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Kreta Top Sehenswürdigkeiten

















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Mandraki
TouristenattraktionenFrüher ankerten hier die Schiffe der Serenissima, heute sind es Yachten und Fischerboote. Die Venezianer bauten die Mole, die Osmanen den Leuchtturm. Aus dieser Zeit stammen auch die zum Teil unter Denkmalschutz stehenden Häuser mit schönen Balkonen und Portalen. Bei manchen lässt sich an der Fassade noch ein verwittertes Adelswappen erkennen. Vor diesen Häusern stehen die Tische und Stühle von Fischtavernen dicht gedrängt, lassen kaum noch Platz für Passanten.
- 741 00 Réthimno
- http://www.cretanbeaches.com/
Früher ankerten hier die Schiffe der Serenissima, heute sind es Yachten und Fischerboote. Die Venezianer bauten die Mole, die Osmanen den Leuchtturm. Aus dieser Zeit stammen auch die zum Teil unter Denkmalschutz stehenden Häuser mit schönen Balkonen und Portalen. Bei manchen lässt sich an der Fassade noch ein verwittertes Adelswappen erkennen. Vor diesen Häusern stehen die Tische und Stühle von Fischtavernen dicht gedrängt, lassen kaum noch Platz für Passanten.
- 741 00 Réthimno
- http://www.cretanbeaches.com/
Knossós
Touristenattraktionen © Glow Images
Der minoische Palast von Knossós sollte am Anfang jeder Beschäftigung mit kretischer Archäologie stehen. In den phantasievollen Rekonstruktionen des Ausgräbers Sir Arthur Evans, der nach 1900 über 40 Jahre lang in Knossós gearbeitet hat, liegt der Schlüssel zum besseren Verstehen der anderen minoischen Paläste und Villen. Der Komplex des Herrschafts-, Verwaltungs- und Kultzentrums von Kreta zwischen 2000 und 1450 v.Chr. bestand aus ca. 1400 Räumen, einige Gebäude waren bis zu vier Etagen hoch. Zentrum des Palasts bildete der 53 m lange und 28 m breite Zentralhof, der wohl Schauplatz kultischer Spiele und Endpunkt prachtvoller Prozessionen war. Vom Westhof des Palasts führte ein verwinkelter Prozessionskorridor auf den Zentralhof. An seiner Westseite legte Evans mehrere interessante Räume frei. Die Pfeilerkrypta wird als Kapelle interpretiert, die abgehenden Räume sollen Schatzkammern gewesen sein. In einem der Räume steht ein Thron aus Alabaster einem Wasserbecken gegenüber. Um die Wände ziehen sich steinerne Bänke. Man erreichte diesen Thronsaal durch einen Vorraum mit weiteren Sitzbänken an den Längswänden und der Kopie eines hölzernen Throns. Evans hielt ihn für ein Vorzimmer, in dem die Minoer auf eine Audienz beim Minos warteten. Der Herrscher saß dort auf dem Thron und hielt vor sich im Wasserbecken Schlangen als Symbol seiner Macht. Vielleicht irrte Evans aber auch, und der Thron blieb frei für eine Gottheit, so wie das in Ägypten mit dem "Thron der Isis" der Fall war. Überhaupt sollte man sich beim Besuch von Knossós klarmachen, dass wir keinerlei schriftliche Quellen über die minoische Zeit besitzen und dass alle Rückschlüsse aus den Bodenfunden auf das Leben im Palast überwiegend spekulativ sind.
- Knossós
- http://odysseus.culture.gr/h/3/eh351.jsp?obj_id=2369
- +30 281 023 1940
- protocol@kgepka.culture.gr
© Glow Images
Der minoische Palast von Knossós sollte am Anfang jeder Beschäftigung mit kretischer Archäologie stehen. In den phantasievollen Rekonstruktionen des Ausgräbers Sir Arthur Evans, der nach 1900 über 40 Jahre lang in Knossós gearbeitet hat, liegt der Schlüssel zum besseren Verstehen der anderen minoischen Paläste und Villen. Der Komplex des Herrschafts-, Verwaltungs- und Kultzentrums von Kreta zwischen 2000 und 1450 v.Chr. bestand aus ca. 1400 Räumen, einige Gebäude waren bis zu vier Etagen hoch. Zentrum des Palasts bildete der 53 m lange und 28 m breite Zentralhof, der wohl Schauplatz kultischer Spiele und Endpunkt prachtvoller Prozessionen war. Vom Westhof des Palasts führte ein verwinkelter Prozessionskorridor auf den Zentralhof. An seiner Westseite legte Evans mehrere interessante Räume frei. Die Pfeilerkrypta wird als Kapelle interpretiert, die abgehenden Räume sollen Schatzkammern gewesen sein. In einem der Räume steht ein Thron aus Alabaster einem Wasserbecken gegenüber. Um die Wände ziehen sich steinerne Bänke. Man erreichte diesen Thronsaal durch einen Vorraum mit weiteren Sitzbänken an den Längswänden und der Kopie eines hölzernen Throns. Evans hielt ihn für ein Vorzimmer, in dem die Minoer auf eine Audienz beim Minos warteten. Der Herrscher saß dort auf dem Thron und hielt vor sich im Wasserbecken Schlangen als Symbol seiner Macht. Vielleicht irrte Evans aber auch, und der Thron blieb frei für eine Gottheit, so wie das in Ägypten mit dem "Thron der Isis" der Fall war. Überhaupt sollte man sich beim Besuch von Knossós klarmachen, dass wir keinerlei schriftliche Quellen über die minoische Zeit besitzen und dass alle Rückschlüsse aus den Bodenfunden auf das Leben im Palast überwiegend spekulativ sind.
- Knossós
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- +30 281 023 1940
- protocol@kgepka.culture.gr
Moni Arkádi
Architektonische Highlights © Tobias Gerber, DuMont Reisebildportal
© Tobias Gerber, DuMont Reisebildportal
Das wehrhafte Kloster auf einem 500 m hoch gelegenen Bergplateau ist Kretas Nationalheiligtum, einst schrecklicher Schauplatz der Rebellion gegen die osmanische Herrschaft.
- Arkádi
- http://www.arkadimonastery.gr/
- +30 2831 083136
- info@arkadimonastery.gr
© Tobias Gerber, DuMont Reisebildportal
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Das wehrhafte Kloster auf einem 500 m hoch gelegenen Bergplateau ist Kretas Nationalheiligtum, einst schrecklicher Schauplatz der Rebellion gegen die osmanische Herrschaft.
- Arkádi
- http://www.arkadimonastery.gr/
- +30 2831 083136
- info@arkadimonastery.gr
Oropédio Lasíthiou
Landschaftliche Highlights © Glow Images
Insider-Tipp Wo Zorbas tanzt
Auch ein Tag ohne Meer kann schön sein. Vielleicht sogar so schön, dass du ganz spontan eine Nacht in purer Ländlichkeit auf Kretas größter Hochebene verträumen möchtest. Möglich ist das ohne Probleme. Von Stalída an der Küstenautobahn aus windet sich eine exzellente Straße in großzügigen Serpentinen in die Vorberge des Díkti-Gebirges hinauf. Ein Blick zurück auf die Küste lässt staunen: Wie sympathisch klein sind doch selbst die großen kretischen Touristenzentren Chersónisos und Mália verglichen mit jenen an spanischen oder türkischen Küsten. Das erste Bergdorf, Mochós, empfängt dich gleich mit einem der schönsten Dorfplätze Kretas – Zeit für einen ersten Kaffee. Auf der Platía von Mochós organisieren die Wirte im Sommer auch stimmungsvolle Kretische Dorfabende mit Musik und Volkstanz. In Krási siehst du die älteste Platane der Insel auf dem Platz vorm großen venezianischen Brunnen. Im Kloster Kerá Kardiótissa wunderst du dich über eine reisefreudige Marienikone. Der Legende nach wurde sie dreimal von Türken nach Istanbul entführt, kam aber jedes Mal eigenständig zurück. Bei ihrer letzten Flucht brachte sie angeblich nicht nur die Kette, sondern auch gleich die Säule mit, an die die Türken sie gefesselt hatten. Auch die sind im Kloster zu sehen: die Kette an der Ikone in der Kirche und die Säule auf dem Klosterhof. Dann passierst du das Homo Sapiens Museum. Es zeigt auf rührend naive Weise, wie sich ein 2018 verstorbener Zöllner die Entwicklung der Menschheit von der frühesten Steinzeit bis zur Mondlandung vorstellte. Zur Mittagszeit bist du dann auf der Passhöhe Selí Ambélou, wo im gleichnamigen Panoramarestaurant täglich ab 11.30 Uhr ein leckerer Schweinebraten aus dem Holzbackofen auf dich wartet. Er wird mit Kartoffeln von der Lassíthi-Hochebene serviert. Dieses ringsum von hohen Bergen umschlossene Plateau ist 10 km lang und 5 km breit. Über 20 Dörfer säumen seinen Rand, um möglichst wenig des so fruchtbaren Bodens zu vergeuden. Nur drei Minuten dauert die Fahrt von der Passhöhe auf die 800 m hoch gelegene Ebene. Hier begrüßen dich einige mit Stoff bespannte Windräder. Noch bis in die 1970er-Jahre hinein standen solche Windräder zu Tausenden auf der Lassíthi, um Grundwasser zu schöpfen. Inzwischen wurden sie fast alle durch Motorpumpen ersetzt. Hauptziel der vielen Touristenbusse hier oben ist die Tropfsteinhöhle Diktéon Ándron oberhalb des Dorfs Psychró. Ein Kultort war sie schon im 2.Jahrtausend v. Chr. Hier wurde der Legende nach Göttervater Zeus von Ziegen aufgezogen, weil seine Mutter Rhea fürchtete, Vater Kronos würde den Sohn wie schon dessen Geschwister als künftigen Konkurrenten verschlingen. Du kannst zur Höhle auf Maultieren hinaufreiten. Die Höhle ist elektrifiziert (festes Schuhwerk ist unbedingt anzuraten!). Am Parkplatz unterhalb der Höhle lohnt ein Spaziergang durch den privaten Themenpark Greek Mythology. Du begegnest Göttern, Helden und fantastischen Kreaturen in Form von Figuren, die mit Liebe zum Detail gefertigt wurden. Erklärungen bietet der deutschsprachige Audioguide. Individualreisenden bietet Lassíthi noch viel mehr. Du kannst durch die stillen, ursprünglich gebliebenen Dörfer bummeln, kurze Spaziergänge zwischen den Feldern unternehmen, Ländlichkeit pur erleben. In der Taverne Vilaéti in Ágios Konstantínos an der Hauptstraße genießt du allerlei kretische Spezialitäten aus lokalen Zutaten direkt von der Ebene.
- Mochós
© Glow Images
Insider-Tipp Wo Zorbas tanzt
Auch ein Tag ohne Meer kann schön sein. Vielleicht sogar so schön, dass du ganz spontan eine Nacht in purer Ländlichkeit auf Kretas größter Hochebene verträumen möchtest. Möglich ist das ohne Probleme. Von Stalída an der Küstenautobahn aus windet sich eine exzellente Straße in großzügigen Serpentinen in die Vorberge des Díkti-Gebirges hinauf. Ein Blick zurück auf die Küste lässt staunen: Wie sympathisch klein sind doch selbst die großen kretischen Touristenzentren Chersónisos und Mália verglichen mit jenen an spanischen oder türkischen Küsten. Das erste Bergdorf, Mochós, empfängt dich gleich mit einem der schönsten Dorfplätze Kretas – Zeit für einen ersten Kaffee. Auf der Platía von Mochós organisieren die Wirte im Sommer auch stimmungsvolle Kretische Dorfabende mit Musik und Volkstanz. In Krási siehst du die älteste Platane der Insel auf dem Platz vorm großen venezianischen Brunnen. Im Kloster Kerá Kardiótissa wunderst du dich über eine reisefreudige Marienikone. Der Legende nach wurde sie dreimal von Türken nach Istanbul entführt, kam aber jedes Mal eigenständig zurück. Bei ihrer letzten Flucht brachte sie angeblich nicht nur die Kette, sondern auch gleich die Säule mit, an die die Türken sie gefesselt hatten. Auch die sind im Kloster zu sehen: die Kette an der Ikone in der Kirche und die Säule auf dem Klosterhof. Dann passierst du das Homo Sapiens Museum. Es zeigt auf rührend naive Weise, wie sich ein 2018 verstorbener Zöllner die Entwicklung der Menschheit von der frühesten Steinzeit bis zur Mondlandung vorstellte. Zur Mittagszeit bist du dann auf der Passhöhe Selí Ambélou, wo im gleichnamigen Panoramarestaurant täglich ab 11.30 Uhr ein leckerer Schweinebraten aus dem Holzbackofen auf dich wartet. Er wird mit Kartoffeln von der Lassíthi-Hochebene serviert. Dieses ringsum von hohen Bergen umschlossene Plateau ist 10 km lang und 5 km breit. Über 20 Dörfer säumen seinen Rand, um möglichst wenig des so fruchtbaren Bodens zu vergeuden. Nur drei Minuten dauert die Fahrt von der Passhöhe auf die 800 m hoch gelegene Ebene. Hier begrüßen dich einige mit Stoff bespannte Windräder. Noch bis in die 1970er-Jahre hinein standen solche Windräder zu Tausenden auf der Lassíthi, um Grundwasser zu schöpfen. Inzwischen wurden sie fast alle durch Motorpumpen ersetzt. Hauptziel der vielen Touristenbusse hier oben ist die Tropfsteinhöhle Diktéon Ándron oberhalb des Dorfs Psychró. Ein Kultort war sie schon im 2.Jahrtausend v. Chr. Hier wurde der Legende nach Göttervater Zeus von Ziegen aufgezogen, weil seine Mutter Rhea fürchtete, Vater Kronos würde den Sohn wie schon dessen Geschwister als künftigen Konkurrenten verschlingen. Du kannst zur Höhle auf Maultieren hinaufreiten. Die Höhle ist elektrifiziert (festes Schuhwerk ist unbedingt anzuraten!). Am Parkplatz unterhalb der Höhle lohnt ein Spaziergang durch den privaten Themenpark Greek Mythology. Du begegnest Göttern, Helden und fantastischen Kreaturen in Form von Figuren, die mit Liebe zum Detail gefertigt wurden. Erklärungen bietet der deutschsprachige Audioguide. Individualreisenden bietet Lassíthi noch viel mehr. Du kannst durch die stillen, ursprünglich gebliebenen Dörfer bummeln, kurze Spaziergänge zwischen den Feldern unternehmen, Ländlichkeit pur erleben. In der Taverne Vilaéti in Ágios Konstantínos an der Hauptstraße genießt du allerlei kretische Spezialitäten aus lokalen Zutaten direkt von der Ebene.
- Mochós
Archaiologikó Mouseío Irakleíou
Museen © Borjaika, Shutterstock
Kein anderes Museum der Welt besitzt mehr Funde aus minoischer Zeit. Viele erzählen aus dem täglichen Leben vor über 3500 Jahren. Man sieht Nachbildungen minoischer Fassaden aus Fayenceplättchen, ein Spielbrett für ein Würfelspiel, Tonmodelle von Häusern, Schiffen, Schmuck und eine große Zahl von Siegeln. Zu den wertvollsten Stücken in der Ausstellung gehören ein Stierkopfrhyton aus Steatit (Speckstein) mit Augen aus Bergkristall und einem Maul aus Perlmutt sowie ein Rhyton (Trink- und Spendegefäß) aus schimmerndem Bergkristall. Faszinierend ist der 3500 Jahre alten Dískos von Festós. Seine spiralförmig angeordneten 241 Hieroglyphen wurden mit Stempeln in die Tonscheibe gedrückt und konnten bisher nicht sicher entziffert werden. Eindrucksvoll sind die - allerdings fantasievoll ergänzten - Wandmalereien aus dem Palast von Knossós und minoischen Villen.
- Platía Eleftherías, 712 02 Iráklio
- http://www.heraklionmuseum.gr/
- +30 281 027 9000
- amh@culture.gr
© Borjaika, Shutterstock
Kein anderes Museum der Welt besitzt mehr Funde aus minoischer Zeit. Viele erzählen aus dem täglichen Leben vor über 3500 Jahren. Man sieht Nachbildungen minoischer Fassaden aus Fayenceplättchen, ein Spielbrett für ein Würfelspiel, Tonmodelle von Häusern, Schiffen, Schmuck und eine große Zahl von Siegeln. Zu den wertvollsten Stücken in der Ausstellung gehören ein Stierkopfrhyton aus Steatit (Speckstein) mit Augen aus Bergkristall und einem Maul aus Perlmutt sowie ein Rhyton (Trink- und Spendegefäß) aus schimmerndem Bergkristall. Faszinierend ist der 3500 Jahre alten Dískos von Festós. Seine spiralförmig angeordneten 241 Hieroglyphen wurden mit Stempeln in die Tonscheibe gedrückt und konnten bisher nicht sicher entziffert werden. Eindrucksvoll sind die - allerdings fantasievoll ergänzten - Wandmalereien aus dem Palast von Knossós und minoischen Villen.
- Platía Eleftherías, 712 02 Iráklio
- http://www.heraklionmuseum.gr/
- +30 281 027 9000
- amh@culture.gr
Farangi tis Samariás
Landschaftliche Highlights © proslgn, Shutterstock
Diese Schlucht in den Weißen Bergen Westkretas ist mit 18 km eine der längsten und auch eine der tiefsten Europas. Bis zu 600 m hohe, senkrechte Felswände säumen sie, an der engsten Stelle, der "Eisernen Pforte", misst sie gerade mal drei bis vier Meter. Wer diesen Touristenmagneten ohne Menschenmassen erleben will, fährt besser schon am Morgen des Vortags hinauf.
- 730 11 Samariá
- http://www.visitgreece.gr/
- +30 2825 091225
© proslgn, Shutterstock
Diese Schlucht in den Weißen Bergen Westkretas ist mit 18 km eine der längsten und auch eine der tiefsten Europas. Bis zu 600 m hohe, senkrechte Felswände säumen sie, an der engsten Stelle, der "Eisernen Pforte", misst sie gerade mal drei bis vier Meter. Wer diesen Touristenmagneten ohne Menschenmassen erleben will, fährt besser schon am Morgen des Vortags hinauf.
- 730 11 Samariá
- http://www.visitgreece.gr/
- +30 2825 091225
Fortézza
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Von der venezianischen Burg aus dem 16.Jh. stehen noch die Außenmauern. Dahinter sind auf einem wildromantischen Gelände lediglich die Ruinen verschiedener Gebäude sowie eine christliche Kapelle, eine Moschee und zahlreiche Zisternen erhalten geblieben. Im Sommer finden in der Fortézza kulturelle Veranstaltungen unterm Sternenhimmel statt.
- 741 00 Réthimno
- +30 2831 028101
© MAIRDUMONT
Von der venezianischen Burg aus dem 16.Jh. stehen noch die Außenmauern. Dahinter sind auf einem wildromantischen Gelände lediglich die Ruinen verschiedener Gebäude sowie eine christliche Kapelle, eine Moschee und zahlreiche Zisternen erhalten geblieben. Im Sommer finden in der Fortézza kulturelle Veranstaltungen unterm Sternenhimmel statt.
- 741 00 Réthimno
- +30 2831 028101
Goúrnia
Touristenattraktionen © Glow Images
Ausgrabung der minoischen Stadt Goúrnia. Die Grundmauern der 3500 Jahre alten Häuser sind gut erhalten, teilweise erkennt man, dass Treppen ins Obergeschoss führten.
- E90, Pachiá Ámmos
- +30 2842 093028
© Glow Images
Ausgrabung der minoischen Stadt Goúrnia. Die Grundmauern der 3500 Jahre alten Häuser sind gut erhalten, teilweise erkennt man, dass Treppen ins Obergeschoss führten.
- E90, Pachiá Ámmos
- +30 2842 093028
Káto Zákros
Touristenattraktionen © Glow Images
Archäologen legen seit 1962 den vierten minoischen Palast der Insel frei, der etwa 300 Räume hatte. Er steht in einer kleinen, grünen Küstenebene und war als einziger der kretischen Paläste nie geplündert worden. Er ist weitgehend nach dem Schema der anderen Paläste gebaut, eine Besonderheit ist die Bronzegießerei links des Weges vom Eingang zum Zentralhof. Eindrucksvoll ist auch das innen verputzte Brunnenbassin in der Mitte eines Raums, der vor 3500 Jahren ein Thronsaal gewesen sein könnte. Nicht nur Kinder werden sich an den vielen großen Sumpfschildkröten erfreuen, die sich in Scharen auf den 3500 Jahre alten Gemäuern sonnen, zwischen denen oft kniehoch das Wasser steht.
- Káto Zákros
- http://odysseus.culture.gr/
© Glow Images
Archäologen legen seit 1962 den vierten minoischen Palast der Insel frei, der etwa 300 Räume hatte. Er steht in einer kleinen, grünen Küstenebene und war als einziger der kretischen Paläste nie geplündert worden. Er ist weitgehend nach dem Schema der anderen Paläste gebaut, eine Besonderheit ist die Bronzegießerei links des Weges vom Eingang zum Zentralhof. Eindrucksvoll ist auch das innen verputzte Brunnenbassin in der Mitte eines Raums, der vor 3500 Jahren ein Thronsaal gewesen sein könnte. Nicht nur Kinder werden sich an den vielen großen Sumpfschildkröten erfreuen, die sich in Scharen auf den 3500 Jahre alten Gemäuern sonnen, zwischen denen oft kniehoch das Wasser steht.
- Káto Zákros
- http://odysseus.culture.gr/
Moni Chrysoskalítissa
Architektonische Highlights © Glow Images
Einsam auf einem niedrigen Fels überm Meer liegt das modern wirkende, kleine weiße Kloster. Es wurde in seiner wechselvollen Geschichte oft aufgegeben, 1944 zerstörten die Deutschen viele seiner Gebäude. Im Hinterland des Klosters sind im letzten Jahrzehnt mehrere neue Häuser entstanden, in denen Zimmer vermietet werden. Seitdem fährt im Sommer sogar ein Bus von Chaniá und Kissámos hierher.
- Chrysoskalítissa
- http://www.allincrete.com/
- +30 2822 061261
© Glow Images
Einsam auf einem niedrigen Fels überm Meer liegt das modern wirkende, kleine weiße Kloster. Es wurde in seiner wechselvollen Geschichte oft aufgegeben, 1944 zerstörten die Deutschen viele seiner Gebäude. Im Hinterland des Klosters sind im letzten Jahrzehnt mehrere neue Häuser entstanden, in denen Zimmer vermietet werden. Seitdem fährt im Sommer sogar ein Bus von Chaniá und Kissámos hierher.
- Chrysoskalítissa
- http://www.allincrete.com/
- +30 2822 061261
Loggia
Architektonische HighlightsIn diesem Versammlungshaus diskutierte früher der venezianische Adel über politische und wirtschaftliche Themen. Es wurde gut restauriert und dient heute als offizieller Museumsladen, in dem Kopien von Museumsstücken aus ganz Griechenland verkauft werden.
- Odós Arkadíu 216, 741 31 Réthimno
- http://www.culture.gov.gr/
- +30 2831 023653
In diesem Versammlungshaus diskutierte früher der venezianische Adel über politische und wirtschaftliche Themen. Es wurde gut restauriert und dient heute als offizieller Museumsladen, in dem Kopien von Museumsstücken aus ganz Griechenland verkauft werden.
- Odós Arkadíu 216, 741 31 Réthimno
- http://www.culture.gov.gr/
- +30 2831 023653
Moní Kapsá
Architektonische Highlights © Glow Images
Das im 15.Jh. gegründete, teilweise in den Fels gebaute Kloster ist wegen seiner schönen Lage einen Besuch wert. Verehrt werden v.a. Johannes der Täufer und Josíf Gerondojánnis, der hier im 19.Jh. als Wunderheiler Erfolge erzielte. Direkt unterhalb des Klosters bietet sich ein kleiner Kieselsteinstrand mit alten schattenspendenden Tamarisken zu einer Picknick- und Badepause an.
- Kaló Neró
- http://www.imis.gr/
- +30 2843 051458
© Glow Images
Das im 15.Jh. gegründete, teilweise in den Fels gebaute Kloster ist wegen seiner schönen Lage einen Besuch wert. Verehrt werden v.a. Johannes der Täufer und Josíf Gerondojánnis, der hier im 19.Jh. als Wunderheiler Erfolge erzielte. Direkt unterhalb des Klosters bietet sich ein kleiner Kieselsteinstrand mit alten schattenspendenden Tamarisken zu einer Picknick- und Badepause an.
- Kaló Neró
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Akrotíri
Landschaftliche Highlights © kartouchken, Thinkstock
Die Halbinsel, die sich östlich von Chaniá ins Meer schiebt, trägt den Flughafen der Stadt und eine Raketenabschussbasis der NATO. In den über 500 m hohen Bergen im Norden lohnen die noch bewohnten Klöster Agía Triáda aus dem 17.Jh. und Moni Guvernétu aus dem 16.Jh. einen Besuch. Von Guvernétu aus gibt es schöne Wanderwege zur Höhlenkirche der Panagía, zur Tropfsteinhöhle Jéro Spíleo und zum heute verlassenen Kloster Katholikó.
- 731 00 Chaniá
© kartouchken, Thinkstock
Die Halbinsel, die sich östlich von Chaniá ins Meer schiebt, trägt den Flughafen der Stadt und eine Raketenabschussbasis der NATO. In den über 500 m hohen Bergen im Norden lohnen die noch bewohnten Klöster Agía Triáda aus dem 17.Jh. und Moni Guvernétu aus dem 16.Jh. einen Besuch. Von Guvernétu aus gibt es schöne Wanderwege zur Höhlenkirche der Panagía, zur Tropfsteinhöhle Jéro Spíleo und zum heute verlassenen Kloster Katholikó.
- 731 00 Chaniá
Oropédio Nídas
Landschaftliche Highlights © Glow Images
Die Hochebene in fast 1400 m Höhe gehört zum Dorf Anógia. Sie ist über eine 21 km lange Straße von dort aus zu erreichen und dient v.a. als Schaf- und Ziegenweide. Der Wirt der staatseigenen Taverne mit einigen Fremdenbetten zeigt Wanderfreunden den Weg zur 1540 m hoch gelegenen, berühmten, für Besucher allerdings gesperrten Ída-Höhle, in der zahllose Opfergaben wie Gold- und Silberschmuck, Speerspitzen und Siegel aus minoischer bis römischer Zeit gefunden wurden. Die Höhle galt wie die von Psichró auf der Lassíthi-Hochebene als Geburtshöhle des Gottes Zeus und war ein altes Wallfahrtsheiligtum.
- Anógia
© Glow Images
Die Hochebene in fast 1400 m Höhe gehört zum Dorf Anógia. Sie ist über eine 21 km lange Straße von dort aus zu erreichen und dient v.a. als Schaf- und Ziegenweide. Der Wirt der staatseigenen Taverne mit einigen Fremdenbetten zeigt Wanderfreunden den Weg zur 1540 m hoch gelegenen, berühmten, für Besucher allerdings gesperrten Ída-Höhle, in der zahllose Opfergaben wie Gold- und Silberschmuck, Speerspitzen und Siegel aus minoischer bis römischer Zeit gefunden wurden. Die Höhle galt wie die von Psichró auf der Lassíthi-Hochebene als Geburtshöhle des Gottes Zeus und war ein altes Wallfahrtsheiligtum.
- Anógia
Red Butterfly Gorge
Landschaftliche HighlightsLust auf ein wenig Kraxelei und Bachüberquerungen? Belohnt wird die vergnügliche Mühe mit sehr vielen Schmetterlingen und einigen kleinen Wasserfällen. Feste Schuhe sind nötig, ein Handtuch ist nützlich, falls du doch einmal daneben trittst. Ein Ziel gibt es nicht, man kehrt nach Lust und Laune um. Gute Idee: Ein Picknick mitnehmen. Die Wanderung beginnt am Parkplatz 1 km westlich des Dorfes Koutsoúras (Communal Park of Koutsoura oder Dasaki Butterfly Gorge steht auf Schildern). Begehbar ist die Schlucht von Mai bis November.
- Unnamed Road, 720 55 Ierapetra
- http://cretanbeaches.com/
- +30 2842 340300
Lust auf ein wenig Kraxelei und Bachüberquerungen? Belohnt wird die vergnügliche Mühe mit sehr vielen Schmetterlingen und einigen kleinen Wasserfällen. Feste Schuhe sind nötig, ein Handtuch ist nützlich, falls du doch einmal daneben trittst. Ein Ziel gibt es nicht, man kehrt nach Lust und Laune um. Gute Idee: Ein Picknick mitnehmen. Die Wanderung beginnt am Parkplatz 1 km westlich des Dorfes Koutsoúras (Communal Park of Koutsoura oder Dasaki Butterfly Gorge steht auf Schildern). Begehbar ist die Schlucht von Mai bis November.
- Unnamed Road, 720 55 Ierapetra
- http://cretanbeaches.com/
- +30 2842 340300
Áptera
Touristenattraktionen © Tobias Gerber, DuMont Reisebildportal
Insider-Tipp Hörtest
Ruinenromantik pur lockt dich aufs Felsplateau nahe der Küste. Die Ränge des antiken Theaters teilst du im frühen Frühjahr mit rotem Klatschmohn. Beifall verdient hat auch die Kulisse der Weißen Berge vor grünen Tälern. In einer der beiden riesigen Zisternen aus römischer Zeit kannst du dein Echo ausloten, im Innenhof eines mittelalterlichen Klosters dein Picknick auspacken. Der Wärter beschränkt sich auf seinen Job an der Kasse, niemand behindert deinen Forscherdrang. Auf der kurzen Weiterfahrt zur osmanischen Festung am Steilhang des Plateaus entdeckst du die Überreste der einst kilometerlangen Stadtmauer und passierst Äcker voller Riesenfenchel, der früher Fischern und Seeleuten als Feuerzeug diente: Brichst du im Spätsommer oder Herbst einen der vertrockneten, bis zu 2 m langen Stängel ab, kannst du das Mark darin zum Glühen bringen. Mach das Experiment wegen der Brandgefahr nicht vor Ort; nimm den Stängel mit ans Meer. Einfach das Feuerzeug oder ein Streichholz daran halten, ein paar Sekunden pusten, schon glimmt es. Genauso brachte Prometheus den Menschen einst das Feuer auf die Erde.
© Tobias Gerber, DuMont Reisebildportal
Insider-Tipp Hörtest
Ruinenromantik pur lockt dich aufs Felsplateau nahe der Küste. Die Ränge des antiken Theaters teilst du im frühen Frühjahr mit rotem Klatschmohn. Beifall verdient hat auch die Kulisse der Weißen Berge vor grünen Tälern. In einer der beiden riesigen Zisternen aus römischer Zeit kannst du dein Echo ausloten, im Innenhof eines mittelalterlichen Klosters dein Picknick auspacken. Der Wärter beschränkt sich auf seinen Job an der Kasse, niemand behindert deinen Forscherdrang. Auf der kurzen Weiterfahrt zur osmanischen Festung am Steilhang des Plateaus entdeckst du die Überreste der einst kilometerlangen Stadtmauer und passierst Äcker voller Riesenfenchel, der früher Fischern und Seeleuten als Feuerzeug diente: Brichst du im Spätsommer oder Herbst einen der vertrockneten, bis zu 2 m langen Stängel ab, kannst du das Mark darin zum Glühen bringen. Mach das Experiment wegen der Brandgefahr nicht vor Ort; nimm den Stängel mit ans Meer. Einfach das Feuerzeug oder ein Streichholz daran halten, ein paar Sekunden pusten, schon glimmt es. Genauso brachte Prometheus den Menschen einst das Feuer auf die Erde.
Polirrinía
TouristenattraktionenInsider-Tipp Himmlischer Schatten
Endlich allein! Ins winzige Bergdorf, das vor 2500 Jahren mal eine bedeutende Stadt war, kommt nur selten ein Fremder. Am besten folgst du zunächst dem kleinen Wegweiser zur Akropolis. Wo der Fahrweg zwischen den Mauern antiker Wohnhäuser endet, steht die mittelalterliche Kirche Ágii Patéres, in deren Außenwänden viele antike Inschriftensteine verbaut wurden. Sie stammten aus einem Tempel, dessen Stützmauern aus Steinquadern am Rand des Kirchhofs noch ebenso gut zu erkennen sind wie ein alter, kreisrunder Dreschplatz. Ein schmaler Fußpfad führt von hier durch die Macchia in etwa 15 Minuten auf einen felsigen Hügel hinauf, an dessen Hang noch allerlei antike Mauern zu entdecken sind. Eine kleine Kapelle eignet sich da hervorragend als Picknickplatz in völliger Einsamkeit.
- 734 00 Polirrinía
- +30 2822 024168
Insider-Tipp Himmlischer Schatten
Endlich allein! Ins winzige Bergdorf, das vor 2500 Jahren mal eine bedeutende Stadt war, kommt nur selten ein Fremder. Am besten folgst du zunächst dem kleinen Wegweiser zur Akropolis. Wo der Fahrweg zwischen den Mauern antiker Wohnhäuser endet, steht die mittelalterliche Kirche Ágii Patéres, in deren Außenwänden viele antike Inschriftensteine verbaut wurden. Sie stammten aus einem Tempel, dessen Stützmauern aus Steinquadern am Rand des Kirchhofs noch ebenso gut zu erkennen sind wie ein alter, kreisrunder Dreschplatz. Ein schmaler Fußpfad führt von hier durch die Macchia in etwa 15 Minuten auf einen felsigen Hügel hinauf, an dessen Hang noch allerlei antike Mauern zu entdecken sind. Eine kleine Kapelle eignet sich da hervorragend als Picknickplatz in völliger Einsamkeit.
- 734 00 Polirrinía
- +30 2822 024168
Ágios Minás
Architektonische Highlights © Mistervlad, Shutterstock
Insider-Tipp Leichtes für Rätselrater
Du blätterst gern in Bilderbüchern? Die etwa 150 Jahre alte Kathedrale von Iráklio ist eins – ein Bilderbuch, in dem bis zu 8000 Menschen gleichzeitig lesen können. Kuppeln, Gewölbe und Wände sind vollständig mit vielen biblischen Erzählungen ausgemalt. Mach ein Suchspiel daraus und versuch, zumindest die Geburt Jesu und seine Kreuzigung zu finden. Was du sonst noch erkennst, gibt himmlische Zusatzpunkte!
- Platía Agía Ekaterínis, 712 02 Iráklio
- http://www.iak.gr/
- +30 281 028 2402
© Mistervlad, Shutterstock
Insider-Tipp Leichtes für Rätselrater
Du blätterst gern in Bilderbüchern? Die etwa 150 Jahre alte Kathedrale von Iráklio ist eins – ein Bilderbuch, in dem bis zu 8000 Menschen gleichzeitig lesen können. Kuppeln, Gewölbe und Wände sind vollständig mit vielen biblischen Erzählungen ausgemalt. Mach ein Suchspiel daraus und versuch, zumindest die Geburt Jesu und seine Kreuzigung zu finden. Was du sonst noch erkennst, gibt himmlische Zusatzpunkte!
- Platía Agía Ekaterínis, 712 02 Iráklio
- http://www.iak.gr/
- +30 281 028 2402
Iríni Schlucht
Landschaftliche HighlightsInsider-Tipp Wie im echten Biergarten
Sie ist so eindrucksvoll wie die Samariá-Schlucht, aber bisher nur sehr wenig besucht. Die Felswände steigen mehrere hundert Meter hoch an, weite Teile der Schlucht sind bewaldet, riesige Felsbrocken liegen im sommerlich-trockenen Bachbett. Die Wanderung beginnt am Südrand des Dorfes Agía Iríni an der Straße von Chaniá nach Soúgia. Am Eingang liegt ein kleines Waldrestaurant. Nach 7 km endet die Schlucht an der einfachen Taverne Oásis, die perfekt in die Landschaft passt. Die Auswahl ist gering, die Küche authentisch. Du kannst hier auch gern dein Picknick auspacken und nur etwas zu trinken bestellen. Heißen Bergtee zum Beispiel. Von hier führt eine Straße 5 km weit nach Soúgia.
- Agía Iríni
- http://www.visitsougia.com/
- +30 2823 051647
Insider-Tipp Wie im echten Biergarten
Sie ist so eindrucksvoll wie die Samariá-Schlucht, aber bisher nur sehr wenig besucht. Die Felswände steigen mehrere hundert Meter hoch an, weite Teile der Schlucht sind bewaldet, riesige Felsbrocken liegen im sommerlich-trockenen Bachbett. Die Wanderung beginnt am Südrand des Dorfes Agía Iríni an der Straße von Chaniá nach Soúgia. Am Eingang liegt ein kleines Waldrestaurant. Nach 7 km endet die Schlucht an der einfachen Taverne Oásis, die perfekt in die Landschaft passt. Die Auswahl ist gering, die Küche authentisch. Du kannst hier auch gern dein Picknick auspacken und nur etwas zu trinken bestellen. Heißen Bergtee zum Beispiel. Von hier führt eine Straße 5 km weit nach Soúgia.
- Agía Iríni
- http://www.visitsougia.com/
- +30 2823 051647
Odós Skrídloff
TouristenattraktionenIn der Gasse parallel zur Stadtmauer reiht sich ein Ledergeschäft an das nächste. Außer Bekleidung, Taschen, Gürteln und anderen Accessoires aus griechischer Produktion werden auch Stücke in schickem italienischen Design angeboten.
- Odós Skrídloff, 731 00 Chaniá
In der Gasse parallel zur Stadtmauer reiht sich ein Ledergeschäft an das nächste. Außer Bekleidung, Taschen, Gürteln und anderen Accessoires aus griechischer Produktion werden auch Stücke in schickem italienischen Design angeboten.
- Odós Skrídloff, 731 00 Chaniá
Deutscher Soldatenfriedhof Maleme
Touristenattraktionen © Harald Lueder, Shutterstock
Der britische Feldflughafen war 1941 eines der Hauptziele der deutschen Invasion. Die 4465 deutschen Opfer der Kämpfe sind auf dem deutschen Soldatenfriedhof auf der hart umkämpften "Höhe 107" begraben.
© Harald Lueder, Shutterstock
Der britische Feldflughafen war 1941 eines der Hauptziele der deutschen Invasion. Die 4465 deutschen Opfer der Kämpfe sind auf dem deutschen Soldatenfriedhof auf der hart umkämpften "Höhe 107" begraben.
Kástro Sélino
TouristenattraktionenDie frei zugängliche Burganlage stammt aus venezianischer Zeit. Der Blick von der Burg, die ein beliebter Treff zur Zeit des Sonnenuntergangs ist, reicht bis nach Gávdos, der südlichsten Insel Europas.
- Paleochóra
Die frei zugängliche Burganlage stammt aus venezianischer Zeit. Der Blick von der Burg, die ein beliebter Treff zur Zeit des Sonnenuntergangs ist, reicht bis nach Gávdos, der südlichsten Insel Europas.
- Paleochóra
Krini toi Rimondi
TouristenattraktionenAußer vielen alten türkischen Brunnen ist im Zentrum des Tavernenviertels der elegante venezianische Brunnen von 1623 mit drei Wasser speienden Löwenköpfen zwischen schlanken Säulen erhalten geblieben. Er war ursprünglich von einer Kuppel überdacht, die jedoch einer Straßenerweiterung zum Opfer fiel.
- Platía Títu Peticháki, 741 00 Réthimno
- http://www.rethymno.gr/
Außer vielen alten türkischen Brunnen ist im Zentrum des Tavernenviertels der elegante venezianische Brunnen von 1623 mit drei Wasser speienden Löwenköpfen zwischen schlanken Säulen erhalten geblieben. Er war ursprünglich von einer Kuppel überdacht, die jedoch einer Straßenerweiterung zum Opfer fiel.
- Platía Títu Peticháki, 741 00 Réthimno
- http://www.rethymno.gr/
Leoforos Emmanouil Kefalogianni
TouristenattraktionenEin schöner, ca. 45-minütiger Abendspaziergang führt vom Busbahnhof auf dem Bürgersteig der Küstenstraße immer am Ufer entlang zu Füßen der Fortézza bis zum venezianischen Hafen. Unterwegs laden mehrere Cafés zur Rast ein.
- Leoforos Emmanouil Kefalogianni, 741 00 Réthimno
Ein schöner, ca. 45-minütiger Abendspaziergang führt vom Busbahnhof auf dem Bürgersteig der Küstenstraße immer am Ufer entlang zu Füßen der Fortézza bis zum venezianischen Hafen. Unterwegs laden mehrere Cafés zur Rast ein.
- Leoforos Emmanouil Kefalogianni, 741 00 Réthimno
Paráskákis
TouristenattraktionenIn der Olivenölfabrik werden jeden Winter etwa 400 t Olivenöl gepresst. Die Inhabersfrau führt Besucher herum und erläutert auf Englisch den Prozess der Ölgewinnung.
- 740 52 Melidóni
- http://paraschakis.gr/
- +30 2834 022039
In der Olivenölfabrik werden jeden Winter etwa 400 t Olivenöl gepresst. Die Inhabersfrau führt Besucher herum und erläutert auf Englisch den Prozess der Ölgewinnung.
- 740 52 Melidóni
- http://paraschakis.gr/
- +30 2834 022039
Káto Moni Préveli
Touristenattraktionen © Gabriela Insuratelu, Shutterstock
Die Klosterruine ist eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten von Préveli.
- Préveli
- http://www.preveli.org/
© Gabriela Insuratelu, Shutterstock
Die Klosterruine ist eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten von Préveli.
- Préveli
- http://www.preveli.org/
Krini Bembo
Touristenattraktionen © Aphotog, Shutterstock
Der venezianische Brunnen am Ende einer Marktgasse wurde 1588 unter Verwendung eines römischen Sarkophags und einer römischen Statue erbaut. Vor dem Brunnen stehen die Stühle eines Kaffeehauses, dessen Küche im osmanischen Brunnenhaus eingerichtet ist.
- Odós 1866, 712 02 Iráklio
© Aphotog, Shutterstock
Der venezianische Brunnen am Ende einer Marktgasse wurde 1588 unter Verwendung eines römischen Sarkophags und einer römischen Statue erbaut. Vor dem Brunnen stehen die Stühle eines Kaffeehauses, dessen Küche im osmanischen Brunnenhaus eingerichtet ist.
- Odós 1866, 712 02 Iráklio
Krini Morosíní
TouristenattraktionenDieses Wahrzeichen Iráklios wurde 1628 vom venezianischen Statthalter Francesco Morosíni gestiftet, um die Wasserversorgung der Stadt zu verbessern. Unter Glasplatten vor dem Brunnen sind Reste der mittelalterlichen Wasserzuleitung zu sehen.
- Platía Venizélou, 712 02 Iráklio
- +30 281 340 9000
Dieses Wahrzeichen Iráklios wurde 1628 vom venezianischen Statthalter Francesco Morosíni gestiftet, um die Wasserversorgung der Stadt zu verbessern. Unter Glasplatten vor dem Brunnen sind Reste der mittelalterlichen Wasserzuleitung zu sehen.
- Platía Venizélou, 712 02 Iráklio
- +30 281 340 9000
Minoiko Kimitirio Fourni
TouristenattraktionenAuf dem Hügel wurde eine minoische Nekropole entdeckt.
- Archánes
Vareía Nikos Kazantzakis
TouristenattraktionenDas Grab des berühmtesten kretischen Dichters Nikos Kazantzákis, Schöpfer von "Alexis Sorbas", dem aufgrund seiner unorthodoxen Ansichten eine Bestattung auf dem Kirchhof verweigert wurde. Am Sockel des schlichten Holzkreuzes steht sein Motto, mit dem auch viele kretische T-Shirts bedruckt sind: "Ich fürchte nichts, ich hoffe nichts, ich bin frei."
- Odós Nikoláou Plastíra, 714 09 Iráklio
- http://www.heraklion.gr/
Das Grab des berühmtesten kretischen Dichters Nikos Kazantzákis, Schöpfer von "Alexis Sorbas", dem aufgrund seiner unorthodoxen Ansichten eine Bestattung auf dem Kirchhof verweigert wurde. Am Sockel des schlichten Holzkreuzes steht sein Motto, mit dem auch viele kretische T-Shirts bedruckt sind: "Ich fürchte nichts, ich hoffe nichts, ich bin frei."
- Odós Nikoláou Plastíra, 714 09 Iráklio
- http://www.heraklion.gr/