Korsika - Der Süden Top Sehenswürdigkeiten

Col de Bavella
Landschaftliche Highlights
Solenzara
Col de Bavella
Capu di Roccapina
Landschaftliche Highlights
Sartène
L'Uomo di Cagna
Landschaftliche Highlights
Monacia-d'Aullène
Filitosa
Touristenattraktionen
Sollacaro
Badebecken
Landschaftliche Highlights
Sari-Solenzara
Cimetière marin de Bonifacio
Architektonische Highlights
Bonifacio
Hermitage De La Trinite
Museen
Bonifacio
Golf von Valinco
Landschaftliche Highlights
Propriano
Escalier du Roy d'Aragon
Touristenattraktionen
Bonifacio
Escalier du Roy d'Aragon
Île Lavezzi
Landschaftliche Highlights
Bonifacio
Église Saint-Dominique
Architektonische Highlights
Bonifacio
Bastion de l’Etendard
Architektonische Highlights
Bonifacio
Lion de Roccapina
Landschaftliche Highlights
Sartène
Phare de Pertusato
Touristenattraktionen
Bonifacio
Église Santa Maria Assunta
Touristenattraktionen
Sartène
Bains de Caldane
Landschaftliche Highlights
Sainte-Lucie de Tallano
Église sainte-Marie-Majeure
Architektonische Highlights
Bonifacio
Musée d'archéologie de la Corse
Museen
Sartène
Alta Rocca
Landschaftliche Highlights
Levie
Bosco
Landschaftliche Highlights
Bonifacio
Cascades de Polischellu
Landschaftliche Highlights
Quenza
Spina Cavallu
Architektonische Highlights
Arbellara
Mégalithes de Cauria
Landschaftliche Highlights
Sartène
Musée départemental de l'Alta Rocca
Museen
Levie
Bucht von Campomoro
Landschaftliche Highlights
Belvédère-Campomoro
Piscia di Ghjaddu
Touristenattraktionen
Zonza
Cucuruzzu und Capula
Touristenattraktionen
Levie

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Museen


  • Col de Bavella

    Landschaftliche Highlights
    • Col de Bavella© MAIRDUMONT

    Am Pass von Bavella eröffnet sich die schönste Aussicht auf die Aiguilles de Bavella, deren Felsspitzen auch "Eselsohren" genannt werden. Auf Wanderungen lässt sich das wildromantische Berg-Massiv am schönsten erkunden. Vom Pass führt ein Weg zu den Hochwiesen, wo im Frühling die Kräuter duften.

    • Solenzara
    • Col de Bavella© MAIRDUMONT

    Am Pass von Bavella eröffnet sich die schönste Aussicht auf die Aiguilles de Bavella, deren Felsspitzen auch "Eselsohren" genannt werden. Auf Wanderungen lässt sich das wildromantische Berg-Massiv am schönsten erkunden. Vom Pass führt ein Weg zu den Hochwiesen, wo im Frühling die Kräuter duften.

    • Solenzara

  • Capu di Roccapina

    Landschaftliche Highlights
    • © Jacques VANNI, Shutterstock

    Kurz bevor die Straße sich gen Norden wendet, liegt ein steinerner Löwe über einer türkisfarbenen Bucht mit herrlichem Strand: der Rocher du Lion am Capu di Roccapina. Versäume es nicht, den leichten, schattigen Weg vom Strand aus aufzusteigen, zur „Brust“ des Löwen zu gehen und danach weiter zum Genuesenturm – tolle Sicht von der Anhöhe. Rechter Hand der Strand von Erbaju, der wegen starker Strömungen nicht empfehlenswert ist. Links eine Landspitze, zu der Wege hinunterführen.

    • 20100 Sartène
    • © Jacques VANNI, Shutterstock

    Kurz bevor die Straße sich gen Norden wendet, liegt ein steinerner Löwe über einer türkisfarbenen Bucht mit herrlichem Strand: der Rocher du Lion am Capu di Roccapina. Versäume es nicht, den leichten, schattigen Weg vom Strand aus aufzusteigen, zur „Brust“ des Löwen zu gehen und danach weiter zum Genuesenturm – tolle Sicht von der Anhöhe. Rechter Hand der Strand von Erbaju, der wegen starker Strömungen nicht empfehlenswert ist. Links eine Landspitze, zu der Wege hinunterführen.

    • 20100 Sartène

  • L'Uomo di Cagna

    Landschaftliche Highlights
    • © Rich Higgins, Shutterstock

    Von Bonifacio nach Westen führt die N 196 und wartet mit zwei besonderen Naturerscheinungen auf. Nach ca. 20 km Fahrt ragt nördlich der Straße der weithin sichtbare, 300 t schwere Granit-Wackelstein L’Uomo di Cagna aus dem Gebirgskamm (1217 m). Er diente bereits in der Antike als Seezeichen. Nach weiteren 10 km, kurz bevor die Straße sich gen Norden wendet, liegt ein steinerner Löwe über einer türkisfarbenen Bucht mit herrlichem Strand: der Rocher du Lion am Capu di Roccapina. Versäume es nicht, den leichten, schattigen Weg vom Strand aus aufzusteigen, zur „Brust“ des Löwen zu gehen und danach weiter zum Genuesenturm – tolle Sicht von der Anhöhe. Rechter Hand der Strand von Erbaju, der wegen starker Strömungen nicht empfehlenswert ist. Links eine Landspitze, zu der Wege hinunterführen.

    • 20171 Monacia-d'Aullène
    • © Rich Higgins, Shutterstock

    Von Bonifacio nach Westen führt die N 196 und wartet mit zwei besonderen Naturerscheinungen auf. Nach ca. 20 km Fahrt ragt nördlich der Straße der weithin sichtbare, 300 t schwere Granit-Wackelstein L’Uomo di Cagna aus dem Gebirgskamm (1217 m). Er diente bereits in der Antike als Seezeichen. Nach weiteren 10 km, kurz bevor die Straße sich gen Norden wendet, liegt ein steinerner Löwe über einer türkisfarbenen Bucht mit herrlichem Strand: der Rocher du Lion am Capu di Roccapina. Versäume es nicht, den leichten, schattigen Weg vom Strand aus aufzusteigen, zur „Brust“ des Löwen zu gehen und danach weiter zum Genuesenturm – tolle Sicht von der Anhöhe. Rechter Hand der Strand von Erbaju, der wegen starker Strömungen nicht empfehlenswert ist. Links eine Landspitze, zu der Wege hinunterführen.

    • 20171 Monacia-d'Aullène

  • Filitosa

    Touristenattraktionen
    • © Tanda17, Shutterstock

    Nüchterne Charaktere wundern sich, was an ein paar Steinen, Felshöhlen und Zyklopenmauern Besonderes sein soll. Für andere ist Filitosa (20 km) ein fast mystischer Ort. In den 40er-Jahren entdeckt, wurde er zur wichtigsten archäologischen Fundstätte der Insel. Anfahrt über die D 57.

    • © Tanda17, Shutterstock

    Nüchterne Charaktere wundern sich, was an ein paar Steinen, Felshöhlen und Zyklopenmauern Besonderes sein soll. Für andere ist Filitosa (20 km) ein fast mystischer Ort. In den 40er-Jahren entdeckt, wurde er zur wichtigsten archäologischen Fundstätte der Insel. Anfahrt über die D 57.


  • Badebecken

    Landschaftliche Highlights

    Die beiden Küsten Plaine Orientale und die sich südlich anschließende felsige Côte des Nacres trennt der Solenzara-Fluss, der talauf ein Outdoor-Paradies ist: mit Wildwasser zum Paddeln und vielen Badegumpen, gefüllt mit eiskaltem, klaren Bergwasser. An der Brücke nördlich von Solenzara ins Landesinnere abbiegen und du erreichst nach 7 km den öffentlichen Parkplatz beim Campingplatz U Rosumarinu. Unterhalb hat der Fluss ein tiefes Badebecken ausgewaschen. Zum kleinen Sandstrand auf der gegenüberliegenden Seite kommst du problemlos über große Steine im Fluss.

    • Route Bavella, 20145 Sari-Solenzara

    Die beiden Küsten Plaine Orientale und die sich südlich anschließende felsige Côte des Nacres trennt der Solenzara-Fluss, der talauf ein Outdoor-Paradies ist: mit Wildwasser zum Paddeln und vielen Badegumpen, gefüllt mit eiskaltem, klaren Bergwasser. An der Brücke nördlich von Solenzara ins Landesinnere abbiegen und du erreichst nach 7 km den öffentlichen Parkplatz beim Campingplatz U Rosumarinu. Unterhalb hat der Fluss ein tiefes Badebecken ausgewaschen. Zum kleinen Sandstrand auf der gegenüberliegenden Seite kommst du problemlos über große Steine im Fluss.

    • Route Bavella, 20145 Sari-Solenzara

  • Cimetière marin de Bonifacio

    Architektonische Highlights
    • © RnDmS, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Friedhofsruhe

    An der Spitze der Halbinsel Le Bosco platzt im Hof des einstigen Klosters St-François der südlichste Friedhof Frankreichs aus allen Nähten: Familiengrüfte, Marmormausoleen und einfache Gräber mit Eisenkreuz drängen sich im Friedhof der Seeleute, der im Trubel der Hochsaison eine Oase der Ruhe ist.

    • © RnDmS, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Friedhofsruhe

    An der Spitze der Halbinsel Le Bosco platzt im Hof des einstigen Klosters St-François der südlichste Friedhof Frankreichs aus allen Nähten: Familiengrüfte, Marmormausoleen und einfache Gräber mit Eisenkreuz drängen sich im Friedhof der Seeleute, der im Trubel der Hochsaison eine Oase der Ruhe ist.


  • Hermitage De La Trinite

    Museen
    Insider-Tipp
    Zu Besuch bei Robinson Crusoe

    Bizarr geformte Felsen, Olivenbäume, Steineichen und tief unter dir das Meer: Die 200 m hoch gelegene Einsiedelei wurde schon in der Antike als heiliger Ort empfunden. Das frühchristliche Kloster nutzten später Franziskanermönche. Heute wird hier vor allem gepicknickt und gewandert: zur Plage de Paraganu in einer einsamen Bucht mit türkisblauem Wasser und zum Leuchtturm am Capo di Feno.

    • 20169 Bonifacio
    Insider-Tipp
    Zu Besuch bei Robinson Crusoe

    Bizarr geformte Felsen, Olivenbäume, Steineichen und tief unter dir das Meer: Die 200 m hoch gelegene Einsiedelei wurde schon in der Antike als heiliger Ort empfunden. Das frühchristliche Kloster nutzten später Franziskanermönche. Heute wird hier vor allem gepicknickt und gewandert: zur Plage de Paraganu in einer einsamen Bucht mit türkisblauem Wasser und zum Leuchtturm am Capo di Feno.

    • 20169 Bonifacio

  • Golf von Valinco

    Landschaftliche Highlights
    • © Eric Valenne geostory, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Was für ein Blick!

    Dank kurviger Verbindungsstraßen liegt der Golf von Valinco etwas ab seits der Hauptreiseströme und ist im Sommer trotz der Fährverbindung nach Marseille nicht überlaufen. Seine Ufer nähern sich einander bei den Landspitzen Punta di Campomoro und Punta di Porto Pollo auf nur sieben Kilometer an; traumhafte, feinsandige Strände säumen die Küste. Unter Wasser sausen pfeilschnell Barrakudas, Brassen, Gabeldorsche und andere Fische zwischen schwarzen und roten Korallen umher. An Land kannst du auf alten Zöllnerwegen die Küste entdecken. Steig am Strand von Belvédère-Campomoro zur Tour Gênois hinauf, dem größten Genueserturm der Insel. Nach kurzem Aufstieg auf einem Naturpfad liegt dir der gesamte Golf von Valinco zu Füßen! Im Turm berichtet eine Ausstellung von Piraten- und Sarazenenüberfällen. Wieder am Boden, umrundest du die Landspitze gen Süden und begegnest bizarren Skulpturen, die die salzige Gischt geformt hat. Zurück bringen dich drei Rundwege, anderthalb, drei und sieben Stunden lang.

    • Propriano
    • © Eric Valenne geostory, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Was für ein Blick!

    Dank kurviger Verbindungsstraßen liegt der Golf von Valinco etwas ab seits der Hauptreiseströme und ist im Sommer trotz der Fährverbindung nach Marseille nicht überlaufen. Seine Ufer nähern sich einander bei den Landspitzen Punta di Campomoro und Punta di Porto Pollo auf nur sieben Kilometer an; traumhafte, feinsandige Strände säumen die Küste. Unter Wasser sausen pfeilschnell Barrakudas, Brassen, Gabeldorsche und andere Fische zwischen schwarzen und roten Korallen umher. An Land kannst du auf alten Zöllnerwegen die Küste entdecken. Steig am Strand von Belvédère-Campomoro zur Tour Gênois hinauf, dem größten Genueserturm der Insel. Nach kurzem Aufstieg auf einem Naturpfad liegt dir der gesamte Golf von Valinco zu Füßen! Im Turm berichtet eine Ausstellung von Piraten- und Sarazenenüberfällen. Wieder am Boden, umrundest du die Landspitze gen Süden und begegnest bizarren Skulpturen, die die salzige Gischt geformt hat. Zurück bringen dich drei Rundwege, anderthalb, drei und sieben Stunden lang.

    • Propriano

  • Escalier du Roy d'Aragon

    Touristenattraktionen
    • Escalier du Roy d'Aragon© Elan Fleisher, DuMont Reisebildportal

    Angeblich wurde die Treppe 1420 in einer Nacht in den Fels geschlagen. 187 steile Stufen führen zu einem kleinen Fußweg unter den Klippen.

    • Escalier du Roy d'Aragon© Elan Fleisher, DuMont Reisebildportal

    Angeblich wurde die Treppe 1420 in einer Nacht in den Fels geschlagen. 187 steile Stufen führen zu einem kleinen Fußweg unter den Klippen.


  • Île Lavezzi

    Landschaftliche Highlights
    • © Stephane Bidouze, Shutterstock

    In der Hochsaison fahren mehrmals täglich Boote vom Hafen auf die hübschen und unbewohnten Îles Lavezzi. Picknick, Bade- und Schnorchelsachen mitnehmen! Die Lavezzi-Inseln sind der südlichste Punkt Frankreichs in Europa und bestehen aus etwa 100 Eilanden und Granitriffen. Nur einige wenige davon dürfen überhaupt betreten werden.

    • 30393 Bonifacio
    • © Stephane Bidouze, Shutterstock

    In der Hochsaison fahren mehrmals täglich Boote vom Hafen auf die hübschen und unbewohnten Îles Lavezzi. Picknick, Bade- und Schnorchelsachen mitnehmen! Die Lavezzi-Inseln sind der südlichste Punkt Frankreichs in Europa und bestehen aus etwa 100 Eilanden und Granitriffen. Nur einige wenige davon dürfen überhaupt betreten werden.

    • 30393 Bonifacio

  • Église Saint-Dominique

    Architektonische Highlights
    • © Matteo Gabrieli, Shutterstock

    St-Dominique ist die einzige gotische Kirche Korsikas (1243). Sehenswert sind Gemälde aus dem 16.und 18.Jh. sowie der achteckige Glockenturm.

    • © Matteo Gabrieli, Shutterstock

    St-Dominique ist die einzige gotische Kirche Korsikas (1243). Sehenswert sind Gemälde aus dem 16.und 18.Jh. sowie der achteckige Glockenturm.


  • Bastion de l’Etendard

    Architektonische Highlights

    Die imposante Festung neben der Porte de Gênes beherbergt heute ein Museum, das Szenen der Stadtgeschichte zeigt.

    Die imposante Festung neben der Porte de Gênes beherbergt heute ein Museum, das Szenen der Stadtgeschichte zeigt.


  • Lion de Roccapina

    Landschaftliche Highlights
    • © Daniele Piserchia, Shutterstock

    Von Bonifacio nach Westen führt die N 196 und wartet mit zwei besonderen Naturerscheinungen auf. Nach ca. 20 km Fahrt ragt nördlich der Straße der weithin sichtbare, 300 t schwere Granit-Wackelstein L’Uomo di Cagna aus dem Gebirgskamm. Er diente bereits in der Antike als Seezeichen.Nach weiteren 10 km, kurz bevor die Straße sich gen Norden wendet, liegt ein steinerner Löwe über einer türkisfarbenen Bucht mit herrlichem Strand: der Rocher du Lion am Capu di Roccapi - die gesamte Meerenge zwischen Bonifacio und Sardinien sind die Inseln, ihre Fauna und Flora über und unter Wasser als Teil des Parc Marin International des Bouches de Bonifacio geschützt.

    • 20100 Sartène
    • © Daniele Piserchia, Shutterstock

    Von Bonifacio nach Westen führt die N 196 und wartet mit zwei besonderen Naturerscheinungen auf. Nach ca. 20 km Fahrt ragt nördlich der Straße der weithin sichtbare, 300 t schwere Granit-Wackelstein L’Uomo di Cagna aus dem Gebirgskamm. Er diente bereits in der Antike als Seezeichen.Nach weiteren 10 km, kurz bevor die Straße sich gen Norden wendet, liegt ein steinerner Löwe über einer türkisfarbenen Bucht mit herrlichem Strand: der Rocher du Lion am Capu di Roccapi - die gesamte Meerenge zwischen Bonifacio und Sardinien sind die Inseln, ihre Fauna und Flora über und unter Wasser als Teil des Parc Marin International des Bouches de Bonifacio geschützt.

    • 20100 Sartène

  • Phare de Pertusato

    Touristenattraktionen
    • © Ivonne Wierink, Shutterstock

    Am Leuchtturm von Pertusato (entlang der Küstenstraße zu erreichen) sind Abstiege auf flache Felsen möglich. In Richtung Sartène liegt nach ca. 8 km der Sandstrand Plage de Tonnara. Die D 60 führt zu den hübschen Stränden Maora und Sant’Amanza (6 km) – Windsurfreviere! Am schönsten ist aber die Plage de Piantarella (auf der D 58 nach Osten fahren, von der Anlegestelle rechts zur Landspitze laufen, von dort kann man zur vorgelagerten Insel schwimmen).

    • © Ivonne Wierink, Shutterstock

    Am Leuchtturm von Pertusato (entlang der Küstenstraße zu erreichen) sind Abstiege auf flache Felsen möglich. In Richtung Sartène liegt nach ca. 8 km der Sandstrand Plage de Tonnara. Die D 60 führt zu den hübschen Stränden Maora und Sant’Amanza (6 km) – Windsurfreviere! Am schönsten ist aber die Plage de Piantarella (auf der D 58 nach Osten fahren, von der Anlegestelle rechts zur Landspitze laufen, von dort kann man zur vorgelagerten Insel schwimmen).


  • Église Santa Maria Assunta

    Touristenattraktionen
    • © RnDmS, Shutterstock

    In der Kirche befinden sich links vom Hauptportal Kreuz und Kette, 31,5 kg plus 14 kg, des Catenacciu, jenes roten Büßers, der am Karfreitag den Opfergang Christi nachempfindet, indem er sich mit Kette und Kreuz beschwert auf vorgezeichnetem Weg durch die Stadt schleppt.

    • Cours Général de Gaulle 11, 20100 Sartène
    • © RnDmS, Shutterstock

    In der Kirche befinden sich links vom Hauptportal Kreuz und Kette, 31,5 kg plus 14 kg, des Catenacciu, jenes roten Büßers, der am Karfreitag den Opfergang Christi nachempfindet, indem er sich mit Kette und Kreuz beschwert auf vorgezeichnetem Weg durch die Stadt schleppt.

    • Cours Général de Gaulle 11, 20100 Sartène

  • Bains de Caldane

    Landschaftliche Highlights

    Auf dem Weg von Sartène nach Ste-Lucie-de-Tallano gelangst du über die D 268 und die D 548 zum Bach Fiumicicoli. Auf einem Privatgelände wird eine 37 Grad warme natürliche Quelle in ein Freibecken geleitet und sorgt für ein paar wohltuende, ruhige Momente.

    Auf dem Weg von Sartène nach Ste-Lucie-de-Tallano gelangst du über die D 268 und die D 548 zum Bach Fiumicicoli. Auf einem Privatgelände wird eine 37 Grad warme natürliche Quelle in ein Freibecken geleitet und sorgt für ein paar wohltuende, ruhige Momente.


  • Église sainte-Marie-Majeure

    Architektonische Highlights
    • © RnDmS, Shutterstock

    Die Kirche am Markt, Ste-Marie-Majeure, wurde im 12.Jh. von den Pisanern erbaut, danach mehrmals umgebaut, ihr Glockenturm stammt aus dem 14.Jh.

    • © RnDmS, Shutterstock

    Die Kirche am Markt, Ste-Marie-Majeure, wurde im 12.Jh. von den Pisanern erbaut, danach mehrmals umgebaut, ihr Glockenturm stammt aus dem 14.Jh.


  • Musée d'archéologie de la Corse

    Museen

    Vom Archäologen Roger Grosjean angelegtes prähistorisches Museum mit Exponaten aus der Frühzeit. Ständig Wechselausstellungen.

    Vom Archäologen Roger Grosjean angelegtes prähistorisches Museum mit Exponaten aus der Frühzeit. Ständig Wechselausstellungen.


  • Alta Rocca

    Landschaftliche Highlights
    • © Nil Kulp, Shutterstock

    Die Alta Rocca ist die Heimat der korsischen Seele: Hier wurden die ältesten menschlichen Spuren auf Korsika gefunden – geheimnisvolle Menhire und imposante Zyklopenmauern. Namensgeber war nicht die Geografie im südlichen Bergland, sondern die Adelsfamilie della Rocca, die jahrhundertelang von Olmeta aus herrschte. Am besten entdeckst du die schroffen Felsen und dichten Wälder im Schatten des Monte Incudine beim Wandern. Warum nicht einmal mit dem Esel? Die junge Französin Paule Schlemaire verleiht Grautiere, führt euch auf kürzeren oder mehrtägigen Touren durch ihre bergige Heimat. Zu Fuß seht ihr am meisten – die wenigen Straßen sind steil, kurvig und wegen der frei herumstreunenden Tiere vorsichtig zu befahren. Achtung: Die einzige Tankstelle liegt in Levie.

    • 20170 Levie
    • © Nil Kulp, Shutterstock

    Die Alta Rocca ist die Heimat der korsischen Seele: Hier wurden die ältesten menschlichen Spuren auf Korsika gefunden – geheimnisvolle Menhire und imposante Zyklopenmauern. Namensgeber war nicht die Geografie im südlichen Bergland, sondern die Adelsfamilie della Rocca, die jahrhundertelang von Olmeta aus herrschte. Am besten entdeckst du die schroffen Felsen und dichten Wälder im Schatten des Monte Incudine beim Wandern. Warum nicht einmal mit dem Esel? Die junge Französin Paule Schlemaire verleiht Grautiere, führt euch auf kürzeren oder mehrtägigen Touren durch ihre bergige Heimat. Zu Fuß seht ihr am meisten – die wenigen Straßen sind steil, kurvig und wegen der frei herumstreunenden Tiere vorsichtig zu befahren. Achtung: Die einzige Tankstelle liegt in Levie.

    • 20170 Levie

  • Bosco

    Landschaftliche Highlights
    • © RnDmS, Shutterstock

    Bosco heißt Wald, und früher war das Hochplateau mit Oliven- und Wacholderbäumen dicht bewachsen. Heute erheben sich hier die Ruinen einer Windmühle und das St-François. Lauf die Treppe zum Gouvernail de la Corse hinab und genieß vom Felsvorsprung der südlichsten Landspitze einzigartige Ausblicke auf die Steilklippen und die Altstadt!

    • Bonifacio
    • © RnDmS, Shutterstock

    Bosco heißt Wald, und früher war das Hochplateau mit Oliven- und Wacholderbäumen dicht bewachsen. Heute erheben sich hier die Ruinen einer Windmühle und das St-François. Lauf die Treppe zum Gouvernail de la Corse hinab und genieß vom Felsvorsprung der südlichsten Landspitze einzigartige Ausblicke auf die Steilklippen und die Altstadt!

    • Bonifacio

  • Cascades de Polischellu

    Landschaftliche Highlights
    • © Antonin Kriz Fotograf, Shutterstock

    Der Polischellu-Bach hat auf seinem Weg ins Tal etliche Badegumpen ausgewaschen, die du flussaufwärts in Badekleidung und -schuhen durchwandern und durchschwimmen kannst. Los geht es an der Brücke an der D 268 zwischen Solenzara und Col de Bavella ca. 3,5 km hinter dem Col de Larone von Solenzara aus.

    • Quenza
    • © Antonin Kriz Fotograf, Shutterstock

    Der Polischellu-Bach hat auf seinem Weg ins Tal etliche Badegumpen ausgewaschen, die du flussaufwärts in Badekleidung und -schuhen durchwandern und durchschwimmen kannst. Los geht es an der Brücke an der D 268 zwischen Solenzara und Col de Bavella ca. 3,5 km hinter dem Col de Larone von Solenzara aus.

    • Quenza

  • Spina Cavallu

    Architektonische Highlights

    Korsikas vielleicht schönste Genueserbrücke (auch: Spina Cavaddu) aus dem 13.Jh. spannt sich 8 m über den Rizzanese. Darunter liegen herrliche Flussbadestellen mit glasklarem Bergwasser.

    • 20110 Arbellara

    Korsikas vielleicht schönste Genueserbrücke (auch: Spina Cavaddu) aus dem 13.Jh. spannt sich 8 m über den Rizzanese. Darunter liegen herrliche Flussbadestellen mit glasklarem Bergwasser.

    • 20110 Arbellara

  • Mégalithes de Cauria

    Landschaftliche Highlights
    • © bannkie, Shutterstock

    Die Hochebene von Cauria wird im Frühling von einem Blütenmeer von Affodillen bedeckt. Hier errichteten vor vier Jahrtausenden Völker der Megalithkultur Dolmengräber und Menhire, die später mit menschlichen Zügen versehen wurden. Cauria besitzt den größten Komplex dieser Art im Mittelmeerraum.

    • 20100 Sartène
    • © bannkie, Shutterstock

    Die Hochebene von Cauria wird im Frühling von einem Blütenmeer von Affodillen bedeckt. Hier errichteten vor vier Jahrtausenden Völker der Megalithkultur Dolmengräber und Menhire, die später mit menschlichen Zügen versehen wurden. Cauria besitzt den größten Komplex dieser Art im Mittelmeerraum.

    • 20100 Sartène

  • Musée départemental de l'Alta Rocca

    Museen

    Auf dem Pianu de Levie wurden Spuren jungsteinzeitlicher und bronzezeitlicher Besiedlung entdeckt. Das Museum des Ortes zeigt die archäologischen Fundstücke. Die sehr informativ gestaltete Ausstellung umfasst u.a. das auf 6570 v. Chr. datierte "Araguina-Skelett", Keramiken und Schmuck.

    Auf dem Pianu de Levie wurden Spuren jungsteinzeitlicher und bronzezeitlicher Besiedlung entdeckt. Das Museum des Ortes zeigt die archäologischen Fundstücke. Die sehr informativ gestaltete Ausstellung umfasst u.a. das auf 6570 v. Chr. datierte "Araguina-Skelett", Keramiken und Schmuck.


  • Bucht von Campomoro

    Landschaftliche Highlights

    In der Bucht von Campomoro können Besucher noch ein Stück weitgehend unberührte Natur erleben. Sie wird von klarem, ruhigem Wasser gefüllt. Im Hintergrund des Panoramas liegen die Berge. Im Blickfeld liegt zudem ein Genueserturm, der besichtigt werden kann. Er diente zur Überwachung des Golfes und wurde 1986 renoviert. Heute befindet sich darin eine Ausstellung über die Insel. Vom Turm aus bieten sich z.B. Wanderungen entlang der Küste an.

    • 20110 Belvédère-Campomoro

    In der Bucht von Campomoro können Besucher noch ein Stück weitgehend unberührte Natur erleben. Sie wird von klarem, ruhigem Wasser gefüllt. Im Hintergrund des Panoramas liegen die Berge. Im Blickfeld liegt zudem ein Genueserturm, der besichtigt werden kann. Er diente zur Überwachung des Golfes und wurde 1986 renoviert. Heute befindet sich darin eine Ausstellung über die Insel. Vom Turm aus bieten sich z.B. Wanderungen entlang der Küste an.

    • 20110 Belvédère-Campomoro

  • Piscia di Ghjaddu

    Touristenattraktionen

    Aus großer Höhe schießt am Piscia di Ghiaddu das Wasser aus einem Felsspalt. Man sollte schon früh morgens hierher kommen, um die schöne Landschaft möglichst für sich zu haben. Der Wasserfall ist über einen 5 km langen Wanderweg zu erreichen. Unterwegs kommt man an Bächen vorbei und kann tolle Ausblicke genießen. Ein Stück des Weges führt auch durch Wald und streckenweise muss man über Rinnsale hüpfen.

    • 20124 Zonza

    Aus großer Höhe schießt am Piscia di Ghiaddu das Wasser aus einem Felsspalt. Man sollte schon früh morgens hierher kommen, um die schöne Landschaft möglichst für sich zu haben. Der Wasserfall ist über einen 5 km langen Wanderweg zu erreichen. Unterwegs kommt man an Bächen vorbei und kann tolle Ausblicke genießen. Ein Stück des Weges führt auch durch Wald und streckenweise muss man über Rinnsale hüpfen.

    • 20124 Zonza

  • Cucuruzzu und Capula

    Touristenattraktionen

    In der Nähe von Livie, im Landesinneren Korsikas, liegen die Ausgrabungsstätten Cucuruzzu und Capula. Der Weg durch das Freilichtmuseum führt vorbei an Höhlen, die früheren Generationen als Wohnstätte dienten. Ziel ist eine Festung aus der Bronzezeit, die zum Teil noch erhalten ist. Castellu de Capula repräsentiert wiederum das Mittelalter und die Baukunst der ehemaligen korsischen Einwohner. Auch für den Geruchssinn ist eine interessante Herausforderung geboten. Die beiden Täler Rizzanèse und Fiumicoli umrunden mit ihren Kastanien- und Grüneichenwäldern den antiken Ort. Viele Bäume und Sträucher geben eine Mischung aus ungewohnten Düften ab. Ein Spaziergang durch das Hochplateau wartet also mit vielen Überraschungen auf.

    In der Nähe von Livie, im Landesinneren Korsikas, liegen die Ausgrabungsstätten Cucuruzzu und Capula. Der Weg durch das Freilichtmuseum führt vorbei an Höhlen, die früheren Generationen als Wohnstätte dienten. Ziel ist eine Festung aus der Bronzezeit, die zum Teil noch erhalten ist. Castellu de Capula repräsentiert wiederum das Mittelalter und die Baukunst der ehemaligen korsischen Einwohner. Auch für den Geruchssinn ist eine interessante Herausforderung geboten. Die beiden Täler Rizzanèse und Fiumicoli umrunden mit ihren Kastanien- und Grüneichenwäldern den antiken Ort. Viele Bäume und Sträucher geben eine Mischung aus ungewohnten Düften ab. Ein Spaziergang durch das Hochplateau wartet also mit vielen Überraschungen auf.