Kantabrien Top Sehenswürdigkeiten

Cementerio de Ballena
Touristenattraktionen
Castro Urdiales
Cuevas de Altamira
Landschaftliche Highlights
Cantabria
Cueva de El Castillo
Touristenattraktionen
Puente Viesgo
Monte Candina
Landschaftliche Highlights
Liendo
Península de la Magdalena
Landschaftliche Highlights
Santander
Parque de la Naturaleza Cabarceno
Botanische Gärten & Parks
Villaescusa
Catedral de Santander
Architektonische Highlights
Santander
Cueva El Soplao
Touristenattraktionen
Rionansa
Museum of Prehistory and Archaeology of Cantabria
Museen
Santander
Ascensor Río de la Pila
Touristenattraktionen
Santander
Teleférico de Fuente Dé
Touristenattraktionen
Camaleño
Monasterio de Santo Toribio de Liébana
Architektonische Highlights
Camaleño
Museo de Altamira
Museen
Santillana del Mar
Biblioteca De Menéndez Pelayo
Architektonische Highlights
Santander
Biblioteca De Menéndez Pelayo
Archivo Histórico P. de Cantabria
Touristenattraktionen
Santander

    Touristenattraktionen

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Architektonische Highlights

    Museen


  • Cementerio de Ballena

    Touristenattraktionen

    Wird in Castro- Urdiales verhältnismäßig viel gestorben? In diesem Fall ein Glück für die Verblichenen: Las Ballenas, der 1893 im neoklassizistischen Stil angelegte Friedhof, liegt spektakulär hoch oben über dem Ort auf einer Klippe mit Wahnsinnsblick und wurde 2017 als Mejor Cementerio de España ausgezeichnet, als „Bester Friedhof Spaniens“.

    Wird in Castro- Urdiales verhältnismäßig viel gestorben? In diesem Fall ein Glück für die Verblichenen: Las Ballenas, der 1893 im neoklassizistischen Stil angelegte Friedhof, liegt spektakulär hoch oben über dem Ort auf einer Klippe mit Wahnsinnsblick und wurde 2017 als Mejor Cementerio de España ausgezeichnet, als „Bester Friedhof Spaniens“.


  • Cuevas de Altamira

    Landschaftliche Highlights

    1868 verschwand bei Santillana del Mar der Jagdhund des Pächters Modesto Cubillas. Auf der Suche nach dem ausgebüxten Kläffer stieß Cubillas auf eine Höhle, über deren Existenz er sofort seinen Grundherrn informierte, den Juristen und Hobbyarchäologen Marcelino Sanz de Sautuola. 1875 besuchte Sautuola die Höhle erstmalig, konnte aber nichts Spektakuläres entdecken.

    1868 verschwand bei Santillana del Mar der Jagdhund des Pächters Modesto Cubillas. Auf der Suche nach dem ausgebüxten Kläffer stieß Cubillas auf eine Höhle, über deren Existenz er sofort seinen Grundherrn informierte, den Juristen und Hobbyarchäologen Marcelino Sanz de Sautuola. 1875 besuchte Sautuola die Höhle erstmalig, konnte aber nichts Spektakuläres entdecken.


  • Cueva de El Castillo

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Rätselhafte Höhle

    Vor mehr als 150 000 Jahren lebten Menschen in den vier Höhlen im Kalksteingebirge bei Puente Viesgo – und die Bildmotive der steinzeitlichen Bewohner lassen Forscher noch heute grübeln: Neben Hirschkühen, einem Wisentkopf und anderen Tierbildern finden sich an den Wänden auch Reihen rötlicher Punkte und andere Zeichen, deren Bedeutung nicht entschlüsselt ist. Die Wände der 400 m langen Höhle sind über und über bedeckt – so großzügig zeigten sich die Steinzeitkünstler fast nirgends! Frühzeitige Reservierung wird dringend empfohlen, Karten an der Tageskasse sind allenfalls in der Nebensaison zu ergattern. An warme Kleidung und rutschfeste Schuhe denken!

    Insider-Tipp
    Rätselhafte Höhle

    Vor mehr als 150 000 Jahren lebten Menschen in den vier Höhlen im Kalksteingebirge bei Puente Viesgo – und die Bildmotive der steinzeitlichen Bewohner lassen Forscher noch heute grübeln: Neben Hirschkühen, einem Wisentkopf und anderen Tierbildern finden sich an den Wänden auch Reihen rötlicher Punkte und andere Zeichen, deren Bedeutung nicht entschlüsselt ist. Die Wände der 400 m langen Höhle sind über und über bedeckt – so großzügig zeigten sich die Steinzeitkünstler fast nirgends! Frühzeitige Reservierung wird dringend empfohlen, Karten an der Tageskasse sind allenfalls in der Nebensaison zu ergattern. An warme Kleidung und rutschfeste Schuhe denken!


  • Monte Candina

    Landschaftliche Highlights
    • © Juan Carlos Munoz, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Hier kreist der Geier

    Der Ort Oriñón (250 Ew., in der Saison Zigtausend) hat einen schönen Strand, ist ansonsten aber zum Vergessen: Burgerbuden und Billigcamping. Fahr trotzdem hin bzw. dran vorbei weiter Richtung Sonabia (auch ein Kaff, auch mit schönem Strand). Von dort bietet sich nämlich ein toller Blick auf den Monte Candina mit einer Ojo del Diablo genannten Felsformation. Am und um das „Auge des Teufels“ herum lebt eine der wenigen Geierkolonien der Küste. Sieht klasse aus, wenn das Federvieh kreischend über den Felsen fliegt.

    • 39776 Liendo
    • © Juan Carlos Munoz, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Hier kreist der Geier

    Der Ort Oriñón (250 Ew., in der Saison Zigtausend) hat einen schönen Strand, ist ansonsten aber zum Vergessen: Burgerbuden und Billigcamping. Fahr trotzdem hin bzw. dran vorbei weiter Richtung Sonabia (auch ein Kaff, auch mit schönem Strand). Von dort bietet sich nämlich ein toller Blick auf den Monte Candina mit einer Ojo del Diablo genannten Felsformation. Am und um das „Auge des Teufels“ herum lebt eine der wenigen Geierkolonien der Küste. Sieht klasse aus, wenn das Federvieh kreischend über den Felsen fliegt.

    • 39776 Liendo

  • Península de la Magdalena

    Landschaftliche Highlights
    • © saiko3p, Shutterstock

    Wiesenflächen, Wege und Wäldchen zeichnen die Halbinsel aus. Kurz hinter dem Zugang sieht man ein vom Künstler Agustín Ibarrola gestaltetes Denkmal für die Opfer des ETA-Terrorismus.

    • Calle Juán de Borbón, 39005 Santander
    • © saiko3p, Shutterstock

    Wiesenflächen, Wege und Wäldchen zeichnen die Halbinsel aus. Kurz hinter dem Zugang sieht man ein vom Künstler Agustín Ibarrola gestaltetes Denkmal für die Opfer des ETA-Terrorismus.

    • Calle Juán de Borbón, 39005 Santander

  • Parque de la Naturaleza Cabarceno

    Botanische Gärten & Parks
    • © IURII BURIAK, Shutterstock

    Geh im Auto auf Entdeckungstour durch diesen einzigartigen Natur- und Wildpark in zerklüfteter Felsenkulisse Kan tabriens 20 km südlich von Santander bei Obregón. Hier hat man das einstige Minengebiet von Cabárceno in ein Reich von Löwen und Giraffen, von Zebras und Kängurus verwandelt und mit einem 20 km langen Straßennetz versehen.

    • © IURII BURIAK, Shutterstock

    Geh im Auto auf Entdeckungstour durch diesen einzigartigen Natur- und Wildpark in zerklüfteter Felsenkulisse Kan tabriens 20 km südlich von Santander bei Obregón. Hier hat man das einstige Minengebiet von Cabárceno in ein Reich von Löwen und Giraffen, von Zebras und Kängurus verwandelt und mit einem 20 km langen Straßennetz versehen.


  • Catedral de Santander

    Architektonische Highlights
    • © lorenzobovi, Shutterstock

    Gotische Kathedrale mit Kreuzgang, Mausoleum für den Philosophen Marcelino Menéndez Pelayo (1856–1912) sowie der frühgotischen Cripta del Cristo mit Ausgrabungsresten aus Römerzeiten.

    • © lorenzobovi, Shutterstock

    Gotische Kathedrale mit Kreuzgang, Mausoleum für den Philosophen Marcelino Menéndez Pelayo (1856–1912) sowie der frühgotischen Cripta del Cristo mit Ausgrabungsresten aus Römerzeiten.


  • Cueva El Soplao

    Touristenattraktionen

    Zu Kantabriens bekanntester Tropfsteinhöhle geht es südlich von San Vicente de la Barquera tief ins Bergland hinein; die letzten 7 km führen ab Rábago kurvenreich bergauf. Lohn der Anfahrtsmühen sind Bergpanoramen über- und faszinierende Formationen unterirdisch.

    Zu Kantabriens bekanntester Tropfsteinhöhle geht es südlich von San Vicente de la Barquera tief ins Bergland hinein; die letzten 7 km führen ab Rábago kurvenreich bergauf. Lohn der Anfahrtsmühen sind Bergpanoramen über- und faszinierende Formationen unterirdisch.


  • Museum of Prehistory and Archaeology of Cantabria

    Museen

    Das archäologische Museum präsentiert multimedial und interaktiv in modernem Design uralte Steine, Knochen und was die Vor- und Frühgeschichte Kantabriens sonst so zu bieten hat.

    Das archäologische Museum präsentiert multimedial und interaktiv in modernem Design uralte Steine, Knochen und was die Vor- und Frühgeschichte Kantabriens sonst so zu bieten hat.


  • Ascensor Río de la Pila

    Touristenattraktionen

    Von der kostenlosen Seilbahn – eher eine Art gläserner Aufzug – in der Calle Río de la Pila hast du einen spektakulären Blick über die Stadt.

    • Calle Río de la Pila 36, 39001 Santander

    Von der kostenlosen Seilbahn – eher eine Art gläserner Aufzug – in der Calle Río de la Pila hast du einen spektakulären Blick über die Stadt.

    • Calle Río de la Pila 36, 39001 Santander

  • Teleférico de Fuente Dé

    Touristenattraktionen
    • © TMP - An Instant of Time, Shutterstock

    Am Ende eines langen Tales erreicht man auf 1000 m Höhe Fuente Dé. Von hier überwindet man mit einer Seilbahn weitere 800 Höhenmeter und gelangt zum Mirador del Cable, von dem sich, entsprechendes Wetter vorausgesetzt, eine herrliche Sicht bietet. Bei Sturm verkehrt die Seilbahn allerdings nicht.

    • © TMP - An Instant of Time, Shutterstock

    Am Ende eines langen Tales erreicht man auf 1000 m Höhe Fuente Dé. Von hier überwindet man mit einer Seilbahn weitere 800 Höhenmeter und gelangt zum Mirador del Cable, von dem sich, entsprechendes Wetter vorausgesetzt, eine herrliche Sicht bietet. Bei Sturm verkehrt die Seilbahn allerdings nicht.


  • Monasterio de Santo Toribio de Liébana

    Architektonische Highlights
    • © luisrsphoto, Shutterstock

    Das Kloster ist wesentlich älter, als seine spätromanisch-gotischen bzw. barocken Bauten vermuten lassen, in denen das angeblich größte Stück vom Golgatha-Kreuz aufbewahrt ist. Gegründet wurde es im 7.Jh., im 8.Jh. lebte hier der Mönch Beatus, der durch den Kommentar zur Apokalypse berühmt wurde.

    • © luisrsphoto, Shutterstock

    Das Kloster ist wesentlich älter, als seine spätromanisch-gotischen bzw. barocken Bauten vermuten lassen, in denen das angeblich größte Stück vom Golgatha-Kreuz aufbewahrt ist. Gegründet wurde es im 7.Jh., im 8.Jh. lebte hier der Mönch Beatus, der durch den Kommentar zur Apokalypse berühmt wurde.


  • Museo de Altamira

    Museen

    In die Höhle von Altamira kommen heute nur noch Forscher, um die einzigartigen Bilder nicht zu gefährden. Besucher können sich Repliken im Museum ansehen. Allerdings herrscht an der "Neocueva" großer Andrang, weshalb man oft nur ein Ticket für Stunden später liegende Eintrittszeiten erhält.

    In die Höhle von Altamira kommen heute nur noch Forscher, um die einzigartigen Bilder nicht zu gefährden. Besucher können sich Repliken im Museum ansehen. Allerdings herrscht an der "Neocueva" großer Andrang, weshalb man oft nur ein Ticket für Stunden später liegende Eintrittszeiten erhält.


  • Biblioteca De Menéndez Pelayo

    Architektonische Highlights
    • Biblioteca De Menéndez Pelayo© MAIRDUMONT
    • Biblioteca De Menéndez Pelayo© MAIRDUMONT

  • Archivo Histórico P. de Cantabria

    Touristenattraktionen