© Yuriy Brykaylo, Shutterstock

Reiseführer
Καρύδι

Καρύδι Sehenswertes & Restaurants

Spinalonga
Restaurants
Pláka
Pláka
Geographical
Pláka
Maria's
Restaurants
Pláka
Giovanni’s
Restaurants
Pláka
Aréti-Kloster
Architektonische Highlights
Rethymnon
Fourní
Geographical
Fourní

    Restaurants

    Geographical

    Restaurants

    Geographical

    Architektonische Highlights


  • Spinalonga

    Restaurants
    • Fischgerichte
    Insider-Tipp
    Bonus auf Deutsch

    Als „Insel der Aussätzigen“ hat die venezianische Festungsinsel Spinalónga (Kalidón) touristische Karriere gemacht: Von 1913–57 war sie Verbannungsort für Leprakranke. Innerhalb der mittelalterlichen Mauern lebten sie in völliger Isolation in einem von ihnen selbst erbauten Dorf und wurden auch hier bestattet. Unter den Leprakranken gab es Handwerker und Bauern, einen Frisör und sogar einen Priester; Ehen wurden geschlossen und Kinder geboren. Gesunde Neugeborene wurden ihren Müttern aber sofort weggenommen und in ein Waisenhaus auf Kreta gebracht. Eine medizinische Betreuung der Leprakranken gab es bis auf sporadische Besuche eines Arztes nicht. Nur etwa 1 km lang ist der Weg rund um die Insel. Die Fahrt mit dem Ausflugsschiff lohnt nicht nur des leichten Gruselns wegen, das einen beim Besuch dieser Stätte überkommt, sondern auch wegen der abwechslungsreichen Küstenszenerie. Buchst du deine Bootstour mit Nostos Tours ab Ágios Nikólaos, ist eine deutschsprachige Führung mit Gänsehauteffekt inklusive.

    • Eparchiakí Odós Agiou Nikolaou Vrouchas, Pláka
    Insider-Tipp
    Bonus auf Deutsch

    Als „Insel der Aussätzigen“ hat die venezianische Festungsinsel Spinalónga (Kalidón) touristische Karriere gemacht: Von 1913–57 war sie Verbannungsort für Leprakranke. Innerhalb der mittelalterlichen Mauern lebten sie in völliger Isolation in einem von ihnen selbst erbauten Dorf und wurden auch hier bestattet. Unter den Leprakranken gab es Handwerker und Bauern, einen Frisör und sogar einen Priester; Ehen wurden geschlossen und Kinder geboren. Gesunde Neugeborene wurden ihren Müttern aber sofort weggenommen und in ein Waisenhaus auf Kreta gebracht. Eine medizinische Betreuung der Leprakranken gab es bis auf sporadische Besuche eines Arztes nicht. Nur etwa 1 km lang ist der Weg rund um die Insel. Die Fahrt mit dem Ausflugsschiff lohnt nicht nur des leichten Gruselns wegen, das einen beim Besuch dieser Stätte überkommt, sondern auch wegen der abwechslungsreichen Küstenszenerie. Buchst du deine Bootstour mit Nostos Tours ab Ágios Nikólaos, ist eine deutschsprachige Führung mit Gänsehauteffekt inklusive.

    • Eparchiakí Odós Agiou Nikolaou Vrouchas, Pláka

  • Pláka

    Geographical
    • © Anastasios71, Shutterstock

    Das frühere Fischerdorf ist ein aufstrebender Badeort mit entsprechenden Begleiterscheinungen wie Bauruinen und Zersiedelung. Man kann hier aber ausgezeichnet schwimmen und mit Booten zur Leprainsel Kalidón übersetzen, die landläufig wie die größere Nachbarinsel Spinalónga genannt wird.

    • 848 00 Pláka
    • © Anastasios71, Shutterstock

    Das frühere Fischerdorf ist ein aufstrebender Badeort mit entsprechenden Begleiterscheinungen wie Bauruinen und Zersiedelung. Man kann hier aber ausgezeichnet schwimmen und mit Booten zur Leprainsel Kalidón übersetzen, die landläufig wie die größere Nachbarinsel Spinalónga genannt wird.

    • 848 00 Pláka

  • Maria's

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Die ausgezeichnete Fischtaverne liegt direkt am Meer.

    Die ausgezeichnete Fischtaverne liegt direkt am Meer.


  • Giovanni’s

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Die ausgezeichnete Fischtaverne liegt direkt am Meer.

    Die ausgezeichnete Fischtaverne liegt direkt am Meer.


  • Aréti-Kloster

    Architektonische Highlights
    • © Georgios Kritsotakis, Shutterstock

    Auf etwa 530 m Höhe steht das Aréti-Kloster. Nach seiner Gründung im 16.Jh. war es einmal Bischofssitz, heute wohen hier nur noch zeitweise zwei Mönche.

    • © Georgios Kritsotakis, Shutterstock

    Auf etwa 530 m Höhe steht das Aréti-Kloster. Nach seiner Gründung im 16.Jh. war es einmal Bischofssitz, heute wohen hier nur noch zeitweise zwei Mönche.


  • Fourní

    Geographical

    Nach Fourní, wo Ende März die Mandelbäume blühen, führt eine Eukalyptusallee. Am Dorfplatz findet man eine empfehlenswerte Taverne.

    • Fourní

    Nach Fourní, wo Ende März die Mandelbäume blühen, führt eine Eukalyptusallee. Am Dorfplatz findet man eine empfehlenswerte Taverne.

    • Fourní