Kos-Stadt Must Sees

Casa Romana
Touristenattraktionen
Kos
Markthalle
Märkte und Flohmärkte
Kos
Kástro tis Neratziás
Touristenattraktionen
Kos
Kástro tis Neratziás
Westliches Grabungsgebiet
Touristenattraktionen
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Odéon
Museen
Kos
Orféas
Kinos
Kos

    Touristenattraktionen

    Märkte und Flohmärkte

    Museen

    Touristenattraktionen

    Märkte und Flohmärkte

    Museen

    Kinos


  • Casa Romana

    Touristenattraktionen
    • © Alexander Hassenstein, Thinkstock

    Italienische Archäologen legten 1933/34 eine einst prächtige römische Villa frei, deren übermannshohe Mauern größtenteils noch erhalten waren. Sie rekonstruierten sie so anschaulich, dass das Haus heute einen lebendigen Eindruck vom Wohnen in römischer Zeit vermittelt. Bei dieser imaginären Zeitreise durch eine Luxuswelt darf man aber auch nicht die hier arbeitenden Sklaven vergessen.

    • © Alexander Hassenstein, Thinkstock

    Italienische Archäologen legten 1933/34 eine einst prächtige römische Villa frei, deren übermannshohe Mauern größtenteils noch erhalten waren. Sie rekonstruierten sie so anschaulich, dass das Haus heute einen lebendigen Eindruck vom Wohnen in römischer Zeit vermittelt. Bei dieser imaginären Zeitreise durch eine Luxuswelt darf man aber auch nicht die hier arbeitenden Sklaven vergessen.


  • Markthalle

    Märkte und Flohmärkte
    • © Borisb17, Thinkstock

    Die kleine, von den Italienern 1934 erbaute und inzwischen voll klimatisierte Markthalle findet, was Sauberkeit und Ordnung betrifft, in ganz Griechenland nicht ihresgleichen. Das ursprüngliche Angebot an frischem Obst und Gemüse wird heute aber immer mehr von kulinarischen und anderen Souvenirs für die Urlauber verdrängt. So kann man hier die von der Insel Rhodos stammende Mandelmilch soumáda oder süß eingelegte Karotten aus der nordgriechischen Stadt Kavála ebenso erstehen wie Kräuter, Schwämme und Muschelschalen. Typisch für Kos selbst sind die süß eingelegten Minitomaten, Wassermelonenstücke und Auberginenscheiben (glikó omatáki, glikó melitzanáki, glikó karpoúzi). Am Brunnen direkt in der Markthalle kann man das frisch gekaufte Obst waschen und bedenkenlos genießen. Bezahlt wird an Kassen an den Ausgängen der Halle.

    • © Borisb17, Thinkstock

    Die kleine, von den Italienern 1934 erbaute und inzwischen voll klimatisierte Markthalle findet, was Sauberkeit und Ordnung betrifft, in ganz Griechenland nicht ihresgleichen. Das ursprüngliche Angebot an frischem Obst und Gemüse wird heute aber immer mehr von kulinarischen und anderen Souvenirs für die Urlauber verdrängt. So kann man hier die von der Insel Rhodos stammende Mandelmilch soumáda oder süß eingelegte Karotten aus der nordgriechischen Stadt Kavála ebenso erstehen wie Kräuter, Schwämme und Muschelschalen. Typisch für Kos selbst sind die süß eingelegten Minitomaten, Wassermelonenstücke und Auberginenscheiben (glikó omatáki, glikó melitzanáki, glikó karpoúzi). Am Brunnen direkt in der Markthalle kann man das frisch gekaufte Obst waschen und bedenkenlos genießen. Bezahlt wird an Kassen an den Ausgängen der Halle.


  • Kástro tis Neratziás

    Touristenattraktionen
    • Kástro tis Neratziás© Glow Images
    Insider-Tipp
    Zahlenrätsel und alte Wappen

    Lust auf Natur und ungewöhnliche Perspektiven? Die über 500 Jahre alte Hafenfestung der Kreuzritter ist viel mehr als „noch ’ne Burg“! Die Natur hat innerhalb ihrer Mauern ein wildromantisches Refugium gefunden. Zwischen blühenden Blumen und Büschen verstreut liegen steinerne Zeugen aus vielen Epochen, hellenistische Rundaltäre können als Picknicktisch genutzt werden. Absperrungen gibt es kaum, fast alle Mauern sind besteigbar. Über die Zinnen hinweg grüßen die Masten der Yachten, zwischen den Zinnen hindurch fällt der Blick auf das Städtchen und die Berge dahinter. Wer Suchspiele liebt, hält an den Mauern nach Wappen von Ordensgroßmeistern Ausschau oder versucht, die aufgemalten arabischen Ziffern zu finden, mit denen die Osmanen ihre Geschützstellungen durchnummerierten.

    • Kástro tis Neratziás© Glow Images
    Insider-Tipp
    Zahlenrätsel und alte Wappen

    Lust auf Natur und ungewöhnliche Perspektiven? Die über 500 Jahre alte Hafenfestung der Kreuzritter ist viel mehr als „noch ’ne Burg“! Die Natur hat innerhalb ihrer Mauern ein wildromantisches Refugium gefunden. Zwischen blühenden Blumen und Büschen verstreut liegen steinerne Zeugen aus vielen Epochen, hellenistische Rundaltäre können als Picknicktisch genutzt werden. Absperrungen gibt es kaum, fast alle Mauern sind besteigbar. Über die Zinnen hinweg grüßen die Masten der Yachten, zwischen den Zinnen hindurch fällt der Blick auf das Städtchen und die Berge dahinter. Wer Suchspiele liebt, hält an den Mauern nach Wappen von Ordensgroßmeistern Ausschau oder versucht, die aufgemalten arabischen Ziffern zu finden, mit denen die Osmanen ihre Geschützstellungen durchnummerierten.


  • Westliches Grabungsgebiet

    Touristenattraktionen
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Ein Spaziergang über das westliche Grabungsgelände gleicht dem Besuch eines archäologischen Abenteuerspielplatzes. Hier muss man sich nicht an vorgeschriebene Wege halten, darf zwischen Säulen herumkraxeln und auf jede Mauer steigen. Eidechsen wuseln herum, im Frühjahr überzieht ein Blütenteppich die archäologische Stätte zwischen Altstadt, Odéon und Casa Romana. Deutlich erkennbar sind die beiden Hauptstraßen dieses antiken Bezirks, deren altes Pflaster stellenweise gut erhalten blieb. Die lange Säulenreihe, die 1930 wieder aufgestellt wurde, gehörte zum Gymnasion, einer Halle, in der einst Athleten trainierten. Die eindrucksvollsten Mauerreste waren Teil römischer Thermen, in die später eine frühchristliche Basilika hineingebaut wurde. Mehrere Bodenmosaike ehemaliger Villen sind eine eingehende Betrachtung wert. Am nördlichen Rand des Grabungsgebiets liegt unter einem modernen Schutzdach das größte Mosaik. Ein Saum voller amüsanter Darstellungen wilder Tiere umzieht ein rechteckiges Bildfeld, das das Urteil des Páris zeigt. Zwei weitere Mosaike mit Unterhaltungswert warten am östlichen Ende des Grabungsgebiets unter kleineren Schutzdächern an ihrem Originalfundort. Die dargestellten drei Gladiatoren müssen zu ihrer Zeit so populär gewesen sein wie heutzutage Fußballprofis, denn sie werden durch Inschriften sogar namentlich genannt: Aigialos, Zephyros und Ylas. Auf dem Mosaik kämpft der halbnackte Zephyros mit Dreizack und Kurzschwert in den Händen gegen Ylas, der Helm, Schild und Brustpanzer trägt. Das zweite Mosaik erklärt, wie unser Kontinent zu seinem Namen kam: Göttervater Zeus hat sich in die junge phönizische Königstochter Europa verliebt. Er entführt sie in Gestalt eines weißen Stiers nach Kreta und macht sie zu seiner Frau. Der Erdteil trägt fortan den Namen der schönen Prinzessin. Im Mosaik ist die Entführungsszene dargestellt. Ein Delphin begleitet die beiden auf ihrer Reise über das Meer, ein Eros mit der Glutfackel des Begehrens in der Hand führt den Stier.

    • 853 00 Kos
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Ein Spaziergang über das westliche Grabungsgelände gleicht dem Besuch eines archäologischen Abenteuerspielplatzes. Hier muss man sich nicht an vorgeschriebene Wege halten, darf zwischen Säulen herumkraxeln und auf jede Mauer steigen. Eidechsen wuseln herum, im Frühjahr überzieht ein Blütenteppich die archäologische Stätte zwischen Altstadt, Odéon und Casa Romana. Deutlich erkennbar sind die beiden Hauptstraßen dieses antiken Bezirks, deren altes Pflaster stellenweise gut erhalten blieb. Die lange Säulenreihe, die 1930 wieder aufgestellt wurde, gehörte zum Gymnasion, einer Halle, in der einst Athleten trainierten. Die eindrucksvollsten Mauerreste waren Teil römischer Thermen, in die später eine frühchristliche Basilika hineingebaut wurde. Mehrere Bodenmosaike ehemaliger Villen sind eine eingehende Betrachtung wert. Am nördlichen Rand des Grabungsgebiets liegt unter einem modernen Schutzdach das größte Mosaik. Ein Saum voller amüsanter Darstellungen wilder Tiere umzieht ein rechteckiges Bildfeld, das das Urteil des Páris zeigt. Zwei weitere Mosaike mit Unterhaltungswert warten am östlichen Ende des Grabungsgebiets unter kleineren Schutzdächern an ihrem Originalfundort. Die dargestellten drei Gladiatoren müssen zu ihrer Zeit so populär gewesen sein wie heutzutage Fußballprofis, denn sie werden durch Inschriften sogar namentlich genannt: Aigialos, Zephyros und Ylas. Auf dem Mosaik kämpft der halbnackte Zephyros mit Dreizack und Kurzschwert in den Händen gegen Ylas, der Helm, Schild und Brustpanzer trägt. Das zweite Mosaik erklärt, wie unser Kontinent zu seinem Namen kam: Göttervater Zeus hat sich in die junge phönizische Königstochter Europa verliebt. Er entführt sie in Gestalt eines weißen Stiers nach Kreta und macht sie zu seiner Frau. Der Erdteil trägt fortan den Namen der schönen Prinzessin. Im Mosaik ist die Entführungsszene dargestellt. Ein Delphin begleitet die beiden auf ihrer Reise über das Meer, ein Eros mit der Glutfackel des Begehrens in der Hand führt den Stier.

    • 853 00 Kos

  • Odéon

    Museen
    • © Manolis Smalios, Shutterstock

    In dem kleinen römischen Theater aus dem 2.Jh. fanden in der Antike musikalische und pantomimische Aufführungen sowie Lyrikveranstaltungen statt. Ursprünglich war der gesamte Bau mit seinen 15 Sitzreihen überdacht. Die Katakomben unter den Rängen wurden teilweise als Läden genutzt. Heute begleitet dort eine sphärische Klanginstallation den Besucher durch eine Ausstellung zur Geschichte des römischen Theaterbaus.

    • © Manolis Smalios, Shutterstock

    In dem kleinen römischen Theater aus dem 2.Jh. fanden in der Antike musikalische und pantomimische Aufführungen sowie Lyrikveranstaltungen statt. Ursprünglich war der gesamte Bau mit seinen 15 Sitzreihen überdacht. Die Katakomben unter den Rängen wurden teilweise als Läden genutzt. Heute begleitet dort eine sphärische Klanginstallation den Besucher durch eine Ausstellung zur Geschichte des römischen Theaterbaus.


  • Orféas

    Kinos

    Das der Stadt Kos gehörende Freilichtkino liegt in einem Oleandergarten mit einer Bar, an der es außer Getränken auch kleine Souvláki-Spieße gibt. Gezeigt werden überwiegend englischsprachige Filme in Originalfassung mit griechischen Untertiteln.

    Das der Stadt Kos gehörende Freilichtkino liegt in einem Oleandergarten mit einer Bar, an der es außer Getränken auch kleine Souvláki-Spieße gibt. Gezeigt werden überwiegend englischsprachige Filme in Originalfassung mit griechischen Untertiteln.