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Kinki Top Sehenswürdigkeiten


























Architektonische Highlights
Architektonische Highlights
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Landschaftliche Highlights
Botanische Gärten & Parks
Fushimi-Inari-Schrein
Architektonische Highlights © Takashi Images, Shutterstock
Dieser durch seinen fast unendlich scheinenden Torgang bekannte Schrein im Süden ist ein Erlebnis: optisch, spirituell und sportlich. Rund 10 000 rote Torii säumen den Weg zum Gipfel des Inari-Bergs, zu dem ein mehr als 4 km langer, teilweise etwas steiler Pfad führt. In den sanften Kurven bilden die allesamt gespendeten Tore äußerst fotogene Tunnel. Bei dem in jedem Fall empfehlenswerten Aufstieg siehst du die fünf Schreine dieser riesigen Anlage sowie viele Fuchsskulpturen aus Stein - der Fuchs gilt als irdischer Bote des Gottes der Reisernte und des Handels. Millionen Japaner pilgern in den beiden Neujahrswochen dorthin, um für Wohlstand und materiellen Erfolg zu beten und zu spenden. Der Fushimi hat deshalb die zweithöchste Kollekte nach dem Tokioter Meiji-Schrein. Der im 8.Jh. gegründete Fushimi ist einer der ältesten, bekanntesten und meistbesuchten Schreine Japans und der Hauptschrein der insgesamt rund 30 000 Inari-Schreine. Beste Fotozeit: im Sommer zwischen 7 und 9 Uhr.
- Fukakusa Yabunouchicho 68, 612-0882 Kyoto
- http://inari.jp/
- +81 75-641-7331
© Takashi Images, Shutterstock
Dieser durch seinen fast unendlich scheinenden Torgang bekannte Schrein im Süden ist ein Erlebnis: optisch, spirituell und sportlich. Rund 10 000 rote Torii säumen den Weg zum Gipfel des Inari-Bergs, zu dem ein mehr als 4 km langer, teilweise etwas steiler Pfad führt. In den sanften Kurven bilden die allesamt gespendeten Tore äußerst fotogene Tunnel. Bei dem in jedem Fall empfehlenswerten Aufstieg siehst du die fünf Schreine dieser riesigen Anlage sowie viele Fuchsskulpturen aus Stein - der Fuchs gilt als irdischer Bote des Gottes der Reisernte und des Handels. Millionen Japaner pilgern in den beiden Neujahrswochen dorthin, um für Wohlstand und materiellen Erfolg zu beten und zu spenden. Der Fushimi hat deshalb die zweithöchste Kollekte nach dem Tokioter Meiji-Schrein. Der im 8.Jh. gegründete Fushimi ist einer der ältesten, bekanntesten und meistbesuchten Schreine Japans und der Hauptschrein der insgesamt rund 30 000 Inari-Schreine. Beste Fotozeit: im Sommer zwischen 7 und 9 Uhr.
- Fukakusa Yabunouchicho 68, 612-0882 Kyoto
- http://inari.jp/
- +81 75-641-7331
Aquarium Kaiyukan
Museen © Iamsom, Shutterstock
Insider-Tipp Licht- und Tierwechsel
Dieses sensationelle Aquarium ist eins der größten der Welt! Nach dem Gang durch einen Unterwasser-Glastunnel kannst du in 14 Großaquarien die Flora und Fauna von Naturzonen rund um den Pazifik erkunden. Haie und Mantas drehen, flankiert von Fischschwärmen, in einem riesigen Tank ihre Runden; Fütterungen sind um 10.30 und 15 Uhr. Seelöwen, Delfine und Pinguine zeigen sich von ihrer spielerischen Seite. Faszinierend sind auch die kleineren Aquarien mit zarten Quallen. Jeden Tag um 17 Uhr verwandelt sich der Tag in Nacht – und zeigt ganz neue Seiten der Unterwasserwelten.
- Kaigandori 1-1-10, 552-0022 Osaka
- http://www.kaiyukan.com/
- +81 6-6576-5501
© Iamsom, Shutterstock
Insider-Tipp Licht- und Tierwechsel
Dieses sensationelle Aquarium ist eins der größten der Welt! Nach dem Gang durch einen Unterwasser-Glastunnel kannst du in 14 Großaquarien die Flora und Fauna von Naturzonen rund um den Pazifik erkunden. Haie und Mantas drehen, flankiert von Fischschwärmen, in einem riesigen Tank ihre Runden; Fütterungen sind um 10.30 und 15 Uhr. Seelöwen, Delfine und Pinguine zeigen sich von ihrer spielerischen Seite. Faszinierend sind auch die kleineren Aquarien mit zarten Quallen. Jeden Tag um 17 Uhr verwandelt sich der Tag in Nacht – und zeigt ganz neue Seiten der Unterwasserwelten.
- Kaigandori 1-1-10, 552-0022 Osaka
- http://www.kaiyukan.com/
- +81 6-6576-5501
Ise-Jingu
Touristenattraktionen © Sean Pavone, Shutterstock
Der Shinto-Schrein aus dem 3.Jh., 135 km südlich von Nagoya, ist eines der größten Heiligtümer Japans. Jedes Jahr pilgern 6 Mio. Menschen in die Stadt Ise, um den Schrein - eine weitläufige Anlage mit zwei Haupt- und einer Vielzahl von Nebenschreinen - zu sehen. Jedes der mehr als 200 Gebäude wird alle 20 Jahre abgerissen und originalgetreu an einer angrenzenden Stelle wieder aufgebaut. Die seit Jahrhunderten überlieferte Handwerkstechnik verzichtet dabei auf Metallnägel. Bei Fertigstellung wird die zugeordnete Gottheit in einem Ritual - Sengo no Gi - in ihre neue Heimstatt geführt. Seit 1958 können auch westliche Besucher dieser Zeremonie beiwohnen. Die wichtigsten Schreingebäude - vor allem der Innere Schrein Naiku - sind der kaiserlichen Familie und den Hohepriestern vorbehalten. Die meisten Nebengebäude weisen aber eine ähnliche Architektur auf. Vom Weg, der an der Westseite des Naiku zum separaten Schrein Aramatsuri-nomiya führt, hast du einen fast unverbauten Blick auf das Heiligtum. An Sonnentagen leuchtet der Zypressenwald mit den goldenen Enden des Dachgestühls um die Wette. Im Naiku wird ein Spiegel der Sonnenkönigin Amaterasu aufbewahrt. Angeblich liegt er von einem Brokatbeutel umhüllt auf einem hölzernen Sockel. Wenn die Verpackung altersrissig geworden ist, wird eine neue darüber gestülpt, ohne dass man den heiligen Spiegel berührt. Seit diese höfische Insignie im 3.Jh. hierher gebracht wurde, hat sie kein menschliches Auge mehr erblickt. Der Tenno hätte dazu zwar das Recht, aber es ist nicht überliefert, dass er je davon Gebrauch gemacht hätte.
- Ujitachicho 1, 516-0023 Ise
- http://www.isejingu.or.jp/
- +81 596-24-1111
© Sean Pavone, Shutterstock
Der Shinto-Schrein aus dem 3.Jh., 135 km südlich von Nagoya, ist eines der größten Heiligtümer Japans. Jedes Jahr pilgern 6 Mio. Menschen in die Stadt Ise, um den Schrein - eine weitläufige Anlage mit zwei Haupt- und einer Vielzahl von Nebenschreinen - zu sehen. Jedes der mehr als 200 Gebäude wird alle 20 Jahre abgerissen und originalgetreu an einer angrenzenden Stelle wieder aufgebaut. Die seit Jahrhunderten überlieferte Handwerkstechnik verzichtet dabei auf Metallnägel. Bei Fertigstellung wird die zugeordnete Gottheit in einem Ritual - Sengo no Gi - in ihre neue Heimstatt geführt. Seit 1958 können auch westliche Besucher dieser Zeremonie beiwohnen. Die wichtigsten Schreingebäude - vor allem der Innere Schrein Naiku - sind der kaiserlichen Familie und den Hohepriestern vorbehalten. Die meisten Nebengebäude weisen aber eine ähnliche Architektur auf. Vom Weg, der an der Westseite des Naiku zum separaten Schrein Aramatsuri-nomiya führt, hast du einen fast unverbauten Blick auf das Heiligtum. An Sonnentagen leuchtet der Zypressenwald mit den goldenen Enden des Dachgestühls um die Wette. Im Naiku wird ein Spiegel der Sonnenkönigin Amaterasu aufbewahrt. Angeblich liegt er von einem Brokatbeutel umhüllt auf einem hölzernen Sockel. Wenn die Verpackung altersrissig geworden ist, wird eine neue darüber gestülpt, ohne dass man den heiligen Spiegel berührt. Seit diese höfische Insignie im 3.Jh. hierher gebracht wurde, hat sie kein menschliches Auge mehr erblickt. Der Tenno hätte dazu zwar das Recht, aber es ist nicht überliefert, dass er je davon Gebrauch gemacht hätte.
- Ujitachicho 1, 516-0023 Ise
- http://www.isejingu.or.jp/
- +81 596-24-1111
Himeji-Jo
Architektonische Highlights © Studio Driehoek, Shutterstock
Die „Burg der Burgen“ gilt als spektakulärste Festungsanlage und eins der architektonischen Wahrzeichen Japans. Das faszinierende Bauwerk, das zu den Nationalschätzen Japans gehört, war auch Kulisse für diverse Samuraifilme. Die schneeweiße Fassade auf dem Hügel von Himeji ist schon aus dem Shinkansen zu sehen. Das im 14.Jh. errichtete Bauwerk, wegen seiner schlichten Schönheit auch „Burg des weißen Reihers“ genannt, wurde von verschiedenen Fürstenclans immer weiter ausgebaut und in der heutigen Form 1609 fertiggestellt. Schon zur damaligen Zeit galt die Burg als Sensation, weil sie weithin sichtbar und die 46 m hohe Wehranlage extrem gut befestigt war. Im Innern sieht man wie in vielen japanischen Burgen eine „blinde Etage“ - ein Stockwerk ohne Zwischendecke -, wo sich die Insassen relativ sicher verstecken konnten. Nach einer aufwendigen Renovierung strahlt die weiträumige Anlage seit 2015 wieder in neuem Glanz. Himeji ist voller spannender Geschichten um mächtige Feudalherren, stolze Samurais, eine glückliche Prinzessin - und einen Schlossgeist. Das Dienstmädchen Okiku wurde beschuldigt, zehn kostbare Porzellanteller zerbrochen zu haben, und zur Strafe im Schlossbrunnen ertränkt. In stürmischen Nächten hört man sie angeblich aus der Tiefe des Brunnens das Geschirr zählen. Besonders schön ist ein Besuch im April, wenn über 1000 Kirschbäume auf dem Burggelände blühen.
- Honmachi 68, 670-0012 Himeji
- http://www.city.himeji.lg.jp/
- +81 79-285-1146
© Studio Driehoek, Shutterstock
Die „Burg der Burgen“ gilt als spektakulärste Festungsanlage und eins der architektonischen Wahrzeichen Japans. Das faszinierende Bauwerk, das zu den Nationalschätzen Japans gehört, war auch Kulisse für diverse Samuraifilme. Die schneeweiße Fassade auf dem Hügel von Himeji ist schon aus dem Shinkansen zu sehen. Das im 14.Jh. errichtete Bauwerk, wegen seiner schlichten Schönheit auch „Burg des weißen Reihers“ genannt, wurde von verschiedenen Fürstenclans immer weiter ausgebaut und in der heutigen Form 1609 fertiggestellt. Schon zur damaligen Zeit galt die Burg als Sensation, weil sie weithin sichtbar und die 46 m hohe Wehranlage extrem gut befestigt war. Im Innern sieht man wie in vielen japanischen Burgen eine „blinde Etage“ - ein Stockwerk ohne Zwischendecke -, wo sich die Insassen relativ sicher verstecken konnten. Nach einer aufwendigen Renovierung strahlt die weiträumige Anlage seit 2015 wieder in neuem Glanz. Himeji ist voller spannender Geschichten um mächtige Feudalherren, stolze Samurais, eine glückliche Prinzessin - und einen Schlossgeist. Das Dienstmädchen Okiku wurde beschuldigt, zehn kostbare Porzellanteller zerbrochen zu haben, und zur Strafe im Schlossbrunnen ertränkt. In stürmischen Nächten hört man sie angeblich aus der Tiefe des Brunnens das Geschirr zählen. Besonders schön ist ein Besuch im April, wenn über 1000 Kirschbäume auf dem Burggelände blühen.
- Honmachi 68, 670-0012 Himeji
- http://www.city.himeji.lg.jp/
- +81 79-285-1146
Kinkaku-Ji
Architektonische Highlights © marcociannarel, Shutterstock
„Goldener Pavillon“ heißt das meistfotografierte Gebäude Kyotos. In der Tat sind die Wände der zwei oberen Etagen des dreigeschossigen Baus außen mit Blattgold belegt. Er entstand Ende des 14.Jhs. als Altersruhesitz eines Shoguns, der sich jedoch mit 37 Jahren in den Priesterstand zurückzog. An klaren Tagen spiegelt sich der Bau im Wasser des Gartensees und ergibt eine nicht zu übertreffende Komposition aus Blau, Gold und Grün. Besonders schön kommt er zur Geltung, wenn Schnee gefallen ist, aber auch während der herbstlichen Laubfärbung, wenn satte Rottöne das Farbenspiel steigern.
- Kinkakujicho 1, 603-8361 Kyoto
- http://www.shokoku-ji.jp/
- +81 75-461-0013
© marcociannarel, Shutterstock
„Goldener Pavillon“ heißt das meistfotografierte Gebäude Kyotos. In der Tat sind die Wände der zwei oberen Etagen des dreigeschossigen Baus außen mit Blattgold belegt. Er entstand Ende des 14.Jhs. als Altersruhesitz eines Shoguns, der sich jedoch mit 37 Jahren in den Priesterstand zurückzog. An klaren Tagen spiegelt sich der Bau im Wasser des Gartensees und ergibt eine nicht zu übertreffende Komposition aus Blau, Gold und Grün. Besonders schön kommt er zur Geltung, wenn Schnee gefallen ist, aber auch während der herbstlichen Laubfärbung, wenn satte Rottöne das Farbenspiel steigern.
- Kinkakujicho 1, 603-8361 Kyoto
- http://www.shokoku-ji.jp/
- +81 75-461-0013
Kiyomizudera
Architektonische Highlights © f11photo, Shutterstock
Insider-Tipp Liebe mit göttlicher Hilfe
Allein der Blick über Kyoto von der imposanten Holzterrasse vor der Haupthalle aus! Zugegeben, für eine meditative Erfahrung sind wegen des Andrangs andere Tempel besser geeignet. Die 13 m hohe Terrasse hat sogar in den japanischen Sprachschatz Einzug gehalten. Bei einer Herausforderung spricht man davon, „von der Terrasse des Kiyomizu-dera zu springen“. Leicht zu übersehen ist der kleine Jishu-jinja-Schrein dahinter. Schaffst du es, mit geschlossenen Augen zwischen zwei großen Steinen in etwa 10 m Abstand zu gehen, ist dir ein glückliches Liebesleben sicher. Und nimmst du einige Schlucke von drei Quellen am Otowa-Wasserfall, erntest du Gesundheit, Glück in der Liebe und Erfolg. Einfach dran glauben, schaden kann’s nicht! Und die Kamera zücken! Die zweithöchste dreistufige Pagode Japans ist ein super Fotomotiv.
- Kiyomizu, 1 Chome 294, 605-0862 Kyoto
- http://www.kiyomizudera.or.jp/
- +81 75-551-1234
© f11photo, Shutterstock
Insider-Tipp Liebe mit göttlicher Hilfe
Allein der Blick über Kyoto von der imposanten Holzterrasse vor der Haupthalle aus! Zugegeben, für eine meditative Erfahrung sind wegen des Andrangs andere Tempel besser geeignet. Die 13 m hohe Terrasse hat sogar in den japanischen Sprachschatz Einzug gehalten. Bei einer Herausforderung spricht man davon, „von der Terrasse des Kiyomizu-dera zu springen“. Leicht zu übersehen ist der kleine Jishu-jinja-Schrein dahinter. Schaffst du es, mit geschlossenen Augen zwischen zwei großen Steinen in etwa 10 m Abstand zu gehen, ist dir ein glückliches Liebesleben sicher. Und nimmst du einige Schlucke von drei Quellen am Otowa-Wasserfall, erntest du Gesundheit, Glück in der Liebe und Erfolg. Einfach dran glauben, schaden kann’s nicht! Und die Kamera zücken! Die zweithöchste dreistufige Pagode Japans ist ein super Fotomotiv.
- Kiyomizu, 1 Chome 294, 605-0862 Kyoto
- http://www.kiyomizudera.or.jp/
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Nijo-Schloss
Architektonische Highlights © Abhijeet Khedgikar, Shutterstock
Aus der Logik der Macht ergibt sich, dass der Sitz des Shoguns nicht weit vom Palast entfernt liegt. Anfang des 17.Jhs. ließ Tokugawa Ieyasu die pompöse Anlage errichten, um dem Tenno zu signalisieren, wer das Reich in Wirklichkeit lenkt. Allerdings war sich der berühmte Kriegsherr seiner Beliebtheit offenbar nicht sehr sicher. So ließ er den Wohntrakt mit aufwendigen Sicherheitsvorkehrungen ausstatten. Die berühmteste ist das „Nachtigallen-Parkett“: Niemand konnte die Zimmerflucht betreten, ohne auf dem Holzfußboden ein zwitscherndes Geräusch zu verursachen. In Geheimkammern lauerten Leibwächter auf Eindringlinge. Nur Angehörigen des Adels, die sich dem Shogun unterwarfen, war es gestattet, durch das große Tor (Kara-mon) den aus fünf Gebäuden bestehenden Palastteil Ninomaru zu betreten. Heute interessieren hier vor allem die Wandschirme der vierten Kammer (Ohiroma Yon-no-ma) und der Palastgarten, der von dem Landschaftsarchitekten und Teemeister Kobori Enshu geschaffen wurde.
- Nijojocho 541, 604-8301 Kyoto
- http://nijo-jocastle.city.kyoto.lg.jp/
- +81 75-841-0096
© Abhijeet Khedgikar, Shutterstock
Aus der Logik der Macht ergibt sich, dass der Sitz des Shoguns nicht weit vom Palast entfernt liegt. Anfang des 17.Jhs. ließ Tokugawa Ieyasu die pompöse Anlage errichten, um dem Tenno zu signalisieren, wer das Reich in Wirklichkeit lenkt. Allerdings war sich der berühmte Kriegsherr seiner Beliebtheit offenbar nicht sehr sicher. So ließ er den Wohntrakt mit aufwendigen Sicherheitsvorkehrungen ausstatten. Die berühmteste ist das „Nachtigallen-Parkett“: Niemand konnte die Zimmerflucht betreten, ohne auf dem Holzfußboden ein zwitscherndes Geräusch zu verursachen. In Geheimkammern lauerten Leibwächter auf Eindringlinge. Nur Angehörigen des Adels, die sich dem Shogun unterwarfen, war es gestattet, durch das große Tor (Kara-mon) den aus fünf Gebäuden bestehenden Palastteil Ninomaru zu betreten. Heute interessieren hier vor allem die Wandschirme der vierten Kammer (Ohiroma Yon-no-ma) und der Palastgarten, der von dem Landschaftsarchitekten und Teemeister Kobori Enshu geschaffen wurde.
- Nijojocho 541, 604-8301 Kyoto
- http://nijo-jocastle.city.kyoto.lg.jp/
- +81 75-841-0096
Katsura-Rikyu
Architektonische Highlights © Sands0013, Shutterstock
Der kaiserliche Sommersitz ist eines der schönsten Anwesen Japans. Das 1624 gebaute Schlösschen, die ausgefeilte Gartenarchitektur, die verstreut platzierten Teehäuser gehören zum Feinsten klassischer Baukultur Nippons. Der Gartenarchitekt Kobori soll den Auftrag nur unter drei Bedingungen angenommen haben: erstens keine Kostenbegrenzung, zweitens kein Fertigstellungstermin und drittens während der Arbeiten keine Besichtigung durch den Bauherrn. Die Gesamtanlage bietet scheinbar nur Vorderansichten. Um den Teich gruppieren sich kleine Gärten mit Wegen aus Flusskieseln und moosbewachsenen Steinen. Die Landschaftsgestalter haben für hundert verschiedene Blickwinkel gesorgt. Der Besuchereingang ist das 1658 aufgestellte Miyuki-Tor. Im Inneren des Gartens sind drei Gebäude gegeneinander versetzt gebaut - Furu-shoin hat eine schöne Terrasse zum Mondbeobachten, Naka-shoin enthält wertvolle Gemälde und Miyuki-den wurde für kaiserliche Besuche reserviert. Besichtigung nur nach bestätigter Reservierung (nur von Japan aus möglich, große Hotels können das noch für denselben Tag erledigen).
- Katsuramisono, 615-8014 Kyoto
- http://kyoto-gosho.kunaicho.go.jp/
- +81 75-211-1215
© Sands0013, Shutterstock
Der kaiserliche Sommersitz ist eines der schönsten Anwesen Japans. Das 1624 gebaute Schlösschen, die ausgefeilte Gartenarchitektur, die verstreut platzierten Teehäuser gehören zum Feinsten klassischer Baukultur Nippons. Der Gartenarchitekt Kobori soll den Auftrag nur unter drei Bedingungen angenommen haben: erstens keine Kostenbegrenzung, zweitens kein Fertigstellungstermin und drittens während der Arbeiten keine Besichtigung durch den Bauherrn. Die Gesamtanlage bietet scheinbar nur Vorderansichten. Um den Teich gruppieren sich kleine Gärten mit Wegen aus Flusskieseln und moosbewachsenen Steinen. Die Landschaftsgestalter haben für hundert verschiedene Blickwinkel gesorgt. Der Besuchereingang ist das 1658 aufgestellte Miyuki-Tor. Im Inneren des Gartens sind drei Gebäude gegeneinander versetzt gebaut - Furu-shoin hat eine schöne Terrasse zum Mondbeobachten, Naka-shoin enthält wertvolle Gemälde und Miyuki-den wurde für kaiserliche Besuche reserviert. Besichtigung nur nach bestätigter Reservierung (nur von Japan aus möglich, große Hotels können das noch für denselben Tag erledigen).
- Katsuramisono, 615-8014 Kyoto
- http://kyoto-gosho.kunaicho.go.jp/
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Todai-Ji
Architektonische Highlights © Nattee Chalermtiragool, Shutterstock
Insider-Tipp Nasenöhr
Schon der Weg durch das imposante dunkle Holztor aus der Kamakura-Zeit ist beeindruckend. Links und rechts blicken dich riesige, finster dreinschauende Nio-Schutzgötter an. 752 als Haupttempel aller buddhistischen Tempel in Japan gegründet, ist die Haupthalle des Todai-ji eins der größten Holzgebäude der Welt. In der Halle thront eine 15 m hohe Buddhastatue aus Bronze auf einer Lotusblüte. Dort steht auch eine Säule mit einem Loch auf Bodenhöhe, deren Größe angeblich dem Nasenloch des großen Buddhas entspricht. Wenn es dir gelingt, dich durch diese Öffnung zu zwängen, dann ist dir Erleuchtung garantiert – im nächsten Leben.
- Zoshicho 406-1, 630-8211 Nara
- http://www.todaiji.or.jp/
- +81 742-22-5511
© Nattee Chalermtiragool, Shutterstock
Insider-Tipp Nasenöhr
Schon der Weg durch das imposante dunkle Holztor aus der Kamakura-Zeit ist beeindruckend. Links und rechts blicken dich riesige, finster dreinschauende Nio-Schutzgötter an. 752 als Haupttempel aller buddhistischen Tempel in Japan gegründet, ist die Haupthalle des Todai-ji eins der größten Holzgebäude der Welt. In der Halle thront eine 15 m hohe Buddhastatue aus Bronze auf einer Lotusblüte. Dort steht auch eine Säule mit einem Loch auf Bodenhöhe, deren Größe angeblich dem Nasenloch des großen Buddhas entspricht. Wenn es dir gelingt, dich durch diese Öffnung zu zwängen, dann ist dir Erleuchtung garantiert – im nächsten Leben.
- Zoshicho 406-1, 630-8211 Nara
- http://www.todaiji.or.jp/
- +81 742-22-5511
Koya-San
Landschaftliche Highlights © Marc van Vuren, Shutterstock
Insider-Tipp Bei Mönchen schlafen
Erleb das spirituelle Japan: Tief in den dicht bewaldeten Bergen von Wakayama liegt der Kongobu-ji, der Haupttempel des Shingon-Buddhismus, den Kobo Daishi vor 1200 Jahren nach Japan brachte. Um den Steingarten Banryutei haben sich weitere 100 Tempel angesiedelt. Verpass nicht den riesigen Okunoin-Friedhof mit Kobo Daishis Mausoleum. Übernachte in einem Tempel samt vegetarischer Mönchsküche und Morgenmeditation.
- 648-0211 Koyasan
© Marc van Vuren, Shutterstock
Insider-Tipp Bei Mönchen schlafen
Erleb das spirituelle Japan: Tief in den dicht bewaldeten Bergen von Wakayama liegt der Kongobu-ji, der Haupttempel des Shingon-Buddhismus, den Kobo Daishi vor 1200 Jahren nach Japan brachte. Um den Steingarten Banryutei haben sich weitere 100 Tempel angesiedelt. Verpass nicht den riesigen Okunoin-Friedhof mit Kobo Daishis Mausoleum. Übernachte in einem Tempel samt vegetarischer Mönchsküche und Morgenmeditation.
- 648-0211 Koyasan
Heian-Schrein
Architektonische Highlights © Filip Fuxa, Shutterstock
Insider-Tipp Hüpf übers Wasser
Das leuchtende Orange des 1895 gebauten Schreins kontrastiert eindrucksvoll mit dem Grün der geschwungenen Dächer. Ein 24 m hohes torii-Tor weist den Weg zu ihm. Schön ist auch ein Spaziergang im Garten mit mehreren miteinander verbundenen Teichen. Mach’s wie Charlotte, die Hauptfigur von Sofia Coppolas Kultfilm „Lost in Translation“, und überquer auf runden Steinen einen Teich.
- Okazaki Nishitennocho, 606-8341 Kyoto
- http://www.heianjingu.or.jp/
- +81 75-761-0221
© Filip Fuxa, Shutterstock
Insider-Tipp Hüpf übers Wasser
Das leuchtende Orange des 1895 gebauten Schreins kontrastiert eindrucksvoll mit dem Grün der geschwungenen Dächer. Ein 24 m hohes torii-Tor weist den Weg zu ihm. Schön ist auch ein Spaziergang im Garten mit mehreren miteinander verbundenen Teichen. Mach’s wie Charlotte, die Hauptfigur von Sofia Coppolas Kultfilm „Lost in Translation“, und überquer auf runden Steinen einen Teich.
- Okazaki Nishitennocho, 606-8341 Kyoto
- http://www.heianjingu.or.jp/
- +81 75-761-0221
Umeda Sky Building
Architektonische Highlights © Sorn340 Images, Shutterstock
Insider-Tipp Ausblick im Abendrot
Die donutförmige Aussichtsplattform Kuchu Teien Observatory im 39.und 40.Stock des Wolkenkratzers hat was Spaciges; Rolltreppen verbinden in luftiger Höhe die zwei Türme. Von der Plattform hast du einen super 360-Grad-Rundumblick über Osaka, besonders toll bei Sonnenuntergang. Lass dir auch auf der Freiluftterrasse 170 m über dem Boden den Wind um die Nase wehen.
- Oyodonaka, 1 Chome 1-87, 531-6023 Osaka
- http://www.skybldg.co.jp/
© Sorn340 Images, Shutterstock
Insider-Tipp Ausblick im Abendrot
Die donutförmige Aussichtsplattform Kuchu Teien Observatory im 39.und 40.Stock des Wolkenkratzers hat was Spaciges; Rolltreppen verbinden in luftiger Höhe die zwei Türme. Von der Plattform hast du einen super 360-Grad-Rundumblick über Osaka, besonders toll bei Sonnenuntergang. Lass dir auch auf der Freiluftterrasse 170 m über dem Boden den Wind um die Nase wehen.
- Oyodonaka, 1 Chome 1-87, 531-6023 Osaka
- http://www.skybldg.co.jp/
Hozugawa-Kudari
Touristenattraktionen © lakkana savaksuriyawong, Shutterstock
Insider-Tipp Nervenkitzel
Bei dieser 16 km langen Wildwasserfahrt entlang des Hozugawa-Flusses manövrieren die Guides die langen Boote haarscharf an Felsen vorbei und durch Stromschnellen.
- Shimonakajima 2, 621-0005 Kameoka
- http://www.hozugawakudari.jp/
- +81 771-22-5846
© lakkana savaksuriyawong, Shutterstock
Insider-Tipp Nervenkitzel
Bei dieser 16 km langen Wildwasserfahrt entlang des Hozugawa-Flusses manövrieren die Guides die langen Boote haarscharf an Felsen vorbei und durch Stromschnellen.
- Shimonakajima 2, 621-0005 Kameoka
- http://www.hozugawakudari.jp/
- +81 771-22-5846
Maruyama Park
Botanische Gärten & Parks © Sean Pavone, Shutterstock
Ein Zufluchtsort im Stadttreiben, wenn auch nicht gerade als Oase der Ruhe. Den Berg hinauf reihen sich alte Kirschbäume. Das Rasthaus am Teich (€) bietet neben traditioneller Küche ein romantisches Fotomotiv. Der Yasaka-Schrein im Südosten des Parks ist ein beliebtes Ziel für den ersten Schreinbesuch in der Silvesternacht oder am Neujahrsmorgen. Auf dem schönen Fußweg zum Kiyomizu- Tempel bieten Kyotoer Sportstudenten Rikscha-Fahrten mit Erklärungen an.
- Maruyamacho, 605-0071 Kyōto-shi
- http://city.kyoto.lg.jp/
- +81 75-561-1350
© Sean Pavone, Shutterstock
Ein Zufluchtsort im Stadttreiben, wenn auch nicht gerade als Oase der Ruhe. Den Berg hinauf reihen sich alte Kirschbäume. Das Rasthaus am Teich (€) bietet neben traditioneller Küche ein romantisches Fotomotiv. Der Yasaka-Schrein im Südosten des Parks ist ein beliebtes Ziel für den ersten Schreinbesuch in der Silvesternacht oder am Neujahrsmorgen. Auf dem schönen Fußweg zum Kiyomizu- Tempel bieten Kyotoer Sportstudenten Rikscha-Fahrten mit Erklärungen an.
- Maruyamacho, 605-0071 Kyōto-shi
- http://city.kyoto.lg.jp/
- +81 75-561-1350
Osaka-Burg
Architektonische Highlights © Nonthachai Saksri, Shutterstock
Eine der prächtigsten und historisch wichtigsten Festungen Japans dominiert die Skyline von Osaka. Der beeindruckende Nachbau auf den Originalfundamenten im größten Park der Millionenstadt beherbergt mehrere exzellente Ausstellungen zur Geschichte des imposanten Gebäudes sowie zum Bau- und Kriegsherrn Toyotomi Hideyoshi, der die vermeintlich unbezwingbare Festung im Feudalkrieg um die Einigung Japans als Zeichen seiner Macht 1583 errichten ließ. Rund 100 000 Arbeiter sollen am Bau beteiligt gewesen sein. Nach Hideyoshis Tod wurde die Festung 32 Jahre später von seinem Widersacher Tokugawa Ieyasu zerstört, neu aufgebaut und im Laufe der Geschichte immer wieder zertrümmert oder niedergebrannt. Der heutige Hauptturm stammt aus dem Jahr 1931.Von der Aussichtsplattform im 7.Stock genießt du einen herrlichen Panoramablick auf Osaka und Umgebung.
- Osakajo 1-1, 540-0002 Osaka
- http://www.osakacastle.net/
- +81 6-6941-3044
© Nonthachai Saksri, Shutterstock
Eine der prächtigsten und historisch wichtigsten Festungen Japans dominiert die Skyline von Osaka. Der beeindruckende Nachbau auf den Originalfundamenten im größten Park der Millionenstadt beherbergt mehrere exzellente Ausstellungen zur Geschichte des imposanten Gebäudes sowie zum Bau- und Kriegsherrn Toyotomi Hideyoshi, der die vermeintlich unbezwingbare Festung im Feudalkrieg um die Einigung Japans als Zeichen seiner Macht 1583 errichten ließ. Rund 100 000 Arbeiter sollen am Bau beteiligt gewesen sein. Nach Hideyoshis Tod wurde die Festung 32 Jahre später von seinem Widersacher Tokugawa Ieyasu zerstört, neu aufgebaut und im Laufe der Geschichte immer wieder zertrümmert oder niedergebrannt. Der heutige Hauptturm stammt aus dem Jahr 1931.Von der Aussichtsplattform im 7.Stock genießt du einen herrlichen Panoramablick auf Osaka und Umgebung.
- Osakajo 1-1, 540-0002 Osaka
- http://www.osakacastle.net/
- +81 6-6941-3044
Hyogo-Geschichtsmuseum
MuseenThema ist der Burgenbau in aller Welt. Um 10.30, 13.30 und 15.30 Uhr kann man sich als Samurai oder im Hofkimono fotografieren lassen.
- Honmachi 68, 670-0012 Himeji
- http://rekihaku.pref.hyogo.lg.jp/
- +81 79-288-9011
Thema ist der Burgenbau in aller Welt. Um 10.30, 13.30 und 15.30 Uhr kann man sich als Samurai oder im Hofkimono fotografieren lassen.
- Honmachi 68, 670-0012 Himeji
- http://rekihaku.pref.hyogo.lg.jp/
- +81 79-288-9011
Koko-En
Botanische Gärten & Parks © Daniela Constantinescu, Shutterstock
Koko-en Park im traditionellen Edo-Stil. Früher standen hier Wohnhäuser der Samurai. Vom Teepavillon - die Tasse für 500 ¥ - hat man einen schönen Blick.
- 670-0025 Himeji
- http://himeji-machishin.jp/
- +81 79-289-4120
© Daniela Constantinescu, Shutterstock
Koko-en Park im traditionellen Edo-Stil. Früher standen hier Wohnhäuser der Samurai. Vom Teepavillon - die Tasse für 500 ¥ - hat man einen schönen Blick.
- 670-0025 Himeji
- http://himeji-machishin.jp/
- +81 79-289-4120
Literaturmuseum Himeji
MuseenWer mit den lokalen Schriftstellern nur wenig anzufangen weiß, kommt wegen des Baus, der nordwestlich der Burg liegt: Architekt Tadao Ando gehört zu den Großmeistern des modernen Japan.
- Yamanoicho 84, 670-0021 Himeji
- http://www.himejibungakukan.jp/
- +81 79-293-8228
Wer mit den lokalen Schriftstellern nur wenig anzufangen weiß, kommt wegen des Baus, der nordwestlich der Burg liegt: Architekt Tadao Ando gehört zu den Großmeistern des modernen Japan.
- Yamanoicho 84, 670-0021 Himeji
- http://www.himejibungakukan.jp/
- +81 79-293-8228
Shosha-Zan Engyo-Ji
Architektonische HighlightsDer Bergtempel, rund 8 km nordöstlich des Bahnhofs auf dem Hügel Shosha-zan gelegen, ist seit rund tausend Jahren als Wallfahrtsstätte bekannt. Die acht Gebäude und sieben Buddha-Statuen gelten als bedeutendes Kulturerbe. Eine Seilbahn (ab Haltepunkt Shosha) erleichtert den mühsamen Aufstieg für Pilger.
- Shosha 2968, 671-2201 Himeji
- http://www.shosha.or.jp/
- +81 79-266-3327
Der Bergtempel, rund 8 km nordöstlich des Bahnhofs auf dem Hügel Shosha-zan gelegen, ist seit rund tausend Jahren als Wallfahrtsstätte bekannt. Die acht Gebäude und sieben Buddha-Statuen gelten als bedeutendes Kulturerbe. Eine Seilbahn (ab Haltepunkt Shosha) erleichtert den mühsamen Aufstieg für Pilger.
- Shosha 2968, 671-2201 Himeji
- http://www.shosha.or.jp/
- +81 79-266-3327
Rokko-Seilbahn
Touristenattraktionen © Peera_stockfoto, Shutterstock
Diese Seilbahn führt vom Einkaufszentrum OPA nahe dem Bahnhof Shin-Kobe auf den 400 m hohen Bergkamm Rokko, von wo du vor allem bei Sonnenuntergang eine phantastische Aussicht auf die Stadt und die Bucht der Inlandsee hast.
- Nishiyama 8-2, 657-0001 Kobe
- http://www.rokkocable.com/
- +81 78-861-5288
© Peera_stockfoto, Shutterstock
Diese Seilbahn führt vom Einkaufszentrum OPA nahe dem Bahnhof Shin-Kobe auf den 400 m hohen Bergkamm Rokko, von wo du vor allem bei Sonnenuntergang eine phantastische Aussicht auf die Stadt und die Bucht der Inlandsee hast.
- Nishiyama 8-2, 657-0001 Kobe
- http://www.rokkocable.com/
- +81 78-861-5288
Botanischer Garten
Botanische Gärten & Parks © weniliou, Shutterstock
Eine Oase am Kamo-Fluss. 12 000 verschiedene Pflanzenarten gedeihen auf 240 000 m2.Die 1924 angelegte Grünanlage ist besonders zur Kirschblüte ein Erlebnis. Viele Kyotoer kommen zum Picknick.
- Shimogamo Hangicho, 606-0823 Kyoto
- http://pref.kyoto.jp/
- +81 75-701-0141
© weniliou, Shutterstock
Eine Oase am Kamo-Fluss. 12 000 verschiedene Pflanzenarten gedeihen auf 240 000 m2.Die 1924 angelegte Grünanlage ist besonders zur Kirschblüte ein Erlebnis. Viele Kyotoer kommen zum Picknick.
- Shimogamo Hangicho, 606-0823 Kyoto
- http://pref.kyoto.jp/
- +81 75-701-0141
Chion-In
Architektonische Highlights © mTaira, Shutterstock
In der ausgedehntesten Tempelanlage Japans ist zwar nicht alles alt - die meisten der Gebäude stammen aus dem 17.Jh. -, aber dafür ist sie riesig. Schon das zweistöckige Haupttor San-mon ist mit 24 m Höhe das größte im Land. Und südöstlich des Tempels hängt die größte Glocke Japans. Sie wurde 1633 gegossen, wiegt 74 t, und es bedarf der Kraft von 17 Mönchen, um sie anzuschlagen. Die mächtige Haupthalle aus dem 17.Jh. wird dominiert durch den goldenen Altar und ein Abbild des Sektengründers Honen. Die Halle ist durch den berühmten „singenden“ Rundgang mit der Versammlungshalle Dai Hojo verbunden: Der Holzfußboden wurde so verlegt, dass bei jedem Schritt ein Quietschlaut entsteht - zum Schutz vor ungewollten Lauschern.
- Rinkacho 400, 605-8686 Kyoto
- http://www.chion-in.or.jp/
- +81 75-531-2111
© mTaira, Shutterstock
In der ausgedehntesten Tempelanlage Japans ist zwar nicht alles alt - die meisten der Gebäude stammen aus dem 17.Jh. -, aber dafür ist sie riesig. Schon das zweistöckige Haupttor San-mon ist mit 24 m Höhe das größte im Land. Und südöstlich des Tempels hängt die größte Glocke Japans. Sie wurde 1633 gegossen, wiegt 74 t, und es bedarf der Kraft von 17 Mönchen, um sie anzuschlagen. Die mächtige Haupthalle aus dem 17.Jh. wird dominiert durch den goldenen Altar und ein Abbild des Sektengründers Honen. Die Halle ist durch den berühmten „singenden“ Rundgang mit der Versammlungshalle Dai Hojo verbunden: Der Holzfußboden wurde so verlegt, dass bei jedem Schritt ein Quietschlaut entsteht - zum Schutz vor ungewollten Lauschern.
- Rinkacho 400, 605-8686 Kyoto
- http://www.chion-in.or.jp/
- +81 75-531-2111
Daigo-Ji
Architektonische Highlights © Blanscape, Shutterstock
Der buddhistische Tempel im südöstlichen Fushimi wurde 874 auf dem Daigo- Berg gegründet, mehrfach zerstört und vergrößert. Prunkstücke sind die fünfstöckige Pagode aus dem Jahr 951, die zu den ältesten Gebäuden Japans zählt, sowie die Nebenhalle Sampo-in mit eindrucksvollen Wandbildern. Ein weiteres Highlight ist der prächtige Garten Sanpoin Teien, der für die Kirschblütenpartys des berühmten Kriegsfürsten Toyotomi Hideyoshi 1598 erweitert wurde und als Musterbeispiel für die extravagante Momoyama-Architektur gilt. Die Anlage besteht aus dem unteren und dem oberen Daigo, die ein teilweise ziemlich steiler Weg verbindet. Der sportliche Aufstieg, den viele Pilger gehen, dauert eine knappe Stunde und führt an vielen Schreinen und Tempeln vorbei.
- Daigohigashiojicho 22, 601-1325 Kyoto
- http://www.daigoji.or.jp/
- +81 75-571-0002
© Blanscape, Shutterstock
Der buddhistische Tempel im südöstlichen Fushimi wurde 874 auf dem Daigo- Berg gegründet, mehrfach zerstört und vergrößert. Prunkstücke sind die fünfstöckige Pagode aus dem Jahr 951, die zu den ältesten Gebäuden Japans zählt, sowie die Nebenhalle Sampo-in mit eindrucksvollen Wandbildern. Ein weiteres Highlight ist der prächtige Garten Sanpoin Teien, der für die Kirschblütenpartys des berühmten Kriegsfürsten Toyotomi Hideyoshi 1598 erweitert wurde und als Musterbeispiel für die extravagante Momoyama-Architektur gilt. Die Anlage besteht aus dem unteren und dem oberen Daigo, die ein teilweise ziemlich steiler Weg verbindet. Der sportliche Aufstieg, den viele Pilger gehen, dauert eine knappe Stunde und führt an vielen Schreinen und Tempeln vorbei.
- Daigohigashiojicho 22, 601-1325 Kyoto
- http://www.daigoji.or.jp/
- +81 75-571-0002
Daimonji-Yama
Landschaftliche Highlights © SOUSIN, Shutterstock
Von nahezu jedem Platz kann man Richtung Osten am Hang dieses Bergs das Schriftzeichen dai sehen. An jedem 16.August geht es in Flammen auf, um die Seelen der Toten zu ihren Familien zu leiten - eines der wichtigsten Rituale beim O-Bon-Fest. Wer den 5 km langen Aufstieg (gleich hinter dem Ginkaku-ji) nicht scheut, wird mit einem wunderbaren Panoramablick belohnt.
- Shishigatani Shobudanicho, 606-0000 Kyoto
© SOUSIN, Shutterstock
Von nahezu jedem Platz kann man Richtung Osten am Hang dieses Bergs das Schriftzeichen dai sehen. An jedem 16.August geht es in Flammen auf, um die Seelen der Toten zu ihren Familien zu leiten - eines der wichtigsten Rituale beim O-Bon-Fest. Wer den 5 km langen Aufstieg (gleich hinter dem Ginkaku-ji) nicht scheut, wird mit einem wunderbaren Panoramablick belohnt.
- Shishigatani Shobudanicho, 606-0000 Kyoto
Daitoku-Ji
Architektonische Highlights © cowardlion, Shutterstock
Diese Tempelanlage im Nordwesten Kyotos ist ein bedeutendes Zentrum der Zen-Schule Rinzai. Besuchern zugänglich sind acht der 24 Tempel, darunter der ehrwürdige Haupttempel Daitokuji. Das hier verwahrte Bild des Teemeisters Sen no Rikyu wird von vielen Japanern fast wie eine Reliquie verehrt. Der Meister, 1591 angeblich vom Shogun zum rituellen Selbstmord gezwungen, ist ein Sinnbild der Reinheit. Der bekannteste Tempel aber ist der Daisen-in, berühmt wegen seines Zen-Gartens. Von der Terrasse aus lässt sich die Spur der Steine und des Kieses verfolgen. Auch wer nicht in tiefere Meditation fällt, findet Gefallen an der perfekten Komposition aus Geist und Natur. Im Herbst sollte man keinesfalls den kleinen Garten Koto-in versäumen, wo Ahornbäume ihr tiefrotes Laub über altem Moos abwerfen. Komm unbedingt am Vormittag, denn dann ist das Licht ideal für wunderbare Fotos.
- Murasakino Daitokujicho 53, 603-8231 Kyoto
- http://daitokujidaijiin.com/
- +81 75-491-0019
© cowardlion, Shutterstock
Diese Tempelanlage im Nordwesten Kyotos ist ein bedeutendes Zentrum der Zen-Schule Rinzai. Besuchern zugänglich sind acht der 24 Tempel, darunter der ehrwürdige Haupttempel Daitokuji. Das hier verwahrte Bild des Teemeisters Sen no Rikyu wird von vielen Japanern fast wie eine Reliquie verehrt. Der Meister, 1591 angeblich vom Shogun zum rituellen Selbstmord gezwungen, ist ein Sinnbild der Reinheit. Der bekannteste Tempel aber ist der Daisen-in, berühmt wegen seines Zen-Gartens. Von der Terrasse aus lässt sich die Spur der Steine und des Kieses verfolgen. Auch wer nicht in tiefere Meditation fällt, findet Gefallen an der perfekten Komposition aus Geist und Natur. Im Herbst sollte man keinesfalls den kleinen Garten Koto-in versäumen, wo Ahornbäume ihr tiefrotes Laub über altem Moos abwerfen. Komm unbedingt am Vormittag, denn dann ist das Licht ideal für wunderbare Fotos.
- Murasakino Daitokujicho 53, 603-8231 Kyoto
- http://daitokujidaijiin.com/
- +81 75-491-0019
Ginkaku-Ji
Touristenattraktionen © Sean Pavone, Shutterstock
Ende des 15.Jhs. von einem Shogun als elegante Villa und geheimer Zufluchtsort errichtet, sollte der „Silberne Pavillon“ eigentlich mit Blattsilber überzogen werden. Obwohl dies nicht geschah, gehört diese Garten- und Tempelanlage zum Schönsten, was das klassische Kyoto zu bieten hat.
- Ginkakujicho 2, 606-8402 Kyoto
- http://www.shokoku-ji.jp/
- +81 75-771-5725
© Sean Pavone, Shutterstock
Ende des 15.Jhs. von einem Shogun als elegante Villa und geheimer Zufluchtsort errichtet, sollte der „Silberne Pavillon“ eigentlich mit Blattsilber überzogen werden. Obwohl dies nicht geschah, gehört diese Garten- und Tempelanlage zum Schönsten, was das klassische Kyoto zu bieten hat.
- Ginkakujicho 2, 606-8402 Kyoto
- http://www.shokoku-ji.jp/
- +81 75-771-5725
Gosho (alter Kaiserpalast)
Touristenattraktionen © Leonid Andronov, Shutterstock
Er ist vielleicht nicht die schönste Sehenswürdigkeit, aber weil er für Japaner schwer zugänglich ist, gilt er ihnen als etwas Besonderes. Die Anlage ist 0,1 km² groß, wurde 1331 offizielle Kaiserresidenz und nach mehrfachen Bränden 1855 vollständig rekonstruiert. 1868, mit dem Umzug des Kaisers nach Tokio, verlor sie ihre einstige Funktion. Nirgends sonst in Kyoto wird bis heute so viel Wert auf höfische Form gelegt wie hier. So ist das Südtor nach wie vor dem Tenno vorbehalten, das Osttor der Kaiserin und ihrer Mutter. Bei Staatsgästen legt das Protokoll jeden Fall individuell fest. Präsidenten gehen gemeinsam mit dem Tenno. Bei weiblichen Staatsgästen zieht man sich am liebsten so aus der Affäre, dass sie im Wagen durch das Besuchertor im Westen gefahren werden. Eine Führung (50 Min.) zeigt von den 18 Gebäuden die Shishin-Halle, den „Kleinen Palast“ Ko Gosho, den Hauptpalast Tsune Gosho und den Teichgarten Oikeniwa. Die Gebäude werden meist nicht betreten. In der Shinsin-den findet die Thronbesteigung statt: Dort steht der Kaiserstuhl unter einem Baldachin mit Phönixfigur, davor zwei Gestelle für die Reichskleinodien. Der Ko Gosho enthält drei kleinere Audienzräume mit Blick auf den Landschaftsgarten. Besichtigung nur mit Genehmigung; wende dich an das Hofamt. Ausländer erhalten normalerweise sofort und am selben Tag einen Termin. Der Park im Norden des Palastes mit vielen alten Kirschbäumen ist stets geöffnet.
- Kyotogyoen 3, 602-0881 Kyoto
- http://sankan.kunaicho.go.jp/
- +81 75-211-1215
© Leonid Andronov, Shutterstock
Er ist vielleicht nicht die schönste Sehenswürdigkeit, aber weil er für Japaner schwer zugänglich ist, gilt er ihnen als etwas Besonderes. Die Anlage ist 0,1 km² groß, wurde 1331 offizielle Kaiserresidenz und nach mehrfachen Bränden 1855 vollständig rekonstruiert. 1868, mit dem Umzug des Kaisers nach Tokio, verlor sie ihre einstige Funktion. Nirgends sonst in Kyoto wird bis heute so viel Wert auf höfische Form gelegt wie hier. So ist das Südtor nach wie vor dem Tenno vorbehalten, das Osttor der Kaiserin und ihrer Mutter. Bei Staatsgästen legt das Protokoll jeden Fall individuell fest. Präsidenten gehen gemeinsam mit dem Tenno. Bei weiblichen Staatsgästen zieht man sich am liebsten so aus der Affäre, dass sie im Wagen durch das Besuchertor im Westen gefahren werden. Eine Führung (50 Min.) zeigt von den 18 Gebäuden die Shishin-Halle, den „Kleinen Palast“ Ko Gosho, den Hauptpalast Tsune Gosho und den Teichgarten Oikeniwa. Die Gebäude werden meist nicht betreten. In der Shinsin-den findet die Thronbesteigung statt: Dort steht der Kaiserstuhl unter einem Baldachin mit Phönixfigur, davor zwei Gestelle für die Reichskleinodien. Der Ko Gosho enthält drei kleinere Audienzräume mit Blick auf den Landschaftsgarten. Besichtigung nur mit Genehmigung; wende dich an das Hofamt. Ausländer erhalten normalerweise sofort und am selben Tag einen Termin. Der Park im Norden des Palastes mit vielen alten Kirschbäumen ist stets geöffnet.
- Kyotogyoen 3, 602-0881 Kyoto
- http://sankan.kunaicho.go.jp/
- +81 75-211-1215
Hongan-Ji
Architektonische Highlights © Leonid Andronov, Shutterstock
Osttempel (Higashi-Hongan-ji): Auch wenn dieser gewaltige Bau 500 m nördlich des Hauptbahnhofs nach einem Großbrand 1895 künstlerisch nur wenig beeindruckend wiederaufgebaut wurde, bietet er ein Highlight: ein Seil, das aus den Haaren von weiblichen Anhängern der buddhistischen Schulrichtung Jodo Shinshu - „wahre Lehre vom reinen Land“ -geflochten wurde; damit wurde Holz für den Neubau herangeschafft. Westtempel (Nishi Hongan-ji): Für die Kyotoer ist klar, dass dieser Tempel 400 m westlich des Osttempels der wichtigere ist, denn bei ihm lassen sie die Richtungsbezeichnung Nishi (West) meist gleich weg. Er ist Hauptsitz der buddhistischen Schule Jodo Shinshu mit weltweit über 12 Mio. Anhängern und mehr als 10 000 Tempeln. Auch architektonisch hat diese von Hideyoshi Toyotomi ab 1591 erbaute Anlage viel zu bieten. Die fünf Gebäude des Komplexes werden zu den schönsten Bauwerken der Azuchi-Momoyama-Zeit (1568–1600) gerechnet. Die prächtige Haupthalle ist wieder offen, daneben lohnen die phantasievollen Bilder, Holzarbeiten und Metallornamente in der Daisho-in-Halle ebenso den Besuch. Alle Schiebetüren stammen von Meistern der Kano-Schule. Die Räume sind nach dem jeweiligen Motiv der Malerei benannt. Der „Storchenraum“ war das Beratungszimmer des Shoguns. Erhalten ist auch die Staatshalle des Fushimi-Palasts, in der der Herrscher badete, Tee trank und anschließend ruhte.
- Tokiwachō 754, 600-8505 Kyoto
- http://www.higashihonganji.or.jp/
- +81 75-371-9181
© Leonid Andronov, Shutterstock
Osttempel (Higashi-Hongan-ji): Auch wenn dieser gewaltige Bau 500 m nördlich des Hauptbahnhofs nach einem Großbrand 1895 künstlerisch nur wenig beeindruckend wiederaufgebaut wurde, bietet er ein Highlight: ein Seil, das aus den Haaren von weiblichen Anhängern der buddhistischen Schulrichtung Jodo Shinshu - „wahre Lehre vom reinen Land“ -geflochten wurde; damit wurde Holz für den Neubau herangeschafft. Westtempel (Nishi Hongan-ji): Für die Kyotoer ist klar, dass dieser Tempel 400 m westlich des Osttempels der wichtigere ist, denn bei ihm lassen sie die Richtungsbezeichnung Nishi (West) meist gleich weg. Er ist Hauptsitz der buddhistischen Schule Jodo Shinshu mit weltweit über 12 Mio. Anhängern und mehr als 10 000 Tempeln. Auch architektonisch hat diese von Hideyoshi Toyotomi ab 1591 erbaute Anlage viel zu bieten. Die fünf Gebäude des Komplexes werden zu den schönsten Bauwerken der Azuchi-Momoyama-Zeit (1568–1600) gerechnet. Die prächtige Haupthalle ist wieder offen, daneben lohnen die phantasievollen Bilder, Holzarbeiten und Metallornamente in der Daisho-in-Halle ebenso den Besuch. Alle Schiebetüren stammen von Meistern der Kano-Schule. Die Räume sind nach dem jeweiligen Motiv der Malerei benannt. Der „Storchenraum“ war das Beratungszimmer des Shoguns. Erhalten ist auch die Staatshalle des Fushimi-Palasts, in der der Herrscher badete, Tee trank und anschließend ruhte.
- Tokiwachō 754, 600-8505 Kyoto
- http://www.higashihonganji.or.jp/
- +81 75-371-9181
Kyoto International Manga Museum
MuseenJapans erstes Museum, das sich mit dem ganzen Spektrum der Manga-Kultur befasst, wurde 2007 eröffnet. Das gemeinsame Projekt der Stadt und der Seika- Universität - die eine eigene Fakultät für Mangas unterhält - beherbergt knapp 300 000 Exponate. Hier gibt es die ersten Ausgaben japanischer Mangas aus der frühen Meiji-Zeit (1868-1912) ebenso wie ausländische Werke. Besucher haben Zugang zu rund 40 000 Bänden aus allen Perioden.
- Karasuma Dori, 604-0846 Kyoto
- http://kyotomm.jp/
- +81 75-254-7414
Japans erstes Museum, das sich mit dem ganzen Spektrum der Manga-Kultur befasst, wurde 2007 eröffnet. Das gemeinsame Projekt der Stadt und der Seika- Universität - die eine eigene Fakultät für Mangas unterhält - beherbergt knapp 300 000 Exponate. Hier gibt es die ersten Ausgaben japanischer Mangas aus der frühen Meiji-Zeit (1868-1912) ebenso wie ausländische Werke. Besucher haben Zugang zu rund 40 000 Bänden aus allen Perioden.
- Karasuma Dori, 604-0846 Kyoto
- http://kyotomm.jp/
- +81 75-254-7414
Kyoto Tower
Touristenattraktionen © DAISY CHEN, Shutterstock
Vis-à-vis vom Bahnhof steht der weithin sichtbare Kyoto Tower, der einer japanischen Kerze gleichen soll. Hier kannst du dich nach der Ankunft einen guten Überblick über die Stadt verschaffen. Der 131 m hohe Turm ist eine gute Orientierungshilfe.
- Higashishiokōjichō 721-1, 600-8216 Kyoto
- http://www.keihanhotels-resorts.co.jp/
- +81 75-361-3215
© DAISY CHEN, Shutterstock
Vis-à-vis vom Bahnhof steht der weithin sichtbare Kyoto Tower, der einer japanischen Kerze gleichen soll. Hier kannst du dich nach der Ankunft einen guten Überblick über die Stadt verschaffen. Der 131 m hohe Turm ist eine gute Orientierungshilfe.
- Higashishiokōjichō 721-1, 600-8216 Kyoto
- http://www.keihanhotels-resorts.co.jp/
- +81 75-361-3215