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Kastraki Sehenswertes & Restaurants









Architektonische Highlights
Architektonische Highlights
Geographical
Restaurants
Metéora-Klöster
Architektonische Highlights © SerrNovic, Thinkstock
Bereits die Fahrt zu den Metéora-Klöstern ist ein beeindruckendes Naturerlebnis, und man kommt nahe am antiken Götterberg Olymp vorbei. Am Ziel steht man staunend vor den mit Klöstern gekrönten Felsen. Die eindrucksvolle Gebirgskulisse verbindet sich hier mit den mittelalterlichen Klöstern zu einer weltweit einzigartigen Landschaft. Die Klöster dürfen auch von Frauen besichtigt werden.
- Kalambáka
- http://odysseus.culture.gr/
- +30 2432 022278
© SerrNovic, Thinkstock
Bereits die Fahrt zu den Metéora-Klöstern ist ein beeindruckendes Naturerlebnis, und man kommt nahe am antiken Götterberg Olymp vorbei. Am Ziel steht man staunend vor den mit Klöstern gekrönten Felsen. Die eindrucksvolle Gebirgskulisse verbindet sich hier mit den mittelalterlichen Klöstern zu einer weltweit einzigartigen Landschaft. Die Klöster dürfen auch von Frauen besichtigt werden.
- Kalambáka
- http://odysseus.culture.gr/
- +30 2432 022278
Moní Varlaám
Architektonische Highlights © trabantos, Shutterstock
Die Haupt- und die Nebenkirchen dieses Klosters sind mit sehr gut erhaltenen Fresken des 16.Jhs. ausgestattet; schön auch eine vergoldete Ikonostase des 18.Jhs. Das Klostermuseum präsentiert neben Ikonen vor allem wertvolle Handschriften, die zum großen Teil im 16.und 17.Jh. im Kloster angefertigt wurden.
- Kalambáka
- +30 2432 022277
© trabantos, Shutterstock
Die Haupt- und die Nebenkirchen dieses Klosters sind mit sehr gut erhaltenen Fresken des 16.Jhs. ausgestattet; schön auch eine vergoldete Ikonostase des 18.Jhs. Das Klostermuseum präsentiert neben Ikonen vor allem wertvolle Handschriften, die zum großen Teil im 16.und 17.Jh. im Kloster angefertigt wurden.
- Kalambáka
- +30 2432 022277
Moní Roussánou
Architektonische Highlights © trabantos, Shutterstock
Das kleinste der noch bewohnten Metéora-Klöster, dessen Bauten überwiegend aus dem 16.Jh. stammen, erstreckt sich auf einem winzigen Felsplateau über drei Etagen. Wegen des Platzmangels sind hier alle Räume einschließlich der Kirche in einem einzigen Gebäude zusammengefasst. Im Narthex sind die Wandmalereien aus dem 16.Jh. gut erhalten. Sie zeigen vor allem Märtyrer und über der Tür zum Kirchenraum eindrücklich das Jüngste Gericht: Links von der Tür werden die Seligen ins Paradies geführt, rechts von der Tür erfahren die Verdammten kein Pardon: Sie gleiten in einem Feuerstrom direkt in die Hölle.
- Kalambáka
- +30 2432 022649
© trabantos, Shutterstock
Das kleinste der noch bewohnten Metéora-Klöster, dessen Bauten überwiegend aus dem 16.Jh. stammen, erstreckt sich auf einem winzigen Felsplateau über drei Etagen. Wegen des Platzmangels sind hier alle Räume einschließlich der Kirche in einem einzigen Gebäude zusammengefasst. Im Narthex sind die Wandmalereien aus dem 16.Jh. gut erhalten. Sie zeigen vor allem Märtyrer und über der Tür zum Kirchenraum eindrücklich das Jüngste Gericht: Links von der Tür werden die Seligen ins Paradies geführt, rechts von der Tür erfahren die Verdammten kein Pardon: Sie gleiten in einem Feuerstrom direkt in die Hölle.
- Kalambáka
- +30 2432 022649
Moní Ágiou Stéfanou
Architektonische Highlights © Ihor Pasternak, Shutterstock
Dieses Nonnenkloster ist das einzige der Metéora-Klöster, das ohne Treppensteigen zu erreichen ist.
- Kalambáka
- +30 2432 022279
© Ihor Pasternak, Shutterstock
Dieses Nonnenkloster ist das einzige der Metéora-Klöster, das ohne Treppensteigen zu erreichen ist.
- Kalambáka
- +30 2432 022279
Andrikí moní tis Metamorphosis
Architektonische Highlights © ollirg, Shutterstock
Das älteste, ranghöchste und größte der Metéora-Klöster gleicht mit einem Gebäudekomplex von etwa 60.000 m2 einer kleinen Stadt. Im Klosterkeller ist eine alte Böttcherei museal hergerichtet, in einem Eckturm steht noch die Winde, mit der Besucher in früheren, treppenlosen Zeiten in Seilkörben zum Kloster hinaufgehievt wurden. Auch die ehemalige Klosterküche und die Klostergärten sind zu besichtigen. Im alten Refektorium sind alte Ikonen und liturgisches Gerät ausgestellt.
© ollirg, Shutterstock
Das älteste, ranghöchste und größte der Metéora-Klöster gleicht mit einem Gebäudekomplex von etwa 60.000 m2 einer kleinen Stadt. Im Klosterkeller ist eine alte Böttcherei museal hergerichtet, in einem Eckturm steht noch die Winde, mit der Besucher in früheren, treppenlosen Zeiten in Seilkörben zum Kloster hinaufgehievt wurden. Auch die ehemalige Klosterküche und die Klostergärten sind zu besichtigen. Im alten Refektorium sind alte Ikonen und liturgisches Gerät ausgestellt.
Kalambáka
Geographical © leoks, Shutterstock
Die Klosterfelsen sind das Bühnenbild für eine nette Provinzstadt ohne sonderlich aufregende Sehenswürdigkeiten. Nur die Kirche Kímesis tis Theotókou (tagsüber geöffnet) aus dem 14.Jh. am oberen südöstlichen Stadtrand birgt einen architektonischen Schatz: Einen seltenen Ambo, wie er einst in frühchristlichen Kirchen die Funktion einer Kanzel übernahm. Das Podest auf dem brückenartigen steinernen Aufbau wird von einem auf vier Säulen ruhenden Baldachin überdacht. Wenn du an der Nordseite der Kirche entlang drei Minuten nach Osten gehst, kommst du in den stillen, dörflich wirkenden Ortsteil Sopótos. Dort beginnt an der Pension Kóka Róka ein Fußweg, über den du in etwa 30 Minuten zum Kloster Agía Triáda und von dort in weiteren 30 Minuten zum Kloster Ágios Stéfanos gelangst.
- 422 00 Kalabaka
© leoks, Shutterstock
Die Klosterfelsen sind das Bühnenbild für eine nette Provinzstadt ohne sonderlich aufregende Sehenswürdigkeiten. Nur die Kirche Kímesis tis Theotókou (tagsüber geöffnet) aus dem 14.Jh. am oberen südöstlichen Stadtrand birgt einen architektonischen Schatz: Einen seltenen Ambo, wie er einst in frühchristlichen Kirchen die Funktion einer Kanzel übernahm. Das Podest auf dem brückenartigen steinernen Aufbau wird von einem auf vier Säulen ruhenden Baldachin überdacht. Wenn du an der Nordseite der Kirche entlang drei Minuten nach Osten gehst, kommst du in den stillen, dörflich wirkenden Ortsteil Sopótos. Dort beginnt an der Pension Kóka Róka ein Fußweg, über den du in etwa 30 Minuten zum Kloster Agía Triáda und von dort in weiteren 30 Minuten zum Kloster Ágios Stéfanos gelangst.
- 422 00 Kalabaka
Monastery of St. Nicholas Anapavsa
Architektonische Highlights © t.natchai, Shutterstock
Das dem Dorf Kastráki am nächsten gelegene Kloster musste wegen des besonders kleinen Gipfelplateaus mehrstöckig gebaut werden und wirkt festungsartig. Seine Hauptkirche wurde von dem kretischen Maler Theophánis im 16.Jh. mit gut erhaltenen Fresken ausgestattet.
- 422 00 Kalampaka
- +30 2432 022375
© t.natchai, Shutterstock
Das dem Dorf Kastráki am nächsten gelegene Kloster musste wegen des besonders kleinen Gipfelplateaus mehrstöckig gebaut werden und wirkt festungsartig. Seine Hauptkirche wurde von dem kretischen Maler Theophánis im 16.Jh. mit gut erhaltenen Fresken ausgestattet.
- 422 00 Kalampaka
- +30 2432 022375
Saint Stephen Monastery Museum
Architektonische Highlights © YKD, Shutterstock
Hier ist der Besuchertrubel am größten, denn das noch von vielen Nonnen bewohnte Kloster ist ganz ohne Treppensteigen vom Parkplatz aus in einer Minute erreichbar. Die Klosterkirche haben die frommen Schwestern in den letzten Jahrzehnten selbst vollständig ausgemalt, auch als Verkäuferinnen frommer Souvenirs sind sie besonders aktiv.
- 422 00 Kalabaka
- +30 2432 022279
© YKD, Shutterstock
Hier ist der Besuchertrubel am größten, denn das noch von vielen Nonnen bewohnte Kloster ist ganz ohne Treppensteigen vom Parkplatz aus in einer Minute erreichbar. Die Klosterkirche haben die frommen Schwestern in den letzten Jahrzehnten selbst vollständig ausgemalt, auch als Verkäuferinnen frommer Souvenirs sind sie besonders aktiv.
- 422 00 Kalabaka
- +30 2432 022279
Panellēnion
Restaurants- gutbürgerlich
Der Klassiker direkt auf dem Hauptplatz von Kalambáka. Hier gibt’s typische Tavernenkost, auch für Vegetarier ist Etliches dabei. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt.
- 422 00 Kalampaka
- +30 2432 024735
Der Klassiker direkt auf dem Hauptplatz von Kalambáka. Hier gibt’s typische Tavernenkost, auch für Vegetarier ist Etliches dabei. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt.
- 422 00 Kalampaka
- +30 2432 024735
Elias Garden Restaurant
Restaurants- international
Die Küche ist guter Durchschnitt, die Freundlichkeit der Wirtsfamilie mehr als das. Reisegruppen kehren hier seltener ein als anderswo.
- Trikalon, 422 00 Kalampaka
- http://www.eliasgarden.gr/
- +30 2432 023218
Die Küche ist guter Durchschnitt, die Freundlichkeit der Wirtsfamilie mehr als das. Reisegruppen kehren hier seltener ein als anderswo.
- Trikalon, 422 00 Kalampaka
- http://www.eliasgarden.gr/
- +30 2432 023218
Meteora
Geographical © EGUCHI NAOHIRO, Shutterstock
Eine Reise zu den Metéora-Felsen ist wie ein Ausflug in eine Fototapete. Sie ist einer der ganz großen Höhepunkte jeder Griechenlandlandtour. Die weltweit einzigartige Felslandschaft ist allein schon ein Must-see. Die alten Klöster auf ihnen drauf sind die Bonuspunkte. „Auf schwindelnder Höhe“ – so lässt sich das altgriechische Wort metéoros am besten übersetzen. Und die Klöster sind nichts anderes als das: schwindelerregend hoch gelegen. Als vor vielen Millionen Jahren Wassermassen in die Ebene herabstürzten und alles weiche Gestein wegwuschen, blieben nur die widerstandsfähigeren Felsklötze, -zähne und -nadeln stehen, die die Ebene des Pínios jetzt bizarr um bis zu 400 m überragen. Dass man hier zurückgezogen leben kann, stellten die ersten frommen Einsiedler fest, die sich im 11.Jh. in Höhlen und auf den nahezu unzugänglichen Felsspitzen niederließen. Die Einsamkeit überzeugte nicht nur sie, und im 14.Jh. wurde das erste Kloster gegründet, 23 weitere folgten. Das Bestechende: Die meisten von ihnen waren nur über Leitern und Seilwinden zu erreichen, sodass sie ihren Bewohnern größtmögliche Ruhe, aber auch Schutz vor Überfällen boten. Nicht nur die Klöster sind sehenswert, nutze deinen Aufenthalt in der Region für eine Fahrt oder Wanderung durch diese wildromantische, unwirklich-fantastisch anmutende Welt. Das kleine Städtchen Kalambáka am Fuß der Felsen ist ein guter Ausgangspunkt dafür.
- 422 00 Kalampaka
© EGUCHI NAOHIRO, Shutterstock
Eine Reise zu den Metéora-Felsen ist wie ein Ausflug in eine Fototapete. Sie ist einer der ganz großen Höhepunkte jeder Griechenlandlandtour. Die weltweit einzigartige Felslandschaft ist allein schon ein Must-see. Die alten Klöster auf ihnen drauf sind die Bonuspunkte. „Auf schwindelnder Höhe“ – so lässt sich das altgriechische Wort metéoros am besten übersetzen. Und die Klöster sind nichts anderes als das: schwindelerregend hoch gelegen. Als vor vielen Millionen Jahren Wassermassen in die Ebene herabstürzten und alles weiche Gestein wegwuschen, blieben nur die widerstandsfähigeren Felsklötze, -zähne und -nadeln stehen, die die Ebene des Pínios jetzt bizarr um bis zu 400 m überragen. Dass man hier zurückgezogen leben kann, stellten die ersten frommen Einsiedler fest, die sich im 11.Jh. in Höhlen und auf den nahezu unzugänglichen Felsspitzen niederließen. Die Einsamkeit überzeugte nicht nur sie, und im 14.Jh. wurde das erste Kloster gegründet, 23 weitere folgten. Das Bestechende: Die meisten von ihnen waren nur über Leitern und Seilwinden zu erreichen, sodass sie ihren Bewohnern größtmögliche Ruhe, aber auch Schutz vor Überfällen boten. Nicht nur die Klöster sind sehenswert, nutze deinen Aufenthalt in der Region für eine Fahrt oder Wanderung durch diese wildromantische, unwirklich-fantastisch anmutende Welt. Das kleine Städtchen Kalambáka am Fuß der Felsen ist ein guter Ausgangspunkt dafür.
- 422 00 Kalampaka