Kleine Antillen Top Sehenswürdigkeiten

Parc national de la Guadeloupe
Botanische Gärten & Parks
Basse-Terre
St Nicholas Abbey
Touristenattraktionen
St. Peter
Pitons
Landschaftliche Highlights
Soufrière
Nelson's Dockyard
Museen
English Harbour
Brimstone Hill Fortress
Architektonische Highlights
Sandy Point Town
The Baths
Landschaftliche Highlights
Virgin Gorda
Virgin Islands National Park
Botanische Gärten & Parks
St John
Coral World
Zoologische Gärten
St. Thomas
Montagne Pelée
Landschaftliche Highlights
Saint-Pierre
Andromeda Botanic Gardens
Botanische Gärten & Parks
Foster Hall
Welchman Hall Gully
Botanische Gärten & Parks
Welchman Hall
Boiling Lake
Landschaftliche Highlights
Dominica
Concord Falls
Landschaftliche Highlights
Grenada
Botanical Gardens
Botanische Gärten & Parks
Kingstown
Tobago Cays
Landschaftliche Highlights
Tobago Cays
The Quill
Landschaftliche Highlights
Oranjestad
Buck Island National Park
Landschaftliche Highlights
Buck Island
Fregattvogelkolonie
Landschaftliche Highlights
Codrington
Montserrat Volcano Observatory
Touristenattraktionen
Flemming
Saba National Marine Park
Botanische Gärten & Parks
Saba
The Quill National Park
Botanische Gärten & Parks
Sint Eustatius
Fig Tree Drive
Touristenattraktionen
Antigua
Anegada
Landschaftliche Highlights
Anegada
Jost Van Dyke
Landschaftliche Highlights
Jost Van Dyke
Loterie Farm Nature Reserve and Sanctuary
Landschaftliche Highlights
St Martin
Mountain Top
Touristenattraktionen
St. Thomas
La Pagerie
Touristenattraktionen
Trois-îlets
Barbados Museum & Historical Society
Museen
Bridgetown
Barbados Wildlife Reserve
Zoologische Gärten
Saint Peter Parish
Gunhill Signal Station
Architektonische Highlights
Gun Hill

    Botanische Gärten & Parks

    Botanische Gärten & Parks

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Museen

    Architektonische Highlights

    Zoologische Gärten


  • Parc national de la Guadeloupe

    Botanische Gärten & Parks
    • © Eric Valenne geostory, Shutterstock

    Der Nationalpark nimmt einen großen Teil von Basse-Terre ein. Innerhalb seiner Grenzen findest du ausgedehnte Regenwälder, den Vulkan La Soufrière, mehrere Wasserfälle und ein Netz von Wanderwegen, mit denen den Besuchern die verschiedenen Sehenswürdigkeiten erschlossen werden. Beim Tourist Office gibt es eine Informationsbroschüre, die auch Auskunft über die Wege gibt

    • © Eric Valenne geostory, Shutterstock

    Der Nationalpark nimmt einen großen Teil von Basse-Terre ein. Innerhalb seiner Grenzen findest du ausgedehnte Regenwälder, den Vulkan La Soufrière, mehrere Wasserfälle und ein Netz von Wanderwegen, mit denen den Besuchern die verschiedenen Sehenswürdigkeiten erschlossen werden. Beim Tourist Office gibt es eine Informationsbroschüre, die auch Auskunft über die Wege gibt


  • St Nicholas Abbey

    Touristenattraktionen

    Keine Kirche, wie der Name vermuten ließe, sondern ein Plantagenhaus von 1650, dessen Parterregeschoss für Besucher zu besichtigen ist. Das Holz- und Steingebäude birgt einige Zimmer mit antiker Einrichtung sowie Portraits und Porzellan von Adelsfamilien aus dem 18.

    Keine Kirche, wie der Name vermuten ließe, sondern ein Plantagenhaus von 1650, dessen Parterregeschoss für Besucher zu besichtigen ist. Das Holz- und Steingebäude birgt einige Zimmer mit antiker Einrichtung sowie Portraits und Porzellan von Adelsfamilien aus dem 18.


  • Pitons

    Landschaftliche Highlights
    • © James R Schultz, shutterstock
    Insider-Tipp
    Aufstieg mit Maroon-Nachkommen

    Der Petit Piton (743 m) und der Gros Piton (798 m), Unesco-Welterbe seit 2004, sind nur durch eine kleine Bucht voneinander getrennte, erloschene Vulkane, die majestätisch direkt an der Küste aus der Karibik aufsteigen. Drumherum wetteifern die luxuriösesten Resorts der Insel mit dem besten Blick auf die Vulkankegel. Wenn du gut trainiert bist, kannst du den Gros Piton besteigen: z. B. mit Gros Piton Tours. Gute Guides für eine private Aufstiegsrunde bekommst du auch am Traileinstieg in Fond Gens Libre, das einst ein Rückzugsort von entlaufenen Sklaven (maroons) bzw. von Überlebenden des Sklavenaufstands von 1748 war.

    • Soufrière
    • © James R Schultz, shutterstock
    Insider-Tipp
    Aufstieg mit Maroon-Nachkommen

    Der Petit Piton (743 m) und der Gros Piton (798 m), Unesco-Welterbe seit 2004, sind nur durch eine kleine Bucht voneinander getrennte, erloschene Vulkane, die majestätisch direkt an der Küste aus der Karibik aufsteigen. Drumherum wetteifern die luxuriösesten Resorts der Insel mit dem besten Blick auf die Vulkankegel. Wenn du gut trainiert bist, kannst du den Gros Piton besteigen: z. B. mit Gros Piton Tours. Gute Guides für eine private Aufstiegsrunde bekommst du auch am Traileinstieg in Fond Gens Libre, das einst ein Rückzugsort von entlaufenen Sklaven (maroons) bzw. von Überlebenden des Sklavenaufstands von 1748 war.

    • Soufrière

  • Nelson's Dockyard

    Museen
    • © JCBPhotos0505, shutterstock

    Der spätere Sieger der Seeschlacht vonTrafalgar diente hier als junger Offizier, und später war er Kommandant des Flottenstützpunkts, der jetzt seinen Namen trägt. Die gesamte Anlage ist heute ein Freilichtmuseum, in dem man alte Lagerhäuser und Werkstätten, Docks und Wohnräume besichtigen kann. Zum Teil sind sie auch zu Hotels oder Restaurants umgebaut worden. Nelson’s Dockyard ist Ende April bis Anfang Mai auch Hauptquartier der „Antigua Sailing Week“, einer Regatta, die wahren Volksfestcharakter hat.

    • © JCBPhotos0505, shutterstock

    Der spätere Sieger der Seeschlacht vonTrafalgar diente hier als junger Offizier, und später war er Kommandant des Flottenstützpunkts, der jetzt seinen Namen trägt. Die gesamte Anlage ist heute ein Freilichtmuseum, in dem man alte Lagerhäuser und Werkstätten, Docks und Wohnräume besichtigen kann. Zum Teil sind sie auch zu Hotels oder Restaurants umgebaut worden. Nelson’s Dockyard ist Ende April bis Anfang Mai auch Hauptquartier der „Antigua Sailing Week“, einer Regatta, die wahren Volksfestcharakter hat.


  • Brimstone Hill Fortress

    Architektonische Highlights
    • © Allen Furmanski, shutterstock

    Die ab 1690 erbaute Festung Brimstone Hill liegt an der Westküste im mittleren, ehemals britischen Teil der Insel auf einem 250 m hohen Hügel. In den Barackenräumen werden heute Ausstellungen zur Geschichte der Festung präsentiert.

    • © Allen Furmanski, shutterstock

    Die ab 1690 erbaute Festung Brimstone Hill liegt an der Westküste im mittleren, ehemals britischen Teil der Insel auf einem 250 m hohen Hügel. In den Barackenräumen werden heute Ausstellungen zur Geschichte der Festung präsentiert.


  • The Baths

    Landschaftliche Highlights
    • © Robert Bruce Lilley, Shutterstock

    Eine Reihe von großen Felsbrocken bilden kleine Bassins, Höhlen und offene oder überdeckte Kanäle – interessante Stellen, ideal zum Schwimmen und Schnorcheln.

    • Virgin Gorda
    • © Robert Bruce Lilley, Shutterstock

    Eine Reihe von großen Felsbrocken bilden kleine Bassins, Höhlen und offene oder überdeckte Kanäle – interessante Stellen, ideal zum Schwimmen und Schnorcheln.

    • Virgin Gorda

  • Virgin Islands National Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Wangkun Jia, Shutterstock

    Mehrmals die Woche führt ein Parkranger den Reef Bay Hike, eine Wanderung durch die Vegetationszonen des Parks. Dazu gehören die Besichtigung einer alten Zuckermühle und vorkolumbischer Felsbilder.

    • © Wangkun Jia, Shutterstock

    Mehrmals die Woche führt ein Parkranger den Reef Bay Hike, eine Wanderung durch die Vegetationszonen des Parks. Dazu gehören die Besichtigung einer alten Zuckermühle und vorkolumbischer Felsbilder.


  • Coral World

    Zoologische Gärten
    • © Malachi Jacobs, Shutterstock

    Nemo lässt grüßen: Auf St. Thomas können die Kinder durch riesige Glasscheiben das farbenprächtige Treiben der Fische und anderen Meerestiere in einem lebenden Korallenriff bestaunen.

    • © Malachi Jacobs, Shutterstock

    Nemo lässt grüßen: Auf St. Thomas können die Kinder durch riesige Glasscheiben das farbenprächtige Treiben der Fische und anderen Meerestiere in einem lebenden Korallenriff bestaunen.


  • Montagne Pelée

    Landschaftliche Highlights
    • © sigurcamp, shutterstock

    Du kannst den 1397 m hohen, imposanten Mont Pelée im Norden der Insel mit dem Auto erreichen. Auf halber Strecke den Vulkan hinauf befindet sich ein Parkplatz mit einer Aussichtsplattform, von der aus du einen schönen Blick auf den Atlantik hast. Wer möchte und fit genug ist, kann von hier aus bis zum Krater hinaufsteigen.

    • Saint-Pierre
    • © sigurcamp, shutterstock

    Du kannst den 1397 m hohen, imposanten Mont Pelée im Norden der Insel mit dem Auto erreichen. Auf halber Strecke den Vulkan hinauf befindet sich ein Parkplatz mit einer Aussichtsplattform, von der aus du einen schönen Blick auf den Atlantik hast. Wer möchte und fit genug ist, kann von hier aus bis zum Krater hinaufsteigen.

    • Saint-Pierre

  • Andromeda Botanic Gardens

    Botanische Gärten & Parks
    • © Paulo Miguel Costa, shutterstock

    Die ehemalige Besitzerin Iris Bannochie schuf in langer, liebevoller Kleinarbeit auf dem abschüssigen Gelände um ihr Haus herum eine kleine Parkanlage, die eine üppige Fülle von tropischen, subtropischen und mediterranen Pflanzen beherbergt. Heute wird die Anlage vom Barbados National Trust geführt, der auchgeführte Hiking-Touren organisiert.

    • © Paulo Miguel Costa, shutterstock

    Die ehemalige Besitzerin Iris Bannochie schuf in langer, liebevoller Kleinarbeit auf dem abschüssigen Gelände um ihr Haus herum eine kleine Parkanlage, die eine üppige Fülle von tropischen, subtropischen und mediterranen Pflanzen beherbergt. Heute wird die Anlage vom Barbados National Trust geführt, der auchgeführte Hiking-Touren organisiert.


  • Welchman Hall Gully

    Botanische Gärten & Parks
    • © ICW, shutterstock

    Wenn du einen Eindruck von der Fülle subtropischer karibischer Flora bekommen möchtest, dann solltest du Welchman’s Hall Gully nicht auslassen: ein Tal, das sich im Norden der Insel 2 km durch Kalksteinfelsen zieht und zum Naturschutzgebiet erklärt wurde. Wenn es im Gebüsch raschelt, sind es höchstwahrscheinlich die hier heimischen Meerkatzen.

    • © ICW, shutterstock

    Wenn du einen Eindruck von der Fülle subtropischer karibischer Flora bekommen möchtest, dann solltest du Welchman’s Hall Gully nicht auslassen: ein Tal, das sich im Norden der Insel 2 km durch Kalksteinfelsen zieht und zum Naturschutzgebiet erklärt wurde. Wenn es im Gebüsch raschelt, sind es höchstwahrscheinlich die hier heimischen Meerkatzen.


  • Boiling Lake

    Landschaftliche Highlights
    • © Emily Eriksson, shutterstock

    Eine der großen Attraktionen Dominicas macht es dem Besucher nicht leicht: Der mühselige Aufstieg durch das Valley of Desolation zum blubbernden Boiling Lake ist nur Wanderern zu empfehlen, die sich körperlich fit fühlen.

    • Dominica
    • © Emily Eriksson, shutterstock

    Eine der großen Attraktionen Dominicas macht es dem Besucher nicht leicht: Der mühselige Aufstieg durch das Valley of Desolation zum blubbernden Boiling Lake ist nur Wanderern zu empfehlen, die sich körperlich fit fühlen.

    • Dominica

  • Concord Falls

    Landschaftliche Highlights
    • © Richard Semik, Shutterstock

    Die drei Wasserfälle in der Nähe des Dorfes Concord sind einen Besuch wert. Der Weg führt etwa 45 Minuten durch Muskatnussbaumwälder sanft nach oben. Er kreuzt ständig einen kleinen Bach, der den unteren Fall speist. Der Aufstieg selbst ist nicht sehr schwierig, nur die letzten Meter musst du im Bachbett über große Felsbrocken hinauf gehen. Mitten im Regenwald stürzt der Wasserfall über eine Felskante 10 m in die Tiefe und wird in einem kleinen Bassin gestaut. Auf der Küstenstraße von St. George’s aus bis zum Dorf Concord; die Wasserfälle sind von dort ab ausgeschildert.

    • © Richard Semik, Shutterstock

    Die drei Wasserfälle in der Nähe des Dorfes Concord sind einen Besuch wert. Der Weg führt etwa 45 Minuten durch Muskatnussbaumwälder sanft nach oben. Er kreuzt ständig einen kleinen Bach, der den unteren Fall speist. Der Aufstieg selbst ist nicht sehr schwierig, nur die letzten Meter musst du im Bachbett über große Felsbrocken hinauf gehen. Mitten im Regenwald stürzt der Wasserfall über eine Felskante 10 m in die Tiefe und wird in einem kleinen Bassin gestaut. Auf der Küstenstraße von St. George’s aus bis zum Dorf Concord; die Wasserfälle sind von dort ab ausgeschildert.


  • Botanical Gardens

    Botanische Gärten & Parks
    • © Ana del Castillo, Shutterstock

    Der botanische Garten in Kingstown, der 1765 gegründet wurde, ist der älteste der westlichen Hemisphäre. Sie sollten sich für ca. US $ 5 einen Führer mit auf den Rundgang nehmen.

    • © Ana del Castillo, Shutterstock

    Der botanische Garten in Kingstown, der 1765 gegründet wurde, ist der älteste der westlichen Hemisphäre. Sie sollten sich für ca. US $ 5 einen Führer mit auf den Rundgang nehmen.


  • Tobago Cays

    Landschaftliche Highlights
    • © Larwin, shutterstock

    Die kleine Gruppe von Inselchen ist ein bevorzugter lauschiger Ankerplatz für die in den Grenadinen kreuzenden Yachten und für Tauchveranstalter, die von St.Vincent aus (ca. 55 km entfernt) mit ihren Gästen hierher kommen. Die Eilande sind unbewohnt. Die Gewässer zwischen den Inseln sind ein ideales Tauch- und Schnorchelrevier

    • Tobago Cays
    • © Larwin, shutterstock

    Die kleine Gruppe von Inselchen ist ein bevorzugter lauschiger Ankerplatz für die in den Grenadinen kreuzenden Yachten und für Tauchveranstalter, die von St.Vincent aus (ca. 55 km entfernt) mit ihren Gästen hierher kommen. Die Eilande sind unbewohnt. Die Gewässer zwischen den Inseln sind ein ideales Tauch- und Schnorchelrevier

    • Tobago Cays

  • The Quill

    Landschaftliche Highlights
    • © StephanKogelman, Shutterstock

    Der Krater des erloschenen Vulkans hat einen Durchmesser von über 500 m. Wenn der Mond in klaren Nächten hell scheint, fangen die Einheimischen hier Landkrebse. Der Aufstieg dauert etwa drei Stunden.

    • Oranjestad
    • © StephanKogelman, Shutterstock

    Der Krater des erloschenen Vulkans hat einen Durchmesser von über 500 m. Wenn der Mond in klaren Nächten hell scheint, fangen die Einheimischen hier Landkrebse. Der Aufstieg dauert etwa drei Stunden.

    • Oranjestad

  • Buck Island National Park

    Landschaftliche Highlights
    • © Malachi Jacobs, Shutterstock

    Vor der Nordküste von St. Croix liegt Buck Island, eine kleine Insel, die mit ihren Tauch- und Schnorchelrevieren von den USA zum Nationalpark erklärt wurde. Ein Unterwasserpfad führt vorbei an Tafeln, die über den Routenverlauf, verschiedene verschiedene Korallenarten und andere Bewohner der Tiefe informieren.

    • Buck Island
    • © Malachi Jacobs, Shutterstock

    Vor der Nordküste von St. Croix liegt Buck Island, eine kleine Insel, die mit ihren Tauch- und Schnorchelrevieren von den USA zum Nationalpark erklärt wurde. Ein Unterwasserpfad führt vorbei an Tafeln, die über den Routenverlauf, verschiedene verschiedene Korallenarten und andere Bewohner der Tiefe informieren.

    • Buck Island

  • Fregattvogelkolonie

    Landschaftliche Highlights

    Der Hauptort Codrington und die Lagune mit der größten Fregattvogelkolonie der Karibik sind nach dem Pflanzer aus Antigua benannt, der die ganze Insel im 18.Jh. gepachtet hatte. Zu sehen gibt es – neben der Vogelkolonie – den Rest einer kleinen Befestigungsanlage, den 17 m hohen Martello Tower. Die Insel ist durchzogen von Höhlen, in denen früher entflohene Sklaven Unterschlupf fanden, und besitzt schöne Strände, z. B. den 17- Miles-Beach.

    • Codrington

    Der Hauptort Codrington und die Lagune mit der größten Fregattvogelkolonie der Karibik sind nach dem Pflanzer aus Antigua benannt, der die ganze Insel im 18.Jh. gepachtet hatte. Zu sehen gibt es – neben der Vogelkolonie – den Rest einer kleinen Befestigungsanlage, den 17 m hohen Martello Tower. Die Insel ist durchzogen von Höhlen, in denen früher entflohene Sklaven Unterschlupf fanden, und besitzt schöne Strände, z. B. den 17- Miles-Beach.

    • Codrington

  • Montserrat Volcano Observatory

    Touristenattraktionen

    Wenn du dienstags oder donnerstag das Montserrat Observatory in Flemming besuchst, beantworten dir die dort arbeitenden Wissenschaftler auch Fragen. Aber auch an den anderen Tagen lohnt der Besuch des 2003 eingerichteten Vulkanbeobachtungszentrums: Du kannst dir Überwachungsvideos von der Aktivität des Vulkans Soufrière ansehen, außerdem Lavabrocken und Asche begutachten und dich über die jüngsten Eruptionen informieren – oder sie von der Terrasse aus selbst beobachten.

    Wenn du dienstags oder donnerstag das Montserrat Observatory in Flemming besuchst, beantworten dir die dort arbeitenden Wissenschaftler auch Fragen. Aber auch an den anderen Tagen lohnt der Besuch des 2003 eingerichteten Vulkanbeobachtungszentrums: Du kannst dir Überwachungsvideos von der Aktivität des Vulkans Soufrière ansehen, außerdem Lavabrocken und Asche begutachten und dich über die jüngsten Eruptionen informieren – oder sie von der Terrasse aus selbst beobachten.


  • Saba National Marine Park

    Botanische Gärten & Parks

    Sabas große Schätze liegen unter Wasser: Die weitgehend unberührten Tauchgebiete rund um die Insel – mit Korallenhainen, Felsenhöhlen und Riffen – wurden 1987 zum Naturpark erklärt. Die Parkverwaltung und die Tauchveranstalter achten sehr darauf, dass die Vorschriften, z. B. das Anlegen an den richtigen Ankerplätzen, eingehalten werden.

    • Saba

    Sabas große Schätze liegen unter Wasser: Die weitgehend unberührten Tauchgebiete rund um die Insel – mit Korallenhainen, Felsenhöhlen und Riffen – wurden 1987 zum Naturpark erklärt. Die Parkverwaltung und die Tauchveranstalter achten sehr darauf, dass die Vorschriften, z. B. das Anlegen an den richtigen Ankerplätzen, eingehalten werden.

    • Saba

  • The Quill National Park

    Botanische Gärten & Parks

    Beim Aufstieg auf den erloschenen Vulkan (610 m) kannst du unter zehn Trails wählen. Sie führen durch Feuchtwald mit Farnen und Tropenbäumen, Hibiskus- und Oleandersträuchern. Für den Aufstieg brauchst du ca. drei Stunden. In hellen Mondnächten fangen die Einheimischen im 500m breiten Krater gern Landkrebse.

    • Sint Eustatius

    Beim Aufstieg auf den erloschenen Vulkan (610 m) kannst du unter zehn Trails wählen. Sie führen durch Feuchtwald mit Farnen und Tropenbäumen, Hibiskus- und Oleandersträuchern. Für den Aufstieg brauchst du ca. drei Stunden. In hellen Mondnächten fangen die Einheimischen im 500m breiten Krater gern Landkrebse.

    • Sint Eustatius

  • Fig Tree Drive

    Touristenattraktionen
    • © IndustryAndTravel, shutterstock
    Insider-Tipp
    Zuckersüß

    Ab durchs Grüne: Die Straße verläuft durch das landschaftlich schöne Gebiet von Fig Tree Hill bis hinunter nach Old Road Village und dem Curtain Bluff Resort an der Morris und Carlisle Bay. Am Straßenrand bieten kleine Stände Antiguas berühmte Black-Ananas an, die zu den süßesten der Welt gehört! Auf halber Strecke liegt die Wallings Nature Reserve mit schönen Wanderwegen und einem Picknickplatz, außerdem kommst du zu den 14 Ziplines von Antigua Rainforest Canopy Tours.

    • Fig Tree Drive, Antigua
    • © IndustryAndTravel, shutterstock
    Insider-Tipp
    Zuckersüß

    Ab durchs Grüne: Die Straße verläuft durch das landschaftlich schöne Gebiet von Fig Tree Hill bis hinunter nach Old Road Village und dem Curtain Bluff Resort an der Morris und Carlisle Bay. Am Straßenrand bieten kleine Stände Antiguas berühmte Black-Ananas an, die zu den süßesten der Welt gehört! Auf halber Strecke liegt die Wallings Nature Reserve mit schönen Wanderwegen und einem Picknickplatz, außerdem kommst du zu den 14 Ziplines von Antigua Rainforest Canopy Tours.

    • Fig Tree Drive, Antigua

  • Anegada

    Landschaftliche Highlights
    • © BlueOrange Studio, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Sagenhafte Langusten

    Schöne einsame Strände wie Cow Wreck Beach und palapas (palmgedeckte Hütten) zum Übernachten verlocken zum Ausflug auf die Koralleninsel (39 km²). Toll zum Tauchen und Schnorcheln sind die Riffe rundum. Anegada liegt nur 10 m über dem Meeresspiegel. In den meisten Restaurants, z.B. auch im The Lobster Trap musst du den berühmten Anegada Lobster bis 16 Uhr bestellt haben, wenn du ihn zum Dinner fangfrisch zubereitet haben willst!

    • Anegada
    • © BlueOrange Studio, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Sagenhafte Langusten

    Schöne einsame Strände wie Cow Wreck Beach und palapas (palmgedeckte Hütten) zum Übernachten verlocken zum Ausflug auf die Koralleninsel (39 km²). Toll zum Tauchen und Schnorcheln sind die Riffe rundum. Anegada liegt nur 10 m über dem Meeresspiegel. In den meisten Restaurants, z.B. auch im The Lobster Trap musst du den berühmten Anegada Lobster bis 16 Uhr bestellt haben, wenn du ihn zum Dinner fangfrisch zubereitet haben willst!

    • Anegada

  • Jost Van Dyke

    Landschaftliche Highlights
    • © g3or, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Nationalgetränk der BVIs

    Der Inselname erinnert an einen holländischen Piraten. Hauptort ist das in einer Bucht gelegene Great Harbour. Dort locken Restaurants und Beachbars vor allem Segler. Als Geburtsstätte des legendären Drinks Painkiller gilt die Soggy Dollar Bar an der White Bay. Der „Schmerzstiller“ enthält dunklen Rum, Orangen- und Ananassaft, gesüßte Coconut Cream und eine Prise Muskat. Tolle Atmosphäre herrscht im Foxy’s; neben westindischer Küche und Partys gibt’s auch noch eine Boutique mit Souvenirs.

    • Jost Van Dyke
    • © g3or, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Nationalgetränk der BVIs

    Der Inselname erinnert an einen holländischen Piraten. Hauptort ist das in einer Bucht gelegene Great Harbour. Dort locken Restaurants und Beachbars vor allem Segler. Als Geburtsstätte des legendären Drinks Painkiller gilt die Soggy Dollar Bar an der White Bay. Der „Schmerzstiller“ enthält dunklen Rum, Orangen- und Ananassaft, gesüßte Coconut Cream und eine Prise Muskat. Tolle Atmosphäre herrscht im Foxy’s; neben westindischer Küche und Partys gibt’s auch noch eine Boutique mit Souvenirs.

    • Jost Van Dyke

  • Loterie Farm Nature Reserve and Sanctuary

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    Eltern zahlen nichts

    Kleines Naturparadies am 424 m hohen Pic du Paradis – zum Relaxen in cabanitas, für schöne Spaziergänge oder Zipline-Abenteuer (verschiedene Fly-Zonen). Inzwischen ist noch ein Jungle Kids Adventure Park dazugekommen, mit urigen Hütten in urwaldähnlicher Umgebung und Kinderpool.

    • Rue du Pic Paradis, St Martin
    Insider-Tipp
    Eltern zahlen nichts

    Kleines Naturparadies am 424 m hohen Pic du Paradis – zum Relaxen in cabanitas, für schöne Spaziergänge oder Zipline-Abenteuer (verschiedene Fly-Zonen). Inzwischen ist noch ein Jungle Kids Adventure Park dazugekommen, mit urigen Hütten in urwaldähnlicher Umgebung und Kinderpool.

    • Rue du Pic Paradis, St Martin

  • Mountain Top

    Touristenattraktionen
    • © Alexey Smolyanyy, Shutterstock

    Von dem netten Aussichtslokal aus hast du eine schöne Sicht auf den nördlichen Teil von St. Thomas und auf die Magans Bay der Nachbarinsel Tortola.

    • © Alexey Smolyanyy, Shutterstock

    Von dem netten Aussichtslokal aus hast du eine schöne Sicht auf den nördlichen Teil von St. Thomas und auf die Magans Bay der Nachbarinsel Tortola.


  • La Pagerie

    Touristenattraktionen
    • © Pack-Shot, Shutterstock

    Die Pagerie ist die ehemalige Farm der Familie von Joséphine Bonaparte, geborene Marie Joséphe Rose de Tascher de la Pagerie. Die Eltern der späteren Ehefrau von Napoleon Bonaparte und Kaiserin von Frankreich betrieben zu ihren Lebzeiten auf dieser Farm eine Zuckerrohrplantage mit etwa 150 Sklaven. Das Anwesen umfasste eine Fläche von mehr als 500 Hektar. Heute kann man die Ruinen des Anwesens besichtigen. Viele der Gebäude sind trotz zahlreicher Naturkatastrophen noch relativ gut erhalten. In der ehemaligen Küche des Anwesens ist heute ein kleines Museum untergebracht. Hier wird unter anderem Joséphines Kinderbett ausgestellt.

    • © Pack-Shot, Shutterstock

    Die Pagerie ist die ehemalige Farm der Familie von Joséphine Bonaparte, geborene Marie Joséphe Rose de Tascher de la Pagerie. Die Eltern der späteren Ehefrau von Napoleon Bonaparte und Kaiserin von Frankreich betrieben zu ihren Lebzeiten auf dieser Farm eine Zuckerrohrplantage mit etwa 150 Sklaven. Das Anwesen umfasste eine Fläche von mehr als 500 Hektar. Heute kann man die Ruinen des Anwesens besichtigen. Viele der Gebäude sind trotz zahlreicher Naturkatastrophen noch relativ gut erhalten. In der ehemaligen Küche des Anwesens ist heute ein kleines Museum untergebracht. Hier wird unter anderem Joséphines Kinderbett ausgestellt.


  • Barbados Museum & Historical Society

    Museen

    Im Komplex der Garrison Historical Area südlich des Stadtzentrums von Bridgetown kann man neben einer Reihe interessanter militärischer Gebäude aus dem 19.Jh. auch das staatliche Museum im ehemaligen Armeegefängnis besuchen. Schön sind die typischen Möbel und Kleidungsstücke aus der Kolonialzeit; sehr anschaulich ist die Ausstellung zur Geschichte des Zuckerrohranbaus auf der Insel.

    Im Komplex der Garrison Historical Area südlich des Stadtzentrums von Bridgetown kann man neben einer Reihe interessanter militärischer Gebäude aus dem 19.Jh. auch das staatliche Museum im ehemaligen Armeegefängnis besuchen. Schön sind die typischen Möbel und Kleidungsstücke aus der Kolonialzeit; sehr anschaulich ist die Ausstellung zur Geschichte des Zuckerrohranbaus auf der Insel.


  • Barbados Wildlife Reserve

    Zoologische Gärten
    • © Lilian Mai Potvin, shutterstock

    Das schöne, dicht bewaldete Gehege beherbergt jede Menge einheimischer Tierarten, u.a. Affen, Schildkröten, Krokodile,Otter und viele exotische Vögel. Fairley Hill National Park.

    • © Lilian Mai Potvin, shutterstock

    Das schöne, dicht bewaldete Gehege beherbergt jede Menge einheimischer Tierarten, u.a. Affen, Schildkröten, Krokodile,Otter und viele exotische Vögel. Fairley Hill National Park.


  • Gunhill Signal Station

    Architektonische Highlights
    • © Styve Reineck, Shutterstock

    Ein Panoramablick über die Hügel der Insel bis hin nach Bridgetown macht diesen ursprünglich für militärische Zwecke erbauten Aussichtsturm aus dem 18.Jh. zu einer beeindruckenden Sehenswürdigkeit. Eine kleine Sammlung alter Flaggen und historischer Karten von anderen bajan Forts ist dem Komplex angeschlossen.

    • © Styve Reineck, Shutterstock

    Ein Panoramablick über die Hügel der Insel bis hin nach Bridgetown macht diesen ursprünglich für militärische Zwecke erbauten Aussichtsturm aus dem 18.Jh. zu einer beeindruckenden Sehenswürdigkeit. Eine kleine Sammlung alter Flaggen und historischer Karten von anderen bajan Forts ist dem Komplex angeschlossen.