Kastilien-Leon Top Sehenswürdigkeiten

Cruz de Ferro
Touristenattraktionen
Foncebadón
P. Nacional de Los Picos de Europa
Landschaftliche Highlights
Camaleño
Catedral de Santa María
Architektonische Highlights
León
Catedral de Santa María
Catedral de Santa María
Architektonische Highlights
Burgos
Monasterio de Santa María la Real de Las Huelgas
Architektonische Highlights
Burgos
Monasterio de Santa María la Real de Las Huelgas
Muralla
Architektonische Highlights
Ávila
Museo de la Evolución Humana
Museen
Burgos
Cartuja de Miraflores
Architektonische Highlights
Burgos
Museo de San Isidoro
Museen
León
Palacio Episcopal
Museen
Astorga
Panteón Real
Architektonische Highlights
León
Catedral de Segovia
Architektonische Highlights
Segovia
Alcázar
Architektonische Highlights
Segovia
Iglesia de San Martín de Frómista
Architektonische Highlights
Frómista
Monasterio de San Miguel de Escalada
Architektonische Highlights
San Miguel de Escalada
Monasterio de San Miguel de Escalada
Las Médulas
Landschaftliche Highlights
Las Médulas
Museo Nacional Colegio de San Gregorio
Museen
Valladolid
Museo de Arte Contemporáneo
Museen
León
Campo Grande
Botanische Gärten & Parks
Valladolid
Sierra de Gredos
Botanische Gärten & Parks
Bohoyo
Museo Patio Herreriano
Museen
Valladolid
Museo de Art Nouveau y Art Déco
Museen
Salamanca
Museo del Chocolate
Museen
Astorga
Casa Cervantes
Museen
Valladolid
Catedral Nueva
Architektonische Highlights
Salamanca
Universidad de Salamanca
Architektonische Highlights
Salamanca
Casa de Las Conchas
Architektonische Highlights
Salamanca
Catedral de Ávila
Architektonische Highlights
Ávila
Casa Museo de Colón
Museen
Valladolid
Puente Romano
Architektonische Highlights
Salamanca

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Museen

    Botanische Gärten & Parks


  • Cruz de Ferro

    Touristenattraktionen
    • © lunamarina, Shutterstock

    Das Cruz de Ferro markiert auf 1504 m den höchsten Punkt am spanischen Jakobsweg. Die Tradition, hier einen Stein niederzulegen, existiert seit Römerzeiten. Angeblich soll der Steinhaufen in den 1950er-Jahren um 300 m "umgezogen" sein, um ihn besser für den Autoverkehr erreichbar zu machen.

    • © lunamarina, Shutterstock

    Das Cruz de Ferro markiert auf 1504 m den höchsten Punkt am spanischen Jakobsweg. Die Tradition, hier einen Stein niederzulegen, existiert seit Römerzeiten. Angeblich soll der Steinhaufen in den 1950er-Jahren um 300 m "umgezogen" sein, um ihn besser für den Autoverkehr erreichbar zu machen.


  • P. Nacional de Los Picos de Europa

    Landschaftliche Highlights
    • © lunamarina, Shutterstock

    Gebirgsmassen zum Greifen nah: Fast unwirklich wirft sich das Massiv der Picos de Europa im Küstenhinterland Kantabriens und Asturiens auf und erreicht mit dem Torrecerredo (2648 m) und dem Naranjo de Bulnes (2519 m, asturisch: Picu Urriellu) seine prägnantesten Höhen.

    • © lunamarina, Shutterstock

    Gebirgsmassen zum Greifen nah: Fast unwirklich wirft sich das Massiv der Picos de Europa im Küstenhinterland Kantabriens und Asturiens auf und erreicht mit dem Torrecerredo (2648 m) und dem Naranjo de Bulnes (2519 m, asturisch: Picu Urriellu) seine prägnantesten Höhen.


  • Catedral de Santa María

    Architektonische Highlights
    • Catedral de Santa María© MAIRDUMONT

    Mitten in der Fußgängerzone erhebt sich die Kathedrale aus dem 13.–15.Jh. Die berühmten filigranen Buntglasfenster nehmen eine Gesamtfläche von über 1800 m² ein und lassen das Gotteshaus zu jeder Tageszeit in einem anderen Licht erstrahlen.

    • Catedral de Santa María© MAIRDUMONT

    Mitten in der Fußgängerzone erhebt sich die Kathedrale aus dem 13.–15.Jh. Die berühmten filigranen Buntglasfenster nehmen eine Gesamtfläche von über 1800 m² ein und lassen das Gotteshaus zu jeder Tageszeit in einem anderen Licht erstrahlen.


  • Catedral de Santa María

    Architektonische Highlights
    • © Tamara Kulikova, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Nachts in der Kathedrale

    Mehr als vier Jahrhunderte baute man an der Kathedrale, die mit ihren Kuppeln, den gotischen Steinspitzen und 84 m hohen Türmen himmelwärts strebt. Der 1221 begonnene Bau gehört zum Unesco-Welterbe und ist das drittgrößte Gotteshaus in Spanien. Innen beeindruckt zunächst die gewaltige Kuppel über der Vierung, durch die sich das Licht sternförmig bricht. Unter ihr befinden sich unter einer schlichten Marmorplatte die Überreste von El Cid. Über die prunkvoll verzierte Escalera Dorada, die Vergoldete Treppe, zogen einst die spanischen Könige in die Kathedrale ein – und überwanden so elegant die immerhin 15 m Höhenunterschied zwischen Nordportal und Kathedrale. Eine Kuriosität ist die „Fliegenfängeruhr“ Papamoscas hinter dem Hauptportal, der Puerta Santa María: Die Blechfigur öffnet bei jedem Glockenschlag den Mund, als verschlänge sie ein Insekt. Wer das Besondere sucht, bucht die nächtliche Stella-Führung.

    • © Tamara Kulikova, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Nachts in der Kathedrale

    Mehr als vier Jahrhunderte baute man an der Kathedrale, die mit ihren Kuppeln, den gotischen Steinspitzen und 84 m hohen Türmen himmelwärts strebt. Der 1221 begonnene Bau gehört zum Unesco-Welterbe und ist das drittgrößte Gotteshaus in Spanien. Innen beeindruckt zunächst die gewaltige Kuppel über der Vierung, durch die sich das Licht sternförmig bricht. Unter ihr befinden sich unter einer schlichten Marmorplatte die Überreste von El Cid. Über die prunkvoll verzierte Escalera Dorada, die Vergoldete Treppe, zogen einst die spanischen Könige in die Kathedrale ein – und überwanden so elegant die immerhin 15 m Höhenunterschied zwischen Nordportal und Kathedrale. Eine Kuriosität ist die „Fliegenfängeruhr“ Papamoscas hinter dem Hauptportal, der Puerta Santa María: Die Blechfigur öffnet bei jedem Glockenschlag den Mund, als verschlänge sie ein Insekt. Wer das Besondere sucht, bucht die nächtliche Stella-Führung.


  • Monasterio de Santa María la Real de Las Huelgas

    Architektonische Highlights
    • Monasterio de Santa María la Real de Las Huelgas© MAIRDUMONT

    Das ursprüngliche Lustschloss der kastilischen Könige wurde 1187 zu ihrer Grablege und in einen Stift für vornehme Damen umgewandelt. Die Königsgräber sind in der Kirche zu finden. Gewänder und Stoffe, die man in ihren Sarkophagen fand, sind im Museum im Kornspeicher des Klosters ausgestellt.

    • Monasterio de Santa María la Real de Las Huelgas© MAIRDUMONT

    Das ursprüngliche Lustschloss der kastilischen Könige wurde 1187 zu ihrer Grablege und in einen Stift für vornehme Damen umgewandelt. Die Königsgräber sind in der Kirche zu finden. Gewänder und Stoffe, die man in ihren Sarkophagen fand, sind im Museum im Kornspeicher des Klosters ausgestellt.


  • Muralla

    Architektonische Highlights
    • © Diego Grandi, Shutterstock

    Ávilas Ringwall verläuft über eine Länge von 2,5 km, ist durchschnittlich 12 m hoch und 3 m dick, durchsetzt von neun Toren und Dutzenden Türmen.

    • © Diego Grandi, Shutterstock

    Ávilas Ringwall verläuft über eine Länge von 2,5 km, ist durchschnittlich 12 m hoch und 3 m dick, durchsetzt von neun Toren und Dutzenden Türmen.


  • Museo de la Evolución Humana

    Museen
    • © Leszek Glasner, Shutterstock

    Die Ausgrabungen des Altmenschen in der nahen Sierra de Atapuerca haben diesen topmodernen Museumskomplex hervorgebracht, der Besuchern anschaulich die Geschichte der Menschheitsentwicklung näher bringt. Höhepunkte sind die Knochenreste des 850.000 Jahre alten Homo antecessor und des jüngeren Homo heidelbergensis, außerdem weitere Höhlenfunde, die bis zu 1,3 Mio. Jahre zurückreichen: ein Hirschhorn, ein Schädelteil eines Nashorns, ein Zahn vom Säbelzahntiger, Bärenknochen und ein Kieferstück eines Jaguars.

    • © Leszek Glasner, Shutterstock

    Die Ausgrabungen des Altmenschen in der nahen Sierra de Atapuerca haben diesen topmodernen Museumskomplex hervorgebracht, der Besuchern anschaulich die Geschichte der Menschheitsentwicklung näher bringt. Höhepunkte sind die Knochenreste des 850.000 Jahre alten Homo antecessor und des jüngeren Homo heidelbergensis, außerdem weitere Höhlenfunde, die bis zu 1,3 Mio. Jahre zurückreichen: ein Hirschhorn, ein Schädelteil eines Nashorns, ein Zahn vom Säbelzahntiger, Bärenknochen und ein Kieferstück eines Jaguars.


  • Cartuja de Miraflores

    Architektonische Highlights
    • © RPedrosa, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Himmlische Duftnote

    Das von einem schattigen Wäldchen umgebene Kartäuserkloster aus dem 15.Jh. thront 4 km östlich der Innenstadt auf einem Hügel. In der schlichten Klosterkirche stechen der aufwendig gestaltete Hochaltar aus dem 15.Jh. (angeblich dekoriert mit dem ersten Gold aus der Neuen Welt) und das Alabastergrabmal von König Juan II und seiner Frau Isabella hervor, den Eltern der Katholischen Königin Isabella. Das Kloster wird nach wie vor von den nach strengen Regeln lebenden Kartäusermönchen bewohnt, deshalb ist nur ein kleiner Teil mit Kirche und Museumstrakt zugänglich. Gut, dass man für weltliche Sorgen dennoch offen ist: Im Souvenirshop verkaufen die Mönche selbst gemachte, Jugend und Schönheit versprechende Rosenseife und Rosenkränze aus handgedrehten, getrockneten Rosenblättern.

    • © RPedrosa, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Himmlische Duftnote

    Das von einem schattigen Wäldchen umgebene Kartäuserkloster aus dem 15.Jh. thront 4 km östlich der Innenstadt auf einem Hügel. In der schlichten Klosterkirche stechen der aufwendig gestaltete Hochaltar aus dem 15.Jh. (angeblich dekoriert mit dem ersten Gold aus der Neuen Welt) und das Alabastergrabmal von König Juan II und seiner Frau Isabella hervor, den Eltern der Katholischen Königin Isabella. Das Kloster wird nach wie vor von den nach strengen Regeln lebenden Kartäusermönchen bewohnt, deshalb ist nur ein kleiner Teil mit Kirche und Museumstrakt zugänglich. Gut, dass man für weltliche Sorgen dennoch offen ist: Im Souvenirshop verkaufen die Mönche selbst gemachte, Jugend und Schönheit versprechende Rosenseife und Rosenkränze aus handgedrehten, getrockneten Rosenblättern.


  • Museo de San Isidoro

    Museen

    Dieses Museum befindet sich im Panteón de los Reyes (Pantheon der Könige), der auch "Sixtinische Kapelle der romanischen Malerei" genannt wird. Hier beeindrucken farbige Wand- und Gewölbemalereien aus dem 12.Jh. In einen Bogen eingefasst ist ein Landwirtschaftskalender mit typischen Szenen aus zwölf Monaten, von der Ernte bis zur Schweineschlachtung. Ein Seitensaal des Kreuzgangs zeigt den kuriosen Turmhahn, der Museumsraum den ursprünglichen Reliquienschrein des heiligen Isidor von Sevilla.

    Dieses Museum befindet sich im Panteón de los Reyes (Pantheon der Könige), der auch "Sixtinische Kapelle der romanischen Malerei" genannt wird. Hier beeindrucken farbige Wand- und Gewölbemalereien aus dem 12.Jh. In einen Bogen eingefasst ist ein Landwirtschaftskalender mit typischen Szenen aus zwölf Monaten, von der Ernte bis zur Schweineschlachtung. Ein Seitensaal des Kreuzgangs zeigt den kuriosen Turmhahn, der Museumsraum den ursprünglichen Reliquienschrein des heiligen Isidor von Sevilla.


  • Palacio Episcopal

    Museen
    • © lunamarina, Shutterstock

    In diesem Museum gibt es Exponate zum Jakobsweg, aber auch archäologische und zeitgenössische Regionalkunst. Das als Bischofspalast geplante Bauwerk gegenüber der Kathedrale geht zurück auf Spaniens Meisterarchitekten des modernisme, Antoni Gaudí. Ein Kirchenfürst ist allerdings nie eingezogen.

    • © lunamarina, Shutterstock

    In diesem Museum gibt es Exponate zum Jakobsweg, aber auch archäologische und zeitgenössische Regionalkunst. Das als Bischofspalast geplante Bauwerk gegenüber der Kathedrale geht zurück auf Spaniens Meisterarchitekten des modernisme, Antoni Gaudí. Ein Kirchenfürst ist allerdings nie eingezogen.


  • Panteón Real

    Architektonische Highlights

    Der Eingang neben der Stiftskirche San Isidoro gibt den (verschlungenen) Zutritt in die „Sixtinische Kapelle der romanischen Malerei“. So nennt man das Panteón de los Reyes („Pantheon der Könige“) mit seinen fast 1000 Jahre alten farbigen Wand- und Gewölbemalereien (12.Jh.).

    Der Eingang neben der Stiftskirche San Isidoro gibt den (verschlungenen) Zutritt in die „Sixtinische Kapelle der romanischen Malerei“. So nennt man das Panteón de los Reyes („Pantheon der Könige“) mit seinen fast 1000 Jahre alten farbigen Wand- und Gewölbemalereien (12.Jh.).


  • Catedral de Segovia

    Architektonische Highlights
    • © canadastock, Shutterstock

    Auf dem höchsten Punkt der Altstadt erhebt sich die aus gelbem Sandstein erbaute spätgotische Basilika, die außen lebhaft gegliedert ist und einen 100 m hohen Glockenturm besitzt. Der Innenraum ist geprägt von einem reichen Sterngewölbe und farbenprächtige Glasfenstern.

    • © canadastock, Shutterstock

    Auf dem höchsten Punkt der Altstadt erhebt sich die aus gelbem Sandstein erbaute spätgotische Basilika, die außen lebhaft gegliedert ist und einen 100 m hohen Glockenturm besitzt. Der Innenraum ist geprägt von einem reichen Sterngewölbe und farbenprächtige Glasfenstern.


  • Alcázar

    Architektonische Highlights
    • © emperorcosar, Shutterstock

    Ein vortreffliches Beispiel altkastilischer Burganlagen ist der Alcázar. Das Gebäude geht auf das 11.Jh. zurück, wurde aber im 13.Jh. durch Alfons den Weisen neu erbaut und im 15.und 16.Jh. durch eine prachtvolle Innengestaltung erweitert.

    • © emperorcosar, Shutterstock

    Ein vortreffliches Beispiel altkastilischer Burganlagen ist der Alcázar. Das Gebäude geht auf das 11.Jh. zurück, wurde aber im 13.Jh. durch Alfons den Weisen neu erbaut und im 15.und 16.Jh. durch eine prachtvolle Innengestaltung erweitert.


  • Iglesia de San Martín de Frómista

    Architektonische Highlights
    • © milosk50, Shutterstock

    Frómista war einst eine Pilgerstation am Jakobsweg. Vom ehemaligen Benediktinerkloster blieb jedoch nur die 1066 geweihte Sandsteinkirche erhalten. Entsprechend ihrer Entstehungszeit ist sie weitgehend schmucklos, Figuren und Ornament findet man nur an den Kapitellen und über 300 Konsolensteinen.

    • © milosk50, Shutterstock

    Frómista war einst eine Pilgerstation am Jakobsweg. Vom ehemaligen Benediktinerkloster blieb jedoch nur die 1066 geweihte Sandsteinkirche erhalten. Entsprechend ihrer Entstehungszeit ist sie weitgehend schmucklos, Figuren und Ornament findet man nur an den Kapitellen und über 300 Konsolensteinen.


  • Monasterio de San Miguel de Escalada

    Architektonische Highlights
    • Monasterio de San Miguel de Escalada© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    Das einsam gelegene Kloster wurde 913 von Benediktinermönchen aus Córdoba gegründet und gilt als schönstes Beispiel mozarabischer Kirchenarchitektur in Spanien, besonders schön zu sehen in den Hufeisenbögen des südlichen Seitenschiffs und den westgotischen und maurischen Reliefs in den Apsiden.

    • Monasterio de San Miguel de Escalada© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    Das einsam gelegene Kloster wurde 913 von Benediktinermönchen aus Córdoba gegründet und gilt als schönstes Beispiel mozarabischer Kirchenarchitektur in Spanien, besonders schön zu sehen in den Hufeisenbögen des südlichen Seitenschiffs und den westgotischen und maurischen Reliefs in den Apsiden.


  • Las Médulas

    Landschaftliche Highlights
    • © Daniel Santos Gallery, Shutterstock

    Insgesamt 500 t Gold sollen in 250 Jahren in der größten Goldmine des römischen Reiches gefördert worden sein. Fast 100 km lang ist das Kanalsystem, über das man das Wasser vom Río Cabrera hierher leitete. Die Kulturlandschaft gehört seit 1997 zum Weltkulturerbe der UNESCO.

    • © Daniel Santos Gallery, Shutterstock

    Insgesamt 500 t Gold sollen in 250 Jahren in der größten Goldmine des römischen Reiches gefördert worden sein. Fast 100 km lang ist das Kanalsystem, über das man das Wasser vom Río Cabrera hierher leitete. Die Kulturlandschaft gehört seit 1997 zum Weltkulturerbe der UNESCO.


  • Museo Nacional Colegio de San Gregorio

    Museen
    • © Joaquin Ossorio Castillo, Shutterstock

    Schönstes Bauwerk der Stadt ist das 1496 vollendete Colegio de San Gregorio mit der herrlichen Fassade von Gil de Siloé im isabellinischen Stil. Es beherbergt eine der wichtigsten Sammlungen für religiöse Holzbildhauerei in Europa, darunter das prächtige Chorgestühl der Kirche San Benito von 1529.

    • © Joaquin Ossorio Castillo, Shutterstock

    Schönstes Bauwerk der Stadt ist das 1496 vollendete Colegio de San Gregorio mit der herrlichen Fassade von Gil de Siloé im isabellinischen Stil. Es beherbergt eine der wichtigsten Sammlungen für religiöse Holzbildhauerei in Europa, darunter das prächtige Chorgestühl der Kirche San Benito von 1529.


  • Museo de Arte Contemporáneo

    Museen
    • © Alex Cuesta Fernandez, Shutterstock

    Die Architektur des wunderbaren, 2005 eröffneten Museums ist fast mehr Landschaft als Bauwerk. Über 3300 bunte Glasscheiben schmücken die Fassade im Eingangsbereich und zitieren damit gelungen die Kathedrale der Stadt. In fünf Sälen wird zeitgenössische Kunst in wechselnden Ausstellungen gezeigt.

    • © Alex Cuesta Fernandez, Shutterstock

    Die Architektur des wunderbaren, 2005 eröffneten Museums ist fast mehr Landschaft als Bauwerk. Über 3300 bunte Glasscheiben schmücken die Fassade im Eingangsbereich und zitieren damit gelungen die Kathedrale der Stadt. In fünf Sälen wird zeitgenössische Kunst in wechselnden Ausstellungen gezeigt.


  • Campo Grande

    Botanische Gärten & Parks
    • © jjmillan, Shutterstock

    Der Parque del Campo Grande, der Stadtpark, ist die beliebte grüne Lunge der Stadt. Er grenzt an die Plaza de Zorrilla.

    • © jjmillan, Shutterstock

    Der Parque del Campo Grande, der Stadtpark, ist die beliebte grüne Lunge der Stadt. Er grenzt an die Plaza de Zorrilla.


  • Sierra de Gredos

    Botanische Gärten & Parks
    • © JOSE RAMIRO LAGUNA, Shutterstock

    Beliebtes Ausflugsziel für Naturliebhaber, das rund 70 km südwestlich von Ávila beginnt. Die Sierra de Gredos ist Naturschutzgebiet, Berge wie der Almanzor kratzen mit 2592 m an den Wolken.

    • Av-P-542, 05690 Bohoyo
    • © JOSE RAMIRO LAGUNA, Shutterstock

    Beliebtes Ausflugsziel für Naturliebhaber, das rund 70 km südwestlich von Ávila beginnt. Die Sierra de Gredos ist Naturschutzgebiet, Berge wie der Almanzor kratzen mit 2592 m an den Wolken.

    • Av-P-542, 05690 Bohoyo

  • Museo Patio Herreriano

    Museen
    • © jjmillan, Shutterstock

    Die sehenswerte Sammlung zeitgenössischer spanischer Kunst reicht vom frühen 20.Jh. bis in die Gegenwart.

    • © jjmillan, Shutterstock

    Die sehenswerte Sammlung zeitgenössischer spanischer Kunst reicht vom frühen 20.Jh. bis in die Gegenwart.


  • Museo de Art Nouveau y Art Déco

    Museen
    • © danileon, Shutterstock

    Die dekorative Kunst vom Ende des 19.bis weit in die erste Hälfte des 20.Jhs. in verschiedensten Facetten, von Porzellanpuppen über Glasgegenstände bis zu Figuren aus Bronze und Elfenbein.

    • © danileon, Shutterstock

    Die dekorative Kunst vom Ende des 19.bis weit in die erste Hälfte des 20.Jhs. in verschiedensten Facetten, von Porzellanpuppen über Glasgegenstände bis zu Figuren aus Bronze und Elfenbein.


  • Museo del Chocolate

    Museen

    Dieses kleine Schokoladenmuseum erinnert an die hiesige Produktion im 18./19.Jh.

    Dieses kleine Schokoladenmuseum erinnert an die hiesige Produktion im 18./19.Jh.


  • Casa Cervantes

    Museen
    • © Guillermo del Olmo, Shutterstock

    Adelshaus aus dem frühen 17.Jh., in dem Meisterliterat Miguel de Cervantes zwischen 1604 und 1606 lebte.

    • © Guillermo del Olmo, Shutterstock

    Adelshaus aus dem frühen 17.Jh., in dem Meisterliterat Miguel de Cervantes zwischen 1604 und 1606 lebte.


  • Catedral Nueva

    Architektonische Highlights
    • © Anton_Ivanov, Shutterstock

    Kathedralendoppel mit dem romanischen Vorläufer sowie der vom 16.bis 18.Jh. errichteten Catedral Nueva. Besonders schön an der Neuen Kathedrale ist die platereske Portalgestaltung. Das Innere beeindruckt Besucher schon mit der Wucht seiner Ausmaße (104 m lang, 50 m breit).

    • © Anton_Ivanov, Shutterstock

    Kathedralendoppel mit dem romanischen Vorläufer sowie der vom 16.bis 18.Jh. errichteten Catedral Nueva. Besonders schön an der Neuen Kathedrale ist die platereske Portalgestaltung. Das Innere beeindruckt Besucher schon mit der Wucht seiner Ausmaße (104 m lang, 50 m breit).


  • Universidad de Salamanca

    Architektonische Highlights
    • © roberaten, Shutterstock

    Salamancas Universität feiert 2018 ihr 800-jähriges Jubiläum; weite Teile der Architektur (so der Patio de las Escuelas Menores) gehen noch auf das 15./16.Jh. zurück. Die reich verzierte, platereske Hauptfassade ist ein Gedicht in Stein. Über der alten Bibliothek hängt der „Himmel von Salamanca“ (El Cielo de Salamanca), ein Ende des 15.Jhs. vollendetes Werk des Malers Fernando Gallego.

    • © roberaten, Shutterstock

    Salamancas Universität feiert 2018 ihr 800-jähriges Jubiläum; weite Teile der Architektur (so der Patio de las Escuelas Menores) gehen noch auf das 15./16.Jh. zurück. Die reich verzierte, platereske Hauptfassade ist ein Gedicht in Stein. Über der alten Bibliothek hängt der „Himmel von Salamanca“ (El Cielo de Salamanca), ein Ende des 15.Jhs. vollendetes Werk des Malers Fernando Gallego.


  • Casa de Las Conchas

    Architektonische Highlights
    • © Oleg Lopatkin, Shutterstock

    Diese Fassade solltest du nicht versäumen: Knapp 400 steinerne Muscheln sind Namensgeber des „Hauses der Muscheln“, eines Stadtpalasts, an dem von 1495 bis 1517 gebaut wurde.

    • © Oleg Lopatkin, Shutterstock

    Diese Fassade solltest du nicht versäumen: Knapp 400 steinerne Muscheln sind Namensgeber des „Hauses der Muscheln“, eines Stadtpalasts, an dem von 1495 bis 1517 gebaut wurde.


  • Catedral de Ávila

    Architektonische Highlights
    • © John_Silver, Shutterstock

    Ávilas frühgotische Kathedrale ist über die Apsis mit dem Verteidigungswall verbunden. Der äußere Eindruck der Stärke schwindet im Innern und geht in einer lichterfüllten Pracht auf.

    • © John_Silver, Shutterstock

    Ávilas frühgotische Kathedrale ist über die Apsis mit dem Verteidigungswall verbunden. Der äußere Eindruck der Stärke schwindet im Innern und geht in einer lichterfüllten Pracht auf.


  • Casa Museo de Colón

    Museen

    Dieses Haus des Christoph Kolumbus (spanisch: Cristóbal Colón) ist an jener Stelle erbaut worden, an der der weltberühmte Seefahrer 1506 starb. Die Exponate drehen sich um indigene Kulturen der Neuen Welt und das Zeitalter der Entdeckungen.

    Dieses Haus des Christoph Kolumbus (spanisch: Cristóbal Colón) ist an jener Stelle erbaut worden, an der der weltberühmte Seefahrer 1506 starb. Die Exponate drehen sich um indigene Kulturen der Neuen Welt und das Zeitalter der Entdeckungen.


  • Puente Romano

    Architektonische Highlights
    • © IZZARD, Shutterstock

    Römerbrücke, mutmaßlich im 1.Jh. in 26 Bögen über den Río Tormes erbaut, im 17.Jh. ausgebessert. Schöne Ausblicke auf Altstadt und Fluss.

    • © IZZARD, Shutterstock

    Römerbrücke, mutmaßlich im 1.Jh. in 26 Bögen über den Río Tormes erbaut, im 17.Jh. ausgebessert. Schöne Ausblicke auf Altstadt und Fluss.