Karlsbad Top Sehenswürdigkeiten

Sklářské muzeum Moser
Museen
Karlsbad
Goethová stezka (Goetheweg)
Touristenattraktionen
Karlovy Vary
St. Peter und Paul
Architektonische Highlights
Karlsbad
Kirche der Hl. Maria Magdalena
Architektonische Highlights
Karlsbad
Rozhledna Goethova vyhlídka
Architektonische Highlights
Karlsbad
Poštovní Dvůr
Touristenattraktionen
Karlsbad
Japanischer Garten
Botanische Gärten & Parks
Karlsbad
Klein-Versailles
Botanische Gärten & Parks
Karlsbad
Aussichtsturm Diana
Architektonische Highlights
Karlsbad
Stará louka & Nová louka
Touristenattraktionen
Karlsbad
Jan Becher Museum
Museen
Karlsbad
Karlovarské muzeum
Museen
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Schlosskolonnade
Touristenattraktionen
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Hirschsprung
Touristenattraktionen
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Sprudelkolonnade
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Marktkolonnade
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Mühlbrunnenkolonnade
Touristenattraktionen
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Pavillon Drei Kreuze
Touristenattraktionen
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Sloup Nejsvětější Trojice
Touristenattraktionen
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Gartenkolonnade
Architektonische Highlights
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Dvořák-Park
Botanische Gärten & Parks
Karlsbad

    Museen

    Touristenattraktionen

    Museen

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Botanische Gärten & Parks


  • Sklářské muzeum Moser

    Museen

    Die Geschichte der Moser Glashütte ist bereits mehr als 150 Jahre alt. Im Museum sind Kollektionen von den Anfängen der Produktion bis zur heutigen Zeit ausgestellt. Daneben gibt es mehrere Kurzfilme, die einen Einblick in die Geschichte und das Handwerk der Glasbläserei geben. Wer möchte, kann den Museumsbesuch mit einer Führung durch die Fabrik verbinden und hautnah bei der Herstellung der wunderschönen Kristallkreationen dabei sein.

    Die Geschichte der Moser Glashütte ist bereits mehr als 150 Jahre alt. Im Museum sind Kollektionen von den Anfängen der Produktion bis zur heutigen Zeit ausgestellt. Daneben gibt es mehrere Kurzfilme, die einen Einblick in die Geschichte und das Handwerk der Glasbläserei geben. Wer möchte, kann den Museumsbesuch mit einer Führung durch die Fabrik verbinden und hautnah bei der Herstellung der wunderschönen Kristallkreationen dabei sein.


  • Goethová stezka (Goetheweg)

    Touristenattraktionen

    Der Spaziergang beginnt am Grandhotel Pupp und führt in die Hügel oberhalb der Stadt. Je nach Kondition lässt sich die Route variieren. Vom Aussichtsturm Diana (auch mit einer Standseilbahn erreichbar) hast du den besten Blick über Karlsbad. Außerdem liegen der Aussichtsturm von Karl IV. auf dem Weg und der berühmte „Hirschsprung“, die Statue eines Hirsches auf einem Felsen, der Karlsbads inoffizielles Wahrzeichen geworden ist.

    • Goethová stezka, 360 01 Karlovy Vary

    Der Spaziergang beginnt am Grandhotel Pupp und führt in die Hügel oberhalb der Stadt. Je nach Kondition lässt sich die Route variieren. Vom Aussichtsturm Diana (auch mit einer Standseilbahn erreichbar) hast du den besten Blick über Karlsbad. Außerdem liegen der Aussichtsturm von Karl IV. auf dem Weg und der berühmte „Hirschsprung“, die Statue eines Hirsches auf einem Felsen, der Karlsbads inoffizielles Wahrzeichen geworden ist.

    • Goethová stezka, 360 01 Karlovy Vary

  • St. Peter und Paul

    Architektonische Highlights

    Die russisch-orthodoxe Kirche St. Peter und Paul befindet sich im Villenviertel Westend. Der Sakralbau ist mit fünf goldenen Kuppeln üppig geschmückt. Auch das Innere ist nicht minder pompös. Die Kirchenwände sind mit zahlreichen Ornamenten verziert. Erbaut wurde das Gebäude Ende des 19.Jh.

    Die russisch-orthodoxe Kirche St. Peter und Paul befindet sich im Villenviertel Westend. Der Sakralbau ist mit fünf goldenen Kuppeln üppig geschmückt. Auch das Innere ist nicht minder pompös. Die Kirchenwände sind mit zahlreichen Ornamenten verziert. Erbaut wurde das Gebäude Ende des 19.Jh.


  • Kirche der Hl. Maria Magdalena

    Architektonische Highlights

    Die Kirche der Hl. Maria Magdalena wurde 1737 im barocken Stil erbaut. Architekt war der berühmte Baumeister Kilian Ignaz Dientzenhofer. Sie ist leicht zu erreichen, da sie sich auf dem Platz Svobody, also im Zentrum der Stadt, befindet. Im Innenbereich des Gebäudes können Besucher beeindruckende Altarbilder und -plastiken betrachten. Daneben sind auch die gotischen Madonnenbilder sehenswert. Wer die besondere Bestattungskapelle der Kirche sehen möchte, muss sich in das Kellergeschoss des Gebäudes begeben. Hier werden beispielsweise viele Gebeine von dem aufgelösten Friedhof aufbewahrt, der sich früher einmal im Bereich um die Kirche befand.

    Die Kirche der Hl. Maria Magdalena wurde 1737 im barocken Stil erbaut. Architekt war der berühmte Baumeister Kilian Ignaz Dientzenhofer. Sie ist leicht zu erreichen, da sie sich auf dem Platz Svobody, also im Zentrum der Stadt, befindet. Im Innenbereich des Gebäudes können Besucher beeindruckende Altarbilder und -plastiken betrachten. Daneben sind auch die gotischen Madonnenbilder sehenswert. Wer die besondere Bestattungskapelle der Kirche sehen möchte, muss sich in das Kellergeschoss des Gebäudes begeben. Hier werden beispielsweise viele Gebeine von dem aufgelösten Friedhof aufbewahrt, der sich früher einmal im Bereich um die Kirche befand.


  • Rozhledna Goethova vyhlídka

    Architektonische Highlights

    Im Jahr 1889 erbaute man in Karlsbad den Goethe-Turm. Der Grundriss stammt von den Wiener Architekten Fellner und Helmer. 165 Stufen müssen überwunden werden, um aus 34 Meter Höhe die Aussicht über die Stadt und das Umland genießen zu können. Vom Turm aus kann man gut eine Wanderung entland des Gogol-Pfads machen, der zu den "Drei Kreuzen" führt. An seinem Fuß gibt es ein Ausflugsrestaurant, wo Besucher einkehren können.

    Im Jahr 1889 erbaute man in Karlsbad den Goethe-Turm. Der Grundriss stammt von den Wiener Architekten Fellner und Helmer. 165 Stufen müssen überwunden werden, um aus 34 Meter Höhe die Aussicht über die Stadt und das Umland genießen zu können. Vom Turm aus kann man gut eine Wanderung entland des Gogol-Pfads machen, der zu den "Drei Kreuzen" führt. An seinem Fuß gibt es ein Ausflugsrestaurant, wo Besucher einkehren können.


  • Poštovní Dvůr

    Touristenattraktionen

    Der Posthof gilt heute als Kulturdenkmal und wurde ursprünglich als Stallung für Pferde verwendet. Heute ist das Gebäude ein beliebtes Ausflugsziel für Besucher der Stadt Karlsbad und eine hervorragende Destination zum Einkehren. Immer wieder finden dort kulturelle und gesellschaftliche Events, wie Tanzabende, statt. Das mittlerweile renovierte Gebäude kombiniert verschiedene Stile: Von außen erscheint der Posthof als ein klassischer Bau, im Inneren lassen sich auch romantische Werke finden. Das Gebäude ist Teil einer wunderschönen Parkanlage, in der man am Rande der Stadt spazieren gehen kann.

    Der Posthof gilt heute als Kulturdenkmal und wurde ursprünglich als Stallung für Pferde verwendet. Heute ist das Gebäude ein beliebtes Ausflugsziel für Besucher der Stadt Karlsbad und eine hervorragende Destination zum Einkehren. Immer wieder finden dort kulturelle und gesellschaftliche Events, wie Tanzabende, statt. Das mittlerweile renovierte Gebäude kombiniert verschiedene Stile: Von außen erscheint der Posthof als ein klassischer Bau, im Inneren lassen sich auch romantische Werke finden. Das Gebäude ist Teil einer wunderschönen Parkanlage, in der man am Rande der Stadt spazieren gehen kann.


  • Japanischer Garten

    Botanische Gärten & Parks

    Der Japanische Garten in Karlsbad zieht sich rund um das Parkhotel Richmond. Es gibt zwar keine japanischen Pflanzen, aber Steinformationen. Sie wurden von einer in Deutschland lebenden Japanerin geplant. Ziel war es, im Park Körper und Seele in Einklang zu bringen und den Besuchern einen Platz zum Meditieren zu geben. Der Ort soll das Wasser symbolisieren, ohne es zu verwenden. Weiße Kieselsteine dienen hierbei als Sinnbild des Meeres.

    Der Japanische Garten in Karlsbad zieht sich rund um das Parkhotel Richmond. Es gibt zwar keine japanischen Pflanzen, aber Steinformationen. Sie wurden von einer in Deutschland lebenden Japanerin geplant. Ziel war es, im Park Körper und Seele in Einklang zu bringen und den Besuchern einen Platz zum Meditieren zu geben. Der Ort soll das Wasser symbolisieren, ohne es zu verwenden. Weiße Kieselsteine dienen hierbei als Sinnbild des Meeres.


  • Klein-Versailles

    Botanische Gärten & Parks

    Dieser Park bietet eine der vielen Möglichkeiten in Karlsbad, um sich auszuruhen. Er gilt als guter Ausgangspunkt für weitere Wanderungen durch die Kurwälder. Klein-Versailles befindet sich nicht weit entfernt von der Gartenkolonnade. An sonnigen Tagen lassen sich viele Besucher auf einer der Bänke nieder, um auf den Teich mit der kleinen Insel zu schauen. Im Ausflugsrestaurant kann man nach einem ausgiebigen Spaziergang neue Energie tanken.

    • Křižíkova, 36001 Karlsbad

    Dieser Park bietet eine der vielen Möglichkeiten in Karlsbad, um sich auszuruhen. Er gilt als guter Ausgangspunkt für weitere Wanderungen durch die Kurwälder. Klein-Versailles befindet sich nicht weit entfernt von der Gartenkolonnade. An sonnigen Tagen lassen sich viele Besucher auf einer der Bänke nieder, um auf den Teich mit der kleinen Insel zu schauen. Im Ausflugsrestaurant kann man nach einem ausgiebigen Spaziergang neue Energie tanken.

    • Křižíkova, 36001 Karlsbad

  • Aussichtsturm Diana

    Architektonische Highlights

    In der Nähe des "Grandhotel Pupp" thront auf der sogenannten Freundschaftshöhe der Aussichtsturm Diana. Von dort aus hat man einen wundervollen Blick über das Umland und die Stadt. Den Weg nach oben kann man entweder per pedes antreten oder man fährt mit der Seilbahn. Sie fährt jede Viertelstunde und der Eintritt zum Turm ist gratis. Unterwegs kommt man am "Hirschsprung" vorbei, der auch als besondere Plattform auf dem Hügel gilt. Am Aussichtsturm Diana wurde auch ein Ausflugslokal gebaut, in das nicht nur angestrengte Besucher einkehren können.

    In der Nähe des "Grandhotel Pupp" thront auf der sogenannten Freundschaftshöhe der Aussichtsturm Diana. Von dort aus hat man einen wundervollen Blick über das Umland und die Stadt. Den Weg nach oben kann man entweder per pedes antreten oder man fährt mit der Seilbahn. Sie fährt jede Viertelstunde und der Eintritt zum Turm ist gratis. Unterwegs kommt man am "Hirschsprung" vorbei, der auch als besondere Plattform auf dem Hügel gilt. Am Aussichtsturm Diana wurde auch ein Ausflugslokal gebaut, in das nicht nur angestrengte Besucher einkehren können.


  • Stará louka & Nová louka

    Touristenattraktionen

    Am Fluss Teplá liegt Karlsbads älteste Straße, die "Alte Wiese". Gegenüber, auf der anderen Seite des Flüsschens, findet man die "Neue Wiese". Beide laden mit hübschen kleinen Läden, Cafés und Restaurants zum Bummeln und Verweilen ein. Die schönen historischen Häuser sind bei den Besuchern aus aller Welt ein beliebtes Fotomotiv. In den malerischen Gebäuden findet man moderne Kurhotels und Wellness-Oasen. Die beiden Straßen, die entlang dem Fluss verlaufen, strahlen ein außergewöhnliches Flair aus, das man sich bei einem Besuch der Stadt nicht entgehen lassen sollte.

    • Stará Louka/Nová Louka, 36001 Karlsbad

    Am Fluss Teplá liegt Karlsbads älteste Straße, die "Alte Wiese". Gegenüber, auf der anderen Seite des Flüsschens, findet man die "Neue Wiese". Beide laden mit hübschen kleinen Läden, Cafés und Restaurants zum Bummeln und Verweilen ein. Die schönen historischen Häuser sind bei den Besuchern aus aller Welt ein beliebtes Fotomotiv. In den malerischen Gebäuden findet man moderne Kurhotels und Wellness-Oasen. Die beiden Straßen, die entlang dem Fluss verlaufen, strahlen ein außergewöhnliches Flair aus, das man sich bei einem Besuch der Stadt nicht entgehen lassen sollte.

    • Stará Louka/Nová Louka, 36001 Karlsbad

  • Jan Becher Museum

    Museen

    Im Becher Museum dreht sich alles um den berühmten tschechischen Kräuterlikor Becherovka. Während der Führung erfährt man viele interessante Details über die Geschichte, Herstellung und Lagerung des Becher-Bitters. Eine Kostprobe des originalen Becherovka sowie einiger anderer Produkte aus dem Hause Becher ist inbegriffen. Die Führungen werden in mehreren Sprachen angeboten. Im Shop kann man die Produkte in allen Formen und Größen auch als Mitbringsel oder Geschenk erwerben.

    Im Becher Museum dreht sich alles um den berühmten tschechischen Kräuterlikor Becherovka. Während der Führung erfährt man viele interessante Details über die Geschichte, Herstellung und Lagerung des Becher-Bitters. Eine Kostprobe des originalen Becherovka sowie einiger anderer Produkte aus dem Hause Becher ist inbegriffen. Die Führungen werden in mehreren Sprachen angeboten. Im Shop kann man die Produkte in allen Formen und Größen auch als Mitbringsel oder Geschenk erwerben.


  • Karlovarské muzeum

    Museen

    Das Karlsbader Museum gibt es bereits seit 1865.Über die Jahre hinweg sammelten sich viele historische Ausstellungsstücke zu den Themen Kurwesen, Glasproduktion und Volkskunde an. Zu sehen gibt es Textilien, Möbel, Glas, Sprudelsteinverarbeitung und regionale Malerei. Das Museum bietet einen interessanten Einblick in die Karlsbader Geschichte und die Entwicklung zur Kurstadt. Ein Muss für alle, die mehr über den Ort erfahren möchten.

    Das Karlsbader Museum gibt es bereits seit 1865.Über die Jahre hinweg sammelten sich viele historische Ausstellungsstücke zu den Themen Kurwesen, Glasproduktion und Volkskunde an. Zu sehen gibt es Textilien, Möbel, Glas, Sprudelsteinverarbeitung und regionale Malerei. Das Museum bietet einen interessanten Einblick in die Karlsbader Geschichte und die Entwicklung zur Kurstadt. Ein Muss für alle, die mehr über den Ort erfahren möchten.


  • Schlosskolonnade

    Touristenattraktionen

    Die Quelle des Schlossbrunnens wurde bereits im 18.Jahrhundert entdeckt, woraufhin der Kolonnadenbau Anfang des 20.Jahrhunderts begonnen wurde. Heute kann man dort u.a. das Sprudelsteinrelief des Quellgeistes sehen, der als Beschützers der Quelle gilt. Diese wird ebenfalls für Kurzwecke verwendet. Der Pavillon ist für die Öffentlichkeit frei zugänglich.

    • Tržiště, 36001 Karlsbad

    Die Quelle des Schlossbrunnens wurde bereits im 18.Jahrhundert entdeckt, woraufhin der Kolonnadenbau Anfang des 20.Jahrhunderts begonnen wurde. Heute kann man dort u.a. das Sprudelsteinrelief des Quellgeistes sehen, der als Beschützers der Quelle gilt. Diese wird ebenfalls für Kurzwecke verwendet. Der Pavillon ist für die Öffentlichkeit frei zugänglich.

    • Tržiště, 36001 Karlsbad

  • Hirschsprung

    Touristenattraktionen

    Der Aussichtspavillon Hirschsprung bietet einen wunderschönen Blick über die Stadt. Bereits seit 1804 steht er hier. Den Aussichtspunkt erreicht man mit der Seilbahn vom Grand Hotel Pupp aus. Man kann bei der Zwischenhaltestelle aussteigen oder z.B. bis nach oben zum Aussichtsturm Diana fahren und 500 Meter nach unten zum Hirschsprung wandern. Eine weitere Sehenswürdigkeit am Hirschsprung ist die Figur einer Gämse unterhalb des Pavillons, die auf einem Felsen steht und auf Karlsbad hinabblickt.

    Der Aussichtspavillon Hirschsprung bietet einen wunderschönen Blick über die Stadt. Bereits seit 1804 steht er hier. Den Aussichtspunkt erreicht man mit der Seilbahn vom Grand Hotel Pupp aus. Man kann bei der Zwischenhaltestelle aussteigen oder z.B. bis nach oben zum Aussichtsturm Diana fahren und 500 Meter nach unten zum Hirschsprung wandern. Eine weitere Sehenswürdigkeit am Hirschsprung ist die Figur einer Gämse unterhalb des Pavillons, die auf einem Felsen steht und auf Karlsbad hinabblickt.


  • Sprudelkolonnade

    Touristenattraktionen

    In der Sprudelkolonnade befindet sich eine der beliebtesten und attraktivsten Mineralquellen Karlsbads. Bis zu 12 Meter drückt der Geysir das Wasser hoch. Da es mit 73° Celsius für Patienten zu heiß und so nicht geeignet ist, wird es auf 50° bzw. 30° herunter gekühlt und erst dann in die Quellvasen geleitet. Ein Teil des Quellwassers wird verwendet, um das Karlsbader Sprudelsalz herzustellen. Viele Kurbetriebe in der Stadt werden ebenfalls mit dem Wasser dieser Quelle beliefert.

    In der Sprudelkolonnade befindet sich eine der beliebtesten und attraktivsten Mineralquellen Karlsbads. Bis zu 12 Meter drückt der Geysir das Wasser hoch. Da es mit 73° Celsius für Patienten zu heiß und so nicht geeignet ist, wird es auf 50° bzw. 30° herunter gekühlt und erst dann in die Quellvasen geleitet. Ein Teil des Quellwassers wird verwendet, um das Karlsbader Sprudelsalz herzustellen. Viele Kurbetriebe in der Stadt werden ebenfalls mit dem Wasser dieser Quelle beliefert.


  • Marktkolonnade

    Touristenattraktionen

    Die Marktkolonnade birgt gleich drei Mineralquellen mit unterschiedlichen Temperaturen. Zum einen gibt es die Marktquelle, die in vergangenen Jahren bereits einige Male versiegte, um plötzlich wieder aufzutauchen. Die Quelle Karl IV. heilte angeblich das Beinleiden des gleichnamigen Kaisers und wurde deswegen nach ihm benannt. Schließlich gibt es noch die untere Schlossquelle, ein Ableger des Schlossbrunnens für die Öffentlichkeit. Die Kolonnade präsentiert sich im Schweizer Stil als Holzbau mit feinen weißen Verzierungen, die an Spitzendeckchen erinnern. Sie besteht bereits seit Ende des 19.Jh. und wurde ein Jahrhundert später erneuert.

    Die Marktkolonnade birgt gleich drei Mineralquellen mit unterschiedlichen Temperaturen. Zum einen gibt es die Marktquelle, die in vergangenen Jahren bereits einige Male versiegte, um plötzlich wieder aufzutauchen. Die Quelle Karl IV. heilte angeblich das Beinleiden des gleichnamigen Kaisers und wurde deswegen nach ihm benannt. Schließlich gibt es noch die untere Schlossquelle, ein Ableger des Schlossbrunnens für die Öffentlichkeit. Die Kolonnade präsentiert sich im Schweizer Stil als Holzbau mit feinen weißen Verzierungen, die an Spitzendeckchen erinnern. Sie besteht bereits seit Ende des 19.Jh. und wurde ein Jahrhundert später erneuert.


  • Mühlbrunnenkolonnade

    Touristenattraktionen

    Mit fünf Mineralheilquellen ist die Mühlbrunnenkolonnade die größte in Karlsbad. Die Steinsäulen und zwölf Sandsteinfiguren, die die Monate verkörpern sollen, verleihen der Kolonnade ein majestätisches Aussehen. Hier sind der Mühlbrunnen selbst (56°), die Rusalka-Quelle (60°), Fürst-Wenzel-Quelle (65° und 64,3°), Libussa-Quelle (63°) sowie die Felsenquelle (46,9°) zu finden.

    Mit fünf Mineralheilquellen ist die Mühlbrunnenkolonnade die größte in Karlsbad. Die Steinsäulen und zwölf Sandsteinfiguren, die die Monate verkörpern sollen, verleihen der Kolonnade ein majestätisches Aussehen. Hier sind der Mühlbrunnen selbst (56°), die Rusalka-Quelle (60°), Fürst-Wenzel-Quelle (65° und 64,3°), Libussa-Quelle (63°) sowie die Felsenquelle (46,9°) zu finden.


  • Pavillon Drei Kreuze

    Touristenattraktionen

    Auf dem Dreikreuzberg gibt es einen kleinen Aussichtspavillon, der einen wunderschönen Blick über Karlsbad ermöglicht. Am Gipfel sind die namensgebenden drei Kreuze aufgestellt, die im 17.Jahrhundert wegen der erfolgreichen Rekatholisierung in Auftrag gegeben wurden. Am Sprudel im Karlsbader Kurzentrum beginnt ein ca. zwei Kilometer langer Wanderweg, die durch idyllische Wälder zum Aussichtspunkt führt.

    Auf dem Dreikreuzberg gibt es einen kleinen Aussichtspavillon, der einen wunderschönen Blick über Karlsbad ermöglicht. Am Gipfel sind die namensgebenden drei Kreuze aufgestellt, die im 17.Jahrhundert wegen der erfolgreichen Rekatholisierung in Auftrag gegeben wurden. Am Sprudel im Karlsbader Kurzentrum beginnt ein ca. zwei Kilometer langer Wanderweg, die durch idyllische Wälder zum Aussichtspunkt führt.


  • Sloup Nejsvětější Trojice

    Touristenattraktionen

    Die Dreifaltigkeitssäule, auch Pestsäule genannt, stammt aus dem 18.Jahrhundert und weist Stilelemente aus dem Hochbarock auf. Sie wurde errichtet, um Dankbarkeit zu zeigen, dass die Stadt im Jahr 1713 von der im Umkreis wütenden Pestseuche verschont blieb. Auf der neun Meter hohen Säule befindet sich eine Statuengruppe der Allerheiligsten Dreifaltigkeit.

    Die Dreifaltigkeitssäule, auch Pestsäule genannt, stammt aus dem 18.Jahrhundert und weist Stilelemente aus dem Hochbarock auf. Sie wurde errichtet, um Dankbarkeit zu zeigen, dass die Stadt im Jahr 1713 von der im Umkreis wütenden Pestseuche verschont blieb. Auf der neun Meter hohen Säule befindet sich eine Statuengruppe der Allerheiligsten Dreifaltigkeit.


  • Gartenkolonnade

    Architektonische Highlights

    Die Gartenkolonnade ist ein Säulengang, der am Dvořák-Park entlangführt. Er schmückt die Kurzone auch heute noch, steht allerdings nur als Fragment eines ehemaligen gusseisernen Bauwerks von 1880 da. Die Kolonnade wurde im 19.Jahrhundert ursprünglich als Promenade des Blanzer Pavillons (Blanenský pavilon) von den Wiener Architekten Fellner und Helmer geplant. Heute kann man entspannt durch den Säulengang und den Park spazieren, wobei man an drei Thermalquellen vorbeikommt, die aus dem Boden sprudeln.

    Die Gartenkolonnade ist ein Säulengang, der am Dvořák-Park entlangführt. Er schmückt die Kurzone auch heute noch, steht allerdings nur als Fragment eines ehemaligen gusseisernen Bauwerks von 1880 da. Die Kolonnade wurde im 19.Jahrhundert ursprünglich als Promenade des Blanzer Pavillons (Blanenský pavilon) von den Wiener Architekten Fellner und Helmer geplant. Heute kann man entspannt durch den Säulengang und den Park spazieren, wobei man an drei Thermalquellen vorbeikommt, die aus dem Boden sprudeln.


  • Dvořák-Park

    Botanische Gärten & Parks

    Der Dvořák-Park wurde nach dem tschechischen Komponisten Antonín Dvořák benannt, dessen Denkmal ebenfalls hier steht. Die großen Rasenflächen laden zum Spielen und Faulenzen ein oder man macht einen gemütlichen Spaziergang entlang der Sandwege. Im Sommer trifft man hier zahlreiche Straßenmusiker, Maler als auch Karikaturisten, die gerne ein Porträt anfertigen.

    Der Dvořák-Park wurde nach dem tschechischen Komponisten Antonín Dvořák benannt, dessen Denkmal ebenfalls hier steht. Die großen Rasenflächen laden zum Spielen und Faulenzen ein oder man macht einen gemütlichen Spaziergang entlang der Sandwege. Im Sommer trifft man hier zahlreiche Straßenmusiker, Maler als auch Karikaturisten, die gerne ein Porträt anfertigen.