Korsika - Der Süden Must Sees

Bonifacio
Geographical
Bonifacio
Bonifacio
Col de Bavella
Landschaftliche Highlights
Solenzara
Col de Bavella
Capu di Roccapina
Landschaftliche Highlights
Sartène
Sartène
Geographical
Sartène
Sartène
L'Uomo di Cagna
Landschaftliche Highlights
Monacia-d'Aullène
Filitosa
Touristenattraktionen
Sollacaro
Badebecken
Landschaftliche Highlights
Sari-Solenzara

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen


  • Bonifacio

    Geographical
    • Bonifacio© Thomas P. Widmann, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Morgenrunde

    60 m hohe Felswände und eine schmale Einfahrt schützen den Hafen von Bonifacio (3000 Ew.). Hinter dem Kai ragen die Mauern der Festung empor. Sie schützten die alte Stadt zur Landseite hin. Richtung Meer ist sie so nah an den Rand der ausgewaschenen Klippen gebaut, dass es stellenweise so wirkt, als könnte der nächste Sturm Felsen und Häuser in die Tiefe schleudern. Wandere am frühen Morgen, wenn die ersten Sonnenstrahlen die Klippen erleuchten, an der Küstenlinie entlang und bewundere die grandiosen Ansichten, ehe du dich auf Entdeckungstour in die Altstadt begibst! In der Nähe zu parken ist fast aussichtslos. Die Kurzzeitparkplätze P1 und P2 am Hafen sind teuer, der Parkplatz am Friedhof und am Gouvernail in der Oberstadt ist schnell überfüllt. Jeden Sommer gleicht die Zufahrt einem Endlosstau. Park daher besser gleich auf den Großparkplätzen Les Vallis am nördlichen Ortseingang oder Monte Leone (mit Shuttleservice) an der D 58.Das geht immer noch schneller als die fast immer zwecklose Parkplatzsuche am Hafen. Bummle dann am Kai vorbei an den Fischern, auf der breiten Treppenstraße Montée Rastello hinauf zum Col St-Roch und weiter bis zur Porte de Gênes. Das massive Genuesertor war bis ins 19.Jh. der einzige Zugang zur Oberstadt. In der Saison drängen sich die Massen durch die engen Gassen. Was wie Stützstreben für die Häuser aussieht, sind Wasserleitungen. Ab dem 14.Jh. floss durch sie der Regen in die zentrale Zisterne unter der Église Ste-Marie-Majeure. Vor der Kirche treffen sich die Einheimischen unter der Loggia. Früher wurde hier Gericht gehalten, heute wird in den Lokalen ringsum getafelt. Auf den Tisch kommt eine lokale Spezialität: aubergines farcies à la bonifacienne, Auberginen mit Hackfüllung.

    • Bonifacio© Thomas P. Widmann, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Morgenrunde

    60 m hohe Felswände und eine schmale Einfahrt schützen den Hafen von Bonifacio (3000 Ew.). Hinter dem Kai ragen die Mauern der Festung empor. Sie schützten die alte Stadt zur Landseite hin. Richtung Meer ist sie so nah an den Rand der ausgewaschenen Klippen gebaut, dass es stellenweise so wirkt, als könnte der nächste Sturm Felsen und Häuser in die Tiefe schleudern. Wandere am frühen Morgen, wenn die ersten Sonnenstrahlen die Klippen erleuchten, an der Küstenlinie entlang und bewundere die grandiosen Ansichten, ehe du dich auf Entdeckungstour in die Altstadt begibst! In der Nähe zu parken ist fast aussichtslos. Die Kurzzeitparkplätze P1 und P2 am Hafen sind teuer, der Parkplatz am Friedhof und am Gouvernail in der Oberstadt ist schnell überfüllt. Jeden Sommer gleicht die Zufahrt einem Endlosstau. Park daher besser gleich auf den Großparkplätzen Les Vallis am nördlichen Ortseingang oder Monte Leone (mit Shuttleservice) an der D 58.Das geht immer noch schneller als die fast immer zwecklose Parkplatzsuche am Hafen. Bummle dann am Kai vorbei an den Fischern, auf der breiten Treppenstraße Montée Rastello hinauf zum Col St-Roch und weiter bis zur Porte de Gênes. Das massive Genuesertor war bis ins 19.Jh. der einzige Zugang zur Oberstadt. In der Saison drängen sich die Massen durch die engen Gassen. Was wie Stützstreben für die Häuser aussieht, sind Wasserleitungen. Ab dem 14.Jh. floss durch sie der Regen in die zentrale Zisterne unter der Église Ste-Marie-Majeure. Vor der Kirche treffen sich die Einheimischen unter der Loggia. Früher wurde hier Gericht gehalten, heute wird in den Lokalen ringsum getafelt. Auf den Tisch kommt eine lokale Spezialität: aubergines farcies à la bonifacienne, Auberginen mit Hackfüllung.


  • Col de Bavella

    Landschaftliche Highlights
    • Col de Bavella© MAIRDUMONT

    Am Pass von Bavella eröffnet sich die schönste Aussicht auf die Aiguilles de Bavella, deren Felsspitzen auch "Eselsohren" genannt werden. Auf Wanderungen lässt sich das wildromantische Berg-Massiv am schönsten erkunden. Vom Pass führt ein Weg zu den Hochwiesen, wo im Frühling die Kräuter duften.

    • Solenzara
    • Col de Bavella© MAIRDUMONT

    Am Pass von Bavella eröffnet sich die schönste Aussicht auf die Aiguilles de Bavella, deren Felsspitzen auch "Eselsohren" genannt werden. Auf Wanderungen lässt sich das wildromantische Berg-Massiv am schönsten erkunden. Vom Pass führt ein Weg zu den Hochwiesen, wo im Frühling die Kräuter duften.

    • Solenzara

  • Capu di Roccapina

    Landschaftliche Highlights
    • © Jacques VANNI, Shutterstock

    Kurz bevor die Straße sich gen Norden wendet, liegt ein steinerner Löwe über einer türkisfarbenen Bucht mit herrlichem Strand: der Rocher du Lion am Capu di Roccapina. Versäume es nicht, den leichten, schattigen Weg vom Strand aus aufzusteigen, zur „Brust“ des Löwen zu gehen und danach weiter zum Genuesenturm – tolle Sicht von der Anhöhe. Rechter Hand der Strand von Erbaju, der wegen starker Strömungen nicht empfehlenswert ist. Links eine Landspitze, zu der Wege hinunterführen.

    • 20100 Sartène
    • © Jacques VANNI, Shutterstock

    Kurz bevor die Straße sich gen Norden wendet, liegt ein steinerner Löwe über einer türkisfarbenen Bucht mit herrlichem Strand: der Rocher du Lion am Capu di Roccapina. Versäume es nicht, den leichten, schattigen Weg vom Strand aus aufzusteigen, zur „Brust“ des Löwen zu gehen und danach weiter zum Genuesenturm – tolle Sicht von der Anhöhe. Rechter Hand der Strand von Erbaju, der wegen starker Strömungen nicht empfehlenswert ist. Links eine Landspitze, zu der Wege hinunterführen.

    • 20100 Sartène

  • Sartène

    Geographical
    • Sartène© Elan Fleisher, DuMont Reisebildportal

    Das historische Herz von Sartène ist die Place de la Libération, auf der man dem regen Markttreiben zuschauen kann. Kuriosum in der im Osten des Platzes liegenden Kirche Sainte-Marie sind das schwere Kreuz und die Ketten einer Büßergestalt, die alljährlich am Karfreitag zur Prozession antritt.

    • Sartène© Elan Fleisher, DuMont Reisebildportal

    Das historische Herz von Sartène ist die Place de la Libération, auf der man dem regen Markttreiben zuschauen kann. Kuriosum in der im Osten des Platzes liegenden Kirche Sainte-Marie sind das schwere Kreuz und die Ketten einer Büßergestalt, die alljährlich am Karfreitag zur Prozession antritt.


  • L'Uomo di Cagna

    Landschaftliche Highlights
    • © Rich Higgins, Shutterstock

    Von Bonifacio nach Westen führt die N 196 und wartet mit zwei besonderen Naturerscheinungen auf. Nach ca. 20 km Fahrt ragt nördlich der Straße der weithin sichtbare, 300 t schwere Granit-Wackelstein L’Uomo di Cagna aus dem Gebirgskamm (1217 m). Er diente bereits in der Antike als Seezeichen. Nach weiteren 10 km, kurz bevor die Straße sich gen Norden wendet, liegt ein steinerner Löwe über einer türkisfarbenen Bucht mit herrlichem Strand: der Rocher du Lion am Capu di Roccapina. Versäume es nicht, den leichten, schattigen Weg vom Strand aus aufzusteigen, zur „Brust“ des Löwen zu gehen und danach weiter zum Genuesenturm – tolle Sicht von der Anhöhe. Rechter Hand der Strand von Erbaju, der wegen starker Strömungen nicht empfehlenswert ist. Links eine Landspitze, zu der Wege hinunterführen.

    • 20171 Monacia-d'Aullène
    • © Rich Higgins, Shutterstock

    Von Bonifacio nach Westen führt die N 196 und wartet mit zwei besonderen Naturerscheinungen auf. Nach ca. 20 km Fahrt ragt nördlich der Straße der weithin sichtbare, 300 t schwere Granit-Wackelstein L’Uomo di Cagna aus dem Gebirgskamm (1217 m). Er diente bereits in der Antike als Seezeichen. Nach weiteren 10 km, kurz bevor die Straße sich gen Norden wendet, liegt ein steinerner Löwe über einer türkisfarbenen Bucht mit herrlichem Strand: der Rocher du Lion am Capu di Roccapina. Versäume es nicht, den leichten, schattigen Weg vom Strand aus aufzusteigen, zur „Brust“ des Löwen zu gehen und danach weiter zum Genuesenturm – tolle Sicht von der Anhöhe. Rechter Hand der Strand von Erbaju, der wegen starker Strömungen nicht empfehlenswert ist. Links eine Landspitze, zu der Wege hinunterführen.

    • 20171 Monacia-d'Aullène

  • Filitosa

    Touristenattraktionen
    • © Tanda17, Shutterstock

    Nüchterne Charaktere wundern sich, was an ein paar Steinen, Felshöhlen und Zyklopenmauern Besonderes sein soll. Für andere ist Filitosa (20 km) ein fast mystischer Ort. In den 40er-Jahren entdeckt, wurde er zur wichtigsten archäologischen Fundstätte der Insel. Anfahrt über die D 57.

    • © Tanda17, Shutterstock

    Nüchterne Charaktere wundern sich, was an ein paar Steinen, Felshöhlen und Zyklopenmauern Besonderes sein soll. Für andere ist Filitosa (20 km) ein fast mystischer Ort. In den 40er-Jahren entdeckt, wurde er zur wichtigsten archäologischen Fundstätte der Insel. Anfahrt über die D 57.


  • Badebecken

    Landschaftliche Highlights

    Die beiden Küsten Plaine Orientale und die sich südlich anschließende felsige Côte des Nacres trennt der Solenzara-Fluss, der talauf ein Outdoor-Paradies ist: mit Wildwasser zum Paddeln und vielen Badegumpen, gefüllt mit eiskaltem, klaren Bergwasser. An der Brücke nördlich von Solenzara ins Landesinnere abbiegen und du erreichst nach 7 km den öffentlichen Parkplatz beim Campingplatz U Rosumarinu. Unterhalb hat der Fluss ein tiefes Badebecken ausgewaschen. Zum kleinen Sandstrand auf der gegenüberliegenden Seite kommst du problemlos über große Steine im Fluss.

    • Route Bavella, 20145 Sari-Solenzara

    Die beiden Küsten Plaine Orientale und die sich südlich anschließende felsige Côte des Nacres trennt der Solenzara-Fluss, der talauf ein Outdoor-Paradies ist: mit Wildwasser zum Paddeln und vielen Badegumpen, gefüllt mit eiskaltem, klaren Bergwasser. An der Brücke nördlich von Solenzara ins Landesinnere abbiegen und du erreichst nach 7 km den öffentlichen Parkplatz beim Campingplatz U Rosumarinu. Unterhalb hat der Fluss ein tiefes Badebecken ausgewaschen. Zum kleinen Sandstrand auf der gegenüberliegenden Seite kommst du problemlos über große Steine im Fluss.

    • Route Bavella, 20145 Sari-Solenzara