Klassisches Rom Top Sehenswürdigkeiten

Foro Romano
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Roma
Foro Romano
Colosseo
Architektonische Highlights
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Campidoglio
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Rom
Piazza del Campidoglio
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Musei Capitolini
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Musei Capitolini
Terme di Diocleziano
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Terme di Diocleziano
Teatro Marcello
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Chiostro di Michelangelo
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Palatino
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Palatino
Palazzo dei Conservatori
Architektonische Highlights
Roma
Palazzo dei Conservatori
Ponte Fabrizio
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Ponte Fabrizio
Villa Celimontana
Botanische Gärten & Parks
Roma
San Pietro in Vincoli
Architektonische Highlights
Roma
Santa Maria Maggiore
Architektonische Highlights
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Santa Maria Maggiore
Foro di Augusto
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San Clemente
Architektonische Highlights
Roma
San Clemente
Arco di Costantino
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Arco di Costantino
Domus Aurea
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Foro di Cesare
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Foro di Traiano
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Santa Prassede
Architektonische Highlights
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Monumento Nazionale a Vittorio Emanuele II
Architektonische Highlights
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Monumento Nazionale a Vittorio Emanuele II
Palazzo Nuovo
Architektonische Highlights
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Palazzo Massimo alle Terme
Architektonische Highlights
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Palazzo Massimo alle Terme
Basilica di Massenzio
Architektonische Highlights
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Arco di Tito
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Arco di Tito
Arco di Settimio Severo
Touristenattraktionen
Roma
Palazzo dei Senatori
Architektonische Highlights
Roma
Palazzo dei Senatori
Terrazza delle Quadrighe
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Santa Maria in Aracoeli
Architektonische Highlights
Roma

    Touristenattraktionen

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    Architektonische Highlights

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    Botanische Gärten & Parks


  • Foro Romano

    Touristenattraktionen
    • Foro Romano© Frank Heuer, DuMont Reisebildportal

    Den schönsten Blick auf das marmorne Machtzentrum der Antike hat der Bürgermeister von Rom aus seinem Büro im Palazzo Senatorio auf dem Kapitol. Das Forum Romanum, ursprünglich als Vestaheiligtum gedacht, entwickelte sich vom Viehmarkt zur politischen Arena, von der aus nicht nur Rom, sondern das ganze Römische Reich regiert wurde. Hier sprach Cicero seine Brandreden gegen Catilina und der alte Cato sein ceterum censeo: "Karthago muss vernichtet werden."

    • Foro Romano© Frank Heuer, DuMont Reisebildportal

    Den schönsten Blick auf das marmorne Machtzentrum der Antike hat der Bürgermeister von Rom aus seinem Büro im Palazzo Senatorio auf dem Kapitol. Das Forum Romanum, ursprünglich als Vestaheiligtum gedacht, entwickelte sich vom Viehmarkt zur politischen Arena, von der aus nicht nur Rom, sondern das ganze Römische Reich regiert wurde. Hier sprach Cicero seine Brandreden gegen Catilina und der alte Cato sein ceterum censeo: "Karthago muss vernichtet werden."


  • Colosseo

    Architektonische Highlights
    • Colosseo© Frank Heuer, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Kolosseum im Mondschein

    Trampeln, Trommeln und Trompeten! Und dazu das ohrenbetäubende Geschrei von den Rängen, wenn einer der Kämpfer röchelnd zu Boden ging. Metall blitzte in der Sonne, Staub wirbelte auf. Der Kaiser fächelte sich mit einem Taschentuch Luft zu; mit demselben weißen Stofffetzen, mit dem er über Leben und Tod richtete. Meistens überließ er die Entscheidung großmütig seinem Volk: Senatoren und Tagelöhner, Adelige und Sklaven genossen die Macht, den unterlegenen Gladiator durch den Ruf „Iugula“ („Stich ihn ab!“) vom Leben zum Tode zu befördern, selten auch mit dem gezischelten „Missum“ Gnade walten zu lassen. Gladiatoren waren hervorragend ausgebildete, kampferprobte Männer, die auf der Sozialskala allerdings noch unter den Sklaven rangierten. Der Sieger erhielt einen Lorbeerkranz, Geld und Geschenke, etwa die Gunst einer schönen Dame, und die Gewissheit, bei einem der nächsten Kämpfe draufzugehen. Mit dem gigantischen Arkadenbau des Kolosseums wollte sich Kaiser Vespasian, Nachfolger des grausamen Nero, beim Volk beliebt machen und inszenierte Brot und Spiele, wie es auch heutige Staatsmänner gern mit Fußball-WMs oder Olympischen Spielen tun. Was Vater Vespasian 72.n. Chr. begonnen hatte, weihte sein Sohn und Thronfolger Titus nach sensationeller Bauzeit von nur acht Jahren ein. So lange brauchen heutige Großbauten wie der Flughafen BER allein für die Planungsphase. Auch technisch war der kolossale Bau ein Meisterwerk. Rund 50 000 Zuschauer fanden hier Platz; den römischen Eliten standen die ersten drei Ränge zu, Frauen, Sklaven und Plebejer drängten sich auf der obersten Holztribüne unter Sonnensegeln. Noch heute kann man im Fundament des Baus die raffinierten unterirdischen Gänge, Falltüren, Laufkäfige und Aufzüge für die wilden Tiere sowie die Umkleidekabinen und Waffenräume für die Kämpfer sehen. Extrem gut ausgetüftelt waren auch die Sicherheitsvorkehrungen: Im Notfall, etwa bei Brand, konnte die Arena in fünf Minuten über die 80 Ein- und Ausgänge geräumt werden. Heute ist das Kolosseum nicht nur der größte Magnet Roms mit über 5 Mio. Besuchern, sondern auch ein stolzes Monument gegen die Todesstrafe. Seit 1999 wird das Bauwerk jedes Mal in grünes Licht getaucht, wenn diese in einem weiteren Staat abgeschafft wird. Wer es tagsüber nicht ins grandiose Amphitheater geschafft hat, schafft es vielleicht, eine der raren nächtlichen Führungen „La Luna sul Colosseo“ zu buchen.

    • Colosseo© Frank Heuer, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Kolosseum im Mondschein

    Trampeln, Trommeln und Trompeten! Und dazu das ohrenbetäubende Geschrei von den Rängen, wenn einer der Kämpfer röchelnd zu Boden ging. Metall blitzte in der Sonne, Staub wirbelte auf. Der Kaiser fächelte sich mit einem Taschentuch Luft zu; mit demselben weißen Stofffetzen, mit dem er über Leben und Tod richtete. Meistens überließ er die Entscheidung großmütig seinem Volk: Senatoren und Tagelöhner, Adelige und Sklaven genossen die Macht, den unterlegenen Gladiator durch den Ruf „Iugula“ („Stich ihn ab!“) vom Leben zum Tode zu befördern, selten auch mit dem gezischelten „Missum“ Gnade walten zu lassen. Gladiatoren waren hervorragend ausgebildete, kampferprobte Männer, die auf der Sozialskala allerdings noch unter den Sklaven rangierten. Der Sieger erhielt einen Lorbeerkranz, Geld und Geschenke, etwa die Gunst einer schönen Dame, und die Gewissheit, bei einem der nächsten Kämpfe draufzugehen. Mit dem gigantischen Arkadenbau des Kolosseums wollte sich Kaiser Vespasian, Nachfolger des grausamen Nero, beim Volk beliebt machen und inszenierte Brot und Spiele, wie es auch heutige Staatsmänner gern mit Fußball-WMs oder Olympischen Spielen tun. Was Vater Vespasian 72.n. Chr. begonnen hatte, weihte sein Sohn und Thronfolger Titus nach sensationeller Bauzeit von nur acht Jahren ein. So lange brauchen heutige Großbauten wie der Flughafen BER allein für die Planungsphase. Auch technisch war der kolossale Bau ein Meisterwerk. Rund 50 000 Zuschauer fanden hier Platz; den römischen Eliten standen die ersten drei Ränge zu, Frauen, Sklaven und Plebejer drängten sich auf der obersten Holztribüne unter Sonnensegeln. Noch heute kann man im Fundament des Baus die raffinierten unterirdischen Gänge, Falltüren, Laufkäfige und Aufzüge für die wilden Tiere sowie die Umkleidekabinen und Waffenräume für die Kämpfer sehen. Extrem gut ausgetüftelt waren auch die Sicherheitsvorkehrungen: Im Notfall, etwa bei Brand, konnte die Arena in fünf Minuten über die 80 Ein- und Ausgänge geräumt werden. Heute ist das Kolosseum nicht nur der größte Magnet Roms mit über 5 Mio. Besuchern, sondern auch ein stolzes Monument gegen die Todesstrafe. Seit 1999 wird das Bauwerk jedes Mal in grünes Licht getaucht, wenn diese in einem weiteren Staat abgeschafft wird. Wer es tagsüber nicht ins grandiose Amphitheater geschafft hat, schafft es vielleicht, eine der raren nächtlichen Führungen „La Luna sul Colosseo“ zu buchen.


  • Campidoglio

    Touristenattraktionen
    • © Stefano_Valeri, Shutterstock

    Der Kapitolhügel ist einer der sieben Erhebungen auf denen die Stadt Rom errichtet wurde. Früher befanden sich hier wichtige Verwaltungsgebäude und Tempel des antiken Roms. Heute steht hier das Rathaus der Stadt.

    • © Stefano_Valeri, Shutterstock

    Der Kapitolhügel ist einer der sieben Erhebungen auf denen die Stadt Rom errichtet wurde. Früher befanden sich hier wichtige Verwaltungsgebäude und Tempel des antiken Roms. Heute steht hier das Rathaus der Stadt.


  • Piazza del Campidoglio

    Touristenattraktionen
    • Campidoglio© MAIRDUMONT

    Wo einst die Tempel Jupiters und Junos standen, gestaltete Michelangelo im Jahr 1536 den trapezförmigen Kapitolsplatz, der vom Palazzo dei Senatori, dem Palazzo dei Conservatori und dem Palazzo Nuovo gerahmt wird.

    • Piazza del Campidoglio, 00186 Roma
    • Campidoglio© MAIRDUMONT

    Wo einst die Tempel Jupiters und Junos standen, gestaltete Michelangelo im Jahr 1536 den trapezförmigen Kapitolsplatz, der vom Palazzo dei Senatori, dem Palazzo dei Conservatori und dem Palazzo Nuovo gerahmt wird.

    • Piazza del Campidoglio, 00186 Roma

  • Musei Capitolini

    Museen
    • Musei Capitolini© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Raus mit den nackten Marmorgöttern

    Es müssen nicht immer die Vatikanischen Museen sein! Die Kapitolinischen Museen sind kleiner, handlicher und weniger überlaufen als die päpstliche Konkurrenz. Ironischerweise wurden sie von jenem Papst Sixtus IV., der auch die Sixtinische Kapelle bauen ließ, gesponsert: Seine Heiligkeit wollte nämlich die anstößigen Statuen im Vatikan loswerden und vermachte sie 1471 der Stadt – Weltpremiere für ein städtisches Museum. Fünf Highlights darf man auf keinen Fall verpassen: Der ausgestreckte Riesenfinger aus Marmor von Kaiser Konstantin zeigt nicht etwa den antiken Stinkefinger, sondern ist ein Symbol der Macht. Die „Kapitolinische Wölfin“ residiert in der Sala della Lupa. Sie ist Roms Wappentier und Urmutter aller Römer, denn sie zog die Romgründer Remus und Romulus mit ihrer Milch auf. Das zarte römische „Taubenmosaik“, wo die Friedensvögel aus einer goldenen Wasserschale trinken, wurde in der Hadriansvilla in Tivoli gefunden (Sala delle Colombe). Wer einen gut gebauten Mann mit modellierten Muskeln sehen will, der sollte den „Sterbenden Gallier“ besuchen. Mit letzter Kraft stützt sich der Krieger auf, eines der ergreifendsten Kunstwerke überhaupt. Und nun zur berühmten Göttin der Liebe: Die „Kapitolinische Venus“, die gerade nackt dem Bade entsteigt, durfte der iranische Staatspräsident Hannan Rohani auf seinem Rombesuch nicht sehen – sie bekam ein Badetuch um, wohl, weil die hellenistische Marmorkopie einfach umwerfend schön ist. Das Prunkstück aber ist der „echte“ Kaiser Marc Aurel. Das bronzene Reiterstandbild der Antike steht seit 2005 vor schädlichen Abgasen geschützt unterm Glasdach in einem Innenhof des Palazzo dei Conservatori. Des Kaisers etwas klobige Kopie befindet sich weiterhin draußen auf dem Kapitolsplatz. Gönn dir eine Pause in der Cafeteria auf dem Dachgarten (auch für Nicht- Museumsbesucher) – der Blick über die Stadt ist toll!

    • Musei Capitolini© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Raus mit den nackten Marmorgöttern

    Es müssen nicht immer die Vatikanischen Museen sein! Die Kapitolinischen Museen sind kleiner, handlicher und weniger überlaufen als die päpstliche Konkurrenz. Ironischerweise wurden sie von jenem Papst Sixtus IV., der auch die Sixtinische Kapelle bauen ließ, gesponsert: Seine Heiligkeit wollte nämlich die anstößigen Statuen im Vatikan loswerden und vermachte sie 1471 der Stadt – Weltpremiere für ein städtisches Museum. Fünf Highlights darf man auf keinen Fall verpassen: Der ausgestreckte Riesenfinger aus Marmor von Kaiser Konstantin zeigt nicht etwa den antiken Stinkefinger, sondern ist ein Symbol der Macht. Die „Kapitolinische Wölfin“ residiert in der Sala della Lupa. Sie ist Roms Wappentier und Urmutter aller Römer, denn sie zog die Romgründer Remus und Romulus mit ihrer Milch auf. Das zarte römische „Taubenmosaik“, wo die Friedensvögel aus einer goldenen Wasserschale trinken, wurde in der Hadriansvilla in Tivoli gefunden (Sala delle Colombe). Wer einen gut gebauten Mann mit modellierten Muskeln sehen will, der sollte den „Sterbenden Gallier“ besuchen. Mit letzter Kraft stützt sich der Krieger auf, eines der ergreifendsten Kunstwerke überhaupt. Und nun zur berühmten Göttin der Liebe: Die „Kapitolinische Venus“, die gerade nackt dem Bade entsteigt, durfte der iranische Staatspräsident Hannan Rohani auf seinem Rombesuch nicht sehen – sie bekam ein Badetuch um, wohl, weil die hellenistische Marmorkopie einfach umwerfend schön ist. Das Prunkstück aber ist der „echte“ Kaiser Marc Aurel. Das bronzene Reiterstandbild der Antike steht seit 2005 vor schädlichen Abgasen geschützt unterm Glasdach in einem Innenhof des Palazzo dei Conservatori. Des Kaisers etwas klobige Kopie befindet sich weiterhin draußen auf dem Kapitolsplatz. Gönn dir eine Pause in der Cafeteria auf dem Dachgarten (auch für Nicht- Museumsbesucher) – der Blick über die Stadt ist toll!


  • Terme di Diocleziano

    Touristenattraktionen
    • Terme di Diocleziano© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Wellness im alten Rom!

    Gegenüber der Stazione Termini liegen die größten römischen Badeanstalten, die heute Teil der Antikensammlung Museo Nazionale Romano sind. Kaiser Diokletian weihte den Fitnesstempel mit riesigen Wasserbecken für 2400 Badegäste 306 n. Chr. ein. Im Barock wurden die Badruinen durch ein von Michelangelo entworfenes Kartäuserkloster und die Kirche Santa Maria degli Angeli überbaut. Im Chiostro di Michelangelo vermitteln dir Tausende von marmornen Inschriften ein Bild der Antike.

    • Terme di Diocleziano© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Wellness im alten Rom!

    Gegenüber der Stazione Termini liegen die größten römischen Badeanstalten, die heute Teil der Antikensammlung Museo Nazionale Romano sind. Kaiser Diokletian weihte den Fitnesstempel mit riesigen Wasserbecken für 2400 Badegäste 306 n. Chr. ein. Im Barock wurden die Badruinen durch ein von Michelangelo entworfenes Kartäuserkloster und die Kirche Santa Maria degli Angeli überbaut. Im Chiostro di Michelangelo vermitteln dir Tausende von marmornen Inschriften ein Bild der Antike.


  • Teatro Marcello

    Touristenattraktionen
    • Teatro Marcello© MAIRDUMONT

    Erst seit kurzem ist das Teatro Marcello ein Archäologiepark und damit Tag und Nacht geöffnet. In den Ruinen des antiken Theaters, das von Julius Cäsar begonnen und von Augustus fertig gestellt wurde, finden heute klassische Konzerte statt.

    • Teatro Marcello© MAIRDUMONT

    Erst seit kurzem ist das Teatro Marcello ein Archäologiepark und damit Tag und Nacht geöffnet. In den Ruinen des antiken Theaters, das von Julius Cäsar begonnen und von Augustus fertig gestellt wurde, finden heute klassische Konzerte statt.


  • Chiostro di Michelangelo

    Museen

    Im Barock wurden die Badruinen durch ein von Michelangelo entworfenes Kartäuserkloster und die Kirche Santa Maria degli Angeli überbaut. Im Kreuzgang des Chiostro di Michelangelo vermitteln Ihnen Tausende von Inschriften ein Bild der Antike.

    Im Barock wurden die Badruinen durch ein von Michelangelo entworfenes Kartäuserkloster und die Kirche Santa Maria degli Angeli überbaut. Im Kreuzgang des Chiostro di Michelangelo vermitteln Ihnen Tausende von Inschriften ein Bild der Antike.


  • Palatino

    Touristenattraktionen
    • Palatino© Frank Heuer, DuMont Reisebildportal

    Auf diesem Hügel wurde der Grundstein des römischen Weltreichs gelegt. Hier lag die Hütte des Hirten Faustulus, der Remus und Romulus aufgezogen haben soll. Hier empfing Romulus das fragwürdige Zeichen der Vogelschau, wonach er und nicht sein Bruder Remus Herrscher von Rom werden sollte. Seit Augustus residierten auf dem Palatin die Imperatoren, wovon die Ruinen der Kaiservillen im Pinienhain Zeugnis geben.

    • Palatino© Frank Heuer, DuMont Reisebildportal

    Auf diesem Hügel wurde der Grundstein des römischen Weltreichs gelegt. Hier lag die Hütte des Hirten Faustulus, der Remus und Romulus aufgezogen haben soll. Hier empfing Romulus das fragwürdige Zeichen der Vogelschau, wonach er und nicht sein Bruder Remus Herrscher von Rom werden sollte. Seit Augustus residierten auf dem Palatin die Imperatoren, wovon die Ruinen der Kaiservillen im Pinienhain Zeugnis geben.


  • Palazzo dei Conservatori

    Architektonische Highlights
    • Palazzo dei Conservatori© Frank Heuer, DuMont Reisebildportal

    Der Palazzo dei Conservatori wurde von Michelangelo gestaltet und gehört zu den Kapitolinischen Museen. Er beherbergt einzigartige Antiken. Das Prunkstück ist der echte Kaiser Marc Aurel, der seit 2005 unter dem Glasdach im Giardino Romano steht.

    • Palazzo dei Conservatori© Frank Heuer, DuMont Reisebildportal

    Der Palazzo dei Conservatori wurde von Michelangelo gestaltet und gehört zu den Kapitolinischen Museen. Er beherbergt einzigartige Antiken. Das Prunkstück ist der echte Kaiser Marc Aurel, der seit 2005 unter dem Glasdach im Giardino Romano steht.


  • Ponte Fabrizio

    Touristenattraktionen
    • Ponte Fabrizio© DUMONT Bildarchiv, DuMont Reisebildportal

    Ponte Fabrizio und Ponte Cestio sind die ältesten Brücken Roms und führen auf die Tiberinsel, die wie ein fest verankertes Schiff im Wasser liegt.

    • Ponte Fabrizio, 00186 Roma
    • Ponte Fabrizio© DUMONT Bildarchiv, DuMont Reisebildportal

    Ponte Fabrizio und Ponte Cestio sind die ältesten Brücken Roms und führen auf die Tiberinsel, die wie ein fest verankertes Schiff im Wasser liegt.

    • Ponte Fabrizio, 00186 Roma

  • Villa Celimontana

    Botanische Gärten & Parks
    • © David Ionut, Shutterstock

    Der Caeliushügel über dem Kolosseum, Villa Celimontana genannt, ist eine wahre archäologische Fundgrube. Oberhalb der Via Claudia liegen die Reste des Claudius-Tempels.

    • © David Ionut, Shutterstock

    Der Caeliushügel über dem Kolosseum, Villa Celimontana genannt, ist eine wahre archäologische Fundgrube. Oberhalb der Via Claudia liegen die Reste des Claudius-Tempels.


  • San Pietro in Vincoli

    Architektonische Highlights
    • © Mirek Hejnicki, Shutterstock

    Die Ketten, mit denen Petrus im Mamertinischen Kerker festgeschmiedet gewesen sein soll, liegen als kostbare Reliquie unter dem Hochaltar. Die meisten Besucher kommen aber, um Michelangelos kraftvoll-majestätisch gestalteten Moses (1516) zu sehen.

    • © Mirek Hejnicki, Shutterstock

    Die Ketten, mit denen Petrus im Mamertinischen Kerker festgeschmiedet gewesen sein soll, liegen als kostbare Reliquie unter dem Hochaltar. Die meisten Besucher kommen aber, um Michelangelos kraftvoll-majestätisch gestalteten Moses (1516) zu sehen.


  • Santa Maria Maggiore

    Architektonische Highlights
    • Santa Maria Maggiore© MAIRDUMONT

    Die Patriarchalsbasilika auf dem Esquilin ist die größte der 80 Marienkirchen Roms (daher maggiore genannt), ihr Glockenturm von 1377 der höchste der Stadt. Hinter der beschwingten Rokokofassade findet man frühchristliche Schätze. Die goldenen Mosaiken im Mittelschiff und im Triumphbogen sowie der Fußboden mit Kosmatenarbeiten gehören zu den schönsten Roms. Die Kassettendecke aus der Zeit des Borgia-Papsts Alexander VI. (1492-1503) ist mit Gold überzogen, das die Spanier den Indianern im eben entdeckten Amerika geraubt hatten. Jedes Jahr wird am Abend des 5.August auf dem Esquilin mit Blüten, Papierschnitzeln oder Laserstrahlen eine weiße Illusion erzeugt, um an die Gründungslegende zu erinnern. In dieser Nacht soll im Jahr 352 die Gottesmutter Papst Liberius aufgetragen haben, an der Stelle, wo er am Morgen Schnee finde, eine Kirche zu bauen.

    • Santa Maria Maggiore© MAIRDUMONT

    Die Patriarchalsbasilika auf dem Esquilin ist die größte der 80 Marienkirchen Roms (daher maggiore genannt), ihr Glockenturm von 1377 der höchste der Stadt. Hinter der beschwingten Rokokofassade findet man frühchristliche Schätze. Die goldenen Mosaiken im Mittelschiff und im Triumphbogen sowie der Fußboden mit Kosmatenarbeiten gehören zu den schönsten Roms. Die Kassettendecke aus der Zeit des Borgia-Papsts Alexander VI. (1492-1503) ist mit Gold überzogen, das die Spanier den Indianern im eben entdeckten Amerika geraubt hatten. Jedes Jahr wird am Abend des 5.August auf dem Esquilin mit Blüten, Papierschnitzeln oder Laserstrahlen eine weiße Illusion erzeugt, um an die Gründungslegende zu erinnern. In dieser Nacht soll im Jahr 352 die Gottesmutter Papst Liberius aufgetragen haben, an der Stelle, wo er am Morgen Schnee finde, eine Kirche zu bauen.


  • Foro di Augusto

    Touristenattraktionen
    • © Calin Stan, Shutterstock

    Das Augustusforum wird vom Tempel des rächenden römischen Kriegsgotts Mars beherrscht und soll an die Schlacht von Philippi (42 v.Chr.) erinnern, in der Antonius und Octavian (der spätere Kaiser Augustus) die Mörder Caesars endgültig vernichteten. Friedenskaiser Augustus (27 v.Chr.-14 n.Chr.) ließ über 80 Tempel bauen oder verschönern. Es heißt, er habe ein Rom aus Ziegelsteinen vorgefunden und eines aus Marmor hinterlassen. Einen guten Blick hat man von der Via dei Fori Imperiali.

    • © Calin Stan, Shutterstock

    Das Augustusforum wird vom Tempel des rächenden römischen Kriegsgotts Mars beherrscht und soll an die Schlacht von Philippi (42 v.Chr.) erinnern, in der Antonius und Octavian (der spätere Kaiser Augustus) die Mörder Caesars endgültig vernichteten. Friedenskaiser Augustus (27 v.Chr.-14 n.Chr.) ließ über 80 Tempel bauen oder verschönern. Es heißt, er habe ein Rom aus Ziegelsteinen vorgefunden und eines aus Marmor hinterlassen. Einen guten Blick hat man von der Via dei Fori Imperiali.


  • San Clemente

    Architektonische Highlights
    • San Clemente© MAIRDUMONT

    Dank der drei historischen Etagen kann man in dieser Kirche eine Zeitreise unternehmen. Schon die goldenen Mosaiken von Triumphbogen und Apsis (12.Jh.) der mittelalterlichen Oberkirche sind ein Kleinod. Steigt man hinab in die schlichte Unterkirche (4.Jh.), geweiht Klemens, dem vierten Papst (88-97), lassen sich noch Freskenreste aus dem Leben des Heiligen erkennen. Die dreischiffige Säulenbasilika, von den Normannen zerstört, liegt ihrerseits über einem Kultraum für den persischen Lichtgott Mithras, dem viele römische Legionäre mit einem blutigen Stierkult huldigten. Noch eine Etage tiefer befinden sich die Reste eines Stadthauses aus Caesars Zeiten, und darunter hört man die cloaca massima, die antike Abwasserleitung, rauschen, mit der die Etrusker vor 2600 Jahren den Sumpf trockenlegten, Voraussetzung für den späteren Bau des Forum Romanum.

    • San Clemente© MAIRDUMONT

    Dank der drei historischen Etagen kann man in dieser Kirche eine Zeitreise unternehmen. Schon die goldenen Mosaiken von Triumphbogen und Apsis (12.Jh.) der mittelalterlichen Oberkirche sind ein Kleinod. Steigt man hinab in die schlichte Unterkirche (4.Jh.), geweiht Klemens, dem vierten Papst (88-97), lassen sich noch Freskenreste aus dem Leben des Heiligen erkennen. Die dreischiffige Säulenbasilika, von den Normannen zerstört, liegt ihrerseits über einem Kultraum für den persischen Lichtgott Mithras, dem viele römische Legionäre mit einem blutigen Stierkult huldigten. Noch eine Etage tiefer befinden sich die Reste eines Stadthauses aus Caesars Zeiten, und darunter hört man die cloaca massima, die antike Abwasserleitung, rauschen, mit der die Etrusker vor 2600 Jahren den Sumpf trockenlegten, Voraussetzung für den späteren Bau des Forum Romanum.


  • Arco di Costantino

    Touristenattraktionen
    • Arco di Costantino© MAIRDUMONT

    Der reliefgeschmückte Konstantinbogen wurde nach Kaiser Konstantins Sieg an der Milvischen Brücke (312 n.Chr.) neben dem Kolosseum errichtet. Konstantin hat kein Land erobert, keinen Krieg gewonnen, sondern nur seinen Gegner Maxentius besiegt.

    • Arco di Costantino© MAIRDUMONT

    Der reliefgeschmückte Konstantinbogen wurde nach Kaiser Konstantins Sieg an der Milvischen Brücke (312 n.Chr.) neben dem Kolosseum errichtet. Konstantin hat kein Land erobert, keinen Krieg gewonnen, sondern nur seinen Gegner Maxentius besiegt.


  • Domus Aurea

    Touristenattraktionen
    • © REMO ARCARO, Shutterstock

    Kaiser Nero (54-68 n.Chr.), der gern mit Feuer zündelte und Christen kreuzigen ließ, baute sich mit dem Goldenen Haus den teuersten und größten Palast der antiken Welt - nur sehr wenige Reste sind hiervon übrig.

    • © REMO ARCARO, Shutterstock

    Kaiser Nero (54-68 n.Chr.), der gern mit Feuer zündelte und Christen kreuzigen ließ, baute sich mit dem Goldenen Haus den teuersten und größten Palast der antiken Welt - nur sehr wenige Reste sind hiervon übrig.


  • Foro di Cesare

    Touristenattraktionen
    • © Andreas Wolochow, Shutterstock
    • © Andreas Wolochow, Shutterstock

    Caesar ließ das Forum Julium, wie es eigentlich heißt, auf eigene Kosten bauen. Man erkennt noch die Ladenzeilen, die Reste der Basilica Argentaria, wo sich Bank und Börse befanden, und die drei verbliebenen Säulen des Venus-Tempels.

    • © Andreas Wolochow, Shutterstock
    • © Andreas Wolochow, Shutterstock

    Caesar ließ das Forum Julium, wie es eigentlich heißt, auf eigene Kosten bauen. Man erkennt noch die Ladenzeilen, die Reste der Basilica Argentaria, wo sich Bank und Börse befanden, und die drei verbliebenen Säulen des Venus-Tempels.


  • Foro di Traiano

    Touristenattraktionen
    • Foro di Traiano© Frank Heuer, DuMont Reisebildportal

    Die 38 m hohe Trajanssäule (113 n.Chr.), Schmuckstück des spätesten und prächtigsten Kaiserforums, erstrahlt nach fast zehnjähriger Restaurierung wieder perlweiß. Bewundere den 200 m langen Bilderfries vom Krieg Kaiser Trajans gegen die Daker.

    • Foro di Traiano© Frank Heuer, DuMont Reisebildportal

    Die 38 m hohe Trajanssäule (113 n.Chr.), Schmuckstück des spätesten und prächtigsten Kaiserforums, erstrahlt nach fast zehnjähriger Restaurierung wieder perlweiß. Bewundere den 200 m langen Bilderfries vom Krieg Kaiser Trajans gegen die Daker.


  • Santa Prassede

    Architektonische Highlights
    • © Ilia Baksheev, Shutterstock

    Nahe der großen Kirche Santa Maria Maggiore liegt die kleine Basilika Santa Prassede mit herausragenden byzantinischen Mosaiken aus dem 9.Jh. am Triumphbogen und in der Apsis. Pressede wurde der Legende nach von Petrus zum Christentum bekehrt.

    • © Ilia Baksheev, Shutterstock

    Nahe der großen Kirche Santa Maria Maggiore liegt die kleine Basilika Santa Prassede mit herausragenden byzantinischen Mosaiken aus dem 9.Jh. am Triumphbogen und in der Apsis. Pressede wurde der Legende nach von Petrus zum Christentum bekehrt.


  • Monumento Nazionale a Vittorio Emanuele II

    Architektonische Highlights
    • Monumento Nazionale a Vittorio Emanuele II© MAIRDUMONT

    An der Piazza Venezia fällt ein schneeweißer Marmorklotz ins Auge, das Nationaldenkmal für Viktor Emanuel II., den ersten König nach Erlangung der italienischen Einheit 1870.Jetzt ist das Denkmal, auch von innen begehbar.

    • Monumento Nazionale a Vittorio Emanuele II© MAIRDUMONT

    An der Piazza Venezia fällt ein schneeweißer Marmorklotz ins Auge, das Nationaldenkmal für Viktor Emanuel II., den ersten König nach Erlangung der italienischen Einheit 1870.Jetzt ist das Denkmal, auch von innen begehbar.


  • Palazzo Nuovo

    Architektonische Highlights
    • © D.Bond, Shutterstock

    Die beiden von Michelangelo gestalteten Gebäude Palazzo Nuovo und Palazzo dei Conservatori beherbergen einzigartige Antiken wie die Kapitolinische Venus, den Sterbenden Gallier, zahlreiche Kaiser- und Philosophenbüsten und den Kaiser Marc Aurel.

    • © D.Bond, Shutterstock

    Die beiden von Michelangelo gestalteten Gebäude Palazzo Nuovo und Palazzo dei Conservatori beherbergen einzigartige Antiken wie die Kapitolinische Venus, den Sterbenden Gallier, zahlreiche Kaiser- und Philosophenbüsten und den Kaiser Marc Aurel.


  • Palazzo Massimo alle Terme

    Architektonische Highlights
    • Palazzo Massimo alle Terme© MAIRDUMONT

    Die antiken Skulpturen im Erdgeschoss zeigen dem Besucher vortrefflich den römischen Alltag. Die zarten Fresken der Gemächer präsentieren den Stil der antiken Upperclass.

    • Palazzo Massimo alle Terme© MAIRDUMONT

    Die antiken Skulpturen im Erdgeschoss zeigen dem Besucher vortrefflich den römischen Alltag. Die zarten Fresken der Gemächer präsentieren den Stil der antiken Upperclass.


  • Basilica di Massenzio

    Architektonische Highlights
    • © Pyty, Shutterstock

    Die Maxentiusbasilika (auch Basilica Nova) ist die letzte und größte römische Basilika.

    • © Pyty, Shutterstock

    Die Maxentiusbasilika (auch Basilica Nova) ist die letzte und größte römische Basilika.


  • Arco di Tito

    Touristenattraktionen
    • Arco di Tito© MAIRDUMONT

    Nahe dem Arco di Tito führt der Weg hoch auf den Palatin, wo viele reiche Römer und auch Cicero und Catull ihre Villen besaßen.

    • Arco di Tito© MAIRDUMONT

    Nahe dem Arco di Tito führt der Weg hoch auf den Palatin, wo viele reiche Römer und auch Cicero und Catull ihre Villen besaßen.


  • Arco di Settimio Severo

    Touristenattraktionen

    Der dreitorige Triumphbogen steht am nordwestlichen Ende des Forum Romanum.

    Der dreitorige Triumphbogen steht am nordwestlichen Ende des Forum Romanum.


  • Palazzo dei Senatori

    Architektonische Highlights
    • Palazzo dei Senatori© DUMONT Bildarchiv, DuMont Reisebildportal

    Wo früher die Tempel Jupiters und Junos standen, gestaltete Michelangelo 1536 den trapezförmigen Kapitolsplatz, der vom Palazzo dei Senatori, dem Palazzo dei Conservatori und dem Palazzo Nuovo gerahmt wird.

    • Palazzo dei Senatori© DUMONT Bildarchiv, DuMont Reisebildportal

    Wo früher die Tempel Jupiters und Junos standen, gestaltete Michelangelo 1536 den trapezförmigen Kapitolsplatz, der vom Palazzo dei Senatori, dem Palazzo dei Conservatori und dem Palazzo Nuovo gerahmt wird.


  • Terrazza delle Quadrighe

    Touristenattraktionen
    • © xbrchx, Shutterstock

    Von der Terrazza delle Quadrighe, der obersten Terrasse mit den dekorativen Bronzerössern, hat man einen herrlichen Blick auf das Forum Romanum und das gesamte Zentrum.

    • © xbrchx, Shutterstock

    Von der Terrazza delle Quadrighe, der obersten Terrasse mit den dekorativen Bronzerössern, hat man einen herrlichen Blick auf das Forum Romanum und das gesamte Zentrum.


  • Santa Maria in Aracoeli

    Architektonische Highlights
    • © Mrs Sippy, Shutterstock

    In dieser Barockkirche gibt es stimmungsvolle Orgelkonzerte und Oratorien.

    • © Mrs Sippy, Shutterstock

    In dieser Barockkirche gibt es stimmungsvolle Orgelkonzerte und Oratorien.