Köln - Altstadt Top Sehenswürdigkeiten

Fischmarkt
Touristenattraktionen
Köln
Fischmarkt
Kölner Dom
Architektonische Highlights
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Museum Ludwig
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Museum Ludwig
Historisches Rathaus
Architektonische Highlights
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Historisches Rathaus
Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud
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Sankt Maria im Kapitol
Architektonische Highlights
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Sankt Georg
Architektonische Highlights
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Sankt Maria Lyskirchen
Architektonische Highlights
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Mikwe
Touristenattraktionen
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Groß Sankt Martin
Architektonische Highlights
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Groß Sankt Martin
Alter Markt
Touristenattraktionen
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Alter Markt
Ostermannbrunnen
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Heinzelmännchen-Brunnen
Touristenattraktionen
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Fastnachtsbrunnen
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Tünnes-und-Schäl-Denkmal
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Alt Sankt Alban
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Römische Hafenstrasse
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Praetorium
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Overstolzenhaus
Architektonische Highlights
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Gürzenich
Architektonische Highlights
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Römisches Nordtor
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Ubiermonument
Architektonische Highlights
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Domturm
Architektonische Highlights
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Trinitatiskirche
Architektonische Highlights
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Domplatte
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Jan-von-Werth-Brunnen
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Farina Duftmuseum
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artothek
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Archäologische Zone
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Rheingarten
Botanische Gärten & Parks
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    Touristenattraktionen

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    Architektonische Highlights

    Museen

    Botanische Gärten & Parks


  • Fischmarkt

    Touristenattraktionen
    • Fischmarkt© Glow Images

    Die ebenso schmalen wie farbenfrohen Giebelhäuser am Fischmarkt sind eines der schönsten Fotomotive der Altstadt. Wo ab dem 13.Jh. mit vorwiegend aus den Niederlanden kommendem Fisch gehandelt wurde, locken heute die Biergärten. Zwischen der Kirche Groß St. Martin und dem Rheingarten steht auch das langgestreckte Stapelhaus: Im Mittelalter mussten alle Rheinschiffer drei Tage vor Köln ankern und ihre Waren im Stapelhaus anbieten. So kontrollierten die Kölner Kaufleute den Rheinhandel.

    • Fischmarkt© Glow Images

    Die ebenso schmalen wie farbenfrohen Giebelhäuser am Fischmarkt sind eines der schönsten Fotomotive der Altstadt. Wo ab dem 13.Jh. mit vorwiegend aus den Niederlanden kommendem Fisch gehandelt wurde, locken heute die Biergärten. Zwischen der Kirche Groß St. Martin und dem Rheingarten steht auch das langgestreckte Stapelhaus: Im Mittelalter mussten alle Rheinschiffer drei Tage vor Köln ankern und ihre Waren im Stapelhaus anbieten. So kontrollierten die Kölner Kaufleute den Rheinhandel.


  • Kölner Dom

    Architektonische Highlights
    • Kölner Dom© Christian Baeck, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Ein Mosaik aus 11 500 Quadraten

    Zwei Türme von 157 m Höhe, ein mächtiger Körper und die enorme Detailfreudigkeit machen den Kölner Dom zu einem Bauwerk, das jeder einmal gesehen haben muss. Egal ob katholisch oder nicht: Die ganze Stadt identifiziert sich mit ihrem Dom und besingt ihn wenigstens während der Karnevalssession lauthals. Die Kirche wird jährlich von mehr als 6 Mio. Menschen aufgesucht und ist damit eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Deutschlands. Seine Existenz verdankt das Bauwerk den Legenden um St. Gereon und St. Ursula, die im frühen Mittelalter den Ruf des „hillige Kölle“ (heiliges Köln) als Pilgermetropole begründeten. 1164 gelangten aus Mailand die Gebeine der Heiligen Drei Könige nach Köln, für die man einen Schrein anfertigte. Dafür bedurfte es dann natürlich auch einer angemessenen Kathedrale. 1248 erfolgte die Grundsteinlegung. Meister Gerhard, der erste Dombaumeister, favorisierte den hochgotischen Stil französischer Krönungskirchen. Doch der Dom wurde und wurde nicht fertig, und 1560 musste man die Bauarbeiten wegen der Pest und des wirtschaftlichen Niedergangs für mehr als 250 Jahre einstellen. Ausgerechnet die protestantischen Preußen vollendeten den Dom 1880, zu diesem Zeitpunkt war er das höchste Bauwerk der Welt. Ein modernes Glasfenster stammt aus dem Atelier von Gerhard Richter, der lange in Köln gelebt hat. Die Glasbausteine schillern in der Mittagssonne am schönsten. Beachtenswert sind weiterhin die Gnadenmadonna vor dem Dreikönigsaltar im nördlichen Querschiff und die hölzerne Kanzel von 1544.Am Ende des Chorumgangs steht der Altar der Stadtpatrone St. Ursula und St. Gereon. Das Altarbild hatte Stefan Lochner ursprünglich für die Ratskapelle gemalt. Der Aufstieg auf den Domturm geht über 533 Stufen und dauert knapp eine halbe Stunde. Die Belohnung? Ein vorzüglicher Ausblick. Die schwere Petersglocke im Glockenstuhl wird im Volksmund „dä decke Pitter“ genannt. Als sie 1923 in Apolda gegossen wurde, war sie mit 24 t die größte läutbare Glocke der Welt. Rings um den Dom wurde 1969 nach Plänen des Architekten Fritz Schaller die Domplatte angelegt. Trotz Umgestaltung der Ost- und Nordseite bleibt es ein großes Thema, dass die Bebauung der Dom-Umgebung des Bauwerks nicht würdig sei. Für beträchtlichen Unmut hat auch der lange Leerstand des Dom-Hotels gesorgt, dessen Fassaden vor einer umfassenden Renovierung als Denkmal eingestuft wurden. Die Wiedereröffnung ist für das Jahr 2025 geplant. Zu den Konzerten der Kölner Dommusik am Dreikönigenschrein ist der Eintritt frei, ebenso zu den Orgelfeierstunden, die von Juni bis Sept. dienstags um 20 Uhr im Dom stattfinden (Kollekte am Ende des Konzerts).

    • Kölner Dom© Christian Baeck, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Ein Mosaik aus 11 500 Quadraten

    Zwei Türme von 157 m Höhe, ein mächtiger Körper und die enorme Detailfreudigkeit machen den Kölner Dom zu einem Bauwerk, das jeder einmal gesehen haben muss. Egal ob katholisch oder nicht: Die ganze Stadt identifiziert sich mit ihrem Dom und besingt ihn wenigstens während der Karnevalssession lauthals. Die Kirche wird jährlich von mehr als 6 Mio. Menschen aufgesucht und ist damit eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Deutschlands. Seine Existenz verdankt das Bauwerk den Legenden um St. Gereon und St. Ursula, die im frühen Mittelalter den Ruf des „hillige Kölle“ (heiliges Köln) als Pilgermetropole begründeten. 1164 gelangten aus Mailand die Gebeine der Heiligen Drei Könige nach Köln, für die man einen Schrein anfertigte. Dafür bedurfte es dann natürlich auch einer angemessenen Kathedrale. 1248 erfolgte die Grundsteinlegung. Meister Gerhard, der erste Dombaumeister, favorisierte den hochgotischen Stil französischer Krönungskirchen. Doch der Dom wurde und wurde nicht fertig, und 1560 musste man die Bauarbeiten wegen der Pest und des wirtschaftlichen Niedergangs für mehr als 250 Jahre einstellen. Ausgerechnet die protestantischen Preußen vollendeten den Dom 1880, zu diesem Zeitpunkt war er das höchste Bauwerk der Welt. Ein modernes Glasfenster stammt aus dem Atelier von Gerhard Richter, der lange in Köln gelebt hat. Die Glasbausteine schillern in der Mittagssonne am schönsten. Beachtenswert sind weiterhin die Gnadenmadonna vor dem Dreikönigsaltar im nördlichen Querschiff und die hölzerne Kanzel von 1544.Am Ende des Chorumgangs steht der Altar der Stadtpatrone St. Ursula und St. Gereon. Das Altarbild hatte Stefan Lochner ursprünglich für die Ratskapelle gemalt. Der Aufstieg auf den Domturm geht über 533 Stufen und dauert knapp eine halbe Stunde. Die Belohnung? Ein vorzüglicher Ausblick. Die schwere Petersglocke im Glockenstuhl wird im Volksmund „dä decke Pitter“ genannt. Als sie 1923 in Apolda gegossen wurde, war sie mit 24 t die größte läutbare Glocke der Welt. Rings um den Dom wurde 1969 nach Plänen des Architekten Fritz Schaller die Domplatte angelegt. Trotz Umgestaltung der Ost- und Nordseite bleibt es ein großes Thema, dass die Bebauung der Dom-Umgebung des Bauwerks nicht würdig sei. Für beträchtlichen Unmut hat auch der lange Leerstand des Dom-Hotels gesorgt, dessen Fassaden vor einer umfassenden Renovierung als Denkmal eingestuft wurden. Die Wiedereröffnung ist für das Jahr 2025 geplant. Zu den Konzerten der Kölner Dommusik am Dreikönigenschrein ist der Eintritt frei, ebenso zu den Orgelfeierstunden, die von Juni bis Sept. dienstags um 20 Uhr im Dom stattfinden (Kollekte am Ende des Konzerts).


  • Museum Ludwig

    Museen
    • Museum Ludwig© Glow Images
    Insider-Tipp
    Morgenstunde mit Pablo

    Das Museum Ludwig ist das „Flaggschiff“ unter den Kölner Museen. Es beherbergt den gesamten städtischen Kunstbesitz aus dem 20.und 21.Jh. Das Sammlerehepaar Irene und Peter Ludwig überließ der Stadt 1968 seine Sammlung mit Werken der Pop-Art. Später holte Peter Ludwig auch kaum bekannte Werke der russischen Avantgarde an den Rhein. Selbst in seinen letzten Lebensjahren spürte Ludwig (er starb 1996) noch in China und Kuba Arbeiten auf, in denen sich die Idee einer „Globalkunst“ zeigt – der Ausdruck des gleichen Lebensgefühls junger Künstlergenerationen, ob aus Havanna, Shanghai, Berlin oder New York. Diesem Programm folgt auch heute die Präsentation der ständigen Ausstellung. Dank einer Schenkung der Witwe (2001) verfügt das Museum über Prunkstücke wie die drittgrößte Picasso-Sammlung der Welt, die du ganz allein bestaunen kannst, wenn du früh am Start bist. Es lohnt sich auch ein Blick zu den Expressionisten mit Ernst Ludwig Kirchner, Max Beckmann u. a., ebenso einer auf die Werke aus der Epoche von Fluxus und Nouveau Réalisme um 1960 (Arman, Yves Klein, Daniel Spoerri u. a.). Die Wechselausstellungen sind oftmals Publikumsmagneten.

    • Museum Ludwig© Glow Images
    Insider-Tipp
    Morgenstunde mit Pablo

    Das Museum Ludwig ist das „Flaggschiff“ unter den Kölner Museen. Es beherbergt den gesamten städtischen Kunstbesitz aus dem 20.und 21.Jh. Das Sammlerehepaar Irene und Peter Ludwig überließ der Stadt 1968 seine Sammlung mit Werken der Pop-Art. Später holte Peter Ludwig auch kaum bekannte Werke der russischen Avantgarde an den Rhein. Selbst in seinen letzten Lebensjahren spürte Ludwig (er starb 1996) noch in China und Kuba Arbeiten auf, in denen sich die Idee einer „Globalkunst“ zeigt – der Ausdruck des gleichen Lebensgefühls junger Künstlergenerationen, ob aus Havanna, Shanghai, Berlin oder New York. Diesem Programm folgt auch heute die Präsentation der ständigen Ausstellung. Dank einer Schenkung der Witwe (2001) verfügt das Museum über Prunkstücke wie die drittgrößte Picasso-Sammlung der Welt, die du ganz allein bestaunen kannst, wenn du früh am Start bist. Es lohnt sich auch ein Blick zu den Expressionisten mit Ernst Ludwig Kirchner, Max Beckmann u. a., ebenso einer auf die Werke aus der Epoche von Fluxus und Nouveau Réalisme um 1960 (Arman, Yves Klein, Daniel Spoerri u. a.). Die Wechselausstellungen sind oftmals Publikumsmagneten.


  • Historisches Rathaus

    Architektonische Highlights
    • Historisches Rathaus© MAIRDUMONT

    Im Jahr 1414 war der 61 m hohe spätgotische Rathausturm fertig, und als Ausdruck eines selbstbewussten Bürgertums sollte er v.a. optisch mit der Kirche Groß St. Martin konkurrieren. Als drastisches Sinnbild dieses stolzen Bürgersinns streckt an der Rückseite des Gebäudes der "Platzjabbeck" dem Betrachter die Zunge heraus. Die Rathauslaube im Renaissance-Stil stammt aus dem Jahr 1573.Frei zugänglich ist im Inneren der 12 m hohe Freiraum "Piazetta". Die nördliche Wand gibt den Blick auf den Turm frei. Am Rathaus fand man einen Portikus, einen Säulengang, der aus dem 1.Jh. stammt. Der Zugang erfolgt durch das Kellergeschoss des Rathauses.

    • Historisches Rathaus© MAIRDUMONT

    Im Jahr 1414 war der 61 m hohe spätgotische Rathausturm fertig, und als Ausdruck eines selbstbewussten Bürgertums sollte er v.a. optisch mit der Kirche Groß St. Martin konkurrieren. Als drastisches Sinnbild dieses stolzen Bürgersinns streckt an der Rückseite des Gebäudes der "Platzjabbeck" dem Betrachter die Zunge heraus. Die Rathauslaube im Renaissance-Stil stammt aus dem Jahr 1573.Frei zugänglich ist im Inneren der 12 m hohe Freiraum "Piazetta". Die nördliche Wand gibt den Blick auf den Turm frei. Am Rathaus fand man einen Portikus, einen Säulengang, der aus dem 1.Jh. stammt. Der Zugang erfolgt durch das Kellergeschoss des Rathauses.


  • Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

    Museen
    Insider-Tipp
    Innen Kunst, außen Dompanorama

    Architektonisch macht das Museum mit einem ebenso modernen wie funktionalen Bau des Kölners Oswald Mathias Ungers (1926–2007) auf sich aufmerksam. Der Besuch lohnt sich u. a. für den van Gogh und den tollen Ausblick auf Kölns Wahrzeichen. Die Sammlung des Museums umfasst mit Kunst vom Mittelalter bis zum Impressionismus viele Epochen, darunter Rembrandts Selbstbildnis im Alter (um 1668). Publikumsträchtiges Highlight ist die dicht gehängte Abteilung für Impressionismus mit Werken von Claude Monet, van Goghs „Zugbrücke“ bis hin zu Lovis Corinth. Achtung: Voraussichtlich von September 2026 bis Anfang 2028 ist das Haus wegen Generalsanierung geschlossen.

    Insider-Tipp
    Innen Kunst, außen Dompanorama

    Architektonisch macht das Museum mit einem ebenso modernen wie funktionalen Bau des Kölners Oswald Mathias Ungers (1926–2007) auf sich aufmerksam. Der Besuch lohnt sich u. a. für den van Gogh und den tollen Ausblick auf Kölns Wahrzeichen. Die Sammlung des Museums umfasst mit Kunst vom Mittelalter bis zum Impressionismus viele Epochen, darunter Rembrandts Selbstbildnis im Alter (um 1668). Publikumsträchtiges Highlight ist die dicht gehängte Abteilung für Impressionismus mit Werken von Claude Monet, van Goghs „Zugbrücke“ bis hin zu Lovis Corinth. Achtung: Voraussichtlich von September 2026 bis Anfang 2028 ist das Haus wegen Generalsanierung geschlossen.


  • Sankt Maria im Kapitol

    Architektonische Highlights
    • © Borisb17, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Auszeit von der Großstadt

    Pause von der Großstadt gefällig? Da bietet sich ein Besuch dieser herrlichen romanischen Kirche an. Genieß für einen Moment die Stille im zauberhaften Rosengarten am Kreuzgang der Kirche. Der 1065 geweihte Bau gilt wegen seines Grundrisses (Dreikonchenchor) und seiner Mischung aus Zentralbau und Langhausbasilika als einzigartig. Als bauliches Vorbild diente die Geburtskirche in Bethlehem.

    • © Borisb17, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Auszeit von der Großstadt

    Pause von der Großstadt gefällig? Da bietet sich ein Besuch dieser herrlichen romanischen Kirche an. Genieß für einen Moment die Stille im zauberhaften Rosengarten am Kreuzgang der Kirche. Der 1065 geweihte Bau gilt wegen seines Grundrisses (Dreikonchenchor) und seiner Mischung aus Zentralbau und Langhausbasilika als einzigartig. Als bauliches Vorbild diente die Geburtskirche in Bethlehem.


  • Sankt Georg

    Architektonische Highlights

    Die einzige erhaltene romanische Säulenbasilika im Rheinland (11.Jh.). Sehenswert sind die Nachbildung des Georg-Kruzifixes und das Gabelkruzifix aus dem 14.Jh.

    Die einzige erhaltene romanische Säulenbasilika im Rheinland (11.Jh.). Sehenswert sind die Nachbildung des Georg-Kruzifixes und das Gabelkruzifix aus dem 14.Jh.


  • Sankt Maria Lyskirchen

    Architektonische Highlights
    • © Ana del Castillo, Shutterstock

    Ein Besuch der Kirche lohnt sich auf jeden Fall. Zum einen wegen der über 2 m hohen Holzfigur der Schiffermadonna (um 1420) und zum anderen wegen der wunderschönen Gewölbe und Wandmalereien mit biblischen Szenen.

    • © Ana del Castillo, Shutterstock

    Ein Besuch der Kirche lohnt sich auf jeden Fall. Zum einen wegen der über 2 m hohen Holzfigur der Schiffermadonna (um 1420) und zum anderen wegen der wunderschönen Gewölbe und Wandmalereien mit biblischen Szenen.


  • Mikwe

    Touristenattraktionen

    Seit dem 4.Jh. gibt es eine jüdische Gemeinde in Köln - die älteste nördlich der Alpen. Im Mittelalter lebten die Juden im heutigen Rathausviertel. Auf dem Platz sieht man die Reste des Kultbades Mikwe (um 1150). Der Wasserstand war vom Pegel des Rheins abhängig.

    • Unter Goldschmied, 50667 Köln

    Seit dem 4.Jh. gibt es eine jüdische Gemeinde in Köln - die älteste nördlich der Alpen. Im Mittelalter lebten die Juden im heutigen Rathausviertel. Auf dem Platz sieht man die Reste des Kultbades Mikwe (um 1150). Der Wasserstand war vom Pegel des Rheins abhängig.

    • Unter Goldschmied, 50667 Köln

  • Groß Sankt Martin

    Architektonische Highlights
    • Groß Sankt Martin© MAIRDUMONT

    Gäbe es nicht den übermächtigen Dom, würde dieses Bauwerk alle Augen auf sich ziehen: Die 1172 geweihte Kirche gilt als formvollendeter Ausdruck romanischer Baukunst. Weithin sichtbar ist der 75m hohe Vierungsturm, der von vier kleinen Rundtürmen abgeschlossen wird. Groß St. Martin wurde im Zweiten Weltkrieg weitgehend zerstört und unter Federführung des namhaften Kölner Architekten Joachim Schürmann wieder aufgebaut.

    • Groß Sankt Martin© MAIRDUMONT

    Gäbe es nicht den übermächtigen Dom, würde dieses Bauwerk alle Augen auf sich ziehen: Die 1172 geweihte Kirche gilt als formvollendeter Ausdruck romanischer Baukunst. Weithin sichtbar ist der 75m hohe Vierungsturm, der von vier kleinen Rundtürmen abgeschlossen wird. Groß St. Martin wurde im Zweiten Weltkrieg weitgehend zerstört und unter Federführung des namhaften Kölner Architekten Joachim Schürmann wieder aufgebaut.


  • Alter Markt

    Touristenattraktionen
    • Alter Markt© MAIRDUMONT

    Von den Café-Terrassen aus hat man einen schönen Ausblick auf das Rathaus, den Jan-von-Werth-Brunnen und die "Hüsjer bunt om Aldermaat" (Häuschen bunt am Alter Markt), wie sie in einem volkstümlichen Schlager besungen werden. Unter der Dachrinne des Hauses Nr. 24 streckt einem die Figur des Kallendresser (Dachrinnenscheißer) das nackte Gesäß entgegen. Der Kabarettist Jürgen Becker versichert aber, bei der Verrichtung der Notdurft schone der Kallendresser die Teller der Touristen. Der Jan-von-Werth-Brunnen geht auf eine Sage zurück: Jan von Werth war ein Bauernbursche, der der Magd Griet nicht fein genug war. Als er am Ende des Dreißigjährigen Krieges als stolzer Reitergeneral in seine Heimatstadt zurückkam, saß Griet als Blumenfrau am Stadttor und musste nun bedauern, ihn nicht geheiratet zu haben. Der Brunnen stammt aus dem Jahre 1884.

    • Alter Markt© MAIRDUMONT

    Von den Café-Terrassen aus hat man einen schönen Ausblick auf das Rathaus, den Jan-von-Werth-Brunnen und die "Hüsjer bunt om Aldermaat" (Häuschen bunt am Alter Markt), wie sie in einem volkstümlichen Schlager besungen werden. Unter der Dachrinne des Hauses Nr. 24 streckt einem die Figur des Kallendresser (Dachrinnenscheißer) das nackte Gesäß entgegen. Der Kabarettist Jürgen Becker versichert aber, bei der Verrichtung der Notdurft schone der Kallendresser die Teller der Touristen. Der Jan-von-Werth-Brunnen geht auf eine Sage zurück: Jan von Werth war ein Bauernbursche, der der Magd Griet nicht fein genug war. Als er am Ende des Dreißigjährigen Krieges als stolzer Reitergeneral in seine Heimatstadt zurückkam, saß Griet als Blumenfrau am Stadttor und musste nun bedauern, ihn nicht geheiratet zu haben. Der Brunnen stammt aus dem Jahre 1884.


  • Ostermannbrunnen

    Touristenattraktionen

    Willi Ostermann (1876–1936) wird in Köln grenzenlos verehrt: Er schrieb mehr als 100 Heimatlieder und Karnevalsschlager wie „Ich mööch ze Foß noh Kölle jon“. Die Lieder sind heute Bestandteil der Kölner DNA. Das Brunnendenkmal (1938) zeigt Figuren aus seinen Liedern.

    Willi Ostermann (1876–1936) wird in Köln grenzenlos verehrt: Er schrieb mehr als 100 Heimatlieder und Karnevalsschlager wie „Ich mööch ze Foß noh Kölle jon“. Die Lieder sind heute Bestandteil der Kölner DNA. Das Brunnendenkmal (1938) zeigt Figuren aus seinen Liedern.


  • Heinzelmännchen-Brunnen

    Touristenattraktionen

    Der Brunnen erinnert an das Märchen von August Kopisch (1836). Es beschreibt, wie die fleißigen Zwerge den faulen und schlafenden Kölnern die Arbeit abnahmen. Doch eine neugierige Schneidersfrau streute Erbsen auf die Treppe, um die Heinzelmännchen endlich einmal zu sehen. Nachdem sie die Treppe hinuntergepurzelt waren, verschwanden sie für immer. In der Symbolik des Märchens repräsentieren die schlafenden Kölner die mittelalterliche Stadt und deren jahrhundertealten Strukturen, die bis 1794 gültig blieben. Erst die napoleonischen Besatzer verpassten Köln um 1800 eine moderne Verwaltung - und die Stadt startete in ein neues Zeitalter der Betriebsamkeit und wirtschaftlichen Prosperität.

    Der Brunnen erinnert an das Märchen von August Kopisch (1836). Es beschreibt, wie die fleißigen Zwerge den faulen und schlafenden Kölnern die Arbeit abnahmen. Doch eine neugierige Schneidersfrau streute Erbsen auf die Treppe, um die Heinzelmännchen endlich einmal zu sehen. Nachdem sie die Treppe hinuntergepurzelt waren, verschwanden sie für immer. In der Symbolik des Märchens repräsentieren die schlafenden Kölner die mittelalterliche Stadt und deren jahrhundertealten Strukturen, die bis 1794 gültig blieben. Erst die napoleonischen Besatzer verpassten Köln um 1800 eine moderne Verwaltung - und die Stadt startete in ein neues Zeitalter der Betriebsamkeit und wirtschaftlichen Prosperität.


  • Fastnachtsbrunnen

    Touristenattraktionen

    Goethe erlebte 1825 den Kölner Karneval und warnte vor allzu großen Ausschweifungen: "Löblich ist ein tolles Streben, wenn es kurz ist und mit Sinn...". Diese Inschrift ziert Georg Grasseggers Brunnen (1913) neben Figuren aus Kölns Folklore.

    Goethe erlebte 1825 den Kölner Karneval und warnte vor allzu großen Ausschweifungen: "Löblich ist ein tolles Streben, wenn es kurz ist und mit Sinn...". Diese Inschrift ziert Georg Grasseggers Brunnen (1913) neben Figuren aus Kölns Folklore.


  • Tünnes-und-Schäl-Denkmal

    Touristenattraktionen

    Im Auftrag des kölschen Originals Jupp Engels schuf der Bildhauer Ewald Mataré das Tünnes-und-Schäl-Denkmal. Die beiden Figuren, ursprünglich Charaktere aus dem Hänneschen-Theater, sind bis heute im Alltag mit ihren Witzen lebendig.

    Im Auftrag des kölschen Originals Jupp Engels schuf der Bildhauer Ewald Mataré das Tünnes-und-Schäl-Denkmal. Die beiden Figuren, ursprünglich Charaktere aus dem Hänneschen-Theater, sind bis heute im Alltag mit ihren Witzen lebendig.


  • Alt Sankt Alban

    Touristenattraktionen
    • © Claudio Divizia, Shutterstock

    Von einer der ältesten Pfarrkirchen sind seit 1945 nur noch Ruinen übrig. Mit der Kopie der Skulptur "Trauerndes Elternpaar" von Käthe Kollwitz (1931) im Innenhof ist die Ruine heute Gedenkstätte für die Toten der Weltkriege.

    • © Claudio Divizia, Shutterstock

    Von einer der ältesten Pfarrkirchen sind seit 1945 nur noch Ruinen übrig. Mit der Kopie der Skulptur "Trauerndes Elternpaar" von Käthe Kollwitz (1931) im Innenhof ist die Ruine heute Gedenkstätte für die Toten der Weltkriege.


  • Römische Hafenstrasse

    Touristenattraktionen

    Die Römerstraße am Römisch-Germanischen Museum wurde mit originalen Pflastersteinen rekonstruiert.

    Die Römerstraße am Römisch-Germanischen Museum wurde mit originalen Pflastersteinen rekonstruiert.


  • Praetorium

    Touristenattraktionen
    • © Sarah Griffin, Shutterstock

    1953 errichtete man gegenüber dem historischen Rathaus ein zweites Rathausgebäude, den "Spanischen Bau". Dabei fand man die Palastanlage des römischen Statthalters, des Praetors. Die Ausgrabungen, u.a. ein Abwasserkanal, sind im Untergeschoss zu besichtigen. Der Praetor hatte sich im kalten Germanien sogar eine Fußbodenheizung gegönnt!

    • © Sarah Griffin, Shutterstock

    1953 errichtete man gegenüber dem historischen Rathaus ein zweites Rathausgebäude, den "Spanischen Bau". Dabei fand man die Palastanlage des römischen Statthalters, des Praetors. Die Ausgrabungen, u.a. ein Abwasserkanal, sind im Untergeschoss zu besichtigen. Der Praetor hatte sich im kalten Germanien sogar eine Fußbodenheizung gegönnt!


  • Overstolzenhaus

    Architektonische Highlights

    Mit seinem Stufengiebel ist es das einzige erhaltene Patrizierhaus im romanischen Stil. Das Haus der Weinhändlerfamilie Overstolz von 1230 sieht noch heute von außen prächtig aus. Innen waren die hohen Räume früher ziemlich zugig und ungemütlich.

    Mit seinem Stufengiebel ist es das einzige erhaltene Patrizierhaus im romanischen Stil. Das Haus der Weinhändlerfamilie Overstolz von 1230 sieht noch heute von außen prächtig aus. Innen waren die hohen Räume früher ziemlich zugig und ungemütlich.


  • Gürzenich

    Architektonische Highlights

    Die mittelalterlichen Kaiser wurden im 70 km entfernten Aachen gekrönt und machten oft in Köln Station. Zu ihrem Empfang benötigte man ein prächtiges Festhaus, und so beschloss der Rat 1437 den Bau eines Bankett- und Tanzsaals für 4000 Gäste.

    Die mittelalterlichen Kaiser wurden im 70 km entfernten Aachen gekrönt und machten oft in Köln Station. Zu ihrem Empfang benötigte man ein prächtiges Festhaus, und so beschloss der Rat 1437 den Bau eines Bankett- und Tanzsaals für 4000 Gäste.


  • Römisches Nordtor

    Touristenattraktionen

    Am Nordende der Domplatte liegen die Reste des Tors, einst Teil der römischen Stadtmauer. Hier war es wohl schon vor 2000 Jahren zugig, weswegen Heinrich Böll vermutete, die Wachsoldaten hätten sich hier immer erkältet.

    Am Nordende der Domplatte liegen die Reste des Tors, einst Teil der römischen Stadtmauer. Hier war es wohl schon vor 2000 Jahren zugig, weswegen Heinrich Böll vermutete, die Wachsoldaten hätten sich hier immer erkältet.


  • Ubiermonument

    Architektonische Highlights

    Das Ubiermonument ist ein Teil der Archäologischen Zone. Der Eckturm aus dem 4.Jh. gilt als der älteste römische Quaderbau nördlich der Alpen. Den Namen verdankt der Bau der Tatsache, dass die Römer ihre Kolonie auf dem Gebiet des Germanenstammes der Ubier gründeten.

    Das Ubiermonument ist ein Teil der Archäologischen Zone. Der Eckturm aus dem 4.Jh. gilt als der älteste römische Quaderbau nördlich der Alpen. Den Namen verdankt der Bau der Tatsache, dass die Römer ihre Kolonie auf dem Gebiet des Germanenstammes der Ubier gründeten.


  • Domturm

    Architektonische Highlights

    Etwa eine halbe Stunde dauert der Aufstieg auf den Domturm mit 509 Stufen. Im eisernen Glockenstuhl kann man dann die schwere Petersglocke bewundern, im Volksmund "dä decke Pitter" genannt.

    Etwa eine halbe Stunde dauert der Aufstieg auf den Domturm mit 509 Stufen. Im eisernen Glockenstuhl kann man dann die schwere Petersglocke bewundern, im Volksmund "dä decke Pitter" genannt.


  • Trinitatiskirche

    Architektonische Highlights

    Erich Witschke stellt etablierte Künstler wie Gina Lee Felber oder Leiko Ikemura aus, aber auch unbekannte jüngere Künstler. Er überlässt den Kirchenraum hin und wieder auch der Kunsthochschule für Medien.

    Erich Witschke stellt etablierte Künstler wie Gina Lee Felber oder Leiko Ikemura aus, aber auch unbekannte jüngere Künstler. Er überlässt den Kirchenraum hin und wieder auch der Kunsthochschule für Medien.


  • Domplatte

    Touristenattraktionen

    Die Domplatte rahmt die Kathedrale ein, hier ist immer was los: Gaukler, Pflastermaler, Demonstranten und Straßenmusiker beleben die Szenerie.

    Die Domplatte rahmt die Kathedrale ein, hier ist immer was los: Gaukler, Pflastermaler, Demonstranten und Straßenmusiker beleben die Szenerie.


  • Jan-von-Werth-Brunnen

    Touristenattraktionen

    Trotz des U-Bahn-Baus hat man von den Café-Terrassen aus einen schönen Ausblick auf das Rathaus, den Jan-von-Werth-Brunnen und die "Hüsjer bunt om Aldermaat" (Häuschen bunt am Alter Markt), wie sie in einem volkstümlichen Schlager besungen werden.

    Trotz des U-Bahn-Baus hat man von den Café-Terrassen aus einen schönen Ausblick auf das Rathaus, den Jan-von-Werth-Brunnen und die "Hüsjer bunt om Aldermaat" (Häuschen bunt am Alter Markt), wie sie in einem volkstümlichen Schlager besungen werden.


  • Farina Duftmuseum

    Museen

    Entlang der Deutzer Brücke soll demnächst ein "Duftkino" mit Film, Ton und Gerüchen die Sinne ansprechen. Möglich macht dies die neu entwickelte Technik eines Duftkanals.

    Entlang der Deutzer Brücke soll demnächst ein "Duftkino" mit Film, Ton und Gerüchen die Sinne ansprechen. Möglich macht dies die neu entwickelte Technik eines Duftkanals.


  • artothek

    Museen

    Aus der Sammlung mit Werken Kölner Künstler kann sich jeder gegen eine geringe Versicherungsgebühr ein Bild ausleihen. Sechsmal im Jahr finden hier auch Ausstellungen und Rauminstallationen mit lokalen und internationalen Künstlern statt.

    Aus der Sammlung mit Werken Kölner Künstler kann sich jeder gegen eine geringe Versicherungsgebühr ein Bild ausleihen. Sechsmal im Jahr finden hier auch Ausstellungen und Rauminstallationen mit lokalen und internationalen Künstlern statt.


  • Archäologische Zone

    Museen

    Köln ist mehr als 2000 Jahre alt und die Geschichte ist vielerorts greifbar. Allerdings wäre es übertrieben zu behaupten, dass die Spuren der Vergangenheit allgegenwärtig sind. Daher ist die Einrichtung der Archäologischen Zone eine feine Sache – auch wenn sich die Arbeiten in die Länge ziehen. Kernbestandteil ist eine Ausgrabungsfläche zwischen Historischem Rathaus, Spanischem Bau, Duftmuseum Farina und Wallraf-Richartz-Museum. Hier, im Zentrum des ehemaligen jüdischen Viertels, wurden seit 2007 umfangreiche Ausgrabungen durchgeführt. Ein Teil der Fundstücke wird voraussichtlich ab 2019 im neuen Jüdischen Museum gezeigt werden. Lange lief das Prestigeprojekt unter dem Namen Archäologische Zone. Doch seit 2017 nennt sich das Projekt MiQua („Museum im Quartier“). Bis all dies fertig ist, haben Besucher die Möglichkeit einzelne Bestandteile zu besichtigen. Besonders beeindruckend ist der ehemalige römische Statthalterpalast Praetorium aus dem 4.Jh. Aus dessen Vorraum ist auch der ehemalige römische Abwasserkanal zugänglich.

    Köln ist mehr als 2000 Jahre alt und die Geschichte ist vielerorts greifbar. Allerdings wäre es übertrieben zu behaupten, dass die Spuren der Vergangenheit allgegenwärtig sind. Daher ist die Einrichtung der Archäologischen Zone eine feine Sache – auch wenn sich die Arbeiten in die Länge ziehen. Kernbestandteil ist eine Ausgrabungsfläche zwischen Historischem Rathaus, Spanischem Bau, Duftmuseum Farina und Wallraf-Richartz-Museum. Hier, im Zentrum des ehemaligen jüdischen Viertels, wurden seit 2007 umfangreiche Ausgrabungen durchgeführt. Ein Teil der Fundstücke wird voraussichtlich ab 2019 im neuen Jüdischen Museum gezeigt werden. Lange lief das Prestigeprojekt unter dem Namen Archäologische Zone. Doch seit 2017 nennt sich das Projekt MiQua („Museum im Quartier“). Bis all dies fertig ist, haben Besucher die Möglichkeit einzelne Bestandteile zu besichtigen. Besonders beeindruckend ist der ehemalige römische Statthalterpalast Praetorium aus dem 4.Jh. Aus dessen Vorraum ist auch der ehemalige römische Abwasserkanal zugänglich.


  • Rheingarten

    Botanische Gärten & Parks
    • © Mariano Villafane, Shutterstock

    Kinder plantschen gern im Wasserspiel des Bildhauers Eduardo Paolozzi (1984), und auf der Promenade bringt ein Klavierspieler an einem Flügel auf Rollen Klassik zu Gehör: Zwischen Hohenzollern und Deutzer Brücke herrscht immer freundlich-heitere Atmosphäre.

    • © Mariano Villafane, Shutterstock

    Kinder plantschen gern im Wasserspiel des Bildhauers Eduardo Paolozzi (1984), und auf der Promenade bringt ein Klavierspieler an einem Flügel auf Rollen Klassik zu Gehör: Zwischen Hohenzollern und Deutzer Brücke herrscht immer freundlich-heitere Atmosphäre.