Köln - Altstadt Must Sees

Fischmarkt
Touristenattraktionen
Köln
Fischmarkt
Kölner Dom
Architektonische Highlights
Köln
Kölner Dom
Museum Ludwig
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Historisches Rathaus
Architektonische Highlights
Köln
Historisches Rathaus
Peters Brauhaus
Restaurants
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Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud
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Puppenspiele der Stadt Köln
Theater
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Kölner Philharmonie
Theater
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    Architektonische Highlights

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    Restaurants

    Theater


  • Fischmarkt

    Touristenattraktionen
    • Fischmarkt© Glow Images

    Die ebenso schmalen wie farbenfrohen Giebelhäuser am Fischmarkt sind eines der schönsten Fotomotive der Altstadt. Wo ab dem 13.Jh. mit vorwiegend aus den Niederlanden kommendem Fisch gehandelt wurde, locken heute die Biergärten. Zwischen der Kirche Groß St. Martin und dem Rheingarten steht auch das langgestreckte Stapelhaus: Im Mittelalter mussten alle Rheinschiffer drei Tage vor Köln ankern und ihre Waren im Stapelhaus anbieten. So kontrollierten die Kölner Kaufleute den Rheinhandel.

    • Fischmarkt© Glow Images

    Die ebenso schmalen wie farbenfrohen Giebelhäuser am Fischmarkt sind eines der schönsten Fotomotive der Altstadt. Wo ab dem 13.Jh. mit vorwiegend aus den Niederlanden kommendem Fisch gehandelt wurde, locken heute die Biergärten. Zwischen der Kirche Groß St. Martin und dem Rheingarten steht auch das langgestreckte Stapelhaus: Im Mittelalter mussten alle Rheinschiffer drei Tage vor Köln ankern und ihre Waren im Stapelhaus anbieten. So kontrollierten die Kölner Kaufleute den Rheinhandel.


  • Kölner Dom

    Architektonische Highlights
    • Kölner Dom© Christian Baeck, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Ein Mosaik aus 11 500 Quadraten

    Zwei Türme von 157 m Höhe, ein mächtiger Körper und die enorme Detailfreudigkeit machen den Kölner Dom zu einem Bauwerk, das jeder einmal gesehen haben muss. Egal ob katholisch oder nicht: Die ganze Stadt identifiziert sich mit ihrem Dom und besingt ihn wenigstens während der Karnevalssession lauthals. Die Kirche wird jährlich von mehr als 6 Mio. Menschen aufgesucht und ist damit eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Deutschlands. Seine Existenz verdankt das Bauwerk den Legenden um St. Gereon und St. Ursula, die im frühen Mittelalter den Ruf des „hillige Kölle“ (heiliges Köln) als Pilgermetropole begründeten. 1164 gelangten aus Mailand die Gebeine der Heiligen Drei Könige nach Köln, für die man einen Schrein anfertigte. Dafür bedurfte es dann natürlich auch einer angemessenen Kathedrale. 1248 erfolgte die Grundsteinlegung. Meister Gerhard, der erste Dombaumeister, favorisierte den hochgotischen Stil französischer Krönungskirchen. Doch der Dom wurde und wurde nicht fertig, und 1560 musste man die Bauarbeiten wegen der Pest und des wirtschaftlichen Niedergangs für mehr als 250 Jahre einstellen. Ausgerechnet die protestantischen Preußen vollendeten den Dom 1880, zu diesem Zeitpunkt war er das höchste Bauwerk der Welt. Ein modernes Glasfenster stammt aus dem Atelier von Gerhard Richter, der lange in Köln gelebt hat. Die Glasbausteine schillern in der Mittagssonne am schönsten. Beachtenswert sind weiterhin die Gnadenmadonna vor dem Dreikönigsaltar im nördlichen Querschiff und die hölzerne Kanzel von 1544.Am Ende des Chorumgangs steht der Altar der Stadtpatrone St. Ursula und St. Gereon. Das Altarbild hatte Stefan Lochner ursprünglich für die Ratskapelle gemalt. Der Aufstieg auf den Domturm geht über 533 Stufen und dauert knapp eine halbe Stunde. Die Belohnung? Ein vorzüglicher Ausblick. Die schwere Petersglocke im Glockenstuhl wird im Volksmund „dä decke Pitter“ genannt. Als sie 1923 in Apolda gegossen wurde, war sie mit 24 t die größte läutbare Glocke der Welt. Rings um den Dom wurde 1969 nach Plänen des Architekten Fritz Schaller die Domplatte angelegt. Trotz Umgestaltung der Ost- und Nordseite bleibt es ein großes Thema, dass die Bebauung der Dom-Umgebung des Bauwerks nicht würdig sei. Für beträchtlichen Unmut hat auch der lange Leerstand des Dom-Hotels gesorgt, dessen Fassaden vor einer umfassenden Renovierung als Denkmal eingestuft wurden. Die Wiedereröffnung ist für das Jahr 2025 geplant. Zu den Konzerten der Kölner Dommusik am Dreikönigenschrein ist der Eintritt frei, ebenso zu den Orgelfeierstunden, die von Juni bis Sept. dienstags um 20 Uhr im Dom stattfinden (Kollekte am Ende des Konzerts).

    • Kölner Dom© Christian Baeck, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Ein Mosaik aus 11 500 Quadraten

    Zwei Türme von 157 m Höhe, ein mächtiger Körper und die enorme Detailfreudigkeit machen den Kölner Dom zu einem Bauwerk, das jeder einmal gesehen haben muss. Egal ob katholisch oder nicht: Die ganze Stadt identifiziert sich mit ihrem Dom und besingt ihn wenigstens während der Karnevalssession lauthals. Die Kirche wird jährlich von mehr als 6 Mio. Menschen aufgesucht und ist damit eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Deutschlands. Seine Existenz verdankt das Bauwerk den Legenden um St. Gereon und St. Ursula, die im frühen Mittelalter den Ruf des „hillige Kölle“ (heiliges Köln) als Pilgermetropole begründeten. 1164 gelangten aus Mailand die Gebeine der Heiligen Drei Könige nach Köln, für die man einen Schrein anfertigte. Dafür bedurfte es dann natürlich auch einer angemessenen Kathedrale. 1248 erfolgte die Grundsteinlegung. Meister Gerhard, der erste Dombaumeister, favorisierte den hochgotischen Stil französischer Krönungskirchen. Doch der Dom wurde und wurde nicht fertig, und 1560 musste man die Bauarbeiten wegen der Pest und des wirtschaftlichen Niedergangs für mehr als 250 Jahre einstellen. Ausgerechnet die protestantischen Preußen vollendeten den Dom 1880, zu diesem Zeitpunkt war er das höchste Bauwerk der Welt. Ein modernes Glasfenster stammt aus dem Atelier von Gerhard Richter, der lange in Köln gelebt hat. Die Glasbausteine schillern in der Mittagssonne am schönsten. Beachtenswert sind weiterhin die Gnadenmadonna vor dem Dreikönigsaltar im nördlichen Querschiff und die hölzerne Kanzel von 1544.Am Ende des Chorumgangs steht der Altar der Stadtpatrone St. Ursula und St. Gereon. Das Altarbild hatte Stefan Lochner ursprünglich für die Ratskapelle gemalt. Der Aufstieg auf den Domturm geht über 533 Stufen und dauert knapp eine halbe Stunde. Die Belohnung? Ein vorzüglicher Ausblick. Die schwere Petersglocke im Glockenstuhl wird im Volksmund „dä decke Pitter“ genannt. Als sie 1923 in Apolda gegossen wurde, war sie mit 24 t die größte läutbare Glocke der Welt. Rings um den Dom wurde 1969 nach Plänen des Architekten Fritz Schaller die Domplatte angelegt. Trotz Umgestaltung der Ost- und Nordseite bleibt es ein großes Thema, dass die Bebauung der Dom-Umgebung des Bauwerks nicht würdig sei. Für beträchtlichen Unmut hat auch der lange Leerstand des Dom-Hotels gesorgt, dessen Fassaden vor einer umfassenden Renovierung als Denkmal eingestuft wurden. Die Wiedereröffnung ist für das Jahr 2025 geplant. Zu den Konzerten der Kölner Dommusik am Dreikönigenschrein ist der Eintritt frei, ebenso zu den Orgelfeierstunden, die von Juni bis Sept. dienstags um 20 Uhr im Dom stattfinden (Kollekte am Ende des Konzerts).


  • Museum Ludwig

    Museen
    • Museum Ludwig© Glow Images
    Insider-Tipp
    Morgenstunde mit Pablo

    Das Museum Ludwig ist das „Flaggschiff“ unter den Kölner Museen. Es beherbergt den gesamten städtischen Kunstbesitz aus dem 20.und 21.Jh. Das Sammlerehepaar Irene und Peter Ludwig überließ der Stadt 1968 seine Sammlung mit Werken der Pop-Art. Später holte Peter Ludwig auch kaum bekannte Werke der russischen Avantgarde an den Rhein. Selbst in seinen letzten Lebensjahren spürte Ludwig (er starb 1996) noch in China und Kuba Arbeiten auf, in denen sich die Idee einer „Globalkunst“ zeigt – der Ausdruck des gleichen Lebensgefühls junger Künstlergenerationen, ob aus Havanna, Shanghai, Berlin oder New York. Diesem Programm folgt auch heute die Präsentation der ständigen Ausstellung. Dank einer Schenkung der Witwe (2001) verfügt das Museum über Prunkstücke wie die drittgrößte Picasso-Sammlung der Welt, die du ganz allein bestaunen kannst, wenn du früh am Start bist. Es lohnt sich auch ein Blick zu den Expressionisten mit Ernst Ludwig Kirchner, Max Beckmann u. a., ebenso einer auf die Werke aus der Epoche von Fluxus und Nouveau Réalisme um 1960 (Arman, Yves Klein, Daniel Spoerri u. a.). Die Wechselausstellungen sind oftmals Publikumsmagneten.

    • Museum Ludwig© Glow Images
    Insider-Tipp
    Morgenstunde mit Pablo

    Das Museum Ludwig ist das „Flaggschiff“ unter den Kölner Museen. Es beherbergt den gesamten städtischen Kunstbesitz aus dem 20.und 21.Jh. Das Sammlerehepaar Irene und Peter Ludwig überließ der Stadt 1968 seine Sammlung mit Werken der Pop-Art. Später holte Peter Ludwig auch kaum bekannte Werke der russischen Avantgarde an den Rhein. Selbst in seinen letzten Lebensjahren spürte Ludwig (er starb 1996) noch in China und Kuba Arbeiten auf, in denen sich die Idee einer „Globalkunst“ zeigt – der Ausdruck des gleichen Lebensgefühls junger Künstlergenerationen, ob aus Havanna, Shanghai, Berlin oder New York. Diesem Programm folgt auch heute die Präsentation der ständigen Ausstellung. Dank einer Schenkung der Witwe (2001) verfügt das Museum über Prunkstücke wie die drittgrößte Picasso-Sammlung der Welt, die du ganz allein bestaunen kannst, wenn du früh am Start bist. Es lohnt sich auch ein Blick zu den Expressionisten mit Ernst Ludwig Kirchner, Max Beckmann u. a., ebenso einer auf die Werke aus der Epoche von Fluxus und Nouveau Réalisme um 1960 (Arman, Yves Klein, Daniel Spoerri u. a.). Die Wechselausstellungen sind oftmals Publikumsmagneten.


  • Historisches Rathaus

    Architektonische Highlights
    • Historisches Rathaus© MAIRDUMONT

    Im Jahr 1414 war der 61 m hohe spätgotische Rathausturm fertig, und als Ausdruck eines selbstbewussten Bürgertums sollte er v.a. optisch mit der Kirche Groß St. Martin konkurrieren. Als drastisches Sinnbild dieses stolzen Bürgersinns streckt an der Rückseite des Gebäudes der "Platzjabbeck" dem Betrachter die Zunge heraus. Die Rathauslaube im Renaissance-Stil stammt aus dem Jahr 1573.Frei zugänglich ist im Inneren der 12 m hohe Freiraum "Piazetta". Die nördliche Wand gibt den Blick auf den Turm frei. Am Rathaus fand man einen Portikus, einen Säulengang, der aus dem 1.Jh. stammt. Der Zugang erfolgt durch das Kellergeschoss des Rathauses.

    • Historisches Rathaus© MAIRDUMONT

    Im Jahr 1414 war der 61 m hohe spätgotische Rathausturm fertig, und als Ausdruck eines selbstbewussten Bürgertums sollte er v.a. optisch mit der Kirche Groß St. Martin konkurrieren. Als drastisches Sinnbild dieses stolzen Bürgersinns streckt an der Rückseite des Gebäudes der "Platzjabbeck" dem Betrachter die Zunge heraus. Die Rathauslaube im Renaissance-Stil stammt aus dem Jahr 1573.Frei zugänglich ist im Inneren der 12 m hohe Freiraum "Piazetta". Die nördliche Wand gibt den Blick auf den Turm frei. Am Rathaus fand man einen Portikus, einen Säulengang, der aus dem 1.Jh. stammt. Der Zugang erfolgt durch das Kellergeschoss des Rathauses.


  • Peters Brauhaus

    Restaurants
    • regional

    Ein früheres Gourmetlokal, aus dieser Zeit stammt auch noch die Jugendstildecke. Spezialität des Hauses ist der "Brauhausteller" mit Schnitzeln und Bratkartoffeln.

    Ein früheres Gourmetlokal, aus dieser Zeit stammt auch noch die Jugendstildecke. Spezialität des Hauses ist der "Brauhausteller" mit Schnitzeln und Bratkartoffeln.


  • Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

    Museen
    Insider-Tipp
    Innen Kunst, außen Dompanorama

    Architektonisch macht das Museum mit einem ebenso modernen wie funktionalen Bau des Kölners Oswald Mathias Ungers (1926–2007) auf sich aufmerksam. Der Besuch lohnt sich u. a. für den van Gogh und den tollen Ausblick auf Kölns Wahrzeichen. Die Sammlung des Museums umfasst mit Kunst vom Mittelalter bis zum Impressionismus viele Epochen, darunter Rembrandts Selbstbildnis im Alter (um 1668). Publikumsträchtiges Highlight ist die dicht gehängte Abteilung für Impressionismus mit Werken von Claude Monet, van Goghs „Zugbrücke“ bis hin zu Lovis Corinth. Achtung: Voraussichtlich von September 2026 bis Anfang 2028 ist das Haus wegen Generalsanierung geschlossen.

    Insider-Tipp
    Innen Kunst, außen Dompanorama

    Architektonisch macht das Museum mit einem ebenso modernen wie funktionalen Bau des Kölners Oswald Mathias Ungers (1926–2007) auf sich aufmerksam. Der Besuch lohnt sich u. a. für den van Gogh und den tollen Ausblick auf Kölns Wahrzeichen. Die Sammlung des Museums umfasst mit Kunst vom Mittelalter bis zum Impressionismus viele Epochen, darunter Rembrandts Selbstbildnis im Alter (um 1668). Publikumsträchtiges Highlight ist die dicht gehängte Abteilung für Impressionismus mit Werken von Claude Monet, van Goghs „Zugbrücke“ bis hin zu Lovis Corinth. Achtung: Voraussichtlich von September 2026 bis Anfang 2028 ist das Haus wegen Generalsanierung geschlossen.


  • Puppenspiele der Stadt Köln

    Theater

    Im Hänneschen-Theater, auf Deutschlands einziger Stockpuppenbühne, wird auf Kölsch gespielt. Bei den Schwänken kann man herzlich lachen - die Stücke sind immer zeitkritisch-aktuell, Motto: "Wat morjens passeet, kütt ovends op et Tapet" (Was morgens passiert, kommt abends auf die Bühne).

    Im Hänneschen-Theater, auf Deutschlands einziger Stockpuppenbühne, wird auf Kölsch gespielt. Bei den Schwänken kann man herzlich lachen - die Stücke sind immer zeitkritisch-aktuell, Motto: "Wat morjens passeet, kütt ovends op et Tapet" (Was morgens passiert, kommt abends auf die Bühne).


  • Kölner Philharmonie

    Theater

    Gastspiele von internationalen Klassikstars, große Konzerte des Gürzenich-Orchesters und des Kölner Rundfunksinfonieorchesters, außerdem stehen Kammermusik und Liederabende auf dem Programm.

    Gastspiele von internationalen Klassikstars, große Konzerte des Gürzenich-Orchesters und des Kölner Rundfunksinfonieorchesters, außerdem stehen Kammermusik und Liederabende auf dem Programm.