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Reiseführer
Kociborz

Kociborz Sehenswertes & Restaurants

Święta Lipka Bazylika
Architektonische Highlights
Heiligelinde
Zamek Reszel
Architektonische Highlights
Reszel
Święta Lipka
Geographical
Święta Lipka
Restauracja Błękitny Anioł Stoisko Wody Mineralne Beskida
Restaurants
Reszel
Reszel
Geographical
Reszel

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Restaurants

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Restaurants


  • Święta Lipka Bazylika

    Architektonische Highlights
    • © Krzysztof Gach, Shutterstock

    Das kleine Dorf Święta lipka (Heilige Linde) an der grenze zwischen Ermland und Masuren ist berühmt für seine Wallfahrtskirche Mariä Verkündigung, die als Perle des Barocks in Nordpolen gilt.

    • © Krzysztof Gach, Shutterstock

    Das kleine Dorf Święta lipka (Heilige Linde) an der grenze zwischen Ermland und Masuren ist berühmt für seine Wallfahrtskirche Mariä Verkündigung, die als Perle des Barocks in Nordpolen gilt.


  • Zamek Reszel

    Architektonische Highlights
    • © Andrzej Puchta, Shutterstock

    Zwischen 1350 und 1401 ließ sich der ermländische Bischof in Rössel eine wehrhafte Burg mauern, der massive zweiflügelige Bau mit seinen Rundtürmen überstand alle Stürme der Zeit und blieb bis heute Wahrzeichen der Stadt, deren Dächer überragend, wie für die Ewigkeit gebaut. Lange vorbei sind die Zeiten, in denen hier des Bischofs Vögte residierten, auch als Gefängnis (eine Idee aus dem 17.Jh.) wird die Burg nicht mehr genutzt. Heute kommen die „Insassen“ freiwillig, die Burg ist Hotel. In den Zimmern wohnen gern Künstler, die hier auch schon etliche Skulpturen und Bilder hinterlassen haben. In einer Galerie sind regelmäßige Ausstellungen zeitgenössischer Kunst zu sehen. Auch Joseph Beuys und Günter Grass haben hier ausgestellt. Vom massiven Turm aus schöner Blick auf das Städtchen: sollte er geschlossen sein, ist der Schlüssel im Burgcafé erhältlich.

    • © Andrzej Puchta, Shutterstock

    Zwischen 1350 und 1401 ließ sich der ermländische Bischof in Rössel eine wehrhafte Burg mauern, der massive zweiflügelige Bau mit seinen Rundtürmen überstand alle Stürme der Zeit und blieb bis heute Wahrzeichen der Stadt, deren Dächer überragend, wie für die Ewigkeit gebaut. Lange vorbei sind die Zeiten, in denen hier des Bischofs Vögte residierten, auch als Gefängnis (eine Idee aus dem 17.Jh.) wird die Burg nicht mehr genutzt. Heute kommen die „Insassen“ freiwillig, die Burg ist Hotel. In den Zimmern wohnen gern Künstler, die hier auch schon etliche Skulpturen und Bilder hinterlassen haben. In einer Galerie sind regelmäßige Ausstellungen zeitgenössischer Kunst zu sehen. Auch Joseph Beuys und Günter Grass haben hier ausgestellt. Vom massiven Turm aus schöner Blick auf das Städtchen: sollte er geschlossen sein, ist der Schlüssel im Burgcafé erhältlich.


  • Święta Lipka

    Geographical
    • © Szymon Mucha, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Hier werden alle Register gezogen

    Am kleinen Dorf Święta Lipka (Heiligelinde) an der Grenze zwischen Ermland und Masuren führt für Gläubige wie Touristen kein Weg vorbei. Fast unwirklich, so viel zierlicher Barock in dieser abgeschiedenen Gegend. Święta Lipka zählt heute mit Hunderttausenden Besuchern pro Jahr zu den großen Marienwallfahrtsorten in Polen, übertroffen nur von Tschenstochau in Schlesien. Wer katholische Volksfrömmigkeit erleben will, sollte an einem der Marien-Feiertage kommen, etwa am 15.August. Aber auch wenn du kein Pilger bist, hat Święta Lipka etwas Außerordentliches für dich im Programm: Orgelkonzerte. Täglich erklingt das mächtige Instrument mit seinen 3964 Pfeifen und 40 Registern in der Wallfahrtskirche Mariä Verkündigung jeweils um 10, 12.30, 13.30, 15 und 16 Uhr. Von Oktober bis April gibt es nur drei bis vier Konzerte pro Tag. Rings um den heiligen Ort floriert munter das Geschäft – auf einem der größten Souvenir- und Kunsthandwerksmärkte Masurens.

    • © Szymon Mucha, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Hier werden alle Register gezogen

    Am kleinen Dorf Święta Lipka (Heiligelinde) an der Grenze zwischen Ermland und Masuren führt für Gläubige wie Touristen kein Weg vorbei. Fast unwirklich, so viel zierlicher Barock in dieser abgeschiedenen Gegend. Święta Lipka zählt heute mit Hunderttausenden Besuchern pro Jahr zu den großen Marienwallfahrtsorten in Polen, übertroffen nur von Tschenstochau in Schlesien. Wer katholische Volksfrömmigkeit erleben will, sollte an einem der Marien-Feiertage kommen, etwa am 15.August. Aber auch wenn du kein Pilger bist, hat Święta Lipka etwas Außerordentliches für dich im Programm: Orgelkonzerte. Täglich erklingt das mächtige Instrument mit seinen 3964 Pfeifen und 40 Registern in der Wallfahrtskirche Mariä Verkündigung jeweils um 10, 12.30, 13.30, 15 und 16 Uhr. Von Oktober bis April gibt es nur drei bis vier Konzerte pro Tag. Rings um den heiligen Ort floriert munter das Geschäft – auf einem der größten Souvenir- und Kunsthandwerksmärkte Masurens.


  • Restauracja Błękitny Anioł Stoisko Wody Mineralne Beskida

    Restaurants
    • international

    Der „Blaue Engel“, der direkt gegenüber der Kirche liegt, ist das beliebteste Restaurant im Ort. Die Betreiber bieten auch schöne Zimmer in einer eigenen Ferienanlage ganz in der Nähe an.

    • 11-440 Reszel

    Der „Blaue Engel“, der direkt gegenüber der Kirche liegt, ist das beliebteste Restaurant im Ort. Die Betreiber bieten auch schöne Zimmer in einer eigenen Ferienanlage ganz in der Nähe an.

    • 11-440 Reszel

  • Reszel

    Geographical
    • © Cameris, Shutterstock

    Das verträumte Städtchen (7500 Ew.) hat mit seinen engen, kleinen Straßen seinen ursprünglichen Charakter beibehalten. Die meisten mittelalterlichen Holzhäuser in Reszel fielen dem großen Brand von 1807 zum Opfer. Den hatte angeblich eine gewisse Barbara Zdunk gelegt, die von den aufgebrachten Bürgern der Zauberei bezichtigt und 1811 hingerichtet wurde – es war die letzte Verbrennung einer „Hexe“ in Europa. In der winzigen Altstadt sind das Rathaus aus dem 14.Jh., die restaurierte Gotische Brücke (Most Gotycki), die spätbarocke Heiligkreuzkirche der griechisch-orthodoxen Gemeinde und die gotische Pfarrkirche St. Peter und Paul sehenswert.

    • © Cameris, Shutterstock

    Das verträumte Städtchen (7500 Ew.) hat mit seinen engen, kleinen Straßen seinen ursprünglichen Charakter beibehalten. Die meisten mittelalterlichen Holzhäuser in Reszel fielen dem großen Brand von 1807 zum Opfer. Den hatte angeblich eine gewisse Barbara Zdunk gelegt, die von den aufgebrachten Bürgern der Zauberei bezichtigt und 1811 hingerichtet wurde – es war die letzte Verbrennung einer „Hexe“ in Europa. In der winzigen Altstadt sind das Rathaus aus dem 14.Jh., die restaurierte Gotische Brücke (Most Gotycki), die spätbarocke Heiligkreuzkirche der griechisch-orthodoxen Gemeinde und die gotische Pfarrkirche St. Peter und Paul sehenswert.