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Klassisches Rom Top Sehenswürdigkeiten




























Touristenattraktionen
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Foro Romano
Touristenattraktionen © Frank Heuer, DuMont Reisebildportal
Den schönsten Blick auf das marmorne Machtzentrum der Antike hat der Bürgermeister von Rom aus seinem Büro im Palazzo Senatorio auf dem Kapitol. Das Forum Romanum, ursprünglich als Vestaheiligtum gedacht, entwickelte sich vom Viehmarkt zur politischen Arena, von der aus nicht nur Rom, sondern das ganze Römische Reich regiert wurde. Hier sprach Cicero seine Brandreden gegen Catilina und der alte Cato sein ceterum censeo: "Karthago muss vernichtet werden."
- Via dei Fori Imperiali 30, 00186 Roma
- http://colosseo.it/
- +39 06 2111 5843
- sovraintendenza@comune.roma.it
© Frank Heuer, DuMont Reisebildportal
Den schönsten Blick auf das marmorne Machtzentrum der Antike hat der Bürgermeister von Rom aus seinem Büro im Palazzo Senatorio auf dem Kapitol. Das Forum Romanum, ursprünglich als Vestaheiligtum gedacht, entwickelte sich vom Viehmarkt zur politischen Arena, von der aus nicht nur Rom, sondern das ganze Römische Reich regiert wurde. Hier sprach Cicero seine Brandreden gegen Catilina und der alte Cato sein ceterum censeo: "Karthago muss vernichtet werden."
- Via dei Fori Imperiali 30, 00186 Roma
- http://colosseo.it/
- +39 06 2111 5843
- sovraintendenza@comune.roma.it
Colosseo
Architektonische Highlights © Frank Heuer, DuMont Reisebildportal
Insider-Tipp Kolosseum im Mondschein
Trampeln, Trommeln und Trompeten! Und dazu das ohrenbetäubende Geschrei von den Rängen, wenn einer der Kämpfer röchelnd zu Boden ging. Metall blitzte in der Sonne, Staub wirbelte auf. Der Kaiser fächelte sich mit einem Taschentuch Luft zu; mit demselben weißen Stofffetzen, mit dem er über Leben und Tod richtete. Meistens überließ er die Entscheidung großmütig seinem Volk: Senatoren und Tagelöhner, Adelige und Sklaven genossen die Macht, den unterlegenen Gladiator durch den Ruf „Iugula“ („Stich ihn ab!“) vom Leben zum Tode zu befördern, selten auch mit dem gezischelten „Missum“ Gnade walten zu lassen. Gladiatoren waren hervorragend ausgebildete, kampferprobte Männer, die auf der Sozialskala allerdings noch unter den Sklaven rangierten. Der Sieger erhielt einen Lorbeerkranz, Geld und Geschenke, etwa die Gunst einer schönen Dame, und die Gewissheit, bei einem der nächsten Kämpfe draufzugehen. Mit dem gigantischen Arkadenbau des Kolosseums wollte sich Kaiser Vespasian, Nachfolger des grausamen Nero, beim Volk beliebt machen und inszenierte Brot und Spiele, wie es auch heutige Staatsmänner gern mit Fußball-WMs oder Olympischen Spielen tun. Was Vater Vespasian 72.n. Chr. begonnen hatte, weihte sein Sohn und Thronfolger Titus nach sensationeller Bauzeit von nur acht Jahren ein. So lange brauchen heutige Großbauten wie der Flughafen BER allein für die Planungsphase. Auch technisch war der kolossale Bau ein Meisterwerk. Rund 50 000 Zuschauer fanden hier Platz; den römischen Eliten standen die ersten drei Ränge zu, Frauen, Sklaven und Plebejer drängten sich auf der obersten Holztribüne unter Sonnensegeln. Noch heute kann man im Fundament des Baus die raffinierten unterirdischen Gänge, Falltüren, Laufkäfige und Aufzüge für die wilden Tiere sowie die Umkleidekabinen und Waffenräume für die Kämpfer sehen. Extrem gut ausgetüftelt waren auch die Sicherheitsvorkehrungen: Im Notfall, etwa bei Brand, konnte die Arena in fünf Minuten über die 80 Ein- und Ausgänge geräumt werden. Heute ist das Kolosseum nicht nur der größte Magnet Roms mit über 5 Mio. Besuchern, sondern auch ein stolzes Monument gegen die Todesstrafe. Seit 1999 wird das Bauwerk jedes Mal in grünes Licht getaucht, wenn diese in einem weiteren Staat abgeschafft wird. Wer es tagsüber nicht ins grandiose Amphitheater geschafft hat, schafft es vielleicht, eine der raren nächtlichen Führungen „La Luna sul Colosseo“ zu buchen.
- Piazza del Colosseo 1, 00184 Roma
- http://colosseo.it/
- +39 06 2111 5843
© Frank Heuer, DuMont Reisebildportal
Insider-Tipp Kolosseum im Mondschein
Trampeln, Trommeln und Trompeten! Und dazu das ohrenbetäubende Geschrei von den Rängen, wenn einer der Kämpfer röchelnd zu Boden ging. Metall blitzte in der Sonne, Staub wirbelte auf. Der Kaiser fächelte sich mit einem Taschentuch Luft zu; mit demselben weißen Stofffetzen, mit dem er über Leben und Tod richtete. Meistens überließ er die Entscheidung großmütig seinem Volk: Senatoren und Tagelöhner, Adelige und Sklaven genossen die Macht, den unterlegenen Gladiator durch den Ruf „Iugula“ („Stich ihn ab!“) vom Leben zum Tode zu befördern, selten auch mit dem gezischelten „Missum“ Gnade walten zu lassen. Gladiatoren waren hervorragend ausgebildete, kampferprobte Männer, die auf der Sozialskala allerdings noch unter den Sklaven rangierten. Der Sieger erhielt einen Lorbeerkranz, Geld und Geschenke, etwa die Gunst einer schönen Dame, und die Gewissheit, bei einem der nächsten Kämpfe draufzugehen. Mit dem gigantischen Arkadenbau des Kolosseums wollte sich Kaiser Vespasian, Nachfolger des grausamen Nero, beim Volk beliebt machen und inszenierte Brot und Spiele, wie es auch heutige Staatsmänner gern mit Fußball-WMs oder Olympischen Spielen tun. Was Vater Vespasian 72.n. Chr. begonnen hatte, weihte sein Sohn und Thronfolger Titus nach sensationeller Bauzeit von nur acht Jahren ein. So lange brauchen heutige Großbauten wie der Flughafen BER allein für die Planungsphase. Auch technisch war der kolossale Bau ein Meisterwerk. Rund 50 000 Zuschauer fanden hier Platz; den römischen Eliten standen die ersten drei Ränge zu, Frauen, Sklaven und Plebejer drängten sich auf der obersten Holztribüne unter Sonnensegeln. Noch heute kann man im Fundament des Baus die raffinierten unterirdischen Gänge, Falltüren, Laufkäfige und Aufzüge für die wilden Tiere sowie die Umkleidekabinen und Waffenräume für die Kämpfer sehen. Extrem gut ausgetüftelt waren auch die Sicherheitsvorkehrungen: Im Notfall, etwa bei Brand, konnte die Arena in fünf Minuten über die 80 Ein- und Ausgänge geräumt werden. Heute ist das Kolosseum nicht nur der größte Magnet Roms mit über 5 Mio. Besuchern, sondern auch ein stolzes Monument gegen die Todesstrafe. Seit 1999 wird das Bauwerk jedes Mal in grünes Licht getaucht, wenn diese in einem weiteren Staat abgeschafft wird. Wer es tagsüber nicht ins grandiose Amphitheater geschafft hat, schafft es vielleicht, eine der raren nächtlichen Führungen „La Luna sul Colosseo“ zu buchen.
- Piazza del Colosseo 1, 00184 Roma
- http://colosseo.it/
- +39 06 2111 5843
Campidoglio
Touristenattraktionen © Stefano_Valeri, Shutterstock
Der Kapitolhügel ist einer der sieben Erhebungen auf denen die Stadt Rom errichtet wurde. Früher befanden sich hier wichtige Verwaltungsgebäude und Tempel des antiken Roms. Heute steht hier das Rathaus der Stadt.
- Piazza del Campidoglio, 00186 Rom
- http://www.turismoroma.it/
- +39 06 0608
© Stefano_Valeri, Shutterstock
Der Kapitolhügel ist einer der sieben Erhebungen auf denen die Stadt Rom errichtet wurde. Früher befanden sich hier wichtige Verwaltungsgebäude und Tempel des antiken Roms. Heute steht hier das Rathaus der Stadt.
- Piazza del Campidoglio, 00186 Rom
- http://www.turismoroma.it/
- +39 06 0608
Piazza del Campidoglio
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Wo einst die Tempel Jupiters und Junos standen, gestaltete Michelangelo im Jahr 1536 den trapezförmigen Kapitolsplatz, der vom Palazzo dei Senatori, dem Palazzo dei Conservatori und dem Palazzo Nuovo gerahmt wird.
- Piazza del Campidoglio, 00186 Roma
© MAIRDUMONT
Wo einst die Tempel Jupiters und Junos standen, gestaltete Michelangelo im Jahr 1536 den trapezförmigen Kapitolsplatz, der vom Palazzo dei Senatori, dem Palazzo dei Conservatori und dem Palazzo Nuovo gerahmt wird.
- Piazza del Campidoglio, 00186 Roma
Musei Capitolini
Museen © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Raus mit den nackten Marmorgöttern
Es müssen nicht immer die Vatikanischen Museen sein! Die Kapitolinischen Museen sind kleiner, handlicher und weniger überlaufen als die päpstliche Konkurrenz. Ironischerweise wurden sie von jenem Papst Sixtus IV., der auch die Sixtinische Kapelle bauen ließ, gesponsert: Seine Heiligkeit wollte nämlich die anstößigen Statuen im Vatikan loswerden und vermachte sie 1471 der Stadt – Weltpremiere für ein städtisches Museum. Fünf Highlights darf man auf keinen Fall verpassen: Der ausgestreckte Riesenfinger aus Marmor von Kaiser Konstantin zeigt nicht etwa den antiken Stinkefinger, sondern ist ein Symbol der Macht. Die „Kapitolinische Wölfin“ residiert in der Sala della Lupa. Sie ist Roms Wappentier und Urmutter aller Römer, denn sie zog die Romgründer Remus und Romulus mit ihrer Milch auf. Das zarte römische „Taubenmosaik“, wo die Friedensvögel aus einer goldenen Wasserschale trinken, wurde in der Hadriansvilla in Tivoli gefunden (Sala delle Colombe). Wer einen gut gebauten Mann mit modellierten Muskeln sehen will, der sollte den „Sterbenden Gallier“ besuchen. Mit letzter Kraft stützt sich der Krieger auf, eines der ergreifendsten Kunstwerke überhaupt. Und nun zur berühmten Göttin der Liebe: Die „Kapitolinische Venus“, die gerade nackt dem Bade entsteigt, durfte der iranische Staatspräsident Hannan Rohani auf seinem Rombesuch nicht sehen – sie bekam ein Badetuch um, wohl, weil die hellenistische Marmorkopie einfach umwerfend schön ist. Das Prunkstück aber ist der „echte“ Kaiser Marc Aurel. Das bronzene Reiterstandbild der Antike steht seit 2005 vor schädlichen Abgasen geschützt unterm Glasdach in einem Innenhof des Palazzo dei Conservatori. Des Kaisers etwas klobige Kopie befindet sich weiterhin draußen auf dem Kapitolsplatz. Gönn dir eine Pause in der Cafeteria auf dem Dachgarten (auch für Nicht- Museumsbesucher) – der Blick über die Stadt ist toll!
- Piazza del Campidoglio 1, 00186 Roma
- http://www.museicapitolini.org/
- +39 06 0608
- info.museicapitolini@comune.roma.it
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Raus mit den nackten Marmorgöttern
Es müssen nicht immer die Vatikanischen Museen sein! Die Kapitolinischen Museen sind kleiner, handlicher und weniger überlaufen als die päpstliche Konkurrenz. Ironischerweise wurden sie von jenem Papst Sixtus IV., der auch die Sixtinische Kapelle bauen ließ, gesponsert: Seine Heiligkeit wollte nämlich die anstößigen Statuen im Vatikan loswerden und vermachte sie 1471 der Stadt – Weltpremiere für ein städtisches Museum. Fünf Highlights darf man auf keinen Fall verpassen: Der ausgestreckte Riesenfinger aus Marmor von Kaiser Konstantin zeigt nicht etwa den antiken Stinkefinger, sondern ist ein Symbol der Macht. Die „Kapitolinische Wölfin“ residiert in der Sala della Lupa. Sie ist Roms Wappentier und Urmutter aller Römer, denn sie zog die Romgründer Remus und Romulus mit ihrer Milch auf. Das zarte römische „Taubenmosaik“, wo die Friedensvögel aus einer goldenen Wasserschale trinken, wurde in der Hadriansvilla in Tivoli gefunden (Sala delle Colombe). Wer einen gut gebauten Mann mit modellierten Muskeln sehen will, der sollte den „Sterbenden Gallier“ besuchen. Mit letzter Kraft stützt sich der Krieger auf, eines der ergreifendsten Kunstwerke überhaupt. Und nun zur berühmten Göttin der Liebe: Die „Kapitolinische Venus“, die gerade nackt dem Bade entsteigt, durfte der iranische Staatspräsident Hannan Rohani auf seinem Rombesuch nicht sehen – sie bekam ein Badetuch um, wohl, weil die hellenistische Marmorkopie einfach umwerfend schön ist. Das Prunkstück aber ist der „echte“ Kaiser Marc Aurel. Das bronzene Reiterstandbild der Antike steht seit 2005 vor schädlichen Abgasen geschützt unterm Glasdach in einem Innenhof des Palazzo dei Conservatori. Des Kaisers etwas klobige Kopie befindet sich weiterhin draußen auf dem Kapitolsplatz. Gönn dir eine Pause in der Cafeteria auf dem Dachgarten (auch für Nicht- Museumsbesucher) – der Blick über die Stadt ist toll!
- Piazza del Campidoglio 1, 00186 Roma
- http://www.museicapitolini.org/
- +39 06 0608
- info.museicapitolini@comune.roma.it
Terme di Diocleziano
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Wellness im alten Rom!
Gegenüber der Stazione Termini liegen die größten römischen Badeanstalten, die heute Teil der Antikensammlung Museo Nazionale Romano sind. Kaiser Diokletian weihte den Fitnesstempel mit riesigen Wasserbecken für 2400 Badegäste 306 n. Chr. ein. Im Barock wurden die Badruinen durch ein von Michelangelo entworfenes Kartäuserkloster und die Kirche Santa Maria degli Angeli überbaut. Im Chiostro di Michelangelo vermitteln dir Tausende von marmornen Inschriften ein Bild der Antike.
- Viale Enrico De Nicola 79, 00185 Roma
- http://museonazionaleromano.beniculturali.it/
- +39 06 477881
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Wellness im alten Rom!
Gegenüber der Stazione Termini liegen die größten römischen Badeanstalten, die heute Teil der Antikensammlung Museo Nazionale Romano sind. Kaiser Diokletian weihte den Fitnesstempel mit riesigen Wasserbecken für 2400 Badegäste 306 n. Chr. ein. Im Barock wurden die Badruinen durch ein von Michelangelo entworfenes Kartäuserkloster und die Kirche Santa Maria degli Angeli überbaut. Im Chiostro di Michelangelo vermitteln dir Tausende von marmornen Inschriften ein Bild der Antike.
- Viale Enrico De Nicola 79, 00185 Roma
- http://museonazionaleromano.beniculturali.it/
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Teatro Marcello
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Erst seit kurzem ist das Teatro Marcello ein Archäologiepark und damit Tag und Nacht geöffnet. In den Ruinen des antiken Theaters, das von Julius Cäsar begonnen und von Augustus fertig gestellt wurde, finden heute klassische Konzerte statt.
- Via del Teatro di Marcello 44, 00186 Roma
- http://www.sovraintendenzaroma.it/
- +39 06 0608
© MAIRDUMONT
Erst seit kurzem ist das Teatro Marcello ein Archäologiepark und damit Tag und Nacht geöffnet. In den Ruinen des antiken Theaters, das von Julius Cäsar begonnen und von Augustus fertig gestellt wurde, finden heute klassische Konzerte statt.
- Via del Teatro di Marcello 44, 00186 Roma
- http://www.sovraintendenzaroma.it/
- +39 06 0608
Chiostro di Michelangelo
MuseenIm Barock wurden die Badruinen durch ein von Michelangelo entworfenes Kartäuserkloster und die Kirche Santa Maria degli Angeli überbaut. Im Kreuzgang des Chiostro di Michelangelo vermitteln Ihnen Tausende von Inschriften ein Bild der Antike.
- Via Enrico de Nicola 76, Roma
- http://www.coopculture.it/
- +39 06 3996 7700
Im Barock wurden die Badruinen durch ein von Michelangelo entworfenes Kartäuserkloster und die Kirche Santa Maria degli Angeli überbaut. Im Kreuzgang des Chiostro di Michelangelo vermitteln Ihnen Tausende von Inschriften ein Bild der Antike.
- Via Enrico de Nicola 76, Roma
- http://www.coopculture.it/
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Palatino
Touristenattraktionen © Frank Heuer, DuMont Reisebildportal
Auf diesem Hügel wurde der Grundstein des römischen Weltreichs gelegt. Hier lag die Hütte des Hirten Faustulus, der Remus und Romulus aufgezogen haben soll. Hier empfing Romulus das fragwürdige Zeichen der Vogelschau, wonach er und nicht sein Bruder Remus Herrscher von Rom werden sollte. Seit Augustus residierten auf dem Palatin die Imperatoren, wovon die Ruinen der Kaiservillen im Pinienhain Zeugnis geben.
- Piazza Santa Maria Nova, 00186 Roma
- http://www.060608.it/
- +39 06 0608
© Frank Heuer, DuMont Reisebildportal
Auf diesem Hügel wurde der Grundstein des römischen Weltreichs gelegt. Hier lag die Hütte des Hirten Faustulus, der Remus und Romulus aufgezogen haben soll. Hier empfing Romulus das fragwürdige Zeichen der Vogelschau, wonach er und nicht sein Bruder Remus Herrscher von Rom werden sollte. Seit Augustus residierten auf dem Palatin die Imperatoren, wovon die Ruinen der Kaiservillen im Pinienhain Zeugnis geben.
- Piazza Santa Maria Nova, 00186 Roma
- http://www.060608.it/
- +39 06 0608
Palazzo dei Conservatori
Architektonische Highlights © Frank Heuer, DuMont Reisebildportal
Der Palazzo dei Conservatori wurde von Michelangelo gestaltet und gehört zu den Kapitolinischen Museen. Er beherbergt einzigartige Antiken. Das Prunkstück ist der echte Kaiser Marc Aurel, der seit 2005 unter dem Glasdach im Giardino Romano steht.
- Piazza del Campidoglio 1, 00186 Roma
- http://www.museicapitolini.org/
- +39 06 0608
- info.museicapitolini@comune.roma.it
© Frank Heuer, DuMont Reisebildportal
Der Palazzo dei Conservatori wurde von Michelangelo gestaltet und gehört zu den Kapitolinischen Museen. Er beherbergt einzigartige Antiken. Das Prunkstück ist der echte Kaiser Marc Aurel, der seit 2005 unter dem Glasdach im Giardino Romano steht.
- Piazza del Campidoglio 1, 00186 Roma
- http://www.museicapitolini.org/
- +39 06 0608
- info.museicapitolini@comune.roma.it
Ponte Fabrizio
Touristenattraktionen © DUMONT Bildarchiv, DuMont Reisebildportal
Ponte Fabrizio und Ponte Cestio sind die ältesten Brücken Roms und führen auf die Tiberinsel, die wie ein fest verankertes Schiff im Wasser liegt.
- Ponte Fabrizio, 00186 Roma
© DUMONT Bildarchiv, DuMont Reisebildportal
Ponte Fabrizio und Ponte Cestio sind die ältesten Brücken Roms und führen auf die Tiberinsel, die wie ein fest verankertes Schiff im Wasser liegt.
- Ponte Fabrizio, 00186 Roma
Villa Celimontana
Botanische Gärten & Parks © David Ionut, Shutterstock
Der Caeliushügel über dem Kolosseum, Villa Celimontana genannt, ist eine wahre archäologische Fundgrube. Oberhalb der Via Claudia liegen die Reste des Claudius-Tempels.
- Via Claudia, 00184 Roma
- http://www.sovraintendenzaroma.it/
- +39 06 0606
© David Ionut, Shutterstock
Der Caeliushügel über dem Kolosseum, Villa Celimontana genannt, ist eine wahre archäologische Fundgrube. Oberhalb der Via Claudia liegen die Reste des Claudius-Tempels.
- Via Claudia, 00184 Roma
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San Pietro in Vincoli
Architektonische Highlights © Mirek Hejnicki, Shutterstock
Die Ketten, mit denen Petrus im Mamertinischen Kerker festgeschmiedet gewesen sein soll, liegen als kostbare Reliquie unter dem Hochaltar. Die meisten Besucher kommen aber, um Michelangelos kraftvoll-majestätisch gestalteten Moses (1516) zu sehen.
- Piazza di San Pietro in Vincoli 4a, 00184 Roma
- http://www.lateranensi.org/
- basilicasanpietroinvincoli@hotmail.com
© Mirek Hejnicki, Shutterstock
Die Ketten, mit denen Petrus im Mamertinischen Kerker festgeschmiedet gewesen sein soll, liegen als kostbare Reliquie unter dem Hochaltar. Die meisten Besucher kommen aber, um Michelangelos kraftvoll-majestätisch gestalteten Moses (1516) zu sehen.
- Piazza di San Pietro in Vincoli 4a, 00184 Roma
- http://www.lateranensi.org/
- basilicasanpietroinvincoli@hotmail.com
Santa Maria Maggiore
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Die Patriarchalsbasilika auf dem Esquilin ist die größte der 80 Marienkirchen Roms (daher maggiore genannt), ihr Glockenturm von 1377 der höchste der Stadt. Hinter der beschwingten Rokokofassade findet man frühchristliche Schätze. Die goldenen Mosaiken im Mittelschiff und im Triumphbogen sowie der Fußboden mit Kosmatenarbeiten gehören zu den schönsten Roms. Die Kassettendecke aus der Zeit des Borgia-Papsts Alexander VI. (1492-1503) ist mit Gold überzogen, das die Spanier den Indianern im eben entdeckten Amerika geraubt hatten. Jedes Jahr wird am Abend des 5.August auf dem Esquilin mit Blüten, Papierschnitzeln oder Laserstrahlen eine weiße Illusion erzeugt, um an die Gründungslegende zu erinnern. In dieser Nacht soll im Jahr 352 die Gottesmutter Papst Liberius aufgetragen haben, an der Stelle, wo er am Morgen Schnee finde, eine Kirche zu bauen.
- Piazza Santa Maria Maggiore, 00184 Roma
- http://www.basilicasantamariamaggiore.va/
- sagrestiasmm@org.va
© MAIRDUMONT
Die Patriarchalsbasilika auf dem Esquilin ist die größte der 80 Marienkirchen Roms (daher maggiore genannt), ihr Glockenturm von 1377 der höchste der Stadt. Hinter der beschwingten Rokokofassade findet man frühchristliche Schätze. Die goldenen Mosaiken im Mittelschiff und im Triumphbogen sowie der Fußboden mit Kosmatenarbeiten gehören zu den schönsten Roms. Die Kassettendecke aus der Zeit des Borgia-Papsts Alexander VI. (1492-1503) ist mit Gold überzogen, das die Spanier den Indianern im eben entdeckten Amerika geraubt hatten. Jedes Jahr wird am Abend des 5.August auf dem Esquilin mit Blüten, Papierschnitzeln oder Laserstrahlen eine weiße Illusion erzeugt, um an die Gründungslegende zu erinnern. In dieser Nacht soll im Jahr 352 die Gottesmutter Papst Liberius aufgetragen haben, an der Stelle, wo er am Morgen Schnee finde, eine Kirche zu bauen.
- Piazza Santa Maria Maggiore, 00184 Roma
- http://www.basilicasantamariamaggiore.va/
- sagrestiasmm@org.va
Foro di Augusto
Touristenattraktionen © Calin Stan, Shutterstock
Das Augustusforum wird vom Tempel des rächenden römischen Kriegsgotts Mars beherrscht und soll an die Schlacht von Philippi (42 v.Chr.) erinnern, in der Antonius und Octavian (der spätere Kaiser Augustus) die Mörder Caesars endgültig vernichteten. Friedenskaiser Augustus (27 v.Chr.-14 n.Chr.) ließ über 80 Tempel bauen oder verschönern. Es heißt, er habe ein Rom aus Ziegelsteinen vorgefunden und eines aus Marmor hinterlassen. Einen guten Blick hat man von der Via dei Fori Imperiali.
- Piazzetta del Grillo 1, 00184 Roma
- http://060608.it/
© Calin Stan, Shutterstock
Das Augustusforum wird vom Tempel des rächenden römischen Kriegsgotts Mars beherrscht und soll an die Schlacht von Philippi (42 v.Chr.) erinnern, in der Antonius und Octavian (der spätere Kaiser Augustus) die Mörder Caesars endgültig vernichteten. Friedenskaiser Augustus (27 v.Chr.-14 n.Chr.) ließ über 80 Tempel bauen oder verschönern. Es heißt, er habe ein Rom aus Ziegelsteinen vorgefunden und eines aus Marmor hinterlassen. Einen guten Blick hat man von der Via dei Fori Imperiali.
- Piazzetta del Grillo 1, 00184 Roma
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San Clemente
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Dank der drei historischen Etagen kann man in dieser Kirche eine Zeitreise unternehmen. Schon die goldenen Mosaiken von Triumphbogen und Apsis (12.Jh.) der mittelalterlichen Oberkirche sind ein Kleinod. Steigt man hinab in die schlichte Unterkirche (4.Jh.), geweiht Klemens, dem vierten Papst (88-97), lassen sich noch Freskenreste aus dem Leben des Heiligen erkennen. Die dreischiffige Säulenbasilika, von den Normannen zerstört, liegt ihrerseits über einem Kultraum für den persischen Lichtgott Mithras, dem viele römische Legionäre mit einem blutigen Stierkult huldigten. Noch eine Etage tiefer befinden sich die Reste eines Stadthauses aus Caesars Zeiten, und darunter hört man die cloaca massima, die antike Abwasserleitung, rauschen, mit der die Etrusker vor 2600 Jahren den Sumpf trockenlegten, Voraussetzung für den späteren Bau des Forum Romanum.
- Piazza di S. Clemente, 00184 Roma
- http://www.basilicasanclemente.com/
- +39 06 774 0021
- segreteria@basilicasanclemente.com
© MAIRDUMONT
Dank der drei historischen Etagen kann man in dieser Kirche eine Zeitreise unternehmen. Schon die goldenen Mosaiken von Triumphbogen und Apsis (12.Jh.) der mittelalterlichen Oberkirche sind ein Kleinod. Steigt man hinab in die schlichte Unterkirche (4.Jh.), geweiht Klemens, dem vierten Papst (88-97), lassen sich noch Freskenreste aus dem Leben des Heiligen erkennen. Die dreischiffige Säulenbasilika, von den Normannen zerstört, liegt ihrerseits über einem Kultraum für den persischen Lichtgott Mithras, dem viele römische Legionäre mit einem blutigen Stierkult huldigten. Noch eine Etage tiefer befinden sich die Reste eines Stadthauses aus Caesars Zeiten, und darunter hört man die cloaca massima, die antike Abwasserleitung, rauschen, mit der die Etrusker vor 2600 Jahren den Sumpf trockenlegten, Voraussetzung für den späteren Bau des Forum Romanum.
- Piazza di S. Clemente, 00184 Roma
- http://www.basilicasanclemente.com/
- +39 06 774 0021
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Arco di Costantino
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Der reliefgeschmückte Konstantinbogen wurde nach Kaiser Konstantins Sieg an der Milvischen Brücke (312 n.Chr.) neben dem Kolosseum errichtet. Konstantin hat kein Land erobert, keinen Krieg gewonnen, sondern nur seinen Gegner Maxentius besiegt.
- Piazza del Colosseo, 00184 Roma
- http://parcocolosseo.it/
- +39 06 2111 5843
© MAIRDUMONT
Der reliefgeschmückte Konstantinbogen wurde nach Kaiser Konstantins Sieg an der Milvischen Brücke (312 n.Chr.) neben dem Kolosseum errichtet. Konstantin hat kein Land erobert, keinen Krieg gewonnen, sondern nur seinen Gegner Maxentius besiegt.
- Piazza del Colosseo, 00184 Roma
- http://parcocolosseo.it/
- +39 06 2111 5843
Domus Aurea
Touristenattraktionen © REMO ARCARO, Shutterstock
Kaiser Nero (54-68 n.Chr.), der gern mit Feuer zündelte und Christen kreuzigen ließ, baute sich mit dem Goldenen Haus den teuersten und größten Palast der antiken Welt - nur sehr wenige Reste sind hiervon übrig.
- Vle della Domus Aurea, 00184 Roma
- http://ticketing.colosseo.it/
- +39 06 3996 7700
© REMO ARCARO, Shutterstock
Kaiser Nero (54-68 n.Chr.), der gern mit Feuer zündelte und Christen kreuzigen ließ, baute sich mit dem Goldenen Haus den teuersten und größten Palast der antiken Welt - nur sehr wenige Reste sind hiervon übrig.
- Vle della Domus Aurea, 00184 Roma
- http://ticketing.colosseo.it/
- +39 06 3996 7700
Foro di Cesare
Touristenattraktionen © Andreas Wolochow, Shutterstock
© Andreas Wolochow, Shutterstock
Caesar ließ das Forum Julium, wie es eigentlich heißt, auf eigene Kosten bauen. Man erkennt noch die Ladenzeilen, die Reste der Basilica Argentaria, wo sich Bank und Börse befanden, und die drei verbliebenen Säulen des Venus-Tempels.
- Via dei Fori Imperiali, 00186 Roma
- http://www.viaggioneifori.it/
- +39 06 6710 2070
© Andreas Wolochow, Shutterstock
© Andreas Wolochow, Shutterstock
Caesar ließ das Forum Julium, wie es eigentlich heißt, auf eigene Kosten bauen. Man erkennt noch die Ladenzeilen, die Reste der Basilica Argentaria, wo sich Bank und Börse befanden, und die drei verbliebenen Säulen des Venus-Tempels.
- Via dei Fori Imperiali, 00186 Roma
- http://www.viaggioneifori.it/
- +39 06 6710 2070
Foro di Traiano
Touristenattraktionen © Frank Heuer, DuMont Reisebildportal
Die 38 m hohe Trajanssäule (113 n.Chr.), Schmuckstück des spätesten und prächtigsten Kaiserforums, erstrahlt nach fast zehnjähriger Restaurierung wieder perlweiß. Bewundere den 200 m langen Bilderfries vom Krieg Kaiser Trajans gegen die Daker.
- Via IV Novembre 94, 00187 Roma
- http://www.060608.it/
- +39 06 0608
- info@mercatiditraiano.it
© Frank Heuer, DuMont Reisebildportal
Die 38 m hohe Trajanssäule (113 n.Chr.), Schmuckstück des spätesten und prächtigsten Kaiserforums, erstrahlt nach fast zehnjähriger Restaurierung wieder perlweiß. Bewundere den 200 m langen Bilderfries vom Krieg Kaiser Trajans gegen die Daker.
- Via IV Novembre 94, 00187 Roma
- http://www.060608.it/
- +39 06 0608
- info@mercatiditraiano.it
Santa Prassede
Architektonische Highlights © Ilia Baksheev, Shutterstock
Nahe der großen Kirche Santa Maria Maggiore liegt die kleine Basilika Santa Prassede mit herausragenden byzantinischen Mosaiken aus dem 9.Jh. am Triumphbogen und in der Apsis. Pressede wurde der Legende nach von Petrus zum Christentum bekehrt.
- Via de Santa Prassede 9a, 00184 Roma
- +39 06 488 2456
© Ilia Baksheev, Shutterstock
Nahe der großen Kirche Santa Maria Maggiore liegt die kleine Basilika Santa Prassede mit herausragenden byzantinischen Mosaiken aus dem 9.Jh. am Triumphbogen und in der Apsis. Pressede wurde der Legende nach von Petrus zum Christentum bekehrt.
- Via de Santa Prassede 9a, 00184 Roma
- +39 06 488 2456
Monumento Nazionale a Vittorio Emanuele II
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
An der Piazza Venezia fällt ein schneeweißer Marmorklotz ins Auge, das Nationaldenkmal für Viktor Emanuel II., den ersten König nach Erlangung der italienischen Einheit 1870.Jetzt ist das Denkmal, auch von innen begehbar.
- Piazza Venezia, 00186 Roma
- http://vive.cultura.gov.it/
- +39 06 6999 4211
- ist.risorgimento@tiscalinet.it
© MAIRDUMONT
An der Piazza Venezia fällt ein schneeweißer Marmorklotz ins Auge, das Nationaldenkmal für Viktor Emanuel II., den ersten König nach Erlangung der italienischen Einheit 1870.Jetzt ist das Denkmal, auch von innen begehbar.
- Piazza Venezia, 00186 Roma
- http://vive.cultura.gov.it/
- +39 06 6999 4211
- ist.risorgimento@tiscalinet.it
Palazzo Nuovo
Architektonische Highlights © D.Bond, Shutterstock
Die beiden von Michelangelo gestalteten Gebäude Palazzo Nuovo und Palazzo dei Conservatori beherbergen einzigartige Antiken wie die Kapitolinische Venus, den Sterbenden Gallier, zahlreiche Kaiser- und Philosophenbüsten und den Kaiser Marc Aurel.
- Piazza del Campidoglio 1, 00186 Roma
- http://www.museicapitolini.org/
- +39 06 0608
- info.museicapitolini@comune.roma.it
© D.Bond, Shutterstock
Die beiden von Michelangelo gestalteten Gebäude Palazzo Nuovo und Palazzo dei Conservatori beherbergen einzigartige Antiken wie die Kapitolinische Venus, den Sterbenden Gallier, zahlreiche Kaiser- und Philosophenbüsten und den Kaiser Marc Aurel.
- Piazza del Campidoglio 1, 00186 Roma
- http://www.museicapitolini.org/
- +39 06 0608
- info.museicapitolini@comune.roma.it
Palazzo Massimo alle Terme
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Die antiken Skulpturen im Erdgeschoss zeigen dem Besucher vortrefflich den römischen Alltag. Die zarten Fresken der Gemächer präsentieren den Stil der antiken Upperclass.
- Largo di Villa Peretti 2, 00185 Roma
- http://museonazionaleromano.beniculturali.it/
- +39 06 480201
© MAIRDUMONT
Die antiken Skulpturen im Erdgeschoss zeigen dem Besucher vortrefflich den römischen Alltag. Die zarten Fresken der Gemächer präsentieren den Stil der antiken Upperclass.
- Largo di Villa Peretti 2, 00185 Roma
- http://museonazionaleromano.beniculturali.it/
- +39 06 480201
Basilica di Massenzio
Architektonische Highlights © Pyty, Shutterstock
Die Maxentiusbasilika (auch Basilica Nova) ist die letzte und größte römische Basilika.
- Via in Miranda, 00186 Roma
- +39 06 0608
© Pyty, Shutterstock
Die Maxentiusbasilika (auch Basilica Nova) ist die letzte und größte römische Basilika.
- Via in Miranda, 00186 Roma
- +39 06 0608
Arco di Tito
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Nahe dem Arco di Tito führt der Weg hoch auf den Palatin, wo viele reiche Römer und auch Cicero und Catull ihre Villen besaßen.
- Via Sacra, 00186 Roma
- http://colosseo.it/
- +39 06 6998 4443
© MAIRDUMONT
Nahe dem Arco di Tito führt der Weg hoch auf den Palatin, wo viele reiche Römer und auch Cicero und Catull ihre Villen besaßen.
- Via Sacra, 00186 Roma
- http://colosseo.it/
- +39 06 6998 4443
Arco di Settimio Severo
TouristenattraktionenDer dreitorige Triumphbogen steht am nordwestlichen Ende des Forum Romanum.
- Via dell'Arco di Settimio, 00186 Roma
- +39 06 699 0110
Der dreitorige Triumphbogen steht am nordwestlichen Ende des Forum Romanum.
- Via dell'Arco di Settimio, 00186 Roma
- +39 06 699 0110
Palazzo dei Senatori
Architektonische Highlights © DUMONT Bildarchiv, DuMont Reisebildportal
Wo früher die Tempel Jupiters und Junos standen, gestaltete Michelangelo 1536 den trapezförmigen Kapitolsplatz, der vom Palazzo dei Senatori, dem Palazzo dei Conservatori und dem Palazzo Nuovo gerahmt wird.
- Piazza del Campidoglio 1, 00186 Roma
- http://www.museicapitolini.org/
- +39 06 67081
© DUMONT Bildarchiv, DuMont Reisebildportal
Wo früher die Tempel Jupiters und Junos standen, gestaltete Michelangelo 1536 den trapezförmigen Kapitolsplatz, der vom Palazzo dei Senatori, dem Palazzo dei Conservatori und dem Palazzo Nuovo gerahmt wird.
- Piazza del Campidoglio 1, 00186 Roma
- http://www.museicapitolini.org/
- +39 06 67081
Terrazza delle Quadrighe
Touristenattraktionen © xbrchx, Shutterstock
Von der Terrazza delle Quadrighe, der obersten Terrasse mit den dekorativen Bronzerössern, hat man einen herrlichen Blick auf das Forum Romanum und das gesamte Zentrum.
- Piazza Venezia, 00186 Roma
- http://vive.cultura.gov.it/
- +39 06 6999 4211
- ist.risorgimento@tiscalinet.it
© xbrchx, Shutterstock
Von der Terrazza delle Quadrighe, der obersten Terrasse mit den dekorativen Bronzerössern, hat man einen herrlichen Blick auf das Forum Romanum und das gesamte Zentrum.
- Piazza Venezia, 00186 Roma
- http://vive.cultura.gov.it/
- +39 06 6999 4211
- ist.risorgimento@tiscalinet.it
Santa Maria in Aracoeli
Architektonische Highlights © Mrs Sippy, Shutterstock
In dieser Barockkirche gibt es stimmungsvolle Orgelkonzerte und Oratorien.
- Via del Teatro di Marcello, 00186 Roma
- http://www.vicariatusurbis.org/
- +39 06 6976 3839
© Mrs Sippy, Shutterstock
In dieser Barockkirche gibt es stimmungsvolle Orgelkonzerte und Oratorien.
- Via del Teatro di Marcello, 00186 Roma
- http://www.vicariatusurbis.org/
- +39 06 6976 3839