Korsika Top Sehenswürdigkeiten

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Solenzara
Col de Bavella
Calanches de Piana
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Scala Di Santa Regina
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Hochplateau von Coscione
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Les gorges de la Richiusa - Carcusalte a à Richjusa
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La Citadelle de Calvi
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Calvi

    Landschaftliche Highlights

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    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks

    Architektonische Highlights

    Museen


  • Col de Bavella

    Landschaftliche Highlights
    • Col de Bavella© MAIRDUMONT

    Am Pass von Bavella eröffnet sich die schönste Aussicht auf die Aiguilles de Bavella, deren Felsspitzen auch "Eselsohren" genannt werden. Auf Wanderungen lässt sich das wildromantische Berg-Massiv am schönsten erkunden. Vom Pass führt ein Weg zu den Hochwiesen, wo im Frühling die Kräuter duften.

    • Solenzara
    • Col de Bavella© MAIRDUMONT

    Am Pass von Bavella eröffnet sich die schönste Aussicht auf die Aiguilles de Bavella, deren Felsspitzen auch "Eselsohren" genannt werden. Auf Wanderungen lässt sich das wildromantische Berg-Massiv am schönsten erkunden. Vom Pass führt ein Weg zu den Hochwiesen, wo im Frühling die Kräuter duften.

    • Solenzara

  • Calanches de Piana

    Landschaftliche Highlights
    • © Irina Kuzmina, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Herzlicher Fototipp

    Südlich von Porto beginnen die Calanches, eine Landschaft aus eigentümlich geformten Felsen, die auch die Küstenstraße bis nach Piana säumen. Am schönsten ist es, die roten Granitformationen zu Fuß zu entdecken. Dann begegnen dir phantastische Wesen aus Fels wie tortue (Schildkröte), aigle (Adler) oder das auf Postkarten allgegenwärtige coeur (Herz), an dem die meisten vorbeirauschen. Achte auf einer langen Geraden auf zwei Haltebuchten auf der Felsseite. Beim Blick nach Westen siehst du sie hier stehen: zwei Felsspitzen, die sich zu umarmen scheinen, dazwischen ein Felsloch in Herzform. Wie romantisch! Noch eine Felsfigur: Der Hundekopf (tête de chien) ist nicht nur eine Landmarke in einer Haarnadelkurve, sondern auch der Ausgangspunkt einer Kurzwanderung, die du dir nicht entgehen lassen darfst: Rote Markierungen führen dich in 45 Minuten durch unwegsames Gestein zum rostroten Felsquader Château Fort. Der Ausblick ist magnifique! Besonders spektakulär ist die Szenerie am frühen Abend, wenn das letzte Licht der Sonne die Felsen feuerrot färbt, ehe sie sich langsam ins Meer verabschiedet. In Piana, neben Porto zweiter Hauptort am Golf mit vielen Ferienwohnungen, Geschäften und Lokalen, kannst du im Hotel Les Roches Rouges direkt auf den Felsen stimmungsvoll im Ambiente der 1930er-Jahre essen. Einen vergleichbaren Blick, aber junges Ambiente und Publikum bietet das Le Joséphine.

    • © Irina Kuzmina, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Herzlicher Fototipp

    Südlich von Porto beginnen die Calanches, eine Landschaft aus eigentümlich geformten Felsen, die auch die Küstenstraße bis nach Piana säumen. Am schönsten ist es, die roten Granitformationen zu Fuß zu entdecken. Dann begegnen dir phantastische Wesen aus Fels wie tortue (Schildkröte), aigle (Adler) oder das auf Postkarten allgegenwärtige coeur (Herz), an dem die meisten vorbeirauschen. Achte auf einer langen Geraden auf zwei Haltebuchten auf der Felsseite. Beim Blick nach Westen siehst du sie hier stehen: zwei Felsspitzen, die sich zu umarmen scheinen, dazwischen ein Felsloch in Herzform. Wie romantisch! Noch eine Felsfigur: Der Hundekopf (tête de chien) ist nicht nur eine Landmarke in einer Haarnadelkurve, sondern auch der Ausgangspunkt einer Kurzwanderung, die du dir nicht entgehen lassen darfst: Rote Markierungen führen dich in 45 Minuten durch unwegsames Gestein zum rostroten Felsquader Château Fort. Der Ausblick ist magnifique! Besonders spektakulär ist die Szenerie am frühen Abend, wenn das letzte Licht der Sonne die Felsen feuerrot färbt, ehe sie sich langsam ins Meer verabschiedet. In Piana, neben Porto zweiter Hauptort am Golf mit vielen Ferienwohnungen, Geschäften und Lokalen, kannst du im Hotel Les Roches Rouges direkt auf den Felsen stimmungsvoll im Ambiente der 1930er-Jahre essen. Einen vergleichbaren Blick, aber junges Ambiente und Publikum bietet das Le Joséphine.


  • Lac de Nino

    Landschaftliche Highlights
    • © Ivan Hlobej, Shutterstock

    Der Weg zum über 1700 m hoch gelegenen Nino-See auf dem Hochplateau Camputile ist ein Schmankerl unter den Ausflügen auf Korsika. Auf halber Strecke zwischen den Niolo-Dörfern und dem Verghio-Pass ist der Startpunkt das Forsthaus von Poppaghia. Eine gelbe Markierung führt in nur 2 Stunden durch faszinierende Landschaftsformen zum Col de Stazzone leicht oberhalb der Hochebene, von wo aus sich ein majestätischer Blick auf den 6,5 ha großen See eröffnet. Zurück geht es auf dem gleichen Weg. Wer selten wandert, lässt die 700 Höhenmeter Anstieg langsam angehen. Nimm dir den ganzen Tag Zeit!

    • Niolo
    • © Ivan Hlobej, Shutterstock

    Der Weg zum über 1700 m hoch gelegenen Nino-See auf dem Hochplateau Camputile ist ein Schmankerl unter den Ausflügen auf Korsika. Auf halber Strecke zwischen den Niolo-Dörfern und dem Verghio-Pass ist der Startpunkt das Forsthaus von Poppaghia. Eine gelbe Markierung führt in nur 2 Stunden durch faszinierende Landschaftsformen zum Col de Stazzone leicht oberhalb der Hochebene, von wo aus sich ein majestätischer Blick auf den 6,5 ha großen See eröffnet. Zurück geht es auf dem gleichen Weg. Wer selten wandert, lässt die 700 Höhenmeter Anstieg langsam angehen. Nimm dir den ganzen Tag Zeit!

    • Niolo

  • Scala Di Santa Regina

    Landschaftliche Highlights
    • © DUSAN ZIDAR, Shutterstock

    Die teilweise spektakuläre Straße „Treppe der heiligen Königin“ durch die wild zerklüftete Schlucht (D 84) windet sich abenteuerlich eng an Felsnasen vorbei, auf halber Höhe zwischen dem tief unten fließenden Golo und rotgrauen Granit-spitzen der Steinwüste. An einer Brücke über einen Nebenfluss des Golo, an einer kleinen, ausgeschilderten Parkbucht, gelangst du auf den instand gesetzten Maultierpfad, der bis 1889 die einzige Verbindung aus dem Niolo nach Osten war.

    • 20224 Corscia
    • © DUSAN ZIDAR, Shutterstock

    Die teilweise spektakuläre Straße „Treppe der heiligen Königin“ durch die wild zerklüftete Schlucht (D 84) windet sich abenteuerlich eng an Felsnasen vorbei, auf halber Höhe zwischen dem tief unten fließenden Golo und rotgrauen Granit-spitzen der Steinwüste. An einer Brücke über einen Nebenfluss des Golo, an einer kleinen, ausgeschilderten Parkbucht, gelangst du auf den instand gesetzten Maultierpfad, der bis 1889 die einzige Verbindung aus dem Niolo nach Osten war.

    • 20224 Corscia

  • Capu di Roccapina

    Landschaftliche Highlights
    • © Jacques VANNI, Shutterstock

    Kurz bevor die Straße sich gen Norden wendet, liegt ein steinerner Löwe über einer türkisfarbenen Bucht mit herrlichem Strand: der Rocher du Lion am Capu di Roccapina. Versäume es nicht, den leichten, schattigen Weg vom Strand aus aufzusteigen, zur „Brust“ des Löwen zu gehen und danach weiter zum Genuesenturm – tolle Sicht von der Anhöhe. Rechter Hand der Strand von Erbaju, der wegen starker Strömungen nicht empfehlenswert ist. Links eine Landspitze, zu der Wege hinunterführen.

    • 20100 Sartène
    • © Jacques VANNI, Shutterstock

    Kurz bevor die Straße sich gen Norden wendet, liegt ein steinerner Löwe über einer türkisfarbenen Bucht mit herrlichem Strand: der Rocher du Lion am Capu di Roccapina. Versäume es nicht, den leichten, schattigen Weg vom Strand aus aufzusteigen, zur „Brust“ des Löwen zu gehen und danach weiter zum Genuesenturm – tolle Sicht von der Anhöhe. Rechter Hand der Strand von Erbaju, der wegen starker Strömungen nicht empfehlenswert ist. Links eine Landspitze, zu der Wege hinunterführen.

    • 20100 Sartène

  • Capo Rosso

    Landschaftliche Highlights
    • © Irina Kuzmina, Shutterstock

    Unvergleichlich ist der Ausblick vom Capo Rosso am Südwestende des Golfs von Porto, zu dem ein markierter Wanderweg ohne Schatten (3 km) in ca. drei Stunden hin- und zurückführt. Auf dem Kap thront 300 m über dem Meer der Tour de Thurghio.

    • 20115 Piana
    • © Irina Kuzmina, Shutterstock

    Unvergleichlich ist der Ausblick vom Capo Rosso am Südwestende des Golfs von Porto, zu dem ein markierter Wanderweg ohne Schatten (3 km) in ca. drei Stunden hin- und zurückführt. Auf dem Kap thront 300 m über dem Meer der Tour de Thurghio.

    • 20115 Piana

  • Vallée du Fango

    Landschaftliche Highlights

    Die schönste Route ins Dorf Galéria (40 km südlich) führt über die D 81b. Das Meer hinter dem breiten, dunklen Strand ist ein Paradies für Taucher und Windsurfer. Herrliche Badebecken und Wandermöglichkeiten bietet das Tal des Fango. Das Flussdelta mit einer Vielzahl von Tier- und Pflanzenarten kannst du dir „erpaddeln“. Zur Besichtigung können Kajaks ausgeliehen werden (ca. 5 Euro). Vom großen Parkplatz vor Galéria auf der rechten Seite einem ausgeschilderten Fußweg folgen.

    Die schönste Route ins Dorf Galéria (40 km südlich) führt über die D 81b. Das Meer hinter dem breiten, dunklen Strand ist ein Paradies für Taucher und Windsurfer. Herrliche Badebecken und Wandermöglichkeiten bietet das Tal des Fango. Das Flussdelta mit einer Vielzahl von Tier- und Pflanzenarten kannst du dir „erpaddeln“. Zur Besichtigung können Kajaks ausgeliehen werden (ca. 5 Euro). Vom großen Parkplatz vor Galéria auf der rechten Seite einem ausgeschilderten Fußweg folgen.


  • Cascade des Anglais

    Landschaftliche Highlights
    • © pio3, Shutterstock

    Der schönste Wanderweg am Col de Vizzavona (1161 m, 35 km südlich von Corte) beginnt im Weiler La Foce, nördlich des Passes. Er führt in etwa einer halben Stunde zu den beeindruckenden Wasserfällen, wo der Gebirgsbach Agnone tosend über viele steile Stufen springt. Wer mag, kann diese Tour mit einem weiteren Highlight verbinden, der Fahrt mit der Schmalspurbahn „Micheline“, die von Corte nach Vizzavona gemächlich durch die Bergwelt schnauft

    • 20219 Vivario
    • © pio3, Shutterstock

    Der schönste Wanderweg am Col de Vizzavona (1161 m, 35 km südlich von Corte) beginnt im Weiler La Foce, nördlich des Passes. Er führt in etwa einer halben Stunde zu den beeindruckenden Wasserfällen, wo der Gebirgsbach Agnone tosend über viele steile Stufen springt. Wer mag, kann diese Tour mit einem weiteren Highlight verbinden, der Fahrt mit der Schmalspurbahn „Micheline“, die von Corte nach Vizzavona gemächlich durch die Bergwelt schnauft

    • 20219 Vivario

  • San Michele de Murato

    Touristenattraktionen
    • © Naeblys, Shutterstock

    16 km von Calacuccia flussabwärts lohnt ein Besuch dieser nach außen unscheinbaren Kapelle auf dem Friedhof in Castirla. Innen befinden sich erstaunlich gut erhaltene volkstümliche Fresken aus dem 15.Jh. mit Darstellungen von u. a. Jesus und den zwölf Aposteln.

    • © Naeblys, Shutterstock

    16 km von Calacuccia flussabwärts lohnt ein Besuch dieser nach außen unscheinbaren Kapelle auf dem Friedhof in Castirla. Innen befinden sich erstaunlich gut erhaltene volkstümliche Fresken aus dem 15.Jh. mit Darstellungen von u. a. Jesus und den zwölf Aposteln.


  • Hochplateau von Coscione

    Landschaftliche Highlights

    Entweder genießt du einfach als Spaziergänger die herrliche Landschaft dieses Hochplateaus mit Feuchtwiesen, windzerpflückten Buchen, aufgetürmten Granitblöcken und fantastischer Rundumsicht, oder du planst es sportlicher und besteigst den „familienfreundlichsten“ Zweitausender der Insel, den Monte Incudine (2134 m). Starte von Zicavo auf der D 69 südwärts; nach ca. 9 km geht es links auf der holperigen D 428 bis zur Kapelle San Petru. Von dort aus wanderst du am besten auf der kurz vorher links abzweigenden Forstpiste zu Fuß bis aufs Hochplateau.

    • 20116 Aullène

    Entweder genießt du einfach als Spaziergänger die herrliche Landschaft dieses Hochplateaus mit Feuchtwiesen, windzerpflückten Buchen, aufgetürmten Granitblöcken und fantastischer Rundumsicht, oder du planst es sportlicher und besteigst den „familienfreundlichsten“ Zweitausender der Insel, den Monte Incudine (2134 m). Starte von Zicavo auf der D 69 südwärts; nach ca. 9 km geht es links auf der holperigen D 428 bis zur Kapelle San Petru. Von dort aus wanderst du am besten auf der kurz vorher links abzweigenden Forstpiste zu Fuß bis aufs Hochplateau.

    • 20116 Aullène

  • Pozzi du Renosu

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    Leckeres vom Alm-Öhi

    Auf den moorigen Wiesen fängt der Sonnentau Mücken und überall gluckert es: Die pozzi sind eine blaugrüne Wasserlandschaft im Herzen grauer Bergriesen. Rechne mit drei Stunden Auf- und zweieinhalb Stunden Abstieg vom Col de Verde an der D 69.In den Bergeries des Pozzi verkauft der Hirte Jean-François Käse und Joghurt aus der Milch seiner Tiere.

    • 20227 Bocognano
    Insider-Tipp
    Leckeres vom Alm-Öhi

    Auf den moorigen Wiesen fängt der Sonnentau Mücken und überall gluckert es: Die pozzi sind eine blaugrüne Wasserlandschaft im Herzen grauer Bergriesen. Rechne mit drei Stunden Auf- und zweieinhalb Stunden Abstieg vom Col de Verde an der D 69.In den Bergeries des Pozzi verkauft der Hirte Jean-François Käse und Joghurt aus der Milch seiner Tiere.

    • 20227 Bocognano

  • Monte San Petrone

    Landschaftliche Highlights
    • © Phil O'nector, Shutterstock

    Mit 1767 m der höchste Berg des Nordostens, er gewährt eine der schönsten Aussichten auf die Insel. Durch schattige Buchenwälder führt der Weg (hin und zurück 5 Stunden) zum leicht zugänglichen Felsgipfel hinauf. Ausgangspunkt für die Besteigung ist der Col de Prato (985 m).

    • 20237 Nocario
    • © Phil O'nector, Shutterstock

    Mit 1767 m der höchste Berg des Nordostens, er gewährt eine der schönsten Aussichten auf die Insel. Durch schattige Buchenwälder führt der Weg (hin und zurück 5 Stunden) zum leicht zugänglichen Felsgipfel hinauf. Ausgangspunkt für die Besteigung ist der Col de Prato (985 m).

    • 20237 Nocario

  • L'Uomo di Cagna

    Landschaftliche Highlights
    • © Rich Higgins, Shutterstock

    Von Bonifacio nach Westen führt die N 196 und wartet mit zwei besonderen Naturerscheinungen auf. Nach ca. 20 km Fahrt ragt nördlich der Straße der weithin sichtbare, 300 t schwere Granit-Wackelstein L’Uomo di Cagna aus dem Gebirgskamm (1217 m). Er diente bereits in der Antike als Seezeichen. Nach weiteren 10 km, kurz bevor die Straße sich gen Norden wendet, liegt ein steinerner Löwe über einer türkisfarbenen Bucht mit herrlichem Strand: der Rocher du Lion am Capu di Roccapina. Versäume es nicht, den leichten, schattigen Weg vom Strand aus aufzusteigen, zur „Brust“ des Löwen zu gehen und danach weiter zum Genuesenturm – tolle Sicht von der Anhöhe. Rechter Hand der Strand von Erbaju, der wegen starker Strömungen nicht empfehlenswert ist. Links eine Landspitze, zu der Wege hinunterführen.

    • 20171 Monacia-d'Aullène
    • © Rich Higgins, Shutterstock

    Von Bonifacio nach Westen führt die N 196 und wartet mit zwei besonderen Naturerscheinungen auf. Nach ca. 20 km Fahrt ragt nördlich der Straße der weithin sichtbare, 300 t schwere Granit-Wackelstein L’Uomo di Cagna aus dem Gebirgskamm (1217 m). Er diente bereits in der Antike als Seezeichen. Nach weiteren 10 km, kurz bevor die Straße sich gen Norden wendet, liegt ein steinerner Löwe über einer türkisfarbenen Bucht mit herrlichem Strand: der Rocher du Lion am Capu di Roccapina. Versäume es nicht, den leichten, schattigen Weg vom Strand aus aufzusteigen, zur „Brust“ des Löwen zu gehen und danach weiter zum Genuesenturm – tolle Sicht von der Anhöhe. Rechter Hand der Strand von Erbaju, der wegen starker Strömungen nicht empfehlenswert ist. Links eine Landspitze, zu der Wege hinunterführen.

    • 20171 Monacia-d'Aullène

  • Filitosa

    Touristenattraktionen
    • © Tanda17, Shutterstock

    Nüchterne Charaktere wundern sich, was an ein paar Steinen, Felshöhlen und Zyklopenmauern Besonderes sein soll. Für andere ist Filitosa (20 km) ein fast mystischer Ort. In den 40er-Jahren entdeckt, wurde er zur wichtigsten archäologischen Fundstätte der Insel. Anfahrt über die D 57.

    • © Tanda17, Shutterstock

    Nüchterne Charaktere wundern sich, was an ein paar Steinen, Felshöhlen und Zyklopenmauern Besonderes sein soll. Für andere ist Filitosa (20 km) ein fast mystischer Ort. In den 40er-Jahren entdeckt, wurde er zur wichtigsten archäologischen Fundstätte der Insel. Anfahrt über die D 57.


  • Réserve Naturelle De Scandola

    Landschaftliche Highlights
    • © Photoprofi30, Shutterstock

    Das Naturreservat Scandola umfasst die gesamte Halbinsel nordwestlich von Osani sowie weite Wasserareale, in denen sich Fischbestände regenerieren können. Fischadler bauen auf den Klippen ihre Nester, und Besucher können ihren eleganten Flug verfolgen. Da das Betreten der Küste streng verboten ist, besucht man Scandola am besten per Schiff. Bootsausflüge kannst du in Porto am Hafen buchen. Durch zähes politisches Ringen mit Fischern und Bürgermeistern ist es inzwischen gelungen, das Kerngebiet des Reservats, die strengste Schutzzone, zu erweitern.

    • © Photoprofi30, Shutterstock

    Das Naturreservat Scandola umfasst die gesamte Halbinsel nordwestlich von Osani sowie weite Wasserareale, in denen sich Fischbestände regenerieren können. Fischadler bauen auf den Klippen ihre Nester, und Besucher können ihren eleganten Flug verfolgen. Da das Betreten der Küste streng verboten ist, besucht man Scandola am besten per Schiff. Bootsausflüge kannst du in Porto am Hafen buchen. Durch zähes politisches Ringen mit Fischern und Bürgermeistern ist es inzwischen gelungen, das Kerngebiet des Reservats, die strengste Schutzzone, zu erweitern.


  • Étang de Diane

    Landschaftliche Highlights
    • © Photoprofi30, Shutterstock

    Direkt von der Quelle aus dem Étang de Diane und dem etwas südlicher gelegenen Étang d’Urbino gibt es Austern, diewegen ihres nussigen Geschmacks auf der ganzen Insel geschätzt werden, Krustentiere und Fisch, z. B. Aal, fangfrisch zu relativ günstigen Preisen.

    • 20270 Aleria
    • © Photoprofi30, Shutterstock

    Direkt von der Quelle aus dem Étang de Diane und dem etwas südlicher gelegenen Étang d’Urbino gibt es Austern, diewegen ihres nussigen Geschmacks auf der ganzen Insel geschätzt werden, Krustentiere und Fisch, z. B. Aal, fangfrisch zu relativ günstigen Preisen.

    • 20270 Aleria

  • Défilé de l'Inzecca

    Landschaftliche Highlights
    • © Daniele Piserchia, Shutterstock

    Unbedingt lohnenswert ist ein Abstecher nach Ghisoni , 25 km auf der D 344 nach Nordwesten, nicht wegen des Dorfs selbst, auch nicht wegen des ziemlich monotonen Unterlaufs des Fium’Orbu, sondern um die höhergelegenen Schluchten Défilé des Strette und Défilé de l’Inzecca zu bestaunen. Insbesondere Letztere beeindruckt durch teilweise überhängende Felsen und steile, über 100 m hohe Felswände, durch die sich der Fium’Orbu in Jahrmillionen hindurchgefressen hat.

    • 20227 Ghisoni
    • © Daniele Piserchia, Shutterstock

    Unbedingt lohnenswert ist ein Abstecher nach Ghisoni , 25 km auf der D 344 nach Nordwesten, nicht wegen des Dorfs selbst, auch nicht wegen des ziemlich monotonen Unterlaufs des Fium’Orbu, sondern um die höhergelegenen Schluchten Défilé des Strette und Défilé de l’Inzecca zu bestaunen. Insbesondere Letztere beeindruckt durch teilweise überhängende Felsen und steile, über 100 m hohe Felswände, durch die sich der Fium’Orbu in Jahrmillionen hindurchgefressen hat.

    • 20227 Ghisoni

  • Badebecken

    Landschaftliche Highlights

    Die beiden Küsten Plaine Orientale und die sich südlich anschließende felsige Côte des Nacres trennt der Solenzara-Fluss, der talauf ein Outdoor-Paradies ist: mit Wildwasser zum Paddeln und vielen Badegumpen, gefüllt mit eiskaltem, klaren Bergwasser. An der Brücke nördlich von Solenzara ins Landesinnere abbiegen und du erreichst nach 7 km den öffentlichen Parkplatz beim Campingplatz U Rosumarinu. Unterhalb hat der Fluss ein tiefes Badebecken ausgewaschen. Zum kleinen Sandstrand auf der gegenüberliegenden Seite kommst du problemlos über große Steine im Fluss.

    • Route Bavella, 20145 Sari-Solenzara

    Die beiden Küsten Plaine Orientale und die sich südlich anschließende felsige Côte des Nacres trennt der Solenzara-Fluss, der talauf ein Outdoor-Paradies ist: mit Wildwasser zum Paddeln und vielen Badegumpen, gefüllt mit eiskaltem, klaren Bergwasser. An der Brücke nördlich von Solenzara ins Landesinnere abbiegen und du erreichst nach 7 km den öffentlichen Parkplatz beim Campingplatz U Rosumarinu. Unterhalb hat der Fluss ein tiefes Badebecken ausgewaschen. Zum kleinen Sandstrand auf der gegenüberliegenden Seite kommst du problemlos über große Steine im Fluss.

    • Route Bavella, 20145 Sari-Solenzara

  • Citadelle

    Touristenattraktionen
    • Citadelle© Elan Fleisher, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Fotospot par excellence

    Malerisch ist die Altstadt mit den hohen, bröckelnden Hausfassaden. Die Kapelle Ste-Croix an der Rue Colonel Feracci ist Ausgangspunkt der vorösterlichen Prozession. Ganz oben hockt die Zitadelle, Gassen mit Kopfsteinpflaster führen hinauf. Perfekt ist der Ausguck Belvédère de Corte – geh von der Place Saint-Théophile ein paar Stufen bergauf und genieß die Aussicht auf die Burg! An der Place Gaffori – die Einschusslöcher im Haus an der Ecke stammen aus dem Freiheitskrieg – lohnt ein Blick in die Kirche L’Annonciation.

    • Citadelle© Elan Fleisher, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Fotospot par excellence

    Malerisch ist die Altstadt mit den hohen, bröckelnden Hausfassaden. Die Kapelle Ste-Croix an der Rue Colonel Feracci ist Ausgangspunkt der vorösterlichen Prozession. Ganz oben hockt die Zitadelle, Gassen mit Kopfsteinpflaster führen hinauf. Perfekt ist der Ausguck Belvédère de Corte – geh von der Place Saint-Théophile ein paar Stufen bergauf und genieß die Aussicht auf die Burg! An der Place Gaffori – die Einschusslöcher im Haus an der Ecke stammen aus dem Freiheitskrieg – lohnt ein Blick in die Kirche L’Annonciation.


  • Plage du Liamone

    Botanische Gärten & Parks
    • © U. Eisenlohr, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Waldpause

    Keine Malaria, keine Piraten: Mehr Argumente brauchten die Bischöfe nicht, um anno 1572 ihren Sitz von Sagone nach Vico bergauf zu verlegen. In Sagone zurückgelassen haben sie nur die Ruinen der ehemaligen Kathedrale von Sant’Appianu mit einem als Baustein wiederverwerteten Menhir und einen herrlichen Sandstrand. Wozu dann überhaupt in die Berge abbiegen? Ganz einfach: zum Baden! An der D 23 gibt es 3 km östlich von Vico an der Brücke herrliche Badebecken im Liamone. In Murzo biegt die D 4 Richtung Muna ab. Je tiefer sie in die Bergwelt vordringt, desto abenteuerlicher wird sie. Das einst verlassene Dorf Muna erlebt einen neuen Frühling: Ehemalige Dörfler verlegen wieder ihren Wohnsitz hierher, Häuser werden als Ferienunterkünfte instand gesetzt, kurz: Das Leben kehrt nach und nach zurück. Erkunde das Bergnest auf steinigen Wegen und Treppen und fahr dann via Rosazia und Salice zum Fluss Cruzzini mit seinen herrlich erfrischenden Badebecken! Auf der D 23 erreichst du via Guagnoles- Bains das hübsche Dorf Soccia auf einem Bergsporn über tiefen Schluchten. Am Parkplatz oberhalb des Dorfs beginnt eine großartige Höhenwanderung: Folg dem markierten Weg hinauf zum Lac de Creno, der in knapp zwei Stunden (300 Höhenmeter) zu erreichen ist. Am Parkplatz kannst du Esel und Ponys mieten. Um den Bergsee im Wald liegen wunderschöne schattige Plätze zum Picknicken – mit etwas Glück mit Blick auf die einzigartigen Seerosen, die friedlich und elegant auf der eiskalten Wasserfläche schaukeln.

    • D81, 20111 Casaglione
    • © U. Eisenlohr, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Waldpause

    Keine Malaria, keine Piraten: Mehr Argumente brauchten die Bischöfe nicht, um anno 1572 ihren Sitz von Sagone nach Vico bergauf zu verlegen. In Sagone zurückgelassen haben sie nur die Ruinen der ehemaligen Kathedrale von Sant’Appianu mit einem als Baustein wiederverwerteten Menhir und einen herrlichen Sandstrand. Wozu dann überhaupt in die Berge abbiegen? Ganz einfach: zum Baden! An der D 23 gibt es 3 km östlich von Vico an der Brücke herrliche Badebecken im Liamone. In Murzo biegt die D 4 Richtung Muna ab. Je tiefer sie in die Bergwelt vordringt, desto abenteuerlicher wird sie. Das einst verlassene Dorf Muna erlebt einen neuen Frühling: Ehemalige Dörfler verlegen wieder ihren Wohnsitz hierher, Häuser werden als Ferienunterkünfte instand gesetzt, kurz: Das Leben kehrt nach und nach zurück. Erkunde das Bergnest auf steinigen Wegen und Treppen und fahr dann via Rosazia und Salice zum Fluss Cruzzini mit seinen herrlich erfrischenden Badebecken! Auf der D 23 erreichst du via Guagnoles- Bains das hübsche Dorf Soccia auf einem Bergsporn über tiefen Schluchten. Am Parkplatz oberhalb des Dorfs beginnt eine großartige Höhenwanderung: Folg dem markierten Weg hinauf zum Lac de Creno, der in knapp zwei Stunden (300 Höhenmeter) zu erreichen ist. Am Parkplatz kannst du Esel und Ponys mieten. Um den Bergsee im Wald liegen wunderschöne schattige Plätze zum Picknicken – mit etwas Glück mit Blick auf die einzigartigen Seerosen, die friedlich und elegant auf der eiskalten Wasserfläche schaukeln.

    • D81, 20111 Casaglione

  • Notre Dame de la Serra

    Touristenattraktionen
    • © stilikone, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kurzpilgern zur Hügelmadonna

    Calvis schönster Sunset-Spot! Oberhalb der Klippenküste thront die Kapelle mit ihrer riesigen Statue der Jungfrau Maria auf einem Hügel und eröffnet traumhafte Rundblicke: tief unten die Stadt und der weite Golf, vor den Bergspitzen im Inselinnern ein Friedhof mit stattlichen Familiengräbern in den Hügeln der Balagne. Dann senkt sich die Nacht und taucht das Land in ein Dunkel, in dem Calvi so funkelt, als wolle es den Sternen Konkurrenz machen. Schnellste und schönste Zufahrt: auf der D 81b vorbei an bizarren tafoni, erodierten Granitblöcken. Auch schön: Hinter dem Super-U-Supermarkt führt der Chemin de la Serra in knapp zwei Wanderstunden (hin und zurück) bis zur Bergkirche.

    • © stilikone, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kurzpilgern zur Hügelmadonna

    Calvis schönster Sunset-Spot! Oberhalb der Klippenküste thront die Kapelle mit ihrer riesigen Statue der Jungfrau Maria auf einem Hügel und eröffnet traumhafte Rundblicke: tief unten die Stadt und der weite Golf, vor den Bergspitzen im Inselinnern ein Friedhof mit stattlichen Familiengräbern in den Hügeln der Balagne. Dann senkt sich die Nacht und taucht das Land in ein Dunkel, in dem Calvi so funkelt, als wolle es den Sternen Konkurrenz machen. Schnellste und schönste Zufahrt: auf der D 81b vorbei an bizarren tafoni, erodierten Granitblöcken. Auch schön: Hinter dem Super-U-Supermarkt führt der Chemin de la Serra in knapp zwei Wanderstunden (hin und zurück) bis zur Bergkirche.


  • Gorges de la Restonica

    Landschaftliche Highlights
    • © RnDmS, Shutterstock
    Insider-Tipp
    An den Massen vorbeifahren

    Graue Felswände, glasklare Bergseen und alte korsische Schwarzkiefern: Bei Corte beginnt eine der schönsten Schluchten Korsikas. Durch ein enger werdendes Tal geht es bergauf. Jäh aufragende Felsnadeln und der tief unten rauschende Fluss sind ein überwältigender Anblick. Das eiskalte Badewasser der Gumpen lässt selbst im Sommer deinen Körper prickeln. Die Straße endet oberhalb der Waldgrenze hinter den Bergeries de Grotelle auf 1370 m vor einem herrlichen Gebirgspanorama. Im Hochtal führen Wanderwege u. a. zu den Bergseen Lac de Melo und Lac de Capitello oder in rund acht Stunden zum Monte Rotondo, mit 2622 m Korsikas zweithöchster Gipfel. Von Mai bis September wird es voll im Tal. Privatfahrzeuge dürfen auf der 2023 bei einem Unwetter schwer zerstörten und nur teilweise wieder aufgebauten D 623 nur bis zum gebührenpflichtigen Parkplatz Lamaghjosu fahren. Das Auto nicht am Straßenrand abstellen, Wildparker werden rigoros abgeschleppt! Von Mitte Juli bis Mitte August verkehrt ein Busshuttle vier Mal täglich und bringt Ausflügler vom Infopunkt Chjarasgiolu aus hoch bis zu den Bergeries de Grotelle. Und bei Anmeldung am Vortag bis 21 Uhr organisiert ein Hotelshuttle die Anfahrt stressfrei.

    • 20250 Corte
    • © RnDmS, Shutterstock
    Insider-Tipp
    An den Massen vorbeifahren

    Graue Felswände, glasklare Bergseen und alte korsische Schwarzkiefern: Bei Corte beginnt eine der schönsten Schluchten Korsikas. Durch ein enger werdendes Tal geht es bergauf. Jäh aufragende Felsnadeln und der tief unten rauschende Fluss sind ein überwältigender Anblick. Das eiskalte Badewasser der Gumpen lässt selbst im Sommer deinen Körper prickeln. Die Straße endet oberhalb der Waldgrenze hinter den Bergeries de Grotelle auf 1370 m vor einem herrlichen Gebirgspanorama. Im Hochtal führen Wanderwege u. a. zu den Bergseen Lac de Melo und Lac de Capitello oder in rund acht Stunden zum Monte Rotondo, mit 2622 m Korsikas zweithöchster Gipfel. Von Mai bis September wird es voll im Tal. Privatfahrzeuge dürfen auf der 2023 bei einem Unwetter schwer zerstörten und nur teilweise wieder aufgebauten D 623 nur bis zum gebührenpflichtigen Parkplatz Lamaghjosu fahren. Das Auto nicht am Straßenrand abstellen, Wildparker werden rigoros abgeschleppt! Von Mitte Juli bis Mitte August verkehrt ein Busshuttle vier Mal täglich und bringt Ausflügler vom Infopunkt Chjarasgiolu aus hoch bis zu den Bergeries de Grotelle. Und bei Anmeldung am Vortag bis 21 Uhr organisiert ein Hotelshuttle die Anfahrt stressfrei.

    • 20250 Corte

  • Cimetière marin de Bonifacio

    Architektonische Highlights
    • © RnDmS, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Friedhofsruhe

    An der Spitze der Halbinsel Le Bosco platzt im Hof des einstigen Klosters St-François der südlichste Friedhof Frankreichs aus allen Nähten: Familiengrüfte, Marmormausoleen und einfache Gräber mit Eisenkreuz drängen sich im Friedhof der Seeleute, der im Trubel der Hochsaison eine Oase der Ruhe ist.

    • © RnDmS, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Friedhofsruhe

    An der Spitze der Halbinsel Le Bosco platzt im Hof des einstigen Klosters St-François der südlichste Friedhof Frankreichs aus allen Nähten: Familiengrüfte, Marmormausoleen und einfache Gräber mit Eisenkreuz drängen sich im Friedhof der Seeleute, der im Trubel der Hochsaison eine Oase der Ruhe ist.


  • Citadelle d'Ajaccio

    Touristenattraktionen
    • © Evannovostro, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Billig Boot fahren

    Die Zitadelle von 1492 wird nach jahrelangem Stillstand nach und nach für Besucher geöffnet. Erster Mieter: Das Kunstcafé Ghinghetta Vostra mit schönen Plätzen im Freien. Millionen kosten die Boote, die zu Füßen der Zitadelle im Yachthafen vertäut liegen. Und mittendrin: die Trawler der Fischer, am besten zu sehen von der Mole Jetée de la Citadelle. Hier starten auch die Shuttleboote auf die andere Seite des Golfs. Für schlappe 8 Euro bringt dich die Navette Maritime vom Fischerhafen nach Porticcio und zurück.

    • © Evannovostro, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Billig Boot fahren

    Die Zitadelle von 1492 wird nach jahrelangem Stillstand nach und nach für Besucher geöffnet. Erster Mieter: Das Kunstcafé Ghinghetta Vostra mit schönen Plätzen im Freien. Millionen kosten die Boote, die zu Füßen der Zitadelle im Yachthafen vertäut liegen. Und mittendrin: die Trawler der Fischer, am besten zu sehen von der Mole Jetée de la Citadelle. Hier starten auch die Shuttleboote auf die andere Seite des Golfs. Für schlappe 8 Euro bringt dich die Navette Maritime vom Fischerhafen nach Porticcio und zurück.


  • Hermitage De La Trinite

    Museen
    Insider-Tipp
    Zu Besuch bei Robinson Crusoe

    Bizarr geformte Felsen, Olivenbäume, Steineichen und tief unter dir das Meer: Die 200 m hoch gelegene Einsiedelei wurde schon in der Antike als heiliger Ort empfunden. Das frühchristliche Kloster nutzten später Franziskanermönche. Heute wird hier vor allem gepicknickt und gewandert: zur Plage de Paraganu in einer einsamen Bucht mit türkisblauem Wasser und zum Leuchtturm am Capo di Feno.

    • 20169 Bonifacio
    Insider-Tipp
    Zu Besuch bei Robinson Crusoe

    Bizarr geformte Felsen, Olivenbäume, Steineichen und tief unter dir das Meer: Die 200 m hoch gelegene Einsiedelei wurde schon in der Antike als heiliger Ort empfunden. Das frühchristliche Kloster nutzten später Franziskanermönche. Heute wird hier vor allem gepicknickt und gewandert: zur Plage de Paraganu in einer einsamen Bucht mit türkisblauem Wasser und zum Leuchtturm am Capo di Feno.

    • 20169 Bonifacio

  • Serra di Pigno

    Landschaftliche Highlights
    • © bensliman hassan, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kraxelabenteuer

    Vom 961 m hohen Gipfel von Bastias Hausberg guckst du über den gesamten Inselnorden! Zurück am Teghime-Pass könntest du noch ein wenig klettern gehen. Am Monte Canarincu lockt glatter Kalk mit senkrechten Kristalladern. Park am Pass und folg den Steigspuren!

    • 20600 Bastia
    • © bensliman hassan, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kraxelabenteuer

    Vom 961 m hohen Gipfel von Bastias Hausberg guckst du über den gesamten Inselnorden! Zurück am Teghime-Pass könntest du noch ein wenig klettern gehen. Am Monte Canarincu lockt glatter Kalk mit senkrechten Kristalladern. Park am Pass und folg den Steigspuren!

    • 20600 Bastia

  • Fiumorbo

    Landschaftliche Highlights
    • © bensliman hassan, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Beste Gumpen für frühe Vögel

    Auf dem Weg nach Ghisoni, dem Mini-Hauptort der Fiumorbo-Region, schlängelt sich die D 344 durch zwei der engsten und wildesten Schluchten Korsikas: den Défilé des Strette und den Défilé de l’Inzecca. Insbesondere Letztere beeindruckt durch teilweise überhängende, mehr als 100 m hohe Felswände, die der Fium’Orbu über Jahrmillionen ins Serpentingestein gegraben hat. Toll sind im Sommer die Badegumpen im Fium’Orbu (Anfahrt nur für geübte und unerschrockene Autofahrer!). Kaum zu übersehen: Eine von einem Waldbrand schwer ramponierte Kiefer (pin fourchu) an der D 344 gut 2 km vor Ghisoni markiert den Einstieg zu einer bekannten Flussbadestelle. Der reißende Fluss hat eiskalte Naturrutschen für Waghalsige in den Stein geschliffen. Die Gumpen sind so tief, dass du bei hohem Wasserstand aus 10 m Höhe in die Tiefe springen kannst – aber sei vorsichtig und orientier dich an den Einheimischen! Viele Urlauber kommen extra von der Küste her – sei deswegen früh da, denn es gibt nur wenige Parkplätze! Eingekesselt von hohen Bergen ist auch das Dörfchen Ghisoni selbst, wo im 14.Jh. Anhänger einer Sekte grausam den Tod fanden: Die Kurie hatte den gesamten Wald in Flammen setzen und die „Ketzer“ verbrennen lassen. Wer wandern will, fährt am besten noch bis zum Fuß des Monte Renosu weiter: 6 km südlich von Ghisoni zweigt die D 169 von der D 69 ab und führt durch einen schönen alten Wald hinauf auf 1640 m zur Schäferei von Capanelle. Hier beginnt ein mit Steinmännchen gekennzeichneter Weg, auf dem geübte Wanderer in einer halben Stunde die Quelle des Pizzolo erreichen. In weiteren 30 Minuten gelangt man an den leuchtend blauen Lac de Bastani. Mit dem Gipfel des Renosu vor Augen dauert es noch eine Stunde bis zum eisernen Gipfelkreuz auf 2352 m. Monte d’Oro, Monte Incudine und Monte Cinto scheinen zum Greifen nah! Im Winter lockt das kleine Skigebiet an den Bergeries de Capanelle. Für modische Miniportionen hat der Patron der Ferme-Auberge de l’Inzecca im Défilé de l’Inzecca nichts übrig: Bei ihm gibt es beste korsische Landküche in großzügigen Portionen. Auf der Rückfahrt über die D 44, eine schöne Balkonstraße mit Aussichtspunkten, kannst du noch die hübschen Dörfer des Fiumorbo besichtigen, z. B. den Hauptort Prunelli-di-Fiumorbo mit einer romanischen Kirche aus dem 7.Jh.

    • 20243 Prunelli-di-Fiumorbo
    • © bensliman hassan, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Beste Gumpen für frühe Vögel

    Auf dem Weg nach Ghisoni, dem Mini-Hauptort der Fiumorbo-Region, schlängelt sich die D 344 durch zwei der engsten und wildesten Schluchten Korsikas: den Défilé des Strette und den Défilé de l’Inzecca. Insbesondere Letztere beeindruckt durch teilweise überhängende, mehr als 100 m hohe Felswände, die der Fium’Orbu über Jahrmillionen ins Serpentingestein gegraben hat. Toll sind im Sommer die Badegumpen im Fium’Orbu (Anfahrt nur für geübte und unerschrockene Autofahrer!). Kaum zu übersehen: Eine von einem Waldbrand schwer ramponierte Kiefer (pin fourchu) an der D 344 gut 2 km vor Ghisoni markiert den Einstieg zu einer bekannten Flussbadestelle. Der reißende Fluss hat eiskalte Naturrutschen für Waghalsige in den Stein geschliffen. Die Gumpen sind so tief, dass du bei hohem Wasserstand aus 10 m Höhe in die Tiefe springen kannst – aber sei vorsichtig und orientier dich an den Einheimischen! Viele Urlauber kommen extra von der Küste her – sei deswegen früh da, denn es gibt nur wenige Parkplätze! Eingekesselt von hohen Bergen ist auch das Dörfchen Ghisoni selbst, wo im 14.Jh. Anhänger einer Sekte grausam den Tod fanden: Die Kurie hatte den gesamten Wald in Flammen setzen und die „Ketzer“ verbrennen lassen. Wer wandern will, fährt am besten noch bis zum Fuß des Monte Renosu weiter: 6 km südlich von Ghisoni zweigt die D 169 von der D 69 ab und führt durch einen schönen alten Wald hinauf auf 1640 m zur Schäferei von Capanelle. Hier beginnt ein mit Steinmännchen gekennzeichneter Weg, auf dem geübte Wanderer in einer halben Stunde die Quelle des Pizzolo erreichen. In weiteren 30 Minuten gelangt man an den leuchtend blauen Lac de Bastani. Mit dem Gipfel des Renosu vor Augen dauert es noch eine Stunde bis zum eisernen Gipfelkreuz auf 2352 m. Monte d’Oro, Monte Incudine und Monte Cinto scheinen zum Greifen nah! Im Winter lockt das kleine Skigebiet an den Bergeries de Capanelle. Für modische Miniportionen hat der Patron der Ferme-Auberge de l’Inzecca im Défilé de l’Inzecca nichts übrig: Bei ihm gibt es beste korsische Landküche in großzügigen Portionen. Auf der Rückfahrt über die D 44, eine schöne Balkonstraße mit Aussichtspunkten, kannst du noch die hübschen Dörfer des Fiumorbo besichtigen, z. B. den Hauptort Prunelli-di-Fiumorbo mit einer romanischen Kirche aus dem 7.Jh.

    • 20243 Prunelli-di-Fiumorbo

  • Niolo

    Landschaftliche Highlights
    • © Sasha64f, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Unbedingt mal kosten!

    Stolz ragt die Paglia Orba über dem Hochtal des Niolo auf, das Korsikas längster Fluss durchfließt: der Golo. Ins Gebiet der Hirten kommst du nur auf der D 84: von Westen über den 1477 m hohen Pass Col de Vergio, von Osten durch die Scala di Santa Regina. Beim Wandern werden dir neben unzähligen Schweinen auch immer wieder halbwilde Ziegen und Schafe begegnen – das Niolo ist die größte Sommerweide der korsischen Hirten. Deren Milch verarbeiten sie zu einem sehr weichen, würzigen Rohmilchkäse. Den 400 g schweren Niolu bekommst du nur in den fünf Dörfern der Hochebene. Hol ihn dir für ein Picknick! Die Dorfkäsereien sind ausgeschildert, Öffnungszeiten aber Glückssache!

    • 20218 Morosaglia
    • © Sasha64f, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Unbedingt mal kosten!

    Stolz ragt die Paglia Orba über dem Hochtal des Niolo auf, das Korsikas längster Fluss durchfließt: der Golo. Ins Gebiet der Hirten kommst du nur auf der D 84: von Westen über den 1477 m hohen Pass Col de Vergio, von Osten durch die Scala di Santa Regina. Beim Wandern werden dir neben unzähligen Schweinen auch immer wieder halbwilde Ziegen und Schafe begegnen – das Niolo ist die größte Sommerweide der korsischen Hirten. Deren Milch verarbeiten sie zu einem sehr weichen, würzigen Rohmilchkäse. Den 400 g schweren Niolu bekommst du nur in den fünf Dörfern der Hochebene. Hol ihn dir für ein Picknick! Die Dorfkäsereien sind ausgeschildert, Öffnungszeiten aber Glückssache!

    • 20218 Morosaglia

  • Les gorges de la Richiusa - Carcusalte a à Richjusa

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    Nasse Kicks

    Vom Wanderparkplatz an der Gravona im Ortsteil Busso aus erreichst du nach ca. 45 Minuten die imposante und gut versteckte Clue de la Richiusa, wo du auch herrlich baden kannst. Oder du erlebst die enge Klamm beim Canyoning, rutschst über Felsen und springst in Naturpools, z. B. mit Canyon Corse.

    • Sambuchello, 20136 Bocognano
    Insider-Tipp
    Nasse Kicks

    Vom Wanderparkplatz an der Gravona im Ortsteil Busso aus erreichst du nach ca. 45 Minuten die imposante und gut versteckte Clue de la Richiusa, wo du auch herrlich baden kannst. Oder du erlebst die enge Klamm beim Canyoning, rutschst über Felsen und springst in Naturpools, z. B. mit Canyon Corse.

    • Sambuchello, 20136 Bocognano

  • La Citadelle de Calvi

    Architektonische Highlights
    • © Gary Le Feuvre, Shutterstock

    Über eine Zugbrücke kommen Sie hinein. Der ehemalige Gouverneurspalast beherbergt die letzte Abteilung der Fremdenlegion auf der Insel. Bei einem Spaziergang durch die engen Gassen öffnen sich immer wieder herrliche Ausblicke auf die Bucht, die Berge und die Halbinsel La Revellata. Schön ist ein Rundgang über die alten Festungsmauern. Das angebliche Geburtshaus von Kolumbus ist eine mit einem Schild gekennzeichnete Ruine. Es steht in der Rue Colombe. Die Kathedrale St-Jean-Baptiste thront über der Place d’Armes. Sie ist ein lichter Kuppelbau und beherbergt eine Reihe bedeutender Kunstwerke.

    • © Gary Le Feuvre, Shutterstock

    Über eine Zugbrücke kommen Sie hinein. Der ehemalige Gouverneurspalast beherbergt die letzte Abteilung der Fremdenlegion auf der Insel. Bei einem Spaziergang durch die engen Gassen öffnen sich immer wieder herrliche Ausblicke auf die Bucht, die Berge und die Halbinsel La Revellata. Schön ist ein Rundgang über die alten Festungsmauern. Das angebliche Geburtshaus von Kolumbus ist eine mit einem Schild gekennzeichnete Ruine. Es steht in der Rue Colombe. Die Kathedrale St-Jean-Baptiste thront über der Place d’Armes. Sie ist ein lichter Kuppelbau und beherbergt eine Reihe bedeutender Kunstwerke.