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Balatonfüred
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Balatonfüred
Tihany
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Badacsony
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Veszprém
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Veszprém
Balaton Golf Club
Golf
Balatonudvari
Káli Medence
Landschaftliche Highlights
Salföld
Sümeg
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Sümeg
Burgviertel (Várnegyed)
Touristenattraktionen
Weißbrunn
Török Adószedő-ház
Museen
Alsóörs
Szent Mihály-bazilika, főszékesegyház
Architektonische Highlights
Veszprém
Malommúzeum
Museen
Balatonudvari
Kinizsi vár
Architektonische Highlights
Nagyvázsony
Csopak
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Csopak
Tapolca
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Tapolca
Soós-hegy utca
Touristenattraktionen
Balatonkenese

    Geographical

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    Golf

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Museen

    Architektonische Highlights


  • Balatonfüred

    Geographical
    • © andras_csontos, Shutterstock
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    Der älteste und einst mondäne Bade- und Kurort am Balaton (13 000 E w.) knüpft wieder an seine glanzvollen Zeiten an. Das historische Kurzentrum zwischen Gyógy tér, Blaha Lujza utca und der Strandpromenade wurde großartig restauriert. Allein in dieser Ecke entstanden zwei neue Luxushotels: das Grandhotel Anna und das Hotel Silverine Lake Resort. Die große Segeltradition und der nahe gelegene neue Golfplatz sind die Basis für den Ehrgeiz des Orts, sich als Perle des Balaton zu positionieren. Seinen besonderen Ruf verdankt Balatonfüred schon seit dem 18.Jh. dem hier außergewöhnlich milden Klima, dem Wein und vor allem der Heilwirkung des Füreder Wassers. Das alte Dorf Füred liegt nicht direkt am See, sondern am Fuß des 316-m-Hügels Tamás-hegy. Oben am Berg lebten die „normalen“ Menschen, die Bauern und Kleinadligen, unten am See residierte die exklusive „gehobene“ Gesellschaft. 1772 erlangte Balatonfüred offiziell den Status eines Heilbads und entwickelte sich im 19.Jh. zu einem Kurort für die Führungsschicht des Lands. Hier entstand 1831 aus Protest gegen die Habsburger das erste Theater, in dem in ungarischer Sprache gespielt wurde. Intellektuelle wie der Dichter Sándor Kisfaludy sowie fortschrittliche, aufgeklärte Aristokraten wie Graf Széchenyi bildeten den Kern einer kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Elite. Graf Széchenyi ließ den Platz Gyógy tér gestalten. Auf Széchenyi geht auch die Entwicklung Balatonfüreds zum renommierten Herzzentrum zurück. An der Stelle der einstigen Badehäuser am Gyógy- Platz steht heute eine Herzklinik. Bestes südliches Flair am schilfgesäumten See bietet eine kleine Piazza mit Café an der Zákonyi utca beim Hotel Silverine.

    • © andras_csontos, Shutterstock
    • © andras_csontos, Shutterstock

    Der älteste und einst mondäne Bade- und Kurort am Balaton (13 000 E w.) knüpft wieder an seine glanzvollen Zeiten an. Das historische Kurzentrum zwischen Gyógy tér, Blaha Lujza utca und der Strandpromenade wurde großartig restauriert. Allein in dieser Ecke entstanden zwei neue Luxushotels: das Grandhotel Anna und das Hotel Silverine Lake Resort. Die große Segeltradition und der nahe gelegene neue Golfplatz sind die Basis für den Ehrgeiz des Orts, sich als Perle des Balaton zu positionieren. Seinen besonderen Ruf verdankt Balatonfüred schon seit dem 18.Jh. dem hier außergewöhnlich milden Klima, dem Wein und vor allem der Heilwirkung des Füreder Wassers. Das alte Dorf Füred liegt nicht direkt am See, sondern am Fuß des 316-m-Hügels Tamás-hegy. Oben am Berg lebten die „normalen“ Menschen, die Bauern und Kleinadligen, unten am See residierte die exklusive „gehobene“ Gesellschaft. 1772 erlangte Balatonfüred offiziell den Status eines Heilbads und entwickelte sich im 19.Jh. zu einem Kurort für die Führungsschicht des Lands. Hier entstand 1831 aus Protest gegen die Habsburger das erste Theater, in dem in ungarischer Sprache gespielt wurde. Intellektuelle wie der Dichter Sándor Kisfaludy sowie fortschrittliche, aufgeklärte Aristokraten wie Graf Széchenyi bildeten den Kern einer kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Elite. Graf Széchenyi ließ den Platz Gyógy tér gestalten. Auf Széchenyi geht auch die Entwicklung Balatonfüreds zum renommierten Herzzentrum zurück. An der Stelle der einstigen Badehäuser am Gyógy- Platz steht heute eine Herzklinik. Bestes südliches Flair am schilfgesäumten See bietet eine kleine Piazza mit Café an der Zákonyi utca beim Hotel Silverine.


  • Tihany

    Geographical
    • © pgaborphotos, Shutterstock
    • © pgaborphotos, Shutterstock

    Die Halbinsel mit ihren denkmalgeschützten Fischerhäusern und reetgedeckten Höfen ragt 5 km in den See hinein. Sie ist 27 km2 groß und steht unter Naturschutz. Eine Besonderheit sind die beiden Kraterseen. Der Innere See (Belső-tó) ist ein ideales Angelrevier, am Äußeren See (Külső-tó) leben viele seltene Vögel.

    • © pgaborphotos, Shutterstock
    • © pgaborphotos, Shutterstock

    Die Halbinsel mit ihren denkmalgeschützten Fischerhäusern und reetgedeckten Höfen ragt 5 km in den See hinein. Sie ist 27 km2 groß und steht unter Naturschutz. Eine Besonderheit sind die beiden Kraterseen. Der Innere See (Belső-tó) ist ein ideales Angelrevier, am Äußeren See (Külső-tó) leben viele seltene Vögel.


  • Badacsony

    Geographical
    • © M-G-Laser, Shutterstock

    Wie ein Göttersitz steht der Basaltbrocken am See (15 km östlich von Keszthely). Vom Hafen in dem kleinen, gleichnamigen Ort geht es zwischen Weinstöcken aufwärts und dann die ganze Zeit parallel zum See mit herrlichem Panorama. Günstigen Wein - und meist auch Gratisprobieren - gibt es bei den Händlern in ihren Buden entlang dem Sträßchen. Einen schönen Blick über den bekannten Weinort hast du von der Terrasse des Restaurants.

    • © M-G-Laser, Shutterstock

    Wie ein Göttersitz steht der Basaltbrocken am See (15 km östlich von Keszthely). Vom Hafen in dem kleinen, gleichnamigen Ort geht es zwischen Weinstöcken aufwärts und dann die ganze Zeit parallel zum See mit herrlichem Panorama. Günstigen Wein - und meist auch Gratisprobieren - gibt es bei den Händlern in ihren Buden entlang dem Sträßchen. Einen schönen Blick über den bekannten Weinort hast du von der Terrasse des Restaurants.


  • Veszprém

    Geographical
    • © Madrugada Verde, Shutterstock

    Das kulturhistorische Herz der 12 km nordwestlich gelegenen Stadt ist die Burg von 1776, die man durch das Heldentor betritt. Am entgegengesetzten Ende, von den Standbildern des Herrscherpaars Stephan I. und Gisela, hat man einen wunderbaren Blick bis zu den Gipfeln des Bakony-Gebirges. Auf dem Burgberg erzählen fünf Kirchen Geschichte. Die älteste erhaltene ist der Dom St. Michael; nördlich vom Dom stehen die Reste der St.-Georgs- Kapelle, ihm gegenüber die schlichte Franziskanerkirche (Ferences templom). Eine Perle der Frühgotik ist die Gisela-Kapelle (Gizella-kápolna) mit ihren Apostelfresken. Ein architektonisches Juwel des Barock ist das Erzbischofspalais. Es kann im Rahmen von Führungen auch besichtigt werden. Vár utca Einen schönen Blick auf die Burg genießt du vom Restaurant Fricska, einem Steinhaus mit uriger Pub-Atmosphäre und guten Grillgerichten. Auch Vegetarier kommen auf ihre Kosten.

    • © Madrugada Verde, Shutterstock

    Das kulturhistorische Herz der 12 km nordwestlich gelegenen Stadt ist die Burg von 1776, die man durch das Heldentor betritt. Am entgegengesetzten Ende, von den Standbildern des Herrscherpaars Stephan I. und Gisela, hat man einen wunderbaren Blick bis zu den Gipfeln des Bakony-Gebirges. Auf dem Burgberg erzählen fünf Kirchen Geschichte. Die älteste erhaltene ist der Dom St. Michael; nördlich vom Dom stehen die Reste der St.-Georgs- Kapelle, ihm gegenüber die schlichte Franziskanerkirche (Ferences templom). Eine Perle der Frühgotik ist die Gisela-Kapelle (Gizella-kápolna) mit ihren Apostelfresken. Ein architektonisches Juwel des Barock ist das Erzbischofspalais. Es kann im Rahmen von Führungen auch besichtigt werden. Vár utca Einen schönen Blick auf die Burg genießt du vom Restaurant Fricska, einem Steinhaus mit uriger Pub-Atmosphäre und guten Grillgerichten. Auch Vegetarier kommen auf ihre Kosten.


  • Balaton Golf Club

    Golf

    Das Highlight ist der an das Naturschutzgebiet grenzende Golfplatz mit Seepanorama. Zu dem 67 ha großen 18-Loch-Platz zwischen Balatonudvari und Örvényes, umgeben von Wald und Wein, gehören auch ein Kiessteinbruch sowie elf Teiche.

    Das Highlight ist der an das Naturschutzgebiet grenzende Golfplatz mit Seepanorama. Zu dem 67 ha großen 18-Loch-Platz zwischen Balatonudvari und Örvényes, umgeben von Wald und Wein, gehören auch ein Kiessteinbruch sowie elf Teiche.


  • Káli Medence

    Landschaftliche Highlights
    • © skovalsky, Shutterstock

    Nördlich von Révfülöp beginnt das Káli-Becken. Begrenzt wird die reizvolle Ebene von Hügeln vulkanischen Ursprungs. Die geologische Vielfalt in der Region hat eine reiche Fauna und Flora hervorgebracht. Eine Attraktion am südlichen Rand ist das Steinerne Meer (Kőtenger) bei Salföld. Wie eine Mondlandschaft wirken die bizarren Steinformationen, Relikte aus der Eiszeit. Künstler zog es in das zu sozialistischen Zeiten nahezu ausgestorbene Dorf Salföld. Ein anderer pittoresker Orte im Káli-Becken ist Kővágóörs (950 Ew.), 3 km von Révfülöp. Vom Wohlstand der kleinadligen Winzer im 18./19.Jh. zeugt Köveskál (450 Ew.) mit seinen Herrenhäusern, den Kurien, heute noch an der Hauptstraße Fő utca zu sehen. Szentbékkálla (300 Ew.) schließlich liegt schön am Hang des dicht bewaldeten Hügels Sátorma, umgeben von den weinbestandenen Anhöhen des Fekete-hegy. Vom Steinfeld, das einst das gesamte Káli-Becken umgab, sind nahe dem Dorf noch 2 km unberührt erhalten.

    • Salföld
    • © skovalsky, Shutterstock

    Nördlich von Révfülöp beginnt das Káli-Becken. Begrenzt wird die reizvolle Ebene von Hügeln vulkanischen Ursprungs. Die geologische Vielfalt in der Region hat eine reiche Fauna und Flora hervorgebracht. Eine Attraktion am südlichen Rand ist das Steinerne Meer (Kőtenger) bei Salföld. Wie eine Mondlandschaft wirken die bizarren Steinformationen, Relikte aus der Eiszeit. Künstler zog es in das zu sozialistischen Zeiten nahezu ausgestorbene Dorf Salföld. Ein anderer pittoresker Orte im Káli-Becken ist Kővágóörs (950 Ew.), 3 km von Révfülöp. Vom Wohlstand der kleinadligen Winzer im 18./19.Jh. zeugt Köveskál (450 Ew.) mit seinen Herrenhäusern, den Kurien, heute noch an der Hauptstraße Fő utca zu sehen. Szentbékkálla (300 Ew.) schließlich liegt schön am Hang des dicht bewaldeten Hügels Sátorma, umgeben von den weinbestandenen Anhöhen des Fekete-hegy. Vom Steinfeld, das einst das gesamte Káli-Becken umgab, sind nahe dem Dorf noch 2 km unberührt erhalten.

    • Salföld

  • Sümeg

    Geographical
    • © tokar, Shutterstock

    Die hervorragend erhaltene Burg Sümeg (1318 erstmals erwähnt) thront 22 km nördlich hoch oben auf einem Kalksteinhügel und ist im Sommer eine ideale Kulisse für die Burgspiele mit mittelalterlichen Reitturnieren und Festgelagen. Am Fuß der Burg liegt das Museum mit Waffen, Kutschen und Wagen. Die äußerlich schlichte Himmelfahrtskirche (Szent Imre tér) des Orts Sümeg birgt besonders wertvolle spätbarocke Wandmalereien: Der Innenraum ist mit Fresken des Österreichers Franz Anton Maulbertsch geschmückt (1756–57).

    • © tokar, Shutterstock

    Die hervorragend erhaltene Burg Sümeg (1318 erstmals erwähnt) thront 22 km nördlich hoch oben auf einem Kalksteinhügel und ist im Sommer eine ideale Kulisse für die Burgspiele mit mittelalterlichen Reitturnieren und Festgelagen. Am Fuß der Burg liegt das Museum mit Waffen, Kutschen und Wagen. Die äußerlich schlichte Himmelfahrtskirche (Szent Imre tér) des Orts Sümeg birgt besonders wertvolle spätbarocke Wandmalereien: Der Innenraum ist mit Fresken des Österreichers Franz Anton Maulbertsch geschmückt (1756–57).


  • Burgviertel (Várnegyed)

    Touristenattraktionen
    • © T.Slack, Shutterstock

    Das kleine, vollständig restaurierte Burgviertel auf der Hügelhöhe hat viel historischen Charme. Ausgangspunkt für die Besichtigung ist der hübsche Óváros tér mit einigen Parkplätzen. Von dort geht es nur wenige Schritte hinauf. Beim Burgtor steht der Feuerturm von 1814 mit einer Aussichtsterrasse. Die weiteren Sehenswürdigkeiten liegen entlang der kleinen Burgstraße (Vár utca). Gleich vorn, in einem hübschen Innenhof, ist die Modern-Képtár-Galéria einen Besuch wert. Die bekanntesten Namen der ungarischen abstrakten Kunst sind hier versammelt (Zeichnungen, Grafiken, Skulpturen, Gemälde). Etwas versteckt in einem Hof (auf der linken Seite) liegt das Ziegelmuseum, zu dem es hinunter in einen schönen Gewölbekeller geht. Die kulturhistorischen Glanzlichter sind das Bischöfliche Palais, ein Juwel von 1765 im Zopfstil, sowie die wunderbare frühgotische Gisela- Kapelle von 1230 und der Dom St. Michael mit einer über 1000-jährigen Geschichte. Am Ende der historischen Straße stehen die Statuen des Königspaars Stephan und Gisela.

    • Óváros tér, 8200 Weißbrunn
    • © T.Slack, Shutterstock

    Das kleine, vollständig restaurierte Burgviertel auf der Hügelhöhe hat viel historischen Charme. Ausgangspunkt für die Besichtigung ist der hübsche Óváros tér mit einigen Parkplätzen. Von dort geht es nur wenige Schritte hinauf. Beim Burgtor steht der Feuerturm von 1814 mit einer Aussichtsterrasse. Die weiteren Sehenswürdigkeiten liegen entlang der kleinen Burgstraße (Vár utca). Gleich vorn, in einem hübschen Innenhof, ist die Modern-Képtár-Galéria einen Besuch wert. Die bekanntesten Namen der ungarischen abstrakten Kunst sind hier versammelt (Zeichnungen, Grafiken, Skulpturen, Gemälde). Etwas versteckt in einem Hof (auf der linken Seite) liegt das Ziegelmuseum, zu dem es hinunter in einen schönen Gewölbekeller geht. Die kulturhistorischen Glanzlichter sind das Bischöfliche Palais, ein Juwel von 1765 im Zopfstil, sowie die wunderbare frühgotische Gisela- Kapelle von 1230 und der Dom St. Michael mit einer über 1000-jährigen Geschichte. Am Ende der historischen Straße stehen die Statuen des Königspaars Stephan und Gisela.

    • Óváros tér, 8200 Weißbrunn

  • Török Adószedő-ház

    Museen

    Das Török-ház mit seinem turbanartigen Schornstein, das älteste spätgotische Landhaus am Balaton, wird für Ausstellungen genutzt. Vom Innenhof eröffnet sich ein wunderbares Seepanorama.

    Das Török-ház mit seinem turbanartigen Schornstein, das älteste spätgotische Landhaus am Balaton, wird für Ausstellungen genutzt. Vom Innenhof eröffnet sich ein wunderbares Seepanorama.


  • Szent Mihály-bazilika, főszékesegyház

    Architektonische Highlights
    • © vidalgo, Shutterstock

    Auf dem Burgberg erzählen fünf Kirchen Geschichte. Die älteste erhaltene ist der Dom St. Michael; nördlich vom Dom stehen die Reste der St.-Georgs- Kapelle, ihm gegenüber die schlichte Franziskanerkirche (Ferences templom). Eine Perle der Frühgotik ist die Gisela-Kapelle (Gizella-kápolna) mit ihren Apostelfresken. Ein architektonisches Juwel des Barock ist das Erzbischofspalais. Es kann im Rahmen von Führungen auch besichtigt werden.

    • © vidalgo, Shutterstock

    Auf dem Burgberg erzählen fünf Kirchen Geschichte. Die älteste erhaltene ist der Dom St. Michael; nördlich vom Dom stehen die Reste der St.-Georgs- Kapelle, ihm gegenüber die schlichte Franziskanerkirche (Ferences templom). Eine Perle der Frühgotik ist die Gisela-Kapelle (Gizella-kápolna) mit ihren Apostelfresken. Ein architektonisches Juwel des Barock ist das Erzbischofspalais. Es kann im Rahmen von Führungen auch besichtigt werden.


  • Malommúzeum

    Museen

    Ein pittoreskes Stillleben am Ortseingang von Örvényes: Auf dem Hügel nahe der Straße 71 liegt die romanische Natursteinkirche auf dem kleinen Friedhof, ihr gegenüber die romantische Wassermühle von 1211 mit einem Museum in der Stube des Müllers. Nur wenige Schritte weiter überspannt eine zweibogige barocke Steinbrücke aus dem 18.Jh. den Bach Pécsely. Das Bachtal ist im Sommer ein schöner Wanderweg.

    Ein pittoreskes Stillleben am Ortseingang von Örvényes: Auf dem Hügel nahe der Straße 71 liegt die romanische Natursteinkirche auf dem kleinen Friedhof, ihr gegenüber die romantische Wassermühle von 1211 mit einem Museum in der Stube des Müllers. Nur wenige Schritte weiter überspannt eine zweibogige barocke Steinbrücke aus dem 18.Jh. den Bach Pécsely. Das Bachtal ist im Sommer ein schöner Wanderweg.


  • Kinizsi vár

    Architektonische Highlights
    • © Sergii Korshun, Shutterstock

    Eine Attraktion von Nagyvázsony 15 km nordwestlich ist die Burg des Pál Kinizsi (Kinizsi Vár), der 1446–94 lebte und es vom Müllerburschen bis zum Heerführer von König Matthias brachte. Vom 26 m hohen Turm hast du einen herrlichen Blick.

    • © Sergii Korshun, Shutterstock

    Eine Attraktion von Nagyvázsony 15 km nordwestlich ist die Burg des Pál Kinizsi (Kinizsi Vár), der 1446–94 lebte und es vom Müllerburschen bis zum Heerführer von König Matthias brachte. Vom 26 m hohen Turm hast du einen herrlichen Blick.


  • Csopak

    Geographical
    • © berni0004, Shutterstock

    Der Ortskern des 700 Jahre alten Weindorfs Csopak (1500 Ew.), umgeben von Reben und Obstgärten, liegt 1 km nördlich der Straße 71 am Hang. Der Weinanbau hat in Csopak eine über Jahrhunderte zurückreichende Tradition. Davon zeugen die vielen Kelterhäuser in den Weinbergen. In der Paloznaki utca steht die Reformierte Kirche (Református templom), eine spätbarocke Hallenkirche von 1803 mit einem dreigeteilten Gewölbe. Südlich der Straße 71 gibt der Ferienbetrieb den Ton an, vor allem entlang der Orkay István sétány.

    • © berni0004, Shutterstock

    Der Ortskern des 700 Jahre alten Weindorfs Csopak (1500 Ew.), umgeben von Reben und Obstgärten, liegt 1 km nördlich der Straße 71 am Hang. Der Weinanbau hat in Csopak eine über Jahrhunderte zurückreichende Tradition. Davon zeugen die vielen Kelterhäuser in den Weinbergen. In der Paloznaki utca steht die Reformierte Kirche (Református templom), eine spätbarocke Hallenkirche von 1803 mit einem dreigeteilten Gewölbe. Südlich der Straße 71 gibt der Ferienbetrieb den Ton an, vor allem entlang der Orkay István sétány.


  • Tapolca

    Geographical
    • © skovalsky, Shutterstock
    • © skovalsky, Shutterstock

    Das Interessanteste in Tapolca (16 000 Ew., 12 km von Badacsony) liegt unter der Erde: eine Seehöhle mit beeindruckenden Felsenhallen, Tropfsteingebilden und einem See, auf dem Besucher Boot fahren können. Kleinere Kinder mitzunehmen ist allerdings nicht ganz ungefährlich, da die Boote leicht kippeln und das Wasser recht tief ist. In der Höhle herrscht ein Heilklima, das zu Kurzwecken genutzt wird. Grottenkuren und Wellness bietet das Pelion Hotel. Weitere Sehenswürdigkeit des ansonsten nicht gerade idyllischen Tapolca: der Mühlenteich beim Hotel & Restaurant Gabriella. Das Haus stammt aus dem frühen 19.Jh.

    • © skovalsky, Shutterstock
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    Das Interessanteste in Tapolca (16 000 Ew., 12 km von Badacsony) liegt unter der Erde: eine Seehöhle mit beeindruckenden Felsenhallen, Tropfsteingebilden und einem See, auf dem Besucher Boot fahren können. Kleinere Kinder mitzunehmen ist allerdings nicht ganz ungefährlich, da die Boote leicht kippeln und das Wasser recht tief ist. In der Höhle herrscht ein Heilklima, das zu Kurzwecken genutzt wird. Grottenkuren und Wellness bietet das Pelion Hotel. Weitere Sehenswürdigkeit des ansonsten nicht gerade idyllischen Tapolca: der Mühlenteich beim Hotel & Restaurant Gabriella. Das Haus stammt aus dem frühen 19.Jh.


  • Soós-hegy utca

    Touristenattraktionen

    In Richtung des nordwestlichen Ortsausgangs gelangst du in Balatonkenese über die Bajcsy-Zsilinszky und Tartárjan utca zum höchsten Punkt des berühmten Lösshochufers, dem Soós-hegy. Zu der Aussichtswiese (ein schöner Platz für ein Picknick) arbeitest du dich am besten mit einer Ortskarte vor, denn es ist kein Verlass darauf, dass der Weg ausgeschildert ist. Für die kleine Anstrengung wirst du mit einem atemraubenden Blick über den See belohnt. Unternimm diesen Spaziergang gegen Abend: Vom Soós-hegy aus einen Sonnenuntergang zu erleben ist etwas besonders Stimmungsvolles – eine unvergessliche Balaton-Impression!

    • Soós-hegy utca, 8174 Balatonkenese

    In Richtung des nordwestlichen Ortsausgangs gelangst du in Balatonkenese über die Bajcsy-Zsilinszky und Tartárjan utca zum höchsten Punkt des berühmten Lösshochufers, dem Soós-hegy. Zu der Aussichtswiese (ein schöner Platz für ein Picknick) arbeitest du dich am besten mit einer Ortskarte vor, denn es ist kein Verlass darauf, dass der Weg ausgeschildert ist. Für die kleine Anstrengung wirst du mit einem atemraubenden Blick über den See belohnt. Unternimm diesen Spaziergang gegen Abend: Vom Soós-hegy aus einen Sonnenuntergang zu erleben ist etwas besonders Stimmungsvolles – eine unvergessliche Balaton-Impression!

    • Soós-hegy utca, 8174 Balatonkenese