischen Juwels: Wie wäre es mit einem Tauchkurs mitten in Bangkok oder mit einer Teezeremonie im Gewand eines chinesischen Kaisers?

    • Soi Wanit 2 282, 10100 Bangkok
    Insider-Tipp
    Abtauchen in Bangkok

    Die So Heng Tai Mansion ist ein 230 Jahre altes chinesisches Anwesen mitsamt 2004 erbautem Pool, viel Teakholz und antiken Perlmuttsesseln. Das kulturelle Erbe soll erhalten bleiben und so kommt Khun Poosak, Tauchlehrer von Beruf, auf die schrägsten Ideen zur Finanzierung (s)eines historischen Juwels: Wie wäre es mit einem Tauchkurs mitten in Bangkok oder mit einer Teezeremonie im Gewand eines chinesischen Kaisers?

    • Soi Wanit 2 282, 10100 Bangkok

  • Wat Chakrawat

    Architektonische Highlights
    • Wat Chakrawat© Glow Images

    Das einzige Kloster in Thailand und vermutlich sogar weltweit, in dem du Krokodile sehen kannst. Drei der Reptilien fristen in einem kleinen Betonbecken mit Wasser ihr Dasein. Viele Thai kommen aber nicht wegen der Krokodile, sondern um vor einem Schatten Buddhas in einer Grotte zu beten.

    • Wat Chakrawat© Glow Images

    Das einzige Kloster in Thailand und vermutlich sogar weltweit, in dem du Krokodile sehen kannst. Drei der Reptilien fristen in einem kleinen Betonbecken mit Wasser ihr Dasein. Viele Thai kommen aber nicht wegen der Krokodile, sondern um vor einem Schatten Buddhas in einer Grotte zu beten.


  • Lak Muang

    Touristenattraktionen
    • © SONGPAN JANTHONG, Shutterstock

    Der Grundstein der Stadt wurde von König Rama I. gelegt. Der Stein ist in einem Schrein ausgestellt, der wie ein kleiner Tempel aussieht. Besucher bekleben ihn mit Blattgold, legen Blumen nieder, zünden Kerzen und Räucherstäbchen an. Täglich werden klassische Thaitänze aufgeführt.

    • © SONGPAN JANTHONG, Shutterstock

    Der Grundstein der Stadt wurde von König Rama I. gelegt. Der Stein ist in einem Schrein ausgestellt, der wie ein kleiner Tempel aussieht. Besucher bekleben ihn mit Blattgold, legen Blumen nieder, zünden Kerzen und Räucherstäbchen an. Täglich werden klassische Thaitänze aufgeführt.


  • Silom Road

    Touristenattraktionen
    • © Kenggo, Shutterstock

    Sie wird auch Bangkoks Wall Street genannt. Die Börse liegt zwar woanders, aber viele Banken haben sich hier angesiedelt. Für Touristen ist die Straße eine der beliebtesten Shoppingmeilen. Mittags ist sie voller Büroarbeiter, die in den vielen Garküchen essen. Und am Abend zeigen Händler ihre Auslagen auf den Gehsteigen, v.a. im oberen Teil der Silom Road bei der Skytrain-Station Sala Daeng. Ihren Namen hat die Straße von den Windmühlen (silom), die früher hier standen und Kanalwasser auf die umliegenden Felder schöpften. Eine Skulptur erinnert an diese längst vergangene Zeit.

    • Thanon Silom, Krung Thep Mahanakhon
    • © Kenggo, Shutterstock

    Sie wird auch Bangkoks Wall Street genannt. Die Börse liegt zwar woanders, aber viele Banken haben sich hier angesiedelt. Für Touristen ist die Straße eine der beliebtesten Shoppingmeilen. Mittags ist sie voller Büroarbeiter, die in den vielen Garküchen essen. Und am Abend zeigen Händler ihre Auslagen auf den Gehsteigen, v.a. im oberen Teil der Silom Road bei der Skytrain-Station Sala Daeng. Ihren Namen hat die Straße von den Windmühlen (silom), die früher hier standen und Kanalwasser auf die umliegenden Felder schöpften. Eine Skulptur erinnert an diese längst vergangene Zeit.

    • Thanon Silom, Krung Thep Mahanakhon

  • Baiyoke Sky Hotel

    Architektonische Highlights
    • © YURY TARANIK, Shutterstock

    Der absolute Höhepunkt von Bangkok: 309 m ragt dieser Hotelgigant in den Himmel. Für Besucher gibt es eine verglaste Aussichtsplattform (observation deck) auf der 77.Etage. Im 84.Stockwerk dreht sich ein Freiluft-Skywalk um 360°. An klaren Tagen, die allerdings selten sind, kannst du bis zum Golf von Thailand schauen.

    • © YURY TARANIK, Shutterstock

    Der absolute Höhepunkt von Bangkok: 309 m ragt dieser Hotelgigant in den Himmel. Für Besucher gibt es eine verglaste Aussichtsplattform (observation deck) auf der 77.Etage. Im 84.Stockwerk dreht sich ein Freiluft-Skywalk um 360°. An klaren Tagen, die allerdings selten sind, kannst du bis zum Golf von Thailand schauen.


  • Nai Lert Shrine

    Touristenattraktionen

    Der private Nai Lert Park ist der Garten eines Hotels - eine grüne Oase mit künstlichen Wasserwegen. In einer für die Öffentlichkeit zugänglichen, aber vom Hotelgarten abgezäunten Ecke beim Parkplatz stehen Hunderte von hölzernen und steinernen Phalli. Die Sammlung ist der Fruchtbarkeitsgöttin Chao Mae Tabtim gewidmet und nicht ganz leicht zu finden.

    Der private Nai Lert Park ist der Garten eines Hotels - eine grüne Oase mit künstlichen Wasserwegen. In einer für die Öffentlichkeit zugänglichen, aber vom Hotelgarten abgezäunten Ecke beim Parkplatz stehen Hunderte von hölzernen und steinernen Phalli. Die Sammlung ist der Fruchtbarkeitsgöttin Chao Mae Tabtim gewidmet und nicht ganz leicht zu finden.


  • Suan Pakkad Palace

    Architektonische Highlights
    • © amnat30, Shutterstock

    Fünf klassische Thaihäuser in einem tropischen Garten bilden diesen Palast, in dem einst Prinzessin Chumphon lebte. Ihre Leidenschaft war das Sammeln von Kunst und Antiquitäten. Hier kannst du Elfenbeinschnitzereien, Schmuck, Porzellan, Möbel und vieles mehr an Kunsthandwerk bestaunen. Eines der Gebäude ist selbst ein Kunstwerk: der Lackpavillon, dessen Innenwände reich mit Lackarbeiten verziert sind.

    • © amnat30, Shutterstock

    Fünf klassische Thaihäuser in einem tropischen Garten bilden diesen Palast, in dem einst Prinzessin Chumphon lebte. Ihre Leidenschaft war das Sammeln von Kunst und Antiquitäten. Hier kannst du Elfenbeinschnitzereien, Schmuck, Porzellan, Möbel und vieles mehr an Kunsthandwerk bestaunen. Eines der Gebäude ist selbst ein Kunstwerk: der Lackpavillon, dessen Innenwände reich mit Lackarbeiten verziert sind.


  • Sukhumvit Road

    Touristenattraktionen
    • © manjik, Shutterstock

    Die Straße scheint überhaupt kein Ende zu nehmen. Und tatsächlich hört sie auch erst nach 430 km auf, kurz vor der kambodschanischen Grenze. Ihren Namen behält sie die ganze Strecke lang. Für Touristen interessant ist v.a. der Bereich zwischen den Seitenstraßen Soi 1 und Soi 24.Hotels, Restaurants, Kaufhäuser, Shoppingzentren, Wechselstuben und Läden drängen sich aneinander. Dazu bieten alle paar Meter Reisebüros, Schneider und Internetcafés ihre Dienste an. Auch viele Bier- und Go-go-Bars warten auf Kundschaft. Auf den Gehsteigen machen sich ab dem späten Nachmittag Garküchen und fliegende Händler breit. Der Anfang der Sukhumvit Road ist das wichtigste touristische Zentrum Bangkoks.

    • Soi Sukhumvit 21 131, 10110 Bangkok
    • © manjik, Shutterstock

    Die Straße scheint überhaupt kein Ende zu nehmen. Und tatsächlich hört sie auch erst nach 430 km auf, kurz vor der kambodschanischen Grenze. Ihren Namen behält sie die ganze Strecke lang. Für Touristen interessant ist v.a. der Bereich zwischen den Seitenstraßen Soi 1 und Soi 24.Hotels, Restaurants, Kaufhäuser, Shoppingzentren, Wechselstuben und Läden drängen sich aneinander. Dazu bieten alle paar Meter Reisebüros, Schneider und Internetcafés ihre Dienste an. Auch viele Bier- und Go-go-Bars warten auf Kundschaft. Auf den Gehsteigen machen sich ab dem späten Nachmittag Garküchen und fliegende Händler breit. Der Anfang der Sukhumvit Road ist das wichtigste touristische Zentrum Bangkoks.

    • Soi Sukhumvit 21 131, 10110 Bangkok

  • Phukao Thong

    Touristenattraktionen

    Weitblick garantiert: Der Phukao Thong (Goldener Berg) ist ein 79 m hoher, künstlicher Hügel beim traditionsreichen Wat Saket. Der vergoldete Turm (chedi) beherbergt eine hochverehrte Reliquie Buddhas. 318 Stufen führen durch einen künstlichen Märchenwald mit Wasserfällen und Statuen der thailändischen Mythologie hinauf – dann liegt dir Bangkok zu Füßen. Von der luftigen Plattform auf dem chedi lässt man den Blick über die Altstadt bis hinüber zu den Wolkenkratzern des modernen Bangkok schweifen. Wahrscheinlich der preisgünstigste Aussichtspunkt der Stadt. Das Kloster am Fuß des Bergs ist eines der ältesten Bangkoks und war bereits vor der Stadtgründung 1782 von Bedeutung.

    Weitblick garantiert: Der Phukao Thong (Goldener Berg) ist ein 79 m hoher, künstlicher Hügel beim traditionsreichen Wat Saket. Der vergoldete Turm (chedi) beherbergt eine hochverehrte Reliquie Buddhas. 318 Stufen führen durch einen künstlichen Märchenwald mit Wasserfällen und Statuen der thailändischen Mythologie hinauf – dann liegt dir Bangkok zu Füßen. Von der luftigen Plattform auf dem chedi lässt man den Blick über die Altstadt bis hinüber zu den Wolkenkratzern des modernen Bangkok schweifen. Wahrscheinlich der preisgünstigste Aussichtspunkt der Stadt. Das Kloster am Fuß des Bergs ist eines der ältesten Bangkoks und war bereits vor der Stadtgründung 1782 von Bedeutung.


  • Sao Ching Cha

    Touristenattraktionen
    • © littlekop, Shutterstock

    Die Riesenschaukel (giant swing) wurde 1784, zwei Jahre nach der Stadtgründung, auf Befehl von Rama I. gebaut. Bis 1935 riskierten wagemutige Männer Kopf und Kragen, um sich Beutel mit Münzen in 25 m Höhe zu erschaukeln. Gerade mal drei Tamlung (heutiger Gegenwert zwölf Baht) winkten als Lohn der Angst. Da es immer wieder zu tödlichen Unfällen kam, wurden die Wettbewerbe verboten. Heute steht ein Nachbau der Sao Ching Cha ohne die eigentliche Schaukel beim Wat Suthat mitten in der Bamrung Muang Road.

    • Thanon Bamrung Muang, Krung Thep Mahanakhon
    • © littlekop, Shutterstock

    Die Riesenschaukel (giant swing) wurde 1784, zwei Jahre nach der Stadtgründung, auf Befehl von Rama I. gebaut. Bis 1935 riskierten wagemutige Männer Kopf und Kragen, um sich Beutel mit Münzen in 25 m Höhe zu erschaukeln. Gerade mal drei Tamlung (heutiger Gegenwert zwölf Baht) winkten als Lohn der Angst. Da es immer wieder zu tödlichen Unfällen kam, wurden die Wettbewerbe verboten. Heute steht ein Nachbau der Sao Ching Cha ohne die eigentliche Schaukel beim Wat Suthat mitten in der Bamrung Muang Road.

    • Thanon Bamrung Muang, Krung Thep Mahanakhon

  • Sanam Luang

    Touristenattraktionen
    • © Chanawin Tepprasitsakda, Shutterstock

    Die von flammenrot blühenden Tamarindenbäumen gesäumte Freifläche vor dem Grand Palace ist mehr als eine ovale Wiese. Sie ist der Platz der Könige. Verstorbene Majestäten wurden hier in öffentlichen Zeremonien verbrannt. Aber auch freudige Ereignisse fanden und finden auf dem Platz statt, so alljährlich im Mai die königliche Zeremonie des Pflügens, die den Beginn der Reisaussaat markiert. Bauern aus dem ganzen Land reisen dann hierher und stürzen sich auf einige der symbolisch gesäten Reiskörner, um sie später als Glücksbringer in die eigene Saat zu mischen. Von Februar bis April, wenn der Wind günstig steht, ist der Himmel über dem Sanam Luang v.a. am späten Nachmittag mit bunten Drachen gesprenkelt. Drachensteigenlassen hat eine lange Tradition in Thailand. Es finden sogar organisierte Wettkämpfe mit internationaler Beteiligung statt. Und wenn gerade nichts los ist, können Sie sich auf eine Bank setzen, auf den Großen Palast schauen oder sich von einem der Wahrsager aus der Hand lesen lassen. Ratchadamnoen Nai Road

    • Thanon Ratchadamnoen Nai, Krung Thep Mahanakhon
    • © Chanawin Tepprasitsakda, Shutterstock

    Die von flammenrot blühenden Tamarindenbäumen gesäumte Freifläche vor dem Grand Palace ist mehr als eine ovale Wiese. Sie ist der Platz der Könige. Verstorbene Majestäten wurden hier in öffentlichen Zeremonien verbrannt. Aber auch freudige Ereignisse fanden und finden auf dem Platz statt, so alljährlich im Mai die königliche Zeremonie des Pflügens, die den Beginn der Reisaussaat markiert. Bauern aus dem ganzen Land reisen dann hierher und stürzen sich auf einige der symbolisch gesäten Reiskörner, um sie später als Glücksbringer in die eigene Saat zu mischen. Von Februar bis April, wenn der Wind günstig steht, ist der Himmel über dem Sanam Luang v.a. am späten Nachmittag mit bunten Drachen gesprenkelt. Drachensteigenlassen hat eine lange Tradition in Thailand. Es finden sogar organisierte Wettkämpfe mit internationaler Beteiligung statt. Und wenn gerade nichts los ist, können Sie sich auf eine Bank setzen, auf den Großen Palast schauen oder sich von einem der Wahrsager aus der Hand lesen lassen. Ratchadamnoen Nai Road

    • Thanon Ratchadamnoen Nai, Krung Thep Mahanakhon