Korsika Must Sees

Bonifacio
Geographical
Bonifacio
Bonifacio
Col de Bavella
Landschaftliche Highlights
Solenzara
Col de Bavella
Sant’Antonino
Geographical
Sant’antonino
Calanches de Piana
Landschaftliche Highlights
Porto
Lac de Nino
Landschaftliche Highlights
Niolo
Scala Di Santa Regina
Landschaftliche Highlights
Corscia
Nonza
Geographical
Nonza
Calvi
Geographical
Calvi
Capu di Roccapina
Landschaftliche Highlights
Sartène
Sartène
Geographical
Sartène
Sartène
Capo Rosso
Landschaftliche Highlights
Piana
Marché
Märkte und Flohmärkte
Ajaccio
Pigna
Geographical
Pigna
Vallée du Fango
Landschaftliche Highlights
Galeria
Cascade des Anglais
Landschaftliche Highlights
Vivario
San Michele de Murato
Touristenattraktionen
Murato
Hochplateau von Coscione
Landschaftliche Highlights
Aullène
Pozzi du Renosu
Landschaftliche Highlights
Bocognano
Monte San Petrone
Landschaftliche Highlights
Nocario
L'Uomo di Cagna
Landschaftliche Highlights
Monacia-d'Aullène
Filitosa
Touristenattraktionen
Sollacaro
Réserve Naturelle De Scandola
Landschaftliche Highlights
Korsika
Étang de Diane
Landschaftliche Highlights
Aleria
Défilé de l'Inzecca
Landschaftliche Highlights
Ghisoni
Badebecken
Landschaftliche Highlights
Sari-Solenzara

    Geographical

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Märkte und Flohmärkte

    Touristenattraktionen


  • Bonifacio

    Geographical
    • Bonifacio© Thomas P. Widmann, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Morgenrunde

    60 m hohe Felswände und eine schmale Einfahrt schützen den Hafen von Bonifacio (3000 Ew.). Hinter dem Kai ragen die Mauern der Festung empor. Sie schützten die alte Stadt zur Landseite hin. Richtung Meer ist sie so nah an den Rand der ausgewaschenen Klippen gebaut, dass es stellenweise so wirkt, als könnte der nächste Sturm Felsen und Häuser in die Tiefe schleudern. Wandere am frühen Morgen, wenn die ersten Sonnenstrahlen die Klippen erleuchten, an der Küstenlinie entlang und bewundere die grandiosen Ansichten, ehe du dich auf Entdeckungstour in die Altstadt begibst! In der Nähe zu parken ist fast aussichtslos. Die Kurzzeitparkplätze P1 und P2 am Hafen sind teuer, der Parkplatz am Friedhof und am Gouvernail in der Oberstadt ist schnell überfüllt. Jeden Sommer gleicht die Zufahrt einem Endlosstau. Park daher besser gleich auf den Großparkplätzen Les Vallis am nördlichen Ortseingang oder Monte Leone (mit Shuttleservice) an der D 58.Das geht immer noch schneller als die fast immer zwecklose Parkplatzsuche am Hafen. Bummle dann am Kai vorbei an den Fischern, auf der breiten Treppenstraße Montée Rastello hinauf zum Col St-Roch und weiter bis zur Porte de Gênes. Das massive Genuesertor war bis ins 19.Jh. der einzige Zugang zur Oberstadt. In der Saison drängen sich die Massen durch die engen Gassen. Was wie Stützstreben für die Häuser aussieht, sind Wasserleitungen. Ab dem 14.Jh. floss durch sie der Regen in die zentrale Zisterne unter der Église Ste-Marie-Majeure. Vor der Kirche treffen sich die Einheimischen unter der Loggia. Früher wurde hier Gericht gehalten, heute wird in den Lokalen ringsum getafelt. Auf den Tisch kommt eine lokale Spezialität: aubergines farcies à la bonifacienne, Auberginen mit Hackfüllung.

    • Bonifacio© Thomas P. Widmann, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Morgenrunde

    60 m hohe Felswände und eine schmale Einfahrt schützen den Hafen von Bonifacio (3000 Ew.). Hinter dem Kai ragen die Mauern der Festung empor. Sie schützten die alte Stadt zur Landseite hin. Richtung Meer ist sie so nah an den Rand der ausgewaschenen Klippen gebaut, dass es stellenweise so wirkt, als könnte der nächste Sturm Felsen und Häuser in die Tiefe schleudern. Wandere am frühen Morgen, wenn die ersten Sonnenstrahlen die Klippen erleuchten, an der Küstenlinie entlang und bewundere die grandiosen Ansichten, ehe du dich auf Entdeckungstour in die Altstadt begibst! In der Nähe zu parken ist fast aussichtslos. Die Kurzzeitparkplätze P1 und P2 am Hafen sind teuer, der Parkplatz am Friedhof und am Gouvernail in der Oberstadt ist schnell überfüllt. Jeden Sommer gleicht die Zufahrt einem Endlosstau. Park daher besser gleich auf den Großparkplätzen Les Vallis am nördlichen Ortseingang oder Monte Leone (mit Shuttleservice) an der D 58.Das geht immer noch schneller als die fast immer zwecklose Parkplatzsuche am Hafen. Bummle dann am Kai vorbei an den Fischern, auf der breiten Treppenstraße Montée Rastello hinauf zum Col St-Roch und weiter bis zur Porte de Gênes. Das massive Genuesertor war bis ins 19.Jh. der einzige Zugang zur Oberstadt. In der Saison drängen sich die Massen durch die engen Gassen. Was wie Stützstreben für die Häuser aussieht, sind Wasserleitungen. Ab dem 14.Jh. floss durch sie der Regen in die zentrale Zisterne unter der Église Ste-Marie-Majeure. Vor der Kirche treffen sich die Einheimischen unter der Loggia. Früher wurde hier Gericht gehalten, heute wird in den Lokalen ringsum getafelt. Auf den Tisch kommt eine lokale Spezialität: aubergines farcies à la bonifacienne, Auberginen mit Hackfüllung.


  • Col de Bavella

    Landschaftliche Highlights
    • Col de Bavella© MAIRDUMONT

    Am Pass von Bavella eröffnet sich die schönste Aussicht auf die Aiguilles de Bavella, deren Felsspitzen auch "Eselsohren" genannt werden. Auf Wanderungen lässt sich das wildromantische Berg-Massiv am schönsten erkunden. Vom Pass führt ein Weg zu den Hochwiesen, wo im Frühling die Kräuter duften.

    • Solenzara
    • Col de Bavella© MAIRDUMONT

    Am Pass von Bavella eröffnet sich die schönste Aussicht auf die Aiguilles de Bavella, deren Felsspitzen auch "Eselsohren" genannt werden. Auf Wanderungen lässt sich das wildromantische Berg-Massiv am schönsten erkunden. Vom Pass führt ein Weg zu den Hochwiesen, wo im Frühling die Kräuter duften.

    • Solenzara

  • Sant’Antonino

    Geographical
    • © Pawel Kazmierczak, Shutterstock

    Ein ganz eigener Zauber geht von dem winzigen Dorf aus, das wie aus dem Fels gewachsen in 500 m Höhe auf einem Gebirgskamm liegt. Bis an den Ort führt eine kleine Straße, die am Kirchplatz endet. Das Dorf erkundet man zu Fuß über schmale Treppengassen, die bis zu den Mauerresten der Festung hinaufführen. Die örtlichen Restaurants bieten eine wunderbare Aussicht.Am Ortseingang befindet sich eine ganz besondere Adresse, ein Wein- und Obstbauer mit eigenem Ausschank: Bei Olivier und maman Monique Antonini gibt es frisch gepressten Zitronensaft aus selbst angebauten Früchten. Gäste können sich damit in den kühlen Gastraum an einen riesigen Holztisch zurückziehen und das Getränk mit frischem Wasser und Zucker vervollständigen. Zur Weinlese presst Olivier auch eine leckere mélange (Trauben- plus Zitronensaft). Natürlich hat das kleine Weingut Clos Antonini auch andere Leckereien anzubieten: zum Beispiel den Hauswein (rot, weiß, rosé), Zitronenwein oder Konfitüren. Was man in Sant’Antonino auf keinen Fall vergessen darf: eine kleine Panoramawanderung über den Bergrücken zum Fuß des Monte Sant’Angelo (526 m). Wer mag, steigt auf den Gipfel, ansonsten reicht der Spazierweg bis hierhin, um die Aussicht zu genießen (hin und zurück mit der Gipfelbesteigung ca. 2 Stunden).

    • 20220 Sant’antonino
    • © Pawel Kazmierczak, Shutterstock

    Ein ganz eigener Zauber geht von dem winzigen Dorf aus, das wie aus dem Fels gewachsen in 500 m Höhe auf einem Gebirgskamm liegt. Bis an den Ort führt eine kleine Straße, die am Kirchplatz endet. Das Dorf erkundet man zu Fuß über schmale Treppengassen, die bis zu den Mauerresten der Festung hinaufführen. Die örtlichen Restaurants bieten eine wunderbare Aussicht.Am Ortseingang befindet sich eine ganz besondere Adresse, ein Wein- und Obstbauer mit eigenem Ausschank: Bei Olivier und maman Monique Antonini gibt es frisch gepressten Zitronensaft aus selbst angebauten Früchten. Gäste können sich damit in den kühlen Gastraum an einen riesigen Holztisch zurückziehen und das Getränk mit frischem Wasser und Zucker vervollständigen. Zur Weinlese presst Olivier auch eine leckere mélange (Trauben- plus Zitronensaft). Natürlich hat das kleine Weingut Clos Antonini auch andere Leckereien anzubieten: zum Beispiel den Hauswein (rot, weiß, rosé), Zitronenwein oder Konfitüren. Was man in Sant’Antonino auf keinen Fall vergessen darf: eine kleine Panoramawanderung über den Bergrücken zum Fuß des Monte Sant’Angelo (526 m). Wer mag, steigt auf den Gipfel, ansonsten reicht der Spazierweg bis hierhin, um die Aussicht zu genießen (hin und zurück mit der Gipfelbesteigung ca. 2 Stunden).

    • 20220 Sant’antonino

  • Calanches de Piana

    Landschaftliche Highlights
    • © Irina Kuzmina, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Herzlicher Fototipp

    Südlich von Porto beginnen die Calanches, eine Landschaft aus eigentümlich geformten Felsen, die auch die Küstenstraße bis nach Piana säumen. Am schönsten ist es, die roten Granitformationen zu Fuß zu entdecken. Dann begegnen dir phantastische Wesen aus Fels wie tortue (Schildkröte), aigle (Adler) oder das auf Postkarten allgegenwärtige coeur (Herz), an dem die meisten vorbeirauschen. Achte auf einer langen Geraden auf zwei Haltebuchten auf der Felsseite. Beim Blick nach Westen siehst du sie hier stehen: zwei Felsspitzen, die sich zu umarmen scheinen, dazwischen ein Felsloch in Herzform. Wie romantisch! Noch eine Felsfigur: Der Hundekopf (tête de chien) ist nicht nur eine Landmarke in einer Haarnadelkurve, sondern auch der Ausgangspunkt einer Kurzwanderung, die du dir nicht entgehen lassen darfst: Rote Markierungen führen dich in 45 Minuten durch unwegsames Gestein zum rostroten Felsquader Château Fort. Der Ausblick ist magnifique! Besonders spektakulär ist die Szenerie am frühen Abend, wenn das letzte Licht der Sonne die Felsen feuerrot färbt, ehe sie sich langsam ins Meer verabschiedet. In Piana, neben Porto zweiter Hauptort am Golf mit vielen Ferienwohnungen, Geschäften und Lokalen, kannst du im Hotel Les Roches Rouges direkt auf den Felsen stimmungsvoll im Ambiente der 1930er-Jahre essen. Einen vergleichbaren Blick, aber junges Ambiente und Publikum bietet das Le Joséphine.

    • © Irina Kuzmina, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Herzlicher Fototipp

    Südlich von Porto beginnen die Calanches, eine Landschaft aus eigentümlich geformten Felsen, die auch die Küstenstraße bis nach Piana säumen. Am schönsten ist es, die roten Granitformationen zu Fuß zu entdecken. Dann begegnen dir phantastische Wesen aus Fels wie tortue (Schildkröte), aigle (Adler) oder das auf Postkarten allgegenwärtige coeur (Herz), an dem die meisten vorbeirauschen. Achte auf einer langen Geraden auf zwei Haltebuchten auf der Felsseite. Beim Blick nach Westen siehst du sie hier stehen: zwei Felsspitzen, die sich zu umarmen scheinen, dazwischen ein Felsloch in Herzform. Wie romantisch! Noch eine Felsfigur: Der Hundekopf (tête de chien) ist nicht nur eine Landmarke in einer Haarnadelkurve, sondern auch der Ausgangspunkt einer Kurzwanderung, die du dir nicht entgehen lassen darfst: Rote Markierungen führen dich in 45 Minuten durch unwegsames Gestein zum rostroten Felsquader Château Fort. Der Ausblick ist magnifique! Besonders spektakulär ist die Szenerie am frühen Abend, wenn das letzte Licht der Sonne die Felsen feuerrot färbt, ehe sie sich langsam ins Meer verabschiedet. In Piana, neben Porto zweiter Hauptort am Golf mit vielen Ferienwohnungen, Geschäften und Lokalen, kannst du im Hotel Les Roches Rouges direkt auf den Felsen stimmungsvoll im Ambiente der 1930er-Jahre essen. Einen vergleichbaren Blick, aber junges Ambiente und Publikum bietet das Le Joséphine.


  • Lac de Nino

    Landschaftliche Highlights
    • © Ivan Hlobej, Shutterstock

    Der Weg zum über 1700 m hoch gelegenen Nino-See auf dem Hochplateau Camputile ist ein Schmankerl unter den Ausflügen auf Korsika. Auf halber Strecke zwischen den Niolo-Dörfern und dem Verghio-Pass ist der Startpunkt das Forsthaus von Poppaghia. Eine gelbe Markierung führt in nur 2 Stunden durch faszinierende Landschaftsformen zum Col de Stazzone leicht oberhalb der Hochebene, von wo aus sich ein majestätischer Blick auf den 6,5 ha großen See eröffnet. Zurück geht es auf dem gleichen Weg. Wer selten wandert, lässt die 700 Höhenmeter Anstieg langsam angehen. Nimm dir den ganzen Tag Zeit!

    • Niolo
    • © Ivan Hlobej, Shutterstock

    Der Weg zum über 1700 m hoch gelegenen Nino-See auf dem Hochplateau Camputile ist ein Schmankerl unter den Ausflügen auf Korsika. Auf halber Strecke zwischen den Niolo-Dörfern und dem Verghio-Pass ist der Startpunkt das Forsthaus von Poppaghia. Eine gelbe Markierung führt in nur 2 Stunden durch faszinierende Landschaftsformen zum Col de Stazzone leicht oberhalb der Hochebene, von wo aus sich ein majestätischer Blick auf den 6,5 ha großen See eröffnet. Zurück geht es auf dem gleichen Weg. Wer selten wandert, lässt die 700 Höhenmeter Anstieg langsam angehen. Nimm dir den ganzen Tag Zeit!

    • Niolo

  • Scala Di Santa Regina

    Landschaftliche Highlights
    • © DUSAN ZIDAR, Shutterstock

    Die teilweise spektakuläre Straße „Treppe der heiligen Königin“ durch die wild zerklüftete Schlucht (D 84) windet sich abenteuerlich eng an Felsnasen vorbei, auf halber Höhe zwischen dem tief unten fließenden Golo und rotgrauen Granit-spitzen der Steinwüste. An einer Brücke über einen Nebenfluss des Golo, an einer kleinen, ausgeschilderten Parkbucht, gelangst du auf den instand gesetzten Maultierpfad, der bis 1889 die einzige Verbindung aus dem Niolo nach Osten war.

    • 20224 Corscia
    • © DUSAN ZIDAR, Shutterstock

    Die teilweise spektakuläre Straße „Treppe der heiligen Königin“ durch die wild zerklüftete Schlucht (D 84) windet sich abenteuerlich eng an Felsnasen vorbei, auf halber Höhe zwischen dem tief unten fließenden Golo und rotgrauen Granit-spitzen der Steinwüste. An einer Brücke über einen Nebenfluss des Golo, an einer kleinen, ausgeschilderten Parkbucht, gelangst du auf den instand gesetzten Maultierpfad, der bis 1889 die einzige Verbindung aus dem Niolo nach Osten war.

    • 20224 Corscia

  • Nonza

    Geographical
    • © RnDmS, Shutterstock

    Hinter Morsiglia windet sich die Straße an der felsigen Steilküste des Westkaps nach Süden. Man passiert das seit Mitte der 1960er-Jahre stillgelegte Asbestwerk, das weiter die Landschaft verschandelt, weil sogar der Rückbau problematisch wäre. Hinter dem schwarzen Strand, der seine Farbe ebenfalls dem asbesthaltigen Gestein aus der Mine bei Canari verdankt, folgt der schönste der vielen kleinen Orte an der Westseite des Caps: Nonza. Hoch über dem Meer auf einem Felsvorsprung schmiegt sich das mittelalterliche Dorf an den Hang. Es wird von einem genuesischen Turm überragt und ist von Terrassen mit Gärten umgeben. Die Kirche Ste-Julie und der Platz davor bilden den Mittelpunkt Nonzas.

    • 20217 Nonza
    • © RnDmS, Shutterstock

    Hinter Morsiglia windet sich die Straße an der felsigen Steilküste des Westkaps nach Süden. Man passiert das seit Mitte der 1960er-Jahre stillgelegte Asbestwerk, das weiter die Landschaft verschandelt, weil sogar der Rückbau problematisch wäre. Hinter dem schwarzen Strand, der seine Farbe ebenfalls dem asbesthaltigen Gestein aus der Mine bei Canari verdankt, folgt der schönste der vielen kleinen Orte an der Westseite des Caps: Nonza. Hoch über dem Meer auf einem Felsvorsprung schmiegt sich das mittelalterliche Dorf an den Hang. Es wird von einem genuesischen Turm überragt und ist von Terrassen mit Gärten umgeben. Die Kirche Ste-Julie und der Platz davor bilden den Mittelpunkt Nonzas.

    • 20217 Nonza

  • Calvi

    Geographical
    • © Stefano Ember, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Für Warmbader

    Hier wurde Christoph Kolumbus geboren − wird jedenfalls in Calvi (5500 Ew.) behauptet. Das ist zwar nicht bewiesen, aber möglich: Als der Entdecker um 1451 in der Republik Genua geboren wurde, stand die Festungsstadt noch unter genuesischer Herrschaft. Der Mythos macht die Stadt nur noch attraktiver: Hell leuchtet der Granit der imposanten Zitadelle über dem Blau des Meers. An der Hafenpromenade flicken Fischer wie früher ihre Netze. Dahinter drängen sich Boutiquen und Bars in Flaniergässchen. Sanft abfallender Sandstrand säumt die gesamte Bucht von Calvi. Hier ist das Meer wunderbar flach und schon früh in der Saison angenehm warm. Sogar Frostbeulen planschen hier, während auf den Zweitausendern im Hinterland noch Schnee liegt. Wer kleinere Strände sucht, nimmt die Schmalspurbahn Micheline nach L’Île-Rousse, die an vielen Badestellen hält.

    • © Stefano Ember, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Für Warmbader

    Hier wurde Christoph Kolumbus geboren − wird jedenfalls in Calvi (5500 Ew.) behauptet. Das ist zwar nicht bewiesen, aber möglich: Als der Entdecker um 1451 in der Republik Genua geboren wurde, stand die Festungsstadt noch unter genuesischer Herrschaft. Der Mythos macht die Stadt nur noch attraktiver: Hell leuchtet der Granit der imposanten Zitadelle über dem Blau des Meers. An der Hafenpromenade flicken Fischer wie früher ihre Netze. Dahinter drängen sich Boutiquen und Bars in Flaniergässchen. Sanft abfallender Sandstrand säumt die gesamte Bucht von Calvi. Hier ist das Meer wunderbar flach und schon früh in der Saison angenehm warm. Sogar Frostbeulen planschen hier, während auf den Zweitausendern im Hinterland noch Schnee liegt. Wer kleinere Strände sucht, nimmt die Schmalspurbahn Micheline nach L’Île-Rousse, die an vielen Badestellen hält.


  • Capu di Roccapina

    Landschaftliche Highlights
    • © Jacques VANNI, Shutterstock

    Kurz bevor die Straße sich gen Norden wendet, liegt ein steinerner Löwe über einer türkisfarbenen Bucht mit herrlichem Strand: der Rocher du Lion am Capu di Roccapina. Versäume es nicht, den leichten, schattigen Weg vom Strand aus aufzusteigen, zur „Brust“ des Löwen zu gehen und danach weiter zum Genuesenturm – tolle Sicht von der Anhöhe. Rechter Hand der Strand von Erbaju, der wegen starker Strömungen nicht empfehlenswert ist. Links eine Landspitze, zu der Wege hinunterführen.

    • 20100 Sartène
    • © Jacques VANNI, Shutterstock

    Kurz bevor die Straße sich gen Norden wendet, liegt ein steinerner Löwe über einer türkisfarbenen Bucht mit herrlichem Strand: der Rocher du Lion am Capu di Roccapina. Versäume es nicht, den leichten, schattigen Weg vom Strand aus aufzusteigen, zur „Brust“ des Löwen zu gehen und danach weiter zum Genuesenturm – tolle Sicht von der Anhöhe. Rechter Hand der Strand von Erbaju, der wegen starker Strömungen nicht empfehlenswert ist. Links eine Landspitze, zu der Wege hinunterführen.

    • 20100 Sartène

  • Sartène

    Geographical
    • Sartène© Elan Fleisher, DuMont Reisebildportal

    Das historische Herz von Sartène ist die Place de la Libération, auf der man dem regen Markttreiben zuschauen kann. Kuriosum in der im Osten des Platzes liegenden Kirche Sainte-Marie sind das schwere Kreuz und die Ketten einer Büßergestalt, die alljährlich am Karfreitag zur Prozession antritt.

    • Sartène© Elan Fleisher, DuMont Reisebildportal

    Das historische Herz von Sartène ist die Place de la Libération, auf der man dem regen Markttreiben zuschauen kann. Kuriosum in der im Osten des Platzes liegenden Kirche Sainte-Marie sind das schwere Kreuz und die Ketten einer Büßergestalt, die alljährlich am Karfreitag zur Prozession antritt.


  • Capo Rosso

    Landschaftliche Highlights
    • © Irina Kuzmina, Shutterstock

    Unvergleichlich ist der Ausblick vom Capo Rosso am Südwestende des Golfs von Porto, zu dem ein markierter Wanderweg ohne Schatten (3 km) in ca. drei Stunden hin- und zurückführt. Auf dem Kap thront 300 m über dem Meer der Tour de Thurghio.

    • 20115 Piana
    • © Irina Kuzmina, Shutterstock

    Unvergleichlich ist der Ausblick vom Capo Rosso am Südwestende des Golfs von Porto, zu dem ein markierter Wanderweg ohne Schatten (3 km) in ca. drei Stunden hin- und zurückführt. Auf dem Kap thront 300 m über dem Meer der Tour de Thurghio.

    • 20115 Piana

  • Marché

    Märkte und Flohmärkte
    • © Noki, Shutterstock

    Der schönste Markt Korsikas, eine bunte, duftende Fülle einheimischer Produkte.

    • Place Foch, 20000 Ajaccio
    • © Noki, Shutterstock

    Der schönste Markt Korsikas, eine bunte, duftende Fülle einheimischer Produkte.

    • Place Foch, 20000 Ajaccio

  • Pigna

    Geographical
    • © Henner Damke, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Fast zu schön zum Verschenken

    Das Dorf mit gerade mal 100 Ew. hat sich mit Kultur vor dem Niedergang gerettet: Mit der Gründung der Corsicada, der Genossenschaft der Kunsthandwerker Korsikas in den 1960er- Jahren, begann die rurale Renaissance. Maler, Keramiker und Bildhauer haben ihre Ateliers geöffnet: Schau ihnen doch mal über die Schulter! Ein Verein zur Förderung traditioneller Musik organisiert von hier aus ein ganzjähriges Musikprogramm mit dem Festival Festivoce als Höhepunkt, das im Juli das Auditorium mit Künstlern, Musikwissenschaftlern und einem begeisterten Publikum füllt. Kunterbunte, handbemalte Spieluhren und Holzspielzeug gibt es bei Scatt’à Musica gleich am Ortseingang. Stimmungsvoll speist man auf der Terrasse der Casa Musicale unter den Sternen – im Sommer nach dem Essen manchmal Konzert.

    • 20220 Pigna
    • © Henner Damke, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Fast zu schön zum Verschenken

    Das Dorf mit gerade mal 100 Ew. hat sich mit Kultur vor dem Niedergang gerettet: Mit der Gründung der Corsicada, der Genossenschaft der Kunsthandwerker Korsikas in den 1960er- Jahren, begann die rurale Renaissance. Maler, Keramiker und Bildhauer haben ihre Ateliers geöffnet: Schau ihnen doch mal über die Schulter! Ein Verein zur Förderung traditioneller Musik organisiert von hier aus ein ganzjähriges Musikprogramm mit dem Festival Festivoce als Höhepunkt, das im Juli das Auditorium mit Künstlern, Musikwissenschaftlern und einem begeisterten Publikum füllt. Kunterbunte, handbemalte Spieluhren und Holzspielzeug gibt es bei Scatt’à Musica gleich am Ortseingang. Stimmungsvoll speist man auf der Terrasse der Casa Musicale unter den Sternen – im Sommer nach dem Essen manchmal Konzert.

    • 20220 Pigna

  • Vallée du Fango

    Landschaftliche Highlights

    Die schönste Route ins Dorf Galéria (40 km südlich) führt über die D 81b. Das Meer hinter dem breiten, dunklen Strand ist ein Paradies für Taucher und Windsurfer. Herrliche Badebecken und Wandermöglichkeiten bietet das Tal des Fango. Das Flussdelta mit einer Vielzahl von Tier- und Pflanzenarten kannst du dir „erpaddeln“. Zur Besichtigung können Kajaks ausgeliehen werden (ca. 5 Euro). Vom großen Parkplatz vor Galéria auf der rechten Seite einem ausgeschilderten Fußweg folgen.

    Die schönste Route ins Dorf Galéria (40 km südlich) führt über die D 81b. Das Meer hinter dem breiten, dunklen Strand ist ein Paradies für Taucher und Windsurfer. Herrliche Badebecken und Wandermöglichkeiten bietet das Tal des Fango. Das Flussdelta mit einer Vielzahl von Tier- und Pflanzenarten kannst du dir „erpaddeln“. Zur Besichtigung können Kajaks ausgeliehen werden (ca. 5 Euro). Vom großen Parkplatz vor Galéria auf der rechten Seite einem ausgeschilderten Fußweg folgen.


  • Cascade des Anglais

    Landschaftliche Highlights
    • © pio3, Shutterstock

    Der schönste Wanderweg am Col de Vizzavona (1161 m, 35 km südlich von Corte) beginnt im Weiler La Foce, nördlich des Passes. Er führt in etwa einer halben Stunde zu den beeindruckenden Wasserfällen, wo der Gebirgsbach Agnone tosend über viele steile Stufen springt. Wer mag, kann diese Tour mit einem weiteren Highlight verbinden, der Fahrt mit der Schmalspurbahn „Micheline“, die von Corte nach Vizzavona gemächlich durch die Bergwelt schnauft

    • 20219 Vivario
    • © pio3, Shutterstock

    Der schönste Wanderweg am Col de Vizzavona (1161 m, 35 km südlich von Corte) beginnt im Weiler La Foce, nördlich des Passes. Er führt in etwa einer halben Stunde zu den beeindruckenden Wasserfällen, wo der Gebirgsbach Agnone tosend über viele steile Stufen springt. Wer mag, kann diese Tour mit einem weiteren Highlight verbinden, der Fahrt mit der Schmalspurbahn „Micheline“, die von Corte nach Vizzavona gemächlich durch die Bergwelt schnauft

    • 20219 Vivario

  • San Michele de Murato

    Touristenattraktionen
    • © Naeblys, Shutterstock

    16 km von Calacuccia flussabwärts lohnt ein Besuch dieser nach außen unscheinbaren Kapelle auf dem Friedhof in Castirla. Innen befinden sich erstaunlich gut erhaltene volkstümliche Fresken aus dem 15.Jh. mit Darstellungen von u. a. Jesus und den zwölf Aposteln.

    • © Naeblys, Shutterstock

    16 km von Calacuccia flussabwärts lohnt ein Besuch dieser nach außen unscheinbaren Kapelle auf dem Friedhof in Castirla. Innen befinden sich erstaunlich gut erhaltene volkstümliche Fresken aus dem 15.Jh. mit Darstellungen von u. a. Jesus und den zwölf Aposteln.


  • Hochplateau von Coscione

    Landschaftliche Highlights

    Entweder genießt du einfach als Spaziergänger die herrliche Landschaft dieses Hochplateaus mit Feuchtwiesen, windzerpflückten Buchen, aufgetürmten Granitblöcken und fantastischer Rundumsicht, oder du planst es sportlicher und besteigst den „familienfreundlichsten“ Zweitausender der Insel, den Monte Incudine (2134 m). Starte von Zicavo auf der D 69 südwärts; nach ca. 9 km geht es links auf der holperigen D 428 bis zur Kapelle San Petru. Von dort aus wanderst du am besten auf der kurz vorher links abzweigenden Forstpiste zu Fuß bis aufs Hochplateau.

    • 20116 Aullène

    Entweder genießt du einfach als Spaziergänger die herrliche Landschaft dieses Hochplateaus mit Feuchtwiesen, windzerpflückten Buchen, aufgetürmten Granitblöcken und fantastischer Rundumsicht, oder du planst es sportlicher und besteigst den „familienfreundlichsten“ Zweitausender der Insel, den Monte Incudine (2134 m). Starte von Zicavo auf der D 69 südwärts; nach ca. 9 km geht es links auf der holperigen D 428 bis zur Kapelle San Petru. Von dort aus wanderst du am besten auf der kurz vorher links abzweigenden Forstpiste zu Fuß bis aufs Hochplateau.

    • 20116 Aullène

  • Pozzi du Renosu

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    Leckeres vom Alm-Öhi

    Auf den moorigen Wiesen fängt der Sonnentau Mücken und überall gluckert es: Die pozzi sind eine blaugrüne Wasserlandschaft im Herzen grauer Bergriesen. Rechne mit drei Stunden Auf- und zweieinhalb Stunden Abstieg vom Col de Verde an der D 69.In den Bergeries des Pozzi verkauft der Hirte Jean-François Käse und Joghurt aus der Milch seiner Tiere.

    • 20227 Bocognano
    Insider-Tipp
    Leckeres vom Alm-Öhi

    Auf den moorigen Wiesen fängt der Sonnentau Mücken und überall gluckert es: Die pozzi sind eine blaugrüne Wasserlandschaft im Herzen grauer Bergriesen. Rechne mit drei Stunden Auf- und zweieinhalb Stunden Abstieg vom Col de Verde an der D 69.In den Bergeries des Pozzi verkauft der Hirte Jean-François Käse und Joghurt aus der Milch seiner Tiere.

    • 20227 Bocognano

  • Monte San Petrone

    Landschaftliche Highlights
    • © Phil O'nector, Shutterstock

    Mit 1767 m der höchste Berg des Nordostens, er gewährt eine der schönsten Aussichten auf die Insel. Durch schattige Buchenwälder führt der Weg (hin und zurück 5 Stunden) zum leicht zugänglichen Felsgipfel hinauf. Ausgangspunkt für die Besteigung ist der Col de Prato (985 m).

    • 20237 Nocario
    • © Phil O'nector, Shutterstock

    Mit 1767 m der höchste Berg des Nordostens, er gewährt eine der schönsten Aussichten auf die Insel. Durch schattige Buchenwälder führt der Weg (hin und zurück 5 Stunden) zum leicht zugänglichen Felsgipfel hinauf. Ausgangspunkt für die Besteigung ist der Col de Prato (985 m).

    • 20237 Nocario

  • L'Uomo di Cagna

    Landschaftliche Highlights
    • © Rich Higgins, Shutterstock

    Von Bonifacio nach Westen führt die N 196 und wartet mit zwei besonderen Naturerscheinungen auf. Nach ca. 20 km Fahrt ragt nördlich der Straße der weithin sichtbare, 300 t schwere Granit-Wackelstein L’Uomo di Cagna aus dem Gebirgskamm (1217 m). Er diente bereits in der Antike als Seezeichen. Nach weiteren 10 km, kurz bevor die Straße sich gen Norden wendet, liegt ein steinerner Löwe über einer türkisfarbenen Bucht mit herrlichem Strand: der Rocher du Lion am Capu di Roccapina. Versäume es nicht, den leichten, schattigen Weg vom Strand aus aufzusteigen, zur „Brust“ des Löwen zu gehen und danach weiter zum Genuesenturm – tolle Sicht von der Anhöhe. Rechter Hand der Strand von Erbaju, der wegen starker Strömungen nicht empfehlenswert ist. Links eine Landspitze, zu der Wege hinunterführen.

    • 20171 Monacia-d'Aullène
    • © Rich Higgins, Shutterstock

    Von Bonifacio nach Westen führt die N 196 und wartet mit zwei besonderen Naturerscheinungen auf. Nach ca. 20 km Fahrt ragt nördlich der Straße der weithin sichtbare, 300 t schwere Granit-Wackelstein L’Uomo di Cagna aus dem Gebirgskamm (1217 m). Er diente bereits in der Antike als Seezeichen. Nach weiteren 10 km, kurz bevor die Straße sich gen Norden wendet, liegt ein steinerner Löwe über einer türkisfarbenen Bucht mit herrlichem Strand: der Rocher du Lion am Capu di Roccapina. Versäume es nicht, den leichten, schattigen Weg vom Strand aus aufzusteigen, zur „Brust“ des Löwen zu gehen und danach weiter zum Genuesenturm – tolle Sicht von der Anhöhe. Rechter Hand der Strand von Erbaju, der wegen starker Strömungen nicht empfehlenswert ist. Links eine Landspitze, zu der Wege hinunterführen.

    • 20171 Monacia-d'Aullène

  • Filitosa

    Touristenattraktionen
    • © Tanda17, Shutterstock

    Nüchterne Charaktere wundern sich, was an ein paar Steinen, Felshöhlen und Zyklopenmauern Besonderes sein soll. Für andere ist Filitosa (20 km) ein fast mystischer Ort. In den 40er-Jahren entdeckt, wurde er zur wichtigsten archäologischen Fundstätte der Insel. Anfahrt über die D 57.

    • © Tanda17, Shutterstock

    Nüchterne Charaktere wundern sich, was an ein paar Steinen, Felshöhlen und Zyklopenmauern Besonderes sein soll. Für andere ist Filitosa (20 km) ein fast mystischer Ort. In den 40er-Jahren entdeckt, wurde er zur wichtigsten archäologischen Fundstätte der Insel. Anfahrt über die D 57.


  • Réserve Naturelle De Scandola

    Landschaftliche Highlights
    • © Photoprofi30, Shutterstock

    Das Naturreservat Scandola umfasst die gesamte Halbinsel nordwestlich von Osani sowie weite Wasserareale, in denen sich Fischbestände regenerieren können. Fischadler bauen auf den Klippen ihre Nester, und Besucher können ihren eleganten Flug verfolgen. Da das Betreten der Küste streng verboten ist, besucht man Scandola am besten per Schiff. Bootsausflüge kannst du in Porto am Hafen buchen. Durch zähes politisches Ringen mit Fischern und Bürgermeistern ist es inzwischen gelungen, das Kerngebiet des Reservats, die strengste Schutzzone, zu erweitern.

    • © Photoprofi30, Shutterstock

    Das Naturreservat Scandola umfasst die gesamte Halbinsel nordwestlich von Osani sowie weite Wasserareale, in denen sich Fischbestände regenerieren können. Fischadler bauen auf den Klippen ihre Nester, und Besucher können ihren eleganten Flug verfolgen. Da das Betreten der Küste streng verboten ist, besucht man Scandola am besten per Schiff. Bootsausflüge kannst du in Porto am Hafen buchen. Durch zähes politisches Ringen mit Fischern und Bürgermeistern ist es inzwischen gelungen, das Kerngebiet des Reservats, die strengste Schutzzone, zu erweitern.


  • Étang de Diane

    Landschaftliche Highlights
    • © Photoprofi30, Shutterstock

    Direkt von der Quelle aus dem Étang de Diane und dem etwas südlicher gelegenen Étang d’Urbino gibt es Austern, diewegen ihres nussigen Geschmacks auf der ganzen Insel geschätzt werden, Krustentiere und Fisch, z. B. Aal, fangfrisch zu relativ günstigen Preisen.

    • 20270 Aleria
    • © Photoprofi30, Shutterstock

    Direkt von der Quelle aus dem Étang de Diane und dem etwas südlicher gelegenen Étang d’Urbino gibt es Austern, diewegen ihres nussigen Geschmacks auf der ganzen Insel geschätzt werden, Krustentiere und Fisch, z. B. Aal, fangfrisch zu relativ günstigen Preisen.

    • 20270 Aleria

  • Défilé de l'Inzecca

    Landschaftliche Highlights
    • © Daniele Piserchia, Shutterstock

    Unbedingt lohnenswert ist ein Abstecher nach Ghisoni , 25 km auf der D 344 nach Nordwesten, nicht wegen des Dorfs selbst, auch nicht wegen des ziemlich monotonen Unterlaufs des Fium’Orbu, sondern um die höhergelegenen Schluchten Défilé des Strette und Défilé de l’Inzecca zu bestaunen. Insbesondere Letztere beeindruckt durch teilweise überhängende Felsen und steile, über 100 m hohe Felswände, durch die sich der Fium’Orbu in Jahrmillionen hindurchgefressen hat.

    • 20227 Ghisoni
    • © Daniele Piserchia, Shutterstock

    Unbedingt lohnenswert ist ein Abstecher nach Ghisoni , 25 km auf der D 344 nach Nordwesten, nicht wegen des Dorfs selbst, auch nicht wegen des ziemlich monotonen Unterlaufs des Fium’Orbu, sondern um die höhergelegenen Schluchten Défilé des Strette und Défilé de l’Inzecca zu bestaunen. Insbesondere Letztere beeindruckt durch teilweise überhängende Felsen und steile, über 100 m hohe Felswände, durch die sich der Fium’Orbu in Jahrmillionen hindurchgefressen hat.

    • 20227 Ghisoni

  • Badebecken

    Landschaftliche Highlights

    Die beiden Küsten Plaine Orientale und die sich südlich anschließende felsige Côte des Nacres trennt der Solenzara-Fluss, der talauf ein Outdoor-Paradies ist: mit Wildwasser zum Paddeln und vielen Badegumpen, gefüllt mit eiskaltem, klaren Bergwasser. An der Brücke nördlich von Solenzara ins Landesinnere abbiegen und du erreichst nach 7 km den öffentlichen Parkplatz beim Campingplatz U Rosumarinu. Unterhalb hat der Fluss ein tiefes Badebecken ausgewaschen. Zum kleinen Sandstrand auf der gegenüberliegenden Seite kommst du problemlos über große Steine im Fluss.

    • Route Bavella, 20145 Sari-Solenzara

    Die beiden Küsten Plaine Orientale und die sich südlich anschließende felsige Côte des Nacres trennt der Solenzara-Fluss, der talauf ein Outdoor-Paradies ist: mit Wildwasser zum Paddeln und vielen Badegumpen, gefüllt mit eiskaltem, klaren Bergwasser. An der Brücke nördlich von Solenzara ins Landesinnere abbiegen und du erreichst nach 7 km den öffentlichen Parkplatz beim Campingplatz U Rosumarinu. Unterhalb hat der Fluss ein tiefes Badebecken ausgewaschen. Zum kleinen Sandstrand auf der gegenüberliegenden Seite kommst du problemlos über große Steine im Fluss.

    • Route Bavella, 20145 Sari-Solenzara