Kopenhagen Top Sehenswürdigkeiten

Amagertorv
Touristenattraktionen
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Amalienborg Slot
Architektonische Highlights
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Amalienborg Slot
Jægersborggade
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Nordhavn
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Harbour Circle Tour
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Kopenhagen
Rosenborg Slot
Architektonische Highlights
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Strøget
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Kongens Have
Botanische Gärten & Parks
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Lille Havfrue
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Kongens Nytorv
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Det Store Palmehus
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Halmtorvet
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Gråbrødretorv
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Christiansborg Slot
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Christiansborg Slot
Helligånds Kirke
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Helligånds Kirke
Nyboder
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Holmens Kirke
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Carlsberg Brewery Tours
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Nikolaj Kirke
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    Touristenattraktionen

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    Architektonische Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Museen


  • Amagertorv

    Touristenattraktionen
    • © kavalenkau, Shutterstock

    Am Amagertorv lockt Illums Bolighus mit dänischem Design, residieren die Geschäfte von Royal Copenhagen mit dänischem Design, Porzellan, Glas und Silber. Im Sommer, wenn vor dem Café Norden und dem Café Europa Tische und Stühle stehen und die jungen Kopenhagener den Storchenbrunnen (1894) bevölkern, heißt es Sehen und Gesehenwerden. Das schönste Haus ist sicher Nr. 6, das 1616 im niederländischen Renaissancestil erbaut wurde. Auf dem Amagertorv solltest du dir an einer der Würstchenbuden (pølsevogn) einen typischen dänischen Hotdog nicht entgehen lassen.

    • Amagertorv, København
    • © kavalenkau, Shutterstock

    Am Amagertorv lockt Illums Bolighus mit dänischem Design, residieren die Geschäfte von Royal Copenhagen mit dänischem Design, Porzellan, Glas und Silber. Im Sommer, wenn vor dem Café Norden und dem Café Europa Tische und Stühle stehen und die jungen Kopenhagener den Storchenbrunnen (1894) bevölkern, heißt es Sehen und Gesehenwerden. Das schönste Haus ist sicher Nr. 6, das 1616 im niederländischen Renaissancestil erbaut wurde. Auf dem Amagertorv solltest du dir an einer der Würstchenbuden (pølsevogn) einen typischen dänischen Hotdog nicht entgehen lassen.

    • Amagertorv, København

  • Amalienborg Slot

    Architektonische Highlights
    • Amalienborg Slot© Glow Images

    Hier wohnt die Königin, genauer gesagt, im südöstlichen der vier Paläste. Ist sie zu Hause, weht auf dem Dach der Dannebrog, die dänische Flagge. Es war die Idee Frederiks V. (1723-66), rund um den achteckigen Amalienborger Schlossplatz vier Palais zu errichten. Da der König nicht selber bauen wollte, verschenkte er die Baugrundstücke an den Geheimrat Joachim von Brockdorff, den Grafen von Levetzau, den Baron Severin Løvenskjold und an den Grafen Adam Moltke. Damit nicht genug: Den betuchten Bauherren wurden für 40 Jahre die Steuern erlassen. 1750 begannen die Bauarbeiten nach Entwürfen des Hofbaumeisters Nicolai Eigtved. Noch ahnte niemand, dass 50 Jahre später die königliche Familie in die Rokokopalais einziehen würde. Als 1794 Schloss Christiansborg abbrannte und Christian VI. obdachlos wurde, kaufte die königliche Familie die vier Palais. Seitdem ist Amalienborg die Residenz der dänischen Könige. Besichtigt werden darf das Erdgeschoss des Palais Levetzau, in dem einst Christian VIII. residierte.

    • Amalienborg Slot© Glow Images

    Hier wohnt die Königin, genauer gesagt, im südöstlichen der vier Paläste. Ist sie zu Hause, weht auf dem Dach der Dannebrog, die dänische Flagge. Es war die Idee Frederiks V. (1723-66), rund um den achteckigen Amalienborger Schlossplatz vier Palais zu errichten. Da der König nicht selber bauen wollte, verschenkte er die Baugrundstücke an den Geheimrat Joachim von Brockdorff, den Grafen von Levetzau, den Baron Severin Løvenskjold und an den Grafen Adam Moltke. Damit nicht genug: Den betuchten Bauherren wurden für 40 Jahre die Steuern erlassen. 1750 begannen die Bauarbeiten nach Entwürfen des Hofbaumeisters Nicolai Eigtved. Noch ahnte niemand, dass 50 Jahre später die königliche Familie in die Rokokopalais einziehen würde. Als 1794 Schloss Christiansborg abbrannte und Christian VI. obdachlos wurde, kaufte die königliche Familie die vier Palais. Seitdem ist Amalienborg die Residenz der dänischen Könige. Besichtigt werden darf das Erdgeschoss des Palais Levetzau, in dem einst Christian VIII. residierte.


  • Jægersborggade

    Touristenattraktionen

    Westlich sticht die Jægersborggade heraus. Als deren Bewohner den Ruf einer Rocker- und Drogengegend satthatten, besetzten sie die gut zwei Dutzend Souterrainräume mit Inhabern, von deren kreativen Ideen sie überzeugt waren. Resultat ist Kopenhagens spannendste Ladenstraße – die Qualität von Kaffeeröster, Sauerteigbäcker, Juwelierinnen, Weinstuben, Restaurants, sogar des Tätowierstudios und des Fliegenfischerei- Shops, ist hoch.

    • Jægersborggade, 2200 København

    Westlich sticht die Jægersborggade heraus. Als deren Bewohner den Ruf einer Rocker- und Drogengegend satthatten, besetzten sie die gut zwei Dutzend Souterrainräume mit Inhabern, von deren kreativen Ideen sie überzeugt waren. Resultat ist Kopenhagens spannendste Ladenstraße – die Qualität von Kaffeeröster, Sauerteigbäcker, Juwelierinnen, Weinstuben, Restaurants, sogar des Tätowierstudios und des Fliegenfischerei- Shops, ist hoch.

    • Jægersborggade, 2200 København

  • Nordhavn

    Touristenattraktionen
    • © CatalinT, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Möwenperspektive

    Dänemarks New York? Wer mit dem Kreuzfahrt- oder Fährschiff ankommt, kann das gewaltigste Umstrukturierungsprojekt Kopenhagens wie die Einfahrt in Skandinaviens Neue Welt empfinden – hypermodern, urban verdichtet. Bis etwa 2050 werden hier 40 000 Menschen leben und arbeiten. Das in Ørestad bei der Planung vernachlässigte menschliche Moment soll wirken, wo Kopenhagen am meisten nach Metropole aussehen möchte. Im Århusgadekvarteret, östlich an Østerbro angrenzend, kannst du schon in die mit unterschiedlichsten Materialien und Stilen gebaute Hafencity eintauchen. Weil’s zwischen den Gebäuden eng ist, wurde eine Fläche zum Austoben einfach aufs Parkhaus Konditaget Lüders gelegt. Per Aufzug oder langer Außentreppe kommst du zur rot gestalteten Sportfläche. Das ist viel mehr als nur ein Dachgarten, sondern eine Fitnessplaza mit grandiosem Meerblick.

    • 2150 Kopenhagen
    • © CatalinT, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Möwenperspektive

    Dänemarks New York? Wer mit dem Kreuzfahrt- oder Fährschiff ankommt, kann das gewaltigste Umstrukturierungsprojekt Kopenhagens wie die Einfahrt in Skandinaviens Neue Welt empfinden – hypermodern, urban verdichtet. Bis etwa 2050 werden hier 40 000 Menschen leben und arbeiten. Das in Ørestad bei der Planung vernachlässigte menschliche Moment soll wirken, wo Kopenhagen am meisten nach Metropole aussehen möchte. Im Århusgadekvarteret, östlich an Østerbro angrenzend, kannst du schon in die mit unterschiedlichsten Materialien und Stilen gebaute Hafencity eintauchen. Weil’s zwischen den Gebäuden eng ist, wurde eine Fläche zum Austoben einfach aufs Parkhaus Konditaget Lüders gelegt. Per Aufzug oder langer Außentreppe kommst du zur rot gestalteten Sportfläche. Das ist viel mehr als nur ein Dachgarten, sondern eine Fitnessplaza mit grandiosem Meerblick.

    • 2150 Kopenhagen

  • Harbour Circle Tour

    Touristenattraktionen
    • © Kristina_M, Shutterstock

    Selbst beim Kurzurlaub ist eine ganztägige Hafenumrundung das tollste Erlebnis. Beim Flanieren, im Laufschritt oder auf dem Fahrrad, auf der ausgeschilderten "Harbour Circle Tour" kommst du gut in die Gänge und sammelst tolle Fotomotive. Immer am Kai entlang, erschließen sich Kopenhagens Uferfronten aus verschiedenen Perspektiven – mit Aussichten auf Stadt, Hafen und Brücken! Starte in Nyhavn, passiere die Inderhavnsbroen, und orientiere dich nach Süden bis Sluseholmen. Dank der fünf Fahrrad- und Fußgängerbrücken, darunter die poetische Cirkelbroen und die spektakuläre Cykelslangen, bist du immer in Wassernähe – je nach Lust und Laune 13, 7, 4 oder 2 km lang.

    • Nyhavn, Kopenhagen
    • © Kristina_M, Shutterstock

    Selbst beim Kurzurlaub ist eine ganztägige Hafenumrundung das tollste Erlebnis. Beim Flanieren, im Laufschritt oder auf dem Fahrrad, auf der ausgeschilderten "Harbour Circle Tour" kommst du gut in die Gänge und sammelst tolle Fotomotive. Immer am Kai entlang, erschließen sich Kopenhagens Uferfronten aus verschiedenen Perspektiven – mit Aussichten auf Stadt, Hafen und Brücken! Starte in Nyhavn, passiere die Inderhavnsbroen, und orientiere dich nach Süden bis Sluseholmen. Dank der fünf Fahrrad- und Fußgängerbrücken, darunter die poetische Cirkelbroen und die spektakuläre Cykelslangen, bist du immer in Wassernähe – je nach Lust und Laune 13, 7, 4 oder 2 km lang.

    • Nyhavn, Kopenhagen

  • Rosenborg Slot

    Architektonische Highlights
    • Rosenborg Slot© MAIRDUMONT

    In historischen Aufzeichnungen wird das 1607 gebaute und in den folgenden Jahren erweiterte Schloss "das neue Lusthaus im Lustgarten Seiner Majestät" genannt. Rosenborg hat sich äußerlich bis heute kaum verändert. Christian IV., ein Freund der Renaissance, ließ das Schloss von niederländisch-flämischen Architekten errichten. Die märchenhafte Ausstrahlung bekommt Rosenborg nicht nur durch die verspielten Giebel und Türme, sondern auch durch den besonders hellen Farbton des Mauerwerks. Die Baumeister verarbeiteten roten Ziegel und verzierten die Fassade mit hellem Sandstein. Imposant ist die Innenausstattung der 24 königlichen Gemächer, denn im Lauf der Jahrhunderte sammelten die Könige hier ihre Kunstschätze. Täglich um 11.30 Uhr heißt es für die stolzen Königstreuen auf dem Kasernenhof am Schloss Rosenborg: "Stillgestanden - im Gleichschritt marsch!" Mit ernster Miene zieht die Wachablösung dann durch die City, um pünktlich um 12 Uhr Schloss Amalienborg, den Palast der Königin, zu erreichen. Seit 1833 ist Schloss Rosenborg ein Museum, in dem das Volk die königlichen Kostbarkeiten bestaunen kann. Im Keller verwahren die Könige seit 1680 ihre Insignien: Krone und Zepter als Symbol für Autorität und Macht, den Apfel als Symbol für den Himmel und die Erdkugel sowie Reichsschwert und Salbgefäß. Für seine Familie und Gäste ließ Christian V. einen Garten zum Lustwandeln anlegen. Später durfte im Schlosspark Kongens Have auch das Volk flanieren. Wurde der Park auch im Laufe der Jahrhunderte immer wieder neu angelegt, so verlaufen die Hauptwege wie zu Christians Zeiten. Der breitere Kavaliers- und Damengang wird gekreuzt von zwei schmaleren Wegen, die zum Schloss führen. An schönen Tagen ist Kongens Have der Garten der Kopenhagener. Hier wird geschmust und geschlummert, hier feiern Familien und amüsieren sich Kinder im Marionettentheater. Im Norden des Parks verfolgt Hans Christian Andersen ein wenig versonnen das Treiben.

    • Rosenborg Slot© MAIRDUMONT

    In historischen Aufzeichnungen wird das 1607 gebaute und in den folgenden Jahren erweiterte Schloss "das neue Lusthaus im Lustgarten Seiner Majestät" genannt. Rosenborg hat sich äußerlich bis heute kaum verändert. Christian IV., ein Freund der Renaissance, ließ das Schloss von niederländisch-flämischen Architekten errichten. Die märchenhafte Ausstrahlung bekommt Rosenborg nicht nur durch die verspielten Giebel und Türme, sondern auch durch den besonders hellen Farbton des Mauerwerks. Die Baumeister verarbeiteten roten Ziegel und verzierten die Fassade mit hellem Sandstein. Imposant ist die Innenausstattung der 24 königlichen Gemächer, denn im Lauf der Jahrhunderte sammelten die Könige hier ihre Kunstschätze. Täglich um 11.30 Uhr heißt es für die stolzen Königstreuen auf dem Kasernenhof am Schloss Rosenborg: "Stillgestanden - im Gleichschritt marsch!" Mit ernster Miene zieht die Wachablösung dann durch die City, um pünktlich um 12 Uhr Schloss Amalienborg, den Palast der Königin, zu erreichen. Seit 1833 ist Schloss Rosenborg ein Museum, in dem das Volk die königlichen Kostbarkeiten bestaunen kann. Im Keller verwahren die Könige seit 1680 ihre Insignien: Krone und Zepter als Symbol für Autorität und Macht, den Apfel als Symbol für den Himmel und die Erdkugel sowie Reichsschwert und Salbgefäß. Für seine Familie und Gäste ließ Christian V. einen Garten zum Lustwandeln anlegen. Später durfte im Schlosspark Kongens Have auch das Volk flanieren. Wurde der Park auch im Laufe der Jahrhunderte immer wieder neu angelegt, so verlaufen die Hauptwege wie zu Christians Zeiten. Der breitere Kavaliers- und Damengang wird gekreuzt von zwei schmaleren Wegen, die zum Schloss führen. An schönen Tagen ist Kongens Have der Garten der Kopenhagener. Hier wird geschmust und geschlummert, hier feiern Familien und amüsieren sich Kinder im Marionettentheater. Im Norden des Parks verfolgt Hans Christian Andersen ein wenig versonnen das Treiben.


  • Strøget

    Touristenattraktionen
    • © kavalenkava, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Hier schauen, dort kaufen

    Auf Stadtplänen wirst du die Bezeichnung Strøget („Strich“) meist vergeblich suchen – aber die Strøget ist nicht zu übersehen. Europas erste Fußgängerzone (1962) setzt sich aus mehreren Straßen und Plätzen zusammen. Plötzlich bist du mitten im Shoppingstrom, der sich vom Rådhuspladsen in einer Länge von mehr als 1 km zum Kongens Nytorv schlängelt. Der Rathausplatz steht dabei für das demokratische, der Kongens Nytorv für das königliche Kopenhagen. In Rathausnähe regieren noch Fastfoodketten, Softeis, Souvenir- und Wechselstuben, doch mit jedem Meter weiter in Richtung Kongens Nytorv werden die Auslagen in den Schaufenstern exklusiver und teurer. Shopping geht auch intimer: Parallel zur Strøget verläuft die kleinere Strædet mit Souterrainläden und Café-Restaurants. Das Ende der Strøget, die Østergade, ist seit jeher Kopenhagens feinste Adresse. Schon Ende des 18.Jhs. wurden hier die Bürgersteige mit Platten belegt, damit die Damenwelt sauberen Fußes flanieren konnte. Schönster Platz ist der Amagertorv mit dem Café Norden, den Showrooms der Porzellanmanufaktur Royal Copenhagen und Illums Bolighus. Vom Platz mit dem Storchenbrunnen geht die feine Shoppingstraße Købmagergade ab, die bis zum Turm Rundetårn läuft.

    • Strøget, København
    • © kavalenkava, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Hier schauen, dort kaufen

    Auf Stadtplänen wirst du die Bezeichnung Strøget („Strich“) meist vergeblich suchen – aber die Strøget ist nicht zu übersehen. Europas erste Fußgängerzone (1962) setzt sich aus mehreren Straßen und Plätzen zusammen. Plötzlich bist du mitten im Shoppingstrom, der sich vom Rådhuspladsen in einer Länge von mehr als 1 km zum Kongens Nytorv schlängelt. Der Rathausplatz steht dabei für das demokratische, der Kongens Nytorv für das königliche Kopenhagen. In Rathausnähe regieren noch Fastfoodketten, Softeis, Souvenir- und Wechselstuben, doch mit jedem Meter weiter in Richtung Kongens Nytorv werden die Auslagen in den Schaufenstern exklusiver und teurer. Shopping geht auch intimer: Parallel zur Strøget verläuft die kleinere Strædet mit Souterrainläden und Café-Restaurants. Das Ende der Strøget, die Østergade, ist seit jeher Kopenhagens feinste Adresse. Schon Ende des 18.Jhs. wurden hier die Bürgersteige mit Platten belegt, damit die Damenwelt sauberen Fußes flanieren konnte. Schönster Platz ist der Amagertorv mit dem Café Norden, den Showrooms der Porzellanmanufaktur Royal Copenhagen und Illums Bolighus. Vom Platz mit dem Storchenbrunnen geht die feine Shoppingstraße Købmagergade ab, die bis zum Turm Rundetårn läuft.

    • Strøget, København

  • Kongens Have

    Botanische Gärten & Parks
    • © Yory Frenklakh, Thinkstock

    Zum Lustwandeln seiner Familie und Gäste ließ Christian V. einen Garten anlegen. Später durfte im Schlosspark Rosenborg Have auch das Volk flanieren. Wurde der Park auch im Laufe der Jahrhunderte immer wieder neu angelegt, so verlaufen die Hauptwege wie zu Christians Zeiten. Der breitere Kavaliers- und Damengang wird gekreuzt von zwei schmaleren Wegen, die zum Schloss führen. An schönen Tagen ist Rosenborg Have der Garten der Kopenhagener. Hier wird geschmust und geschlummert, hier feiern Familien und amüsieren sich Kinder im Marionettentheater. Im Norden des Parks verfolgt Hans Christian Andersen ein wenig versonnen das Treiben.

    • © Yory Frenklakh, Thinkstock

    Zum Lustwandeln seiner Familie und Gäste ließ Christian V. einen Garten anlegen. Später durfte im Schlosspark Rosenborg Have auch das Volk flanieren. Wurde der Park auch im Laufe der Jahrhunderte immer wieder neu angelegt, so verlaufen die Hauptwege wie zu Christians Zeiten. Der breitere Kavaliers- und Damengang wird gekreuzt von zwei schmaleren Wegen, die zum Schloss führen. An schönen Tagen ist Rosenborg Have der Garten der Kopenhagener. Hier wird geschmust und geschlummert, hier feiern Familien und amüsieren sich Kinder im Marionettentheater. Im Norden des Parks verfolgt Hans Christian Andersen ein wenig versonnen das Treiben.


  • Lille Havfrue

    Touristenattraktionen
    • Lille Havfrue© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Bei der Meerjungfrau nachts um halb eins

    Sie ist so klein und süß, dass sie mancher sicher gern mitnehmen würde. Erlitten hat sie aber schon viel – angefangen mit dem Streit zwischen dem Big Spender, Bierbrauer Carl Jacobsen, und dem Erschaffer der Skulptur, Edvard Eriksen. Man einigte sich schließlich, und die einem Märchen von Hans Christian Andersen entsprungene Bronzefigur bekam schlanke Beine statt Flossen, Schwimmhäute statt Füße. Über die Jahre wurde ihr der Kopf abgesägt, sie ins Wasser gestoßen, mit Farbe traktiert. Stararchitekt Bjarke Ingels entführte sie plus sauberes Hafenwasser zur Weltausstellung 2010 nach Shanghai. Und sie dient klaglos als Model: Viele wollen ein Selfie mit ihr. Dabei wirkt sie, gemessen an anderen Attraktionen der Stadt, eher belanglos. Du erfährst hier mehr über touristische Hypes als über die Liebe, denn darum geht es in der bittersüßen Geschichte des Märchenautors. Wenn du die Meerjungfrau am Innenhafen unbedingt sehen möchtest, besuch sie nachts, dann hast du sie für dich allein – vielleicht.

    • Langelinie, 2100 København
    • Lille Havfrue© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Bei der Meerjungfrau nachts um halb eins

    Sie ist so klein und süß, dass sie mancher sicher gern mitnehmen würde. Erlitten hat sie aber schon viel – angefangen mit dem Streit zwischen dem Big Spender, Bierbrauer Carl Jacobsen, und dem Erschaffer der Skulptur, Edvard Eriksen. Man einigte sich schließlich, und die einem Märchen von Hans Christian Andersen entsprungene Bronzefigur bekam schlanke Beine statt Flossen, Schwimmhäute statt Füße. Über die Jahre wurde ihr der Kopf abgesägt, sie ins Wasser gestoßen, mit Farbe traktiert. Stararchitekt Bjarke Ingels entführte sie plus sauberes Hafenwasser zur Weltausstellung 2010 nach Shanghai. Und sie dient klaglos als Model: Viele wollen ein Selfie mit ihr. Dabei wirkt sie, gemessen an anderen Attraktionen der Stadt, eher belanglos. Du erfährst hier mehr über touristische Hypes als über die Liebe, denn darum geht es in der bittersüßen Geschichte des Märchenautors. Wenn du die Meerjungfrau am Innenhafen unbedingt sehen möchtest, besuch sie nachts, dann hast du sie für dich allein – vielleicht.

    • Langelinie, 2100 København

  • Ravnsborggade

    Touristenattraktionen

    Diese Straße in Norrebrø ist das Mekka der Antiquitätenhändler. Hier reiht sich ein Antikladen an den anderen. Über 30 sollen es sein. Vom Trödel bis hin zur kostbaren Rarität gibt es alles: Kristall, Silber, Porzellan, moderne und alte Möbel.

    Diese Straße in Norrebrø ist das Mekka der Antiquitätenhändler. Hier reiht sich ein Antikladen an den anderen. Über 30 sollen es sein. Vom Trödel bis hin zur kostbaren Rarität gibt es alles: Kristall, Silber, Porzellan, moderne und alte Möbel.


  • Dansk Jødisk Museum

    Museen
    • © Sean Pavone, Shutterstock

    Im Oktober 1943 retteten die Kopenhagener etwa 7200 Juden vor der Deportation in deutsche Konzentrationslager. Den Juden gelang die Flucht über den Øresund ins sichere Schweden. Die Geschichte dieser Rettungsaktion, die Kultur und Kunst der in Dänemark lebenden Juden zeigt das Dänisch-Jüdische Museum. Inneneinrichtung und Ausstellungskonzept im Galejhus, einem ehemaligen Bootshaus auf Slotsholmen, stammen von Daniel Libeskind, der auch das Jüdische Museum in Berlin entworfen hat. Libeskind führt die Besucher durch ein Labyrinth schiefer Wände und schräg verlaufender Gänge vorbei an rund 3000 Exponaten, die aus Privatbesitz stammen oder von den jüdischen Gemeinden Dänemarks zur Verfügung gestellt wurden.

    • © Sean Pavone, Shutterstock

    Im Oktober 1943 retteten die Kopenhagener etwa 7200 Juden vor der Deportation in deutsche Konzentrationslager. Den Juden gelang die Flucht über den Øresund ins sichere Schweden. Die Geschichte dieser Rettungsaktion, die Kultur und Kunst der in Dänemark lebenden Juden zeigt das Dänisch-Jüdische Museum. Inneneinrichtung und Ausstellungskonzept im Galejhus, einem ehemaligen Bootshaus auf Slotsholmen, stammen von Daniel Libeskind, der auch das Jüdische Museum in Berlin entworfen hat. Libeskind führt die Besucher durch ein Labyrinth schiefer Wände und schräg verlaufender Gänge vorbei an rund 3000 Exponaten, die aus Privatbesitz stammen oder von den jüdischen Gemeinden Dänemarks zur Verfügung gestellt wurden.


  • Designmuseum Danmark

    Museen
    • © jorisvo, Shutterstock

    In der weltweit größten Sammlung dänischer Designobjekte sind Dänemarks große Designer mit ihren Klassikern vertreten: Stühle von Børge Mogensen, Sessel von Poul Kjærholm und Lampen von Poul Henningsen.

    • © jorisvo, Shutterstock

    In der weltweit größten Sammlung dänischer Designobjekte sind Dänemarks große Designer mit ihren Klassikern vertreten: Stühle von Børge Mogensen, Sessel von Poul Kjærholm und Lampen von Poul Henningsen.


  • Kongens Nytorv

    Touristenattraktionen
    • Kongens Nytorv© Glow Images
    Insider-Tipp
    Gløgg!

    Kopenhagens größter Platz und Verkehrsknotenpunkt: Hier mündet die Strøget; hier endet der Stichkanal des Nyhavn; hier kreuzen Metro- wie Buslinien. Bereits 1670 entwickelte sich der Platz zum Zentrum Kopenhagens. Christian V. ließ Kongens Nytorv pflastern, nicht zuletzt aus militärischen Gründen, denn des Königs neuer Platz eignete sich als Sammelpunkt. Von hier aus waren die Wege für die Soldaten zu den Befestigungsanlagen rund um die Stadt ähnlich weit. Grundstücke wurden nur an Wohlhabende vergeben, von denen man erwarten konnte, dass sie die Bauvorschriften erfüllten: mindestens zweistöckige Gebäude mit massiver Fassade zur Straße hin. Im 17.Jh. wurden das Schloss Charlottenborg, seit 1754 Kunstakademie, und das gegenüberliegende Thotts Palais, heute Sitz der französischen Botschaft, gebaut. 1749 kam Det Kongelige Teater dazu, 1795 das älteste Hotel der Stadt, das D’Angleterre. Im Zentrum des größten Platzes von Kopenhagen sitzt Christian V. als römischer Imperator hoch zu Ross. Das Kaufhaus Magasin du Nord lässt deine Kreditkarte bluten. Toll ist der Platz im Advent mit festlich geschmücktem Grandhotel und dem von der Uraltkneipe Hviids Vinstue gezapftem Glühwein Gløgg.

    • Kongens Nytorv© Glow Images
    Insider-Tipp
    Gløgg!

    Kopenhagens größter Platz und Verkehrsknotenpunkt: Hier mündet die Strøget; hier endet der Stichkanal des Nyhavn; hier kreuzen Metro- wie Buslinien. Bereits 1670 entwickelte sich der Platz zum Zentrum Kopenhagens. Christian V. ließ Kongens Nytorv pflastern, nicht zuletzt aus militärischen Gründen, denn des Königs neuer Platz eignete sich als Sammelpunkt. Von hier aus waren die Wege für die Soldaten zu den Befestigungsanlagen rund um die Stadt ähnlich weit. Grundstücke wurden nur an Wohlhabende vergeben, von denen man erwarten konnte, dass sie die Bauvorschriften erfüllten: mindestens zweistöckige Gebäude mit massiver Fassade zur Straße hin. Im 17.Jh. wurden das Schloss Charlottenborg, seit 1754 Kunstakademie, und das gegenüberliegende Thotts Palais, heute Sitz der französischen Botschaft, gebaut. 1749 kam Det Kongelige Teater dazu, 1795 das älteste Hotel der Stadt, das D’Angleterre. Im Zentrum des größten Platzes von Kopenhagen sitzt Christian V. als römischer Imperator hoch zu Ross. Das Kaufhaus Magasin du Nord lässt deine Kreditkarte bluten. Toll ist der Platz im Advent mit festlich geschmücktem Grandhotel und dem von der Uraltkneipe Hviids Vinstue gezapftem Glühwein Gløgg.


  • Vor Frue Kirke

    Architektonische Highlights
    • © Volha Stasevich, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Andächtig lauschen

    So richtig will die Vor Frue Kirke, auch Dom zu Kopenhagen genannt, nicht ins Stadtbild passen. Sie erinnert eher an Rom oder Athen; das Portal mit seinen sechs wuchtigen Säulen gleicht einem Tempel oder Pantheon. Die einstige Backsteinkirche wurde 1807 von der britischen Flotte in Schutt und Asche gelegt. Ein Wiederaufbau kam für die Stadtväter nicht in Frage; sie wollten einen Neubau im modernen Stil. Und modern war damals der Neoklassizismus mit römisch-griechischen Elementen. So bekam der dänische Architekt C. F. Hansen (1756–1845) den Auftrag, eine neue Frauenkirche zu bauen. Heute rühmen Architekten das Bauwerk als hervorragendes Beispiel des „Goldenen Zeitalters“ des dänischen Klassizismus. Zugleich war und ist es Schauplatz gesellschaftlicher Ereignisse. Hier fanden die Trauergottesdienste für Hans Christian Andersen und Søren Kierkegaard statt; am 14.Mai 2004 traten der damalige Kronprinz Frederik und seine Mary vor den Altar. Spirituell im besten Sinn ist die abendliche Öffnung (Natkirke) mit Meditationen und Low-Fi-Konzerten.

    • © Volha Stasevich, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Andächtig lauschen

    So richtig will die Vor Frue Kirke, auch Dom zu Kopenhagen genannt, nicht ins Stadtbild passen. Sie erinnert eher an Rom oder Athen; das Portal mit seinen sechs wuchtigen Säulen gleicht einem Tempel oder Pantheon. Die einstige Backsteinkirche wurde 1807 von der britischen Flotte in Schutt und Asche gelegt. Ein Wiederaufbau kam für die Stadtväter nicht in Frage; sie wollten einen Neubau im modernen Stil. Und modern war damals der Neoklassizismus mit römisch-griechischen Elementen. So bekam der dänische Architekt C. F. Hansen (1756–1845) den Auftrag, eine neue Frauenkirche zu bauen. Heute rühmen Architekten das Bauwerk als hervorragendes Beispiel des „Goldenen Zeitalters“ des dänischen Klassizismus. Zugleich war und ist es Schauplatz gesellschaftlicher Ereignisse. Hier fanden die Trauergottesdienste für Hans Christian Andersen und Søren Kierkegaard statt; am 14.Mai 2004 traten der damalige Kronprinz Frederik und seine Mary vor den Altar. Spirituell im besten Sinn ist die abendliche Öffnung (Natkirke) mit Meditationen und Low-Fi-Konzerten.


  • Statens Museum for Kunst

    Museen
    • © Anton_Ivanov, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kunst und Jazz

    Die ersten Bilder der größten Kunstsammlung Dänemarks stammen aus der königlichen Kunstkammer. Als 1884 Schloss Christiansborg brannte, wurde auch die Königliche Gemäldesammlung obdachlos. Der Architekt Vilhelm Dahlerup, der zur gleichen Zeit die Carlsberg-Glyptothek plante, gab der Sammlung 1896 ein neues Zuhause. 1998 bekam das Gebäude einen modernen Anbau. Die Kopenhagener stritten heftig darüber, ob Alt und Neu zusammenpassen würden, für die Kunst jedoch hat diese großzügige Lösung neue Räume geschaffen. In denen sind vor allem Werke dänischer Künstler zu sehen: etwa von den Skagenmalern Anna und Michael Ancher sowie der Bornholmer Schule mit Kristian Zahrtmann, Karl Isakson und Oluf Høst. Im Altbau hängen überwiegend Werke aus Frankreich, Italien und den Niederlanden, darunter Bilder von Brueghel, Rubens, Rembrandt, Tizian und Matisse. Nicht nur während der Jazzfestivals gibt’s Livekonzerte von einheimischen Jazzstars.

    • © Anton_Ivanov, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kunst und Jazz

    Die ersten Bilder der größten Kunstsammlung Dänemarks stammen aus der königlichen Kunstkammer. Als 1884 Schloss Christiansborg brannte, wurde auch die Königliche Gemäldesammlung obdachlos. Der Architekt Vilhelm Dahlerup, der zur gleichen Zeit die Carlsberg-Glyptothek plante, gab der Sammlung 1896 ein neues Zuhause. 1998 bekam das Gebäude einen modernen Anbau. Die Kopenhagener stritten heftig darüber, ob Alt und Neu zusammenpassen würden, für die Kunst jedoch hat diese großzügige Lösung neue Räume geschaffen. In denen sind vor allem Werke dänischer Künstler zu sehen: etwa von den Skagenmalern Anna und Michael Ancher sowie der Bornholmer Schule mit Kristian Zahrtmann, Karl Isakson und Oluf Høst. Im Altbau hängen überwiegend Werke aus Frankreich, Italien und den Niederlanden, darunter Bilder von Brueghel, Rubens, Rembrandt, Tizian und Matisse. Nicht nur während der Jazzfestivals gibt’s Livekonzerte von einheimischen Jazzstars.


  • Dansk Arkitektur Center

    Museen
    • © Dan Race, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Und unter dir die Stadt

    Passend zur Architekturrevolution der Stadt zog das DAC ganz prominent in das 2018 eröffnete multifunktionelle BLOX neben der Königlichen Bibliothek um. In Ausstellungen und Filmen erlebst du Ikonen wie Jørn Utzorn (der die berühmte Oper in Sydney gebaut hat) und bekommst Ideen zur Stadtplanung vorgestellt. Im BLOX, das du über eine Rolltreppe abwärts erreichst, gehört aber nur ein Viertel der Fläche dem DAC, der Rest ist eine Mixtur aus Fitness-Studio, Restaurant mit Hafenblick von der Terrasse, Penthouse und Büros. Für Kinder gibt es eine Unzahl toller Möglichkeiten – von der Riesenrutsche über DIY-Tipps bis hin zu spannenden Workshops rund um moderne Architektur im Educatorium. Erwachsene sollten sich die spannenden City Walks im DAC zum Thema Bauen von den Wikingern bis heute nicht entgehen lassen (im Ticketpreis inbegriffen). Weil das Star-Architektenbüro OMA (Rem Koolhaas) im BLOX alles in Glas verpackt hat, hast du tolle Einblicke ins Innenleben des Gebäudes, das einen Kontrast zum gemütlichen Stadtbild setzt. Und ein reizendes Ausrufezeichen zu anderen Kultbauten am Innenhafen. Eine riesige Kopenhagenkarte auf dem Boden im Souterrain macht die City greifbar.

    • © Dan Race, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Und unter dir die Stadt

    Passend zur Architekturrevolution der Stadt zog das DAC ganz prominent in das 2018 eröffnete multifunktionelle BLOX neben der Königlichen Bibliothek um. In Ausstellungen und Filmen erlebst du Ikonen wie Jørn Utzorn (der die berühmte Oper in Sydney gebaut hat) und bekommst Ideen zur Stadtplanung vorgestellt. Im BLOX, das du über eine Rolltreppe abwärts erreichst, gehört aber nur ein Viertel der Fläche dem DAC, der Rest ist eine Mixtur aus Fitness-Studio, Restaurant mit Hafenblick von der Terrasse, Penthouse und Büros. Für Kinder gibt es eine Unzahl toller Möglichkeiten – von der Riesenrutsche über DIY-Tipps bis hin zu spannenden Workshops rund um moderne Architektur im Educatorium. Erwachsene sollten sich die spannenden City Walks im DAC zum Thema Bauen von den Wikingern bis heute nicht entgehen lassen (im Ticketpreis inbegriffen). Weil das Star-Architektenbüro OMA (Rem Koolhaas) im BLOX alles in Glas verpackt hat, hast du tolle Einblicke ins Innenleben des Gebäudes, das einen Kontrast zum gemütlichen Stadtbild setzt. Und ein reizendes Ausrufezeichen zu anderen Kultbauten am Innenhafen. Eine riesige Kopenhagenkarte auf dem Boden im Souterrain macht die City greifbar.


  • Cirkelbroen

    Architektonische Highlights
    • © Kristina_M, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kissing zone!

    Kopenhagen vom Wasser aus genießen: Das ist auf der vom dänisch-isländischen Künstler Olafur Eliasson 2015 entworfenen Fußgänger- und Fahrradbrücke über den Christianshavn-Kanal ein ganz besonderes Erlebnis. Jede der fünf runden Plattformen mit knallrotem Geländer ist individuell geschwungen und hat einen kleinen Fahnenmast in der Mitte. Das Kunstwerk verströmt Romantik und ist der unnachahmliche Beweis, wie viel Wert in Kopenhagen auf Radfahren, Kunst und Stadtplanung gelegt wird. Du schaust direkt auf die Königliche Bibliothek gegenüber.

    • Johan Semps Gade, Kopenhagen
    • © Kristina_M, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kissing zone!

    Kopenhagen vom Wasser aus genießen: Das ist auf der vom dänisch-isländischen Künstler Olafur Eliasson 2015 entworfenen Fußgänger- und Fahrradbrücke über den Christianshavn-Kanal ein ganz besonderes Erlebnis. Jede der fünf runden Plattformen mit knallrotem Geländer ist individuell geschwungen und hat einen kleinen Fahnenmast in der Mitte. Das Kunstwerk verströmt Romantik und ist der unnachahmliche Beweis, wie viel Wert in Kopenhagen auf Radfahren, Kunst und Stadtplanung gelegt wird. Du schaust direkt auf die Königliche Bibliothek gegenüber.

    • Johan Semps Gade, Kopenhagen

  • Dronning Louises Bro

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Pure Romantik

    Die zentrale Brücke Dronning Louises Bro zwischen dem Pebblinge Sø und dem Sortedams Sø führt nordwestlich ins Herz von Nørrebro auf die Magistrale Nørrebrogade und gilt als die von den meisten Radfahrern benutzte Strecke der Stadt. Für die komplette Umrundung der Seenplatte unter Auslassung aller Cafés – besonders verführerisch sind die auf einem Ponton stehenden Tische des Cafés Kaffesalonen südlich der Königinbrücke – brauchst du zu Fuß bis zu zwei Stunden. Bei Sonnenuntergang vom Westufer aus hinüber auf die Ostfassaden schauen, gehört zu den schönsten Blicken Kopenhagens.

    • Dronning Louises Bro, 1371 København
    Insider-Tipp
    Pure Romantik

    Die zentrale Brücke Dronning Louises Bro zwischen dem Pebblinge Sø und dem Sortedams Sø führt nordwestlich ins Herz von Nørrebro auf die Magistrale Nørrebrogade und gilt als die von den meisten Radfahrern benutzte Strecke der Stadt. Für die komplette Umrundung der Seenplatte unter Auslassung aller Cafés – besonders verführerisch sind die auf einem Ponton stehenden Tische des Cafés Kaffesalonen südlich der Königinbrücke – brauchst du zu Fuß bis zu zwei Stunden. Bei Sonnenuntergang vom Westufer aus hinüber auf die Ostfassaden schauen, gehört zu den schönsten Blicken Kopenhagens.

    • Dronning Louises Bro, 1371 København

  • Verdensur

    Touristenattraktionen

    Neben dem Haupteingang des Rathauses tickt Jens Olsens beeindruckende Verdensur (Weltuhr), eine Uhr mit zwölf Laufwerken, die neben den Uhrzeiten in aller Welt den Sonnen- und Sternenverlauf sowie den gregorianischen und julianischen Kalender zeigt.

    Neben dem Haupteingang des Rathauses tickt Jens Olsens beeindruckende Verdensur (Weltuhr), eine Uhr mit zwölf Laufwerken, die neben den Uhrzeiten in aller Welt den Sonnen- und Sternenverlauf sowie den gregorianischen und julianischen Kalender zeigt.


  • Det Store Palmehus

    Botanische Gärten & Parks
    • Det Store Palmehus© Glow Images

    Unter Glas wächst und blüht alles Tropische und Subtropische, während draußen 20.000 Blumensorten und die Gewächse des Königreiches, auch aus Grönland und den Färöer-Inseln, Wurzeln schlagen.

    • Det Store Palmehus© Glow Images

    Unter Glas wächst und blüht alles Tropische und Subtropische, während draußen 20.000 Blumensorten und die Gewächse des Königreiches, auch aus Grönland und den Färöer-Inseln, Wurzeln schlagen.


  • Halmtorvet

    Touristenattraktionen

    Auf dem Halmtorvet (Heumarkt) wartete einst das Vieh, dessen letztes Stündlein geschlagen hatte, heute ist hier das Zentrum einer neuen Szene. Rund um den Platz wohnen und treffen sich Künstler und Kreative. Ende des 20.Jhs. bekam das Viertel ein Facelifting: Die Häuser wurden saniert, die düsteren Fassaden sandgestrahlt, Straßen neu gepflastert und Plätze begrünt. S-Bahn København H (Hovedbanegård)

    • Halmtorvet, København

    Auf dem Halmtorvet (Heumarkt) wartete einst das Vieh, dessen letztes Stündlein geschlagen hatte, heute ist hier das Zentrum einer neuen Szene. Rund um den Platz wohnen und treffen sich Künstler und Kreative. Ende des 20.Jhs. bekam das Viertel ein Facelifting: Die Häuser wurden saniert, die düsteren Fassaden sandgestrahlt, Straßen neu gepflastert und Plätze begrünt. S-Bahn København H (Hovedbanegård)

    • Halmtorvet, København

  • Gråbrødretorv

    Touristenattraktionen
    • © Raquel Pedrosa, Shutterstock

    Die große Platane ist der malerische Mittelpunkt des wohl schönsten Platzes der Altstadt. Abseits des Trubels der Købmagergade herrscht hier nahezu besinnliche Ruhe: Auf den Bänken unter der gewaltigen Baumkrone wird gelesen, man genießt die Stille oder lauscht Konzerten oder Theateraufführungen im Sommer. Den Platz säumen restaurierte Fassaden und Restaurants. Gegessen wurde auf dem Gråbrødretorv schon immer gerne: 1238 bezogen Mönche des Franziskanerordens Graue Brüder hier ihr Kloster. 300 Jahre später wurde es aufgelöst. Die Mönche sollen sich mit Völlerei und Ausschweifungen unbeliebt gemacht haben. Die Wirtschaftsgebäude wurden abgerissen. Archäologen fanden Mauerreste in den Fundamenten der Häuser Nr. 11 und 13.

    • Gråbrødretorv, København
    • © Raquel Pedrosa, Shutterstock

    Die große Platane ist der malerische Mittelpunkt des wohl schönsten Platzes der Altstadt. Abseits des Trubels der Købmagergade herrscht hier nahezu besinnliche Ruhe: Auf den Bänken unter der gewaltigen Baumkrone wird gelesen, man genießt die Stille oder lauscht Konzerten oder Theateraufführungen im Sommer. Den Platz säumen restaurierte Fassaden und Restaurants. Gegessen wurde auf dem Gråbrødretorv schon immer gerne: 1238 bezogen Mönche des Franziskanerordens Graue Brüder hier ihr Kloster. 300 Jahre später wurde es aufgelöst. Die Mönche sollen sich mit Völlerei und Ausschweifungen unbeliebt gemacht haben. Die Wirtschaftsgebäude wurden abgerissen. Archäologen fanden Mauerreste in den Fundamenten der Häuser Nr. 11 und 13.

    • Gråbrødretorv, København

  • Christiansborg Slot

    Architektonische Highlights
    • Christiansborg Slot© Glow Images
    • © Glow Images

    Wo einst Könige herrschten, regiert heute das Volk. Christiansborg ist Sitz des Folketing, des dänischen Parlaments. Und die Abgeordneten debattieren wahrlich auf historischem Boden. 1167 baute Bischof Absalon hier die erste Burg - Archäologen entdeckten 1907 während der Bauarbeiten des jetzigen Schlosses deren Ruinen. Die spätmittelalterliche Burg wurde zwar immer wieder umgebaut und erweitert, doch für ein Schloss genügte es nicht. Ein englischer Diplomat notierte 1692: "Die Residenz des Königs ist die am schlechtesten gelegene, ärmlichste und unbequemste in der ganzen Welt." Christian VI. (1699-1746) setzte dieser Schande ein Ende, ließ das Gebäude 1731 abreißen und baute sich ein Barockschloss, das seinen Namen verdiente: Christiansborg. Doch der Brand von 1794 verwüstete Christiansborg, die Königsfamilie zog nach Amalienborg. Christiansborg II. baute C.F. Hansen im klassizistischen Stil. Auch dieses Schloss brannte nieder, lediglich die Kirche blieb stehen. Christiansborg III. wurde 1907-28 gebaut. Der wuchtige Barockturm und die düstere Granitverkleidung verleihen dem Schloss wenig Glanz. Trotzdem: Hier empfängt Königin Margrethe II. ihre Staatsgäste. Ihre Repräsentationsräume dürfen bei Führungen betreten werden. Auch die Königlichen Ställe - sie wurden von den Flammen 1794 verschont - samt Pferden und Kutschen und das einstige Königliche Hoftheater (1767), heute Requisitenmuseum, können besichtigt werden.

    • Christiansborg Slot© Glow Images
    • © Glow Images

    Wo einst Könige herrschten, regiert heute das Volk. Christiansborg ist Sitz des Folketing, des dänischen Parlaments. Und die Abgeordneten debattieren wahrlich auf historischem Boden. 1167 baute Bischof Absalon hier die erste Burg - Archäologen entdeckten 1907 während der Bauarbeiten des jetzigen Schlosses deren Ruinen. Die spätmittelalterliche Burg wurde zwar immer wieder umgebaut und erweitert, doch für ein Schloss genügte es nicht. Ein englischer Diplomat notierte 1692: "Die Residenz des Königs ist die am schlechtesten gelegene, ärmlichste und unbequemste in der ganzen Welt." Christian VI. (1699-1746) setzte dieser Schande ein Ende, ließ das Gebäude 1731 abreißen und baute sich ein Barockschloss, das seinen Namen verdiente: Christiansborg. Doch der Brand von 1794 verwüstete Christiansborg, die Königsfamilie zog nach Amalienborg. Christiansborg II. baute C.F. Hansen im klassizistischen Stil. Auch dieses Schloss brannte nieder, lediglich die Kirche blieb stehen. Christiansborg III. wurde 1907-28 gebaut. Der wuchtige Barockturm und die düstere Granitverkleidung verleihen dem Schloss wenig Glanz. Trotzdem: Hier empfängt Königin Margrethe II. ihre Staatsgäste. Ihre Repräsentationsräume dürfen bei Führungen betreten werden. Auch die Königlichen Ställe - sie wurden von den Flammen 1794 verschont - samt Pferden und Kutschen und das einstige Königliche Hoftheater (1767), heute Requisitenmuseum, können besichtigt werden.


  • Helligånds Kirke

    Architektonische Highlights
    • Helligånds Kirke© MAIRDUMONT

    Ausstellungen, Buchmärkte und Andachten locken in die Heiliggeistkirche am Rande des Amagertorv: In einem Gewölbe werden antiquarische Bücher verkauft, im Kirchenschiff finden Musikandachten statt. Die Kirche wurde im 14.Jh. gebaut und war Teil des Heiliggeistklosters, in dem sich Priester und Ammen um Kranke und Findelkinder kümmerten. Der erhaltene Westflügel der Kirche diente als Krankenabteilung und wurde 1918 bis 1957 als Volksbibliothek eingerichtet. Heute finden hier Konzerte und kulturelle Veranstaltungen statt. Helligånds Kirke bekam als erste Kopenhagener Kirche ein holländisches Glockenspiel. Bevor es in den Flammen des Stadtbrandes 1728 schmolz, läutete es: "Wende deinen Zorn ab, Herr, Gott der Gnade".

    • Helligånds Kirke© MAIRDUMONT

    Ausstellungen, Buchmärkte und Andachten locken in die Heiliggeistkirche am Rande des Amagertorv: In einem Gewölbe werden antiquarische Bücher verkauft, im Kirchenschiff finden Musikandachten statt. Die Kirche wurde im 14.Jh. gebaut und war Teil des Heiliggeistklosters, in dem sich Priester und Ammen um Kranke und Findelkinder kümmerten. Der erhaltene Westflügel der Kirche diente als Krankenabteilung und wurde 1918 bis 1957 als Volksbibliothek eingerichtet. Heute finden hier Konzerte und kulturelle Veranstaltungen statt. Helligånds Kirke bekam als erste Kopenhagener Kirche ein holländisches Glockenspiel. Bevor es in den Flammen des Stadtbrandes 1728 schmolz, läutete es: "Wende deinen Zorn ab, Herr, Gott der Gnade".


  • Nyboder

    Touristenattraktionen
    • © Milosz Maslanka, Shutterstock

    Das Wohnquartier mit den gelben Reihenhäusern entstand im 17.Jh., zu einer Zeit, als der Wohnraum in Kopenhagen knapp war. Deshalb ließ Christian IV. außerhalb der Stadtwälle über 600 Wohnungen für Seeleute der königlichen Marine bauen. Doch Mitte des 18.Jhs. war die Siedlung mit den eingeschossigen, einfach ausgestatteten Häuschen überbevölkert. Um noch mehr Wohnraum zu schaffen, wurden die Häuser aufgestockt, weitere zweigeschossige Häuserreihen kamen dazu. Von den ursprünglichen Häusern ist heute nur noch eine Reihe erhalten, in der das kleine Museum Nyboders Mindestuer untergebracht ist. Es zeigt die Wohnverhältnisse einer Familie um 1900.

    • © Milosz Maslanka, Shutterstock

    Das Wohnquartier mit den gelben Reihenhäusern entstand im 17.Jh., zu einer Zeit, als der Wohnraum in Kopenhagen knapp war. Deshalb ließ Christian IV. außerhalb der Stadtwälle über 600 Wohnungen für Seeleute der königlichen Marine bauen. Doch Mitte des 18.Jhs. war die Siedlung mit den eingeschossigen, einfach ausgestatteten Häuschen überbevölkert. Um noch mehr Wohnraum zu schaffen, wurden die Häuser aufgestockt, weitere zweigeschossige Häuserreihen kamen dazu. Von den ursprünglichen Häusern ist heute nur noch eine Reihe erhalten, in der das kleine Museum Nyboders Mindestuer untergebracht ist. Es zeigt die Wohnverhältnisse einer Familie um 1900.


  • Assistens Kirkegård

    Botanische Gärten & Parks

    Der Assistens Kirkegård ist ein ansehnlicher Park mit imposanten Grabmälern. Seinen Ursprung hat er im Mittelalter. Bestattet sind hier der Philosoph Søren Kirkegaard, der Dichter Hans Christian Andersen, und der Schriftsteller Martin Andersen Nexø.

    Der Assistens Kirkegård ist ein ansehnlicher Park mit imposanten Grabmälern. Seinen Ursprung hat er im Mittelalter. Bestattet sind hier der Philosoph Søren Kirkegaard, der Dichter Hans Christian Andersen, und der Schriftsteller Martin Andersen Nexø.


  • Børsen

    Architektonische Highlights
    • © LaMiaFotografia, Shutterstock

    Vier ineinander verschlungene Drachenschwänze recken sich vom Dachfirst in den Himmel. Der Turm der Börse mag nicht der imposanteste sein, er ist aber sicher der verspielteste der Kopenhagener Skyline. Dabei dachte zu Bauzeiten (1619-40) niemand daran, der Börse Drachen aufs Dach zu setzen. In Auftrag gegeben von Christian IV., sollte das Gebäude anfangs als Markthalle und Kontorhaus, später als Börse dienen. Nach Fertigstellung des Renaissancegebäudes war der König jedoch wenig erfreut. Es erschien ihm zu langweilig. So erging der königliche Wunsch an die Bauherren Lorenz und Hans von Steenwinckel, die Börse zum Kanal hin mit kleinen Giebeln zu verzieren und dem Dach einen prachtvollen Turm aufzusetzen. Den modernen Börsianern wurde es bald zu eng unter den Drachen. Heute residiert in der Börse die Handelskammer.

    • © LaMiaFotografia, Shutterstock

    Vier ineinander verschlungene Drachenschwänze recken sich vom Dachfirst in den Himmel. Der Turm der Börse mag nicht der imposanteste sein, er ist aber sicher der verspielteste der Kopenhagener Skyline. Dabei dachte zu Bauzeiten (1619-40) niemand daran, der Börse Drachen aufs Dach zu setzen. In Auftrag gegeben von Christian IV., sollte das Gebäude anfangs als Markthalle und Kontorhaus, später als Börse dienen. Nach Fertigstellung des Renaissancegebäudes war der König jedoch wenig erfreut. Es erschien ihm zu langweilig. So erging der königliche Wunsch an die Bauherren Lorenz und Hans von Steenwinckel, die Börse zum Kanal hin mit kleinen Giebeln zu verzieren und dem Dach einen prachtvollen Turm aufzusetzen. Den modernen Börsianern wurde es bald zu eng unter den Drachen. Heute residiert in der Börse die Handelskammer.


  • Holmens Kirke

    Architektonische Highlights
    • Holmens Kirke© Glow Images

    1619 ließ Christian IV. eine kleine Schmiede auf Bremerholm zur Marinekirche ausbauen. Bald musste das Gotteshaus vergrößert werden und bekam die heutige Form einer Kreuzkirche. Imposant ist die Kanzel. Sie reicht vom Boden bis zur Decke und ist damit die größte in Kopenhagen. Noch heute ist Holmens Kirke die Kirche der Marine und zugleich die Hauskirche der Königsfamilie. Königin Margrethe II. gab hier 1967 ihrem Mann Prinz Henrik das Jawort.

    • Holmens Kirke© Glow Images

    1619 ließ Christian IV. eine kleine Schmiede auf Bremerholm zur Marinekirche ausbauen. Bald musste das Gotteshaus vergrößert werden und bekam die heutige Form einer Kreuzkirche. Imposant ist die Kanzel. Sie reicht vom Boden bis zur Decke und ist damit die größte in Kopenhagen. Noch heute ist Holmens Kirke die Kirche der Marine und zugleich die Hauskirche der Königsfamilie. Königin Margrethe II. gab hier 1967 ihrem Mann Prinz Henrik das Jawort.


  • Carlsberg Brewery Tours

    Touristenattraktionen

    Gegründet 1847 von Jacob Christian Jacobsen, später übernommen und ausgebaut vom Sohn Carl, gehört Carlsberg heute zu den größten Brauereien der Welt. Die kleine Schwester Tuborg wird ebenfalls von Carlsberg gebraut.

    Gegründet 1847 von Jacob Christian Jacobsen, später übernommen und ausgebaut vom Sohn Carl, gehört Carlsberg heute zu den größten Brauereien der Welt. Die kleine Schwester Tuborg wird ebenfalls von Carlsberg gebraut.


  • Nikolaj Kirke

    Architektonische Highlights
    • © Elijah Lovkoff, Shutterstock

    Nach dem Stadtbrand 1795 lag die im 13.Jh. gebaute Kirche in Schutt und Asche. 1810 bekamen die Stadtschlachter die Erlaubnis, ihre Buden im Kirchhof aufzubauen. Erst mit dem Wiederaufbau der Kirche 1917 räumten die Schlachter wieder ihre Buden.

    • © Elijah Lovkoff, Shutterstock

    Nach dem Stadtbrand 1795 lag die im 13.Jh. gebaute Kirche in Schutt und Asche. 1810 bekamen die Stadtschlachter die Erlaubnis, ihre Buden im Kirchhof aufzubauen. Erst mit dem Wiederaufbau der Kirche 1917 räumten die Schlachter wieder ihre Buden.