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Kastilien-Leon Must Sees













Touristenattraktionen
Landschaftliche Highlights
Architektonische Highlights
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Geographical
Museen
Cruz de Ferro
Touristenattraktionen © lunamarina, Shutterstock
Das Cruz de Ferro markiert auf 1504 m den höchsten Punkt am spanischen Jakobsweg. Die Tradition, hier einen Stein niederzulegen, existiert seit Römerzeiten. Angeblich soll der Steinhaufen in den 1950er-Jahren um 300 m "umgezogen" sein, um ihn besser für den Autoverkehr erreichbar zu machen.
- 24722 Foncebadón
- http://www.cyclefiesta.com/
© lunamarina, Shutterstock
Das Cruz de Ferro markiert auf 1504 m den höchsten Punkt am spanischen Jakobsweg. Die Tradition, hier einen Stein niederzulegen, existiert seit Römerzeiten. Angeblich soll der Steinhaufen in den 1950er-Jahren um 300 m "umgezogen" sein, um ihn besser für den Autoverkehr erreichbar zu machen.
- 24722 Foncebadón
- http://www.cyclefiesta.com/
P. Nacional de Los Picos de Europa
Landschaftliche Highlights © lunamarina, Shutterstock
Gebirgsmassen zum Greifen nah: Fast unwirklich wirft sich das Massiv der Picos de Europa im Küstenhinterland Kantabriens und Asturiens auf und erreicht mit dem Torrecerredo (2648 m) und dem Naranjo de Bulnes (2519 m, asturisch: Picu Urriellu) seine prägnantesten Höhen.
- Barrio Fuente Dé, 39587 Camaleño
- http://www.miteco.gob.es/
- +34 985 24 14 12
© lunamarina, Shutterstock
Gebirgsmassen zum Greifen nah: Fast unwirklich wirft sich das Massiv der Picos de Europa im Küstenhinterland Kantabriens und Asturiens auf und erreicht mit dem Torrecerredo (2648 m) und dem Naranjo de Bulnes (2519 m, asturisch: Picu Urriellu) seine prägnantesten Höhen.
- Barrio Fuente Dé, 39587 Camaleño
- http://www.miteco.gob.es/
- +34 985 24 14 12
Catedral de Santa María
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Mitten in der Fußgängerzone erhebt sich die Kathedrale aus dem 13.–15.Jh. Die berühmten filigranen Buntglasfenster nehmen eine Gesamtfläche von über 1800 m² ein und lassen das Gotteshaus zu jeder Tageszeit in einem anderen Licht erstrahlen.
- Plaza de la Regla, 24006 León
- http://www.catedraldeleon.org/
- +34 987 87 57 70
© MAIRDUMONT
Mitten in der Fußgängerzone erhebt sich die Kathedrale aus dem 13.–15.Jh. Die berühmten filigranen Buntglasfenster nehmen eine Gesamtfläche von über 1800 m² ein und lassen das Gotteshaus zu jeder Tageszeit in einem anderen Licht erstrahlen.
- Plaza de la Regla, 24006 León
- http://www.catedraldeleon.org/
- +34 987 87 57 70
Catedral de Santa María
Architektonische Highlights © Tamara Kulikova, Shutterstock
Insider-Tipp Nachts in der Kathedrale
Mehr als vier Jahrhunderte baute man an der Kathedrale, die mit ihren Kuppeln, den gotischen Steinspitzen und 84 m hohen Türmen himmelwärts strebt. Der 1221 begonnene Bau gehört zum Unesco-Welterbe und ist das drittgrößte Gotteshaus in Spanien. Innen beeindruckt zunächst die gewaltige Kuppel über der Vierung, durch die sich das Licht sternförmig bricht. Unter ihr befinden sich unter einer schlichten Marmorplatte die Überreste von El Cid. Über die prunkvoll verzierte Escalera Dorada, die Vergoldete Treppe, zogen einst die spanischen Könige in die Kathedrale ein – und überwanden so elegant die immerhin 15 m Höhenunterschied zwischen Nordportal und Kathedrale. Eine Kuriosität ist die „Fliegenfängeruhr“ Papamoscas hinter dem Hauptportal, der Puerta Santa María: Die Blechfigur öffnet bei jedem Glockenschlag den Mund, als verschlänge sie ein Insekt. Wer das Besondere sucht, bucht die nächtliche Stella-Führung.
- Plaza de Santa María, 09003 Burgos
- http://www.catedraldeburgos.es/
- +34 947 20 47 12
© Tamara Kulikova, Shutterstock
Insider-Tipp Nachts in der Kathedrale
Mehr als vier Jahrhunderte baute man an der Kathedrale, die mit ihren Kuppeln, den gotischen Steinspitzen und 84 m hohen Türmen himmelwärts strebt. Der 1221 begonnene Bau gehört zum Unesco-Welterbe und ist das drittgrößte Gotteshaus in Spanien. Innen beeindruckt zunächst die gewaltige Kuppel über der Vierung, durch die sich das Licht sternförmig bricht. Unter ihr befinden sich unter einer schlichten Marmorplatte die Überreste von El Cid. Über die prunkvoll verzierte Escalera Dorada, die Vergoldete Treppe, zogen einst die spanischen Könige in die Kathedrale ein – und überwanden so elegant die immerhin 15 m Höhenunterschied zwischen Nordportal und Kathedrale. Eine Kuriosität ist die „Fliegenfängeruhr“ Papamoscas hinter dem Hauptportal, der Puerta Santa María: Die Blechfigur öffnet bei jedem Glockenschlag den Mund, als verschlänge sie ein Insekt. Wer das Besondere sucht, bucht die nächtliche Stella-Führung.
- Plaza de Santa María, 09003 Burgos
- http://www.catedraldeburgos.es/
- +34 947 20 47 12
Monasterio de Santa María la Real de Las Huelgas
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Das ursprüngliche Lustschloss der kastilischen Könige wurde 1187 zu ihrer Grablege und in einen Stift für vornehme Damen umgewandelt. Die Königsgräber sind in der Kirche zu finden. Gewänder und Stoffe, die man in ihren Sarkophagen fand, sind im Museum im Kornspeicher des Klosters ausgestellt.
- Plaza Compás 8, 09001 Burgos
- http://www.monasteriodelashuelgas.org/
- +34 947 20 60 45
- info@patrimonionacional.es
© MAIRDUMONT
Das ursprüngliche Lustschloss der kastilischen Könige wurde 1187 zu ihrer Grablege und in einen Stift für vornehme Damen umgewandelt. Die Königsgräber sind in der Kirche zu finden. Gewänder und Stoffe, die man in ihren Sarkophagen fand, sind im Museum im Kornspeicher des Klosters ausgestellt.
- Plaza Compás 8, 09001 Burgos
- http://www.monasteriodelashuelgas.org/
- +34 947 20 60 45
- info@patrimonionacional.es
Segovia
Geographical © Izabela23, Shutterstock
Guter Ausgangspunkt für einen Spaziergang durch die Altstadt ist die Plaza del Azoguejo, die von einem Aquädukt überquert wird. Er stammt aus dem 1.Jh. n. Chr. und ist das größte erhaltene römische Baudenkmal in Spanien. Von hier aus geht es hinein in die von Mauern umgebene Stadt.
- 40001 Segovia
- http://www.turismodesegovia.com/
- +34 921 46 67 20
- info@turismodesegovia.com
© Izabela23, Shutterstock
Guter Ausgangspunkt für einen Spaziergang durch die Altstadt ist die Plaza del Azoguejo, die von einem Aquädukt überquert wird. Er stammt aus dem 1.Jh. n. Chr. und ist das größte erhaltene römische Baudenkmal in Spanien. Von hier aus geht es hinein in die von Mauern umgebene Stadt.
- 40001 Segovia
- http://www.turismodesegovia.com/
- +34 921 46 67 20
- info@turismodesegovia.com
Salamanca
Geographical © Dolores Giraldez Alonso, Shutterstock
Dank des in der Altstadt verwendeten goldgelben Steins strahlt Salamanca noch heute. Ihr Reichtum an historischen Bauten gehört zum Weltkulturerbe. Berühmt ist auch ihre 1215 gegründete Universität, die im 16.Jh. 7000 Studenten zählte. 1534 entstand ihre grandiose Hauptfassade im plateresken Stil.
- Salamanca
- http://www.aytosalamanca.es/
- informacion@turismodesalamanca.com
© Dolores Giraldez Alonso, Shutterstock
Dank des in der Altstadt verwendeten goldgelben Steins strahlt Salamanca noch heute. Ihr Reichtum an historischen Bauten gehört zum Weltkulturerbe. Berühmt ist auch ihre 1215 gegründete Universität, die im 16.Jh. 7000 Studenten zählte. 1534 entstand ihre grandiose Hauptfassade im plateresken Stil.
- Salamanca
- http://www.aytosalamanca.es/
- informacion@turismodesalamanca.com
Muralla
Architektonische Highlights © Diego Grandi, Shutterstock
Ávilas Ringwall verläuft über eine Länge von 2,5 km, ist durchschnittlich 12 m hoch und 3 m dick, durchsetzt von neun Toren und Dutzenden Türmen.
- C. Conde Don Ramón 15, 05001 Ávila
- http://muralladeavila.com/
- +34 920 35 40 05
© Diego Grandi, Shutterstock
Ávilas Ringwall verläuft über eine Länge von 2,5 km, ist durchschnittlich 12 m hoch und 3 m dick, durchsetzt von neun Toren und Dutzenden Türmen.
- C. Conde Don Ramón 15, 05001 Ávila
- http://muralladeavila.com/
- +34 920 35 40 05
Museo de la Evolución Humana
Museen © Leszek Glasner, Shutterstock
Die Ausgrabungen des Altmenschen in der nahen Sierra de Atapuerca haben diesen topmodernen Museumskomplex hervorgebracht, der Besuchern anschaulich die Geschichte der Menschheitsentwicklung näher bringt. Höhepunkte sind die Knochenreste des 850.000 Jahre alten Homo antecessor und des jüngeren Homo heidelbergensis, außerdem weitere Höhlenfunde, die bis zu 1,3 Mio. Jahre zurückreichen: ein Hirschhorn, ein Schädelteil eines Nashorns, ein Zahn vom Säbelzahntiger, Bärenknochen und ein Kieferstück eines Jaguars.
- Paseo Sierra de Atapuerca, 09001 Burgos
- http://www.museoevolucionhumana.com/
- +34 947 42 10 00
© Leszek Glasner, Shutterstock
Die Ausgrabungen des Altmenschen in der nahen Sierra de Atapuerca haben diesen topmodernen Museumskomplex hervorgebracht, der Besuchern anschaulich die Geschichte der Menschheitsentwicklung näher bringt. Höhepunkte sind die Knochenreste des 850.000 Jahre alten Homo antecessor und des jüngeren Homo heidelbergensis, außerdem weitere Höhlenfunde, die bis zu 1,3 Mio. Jahre zurückreichen: ein Hirschhorn, ein Schädelteil eines Nashorns, ein Zahn vom Säbelzahntiger, Bärenknochen und ein Kieferstück eines Jaguars.
- Paseo Sierra de Atapuerca, 09001 Burgos
- http://www.museoevolucionhumana.com/
- +34 947 42 10 00
Cartuja de Miraflores
Architektonische Highlights © RPedrosa, Thinkstock
Insider-Tipp Himmlische Duftnote
Das von einem schattigen Wäldchen umgebene Kartäuserkloster aus dem 15.Jh. thront 4 km östlich der Innenstadt auf einem Hügel. In der schlichten Klosterkirche stechen der aufwendig gestaltete Hochaltar aus dem 15.Jh. (angeblich dekoriert mit dem ersten Gold aus der Neuen Welt) und das Alabastergrabmal von König Juan II und seiner Frau Isabella hervor, den Eltern der Katholischen Königin Isabella. Das Kloster wird nach wie vor von den nach strengen Regeln lebenden Kartäusermönchen bewohnt, deshalb ist nur ein kleiner Teil mit Kirche und Museumstrakt zugänglich. Gut, dass man für weltliche Sorgen dennoch offen ist: Im Souvenirshop verkaufen die Mönche selbst gemachte, Jugend und Schönheit versprechende Rosenseife und Rosenkränze aus handgedrehten, getrockneten Rosenblättern.
- 09001 Burgos
- http://www.cartuja.org/
© RPedrosa, Thinkstock
Insider-Tipp Himmlische Duftnote
Das von einem schattigen Wäldchen umgebene Kartäuserkloster aus dem 15.Jh. thront 4 km östlich der Innenstadt auf einem Hügel. In der schlichten Klosterkirche stechen der aufwendig gestaltete Hochaltar aus dem 15.Jh. (angeblich dekoriert mit dem ersten Gold aus der Neuen Welt) und das Alabastergrabmal von König Juan II und seiner Frau Isabella hervor, den Eltern der Katholischen Königin Isabella. Das Kloster wird nach wie vor von den nach strengen Regeln lebenden Kartäusermönchen bewohnt, deshalb ist nur ein kleiner Teil mit Kirche und Museumstrakt zugänglich. Gut, dass man für weltliche Sorgen dennoch offen ist: Im Souvenirshop verkaufen die Mönche selbst gemachte, Jugend und Schönheit versprechende Rosenseife und Rosenkränze aus handgedrehten, getrockneten Rosenblättern.
- 09001 Burgos
- http://www.cartuja.org/
Santo Domingo de Silos
Geographical © Jose Ignacio Soto, Thinkstock
Insider-Tipp Klettern in der Klamm
Das Örtchen ist um das Benediktinerkloster aus dem 11.Jh. gewachsen. Mit seinen Säulenreihen und Basreliefs zählt der doppelstöckige romanische Kreuzgang zu den schönsten Spaniens; an den filigran gearbeiteten Kapitellen stehst du Löwenadlern und Monstern gegenüber. Zum Rundgang gehören die alte Klosterapotheke und der Museumsbereich. Die Mönche von Silos sind wegen ihrer gregorianischen Gesänge bekannt. Sie sind während der Messen zu hören. Den himmlischen Klängen folgt der – dank Stegen relativ komfortable – Abstieg in die Tiefe des 3 km entfernten Desfiladero de la Yecla – ein kurzes, aber spannendes Erlebnis. In Jahrmillionen hat die Erosion den Kalkstein in der Schlucht zu bizarren Formen gepresst. Die Wacholderbäume sind teils über 2000 Jahre alt – einzigartig in Europa.
- 26250 Santo Domingo de Silos
© Jose Ignacio Soto, Thinkstock
Insider-Tipp Klettern in der Klamm
Das Örtchen ist um das Benediktinerkloster aus dem 11.Jh. gewachsen. Mit seinen Säulenreihen und Basreliefs zählt der doppelstöckige romanische Kreuzgang zu den schönsten Spaniens; an den filigran gearbeiteten Kapitellen stehst du Löwenadlern und Monstern gegenüber. Zum Rundgang gehören die alte Klosterapotheke und der Museumsbereich. Die Mönche von Silos sind wegen ihrer gregorianischen Gesänge bekannt. Sie sind während der Messen zu hören. Den himmlischen Klängen folgt der – dank Stegen relativ komfortable – Abstieg in die Tiefe des 3 km entfernten Desfiladero de la Yecla – ein kurzes, aber spannendes Erlebnis. In Jahrmillionen hat die Erosion den Kalkstein in der Schlucht zu bizarren Formen gepresst. Die Wacholderbäume sind teils über 2000 Jahre alt – einzigartig in Europa.
- 26250 Santo Domingo de Silos
Covarrubias
Geographical © Israel Hervás, Thinkstock
Covarrubias ist einer der urigsten Orte Nordspaniens und nennt sich wegen seiner mittelalterlichen Aufstände um den Grafen Fernán González auch "La cuna de Castilla" (Wiege Kastiliens). Wehrmauern, Plätze, Fachwerk und die Brücke über den Río Arlanza komponieren besonders schöne Bilder. Die Stiftskirche beherbergt zahlreiche Adelsgräber und im angeschlossenen Museum ist u.a. ein wertvoller Flügelaltar aus dem 16.Jh. zu sehen. Zum Stöbern laden ein paar kleine Trödelgeschäfte im Ortskern ein.
- 09346 Covarrubias
© Israel Hervás, Thinkstock
Covarrubias ist einer der urigsten Orte Nordspaniens und nennt sich wegen seiner mittelalterlichen Aufstände um den Grafen Fernán González auch "La cuna de Castilla" (Wiege Kastiliens). Wehrmauern, Plätze, Fachwerk und die Brücke über den Río Arlanza komponieren besonders schöne Bilder. Die Stiftskirche beherbergt zahlreiche Adelsgräber und im angeschlossenen Museum ist u.a. ein wertvoller Flügelaltar aus dem 16.Jh. zu sehen. Zum Stöbern laden ein paar kleine Trödelgeschäfte im Ortskern ein.
- 09346 Covarrubias
Museo de San Isidoro
MuseenDieses Museum befindet sich im Panteón de los Reyes (Pantheon der Könige), der auch "Sixtinische Kapelle der romanischen Malerei" genannt wird. Hier beeindrucken farbige Wand- und Gewölbemalereien aus dem 12.Jh. In einen Bogen eingefasst ist ein Landwirtschaftskalender mit typischen Szenen aus zwölf Monaten, von der Ernte bis zur Schweineschlachtung. Ein Seitensaal des Kreuzgangs zeigt den kuriosen Turmhahn, der Museumsraum den ursprünglichen Reliquienschrein des heiligen Isidor von Sevilla.
- Plaza de San Isidoro, 24001 León
- http://www.museosanisidorodeleon.com/
- +34 987 87 61 61
Dieses Museum befindet sich im Panteón de los Reyes (Pantheon der Könige), der auch "Sixtinische Kapelle der romanischen Malerei" genannt wird. Hier beeindrucken farbige Wand- und Gewölbemalereien aus dem 12.Jh. In einen Bogen eingefasst ist ein Landwirtschaftskalender mit typischen Szenen aus zwölf Monaten, von der Ernte bis zur Schweineschlachtung. Ein Seitensaal des Kreuzgangs zeigt den kuriosen Turmhahn, der Museumsraum den ursprünglichen Reliquienschrein des heiligen Isidor von Sevilla.
- Plaza de San Isidoro, 24001 León
- http://www.museosanisidorodeleon.com/
- +34 987 87 61 61
Palacio Episcopal
Museen © lunamarina, Shutterstock
In diesem Museum gibt es Exponate zum Jakobsweg, aber auch archäologische und zeitgenössische Regionalkunst. Das als Bischofspalast geplante Bauwerk gegenüber der Kathedrale geht zurück auf Spaniens Meisterarchitekten des modernisme, Antoni Gaudí. Ein Kirchenfürst ist allerdings nie eingezogen.
- Plaza Eduardo de Castro, 24700 Astorga
- http://www.palaciodegaudi.es/
- +34 987 61 68 82
© lunamarina, Shutterstock
In diesem Museum gibt es Exponate zum Jakobsweg, aber auch archäologische und zeitgenössische Regionalkunst. Das als Bischofspalast geplante Bauwerk gegenüber der Kathedrale geht zurück auf Spaniens Meisterarchitekten des modernisme, Antoni Gaudí. Ein Kirchenfürst ist allerdings nie eingezogen.
- Plaza Eduardo de Castro, 24700 Astorga
- http://www.palaciodegaudi.es/
- +34 987 61 68 82
Panteón Real
Architektonische HighlightsDer Eingang neben der Stiftskirche San Isidoro gibt den (verschlungenen) Zutritt in die „Sixtinische Kapelle der romanischen Malerei“. So nennt man das Panteón de los Reyes („Pantheon der Könige“) mit seinen fast 1000 Jahre alten farbigen Wand- und Gewölbemalereien (12.Jh.).
- Plaza San Isidoro 1, 24003 León
- http://www.museosanisidorodeleon.com/
- +34 987 87 61 61
Der Eingang neben der Stiftskirche San Isidoro gibt den (verschlungenen) Zutritt in die „Sixtinische Kapelle der romanischen Malerei“. So nennt man das Panteón de los Reyes („Pantheon der Könige“) mit seinen fast 1000 Jahre alten farbigen Wand- und Gewölbemalereien (12.Jh.).
- Plaza San Isidoro 1, 24003 León
- http://www.museosanisidorodeleon.com/
- +34 987 87 61 61