江東区 (Koto) Must Sees

Tokyo Skytree
Architektonische Highlights
Tokyo
Akihabara
Geographical
Tokyo
Itoya
Sonstige Läden
Tokyo
Tentake
Restaurants
Tokyo
Tsunahachi
Restaurants
Tokyo
Mikimoto
Schmuck
Tokyo
Toyosu Shijō
Märkte und Flohmärkte
Tokyo
Tsukiji Jōgai Shijō
Märkte und Flohmärkte
Tōkyō
Tsukiji shijō
Toyosu
Geographical
Koto City
Restaurant Luke
Restaurants
Chuo City
Coredo Muramachi
Einkaufszentren und -Passagen
Chuo City

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Sonstige Läden

    Restaurants

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Sonstige Läden

    Restaurants

    Schmuck

    Märkte und Flohmärkte

    Einkaufszentren und -Passagen


  • Tokyo Skytree

    Architektonische Highlights
    • © CHEN MIN CHUN, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Hoch soll’n se leben!

    Genau 634 m ragt der „Himmelsbaum“, der größte freistehende Funkturm der Welt, in die Höhe und lässt damit die übrigen Hochhausriesen der Hauptstadt wie kleine Geschwister wirken. Bereits Monate vor der Eröffnung waren die Tickets auf Wochen ausverkauft. Kein Wunder, denn der Blick auf die gesamte Kanto-Region aus 350 bzw. 450 m Höhe ist unschlagbar. Du oder einer der Mitreisenden hat im Besuchsmonat Geburtstag? Unbedingt am Ticketschalter Bescheid sagen, und schon wird man Ehrengast – nebst kleinem Geschenk! Im Sockel des Turms sowie in den angrenzenden Gebäuden gibt es hunderte Shops, Lokale, das Sumida-Aquarium mit Quallenschule und vieles mehr. Schon die Aufzüge, teilweise mit Glasdach, sind ein Hingucker.

    • © CHEN MIN CHUN, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Hoch soll’n se leben!

    Genau 634 m ragt der „Himmelsbaum“, der größte freistehende Funkturm der Welt, in die Höhe und lässt damit die übrigen Hochhausriesen der Hauptstadt wie kleine Geschwister wirken. Bereits Monate vor der Eröffnung waren die Tickets auf Wochen ausverkauft. Kein Wunder, denn der Blick auf die gesamte Kanto-Region aus 350 bzw. 450 m Höhe ist unschlagbar. Du oder einer der Mitreisenden hat im Besuchsmonat Geburtstag? Unbedingt am Ticketschalter Bescheid sagen, und schon wird man Ehrengast – nebst kleinem Geschenk! Im Sockel des Turms sowie in den angrenzenden Gebäuden gibt es hunderte Shops, Lokale, das Sumida-Aquarium mit Quallenschule und vieles mehr. Schon die Aufzüge, teilweise mit Glasdach, sind ein Hingucker.


  • Akihabara

    Geographical
    • © EleS91, Shutterstock

    Für alle, die in Tokio nach Hightech suchen, ist Akihabara der richtige Ort: Das Viertel ist ein wahres Mekka für alle Fans von Manga und Anime (japanische Comics bzw. Zeichentrickfilme) sowie für jeden Elektronikbegeisterten. Hunderte von Geschäften bieten hier das Allerneuste, was es im Audio- und Videobereich auf dem Markt gibt.

    • © EleS91, Shutterstock

    Für alle, die in Tokio nach Hightech suchen, ist Akihabara der richtige Ort: Das Viertel ist ein wahres Mekka für alle Fans von Manga und Anime (japanische Comics bzw. Zeichentrickfilme) sowie für jeden Elektronikbegeisterten. Hunderte von Geschäften bieten hier das Allerneuste, was es im Audio- und Videobereich auf dem Markt gibt.


  • Itoya

    Sonstige Läden

    Auf der Suche nach japanischem Papier - Washi - solltest du gleich in den dritten Stock des Annex 3 gehen. Über 3000 verschiedene Produkte stehen zur Auswahl. Auch Kalligrafiepinsel samt Tusche gibt es in diesem gigantischen Schreibwarengeschäft.

    Auf der Suche nach japanischem Papier - Washi - solltest du gleich in den dritten Stock des Annex 3 gehen. Über 3000 verschiedene Produkte stehen zur Auswahl. Auch Kalligrafiepinsel samt Tusche gibt es in diesem gigantischen Schreibwarengeschäft.


  • Tentake

    Restaurants
    • regional

    In diesem Fugu-Restaurant stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis!

    In diesem Fugu-Restaurant stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis!


  • Tsunahachi

    Restaurants
    • international

    Tsunahachi-Filialen gibt es viele. Sie sind überall in der Stadt verstreut. Allen gemeinsam ist die nette Atmosphäre sowie das erstklassige, aber dennoch preiswerte Tempura-Angebot.

    Tsunahachi-Filialen gibt es viele. Sie sind überall in der Stadt verstreut. Allen gemeinsam ist die nette Atmosphäre sowie das erstklassige, aber dennoch preiswerte Tempura-Angebot.


  • Mikimoto

    Schmuck

    Dieses Geschäft an der Ginza ist mit Abstand der edelste Perlenladen der Stadt. Der berühmte Name bürgt für erstklassige Qualität, und die hat natürlich ihren Preis. Gründervater Kōkichi Mikimoto war es, der 1893 die Zuchtperle erfand.

    Dieses Geschäft an der Ginza ist mit Abstand der edelste Perlenladen der Stadt. Der berühmte Name bürgt für erstklassige Qualität, und die hat natürlich ihren Preis. Gründervater Kōkichi Mikimoto war es, der 1893 die Zuchtperle erfand.


  • Toyosu Shijō

    Märkte und Flohmärkte
    • © Gumpanat, Shutterstock

    Das frühe Aufstehen lohnt sich: Dieser Fischmarkt, der größte der Welt, bietet ein grandioses Spektakel. Hier beginnt der Tag um 2 Uhr nachts. Lastwagen karren Zappelndes und Tiefgefrorenes aus allen Häfen des Landes herbei. Um 5 Uhr beginnt die Fischauktion. In atemberaubender Geschwindigkeit, mit geheimnisvollen Handzeichen und in einem Kauderwelsch, das nur Eingeweihte verstehen, wird der Fang an verschiedenen Stellen gleichzeitig an die Großhändler versteigert. Von zierlichen Krebsen bis zu gigantischen Thunfischen - in gut einer Stunde wechseln rund 3000 t von mehr als hundert Sorten Meeresgetier den Besitzer. Gegen 7 Uhr erscheinen die Einzelhändler, um ihre Auswahl für den Tag zu treffen. Zu 90% deckt das fangfrische Angebot des Marktes den täglichen Fischbedarf der Hauptstadtbewohner. Genug zu bestaunen gibt es auch noch den Rest des Vormittags - an den Fischständen des Inner Markets, der ab 9 Uhr für Touristen freigegeben ist, und später dann in den vielen kleinen Läden des Outer Markets mit ihrem teils recht exotischen Angebot. Besonders beliebt sind auch die kleinen Sushi-Läden mit ihren schmalen Theken direkt auf dem Gelände des Fischmarkts, in denen man das frischeste und zarteste Sushi genießen kann - ein kulinarischer Hochgenuss in sehr authentischem Ambiente. Ein Wort zur Vorsicht: Händler und Arbeiter verstehen ihr Geschäft nicht als Touristenattraktion. Sie nehmen keinerlei Rücksicht, es kann zu Rempeleien kommen. Wenn man die Thunfischauktion sehen will, muss man sich ab 5 Uhr beim Fish Information Center registrieren. In zwei Schichten dürfen dann insgesamt 120 Besucher für eine knappe halbe Stunde der Auktion beiwohnen. Aber auch ohne Auktion ist der Tokioter Fischmarkt ein Erlebnis.

    • © Gumpanat, Shutterstock

    Das frühe Aufstehen lohnt sich: Dieser Fischmarkt, der größte der Welt, bietet ein grandioses Spektakel. Hier beginnt der Tag um 2 Uhr nachts. Lastwagen karren Zappelndes und Tiefgefrorenes aus allen Häfen des Landes herbei. Um 5 Uhr beginnt die Fischauktion. In atemberaubender Geschwindigkeit, mit geheimnisvollen Handzeichen und in einem Kauderwelsch, das nur Eingeweihte verstehen, wird der Fang an verschiedenen Stellen gleichzeitig an die Großhändler versteigert. Von zierlichen Krebsen bis zu gigantischen Thunfischen - in gut einer Stunde wechseln rund 3000 t von mehr als hundert Sorten Meeresgetier den Besitzer. Gegen 7 Uhr erscheinen die Einzelhändler, um ihre Auswahl für den Tag zu treffen. Zu 90% deckt das fangfrische Angebot des Marktes den täglichen Fischbedarf der Hauptstadtbewohner. Genug zu bestaunen gibt es auch noch den Rest des Vormittags - an den Fischständen des Inner Markets, der ab 9 Uhr für Touristen freigegeben ist, und später dann in den vielen kleinen Läden des Outer Markets mit ihrem teils recht exotischen Angebot. Besonders beliebt sind auch die kleinen Sushi-Läden mit ihren schmalen Theken direkt auf dem Gelände des Fischmarkts, in denen man das frischeste und zarteste Sushi genießen kann - ein kulinarischer Hochgenuss in sehr authentischem Ambiente. Ein Wort zur Vorsicht: Händler und Arbeiter verstehen ihr Geschäft nicht als Touristenattraktion. Sie nehmen keinerlei Rücksicht, es kann zu Rempeleien kommen. Wenn man die Thunfischauktion sehen will, muss man sich ab 5 Uhr beim Fish Information Center registrieren. In zwei Schichten dürfen dann insgesamt 120 Besucher für eine knappe halbe Stunde der Auktion beiwohnen. Aber auch ohne Auktion ist der Tokioter Fischmarkt ein Erlebnis.


  • Tsukiji Jōgai Shijō

    Märkte und Flohmärkte
    • Tsukiji shijō© MAIRDUMONT

    Der Tsukiji Jogai Shijo genannte Außenmarkt bleibt am ursprünglichen Platz, nah genug für einen Abstecher zum Sushi-Lunch von der Einkaufsmeile Ginza.

    • Tsukiji shijō© MAIRDUMONT

    Der Tsukiji Jogai Shijo genannte Außenmarkt bleibt am ursprünglichen Platz, nah genug für einen Abstecher zum Sushi-Lunch von der Einkaufsmeile Ginza.


  • Toyosu

    Geographical
    • © faula, Shutterstock

    Seit 2018 ist die Neulandinsel Toyosu die neue Heimat des größten Fischmarktes der Welt. Geplant war der Umzug schon lange, denn Tsukiji war zu alt, zu eng und zu baufällig. Hier beginnt der Tag um 2 Uhr nachts. Lastwagen karren Zappelndes und Tiefgefrorenes aus allen Häfen des Landes herbei. In atemberaubender Geschwindigkeit, mit geheimnisvollen Handzeichen und in einer Sprache, die nur Eingeweihte verstehen, wird der Fang gegen 5 Uhr morgens an verschiedenen Stellen gleichzeitig an die Großhändler versteigert. Von Krebsen über Makrelen bis zu gigantischen Thunfischen – in gut einer Stunde wechseln mehrere Tausend Tonnen unzähliger Sorten Meeresgetier den Besitzer. Gegen 7 Uhr erscheinen die Einzelhändler, um ihre Auswahl für den Tag zu treffen. Zu 90 % deckt das fangfrische Angebot im Fisch- markt den täglichen Fischbedarf der Hauptstadtbewohner. Der Höhepunkt des Fischmarktbesuches ist die Thunfisch-Auktion (5.45– 6.15 Uhr). In Schichten dürfen insgesamt 120 Besucher jeweils zehn Minuten lang der kurzen und lautstarken Auktion beiwohnen. Da die Auktion sehr beliebt ist, werden die Plätze verlost – dazu muss man sich einen Monat im Voraus anmelden.

    • © faula, Shutterstock

    Seit 2018 ist die Neulandinsel Toyosu die neue Heimat des größten Fischmarktes der Welt. Geplant war der Umzug schon lange, denn Tsukiji war zu alt, zu eng und zu baufällig. Hier beginnt der Tag um 2 Uhr nachts. Lastwagen karren Zappelndes und Tiefgefrorenes aus allen Häfen des Landes herbei. In atemberaubender Geschwindigkeit, mit geheimnisvollen Handzeichen und in einer Sprache, die nur Eingeweihte verstehen, wird der Fang gegen 5 Uhr morgens an verschiedenen Stellen gleichzeitig an die Großhändler versteigert. Von Krebsen über Makrelen bis zu gigantischen Thunfischen – in gut einer Stunde wechseln mehrere Tausend Tonnen unzähliger Sorten Meeresgetier den Besitzer. Gegen 7 Uhr erscheinen die Einzelhändler, um ihre Auswahl für den Tag zu treffen. Zu 90 % deckt das fangfrische Angebot im Fisch- markt den täglichen Fischbedarf der Hauptstadtbewohner. Der Höhepunkt des Fischmarktbesuches ist die Thunfisch-Auktion (5.45– 6.15 Uhr). In Schichten dürfen insgesamt 120 Besucher jeweils zehn Minuten lang der kurzen und lautstarken Auktion beiwohnen. Da die Auktion sehr beliebt ist, werden die Plätze verlost – dazu muss man sich einen Monat im Voraus anmelden.


  • Restaurant Luke

    Restaurants
    • französisch

    200 m über dem Häusermeer bietet das „Luke“ neben einem exquisiten französischen Restaurant auch Tokios höchsten Biergarten unter freiem Himmel (März–Sept.). Perfekt für ein romantisches Dinner, auch Sonderwünsche für Allergiker werden erfüllt. Unbedingt reservieren!

    200 m über dem Häusermeer bietet das „Luke“ neben einem exquisiten französischen Restaurant auch Tokios höchsten Biergarten unter freiem Himmel (März–Sept.). Perfekt für ein romantisches Dinner, auch Sonderwünsche für Allergiker werden erfüllt. Unbedingt reservieren!


  • Coredo Muramachi

    Einkaufszentren und -Passagen

    Hat die handzurrende Begleitung mal wieder keine Lust auf einen Einkaufsbummel? Dieses Kaufhaus im edlen Nihombashi-Bezirk begeistert mit elegantem Design selbst eingefleischte Shoppingmuffel. I-Tüpfelchen: Edo- Zeit inspirierte hübsche Ladenstraße mit Kunsthandwerk und lokalen Delikatessen zwischen zwei Gebäudeteilen.

    Hat die handzurrende Begleitung mal wieder keine Lust auf einen Einkaufsbummel? Dieses Kaufhaus im edlen Nihombashi-Bezirk begeistert mit elegantem Design selbst eingefleischte Shoppingmuffel. I-Tüpfelchen: Edo- Zeit inspirierte hübsche Ladenstraße mit Kunsthandwerk und lokalen Delikatessen zwischen zwei Gebäudeteilen.